
Rucksack-Touristen haben es in den US&A schwer, denn kaum setzt man einen Fuss in die Wildnis, ruft das offenbar auch schon degenerierte Mutanten mit kannibalistischer Veranlagung auf den Plan, die sich an den zumeist hilflosen Opfern gütlich tun. Im ersten Trailer zu «The Horde» haben diese die Rechnung allerdings ohne einen kampferprobten Navy Seal gemacht, der sein gesamtes Waffenarsenal zum Einsatz bringt, um sich die mörderischen Hinterwäldler vom Leib zu halten. Genre-Veteran Bill Moseley (The Devil’s Rejects), Costas Mandylor (SAW-Reihe), Vernon Wells, Tiffany Brouwer und Matthew Willig nehmen die Herausforderung an und stellen sich der Bedrohung. Premiere feiert die von Jared Cohn gedrehte Schlachtplatte bereits diesen Monat über Video on Demand-Dienste wie iTunes, Google Play, YouTube Movies, Vudu oder Amazon Instant Video, vorerst allerdings nur in den US&A. Wann der Film bei uns läuft, keine Ahnung…
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Diese Katze ist den ganzen Luftballons nicht gewachsen… :)

Wenn man kann, sollte man immer wieder mal auch hinter den Eisernen Vorhang schauen – denn da gibt es derzeit einen sehenswerten Superhelden-Film der düsteren Art zu entdecken. Im Februar haben wir euch einen ersten Trailer zu Zaschitniki (Guardians) vorgestellt, welcher im Dezember in den russischen Kinos startet. Nun ist ein neuer Trailer aufgetaucht, welchen wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Der Film erzählt von einem alternativen Zeitalter des Kalten Krieges zwischen der USA und der UDSSR. Dort ist in der Sowjetunion ein Programm namens «Patriot» gestartet worden, das die Nation vor übernatürlichen Bedrohungen schützen sollte. Dabei sind spezielle Superhelden entstanden, die u.a. die Elemente Erde, Wasser, Wind und Tierform beherrschen. Nun will ein fieser Schurke Moskau erobern und danach die ganze Welt – die eigentlich ausgemusterten Guardians müssen eingreifen. Das Ganze sieht sehr vielversprechend aus und nach Fantastic Four, Marvel’s The Avengers und der Gerechtigkeitsliga wird es Zeit, für richtige Superhelden…
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Hier das Video zum Song «The Winner Has Lost» der schwedischen Deather Entombed A.D. Die Nummer findet sich auf dem Album «Dead Dawn», das am 26. Februar erschienen ist…
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Nach der dramaturgischen Katastrophe der Schwesterserie «The Walking Dead» schlägt die 2. Staffel «Fear the Walking Dead» ganz eigene, leise Töne an – und überzeugt. Endlich hatte das lange Warten ein Ende und «Fear The Walking Dead» ging in die nächste Runde auf die weiten des Meeres. In der 2. Folge heisst es: Land in Sicht! Seht hier im Promo- und Sneek-Peak Video zu «We All Fall Down» was die Überlebenden erwartet, als sie wieder sicheren Boden unter den Füssen haben.

Während die Schwesterserie trotz sinkender Qualität und einem gleichbleibend niedrigen Budget Quotenrekorde am laufenden Band bricht und sich das Pubikum vom Niveaulimbo der regulären Show nicht beeindrucken lässt und der Serie treu bleiben, könnte es, wenn es nach AMC gehen würde, Serien im Zombieuniversum des Comic-Schöpfers Robert Kirkman geben bis zur eigentlichen Apokalypse. Die erste Staffel «Fear The Walking Dead» hatte durchaus ihre Schwächen, doch sie war durchgehend unterhaltend und clever geschrieben. Und so verdient auch die zweite Staffel der Serie Aufmerksamkeit. Nun fliehen also unsere Überlebenden hinaus aufs offene Meer, da sie glauben, dort am sichersten zu sein. Doch auch hier lauern unzählige Gefahren, wie uns Folge 1 „Monster“ zeigte. Macht unsere Truppe Bekanntschaft mit potenziellen Piraten?

