Freunde, wollt ihr bei der nächsten Hausparty mal eure Gäste ein wenig verschicken? Moritz hat sich ein paar Porträts gebaut, in denen sich, ganz wie in alten Filmen, die Augen der Porträtierten hin und her bewegen – für den Rest sorgt der fiese Sound. Wer sich nun auch soetwas basteln möchte, findet hier Hier die Anleitung.
You don’t own a haunted castle but still want that scotish chic of an „ghost chateau“? Make your own ancestors portay with moving eye and easily scare away unwanted guests!
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«Der Nebel» erblickte bereits als Kinoversion von Frank Darabont das Licht der Leinwand. Dieses Jahr erwartet uns eine Neuinterpretation in Form einer Serie, die heute in den US&A demnächst auf Spike TV Premiere feiert. Einen deutschen Starttermin gibt es derzeit noch nicht. Inszeniert wurde die Pilotfolge der Adaption durch Regisseur Adam Bernstein, der schon an diversen Serienepisoden zu «Better Call Saul», «Breaking Bad», «Californication», «The Big C» oder «Weeds» beteiligt war. Wieder wird eine amerikanische Kleinstadt von äussert mysteriösen Nebelschwaden eingehüllt, die nicht nur eingeschränkte Sichtweite und Kühle, sondern auch grauenerregende Kreaturen aus einer anderen Dimension mit sich bringen. In den Hauptrollen versuchen «American Horror Story»-Star Frances Conroy, Morgan Spector (Boardwalk Empire) oder Vikings-Darstellerin Alyssa Sutherland gegen den Nebel anzukämpfen. Die Macher haben vorab verraten, dass ihre Geschichte zwar von Stephen Kings gleichnamiger Vorlage inspiriert, inhaltlich jedoch mit eigenen Ideen ausgeschmückt sein wird. Eine Aussage, die man in Verbindung mit King Adaptionen immer häufiger zu hören bekommt.
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Nachfolgend erhalten wir die Gelegenheit, Eve Copeland, die Protagonisten aus der Serie, in einem Featurette kennenzulernen.
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In einer weiteren Featurette äussern sich Cast und Crew zu den kreativen Einflüssen durch den Kultautor und natürlich auch das grosse Erbe, das man hier anzutreten versucht. Frank Darabonts Kinoadaption von 2007 gilt unter Fans nämlich nicht ohne Grund als eine der besten Adaptionen von Kings Vorlagen.
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Die Slow Mo Guys, bestehend aus Gav und Dan haben sich zwei Modelle des XO-1 von Traxxas besorgt. Die Spielzeugautos können bis zu 160 km/h schnell werden und schreien somit gerade danach, in Zeitlupe aufgenommen zu werden. Und das taten Gav und Dan dann auch. Allerdings fuhren die Raser nicht auf gerader Strecke, sondern über Hindernisse. So überschlugen sie sich an einer Rasenkante, fuhren durch Mehl, wurden mit einem Flammenwerfer beschossen und stiessen in voller Fahrt zusammen. Entsprechend ansehnlich sind dann auch die verlangsamten Bilder…
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Studio Spitfirelabs bietet allerlei Popkultur-Statussymbole aus Holz an. Im Onlineshop sind allerlei Dinge zu finden, die wir sonst vor allem aus Fernsehen, Internet und anderen Medien kennen. Bei so viel Retro-Charme haben wir die modernen Öko-Design-Laser-Schnitzereien sofort ins Herz geschlossen. Statt billigen Plastik-Controllern bezaubert das kreative Ehepaar mit nachhaltigen Kirschholzplatten im NES-Design. Sehr schön!










