Postkarte aus dem Klassenlager
Hätten die Eltern mal lieber drauf hören sollen :D

(via Lustich)
Hätten die Eltern mal lieber drauf hören sollen :D

(via Lustich)
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Aktuell arbeiten While She Sleeps an ihrem, noch titellosen, nächsten Album und haben nun ein Lyric-Video zu ihrer Single «Civil Isolation» veröffentlicht…
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Punk ist not gameover! Schönes, fiktives Nintendo-Spiel im Sex-Pistols-Design mit Sid Vicious und Nancy, wieder mal vom grossartigen brasilianischen Illustrator Butcher Billy…




Diese wirklich beeindruckenden Bilder entstanden im September 1991, nur wenige Tage nach dem der Augustputsch in Moskau scheiterte, spielten Metallica vor 1,6 Millionen Metalheads am ersten russischen Open-Air-Konzert, das Teil der «Monsters of Rock»-Serie war. Während der Implosion der Sowjetunion spielten auf Tushino Airfield in Moskau grosse Namen wie AC/DC, Metallica, The Black Crowes, Pantera und E.S.T. Leider starben damals auch 53 Menschen… For Those About To Rock…We Salute You! Beeindruckende Bilder, welche nie auf VHS erschienen sind.
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Wie es ist, einen Shitstorm zu bekommen, weiss Otto-Normal-Internetuser nicht. Viele Firmen kennen dieses Gefühl dagegen aber nur allzu gut. In einer Dokumentation von ZDFInfo hat man dieses Phänomen mal näher untersucht und dafür u.a. einen fiktiven Shitstorm bei einer fiktiven Firma nachgespielt.
Früher wurde gehänselt, später gemobbt, heutzutage bricht ein Shitstorm über mehr oder weniger Ahnungslose herein: Immer öfter, immer bösartiger wird im Internet gepöbelt, beleidigt und verletzt. Es geht den Pöblern darum, die Würde eines Menschen zu ruinieren, die politische Meinung zu beeinflussen oder Journalisten anzugreifen. Beschimpfungen im Netz treffen Menschen, Unternehmen, Institutionen – und dies oft unvermittelt, ohne Vorwarnung.
Die Dokumentation «Shitstorm – Und plötzlich hasst dich die ganze Welt», die erstmals zu sehen ist, geht der Frage nach: Was passiert mit den Betroffenen, wenn eine Hasswelle über sie hereinbricht? Wie entstehen diese digitalen Feldzüge? Und wann lässt sich überhaupt von einem Shitstorm sprechen?
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Das ist doch genau das Richtige für besorgte Bürger, die sich nun ihren eigenen, natürlich fahrbaren Panzer bauen. Setzt ein bisschen handwerkliches Geschick voraus und auch ein Minimum an technischem Verständnis, aber so lang die Knalltüten beschäftigt sind, machen sie keinen Blödsinn. Und sind wir mal ehrlich, ein bisschen geil ist das Ding ja schon… ;)
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Bad Santa 2, das Sequel zur schwarzhumorigen Weihnachtskomödie aus dem Jahr 2003, schickt den übelgelaunten Weihnachtsmann-Impersonator Willie Soke (Billy Bob Thornton) in ein neues Abenteuer. Kathy Bates zeigt in der Scharzen Komödie, dass jeder noch so schlechte Weihnachtsmann – auch der von Billy Bob Thornton – eine Mutter hat, die für seine Probleme verantwortlich ist…
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Im niedersächsischen Neuenkirchen hat Aram Bartholl einen Stein in den Wald gepackt, der zum WLAN-Hotspot wird, wenn man an einer Seite ein Feuer entzündet. Durch die daraus entstehende Wärme springt im Inneren des «Findlings» ein Generator an, der den Strom für den Router liefert. Geniale Idee, allerdings muss jetzt keiner für Pornhub und/oder Netflix in den Wald, denn der Hotspot gewährt ausschliesslich Zugriff auf Survival-Guides… ;)
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Nun steht die Rückkehr der Wikinger endlich fest, am 30. November startet die zweite Hälfte der 4. Staffel «Vikings» im Amerika auf einem neuen Sendeplatz. In unseren Breiten müssen sich Fans vorerst wohl noch etwas gedulden, ein Starttermin auf Amazon Prime steht aktuell noch nicht fest.