Wie erwähnt haben wir in der 1. Episode vorallem gelernt: Walker können schwimmen! Doch in der Auftaktfolge zu Staffel 2 bekamen wir auch eine Ahnung davon, welche Gefahren sonst noch auf hoher See lauern: Nämlich vor allem Menschen! Diejenigen, die möglicherweise das Schiff zum Kentern gebracht hatten, nähern sich nun unaufhaltsam unserer Crew auf der Abigail. Zu welcher Bedrohung es aber auch immer kommt, den Passagieren gelingt nächste Woche offensichtlich erst einmal der Landgang, wie man dem Promo-Video entnehmen kann. Allem Anschein nach müssen Maddy, Travis und Co. einen Zwischenstopp einlegen und werden an Land schon von einer Horde Infizierter erwartet. Das kann ja heiter werden! Daniel wird die Infizierten mit seiner Waffe bestimmt nicht alleine aufhalten können, auch wenn man die anderen schon tapfer neben ihm kämpfen sehen kann. Was wollen unsere Überlebenden aber an Land?
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Die Synopsis verrät uns etwas mehr dazu, wieso die Gruppe von Bord gehen wird. So heisst es, dass die Gruppe «bei einer Familie von Überlebenskünstlern» Unterschlupf suche. Während Madison «auf der Suche nach den wahren Motiven der Familie» sei, versuche Daniel Salazar, das Geheimnis von Strand aufzudecken. Sein Misstrauen scheint sogar so weit zu gehen, dass wir ihn sagen hören, «Wir brauchen Strand nicht». Was hat er nur vor? Und was hat dies alles mit diesem abgestürzten Flugzeug auf sich, bei dem sich Chris herumtreibt? Hat dies etwa schon etwas mit dem Schicksal von Flight 462 zu tun? Und wer sind die bewaffneten Leute, die auf einmal an Bord kommen? Ist dies jene Familie, bei der Madison & Co. «Unterschlupf» suchen? Wohl kaum, oder? Sind es vielleicht die Leute von dem mysteriösen Schiff, das sich der Abigail in rasendem Tempo näherte? Wir sind gespannt!
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Im Gegensatz zur Vorlage hat «Fear the Walking Dead» nicht das Glück, von Staffel zu Staffel zulegen zu können. Zum Start der zweiten Season ging es für das post-apokalyptische Spin-Off von Robert Kirkman satte 34 Prozent bergab, was eine Zuschauerzahl von 6.7 Millionen bedeutete. Bei der Pilotfolge im August waren noch 10.13 Millionen Zombiefans dabei und neugierig, wie der Ausbruch der grauenerregenden Seuche in Los Angeles vonstatten geht. Im Vergleich zur Finalfolge der ersten Staffel, die im Oktober über die Bildschirme flimmerte, musste «Fear the Walking Dead» immerhin noch 3 Prozent einbüssen. Ein kometenhafter Aufstieg wie beim Original, das 2010 mit fünf Millionen gestartet war und 2015 bis zu achtzehn Millionen Zuschauer vor die Bildschirme locken konnte, ist in diesem Fall also wohl nicht zu erwarten.

Foodbeast haben sich Big Macs vom Restaurant zur goldenen Möwe geschnappt und aus ihnen Pizza gemacht. Am Ende ist es eigentlich auch nur ein Teigfladen mit Sauce, Zwiebeln und Fleisch drauf. Also irgendwie alles wie immer. Nur mit Sesam drauf. Ist vielleicht was fürs Wochenende zum nachkochen. Scheiss auf dein Cholesterinspiegel. Nachmachen ist übrigens auch überhaupt nicht schwierig:

