Wer braucht schon realitätsnahe Projektionen von Gesprächspartnern aus der Ferne, medizinische Schulungsprogramme oder anderweitige angeblich so sinnvolle Projekte der aktuellen Virtual Reality-Welle? Die erste wirklich sinnvolle Entwicklung ist der Moshpit Simulator von Sos Sosowski. Damit lässt sich nicht nur von daheim durch virtuelle Konzerte springen, sondern vermutlich auch deutlich weniger blaue Flecke davon tragen. Ob das jetzt ein Plus ist, sei jedem Einzelnen selbst überlassen. Mehr zum wirren Titel gibt es unter MoshpitSimulator.com zu sehen…
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Freunde, man kann von Metallica halten was man will, aber die Jungs beherrschen ihren Job, auch wenn man sich «Hardwired» anhört… Freue mich auf das neue Album «Hardwired…To Self-Destruct» – wobei das hab ich ursprünglich mal bei Death Magnetic auch und das verstaubt heute, nach ein paar Umdrehungen nach dem Release, im Regal. Das neue Album gibt es ab dem 18. November zu kaufen, Lars Ulrich dazu: «Die meisten Songs sind einfacher strukturiert. Wir stellen eine bestimmte Stimmung vor und bleiben dann dabei. Die Songs sind linearer.» Die zwei Kostproben klingen definitiv gut – und nicht so wie der experimentelle Tinnitus «Lulu»…
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Kunststoff Strohhalme sind eines dieser Dinge, die wir wie selbstverständlich benutzen, ohne die Frage zu stellen, wie diese eigentlich gemacht werden. Das folgende Video zeigt uns den gesamten Prozess der Herstellung und dieser ist einiges komplexer als man es erwarten würde…
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Klimmzüge scheinen bei Schildkröten beliebt zu sein… :)

Das Video zeigt uns kurz in verschiedenen Abschnitten, wie sich die Welt entwickeln, resp wohl eher erholen würde, wenn die Menschen sofort von der Erde verschwinden würden. Es würde zweifelsfrei alles besser für die Natur, sie würde sich erholen und käme nach ein paar Millionen Jahren sogar mit dem Plastik überall klar. Gut, ein paar Atomkraftwerke würden explodieren, aber das würde die Welt auch überleben…
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Am 26. September 1991, zwei Tage nachdem damals «Nevermind» veröffentlicht wurde, spielen Nirvana in einem kleinen Laden in New Haven, Connecticut… ohne auch nur ein einziges Telefon in der Luft!
On September 26, 1991, Nirvana performed „Smells Like Teen Spirit“ at The Moon, a small club in New Haven, Connecticut. This was two days after the release of Nevermind and moments before punk broke (down).
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Irgendwie ist es irre ruhig um die Verfilmung von «Doctor Strange» geworden. Nun hat Marvel ein kleines Video veröffentlicht, dass uns wirklich nur ganz, ganz kurz ein paar der Charaktere vorstellt, aber uns vor allem daran erinnert, dass der Film noch dieses Jahr kommt und wird das nicht vergessen sollten. Ich freue mich, dass Benedict Cumberbatch mal wieder im Kino zu sehen ist und sowieso ist Mads Mikkelsen eine coole Sau. Und Tilda Swinton sowieso. Bei uns erscheint der Film am 27. Oktober diesen Jahres…
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Jeder hat seine ganz eigenes, besonderes Talent. Diese Dame hier demonstrierte annodazumal einer ganzen Nation und jetzt der kompletten Internetwelt, dass die kleinen Dinge im Leben für verdammt viel Furore sorgen können. So sehr sie auch vorher belächelt werden. Kaugummi ausspucken und wieder einsaugen, weshalb soll das jetzt toll sein? Seht selbst!