Am 30. November 2016 geht also die Geschichte von Ragnar Lothbrok (Travis Fimmel) und seinen Söhnen mit zehn Folgen weiter. Neue Episoden werden jetzt immer mittwochs ausgestrahlt, statt wie bisher donnerstags. Die letzte Folge der beliebten Wikinger-Serie endete damit, dass Ragnar nach langer Abwesenheit in seine Heimat Kattegat zurückkehrt, um als König Platz für seine Söhne zu machen: Es ist Zeit für einen neuen Vikinger-Herrscher. Ragnars vier Söhne mit Aslaug sind nun erwachsen geworden und werden einen grossen Bestandteil der Handlung einnehmen. Aber auch Björn bleibt nicht auf der Strecke – ihm wurde vom Seher eine grosse Zukunft vorausgesagt, die sich noch erfüllen muss. Es scheint also ein offenes Geheimnis zu sein, dass wir uns bald von Ragnar verabschieden müssen. Nach vier Staffeln des Mitleidens und Mitfieberns werden seine Tage bald gezählt sein und die Serie wird mit Travis Fimmel einen grossartigen Hauptdarsteller verlieren. Nichtsdestotrotz gibt es noch genügend andere Charaktere wie Lagertha, Björn und Floki, die uns schon von Beginn an begleitet haben und uns (hoffentlich) nicht so schnell verlassen werden.
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Das Portfolio Grzegorz Domaradzki quillt mittlerweile schon fast über von all der Prominenz. Ganz besonders toll sind seine Siebdruck-Poster, die er für diverse Kunden kreiert hat. Hier setzt er Filme wie First Blood, Taxi Driver, Ironman oder auch die Truppe um Rick Grimes perfekt in Szene. Einige seiner Arbeiten haben wir uns mal rausgefischt, schaut aber auch unbedingt mal bei Behance vorbei.
Zum Track «Metro Massacre» haben die Berliner Thrasher Space Chaser ein Video veröffentlicht, Damit liefern sie uns einen Vorgeschmack auf ihr kommendes Album «Dead Sun Rising», dass am 7. Oktober erscheint…
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Wrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr! :)

(via GIFer)
Hier die Geschichte von einem geretteten Wombat in Australien. Schade, ist die Bild-Quali nicht soo das wahre, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch und man kann nun mal nicht alles haben…
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Hier die Single «Born In Dissonance» zur kommende Platte «The Violent Sleep Of Reason» von Meshuggah. Das Album erscheint am 7. Oktober, produziert von Meshuggah selbst…
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Rooster Teeth haben sich alle Mühe gemacht, das Arcade-Spiel in ein möglichst realistisch anmutendes Setting zu transportieren. Und was soll man sagen? Hat geklappt – ran an die Waffen und gebt alles!
Rooster Teeth creates SPACE INVADERS in real life as our lab rats Michael and Ryan defend earth from an army of aliens. Will they save the planet or die embarrassingly?
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Mit «Arrival» wendet sich Denis Villeneuve (Prisoners, Enemy) dem Science Fiction Genre zu. Der Film, der anfangs noch den Titel «Story of Your Life» trug, basiert auf einer mit mehreren Preisen ausgezeichneten Kurzgeschichte von Ted Chiang, die dieser 1998 veröffentlichte. Der Schriftsteller erforscht darin Sprache im Rahmen eines Sci-Fi-Settings und verwebt die Geschichte der Protagonistin Dr. Louise Banks ausserdem mit Erinnerungen an ihre Tochter. Der für die Adaption engagierte Drehbuchautor Eric Heisserer hatte zuvor vorranging durch Stoffe aus dem Horror-Milieu (The Thing, Final Destination 5 und A Nightmare on Elm Street) auf sich aufmerksam gemacht. Die Linguistin (Amy Adams) wird vom Militär (unter ihnen Jeremy Renner) um Mithilfe gebeten. Die Ankunft eines ausserirdischen Raumschiffes in der Erdumlaufbahn erregt Aufsehen auf der ganzen Welt. Die fremden Wesen versuchen, Kontakt aufzunehmen. Die Sprachwissenschaftlerin soll nun helfen, die ausserirdische Kommunikation zu entschlüsseln. Schliesslich wüsste die Menschheit gerne über die Absichten der Aliens Bescheid, bevor diese auf dem Planeten landen. Lange ist unklar, ob es sich bei den galaktischen Besuchern um Freunde oder Invasoren handelt, doch dann bekommt die für den Kontakt engagierte Frau plötzlich Visionen, die ihr den Grund für die Ankunft der Aliens erklären…
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Ziemlich cool und auch ziemlich aufwändig was Eran Amir da geschaffen hat. Die Idee dahinter ist natürlich sehr leicht durchschaubar, aber wie das Baby da seinen Arm durch die Gegend schwingt, ist schon sehr, sehr lustig…
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Im folgenden Making-Of-Video zeigt uns Amir, dass das wirklich Aufwändige vermutlich das Fotografieren der Hintergründe war.