Die Big Mac Pizza Anleitung:
- Als erstes holt man sich im nächsten Burgerladen die Grundzutaten ein. Burger, Fritten und Sauce. Man kann sich eine paar Bic Mac als Bausatz kaufen und die Sauce extra abfüllen lassen. Ein wenig frischer Salat schadet nie und den Käse sollte man auch nicht vergessen.
- Nach dem Kauf geht es ans Filetieren: Man nimmt die Burger auseinander und legt die einzelnen Bestandteile zur Seite. Anschliessend sollte man das Pizzablech belegen, dies entweder mit einem frisch zubereiteten Pizzateig oder man greift zum Fertigteig vom Discounter.
- Nun die separat abgefüllte Burgersauce mit einem Löffel auf den Teig verschmieren, anstelle der sonst üblichen Tomatensauce. Die Zwiebeln des auseinander genommenen Burgers sind nun eine gute Basis auf der Sauce, also rauf damit.
- Nun legt man die Burger-Patties auf die Pizza. Ab besten nimmt man den Käse vorher runter bzw. legt frischen drauf.
- Jetzt kommt eine zweite Lage Teig auf die Unterkonstruktion, die Hamburgergrundlage wird gecovert. Die Ränder gut verbinden und nach oben bördeln. Anschliessend gibt man die zweite Lage Sauce auf die Chose. Die restlichen Burgerpatties werden nun geviertelt und zusammen mit Pizzakäse und Pommes auf die zweite Lage verteilt. Käsescheiben klein reissen und sorgsam verteilen, ein Ei anrühren und über den Rand verstreichen um Sesamkörner fixieren zu können – ja, genau so wie im Video.
- Ab in den Backofen und bei gut 220°C ordentlich durchbacken. Danach noch Burgersauce und Salat auf das Teil und geniessen.
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In Schweden hat man E.T. geschlachtet, gegrillt und gegessen! Natürlich ist E.T. nicht real, obwohl er in allen unseren Herzen lebt und für Pipi in den Augen sorgte, am Ende des Films. Damals, in den 80 er Jahren. Und nun haben ein paar Schweden E.T. einfach gegrillt. Im Rahmen des Projekts «Exploring the Animal Turn Symposium» am Pufendorf Institute im schwedischen Lund wurde eine lebensgrosse Gluten-Replikation von E.T. Der Ausserirdische am Spiess gebraten und zusammen an einer festlichen, gesellschaftlichen Veranstaltungen gegessen. Damit sollten Fragen und eine Diskussionen darüber provoziert werden, wie wir mit unserem Essen umgehen. So wurden zum Beispiel folgendes Fragen aufgeworfen:
What would it feel like to eat an alien? How can we dearly love and grieve some non-human species while accepting the industrialised slaughter of others? How can we cater to the needs of eaters who seek a surrogate for the sacrificial and ritual aspects of convivial, meat-based, barbecues? What are our ethical responsibilities towards fictional organisms?




Oder eben Ritter Sport Hafer & Banane. Und so wird aus einer Fake-Sorte eine echte Tafel Schokolade, in Waldenbuch geht man auf seine Kundschaft ein: Ab sofort kann man im Ritter Online Shop das Äffle & Pferdle Hafer & Banane-Quadrat ordern. Natürlich nur, so lange der Vorrat reicht. Wie es dazu kam, kann man hier nachlesen. Da lacht das Schwabenherz… :)

Und plötzlich steht eine Eule vor der Tür… :)
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Der dänische Ausnahme-Regisseur Nicolas Winding Refn kehrt nach «Drive» und «Only God Forgives» mit einem neuen von Neon-Licht geschwängerten Film zurück. Refn hat aber auch den konfusen «Bronson» und den lahmen und leeren «Valhalla Rising» verbrochen. Wie auch immer, einmal mehr sticht auf Anhieb Refns unglaubliches Talent für faszinierende Bild-Kompositionen heraus. Man darf gespannt sein, was der Tausendsassa dieses Mal aus dem Hut zaubert. In der Modewelt ist nicht alles Gold, was glänzt. Mit «The Neon Demon» wird das Modelleben und seine verstörenden, unheilvollen Nachteile beleuchtet. Im ersten Trailer wagen wir uns an der Seite von Elle Fanning (Maleficent), Jena Malone (Ruinen), Keanu Reeves (Knock Knock) oder Christina Hendricks (Lost River) an mässig beleuchtete Sets vor und kommen dabei mit mehr als einer zwielichtigen Gestalt in Berührung. Soviel zur Synopsis:
When aspiring model Jesse moves to Los Angeles, her youth and vitality are devoured by a group of beauty-obsessed women who will take any means necessary to get what she has.
Trotz einiger traditioneller Studios, die interessiert gewesen wären, entschied sich Winding Refn für die neue Verleihsparte von Versandriese Amazon: «Amazon unterbreitete mir das wohl beste Angebot, das man mir machen konnte», schwärmte Refn in einem Interview. «Sie gaben mir ein dreimonatiges Zeitfenster, in dem der Film in den Kinos laufen kann, ehe er gestreamt wird. Das ist sehr viel, da die meisten Filme gerade einmal eine Woche und manchmal sogar bloss ein Wochenende kriegen. So kann ich jetzt von beiden Welten profitieren. Genau so sieht die Zukunft aus», setzte Nicolas Winding Refn fort. Der Film wird via Amazon in den US&A im Juni in die Kinos und danach auf Amazon Prime Video veröffentlicht. Für unsere Breiten hat sich bislang noch kein Verleih die Rechte gesichert.
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Seegurken schmecken aquatischen Jägern eher nicht, weswegen sie nicht so gerne gegessen werden. Der Pearlfish hingegen, wird sehr gerne gegessen. Für uns sieht er nicht unbedingt köstlich aus, für Unterwasser jagende Tiere aber offensichtlich schon. Da aber Höhlen Unterwasser eher Mangelware sind, versteckt sich dieser Pealfish gerne im Arsch Endloch einer Seegurke. Da chillt er dann ein bisschen, bis ihm langweilig ist – dann lädt er sich noch ein paar Freunde und Familie ein, weil so eine gemütliche Körperhöhle ja gemeinsam auch viel schöner ist. Auf deutsch wird der Pearlfish übrigens Eingeweidefisch genannt. Genau deswegen, soviel weiss auch Wikipedia. Bei 0:35 sieht man übrigens eine Seegurke auch mal kacken, falls sich jemand dafür interessiert… ;)
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Preacher ist die Adaption der gleichnamigen Graphic Novel von Vertigo Comics aus der Feder von Autor Garth Ennis und Zeichner Steve Dillon. Am Ende Mai startet die Serie in den US&A auf AMC und wer einen Mix aus Comic, Film noir, Western, Horror und Splatter mag, kann sich auf den Serienstart freuen. Der Folgende Trailer und Sneak Peek ist nichts für Zartbesaitete.
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Am 22. Mai wird sich zeigen, ob AMC (Fear the Walking Dead) bereits den nächsten Serienhit in der Mache hat und auch im Fall von Preacher in eine glorreiche Zukunft blicken darf. Im Sneak Peek zur Comicadaption von Seth Rogan sehen wir Preachers treue Weggefährtin Tulip, die sich einen unliebsamen Angreifer vom Hals halten muss – zur Not auch mit Waffengewalt und einem ordentlichen Bissen ihres Gegenübers. Preacher zeigt Dominic Cooper (Need for Speed, Abraham Lincoln Vampirjäger, Dracula Untold) als ehemaligen Priester Jesse Custer, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den wahrhaftigen Gott zu finden und auf den rechten Weg zu bringen. Begleitet wird er bei dieser alles andere als einfachen Mission von seiner Freundin Tulip (Ruth Negga, bekannt aus World War Z) ) und auch dem Unruhe stiftenden Vampir Cassidy (Joseph Gilgun, Misfits). Weitere Serienrollen übernehmen Lucy Griffith aus True Blood als seine rechte Hand und Ian Colletti (17 Again) als äusserlich entstellter, aber herzensguter Arseface.
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Trifft Piment auf Kümmel… :)

