
Wer gerne regelmässig mehrtägige Open-Air Festivals besucht, kennt dass: Man legt sich extra für diese Zeit ein Zelt zu und muss dann zusehen, wie man das Teil transportiert. Deshalb wundert es nicht, dass einer von 4 Festival-Besuchern das Zelt auf dem Gelände zurücklässt. Ziemliche Verschwendung dachten sich die Macher von KarTent und entwickelten deshalb eine umweltfreundlichere Lösung. Ihr Zelt besteht komplett aus Pappe und ist somit nach der Benutzung vollständig recyclebar. Wer jetzt zwecks des Materials skeptisch wird: Das Dach über dem Kopf ist wasserfest und soll sogar drei (!) Tage Dauerregen überstehen. Ausserdem kann man sein Zelt noch personalisieren und mit Fotos, Texten oder dem eigenen Logo versehen lassen. Ein weiterer Pluspunkt ist, man kann ungestört seinen Rausch ausschlafen, ohne dass man von der Morgensonne wachgekitzelt wird. Im Karton-Zelt ist es nämlich immer dunkel. Über den Transport muss man sich auch keine Gedanken machen. Man bestellt zum gewünschten Open-Air Festival-Ticket einfach sein KarTent dazu und genau dorthin wird es dann auch gebracht. Im Moment steckt das Konzept noch in den Anfängen und kann deshalb vorerst nur für Festivals in den Niederlanden bzw. Belgien gebucht werden. Wäre aber durchaus auch hier denkbar und sicherlich ne sinnvolle Sache!
KarTent, a temporary festival tent made entirely out of cardboard. The cardboard allows for easy recycling of the tent; after the festival the tent can go directly to the paper recycling industry so that they can re-use your tent to make toilet paper, schoolbooks, shoe boxes or other romantic things!



(via)

Ich weiss jetzt gerade nicht, ob ich dieses Armband von Derek Rieger total bescheuert oder absolut genial finden soll. Wie auch immer, Derek hat ein Armband erfunden, das gleichzeitig eine flexible Smartphonehalterung ist und man so sein Phone quasi «freihändig» benutzen kann. Ursprünglich wurde das Teil für Menschen mit einem Handicap entwickelt, doch das Potential sprich die Zielgruppe dieser Erfindung ist weitaus grösser. Wer Derek bei der Realisierung von TUSK (Telephone Utility Support Kit) unterstützen will, kann dies per Kickstarter tun…
„A wearable device that allows you to dock and operate your phone hands-free anywhere and everywhere!“
TUSK is simply a dock with an articulated arm that you can strap around your wrist. It’s biggest downside is that it uses 3M adhesive to stick your phone on the arm, but Derek says the adhesive can be peeled off relatively easily and won’t leave a residue on your device. You can pledge at least $39 (USD) on Kickstarter.
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Da arbeitet man schwer konzentriert an einem neuen Projekt und die tierischen Nachbarn nutzen den Fenstersims für einen kleinen Public-Porno. Sachen gibts… :)
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Ich mag postapokalyptische Filme, in welchen ein kläglicher Rest der Menschheit ums Überleben kämpft. Bei «Embers» ist es ein Nervenvirus, das sämtliche Erinnerungen der Menschen ausgelöscht hat. Wer noch lebt, lebt im Hier und Jetzt ohne zu wissen, wer er ist und wo er hingehört. Dies alles spielt in verwüstet Landschaften, zerfallenen Häusern, schrottige Autos, Menschengestalten im Lumpen. In diesem Szenario erzählt die polnisch-amerikanische Produktion «Embers» fünf Geschichten.
