Steve Cutts ist ein in London ansässiger Illustrator und Animator, der die Macht der Bilder nutzt, um den traurigen Zustand der Gesellschaft zu kritisieren. Gier, Umweltzerstörung, Junk- Food und TV-Kosum, Smartphone-Sucht und die Ausbeutung von Tieren haben seine Arbeit inspiriert. Cutts Illustrationen erfassen den ganzen Stress, die Verzweiflung und die Frustration unserer Welt, in der wir um die Räder weiter drehen zu lassen, den Planeten konsumieren und zerstören. Cutts Kunst ist deprimierend, aber nur, weil seine Bilder so nah an der Wahrheit sind. Hier ist eine Auswahl unserer Favoriten, mehr findet ihr auf Steves Website…
















Schöne Stop Motion Animation von Jayel Draco in der Remastered-Version aus dem Jahr 2008. Die Original-Version ist ein paar Jährchen älter und hat mich damals schon begeistert…
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Ein junges Paar heuert eine Nanny (Lindsay Elston) an, die auf ihren kleinen Sohn aufpassen soll, während sie tagsüber arbeiten. Eine Weile läuft alles wie am Schnürchen, doch dann passiert aufgrund einer Unachtsamkeit des Kindermädchens ein schrecklicher Zwischenfall. Sie muss das Haus der Familie darauf hin verlassen und verliert den Job. Doch so einfach lässt sich die Dame nicht abschütteln… und der Babysitter wird zur gefährlichen Furie…
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Weil klassische Billard-Trickshots auf einem Tisch ja irgendwie langweilig sind, hat man in der Sports Bar in Bristol einfach etliche miteinander verbunden. Und so führt die kugelreiche Rube Goldberg Machine durch die komplette Location…
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Genau! Aber sofort!

(via Probleme und Lösungen im Islam)
Ich weiss, Teich und Aquarium klingt erstmal so, als ob es sich ausschliesst – tut es allerdings so gar nicht. Luxusburger hat sein Aquarium direkt in seinen Teich gebaut. Ich wusste bis vor Kurzem nicht mal, dass es solche Aussichtstürme für Teichfische gibt. Doch die Teile gibt es schon länger und die Fische scheinen das ganz interessant zu finden.
Why would an Aquarium only fir inside? I made one in my Pond, sort of Watch Tower, or Panorama Suite for my Pond Fish. Easy to make and.. They love it. Watch yourself.
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Die Schweden von Skallbank haben am 23. Mai ihre neue 7» veröffentlicht und daraus givts nun für euch «Grav Efter Grav»…
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Mario, vor dem Gesetz kannst du nicht davon laufen…
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Von Jorge Luengo Ruiz hat in diesem Supercut einige der schönsten Szenen aus den klassischen Disney Filmen zusammen geschibbelt…
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Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Welche Ausmasse ein rassistisch motiviertes Hassverbrechen haben kann, zeigt Deon Taylors Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Ein nahezu zeitloses Thema, bei dem die beiden Seiten zunächst klar abgesteckt zu sein scheinen. Auf der einen Seite ein vor nichts zurückschreckender hasserfüllter Racheengel, der eine offenbar völlig unschuldige Familie überwältigt. Auf der anderen Seite verzweifelte Opfer, nackte Panik und die niemals endende Debatte um den Rassismus. Allzu viel Idealismus gibt es weder bei den Tätern, noch bei den Geiseln, zumindest nicht lange. Bis zuletzt wird ein Geheimnis nach dem anderen offenbart, das die Motive der Beteiligten in jeweils neuem Licht erscheinen lassen.