(via Reddit)
Hier ein fantastisches Metal-Medley aus verschiedenen iPhone-Klingeltöne vom Gitarristen und Youtuber Jack Fliegler aka ToxicxEternity…
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Temujin Doran hat einige Gedanken von Neurobiologe und Schriftsteller David Eagleman übernommen und auf schöne Weise visualisiert. Im Roman «Sum: Forty Tales from the Afterlives» denkt er über das Leben nach dem Tod nach. Wie viele Zeit des Lebens hat man mit Schuhebinden verbracht? Wie viel mit dem Suchen von Dingen? Oder Duschen? Am Ende ist das gar nicht mal so wenig. Das Leben als die Summe seiner Teile!
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Es gibt schon so viele Zombiefilme und täglich scheinen es mehr zu werden. Da wird es immer schwieriger, immer noch ein obenauf zu setzen. Im Trash-Feuerwerk der Sharknado-Macher «Zoombies» wird gekonnt Sci-Fi-Horror, Action und Humor gemischt. Regisseur Glenn Miller hat es sogar geschafft, dass man Angst vor einem Koala bekommt. Gut gemacht, stimmige Dialoge und vor allem endlich mal die Chance, dass sich eingesperrte Tiere an ihren Wärtern rächen. Könnte zum Zombie-Kultfilm werden…
In einem angesehenen Naturpark können die Besucher die Tiere der Wildnis bestaunen. Doch ein eigenartiger Virus schlägt um sich und tötet ein Tier nach dem anderen. Es kommt jedoch noch schlimmer. Die Tiere bleiben nicht tot, sondern erwachen als Zombies wieder zum Leben. Die blutdürstigen Vierbeiner gehen auf ihre Pfleger los. Auf einmal sind die Wärter diejenigen, die sich zum Schutz einsperren müssen und einen Plan ausarbeiten, um irgendwie lebendig aus dem Zoo zu kommen. Zudem müssen sie noch dafür sorgen, dass die Viecher nicht ausbrechen und eine Epidemie auslösen.
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Genial! Nikolas Gregory und Push for Pizza haben einen Pizzakarton mit integrierter Hasch-Pfeife und sogar einem Keramiktöpfchen entwickelt. Die integrierte Pfeife kann der Kunde selbst zusammenfalten, die Reihenfolge des Konsums bestimmt er dann natürlich auch selbst – vermutlich erst basteln, dann rauchen, dann Pizzabedürfnisssss…