So wacht ein junges Pärchen an einem Morgen zusammen auf einer Matratze im Geröll auf. Ihre erste Frage: «Wer bist Du?» Schulterzucken. Irgendwie wissen beide, dass sie zusammengehören, denn sie tragen die gleichen Bänder am Arm. Sind die beiden Geschwister oder ein Ehepaar? Nachdem intensiv geknutscht wird, kann man die Inzucht-Variante wohl ausschliessen. Die beiden geben sich Namen: Ben und Jenny. Nach einer Liebesnacht am prickelnden Lagerfeuer wacht das Liebespaar auf – und das Spiel beginnt von vorn. «Wer bist du». Doch der nächste Tag wird für die beiden anders verlaufen. Und das Vergessen, das sich als Hauptthema durch «Embers» zieht, spielt eine grosse Rolle dabei. Auch ein kleiner Junge, der durch die Ruinen und Landschaften zieht, scheint ein Von-Zwölf-bis-Zwölf-Gedächtnis zu haben, kommt aber gut damit klar. Er trifft Leute, verliert sie wieder und nimmt dies völlig unbekümmert hin. Ein alter Lehrer hat damit grössere Probleme. In seinem Häuschen im Grünen grübelt er ständig vor sich hin. Er weiss durch seine Aufzeichnungen, wer er war und versucht sich immer wieder verzweifelt daran zu erinnern.
Die Figur des Krawall-Jugendlichen «Chaos» lebt ebenfalls in der absoluten Gegenwart. Bei ihm wirft sich die Frage auf, ob es Menschen gibt, die einfach von Natur aus böse sind. Er ist es anscheinend. Marodierend und tötend zieht er durch die Lande ohne sich der Konsequenzen seiner Taten bewusst zu sein – und trifft eines Tages auf eine Gruppe Jungs, die wohl noch fieser sind als er. Die einzigen Menschen, die von der Demenz-Seuche verschont wurden, sind ein Vater, der mit seiner Tochter in einem Hightech-Bunker wohnt. Mit der Zeit wird das Mädchen immer nervöser und hält die ermüdenden Gespräche mit ihrem Vater im Bunker nicht mehr aus. Sie verlangt von ihm die Freiheit – auch wenn sie Opfer des Virus werden könnte. Neben der Story um das junge Pärchen ist diese noch die fesselndste. Was auch an Greta Fernandez liegt, die als Tochter Miranda das ganze Schauspiel-Ensemble überragt.
Im Laufe des Films werden einige der fünf Geschichten miteinander verwoben. Einen richtigen Erzählbogen bekommt «Embers» jedoch nicht hin. Wer eine Null-Neigung zum Philosophieren hat, wird den Film wohl stinklangweilig finden. Für andere dürfte er zum Nachdenken anregen. Beispielsweise, dass die Erinnerungen und das Erlebte erst den Menschen ausmachen, der man ist. Oder: Dass es eigentlich nur das Hier und Jetzt gibt – und der Rest sich nur im Kopf abspielt. Das Thema ist an sich sehr interessant – und es ärgert ein wenig, dass es nicht etwas knackiger umgesetzt wurde. Trotzdem lohnt es sich, «Embers» anzuschauen. Einerseits wegen der eindrucksstarken Bilder samt kreativer Kameraführung – andererseits, weil das Thema bei einem Gläschen Wein herrlich zum Philosophieren einlädt.
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Cirkus aus Neuseeland hat eine Popcorn-Maschine gebaut, die einem zwar nicht weiterbringt, wenn man Hunger auf Popcorn bekommt, aber dennoch meinen Geschmack trifft…
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Freunde, hier der zweite Trailer zur zweiten Staffel von «Daredevil» mit dem Punisher, Elektra und nun auch noch The Hand – es scheint, als hätte Daredevil in der zweiten Staffel alle Hände voll zu tun, da irgendwie Ordnung rein zu bekommen. Die Staffel wird komplett am 18. März auf Netflix verfügbar sein und ist vermutlich ganz gut…
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Danny & Annie ist ein Kurzfilm von The Rauch Brothers, die tolle kleine Kurzfilme aus den Geschichten machen, die das StoryCorps seit über 10 Jahren von ganz normalen Leuten auf der Strasse sammelt…
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Fleshgod Apocalypse haben ein Lyric-Video zu ihrem Song «Gravity» veröffentlicht. Der Song stammt aus dem neuen Album «King», das am 5. Februar erschienen ist…
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Am Mittwoch ist Peter Lustig mit 78 Jahren von uns gegangen. Und eigentlich wollte ich dazu nichts bloggen – und doch bin ich mit Peter Lustig aufgewachsen und muss einfach dazu was festhalten. Er hat mich in den 80ern in alternative Lebenswelten eingeführt. Bis dahin wusste ich nicht, dass man mit Latzhose in einem Bauwagen wohnen und so geniale komische Gerätschaften zusammenbauen kann. Ohne Peter Lustig, wären wir alle viel doofer und nicht auszudenken, was ohne Peter aus mir geworden wäre.