Hier ein toller Track von der Weihnachtsplatte «Bloody Unholy Christmas», auf denen sich nur Coverversionen befinden… geht ja auch nur noch ein halbes Jahr! :)
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Youtube Nutzer jugglersynchro und ein Freund nutzten 961 Rubiks Würfel, um diese Animation zu kreieren…
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Der Videograf und Redditor Ben Blennerhassett nimmt uns mit auf eine Reise durch Japan mit eindrucksvollen Bildern. Mit seinem Projekt «Neon Dream» gibt er uns ein paar richtig geniale Eindrücke aus Japan…
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Vertrippte CGI Animation von Adult Swim mit einigen Knautschgesichtern…
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StupotMcDoodlepip hat ein kleines Tool programmiert, mit dem sich aus animierten GIFs auf recht simple Weise Daumenkinos machen lassen. Die Software zerlegt die Videosequenz in einzelne Bilder und packt sie in eine PDF-Datei. Die Frames ausdrucken, zurecht schneiden und am Rücken zusammenkleben – fertig ist das gute alte Daumenkino. Den Code zu «Print-a-Gif» hat Stupot auf GitHub zum Download bereitgestellt. Dort gibt es auch die Anleitung, wie man genau das Programm bedienen muss…
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Wenn man sich Blätter, Baumkronen, die Sonne, den Mond, Augen anschaut, alles rund oder doch zumindest oval und manchmal spitz zulaufend. Schroffe Kanten suchen wir auf Wald und Flur vergebens. Aditya Aryanto hat frei nach dem Motto «quadratisch, praktisch – gut» mit ein paar Mausklicks bekannte Vertreter des Tierreichs in Quader gepresst. Einen Auszug dieser Photoshop-Spielerei «Anicubes» des indonesischen Künstlers findest Du im Folgenden…
I am interested in the cubical shape and trying to change some animal form into cubes. First, I was afraid if it would be nicer than the original shape. I was really curious about the results, so I tried to find some funny animal pictures to be changed into Anicube.












Zu ihrem Song «Anti-Social» haben die Schweizer «Bitch Queens» ein Video veröffentlicht. Der Track stammt aus dem Album «L.O.V.E.» das seit Anfang Mai in den Regalen steht…
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Matt Gourley ist ein grosser Fan von praktischen Effekten und hat es sich gegönnt, für die 50. Episode seines Podcasts «I Was There Too» endlich mal so richtig echt angeschossen zu werden. Also was halt beim Film echt ist. Hier werden nämlich kleine, mit Kunstblut gefüllte, Päckchen zur Explosion gebracht, wodurch eben der bekannte Effekt erzeugt wird…
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Na dann Prost und wohl bekomms! :)
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(via Reddit)
Dieser Gesichtsausdruck, unbezahlbar… :)