VapeNation! Was wir hier haben, ist das, was wir ein sich nicht unendlich wiederholendes Phantom nennen, oder einen Klasse-5 Roaming Vapor, wirklich bösartig! ;) Redditor MrsJohnnyButt hat sich gemütlich eins durchgezogen und dabei mit Face Swap rumgespielt, als folgendes passierte…
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Die GTA V HULK von JulioNIB ist ein sehr gelungene GTA Mod. Dabei handelt es sich nicht nur um die blosse Portierung des grünen Superhelden in das Game, sondern auch um eine Veränderung des Gameplays. So erschüttert beispielsweise ein kleines Erdbeben die Strassen von San Andreas, wenn man mit dem grünen Wüterich zum Sprung ansetzt, alles mögliche Game-Inventar wird zu Wurfgeschossen oder gleich zu ganz neuen Waffen, beispielsweise ein flott ausgerissener Laternenpfahl, mit dem sich herrlich Polizeiautos zerdeppern lassen. Das Script gibts bei GTA X Scripting, Seeeehr geil!
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Am 29. April veröffentlicht Rob Zombie sein neues Album «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser», aus welchem es vorab den Song «Get High» mit dem folgenden Video gibt. Über das Video verrät Bandkopf Rob Zombie dem «Rolling Stone»:
Ich habe es immer geliebt, wie Elvis bei seinem Comeback-Special aussah, als er vor einem gigantischen «Elvis»-Schild stand. Also dachte ich, lass‘ uns das auch machen, aber statt meines Namens wird darauf «Get High» stehen. Das ist eine simple Botschaft an alle.
Scheint als hätte Rob zur alten Stärke zurückgefunden und mit diesem Album eine Slasher am Start, das Video passt jedenfalls. wir sind neugierig!
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Granatenstark! «We have a script, we have a director, we have a studio – we’re just trying to nail down a start date», dass klingt doch hervorragend! Ein dritter Teil in der Bill & Ted Serie war jetzt beinahe ein Jahrzehnt in verschiedenen Stadien der Entwicklung und nun kommen die beiden Typen mit ihrer Zeitreisetelefonzelle zurück!