Es liegt wohl auch am eigenen Alter, dass nach und nach die eigenen Helden der Kindheit und der Jugend sterben. Diese Woche ist nun Peter Lustig im Alter von 78 Jahren gestorben. Fuck this year! In der ZDF-Sendung «Löwenzahn» erklärte uns der schrullige, doch stets liebenswerte Moderator aus seinem schicken Bauwagen heraus, warum Autos fahren, was Abgase wirklich sind und schlicht, wie unsere Welt funktioniert. Dabei schaffte er es Million Kids für Technik, Umwelt und Wissenschaft zu interessieren. Als Kind habe ich Löwenzahn geliebt, Peter Lustigs Löwenzahn war einfach toll! Was dann später beim Wechsel der Moderation alles so über Lustig gesagt und geschrieben wurde, ging mir ziemlich am A-llerwertesten vorbei, da dies eh nur eine Miiesmache-Kampagne der Bild war und mit meinen kindlichen Erinnerung an ihn nichts zu tun hat, um das gleich mal vorneweg zu nehmen.

Seine ruhige, grossväterliche Art aus seinem legendären Bauwagen die Welt zu erklären, bis 1980 mit der Pusteblume, später als Löwenzahn, war gleichzeitig unterhaltsam und lehrreich. Wenn ich heute an Peter Lustig denke, erinnere ich mich vor allem an seine sonore Stimme, die alles zusammenhielt und genau das verkörperte, was wir an Peter Lustig als Kinder so liebten: Er vermittelte Ruhe, Verlässlichkeit, eine unbändige Neugier auf die Welt und die Fähigkeit mit einfachen, aber sehr schlauen Sätzen genau diese Welt zu erklären. Vor allem ökologische Themen bewegten Peter Lustig sehr. Damit traf er den Zeitgeist der späten 70er, 80er und frühen 90er ziemlich gut. Es ist kein Zufall, dass «Löwenzahn» in der Hochzeit der Ökobewegung zu legendärem Kinderfernsehen wurde.
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Ein grosser Fernsehverzauberer ist diese Woche von uns gegangen, mehr als 25 Jahre lang begeisterte er Kinder und Erwachsene vor den Fernsehgeräten. Mich auch. Herzlichen Dank Peter Lustig für die wunderschönen Augenblicke echter Fernsehkultur und toller, kindgerechter Unterhaltung. Ich war von den Sendungen, als sie noch von und mit ihm gestaltet wurden, immer begeistert und hatten nie das Gefühl, dass hier reiner Kommerz oder belanglose Volksverdummung betrieben wird. Ich bedauere alle Kinder, welche mit heutigen Medien gross werden müssen und hoffe, dass diese Kinder uns diese flächendeckende Massenverblödung irgendwann verzeihen können! Sofern diese Kinder in der Lage sind, in ferner Zukunft noch eigenständige Gedanken bzw. Meinungen zu vertreten oder zumindest zu äussern…
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Ein Idol unserer Kindheit und der vielleicht berühmteste Latzhosenträger der Welt ist von uns gegangen. Wer Peter Lustig einen würdigen Abschied verschaffen will, sorgt in der Nacht von Samstag auf Sonntag für hervorragende Einschaltquoten im ZDF:
Meine Güte, dieses Jahr hat es jetzt schon in sich. Auch Otto ist traurig und nimmt Abschied:
Alleine das Intro mit den durch Beton brechenden Löwenzahn-Blumen sagt alles über die links-ökologische Grundhaltung der Serie, die mich bis heute prägt. Wir sagen farewell and goodbye, Peter Lustig – einer der ganz Grossen des Fernsehens – mach’s gut, danke für alles, und grüss die anderen. Und jetzt – abschalten! ?