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«Annabelle 2» ist im Kasten und sorgt 2017 für ein schauriges Comeback der unberechenbaren Horror-Puppe. Mit seinem Nachfolger reist «Lights Out»-Schöpfer David F. Sandberg in die Vergangenheit zurück und ergründet die Ursprünge der teuflisch besessenen Horror-Puppe aus James Wans Geisterspuk «The Conjuring». Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen ein Puppenmacher und seine Frau, die zwanzig Jahre nach dem tragischen Tod ihrer kleinen Tochter eine Nonne und die Bewohner eines Waisenhauses bei sich aufnehmen. Es dauert allerdings nicht lange, bis diese der verfluchten Schöpfung des Puppenmachers zum Opfer fallen. Miranda Otto (Der Herr der Ringe) schlüpft dabei in die Rolle der öffentlichkeitsscheuen, entstellten Ehefrau. Weitere Parts übernehmen Stephanie Sigman (Spectre), Talitha Bateman (The 5th Wave), Lulu Wilson (Ouija 2), Philippa Anne Coulthard (After the Dark), Grace Fulton (Badland), Lou Lou Safran (The Choice) und Samara Lee (Fox Catcher, The Last Witch Hunter).
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Wir hatten den ehemaligen japanischer K-1 und MMA-Fighter Genki Sudō mit seiner «Weltordnung» schon paar mal zu Gast. Nun hat er für den Song «Have a nice day» das Konzept um über 100 Darsteller erweitert. Space Walker an der Shibuya Station in Tokio…
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Im Clip zum Song «Shadows» der US-Rocker Red Fang wird uns nahe gelegt, lieber nicht mit den falschen Comicbuch-Sammlern Streit anzufangen…
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Dieser kluge Affen im Twycross Zoo in Grossbritannien spannt ein Tuch zwischen zwei Freileitungen und schon hat er eine Hängematte gebaut. Ein weitere Kollege entdeckt, dass sich dieses Bett mit einem leichten Schubs ins Schwingen gebracht werden kann… und huui, bricht das ganze instabile Konstrukt in sich zusammen…
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Rauchen gefährdet die Gesundheit. Und Nichtrauchen gefährdet die Vape-Kunst! Irre, was der Junge da mit ein bisschen Dunst und grandioser Inszenierung zaubert…
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Grossartiges Shirt Design von StudioM6, zu haben für $19.95 im Neatoshop – und ne, wir verdienen nix damit, das hier vorzustellen, mir gefällt einfach das Bild…

Neulich bei den Ausschreitungen…

(via aperture)
Bei den Entwicklern Gun Media, IllFonic und Crystal Lake Entertainment entsteht momentan das offizielle Videospiel zur Marke. In dem Game, dass im Oktober für PlayStation 4, Xbox One und natürlich auch PC-Nutzer erscheint, schlüpfen Spieler wahlweise in die Rolle eines Opfers oder Jason Voorhees selbst. Beiden stehen diverse Waffen und Hilfsmittel zur Verfügung, um die Gegenseite auf möglichst blutrünstige Weise ins Reich der Toten zu schicken. Im brandneuen Gameplay-Trailer darf schon jetzt ordentlich gemeuchelt werden… :)
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Zur heutigen Annahme des Nachrichtendienstgesetz muss ich einfach Friedrich Dürrenmatt hier rein stellen. «Jeder Gefangene beweist seine Freiheit, indem er gleichzeitig Wärter ist.» Hier die legendäre Rede zur Verleihung des Gottlieb Duttweiler-Preises an Vaclav Havel am 22.11.1990 und die Worte Dürrenmatts sind aktueller den je…
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Ich selbst kenne Tinder nur vom hörensagen und habe die App noch nie genutzt, aber diesem Trailer nach zu urteilen, scheint das eine verdammt ernste und wichtige und relevante und verantwortungsvolle Sache zu sein. Schöne Parodie von Rooster Teeth in Form eines Fake-Filmtrailers. «Tinder: The Movie» kommt bestimmt dann irgendwann in ein Kino «in deiner Nähe»…
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Hagen Liebing, der frühere Bassist der Punkrock-Combo «Die Ärzte» ist tot. Er starb überraschend heute Sonntag im Alter von 55 Jahren nach kurzer, aber schwerer Krankheit, wie das Berliner Stadtmagazin tip auf seiner Facebook-Seite mitteilte: «Die Nachricht kam am Ende für uns nicht überraschend und doch sind wir unendlich traurig».

Hagen Liebing wurde 1961 in Berlin geboren und stieg 1986 bei den Ärzten ein und blieb bis zur deren zwischenzeitlichen Auflösung 1988 in der Band. Als die Ärzte sich 1993 wieder vereinten, war The Incredible Hagen nicht mehr dabei. Über seine Zeit mit den Ärzten veröffentlichte er 2003 sein Buch «The Incredible Hagen – Meine Jahre mit ‚Die Ärzte'». Anfang der 90er Jahre arbeitete der studierte Medienwissenschaftler zunächst als Musikjournalist für den «Tagesspiegel», später wechselte er dann zum «tip». Zudem leitete Liebing zeitweise die Öffentlichkeitsarbeit des Sportvereins Tennis Borussia Berlin.