Der folgende Sci-Fi-Kurzfilm ist vor allem visuell sehr ansprechend. So viele schöne Farben und Effekte und das ganze Design ist ein ziemlicher Knüller. Dass er keine wirklich gute Story hat, ist dabei aber auch ziemlich okay, weil es sich hierbei auch lediglich um ein «Proof of Concept» handelt. Prinzipiell handelt es von einem Cyborg, der irgendjemanden jagt und na ja. Aber optisch ist das echt eine Wucht…
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Wie auch schon in «Das fünfte Element» kündigt sich im neuen Film von Luc Besson eine dunkle, unbekannte Macht an, die nicht nur die atemberaubende, intergalaktische Stadt Alpha, sondern die gesamte Galaxie in Gefahr bringt. In der bildgewaltigen Adaption der Comic-Kultserie «Valérian et Laureline» (dt.: «Valerian und Veronique») von den Autoren Jean-Claude Mézières und Pierre Christin verkörpern sie die Spezialagenten Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne), die im Auftrag der Regierung mit der Aufrechterhaltung der Ordnung im Universum beschäftigt sind. Während der verwegene Frauenheld Valerian es auf mehr als nur eine berufliche Beziehung mit seiner schönen Partnerin abgesehen hat, zeigt ihm die selbstbewusste Laureline jedoch die kalte Schulter. Auf Anordnung ihres Kommandanten (Clive Owen) begeben sich Valerian und Laureline auf eine Sondermission in die atemberaubende, intergalaktische Stadt Alpha, einer Mega-Metropole, die Tausende verschiedener Spezies aus den entlegensten Winkeln des Universums beheimatet. Die siebzehn Millionen Einwohner von Alpha haben sich über die Zeiten einander angenähert und ihre Talente, Technologien und Ressourcen zum Vorteil aller vereint. Doch nicht jeder auf Alpha verfolgt dieselben Ziele – tatsächlich sind im Verborgenen Kräfte am Werk, die alle Bewohner der Galaxie in grosse Gefahr stürzen könnten…
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CineFix hat sich für ihre aktuelle Ausgabe des «8-Bit Cinema» auf den aktuellsten Star Wars-Teil eingeschossen…
Choose to play as your favorite member of the Rebel Alliance and embark on a daring mission to steal the Death Star plans on Scarif! In this re-imagining of Rogue One: A Star Wars Story we get a glimpse of what this action-packed adventure would look like if it were an 8-Bit video game.
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Tyler Hulett hat diese beeindruckende Aufnahmen am Kīlauea Vulkan in Hawaii aufgenommen. Lava, das Blut der Erde, alles vernichtend und gleichsam wunderschön.
Sunrise on Hawaii’s Kilauea volcano reveals new growth struggling to survive in an otherworldly landscape. Twenty years ago this rainforest was destroyed – but the rains continue. In a thousand years the forest will return after destruction sows space for new life.
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Hier das Musikvideo zum Track «Numinosum» der polnischen Extreme-Metaller «Hate», welche Anfang Mai ihr Album «Tremendum» veröffentlicht haben…
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Kellerasseln sind weder Insekten, noch Spinnen. Viel eher sind es Krustentiere wie Schrimps und Lobster und offenbar werden Asseln auch manchmal gerne Waldschrimps genannt und sollen sogar ganz ähnlich schmecken. Und sie atmen durch Kiemen, falls ihr noch nicht genug Gründe hatten, Kellerasseln zu mögen… :)
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In dieser Folge der American Chemical Society wird uns erklärt, warum wir dem Kaffee nicht nur den Orangensaft zu verdanken haben, sondern auch, wie das zweite Gesetz der Thermodynamik funktioniert und dass wir gegen die Entropie im Universum und in unserer Wohnung einfach keine Chance haben…
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Auf unterhaltsame Weise bebildert Douwe Dijkstra Interviews über die Art und Weise, wie Menschen sich Filme anschauen, was sie daran geniessen und auch, was sie daran stört. Den Einfallsreichtum der Macher und die Art, wie sie das Erzählte in Szene setzten, kann man gar nicht hoch genug loben. Wer hätte zum Beispiel daran gedacht, bei einem Gespräch in Gebärdensprache aus den Händen echte Dinge entstehen zu lassen? Das und noch viele andere überraschende Momente gibt es in folgndem zu sehen…
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Schöne Kurzdokumentation über ein tolles Fotoprojekt von Chris Burkard, der vermutlich noch seinen Enkeln davon erzählen wird. Oder er zeigt ihnen einfach dieses Video, das seinen Wahnsinnsritt in aller Ruhe beschreibt. Das muss ein geiles Gefühl gewesen sein – sowohl das Surfen selbst, als auch der Gedanke daran, dass man vielleicht der erste Mensche auf der Welt ist, der das gemacht hat.
Adventure photographer Chris Burkard is an expert at photographing surfers who ride the coldest, most punishing waves on the planet. He’s used to battling the elements in order to get the perfect shot, but one fateful storm in Iceland nearly broke him. Still, he couldn’t pass up the opportunity to capture an epic adventure under the greatest light show on earth.
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Instructables Nutzer Mr-Mash hat neulich die Pläne für ein ungewöhnliches Fahrrad veröffentlicht. Das überdimensionale Teil ist nicht auf den üblichen dünnen Reifen unterwegs, sondern auf richtig dicken. Dementsprechend stabil muss auch der Rahmen konstruiert sein, allerdings darf er auch nicht zu schwer werden. Die Grundlage für das XL-Fahrrad bilden zwei handelsübliche Autoreifen, aus denen die Felgen gebrochen werden. Mit Teilen aus einem alten BMX-Bike wird dann eine neue Halterung gebaut, die die Reifen mit dem Rahmen verbindet. Auch die Gabeln müssen neu konstruiert werden, damit sie die dicken Reifen aufnehmen können. Mit seinem Bauplan hat Mr-Mash den ersten Platz im Metal Contest bei Instructables belegt. Als Preis hat er ein Schweissgerät abgestaubt – wie praktisch, da er erst vor kurzem das Schweissen gelernt hat… :)









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Von der aktuellen EP «Still Misanthrope» gibt es heute für euch das Video zum Track «It’s Alive» der Thrasher Abandoned…
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Bei diesen originellen Umdreh-Werkezugen von Luis de la Barrera-Montenegro sind digitale Spielereien mit jeder Menge Meta-Charme. Weitere Bilder der Reihe «Tools» und andere Arbeiten des spanischen Illustrators und Digitalkünstlers gibt es auf dessen Behance-Profil zu sehen…






Wer in den Smartshoe von Digitsole optimal nutzen will, benötigt die zugehörige App. Der smarte Turnschuh wärmt, zählt Schritte, passt sich an den Fuss an und soll sogar per Voice-Befehl bedient werden können.