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Also Freunde, Vorsicht beim morgendlichen Sport! :)

(via imgur)

Vor 24 Jahren rappten Advanced Chemistry über die politischen Zustände und die Probleme im eigenen Land. Dasselbe könnten sie auch heute noch tun. Mit dem gleichen Text. Denn geändert hat sich über all die Zeit nicht viel… leider…
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(via Falk-Schacht)
Wer möchte nicht auch so ein Fahrradpferd? ;)

Wie wir alle wissen, sind Niederschläge im Death Valley eher selten. Vor ein paar Tagen allerdings kam jede Menge Regen vom Himmel und wusch all die Samen frei, die dort über Monate hinweg von der Hitze konserviert im Boden schlummerten. So entsteht die sogenannte «Super Bloom» und macht aus dem Tal des Todes für ein paar Tage ein Tal des Lebens. Wunderschön! Der Park Ranger Alan Van Valkenburg erzählt:
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Die Welt wird wegen Ebola nicht untergehen, auch der IS wird die Menschheit aller Voraussicht nach nicht komplett ausradieren und sogar Pegida werden wir höchstwahrscheinlich überleben. Trotzdem gibt es eine Reihe Szenarien, die realistischerweise einen Weltuntergang nach sich ziehen könnten. Dies hat die BBC wunderbar zusammengefasst in einer sehr stylischen Infografik. Datenjournalismus at its best!

Genauer Fruchtkörper-Explosionen in kurzer, knackiger Slow-Motion. Ein Clip also voller auseinanderfliegender Fortpflanzungsorgane einiger Pflanzen…
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Die traurige Reise eines Rettungsrings durch ein Meer von alten Autoreifen. Dieser Kurzfilm entstammt einem Bild, das der Regisseur einst selbst zeichnete und eigentlich genau das gleiche zeigt. Und auch, wenn das hier ein bisschen schwer zu begreifen ist, ist die Aussage doch eine ziemlich direkte, da will ich dem Künstler, Pejac, nicht vorgreifen:
The desolate images of environmental havoc seen here are real—no CGI, no Photoshop, no illusions. It’s a simple mixture of art direction and the scourge of human waste. ‘This project was actually born some years ago when I painted ‘Heavy Sea’, a water-colour artwork featuring a lifesaving ring in a sea of disused tires.Later, during a voyage abroad, just some months ago, I found myself in front of that very same landscape. It was a poetic nightmare made real.
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Antoine Terrieux hat diese luftige Föhn-Installationen im Dezember letzten Jahres im Pariser La Maison Des Jonglages in La Courneuve auf- und ausgestellt. Luft, die Papierflieger endlos fliegen lässt oder einen Fön im Wasser umherschwimmen oder eine Vinylscheibe über den Boden tanzen. Schaut alles wirklich Klasse aus! Muss ein ganz schönes Geduldspiel gewesen sein, diese Arbeiten genau so aufzubauen, dass es funktioniert…
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Rob Zombie Gitarrist John 5 hat ein Video zu seinem neuen Song «Behind The Nut Love» veröffentlicht. Ursprünglich stammt der Song von seinem 2005er Album «Songs for Sanity». Die neue Version hat John 5 mit seiner Band «The Creatures» aufgenommen und der Song wird auf dem kommenden Album «Guitars, T!ts, and Monsters» mit enthalten sein. Ein genaues Veröffentlichungsdatum steht leider noch nicht fest…
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Die kreativen Köpfe der Gobelins Animationsschule lassen mit einem feinen Darstellungsstil mit originellen Charakteren auch schon einmal eine skurrile Handlung empor kommen. Eine gut gebaute Adelsdame lässt sich von einem jungen Knappen beglücken. Aber eben auf ritterliche Art. Hach, gäbe es die Damenwelt nicht, würden vermutlich noch alle Drachen leben…
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Jeder weiss, dass der Mensch ausreichend Schlaf braucht und «ausreichend» liegt zum Glück immer im Auge des Betrachters oder eben im Bett des Schläfers. Und auch wenn ich genügend geschlafen habe, bin ich ein Morgenmuffel. Und wahrscheinlich ist genau das das Geheimnis von Flossie Dickey, die nicht nur einen witzigen Namen hat, sondern auch stolze 110 Jahre auf dem Buckel hat. Wie man so alt wird? Na durch viel Schlafen, einem ausgeprägten Sinn fürs Morgenmuffeldasein und der Gesprächigkeit eines Kühlschranks:
This is the best news interview we have ever seen! Good Day Spokane anchor Nichole Mischke interviewed 110-Year-Old Flossie Dickey on her birthday. What did we get out of this? Flossie likes to nap.