Wenn man das Thema Rassismus filmisch bearbeitet, geschieht es leicht, dass man übertrieben pathetisch wird, sich zu sehr auf die Täter konzentriet und die Opfer aussen vorlässt oder umgekehrt, nur das Leiden der Opfer darstellt ohne auf Ursachen und mögliche Gegenmassnahmen einzugehen. «Supremacy» schafft es, all diese Fallgruben zu umgehen und im Rahmen der Dynamik einer Geiselnahme sein Thema interessant zu illustrieren. Man möchte Tullys Ideologieversessenheit und seinen Gewaltfanatismus von Herzen verabscheuen, kommt an ihm als gebrochenem und scheinbar wiederauferstandenem Charakter aber nicht vorbei. Ähnlich verhält es sich mit dem von Danny Glover hervorragend gespielten Walker, der mehr mit Tully gemeinsam hat, als es zunächst scheint. Auch Doreen verbirgt mehr, als man ihr anfänglich zutraut, womit sie eines der größten Risiken eingeht. Es hätte so einfach sein können – fanatische Geiselnehmer versus bemitleidenswerte Opfer. Dass es die Regie dem Zuschauer nicht ganz so einfach macht, spricht in jedem Fall für den Film.

So zeigt sich im Verhältnis der beiden Geiselnehmer Doreen und Tully nicht nur die eine oder andere Widersprüchlichkeit in rassistischer Ideologie auf, sondern auch Differenzen innerhalb der White Supremacy Bewegung und sogar in den Charakteren selbst. Die Charaktere verkommen dabei allerdings nicht zu einfachen Stereotypen, sondern werden als dreidimensionale Personen präsentiert, die zwar tief gestört, aber auch irgendwie nachvollziehbar sind. Gewalt wird hier nicht als Machtausübung, sondern als Kontrollverlust dargestellt. Jedesmal wenn Tully oder Doreen ihre Waffe erheben, ist in ihren Gesichtern eher Panik und Ratlosigkeit als Entschlossenheit zu sehen. Dem entgegen steht vor allem die eiserne Ruhe des zerbrechlichen, alten Mr. Walker, der brilliant von Danny Glover dargestellt wird. Sein Charakter ist durchgehend interessant und läuft in seinem Schlussmonolog nochmal zu richtiger Höchstform auf.

