What Are You Doing?!
Dieser Irre hier «wäscht» sein Gesicht in Funken…
[arve url=»https://youtu.be/aUdBkJZvRRI»]
Und weil es so irre ist, hier noch als GIF:

Dieser Irre hier «wäscht» sein Gesicht in Funken…
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Und weil es so irre ist, hier noch als GIF:

«The Autopsy of Jane Doe» ist der erste Spielfilm, den der norwegische Regisseur André Øvredal in englischer Sprache drehte. Zuvor hatte er mit seinem Film Trollhunter (2010) auf sich aufmerksam gemacht. Seine Premiere feierte «The Autopsy of Jane Doe» im September 2016 auf dem Toronto International Film Festival. In der ursprünglichen Besetzung hatte Michael Sheen die Rolle des Vaters übernehmen sollen. Er musste nach Terminschwierigkeiten das Projekt jedoch wieder verlassen und wurde daraufhin von Brian Cox ersetzt
Tony Tilden (Brian Cox) und sein Sohn Austin (Emile Hirsch) sind beide Leichenbeschauer und betreiben gemeinsam in Virginia das Bestattungsunternehmen Tilden Morgue & Crematorium. In einer stürmischen Nacht bekommen sie in letzter Minute den Körper einer schönen namenlosen jungen Frau (Olwen Catherine Kelly) von Sheriff Sheldon (Michael McElhatton) angeliefert, der ihre Leiche in einem Haus mit vier anderen Ermordeten gefunden hat und bis zum Morgen Ergebnisse zu ihrer Herkunft oder Todesursache braucht. Also verschiebt Austin das Date mit seiner Freundin Emma (Ophelia Lovibond) um ein paar Stunden und beginnt mit seinem Vater die Autopsie der Jane Doe, die diesen Namen wie alle toten Frauen unbekannter Herkunft erhält. Je länger die Untersuchung der zwei Männer andauert, desto rätselhafter sind allerdings ihre Ergebnisse: Äusserlich weist die Leiche keine Verletzungen auf, in ihrem Innern sieht die Sache allerdings ganz anders aus. Ausserdem ist sie in keine Totenstarre verfallen. Seltsame Phänomene ereignen sich plötzlich im Keller des Bestattungsunternehmens und bald wissen Vater und Sohn nicht mehr, ob sie ihren Arbeitsplatz je wieder verlassen werden.
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Bei den folgenden Bildern fragt man sich, worauf die Hipster noch warten. Es gab eine Zeit, in der Männer Frisuren tragen durften, die heute nur noch Damenfriseure vorbehalten sind. Doch 2016 klammert man sich am Herren-Dutt, daher empfehlen wir: Tut es jetzt und seid wenigstens die Ersten.