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Bolonka-Hündin von Rikes und Rudi trifft in ihrem Revier auf einen Furby. Und das geht ja mal gar nicht… :)
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Für den Kurzfilm von Brett und Mick braucht man sehr viel Geduld und zwar in etwa so viel, um einer alten Oma in aller Ruhe zu erklären, wie sie ihrer Tochter eine SMS mit diesem neuartigen Dingsda schreibt. Wie zeitaufwendig sowas werden kann, wisst ihr ja vermutlich selbst. Ihr habt ja vermutlich auch Eltern, die Eltern haben. Im Fall von Dotty dauert das ganze Prozedere jedenfalls 10 Minuten… und die kann man sich ruhig mal nehmen.
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«Stolz und Vorurteil & Zombies» spielt im England um 1811. Die Menschen sind mehr oder weniger an Zombies gewöhnt und so verwundert es auch nicht, dass eine neue Zombie-Welle anrollt. Neben diesem fast schon alltäglichen Problem geht es aber auch darum, dass Muttern ihre Töchter irgendwie unter die Haube bekommt und die Töchter selbst zwischen den Männern hin und hergerissen sind. So wie Liz, die unter anderem die Kampfkunst der Shaolin (!) beherrscht, aber sich eben auch zwischen Mr. Darcy und Mr. Wickham entscheiden muss. Der schönste Satz aus der Pressemitteilung ist: «Liz und Darcy müssen erst persönliche Vorurteile überwinden, bevor sie im Kampf gegen die Zombies die wahre Liebe füreinander entdecken…». Mit dabei sind unter anderem Lily James, Sam Riley, Matt Smith (IV), Bella Heathcote, Jack Huston, Douglas Booth, Emma Greenwell und Charles Dance und Konstart in unseren Breiten ist der 21. April 2016…
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Das Video könnte vielleicht ein bisschen Zeitraffer vertragen, aber interessant ist es trotzdem zu sehen, wie unterschiedlich Boxenstopps in den verschiedenen Autorennarten aussehen. Unglaublich, wie leise die Formula E-Autos (ab 0:51) im Vergleich zu den Formel 1-Boliden sind.
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(via Amsterdam Street Art)
Fantastische Musikvideo von «Saverne» zum Song «Hendrix» im Mad-Max-Fallout-Style…
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Der Film hiess tatsächlich schon im Original «Pete’s Dragon», aber sowas weiss man in unseren Breiten nicht, da hier der Film einfach als «Elliot, das Schmunzelmonster» bekannt ist. Wenn wir uns aber diesen Trailer anschauen ist klar, dass das Remake deutlich düsterer und realistischer wird. Während das Original noch süss und charmant war und ich mich da auch an die ein oder andere musikalische Einlage erinnere, werden wir im Remake wohl drauf verzichten müssen (worüber ich selbst nicht wirklich böse bin, ihr kennt mein etwas gestörtes Verhältnis zu Musicals). Dafür gibt es aber einen richtigen Drachen und Robert Redford. Der soll ruhig noch ein paar Filme machen, solange wir ihn noch haben. Der Film startet bei uns dann am 25. August 2016.
A reimagining of Disney’s cherished family film, “Pete’s Dragon” is the adventure of an orphaned boy named Pete and his best friend Elliott, who just so happens to be a dragon.