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Die romantische Horrorkomödie «Are We Not Cats» erzählt von einem jungen Mann, der nach einschneidenden Ereignissen sein Leben neustarten will und dabei auf eine Frau trifft, die seine seltsamste Gepflogenheit teilt: Sie haben beide eine Vorliebe, Haare zu essen. Für Xander Robin ist seine romantische Horrorkomödie das inszenatorische Spielfilm-Debüt. Zuvor drehte der Regisseur einige Kurzfilme, darunter auch die gleichnamige Vorlage von «Are We Not Cats»…
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London bietet ja die eine oder andere Sehenswürdigkeitund und genau diese haben Devin Graham und Carter Hogan mit ihrer Kamera eindrucksvoll festgehalten…
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Vom kommenden Alter Bridge Album «The Last Hero» gibts heute für euch das Lyric-Video zu «My Champion». Der Silberling heisst «The Last Hero» und erscheint am 7. Oktober….
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Da sind Vollprofis am Werk…
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The Truth cannot be denied…

(via Raven Young)
Die meisten Menschen wollen nicht allein sein. Und da wird jede Hilfe, die zum passenden Lebensabschnittsgefährten führt, gern angenommen – selbst wenn sie unverschämt viel Geld kostet. Aber was haben die Menschen gemacht, als es Parship und Co. noch nicht gab? Videos aufgenommen und sich eben so von ihrer Schokoladenseite präsentiert. Denn Bewegtbild hat damals schon wunderbar funktioniert. Jameson Murphy hat ein paar besonders attraktive Exemplare in einem Video verpackt – einer nach dem anderen der Traum einer jeden Schwiegermutter! Hoffen wir, dass jeder T(r)opf seinen passenden Deckel gefunden hat. Und die Pfannen auch.
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Am Samstag den 24. September spielten Metallica im Rahmen des «Global Citizen Festival» im Central Park in New York und wurden weltweit live gestreamt. Wer diesen Stream verpasst hat, kann sich das komplette Konzert auf dem YouTube-Kanal des Festvials ansehen. Wir zeigen euch hier die fünf gespielten Songs:
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Gestern, den 26. September 2016 spielten Metallica live in der «Howard Stern Show» und beantworteten dort Fragen zu ihrer Karriere sowie zum kommenden Album «Hardwired…To Self-Destruct.» Alle Fans, die den Auftritt nicht mitverfolgen konnten, haben hier die Gelegenheit, sich die zwei Videomitschnitte der Sendung anzusehen.
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Freunde, hier etwas, dass ist nichts für schwache Gemüter, denn jetzt gibts gebrochene Nasen, offene Wunden und jede Menge Blut. Dafür sorgt Marc Clancy aus Melbourne, der ein Profi in Sachen Special Effects Makeup ist. Viel lieber zeigt er aber, wie er all seine Verletzungen kreiert. Dazu könnt ihr auch mal auf seinem YouTube-Kanal vorbeischauen. Jetzt gibt es aber einen Einblick in die Arbeit von Marc, bei der Hände von Nägeln durchbohrt werden oder ein Schraubenzieher in der Unterlippe hängt.
Herrschell Gordon Lewis wurde oft «Godfather of Gore» genannt und er drehte den ersten Splatterfilm der Geschichte. Jetzt ist der US-Filmemacher im Alter von 87 Jahren gestorben. Der Regisseur der Filme «Blood Feast» und «Two Thousand Maniacs!» verstarb in seinem Haus in Pompano Beach, Florida, sagte sein Sprecher James Saito.
H.G.Lewis hatte mit seiner Blood-Trilogie (Blood Feast (1963), 2000 Maniacs! (1964) und Color Me Blood Red (1965)) Anfang der 60er Jahre die Splatter/Gore-Subgenres erfunden. Für seinen ersten Film «The Prime Time» (1959) war Lewis als Produzent tätig. Daraufhin begann er, als Regisseur zu arbeiten. Mit «Blood Feast» drehte er den ersten Splatterfilm der Filmgeschichte. Seine Filme, die mit geringen Produktionskosten entstanden, drehten sich um Blut, Gewalt und Nacktheit. Mit Blood Feast griff Lewis die Hochkultur des Kinos an; sein Film, in dem ein ägyptischer Caterer Frauen tötet, um sie für obskure Rituale zu Essen zu verarbeiten, sorgte seinerzeit praktisch ausnahmslos für Empörung. Mit Herschell Gordon Lewis war die Vornehmheit vorbei.