(via Dangerous Minds)
Der Weisskopfseeadler an sich ist ein stolzes und edles Wesen, das die Vereinigten Staaten vor lang Zeit zu ihrem nationalen Symbol erkoren. Vor kurzem hat sich in Florida ein Weisskopfseeadler im Kühlergrill eines Autos verfangen und dieses Bild ist zum perfekte Symbol für Amerika im Jahr 2016 geworden. Ein Amerika das gerade seine Motoren startet. Die Polizei und Rettungskräfte konnten die unglückliche Kreatur aus ihrer misslichen Lage befreien. Der Vogel wird nun in einem Naturschutzgebiet wieder gesund gepflegt.
Im Video zum Song «A Wannabe» ist Peter Tägtgren im Weltraum untwegs. Der Clip wurde von Regisseur Owe Lingvall in Szene gesetzt und von Per Bussmann produziert. Das aktuelle Album «Coming Home» ist seit dem 9. September im Handel…
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Marca Blanca geht jetzt in die zweite Runde der videospielgemachten Internetclips. Wie immer sehr kreativ und unterhaltsam aufbereitet…
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Im Bett liegen und dem Regen zuhören, das perfekte Einschlafszenario. Für Romantiker gibts jetzt den Regen-Simulator «Rainbow Hunt» auch für die sonnigen Tage. Und das sowohl in Bild als auch Ton. Einfach grossartig und das Teil soll bald auch als App zur Verfügung stehen. Regen zum mitnehmen…
Donald Trump, the next President of the United States of America, says: Grab Her By The Pussy!
Gibt es übrigens auch in limitierter Auflage als T-Shirt für €24.90 zu kaufen…
Jake West lädt mit «Doghouse» zum blutig-behämmerten Geschlechterkampf, bei dem sich ein klischeehaft verhaltendes Männersextett mit einer ganzen Armee fleischeslüsterner Zombiebräute konfrontiert sieht. Der Humor des blutigen Geschlechterkampfes gestaltet sich zwar eher einseitig und sexistisch, aber die Leistungen der Darsteller als Antiheldenkollektiv überzeugt. Zwar sind die Sprüche meist platt und der Film vermag auch so gut wie keine Spannung zu erzeugen, aber dennoch ist es ein amüsantes Vergnügen. Der Streifen startet ziemlich rasant und vermag das Tempo zu halten, ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Man hätte gut und gerne auch mehr daraus machen können…
Eigentlich wollten die Freunde, genial vorgestellt und eingeführt von West, bei ihrer Stippvisite im Provinznestchen Moodley nur das tun, was britische Hohlbirnen am besten können: Frauen jagen und saufen wie eine Horde stinkender Barbaren. Blöd nur für die trink- und ficklüsternen Amigos, dass sich in ihrer Destination scheinbar die gesamte Aversion gegenüber der britischen Männerwelt angestaut hat. Zu Anfang und über einen gewissen Zeitraum hinweg gestalten sich diverse kuriose Einfälle als erschwinglich für das Sehvergnügen, bis eine gewisse ermüdende Monotonie eintritt. Der britische Zombiezirkus springt auf den Zug von Erfolgskomödien wie «Shaun of The Dead» auf, ohne dabei dessen Genialität zu erreichen. Während vergleichbare Komödien mit einer angenehmen Leichtigkeit ihren Humor versprühen, kommt er hier meist nur gequält zum Vorschein. Die Konfrontation mit der vermoderten Feministenbewegung präsentiert sich schon als einfallsreich, wenn auch wie erwähnt als zu monoton.
«Doghouse» ist albern, schwachsinnig und absolut grenzdebil, macht daraus aber überhaupt keinen Hehl. Die Charaktere sind flach und auch ganz allgemein kommt man sich bei der repetitiven Humpelorgie einer Schar verkrüppelter Weiber irgendwann verarscht vor, auch wenn die Prämisse des Films natürlich schon ihre Reize und auch einen witzigen Kernpunkt bietet. Wäre da nicht dieser feine britische Humor, würde «Doghouse» vermutlich im trashigen Mittelmass der Zombiefilmgeschichte vermodern. Unsere britischen Freunde mögen vielleicht nicht Vieles können. Kulinarisch, optisch und auch fussballtechnisch waren die Briten noch nie voll auf der Höhe, aber Humor? Das können sie. Und selbst wenn man aus UK schon ganz anderes Lustiges erleben durfte, so ist «Doghouse» vielleicht gerade auch wegen seiner permanenten und wacker durchgezogenen Absurdität absolut unterhaltsam, gewitzt und sehenswert, für Frauen aber nur bedingt – oder vielleicht nur unter starkem Alkoholeinfluss – zu empfehlen.
Wie man sich ein Schneeball.Maschinengewehr, dass 13 Schneebälle in 0.5 Sekunden abschiessen kann, selbst baut, zeigt uns das folgende Video von Mark Rober. Wer also einen Laubbläser im Schuppen rumstehen hat, kann damit so ein Ding bauen…
Here’s how to make a Snowball Machine Gun that can fire 13 snowballs in .5 seconds. It’s a must have in any self-respecting Uncle’s arsenal.
[youtube id=»JinpVA6p8Mo» align=»center»]
Fantastisches Video von Seth Ickerman im 80er Newave-Style, mit satanischen Opfergaben, Raumschiffen und schnellen Autos. Der Song der Carpenter Brut ist auch ganz ok, das Video ist aber grossartig!
[vimeo id=»156773180″ align=»center»]
«Free Fire» sieht nach jede Menge Spass aus, gespickt mit markigen Sprüchen und noch markigeren Charakteren, die dann am Ende das ein oder andere Einschussloch aufweisen dürften. Regisseur Ben Wheatley (High-Rise) erklärte im Vorfeld, dass «Free Fire» aus seiner Liebe für abgebrühte Kriminalfilme wie Asphalt Dschungel, The Killing und French Connection heraus entstanden ist. Im Jahr 1978 treffen sich zwei kriminelle Gruppen in einer verlassenen Lagerhalle in Boston. Justine (Brie Larson) hat dieses Treffen als Zwischenhändlerin in die Wege geleitet. Auf der einen Seite stehen die zwei Iren Chris (Cillian Murphy) und Frank (Michael Smiley), auf der anderen Seite die Gang von Ord (Armie Hammer) und Vernon (Sharlto Copley). Die Bande will den zwei irischen Männern gewinnbringend eine grosse Ladung Waffen verkaufen. Was als gewaltfreier Handel gedacht war, entwickelt sich jedoch schnell zu einem Überlebenskampf, als plötzlich Schüsse fallen und jeder im anschliessenden Feuergefecht nur noch die eigenen Haut retten will. In den US&A erscheint der Film 2017 und ich bin ja sehr auf Sharlto Copley gespannt, den ich immer noch eher als den Loser aus «District 9″ im Hinterkopf habe. Für unsere Breiten ist leider noch kein Release bekannt…
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Weiss der Geier, was die Menschen dazu getrieben hat, den Döner in Suppenform zu pressen, aber ich kann und will mir einfach nicht vorstellen, dass das schmecken kann. Allein schon, weil in meinen Döner keine Kartoffeln reingehören… Aber für den einen oder anderen ist das sicher etwas für das nächste Candle-Light-Döner ;)