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AsapSCIENCE erklärt uns in folgendem Video die vielen Faktoren, wieso wir Speck lieben. Daran sind u.a. auch noch flüchtige organische Verbindungen und Aminosäuren beteiligt…
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Make-up-Künstler Gary Tunnicliffe, der schon für den unsäglichen «Hellraiser: Revelations» verantwortlich war, hat bestätigt, das er mit dem 10. Kapitel der «Hellraiser» Saga einen neuen Pinhead einführen will. Und da dreht sich bestimmt nicht nur bei Clive Barker, der für den Original «Hellraiser» geschaffen hat, der Magen um.

Mit «Hellraiser X: Judgement» will Gary J. Tunnicliffe also an den grottenschlechten Vorgänger «Hellraiser: Revelations» (bei welchem er leider auch schon die Hände im Spiel hatte) anknüpfen. Da wird auch der Cameo-Auftritt der «A Nightmare on Elm Street» Schauspielerin Heather Langenkamp nicht helfen. Gemäss «Bloody Disgusting» hat die Produktion bereits begonnen. Und leider will Gary J. Tunnicliffe sich wieder das Geld für die Gage von Doug Bradley sparen und so wird er seine ikonische Rolle, den Cenobiten Pinhead nicht spielen. «Hellraiser X: Judgement» wird stattdessen einen neuen Pinhead vorstellen. Freunde, das wird nix und wir hoffen weiterhin auf bessere Filme, die dem Erbe gerecht werden.
Der Schauspieler, der den neuen Pinhead geben soll, ist bereits bekannt, aber seine Identität wird geheim gehalten. Man weiss, dass er «ein klassisch ausgebildeter Bühnen- und Filmschauspieler ist, der eine grosse physische Präsenz hat». Was genau zwischen Gary Tunnicliffe und Doug Bradley abging, scheint nicht ganz über alle Zweifel erhaben zu sein, so äusserst sich der Schauspieler des Original Pinhead auf Facebook wie folgt dazu:
«Ladies, Gentlemen and Others,
I gather word is beginning to spread about the new Hellraiser movie which is, apparently, already shooting.
First, a point of clarification. This is the first time I have said anything about this. Anything else you have heard me say about any proposed Hellraiser film refers to the constantly rumored remake. And, for the record, I still know nothing about that.
First I heard about this new film was around Christmas in a phone call from Gary Tunnicliffe, who was my make-up artist on Bloodline through Hellworld. Gary, you may recall, also wrote the screenplay for Revelations. He has written and is directing this new effort. I can also assert, contrary to some rumours I’ve already seen, that Clive Barker is not involved with this in any way, shape or form.
Gary said he would send me a copy of the script when he had completed a second draft, but before I could be allowed to set eyes on the precious document, I was required to sign a gagging order. This was a three page document preventing me from talking about the script ‚in restrooms‘, ‚on elevators‘, ‚in restaurants‘ or ‚in cellular telephone conversations which may be overheard‘. There was also dark reference to ‚people talking out of turn at conventions‘. I read this thing in disbelief, and informed Gary I would not be signing it.
And that’s that. Clearly, I am deemed too much of a security risk to be allowed to read a Hellraiser script. People are starving to death in Syria and they’re worried about me talking about a Hellraiser movie? Get a fucking grip. Can you say ’sense of proportion‘?
Anyway, story short: a new movie is happening and I have nothing do with it. I was unable to make a decision about it because I was not allowed to read the script, unlike Revelations where I made a conscious decision not to do the movie based on the motives for making it and the poor quality of the script.
And that’s everything.»
Peace and Pain
Doug
(via Movieweb)
Der Imperialen Versicherung werden die folgenden Bilder wohl kaum gefallen! Der französische Künstler Nicolas Amiard hat eine Reihe von Composite-Fotografien erstellt, die zeigen wie es aussehen wurde, wenn Raumschiffe aus dem Star Wars Universum eine Bruchlandung auf dem Planeten Erde machen. So sehen wir wie der imperiale Sternenzerstörer in Paris nider plumpste oder die Bruchlandung des Millennium Falcon im Hudson River…