Hagen stiess 1986 zu den Ärzten, als Bela B. ihn anrief und fragte, ob er Popstar werden wolle. Das erste gemeinsame Konzert war ein Benefizkonzert für «den wahren Heino» im Berliner Tempodrom. Es war die erste grosse Zeit der Ärzte, als die Band einerseits auf dem Weg in die Charts war, andererseits mit ihren bewusst provozierenden Liedern immer wieder Ärger mit den Behörden bekamen. Eine amtliche Skandalband. Im Gegensatz zu Rodrigo González und Hans «Sahnie» Runge war er angestellter Bassist und kein Mitglied im eigentlichen Sinne, daher war auf jeder Ärzte-CD, bei der er mitwirkte, der Vermerk «featuring The incredible Hagen» zu finden. Farin und Bela hatten ihn bei seinem Einstieg vor die Wahl gestellt, entweder angestellt zu sein, was einen Festlohn bedeutete oder komplett einzusteigen, was eine Gewinnbeteiligung, aber auch das Mittragen von Verlusten der Band bedeutet hätte. Da Hagen zu dieser Zeit noch studierte, entschied er sich für die Anstellung. Er wurde in die Band geholt, weil Farin und Bela nach Sahnie in Hagen einen ruhigen Menschen fanden. Im Jahre 1988 lösten sich die Ärzte auf und jeder ging seinen eigenen Weg. Auf spOnline hatte er vor ein paar Jahren darüber geschrieben:
Irgendwann beschlossen wir dann, unser allerletztes Konzert in Westerland auf Sylt zu spielen. Im Kursaal. Weil da nur etwa 1.500 Leute reinpassten, wollten wir eigentlich zwei Konzerte spielen, aber das wurde nicht genehmigt. Die Stadtverwaltung hatte Angst, dass es zu einer «Punkerinvasion» käme. Das passierte dann natürlich trotzdem. Weil es das letzte Konzert war, kamen viele Freunde und Weggefährten auf die Insel. Rocko Schamoni und die Goldenen Zitronen, Rod Gonzales, der jetzt bei den «Ärzten» mein Nachfolger am Bass ist, Lanrue von Ton Steine Scherben. Außerdem kamen Tourleute, Crew-Mitglieder, Roadies, alte Freunde aus dem Berliner Punkumfeld und ganz viele Fans, die uns immer hinterhergereist sind. Mit denen haben wir dann nachmittags die Strandkörbe unsicher gemacht.
Abends war es dann so weit. Wir saßen backstage kurz vor dem Auftritt. Jan hat Gesangsübungen gemacht. Ich nicht. Bei mir war das fruchtlos, und Dirk hat auch keine gemacht. Dann sind wir auf die Bühne gegangen wie bei jedem anderen Konzert.
Wir gingen rauf, es war dunkel und als alle an ihren Instrumenten waren, ging es mit einem Wumms los – Licht an, Musik ab! Ab da war es praktisch nur noch ein einziges Brüllen von den Fans. Unten waren die normalen Konzertbesucher, unsere Freunde standen oben auf einer Galerie, die einmal rundherum ging. Man hat von der Bühne aus jeden gesehen. Alle Leute, die ich kannte, habe ich ständig im Blick gehabt. Und als die alle so gerührt geguckt haben, da wurde einem schon klar, dass das eben doch kein normales Konzert war. Jeder war sich wirklich dieser einzigartigen Situation bewusst: Das ist jetzt wirklich das letzte Konzert.
Witzig war es natürlich trotzdem. Ein «Ärzte»-Konzert ist immer witzig. Aber das war wie süß-sauer – man hatte beides intus. Irgendwann waren wir dann mit unserem Standard-Set durch. Erst da merkten wir, dass wir gar nicht mehr aufhören wollten. Wir spielten die Zugaben … und dann noch mehr Zugaben. Irgendwann merkten wir: Mist, jetzt müsste eigentlich mal Schluss sein – und dann haben wir noch mehr Zugaben gespielt. Es ging wirklich sehr, sehr lange. Am Ende verbeugten wir uns, verabschiedeten uns von den Leuten. Dann sind wir von der Bühne gegangen. Vom Band lief Musik, die Jan extra aufgenommen hatte. Ich weiß gar nicht mehr, was es zum Anfang des Konzertes war. Aber am Ende lief «Non, je ne regrette rien» von Edith Piaf.