Um endlich seinen Sohn wiederzusehen tritt der Mexikaner Moises (Gael Garcia Bernal) eine riskante Reise an. Er hat zwei Führer bezahlt, die ihn als Teil einer Gruppe von Gleichgesinnten durch die Wüste führen und illegal den Weg in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten weisen sollen. Doch als der Lastwagen mitten in der Wüste streikt, müssen die Leute den Rest des Weges in die US&A zu Fuss bewältigen. Aber kaum, dass sie die Grenze überschritten und amerikanischen Boden betreten haben, kreuzt Sam (Jeffrey Dean Morgan) ihren Weg. Mit seinem Hund an seiner Seite und seinem Gewehr bewaffnet hat der gnadenlose Südstaatler die Grenzpatrouille in die eigene Hand genommen und will den Immigranten eine Lektion erteilen. Haben die Mexikaner gegen den ehemaligen Soldaten, der ohne mit der Wimper zu zucken über Leichen geht, überhaupt eine reelle Chance?
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Grégory Guillotin und Jonathan Demayo haben beim Rolltreppe fahren «zufällig» die Hand des runterfahrenden Gegenübers gestreichelt. Die empörten Blick sind einfach nur köstlich zu sehen… :)
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Fans der Metal-Band Anthrax staunten am 5. Oktober nicht schlecht, als plötzlich «The Walking Dead»-Star Norman Reedus zum Bass griff und plötzlich auf der Bühne stand. Die Musiker und besonders Scott Ian verbindet eine lange Freundschaft zur Zombie-Serie und nun gehören auch Slayer mit dazu.
Am 5. Oktober standen die legendären Metal-Bands Slayer und Anthrax in Atlanta auf der Bühne und rockten die Halle. Norman Reedus aka Daryl Dixon aus «The Walking Dead» beobachtete den Auftritt und kam zum Anthrax Song «Indians» sogar auf die Bühne. Die Konzert-Besucher trauten ihren Augen kaum, als der 47-Jährige plötzlich auftauchte und den Song am Bass begleitete.
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Stunden vor dem Auftritt, besuchten die Band-Mitglieder das Set von „The Walking Dead“ Staffel 7. Auf Instagram posteten sie ein Foto, das sie gemeinsam mit Greg Nicotero zeigt und dass beim Lunch in Rick Grimes‘ Haus! Anthrax und TWD verbindet bereits eine lange Geschichte. So spielte Scott Ian, Gründer der Band, bereits 2011 einen Beisser für die Zombie-Serie. Drei Jahre später schaffte es sein Zombie-Auftritt dann auch in die Serie selbst, wenn gleich man ihn unter all dem Make-Up wohl nur schwer erkannt hat.
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Hier der Lyric-Clip zu «The Truth» von In Flames aus dem kommenden Studioalbum «Battles», das ab dem 11. November erhältlich ist…
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Nach dem Daredevil uns bei Netflix die dunkle Seite des Marvel-Comic-Universum zeigt, tritt Jessica Jones in seine Fussstapfen und gräbt noch tiefer in Hells Kitchen, als wir es jemals gesehen haben. Obwohl Jessica Jones ein weniger bekannter Charakter als «The Man Without Fear» ist, hat sie gleich viel Aufmerksamkeit von Fans und Publikum erhalten, die die komplette erste Staffel der Serie gesehen haben. Wer die Serie bei Netflix nicht kennt, findet in folgender Infografik alles, was man braucht, um Jessica Jones als Comic-Figur zu kennen…