An keiner Stelle wird das pseudoarische Gedankengut verherrlicht, der ihm verfallene Mensch wird dennoch als Charakter ernst genommen und verkommt nie zur geifernden Karikatur eines ewiggestrigen Spinners. Visuell wird die beklemmende Zwickmühle, in der sich hier fast jeder befindet, passend dargestellt. Die Handkamera unterstreicht die vorherrschende Stimmung. Gelegentlich verliert man dank ihr ein wenig die Orientierung in der Szene, dann folgen aber wieder ruhig gefilmte Sequenzen, die für die Verwirrung entschädigen. Darüber hinaus darf man nicht erwarten, in diesem Film die definitive Antwort auf das Rassismusproblem schlechthin zu erhalten. Diesem Anspruch wird der Film, der immer seine Figuren in den Vordergrund stellt, nicht gerecht. Muss er auch nicht. Zu sehen, wohin entsprechende Ideen Menschen bringen können, die ausserdem noch von ganz anderen Dämonen geplagt werden, ist beängstigend genug. Dank hervorragender Darsteller und der schleichenden Enthüllung entscheidender Details ist es in jedem Fall ein spannender Thriller, der zeigt, dass Gewalttätigkeit nicht nur durch möglichst viele Blutlachen im Bild dargestellt werden kann und nackter Psychoterror auch ohne übernatürliche Geistererscheinungen möglich ist. Ein harter Film mit einem Ende, an das man mitunter nicht mehr geglaubt hat.
Am 19. Mai spielten Metallica bei ihrem Konzert in Foxborough, Massachusetts den Track «Fuel» live. Aktuell ist die Band im Rahmen ihrer «WorldWired»-Tour mit Volbeat und Avenged Sevenfold in Nordamerika unterwegs…
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Die «Mini Golf Marble Machine» von Ben Tardif ist ein Mini-Minigolfplatz, der zur Weitergabe und Durchreichung von Murmeln designt wurde. Leider gibt es in diesem 23. und finalen Teil seine Aufbaureihe noch keinen kompletten Rundlauf mit Kugeln zu sehen, aber das fertige Modell sieht schon einmal genial aus!
It is a themed marble machine with 4 different tracks and about a dozen holes. All four tracks are now complete and it works! In this video, I finish all the elements that still needed to be completed such as the waterfalls, painting the outside walls, and sealing the paint. Follow along as I finish building this marble machine!
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Freunde, wusstet ihr, dass auch Frauen «Star Wars» mögen? Neuerdings stossen immer mehr Frauen in männliche Gefilde vor und da ist natürlich auch Star Wars dran. Das ist so neu, dass das tatsächlich erst seit dem Erscheinen des ersten Films im Jahr 1977 geschieht und das sind ja gerade mal 40 Jahre. Da kann man jetzt noch nicht von einem Trend, sondern wirklich nur von einem Phänomen reden, das so vermutlich keinen Bestand haben wird. Männer fangen doch auch nicht an, auf einmal zu kochen, zu putzen oder über Gefühle zu reden. So ein Unsinn alles. Die Dokumentation ist aber tatsächlich interessant. Gefilmt wurde sie dieses Jahr auf der Star Wars Celebration in Orlando, wo Frauen über ihren Bezug zu «Star Wars» sprechen. Auf der dazu passenden Seite gibt es noch mehr Infos und der Film soll im Sommer nächsten Jahres erscheinen…
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Grossartige Illustrationen und Concept-Arts von Jakub «Mister Werewolf» Rozalski mit jeder Menge gigantischer Mechas und Werwölfen und Samurai, die gegen nochmal gigantischere Nazi-Roboter in alternativen Weltkriegen kämpfen und auch oft einfach vor Landarbeitern in der Gegend rumstehen mit ihrem Bären Wojtek. Ein paar annotierte Bilder vom Entstehungsprozess der Malereien gibt es auf Artstation. Aus den Illustrationen ist mittlerweile auch eine hervorragende Brettspielumsetzung names «Scythe» entstanden und ein Videospiel ist in Arbeit…





















Ich mag ja diesen Trash ziemlich gerne, in dem die Story eher in den Hintergrund rückt und es eigentlich nur um die Splattereffekte geht. Das ist schön und einfach und manchmal einfach bitter nötig. «Pool Party Massacre» scheint genau diese Art von Film zu sein – und zudem treten hier die meisten Protagonisten in Badeklamotten auf und das ist ja auch nicht unbedingt schlecht. Der Film soll angeblich irgendwann dieses Jahr erscheinen, vermutlich direkt auf DVD, aber der Trailer ist schon mal sehr schnieke…
Blair Winthorpe, a high-maintenance young socialite, is having a pool party while her parents are out of town. What should have been a relaxing summer day spent tanning for the girls quickly becomes a blood soaked nightmare when an unknown guest crashes the party. He finds a garage full of dangerous toys and gets to work stalking and dismembering them one by one.
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Nein, aber auch…

So geht das, meine Herren! ;)

(via gfycat)
Bobby Blotzer’s Ratt haben eine neue Version des Songs «Shame Shame Shame» vom Album «Detonator» mit ihrem neuen Sänger Seann Nicols (Ex-Quiet Riot) online gestellt. Nicols ersetzt den im Januar ausgestiegenen Joshua Alan und wird die laufende US-Tour mitspielen…
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Japanische Parkour Ninja Schulmädchen trinken Soda! Verrückte Jagd durch eine japanische Stadt…
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Bettdecke beziehen mit der Burrito-Methode. Dauert wohl etwas länger und sieht komplizierter aus als die herkömmliche Methode, aber bei Langeweile kann man das ja auch einfach mal ausprobieren…
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Ich habe bis vor kurzem nicht gewusst, dass Crosby, Stills & Nash einen ungenutzten Theme-Song für «War Games» mit Matthew Broderick produziert hatten. Typischer 80s-Sound und Retro ist Scheisse, but I love it!
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Can you stop your instincts?
Can you man your thought control, sir?
Can you give the last command
Or lie to a good soldier
I’m a doubter, I’m a fool
I am but a man
Cast me out or let me be
All that I am
I am not so sure
What you want me for
Either your machine
Is a fool or me
Now there is no time to wait
No time to think it over
Take the path, believe the math
You’ll tell me when it’s over
I’m a fighter, I’ve a question
Won’t you answer me?
I have earned the right to know
And tell you what I see
I am not so sure
What you want me for
Either your machine
Is a fool or me
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(via BoingBoing)
Und James Hetfield so… – was man halt so auf der Bühne macht, während man ein Konzert gibt… :)