Karim Oumnia begeisterte bereits Prominente wie Madonna und Beyoncé mit seinen sportlichen Schuhdesigns. Dass er seinen besten Einfall während eines winterlichen Jagdausflugs haben würde, hätte sich der französische Ingenieur wohl kaum träumen lassen. Die Einladung dazu hatte er von einem Unternehmen erhalten, für das er einen funktionalen Schuh für Jäger entwickeln sollte. Nach fünf Minuten im Freien waren Oumnias Füsse taub vor Kälte und er träumte in seiner Not von beheizbaren Schuhsohlen, die sich per App steuern lassen – die Idee für sein Startup Digitsole war geboren.
Ergebnis der darauffolgenden mehrjährigen Entwicklungsarbeit ist der Smartshoe, ein innovativer Sneaker, der randvoll mit Technik ist. Geöffnet und geschlossen wird der an einen Basketballschuh erinnernde Treter mithilfe eines hydraulischen Mechanismus, der per App bedient werden kann. Auch die Passform lässt sich per Knopfdruck individuell an den Fuss des Trägers anpassen, wofür ein bewegliches Element in der Ferse dient. Zusätzlich sind in den Schuh diverse Sensoren integriert, die neben Schrittzahl, zurückgelegter Strecke und Kalorienverbrauch auch den Gang des Trägers analysieren. Dafür werden Daten zu Trittstärke, Drehbewegungen und Laufgeschwindigkeit per Bluetooth ans Smartphone gesendet und dort in einer anschaulichen 3D-Grafik dargestellt. Auf Basis dieser Auswertung erhält der Träger zudem individuelle Tipps, wie er sich einen gesünderen und gelenkschonenderen Gang aneignen kann.
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Aufgeladen wird der Smartshoe über einen Mikro-USB-Anschluss in der Ferse. Im normalen Modus dauert das vollständige Aufladen rund drei Stunden, er verfügt aber auch über einen doppelt so leistungsstarken Schnellademodus, der den Akku jedoch etwas mehr strapaziert. Die durchschnittliche Akkulaufzeit reicht für zwei Wochen, Digitsole verspricht rund 500 Aufladezyklen pro Schuh. Im Winter garantiert der Smartshoe bis zu acht Stunden wohlige Wärme. Ist die über die App eingestellte Temperatur erreicht, schaltet ein Sensor den Heizmechanismus automatisch aus, um Strom zu sparen.
Das Finanzierungsziel der Kickstarter von 50’000 Dollar wurde schon wenige Tage nach Start der Crowdfunding-Kampagne deutlich überschritten. Ein paar Tage läuft die Kampagne noch und so ein Paar smarte Treter sind aktuell für 229 $ zu haben, später sollen sie dann 60% teurer sein. Den enormen Erfolg ermöglicht es Oumnia und seinem Team, bald noch ein weiteres, von einigen Unterstützern heiss ersehntes, Feature für den Schuh zu entwickeln: eine Sprachsteuerung! Nicht nur für Sneakerfans dürfte damit ein langersehnter Traum in Erfüllung gehen…

Ein Blick auf die Entstehung und Transformation von Japans berühmtesten Monster…
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Im Schocker «What the Waters Left Behind» möchte eine Gruppe junger Filmemacher eine Dokumentation über die 1985 versunkene Touristenstadt Epecuén drehen, welche mit der Zeit langsam wieder aus den Tiefen auftauchte. Der erste Trailer zum Film präsentiert sich optisch und inhaltlich als Mischung aus «The Hills Have Eyes» und «The Texas Chainsaw Massacre», denn die neugierigen Regisseure ignorieren im Psycho-Thriller nahezu alle Warnhinweise und stecken zu ihrem Nachteil von jetzt auf gleich am verlassenen Ort fest. Obwohl sie zunächst dachten, auf sich allein gestellt zu sein, realisieren sie schon sehr bald, dass sehr wohl noch andere Menschen in den Ruinen lauern. Nur leider handelt es sich um keine potenziellen Helfer, sondern um skrupellose Killer, die absolut keinen Spass verstehen.
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