(via Purecostumes)
Majestätisch ragt der Granitfelsen vor der Küste der Normandie aus dem Meer. Dass auf dem Felsen ein monumentales Kloster thront, ist einem Traum des Bischofs Aubert von Avranches im Jahr 708 zu verdanken. In diesem Traum erschien ihm der Erzengel Michael und forderte ihn auf, auf dem kahlen Felsen im Meer eine Kirche zu errichten. Der Bischof schenkte dem Traum zunächst keine Bedeutung. Ein paar Nächte später erschien ihm der Erzengel aber erneut im Traum. Er wiederholte seine Botschaft und tippte dem Bischof zur Bekräftigung dieser mit einem Finger so heftig an die Stirn, dass eine Einbuchtung zurück blieb. Nach diesem «Zeichen» leitete Aubert von Avranches den Bau der Kirche in die Wege. So die Legende.
Dank Wanaii Films können wir Mont Saint-Michel aus der Perspektive einer Drohne besuchen:
[arve url=»https://youtu.be/-rhtVj0gJMU»]
Ausserdem ermöglicht uns dasselbe Studio das historische Wahrzeichen mit einem interaktiven 360°-Video anzusehen und Mont-Saint-Michel in der Virtual Reality zu besuchen:
[arve url=»https://youtu.be/YfeBKVgtS-s»]
For the story, i leave closed to the Mont Saint Michel (40Km), it’s a magic place, especially when you are going there in the winter, or really early in the morning. You can be alone, enjoying the place.
The sand around Mont Saint Michel moved, so if nothing was done, in few years Mont Saint Michel would have been ending in the middle of a field and not any more in the sea.
So they start some work to let the Mont Saint Michel in the sea, and 20 years later it’s now almost finished.
January 2015, we had some big tide in France, so it was one of the first time that the Mount was going to be an island again.
I ask all the drone permit to do it at the big tide, and few weeks later i got all the paper.
I was following closely the forecast, and at the beginning of the week it was just storm and rain… and finally two days before the “D “Day, the Weather forecast somehow became super nice, clear, no wind at all, super cold.
So the first morning i went there at 5am, walk all the way to the Mount, and wait at the bottom. The water came slowly, and the Mount became again an island, it was very intense, the sun came out, few people were there, and i had a strong feeling to be privileged. I start the drone, and enjoy as much as i could.
Holleyweb bietet Zelte an, die einen wie in einer Seifenblase schlafen lassen. Dazu muss man allerdings um die $1000 locker machen. Nicht gerade günstig, aber ich würde ja schon gerne mal drin pennen. Am Strand…
Inflatable bubble house can be easily installed in parties, parks, amusement centers, backyard, gardens. Cheap inflatable bubble lodge for outdoor camping and beach sight-seeing.



(via Laughing Squid)

(via BoingBoing)
Ein Mann in der Provinz Guangdong im Süden der Volksrepublik China kam letzte Woche auf die grossartige Idee, seine Hoden mit irgendeiner «Magnet Therapie» zu behandeln, was auch immer das sein soll. Dazu benutzte er offenbar zwei ziemlich starke Magneten – und dann passierte genau das, was in einer solchen Situation als allerletztes passieren sollte, er klemmte sich seine Eier zwischen den beiden Magneten ein. Daraufhin rief er die Feuerwehr und die rauschte direkt mit einem 10 Mann starken Trupp an. Fucking Magnets!
In a video of the delicate operation, one of the firefighters is seen explaining to the man that they have «never encountered anything like this before» and are trying to decide who will take responsibility (if something should go wrong). The understandably impatient man says that he’ll take full responsibility and the rescuers begin setting up to separate the magnets with a hydraulic tool. […] However, doctors quickly found that there is simply no room for the giant hydraulic machine — the magnets are stuck on there too tight.
At a loss for what to do, doctors even try calling the manufacturer of the magnets. The company proposes that the rescuers try and slide them off. Doctors also rule out this method as too risky. Once again, doctors and firefighters are stuck discussing the best course of action. At this point, the man has had his balls continuously crushed by a pair of magnets for 4 hours and is staring to get annoyed.
Fortunately, the firefighters soon realized that the magnets aren’t all that solid. They decided that they could use the hydraulic cutter to break up the magnets into smaller pieces so that they would lose their powerful pull. Following a very delicate operation, they were able to free the man’s balls.
Afterward, a doctor performed a check on the man’s scrotum and found no lasting damage.
[arve url=»https://youtu.be/gOcXcGaFHzs»]
Das Leben eines Zockers ist gefährlich… ;)