Auf der Promotion-Tour zu seinem Dokumentatfilm «Who the F*@% is Frank Zappa?» verriet Schauspieler Alex Winter, dass ein Startdatum für «Bill & Ted 3» unmittelbar bevorstehen könnte. «Wir haben dafür sechs Jahre gearbeitet» so Winter, der Bill S. Preston in den ursprünglichen zwei Filmen gespielt hat zu Forbes. «Wir sind knietief im Skript, dass von Chris Matheson und Ed Solomon geschrieben wird, beide waren auch schon für die ersten beiden Teile verantwortlich. Sie sind fantastische Schriftsteller und das Skript ist grossartig. Wir haben ein Skript, wir haben einen Regisseur, wir haben ein Studio – wir versuchen nun, ein Startdatum festzunageln».
Auf die Frage, ob das Startdatum bis zum Ende dieses Jahres oder während der ersten Hälfte des nächsten kommen würde, antwortete Winter, «Hoffentlich das erstere, vielleicht das letztere.» Er bestätigte auch, dass Keanu Reeves wieder als Ted «Theodore» Logan zurückzukehren wird. «Wie zum Teufel sollten wir das machen, wenn er nicht auch mit an Bord wäre?» Winter scherzte. «Die Leute fragen immer, ob Keanu es tut», und ich sag dann so, «Nein, ich bin dabei einen Bill-Film zu machen. Natürlich ist er drin. Ich kann keinen Bill & Ted Film machen ohne Keanu.» Volle Kanne, Hoschi!
(via Consequence of Sound)
Hier der tatsächliche Ursprung der Comic-Variante der Supergirl Geschichte…
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Am 10. April 2016 wurden ein weiteres Mal die MTV Movie Awards verliehen. Neben der Verleihung der etwas anderen Filmpreise diente die Veranstaltung den grossen Filmstudios aber auch dazu, neues Material zu kommenden Blockbustern zu präsentieren. So hat auch Warner die Gelegenheit genutzt, ein Video von den Dreharbeiten zum kommenden Action-Abenteuer «Kong: Skull Island» zu veröffentlichen, in dem unter anderem die Hauptdarsteller Brie Larson und Tom Hiddleston sowie die «Straight Outta Compton»-Stars Corey Hawkins und Jason Mitchell zu Wort kommen und einen Einblick in die Produktion gewähren. Der Film soll am 9. März 2017 in unsere Kinos kommen. Dann soll es in dem Film auch bereits versteckte Hinweise auf King Kongs Monster-Kollegen Godzilla geben, auf den der Riesenaffe voraussichtlich 2020 im Crossover «Godzilla Vs. Kong» treffen soll. Monstermässig geht es mit «Godzilla 2» in 2018 weiter.
Mit „Kong: Skull Island“ inszeniert Jordan Vogt-Roberts eine neue Geschichte um das ikonische Filmmonster King Kong. Gesicherte Informationen zur genauen Handlung sind aktuell noch sehr rar. Wie der folgende Blick hinter die Kulissen aber bestätigt, wird die Geschichte kurz vor oder nach dem Ende des Vietnamkriegs in den 70er Jahren angesiedelt sein. Eine Gruppe unter der Führung des britischen Ex-Soldaten James Conrad (Hiddleston) begibt sich zu jener Zeit auf die titelgebende Insel, um Conrads Bruder und ein geheimnisvolles Serum zu finden. Dabei stossen sie auf allerlei sonderbare Kreaturen und nicht zuletzt natürlich auf den gigantischen Affen persönlich. Neben den genannten Darstellern gehören dann unter anderem auch noch Samuel L. Jackson, Thomas Mann, Toby Kebbell und John Goodman zur illustren Besetzung.
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HBO hat eine interaktive Version des «Game of Thrones» Intros als Panorama-Video online gestellt. Eine 360-Grad-Animation der Karten von Westeros, in dem man jeden Bereich aus allen Winkeln erkunden kann und wer genau hinsieht, wird einige Easter Eggs entdecken. Easter Eggs wie etwa Drachen, Schattenwölfe und was der Titan von Braavos unter seinem Lendenschutz trägt. Die sechste Staffel «Game Of Thrones» wird bei uns ab dem 25. April 2016 auf Sky ausgestrahlt.
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Wurst soll ja ungesund sein. Passend dazu gibts jetzt für jeden Wurst-Liebhaber, aber auch Freunden von Speck und Steak diese grossartigen Sticker. Finde die Idee total super, auch wenn sie total einfach ist. Die Sticker gibt es hier zu kaufen…



Der französische Extremsportler Franky Zapata hat ein Hoverboard entwickelt, das bis zu drei Kilometer hoch und 150 km/h schnell fliegen kann. Technische Details bleibt man aber schuldig. Laut Zapata hält der Treibstoff, den er offenbar im Video am Rücken trägt, für bis zu zehn Minuten. Serienreif ist das Gerät aber wohl noch lange nicht.
Mittels «unabhängigen Antriebseinheiten» soll sich das «Hoverboard» namens Flyboard Air in der Luft halten. Laut Zapata sind dabei Höhen von mehr als drei Kilometern möglich, im Video hält er sich aber stets wenige Meter über Wasser auf. Die Höchstgeschwindigkeiten soll 150 Kilometern pro Stunde sein. Technisch ist all das aber durchaus möglich. So hat ein kanadischer Erfinder bereits im Vorjahr einen Weltrekord für den weitesten Flug mit einem Hoverboard aufgestellt – die Konstruktion des Hoverboards ähnelte jenem des Flyboard Air.
Die Echtheit des Videos wurde rasch angezweifelt, Vorallem da das vermeintliche Hoverboard einer anderen Erfindung von Zapata ähnelt. Er wurde durch das «Wasser-Jetpack» Flyboard bekannt, das mittels zwei starke Wasserstrahlen ermöglicht, bis zu 15 Meter über der Wasseroberfläche zu «schweben». Mittlerweile hat sich daraus eine eigene Sportart namens Flyboarding entwickelt. Um Zweifel zu zerstreuen, wurde aber mittlerweile ein zweites Video veröffentlicht, das Start und Landung zeigt. Technische Details bleibt man aber weiterhin schuldig.
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Wie bereits erwähnt, ist John Carpenter dieses Jahr Ehrengast am NIFFF, spielt ein Live-Konzert und erhält eine eigene Retrospektive. Nun gibt es endlich weitere Infos und die gezeigten Filme sind bekannt.