Während seiner Zeit als Bassist und als Hintergrundsänger bei den Ärzten studierte er Medienwissenschaft. Bei der Neugründung der Band 1993 war er allerdings nicht mehr dabei. Doch auch nach seinem Ende bei «Die Ärzte» spielte Musik im Leben des Bassisten eine große Rolle. So arbeitete er als Journalist zunächst im musikalischen Ressort des Tagesspiegels und später für das Berliner Magazin Tip. 2003 veröffentlichte er sein Buch «The Incredible Hagen – Meine Jahre mit ‚Die Ärzte'». Hagen lebte mit der Musikchefin von Radio Eins, Anja Caspary und den beiden gemeinsamen Kinder zusammen. Für mich lebt der unglaubliche Hagen weiter, Hagen selbst hat natürlich keinen blassen Schimmer davon, das er tot ist. Hagen ist einfach nicht mehr auf demselbem Zeitstrahl wie wir, so wie ein Photon, das in Null Eigenzeit das ganze Universum durchqueren kann. Gute Reise Hagen, mach’s gut. Rock on!
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Ursprünglich hätte der übernatürliche Slasher «The Bye Bye Man» bereits im Sommer das Licht der Welt erblicken sollen, doch dann entschied sich Verleiher STX dazu, das Projekt von Stacy Title in die kühlere Jahreszeit zu verlegen. Dort dürften dann vor allem Fans von Teen-Slashern auf ihre Kosten kommen. Als Aufhänger dient nämlich eine Figur, die nur als «The Bye Bye Man» bekannt wurde. Im Film mit Douglas Smith, Lucien Laviscount und Douglas Jones werden drei College-Studenten von einer unheimlichen Figur namens Bye Bye Man heimgesucht, die als Mensch mit einer extrem ausgeprägten Form des Albinismus in Erscheinung tritt und immer dort auftaucht, wo hilflose Opfer an sie denken. Die düstere Legende geht auf einen wahren Fall zurück, der sich so in den Vereinigten Staaten zugetragen haben soll. Inszeniert wurde «The Bye Bye Man» von Stacy Title und nach einem Skript aus der Feder von Jonathan Penner.
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Interessante Projektreihe des Fotografen Marco Justus Schöler. Man hört sie so oft und denkt sich vielleicht hier und da mal «das ist doch die Stimme von XY aus…?!» – aber wie die Menschen hinter den deutschen Stimmen Hollywoods aussehen, wissen die wenigsten. «Faces Behind The Voices» ändert das. 30 Portraitbilder erfolgreicher Synchronsprecher und jeweils ein Video, in dem wir das Bild sehen und die Stimmen hören. Schönes Ratespiel. Leider gibt es noch nicht alle 30 Sprecher auch als Video. Kommen dann aber bestimmt bei Zeiten auf Schölers YouTube-Channel. Weitere Informationen zur Reihe gibt es auf der Webseite…
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Zu ihrem Song «Shifts» haben Katatonia ein Video gedreht. Weiteres aktuelles Material der schwedischen Progger findet ihr auf dem aktuellen Album «The Fall Of Hearts»…
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Das Leben ist hart, unfair und gemein!