(via Arcade Rage)
Letzte Woche präsentierten wir euch grossartige Bilder vom Wasteland Weekend 2016, nun gibts mit diesem Video mehr vom Mad Max Fest. Mehr Infos findet ihr übrigens auch auf der Website des Festivals.
Deep in the Mojave Desert, there’s a post-apocalyptic party going on. It’s one part burning man and one part ‚Mad Max‘ with a lot of gearheads mixed in. Take a stroll through the end of the world with us.
[arve url=»https://youtu.be/OQDTRG__Dg0″]
Erst vor kurzem sahen wir Cemre Candar in 1250 Flaschen Chili baden, hier nun nimmt er ein Bier Bad. Sauber wird man dadurch zwar nicht, aber dafür mit Sicherheit sehr betrunken…
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Das Biopic Birth of the Dragon schildert Bruce Lees Kampf gegen den Kung-Fu-Meister Wong Jack Man im Jahr 1964. Damals forderte Bruce den Grossmeister Wong Jack Man, einen hochgeachteten Kung-Fu-Kämpfer, heraus für ein No-Holds–Barred KO, sprich einem Kampf mit einem technischen Knock-out, heraus. Beide traten sich in einem quasi-regellosen Duell gegenüber. Das Endergebnis war mehr als umstritten, doch verhiess vor allem für Bruce Lee einen Wendepunkt in seinem Leben. Der Kampf mit Jack Man markierte Lees Übergang zu professionellen Turnierkämpfen und schauspielerischen Engagements. Ebenso entwickelte er daraufhin seine eigene Kampfkunstphilosophie des Jeet Kune Do. Das Drehbuch zu 2Birth of the Dragon» wurde von Christopher Wilkinson und Stephen J. Rivele verfasst, die bereits bei den Biopics «Nixon – Der Untergang eines Präsidenten» und «Ali» an den Drehbüchern mitwirkten. Das Biopic feierte auf dem Toronto International Film Festival 2016 seine Premiere.
[arve url=»https://youtu.be/vbNib_NsVRU»]

(via Hackneyed)
Eine geballte Portion Hardrock haut uns Shiraz Lane mit ihrem Clip zu «Momma’s Boy» um die Ohren. Der Track findet sich auf dem Langspieler «For Crying Out Loud», der am 15. April erschienen ist…
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Neben all dem illegalen Kram wie Drogen, Waffen, usw. dient das Darknet unter anderem auch in einigen Ländern politischen Aktivisten und Dissidenten dazu, die landeseigene Zensur zu umgehen oder schlichtweg anonym zu arbeiten. Selbst Wikileaks nutzt das Darknet, um Whistleblowern Anonymität zu garantieren. Oder um es anders auszudrücken und nach Studie des King’s College London sind 37% des Darknets nicht illegal. Sicher, keine Zahl zum angeben und inwieweit man so etwas wie das Internet vollständig untersuchen kann, sei auch mal dahingestellt – aber es zeigt, dass eben nicht alles in schwarz und weiss gesehen werden kann. Aber wie kommt man ins Darknet?
Alle fürchten sich vorm Darknet, keiner sieht die Chancen. Das junge Startup EasyBlackWeb spezialisiert sich auf professionelle Auftritte im Darknet und bringt auch deine Geschäftsidee ins neue Web der Wunder. Welches Darknet-Angebot fehlt noch? Der originellste Vorschlag gewinnt einen „Foodroga“-Gutschein im Wert von 100 Euro.
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«Yeah, that’s it! You refill that ice tray you domesticated fuck!» und «Oh yes, swing by, you under-the-thumb-piece-of-shit!» sind nur zwei der schon beinahe poetischen Zitate aus dem folgenden Video über Pornographie für verheiratete Paare, Schwiegermütter, Haushalt und Grillabende bei Schwestern mit merkwürdigen Ehemännern. Schmuddelfilmchen für Eheleute mit schrecklich stereotypischen Problemen. Könnte tatsächlich eine Marktlücke sein…
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