Das Neuchâtel International Fantastic Film Festival hat nun endlich verkündet, was neben dem Live-Konzert in filmischer Hinsicht rund um den Master of Horror geplant ist. Demnach ist eine Retrospektive mit 18 seiner wichtigsten Werke plant und ist somit die einzigartige Gelegenheit die Filme auf grosser Leinwand und in den besten erhältlichen Formaten zu sehen, welche wortwörtlich die Geschichte des zeitgenössischen fantastischen Films geprägt haben. Somit werden vom 1.bis zum 9. Juli 2016 folgende Filme gezeigt:
- Dark Star, 1974
- Assault On Precinct 13, 1976
- Halloween, 1978
- The Fog, 1980
- Escape From New York, 1981
- The Thing, 1982
- Christine, 1983
- Starman, 1984
- Big Trouble In Little China, 1986
- Prince Of Darkness, 1987
- They Live, 1988
- Memoirs Of An Invisible Man, 1992
- In The Mouth Of Madness, 1994
- Village Of The Damned, 1995
- Escape From L.A., 1996
- Vampires, 1998
- Ghosts Of Mars, 2001
- The Ward, 2010
(via NIFFF)
In folgendem Trailer sehen wir den grössten Godzilla aller Zeiten! Toho hat Wort gehalten und präsentiert uns im ersten japanischen Teaser zu «Godzilla: Resurgence» die wahrhaft monströse Auferstehung des Kultmonsters, für das selbst Hochhausschluchten und massiver Beschuss kein Hindernis darstellen. «Godzilla: Resurgence» ist die direkte Antwort auf das englische Reboot von Gareth Edwards (Rogue One: A Star Wars Story) und gibt sich deutlich aufpoliert. Grösser, aufwendiger und beängstigender als je zuvor soll es werden und dafür hat man sich mit Shinji Higuchi (Sinking of Japan, Attack on Titan) und Hideaki Anno (Evangalion) gleich zwei erfahrene Filmemacher an Bord geholt, die bis zum geplanten, japanischen Kinostart am 29. Juli dieses Jahres letzte Hand an das mit Spannung erwartet Godzilla-Comeback legen sollen. Na ja, bestimmt läuft der Film auch irgendwann bei uns. Ganz bestimmt…
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Gläserrücken finde ich interessant und die damit verbundenen Erklärungsansätze der ideomotorische bzw. psychomotorische Gesetze wie z.B. der Carpenter-Effekt, also dass das Sehen einer bestimmten Bewegung oder das Denken an eine Bewegung die Tendenz zur Ausführung genau dieser Bewegung auslösen kann. Dieses Prinzip steckt hinter vielen paranormalen Kommunikationsmitteln wie Pendeln, dem Ouija-Board inkl. Planchette und und und… Wer nicht daran glaubt sollte mal versuchen sich die Augen zu verbinden und dann nochmal versuchen mit den Toten zu kommunizieren. Seltsamerweise klappt das dann meist viel schlechter. So viel als Einleitung, jetzt also zu der kurzen Dokumentation von Ronni Thomas mit dem schönen Titel «Ghosts And Gadgets: Communicating with the Spirits». Übrigens besucht Thomas in der Doku Brandon Hodges Sammlung genau solcher Gadgets, die er auch auf der Webseite The Mysterious Planchette vorstellt.
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Sekten-Horrorfilme sind wieder da! In «Der Kult – Die Toten kommen wieder» (The Veil) macht sich Jessica Alba mit ihrem Filmteam und einer Überlebenden von damals auf, um hinter das Geheimnis eines 30 Jahre zurückliegenden Gruppen-Selbstmordes zu kommen. Die Geister aller Sektenmitglieder können nach dem Massenselbstmord nicht ruhen und nutzen die Gunst der Stunde, um nach Jahren ewigen Wartens in die Körper der unangemeldeten Besucher zu schlüpfen. Was folgt ist vorhersehbar, besessene Dokumentarfilmer ermorden Kollegen, damit sich ausgewählte Sektenanhänger den Körpern der Toten bemächtigen können. Mit finsterem Filmlook, schaurig schönem Sound und gut platzierten Schocksequenzen macht der Film aber vieles wieder gut, weil er gekonnt das Sekten-Genre mit Elementen aus Found-Footage, Geister- sowie Slasherfilmen verbindet.