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Seit Jahren gibt es Gerüchte, ob und wann Nike denn endlich einen Schuh mit den aus «Zurück aus der Zukunft» bekannten, sich selbst schnürenden Power Laces raus bringt. Am 28. November ist es endlich soweit, dann kommt tatsächlich ein Sneaker von Nike, der sich auf Druck selber schnürt. Der Nike HyperAdapt. Preise gibt es bisher keine. Wired hat sich das Teil genauer angesehen…
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Viele assoziieren Tribal-Tattoos mit Blackwork. Blackwork werden ausschliesslich mit schwarzer Farbe und mit deutlichen Kontrasten gestochen und weisen kaum Graustufen auf. Der russische Tätowierer Parvick Faramarz zeigt aber das wahre Potenzial dahinter. Mit nichts als schwarze Tinte, schafft Faramarz grossartige Werke, die vor Detailreichtum nur so glänzen…


«Under The Shadow» ist ein iranischer Horrorfilm zur Revolution in Tehran in den 80er Jahren und wurde bereits auf verschiedenen Festivals herumgereicht und war der kleine Liebling auf dem Sundance Film Festival. Am Ende ist es aber ein iranischer Horrorfilm und das ist ziemlich neu für mich, weil mir jetzt kein anderer iranischer Horrorfilm einfallen würde. Besonders interessant ist dabei auch, dass der Film wohl so ein bisschen die Revolution in den 80ern verarbeiten will. Horrorfilme haben ja immer so ein bisschen die Möglichkeit schreckliche und verstörende Dinge auf einer Metaebene aufzuarbeiten und daher ist das hier vermutlich ein Stück iranischer Kultur, das wir uns alle mal geben sollten. Am 7. Oktober erscheint er in den US&A, vielleicht kommt er irgendwie auf DVD auch zu uns…
As a mother and daughter struggle to cope with the terrors of the post-revolution, war torn Tehran of the 80s, a mysterious evil begins to haunt their home.
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Dieser Drink wird deine Gäste definitiv beeindrucken. Cocktail Chemistry zeigt uns, wie es geht und dazu benötigt ihr einen Lötkolben. Jupp, ihr habt richtig gelesen, wirklich einen Lötkolben! Die Eiskugel zu machen ist keine Hexerei, aber wir benötigen für diesen Cocktail keine feste Kugel aus Eis, sondern eine, die innen hohl ist, damit wir den Cocktail dort reingeben können. Die Eiskugel macht man, indem man einen Ball Wasser gerade lang genug im Eisschrank hat, bis aussen die Form hart ist und innen das Wasser noch flüssig ist. Hat man diesen Zustand, kommt der Lötkolben zum Einsatz, mit welchem man ein Loch in das Eis brennt, um das Wasser anschliessend mit einer Spritze auszusaugen. Nun kann man die hohle Eiskugel bis zum Einsatz ins Gefrierfach geben… Viel Spass damit Freunde!
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Die verstörende Mischung aus unbeschreiblicher Folter und blutiger Gräueltaten machte schon den französischen Kult-Schocker «Martyrs» weit über seine Heimat hinaus bekannt. Knapp zehn Jahre nach dessen Veröffentlichung sah sich Erfolgsproduzent Jason Blum (Insidious) nun aber trotzdem noch in der Pflicht, das Original für ein englischsprachiges Publikum neu aufzubereiten. Wieder begleiten wir die zehnjährige Lucie dabei, wie sie in einem verlassenen Lagerhaus als Gefangene gehalten und gequält wird. 15 Jahre später übt Lucie mit Hilfe von Anna Rache an ihren Peinigern. Anstelle von Morjana Alaoui und Mylène Jampanoï aus dem kultverdächtigen Original sind diesmal jedoch Bailey Noble und Troian Bellisario in den Rollen der gepeinigten Leidensgenossinnen Anna und Lucie zu sehen. Am 3. November 2016 wird der Film in unseren Breiten in einer leider leicht geschnittenen Version veröffentlicht…
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Wer sich mit Photoshop, InDesign, Illustrator, sprich den Adobe-Programmen auskennt, kann die Probleme vieler Menschen wohl nicht nachvollziehen. Probleme wie von Sugar Zaza, der einfach nur wissen wollte, wie man ein paar Effekte in Photoshop benutzt – und Youtube um Hilfe gebeten hat. Youtube-Tutorials helfen oft, meistens treiben sie einen aber in das binäre Outback…
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Heute Samstag, den 24. September treten Metallica beim Global Citizen Festival auf und werden weltweit via YouTube live gestreamt. Das Festival findet auf der grossen Wiese des Central Parks in New York statt. Neben Metallica spielt an Hard-Rock-relevanten Acts nur noch Eddie Vedder. Das Ziel des Global Citizen Festivals ist es, die Spitzen aus Politik und Wirtschaft ihrer Verantwortlichkeit hinsichtlich der Entwicklung der Welt bewusst zu machen und an die Ziele der UN zu erinnern, die letztes Jahr verabschiedet wurden…