Brauchst du Hilfe, bist in Not… er hilft dir aus, mit seinem Kot! :)
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Einen grossartigen Ausblick ermöglicht uns Gab707 und nimmt uns mit auf einen rasanten Rundflug über den Schweizer Pass am Hübschhorn. Das ist mehr als nur hübsch, das sieht fantastisch aus!
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Das Comeback der Mumie rückt immer näher und soll auch international die Kinokassen klingeln lassen. In China ist ein erweiterter Filmtrailer zum actionreichen Genre-Blockbuster veröffentlicht worden, den Regisseur Alex Kurtzman als Teil des neuen Universal Monsters Cinematic Universe inszeniert hat. Ein in Mullbinden eingewickelter Knochenhaufen – dass war einmal. Im kommenden «Die Mumie»-Reboot präsentiert sich der titelgebende Kultschreck erstmals in weiblicher Gestalt und noch dazu äusserst lebendig. Abgesehen von der etwas fahlen Haut lässt nämlich nur wenig darauf schliessen, dass es sich bei der von Sofia Boutella (Star Trek Beyond) gespielten Horror-Ikone um eine jahrtausendealte Mumie handelt. Ihr stellen sich Tom Cruise und seine filmische Partnerin Annabelle Wallis entgegen. Starttermin in unseren Breiten ist der 8. Juni…
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Ist das Kunst? Oder ist das Kitsch? Kann das weg? Egal. Top Foto allemal. Internetromantik… ?

(via Imgur)
Kippis! Beim diesjährigen Steelfest in Finnland hatten Azazel die Ehre als Opening Act aufzutreten. Vor Freude haben die Jungs vor ihrem Auftritt wohl den ein oder anderen Drink zu viel gekippt. Das Konzert ist zumindest ein ziemliches Desaster. Das Highlight bei ca. 8:00 Minuten haut es den Gitaristen dann auch noch von der Bühne. Da geht was!
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Schönen Vatertag allerseits!

(via Zündfunk)
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Freunde, in folgenden Clips könnt ihr beobachten, wie Youtuber Nutzer TheBackyardScientist und GizmoSlip ein iPhone in geschmolzenes Aluminium fallen lassen und dann versuchen, es vollständig zum Schmelzen zu bringen…
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Ich habe auch schon mal etwas von Cheeseburgern aus der Dose gehört und finde die rein optisch auch recht widerlich. Youtube Nutzer Larry Wolfe beweist da schon mehr Mut und probiert das Ganze einfach mal einen Steakhouse Burger. Sein Fazit, sieht scheisse aus, fühlt sich im Mund an wie ein trockener Schwamm, ist aber geschmacklich durchaus zu ertragen. Wer hätte das gedacht?
The Steakhouse Burger promises a juicy, premium-quality burger with cheese and bacon between two sesame seed buns. The burger is pumped up full of more preservatives than the corpse of Vladimir Lenin and promises not to expire until midway through the Trump administration. Undeterred by what may lurk beneath the tin’s lid, Wolfe opened the can for his audience. “Everything seems to be a soggy gummy mess,” Wolfe said after removing the hamburger-like substance from its aluminum sarcophagus.
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