Bereits in dem Trailer zu «Blood Feast» wurde das Publikum gewarnt: Wer leicht aus der Fassung gerate oder Herzprobleme habe, möge jetzt den Saal verlassen; auch für Kinder und Schwangere sei, was jetzt zu sehen ist, nicht geeignet. Ein stümperhafter Affront gegen den Feingeist sei das, in jeder Hinsicht eine Amateurarbeit, von dem Drehbuch ganz zu schweigen. Das stimmt wahrscheinlich alles, aber es bereitete den Weg für eine vor Produktivität sprudelnde Grindhouse-Szene, ohne die es jemanden wie Quentin Tarantino heute nicht geben würde. In H.G.Lewis Film ging es zur Sache, nicht nur spritzte das rot leuchtende Kunstblut über die Leinwand, auch wurden wehr- und arglose Opfer – meist junge, hübsche, zumeist leicht bekleidete Frauen – von einem gewissen Fuad Ramses, dem Inhaber eines kleinen ägyptischen Catering-Services, mit einem langen Fleischermesser regelrecht ausgenommen. Alles war zu sehen und die Verletzung und Zerstückelung des menschlichen Leibes nicht länger ein Tabu im Film.
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Der 1929 in Pittsburgh, Pennsylvania geborene Regisseur wusste um die verstörende Wirkung der Gewalt und er setzte sie, das war seine eigentliche Entdeckung, ihres Schauwertes wegen ein. Nur darauf kam es ihm an, moralische Zweifel an seinem Tun hatte er nicht. Zum Film gekommen war der ausgebildete Journalist eher auf Umwegen. Nach dem Studium lehrte er englische Literatur an der Mississippi State University, langweilte sich aber schnell mit seinen Studenten, er begann für Radio und Fernsehen zu arbeiten und drehte schliesslich einige Erotik- und Softcore-Filme. Dabei verstand er, dass mit geringen Produktionskosten, aber grossen Schauwerten gutes Geld zu verdienen war. So kam er schliesslich zur expliziten, gewissermassen pornografisierten Gewalt des Alles-zeigen.
Auf «Blood Feast» folgten weitere Gewalt-Exzesse, «Scum of the Earth!» (1963), «A Taste of Blood» (1966), «The Gruesome Twosome» (1967), «She-Devils on Wheels» (1968) und «The Wizard of Gore» (1970). In den 70er Jahren arbeitete Lewis in der Werbeindustrie, erst in den Nullerjahren wandte er sich wieder dem Filmemachen zu und drehte «Blood Feast 2» (2002) sowie «The Uh-Oh Show» (2009). Die Horrorkomödie «BloodMania», an der er zuletzt arbeitete, konnte er leider nicht mehr fertigstellen. Auch wenn Lewis mit seinen Splatter-Orgien nie im Mainstream-Kino ankam, beeinflusste er doch eine Reihe von wichtigen Regisseuren, allen voran John Waters, Roberto Rodriguez, Quentin Tarantino und James Gunn. Mach’s gut, Herschell – und danke für das massenhafte Blut!
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Naomi Watts wird in «Rings» zwar fehlen, aber dem fantastischen Film hat sie sich noch nicht ganz abgewandt. Gerne gönnt sie sich auch mal eine kleine Auszeit von Independent-Dramen wie «Diana» oder «The Impossible» und lässt sich auf das pure Böse ein. Der Film wird als intensiver Thriller beschrieben, in dessen Mittelpunkt eine verwitwete Kinderpsychologin steht, die weit abgeschieden in England lebt. Als eines Tages ein gefährlicher Wintersturm aufzieht, muss sie alles daran setzen, einen kleinen Jungen rechtzeitig zu retten, bevor er für alle Zeit verschwindet. Doch der Sturm ist nicht die einzige Bedrohung, die es beiden eiskalt den Rücken runterlaufen lässt. In den US&A wird «Shut In» schon im November an den Start gehen und Länder wie Frankreich folgen ebenfalls Ende des Jahres, wie es für einen deutschsprachigen Kinostart aussieht, ist momentan noch nicht bekannt…
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Fandor hat uns ein schönes Video-Essay zusammen gestellt:
Film theorist Robin Wood’s seminal essay “Ideology, Genre, Auteur” advocates an all-encompassing approach to criticism. In the essay, Wood refuses to plant his methodological flag in any of the prevailing theoretical camps of the 1970s—the auteur theory that gained prominence thanks to the French New Wave critics at Cahiers du Cinema and Andrew Sarris; close analysis of film genres (especially the Western); and the Marxist turn towards decoding the ideology of Hollywood films—and encourages critics to “being alive to the opposing pulls, the tensions, of one’s world” by attempting to understand a work of art through the interpenetration of all three theories simultaneously.
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«Channel Zero» ist eine Horror Serie von Syfy. Als «Creepypasta» werden Horrorgeschichten bezeichnet, die ihren Ursprung im Internet fanden. Eine von ihnen ist «Candle Cove», die von einer ungewohnt gruseligen Kinderserie aus den 80er Jahren handelt, an die sich mehrere Menschen erinnern wollen, die es aber scheinbar nie gegeben hat. «Candle Cove» ist das erste Segment der Horror-Anthologieserie «Channel Zero»…
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