Am Horrorthriller «Der Kult – Die Toten kommen wieder» interessiert zunächst einmal wegen dem Regisseur Phil Joanou, der mit «Im Vorhof der Hölle» nicht nur schon Anfang der 90er Jahre gutes Genrekino gedreht hat, von ihm stammt mit «Dirty Laundry» auch eine der besten Marvel-Adaptionen überhaupt. In diesem ultrabrutalen Kurzfilm ist Thomas Jane als Punisher dermassen knallhart und saucool, dass selbst Deadpool nur noch feige den Schwanz einziehen kann (wer den Kurzfilm nicht gesehen hat, bitte hier entlang Herrschaften). Thomas Jane ist nun auch in «Der Kult» dabei und dies als Sektenprediger Jim Jacobs mit dunkler Sonnenbrille und wilden Hippie-Haaren. Er gibt zwar bei weitem keine so ambivalente Guru-Performance wie etwa Gene Jones als Vater in «The Sacrament», aber zumindest dreht er so sehr auf, dass er als wahnsinniger Bösewicht mächtig Laune macht.

Bei besten Voraussetzungen bleibt die Handlung leider beliebig, unspannend und irgendwie kam die Atmosphäre nicht so richtig rüber, wie sie eigentlich hätte sein können oder gar müssen. Leider bleibt Jim Jacobs die einzig wirklich unterhaltsame Figur. Trotz Mitwirkens des Regisseurs Phil Joanou und einer für das Genre vergleichsweise prominenten Besetzung kommt «The Veil» leider nicht über Mittelmass hinaus und trampelt auf den in den letzten Jahren doch arg ausgetretenen Pfaden des Found-Footage-Horrors. Immerhin nimmt das Found-Footage-Material hier nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Films ein, so dass man die meiste Zeit über keine billige Video-Wackeloptik, sondern ein durchaus stimmungsvolles Backwood-Setting präsentiert kriegt. Gerade in der ersten Hälfte läuft trotzdem alles nach Schema X ab, dazu gesellen sich einige unschöne Logikfragen: Da hat vor 30 Jahren ein Gruppenselbstmord stattgefunden und niemand hat in all den Jahren das in der Nähe zum Hauptkomplex befindliche Haus – natürlich samt Leichen und Videoaufzeichnungen – gefunden? Das Finale weiss zum Glück einigermassen zu überzeugen und bietet immerhin einen Schuss Originalität.

Jessica Alba stolpert als Maggie Price mit ihrem Team gelangweilt durch den austauschbaren Plot und selbst als sie sich gerade völlig abgefahrene Videobänder aus der Sektenzeit ansehen oder einen toten Kumpel finden, sitzt die Filmcrew anschliessend immer noch total entspannt auf dem Sofa. Jessica Alba muss erst an einen Baum genagelt werden, damit sie überhaupt mal Emotionen zeigt. Die einzelnen Mitglieder des Hipster-Filmteams lassen sich bis zum Schluss kaum auseinanderhalten, keiner von ihnen hat irgendetwas Besonderes oder einen Funken Charme an sich. Dazu geht es in jeder zweiten Szene sowieso nur darum, noch einen neuen Grund zu finden, sich weiter aufzuteilen. Das langweilt schnell, zumal Phil Joanou seinen Bildern fast vollständig die Farbe genommen hat, weshalb der Zuschauer die meiste Zeit auf einen gräulichen Matsch starrt. Da sitzt man also, zunehmend angeödet und wartet auf die nächste Rückblende mit Thomas Jane. Aber zumindest wird man für seine Geduld mit einer schön fiesen Wendung gegen Ende ein kleines bisschen entschädigt. In den letzten 20 Minuten nimmt der Film erstmals richtig Fahrt auf, aber das ist einfach zu spät und zu wenig, um die vorherigen 70 Minuten uninspirierten Grusel-Einerlei wiedergutzumachen.

Leider bleiben die Schauspieler blass. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn die Geheimzutat ist ohnehin der etwas andere Erzählstil, der durch das Abspielen von gefundenen Filmrollen und der Rekonstruktion längst vergangener Verbrechen ein wenig an Deodatos «Cannibal Holocaust» erinnert. Viel Mord und Totschlag gibt es nicht zu sehen. In der ersten Stunden werden kaum Schauwerte geboten. Nachdem sich der Sekten-Thriller zum Geister-Slasher entwickelt hat, gibt es ein paar Tote zu verzeichnen. Leider passieren die meisten Morde im Off oder die Kamera blendet weg, sobald es ernst wird, daher hat es für «Der Kult» auch eine FSK16 gegeben. Insgesamt ein verstörender Trip in die Vergangenheit eines tödlichen Kults, doch vom Produzenten von «Paranormal Activity» und «The Purge» habe ich mehr erwartet. Genrefans sollten durchaus mal einen Blick riskieren, dabei aber keine allzu hohen Erwartungen haben…