Jeepers Creepers 3 – Trailer und Poster

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Obwohl inzwischen dreizehn Jahre seit dem letzten Film vergangen sind, wird der nimmersatte Creeper nicht müde, gnadenlos Jagd auf seine auserkorene Beute zu machen. So auch im offiziellen TV-Spot zu «Jeepers Creepers 3″, unserem ersten bewegten Ausblick auf die mit Spannung erwartete Fortsetzung von Regisseur Victor Salva, die sowohl als Sequel als auch Prequel funktioniert. Geschichtlich verschlägt es uns nämlich direkt in die Zeit zwischen dem ersten und zweiten Film. Wir wissen also indirekt schon, dass der Creeper auch diesmal wieder ungeschoren davonkommt. Creepers-Aushängeschild Geena Philips ist hier nur mit einem Cameo-Auftritt vertreten. Stattdessen rücken neue Figuren in den Vordergrund, die von Meg Foster oder Carrie Lazar gespielt werden.

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Elektronische Musik aus Blut gemacht

Dmitry Morozov betreibt einen Synth und den algorithmischen Klangerzeuger mit Batterien, die mit seinem eigenen Blut aufgeladen werden. Blut-Techno, unterfüttert mit Science Fiction und russischer Philosophie aus dem beginnenden 20. Jahrhundert…

This installation operates on unique batteries that generate electricity using my blood. The electric current produced by the batteries powers a small electronic algorithmic synth module. This module creates generative sound composition that plays via a small speaker. The blood used in the installation was stored up gradually over 18 months. The conservation included a number of manipulations to preserve the blood’s chemical composition, color, homogeneity and sterility to avoid bacterial contamination. The total amount of blood conserved was around 4.5 liters; it was then diluted to yield 7 liters, the amount required for the installation. The blood was diluted with distilled water and preservatives such as sodium citrate, antibiotics, antifungal agents, glucose, glycerol etc. The last portion of blood (200ml) was drawn from my arm during the performance presentation, shortly before the launch of the installation.

The operation concept of the installation is to use liquid electrolyte and metals with different oxidation rates as a power sources. Such metals as copper (anode) and aluminum (cathode) were used, and the blood contains enough minerals (Na+, K+, Mg2+, Ca2+ HCO3-, Cl-, PO43-, SO42-) to serve as an electrolyte. This approach restages experiments to create a direct-current battery, e.g. the experiments of Luigi Galvani, who mistakenly discovered animal electricity, and Alessandro Volta’s famous Voltaic pile, which became the prototype of all modern electric batteries. In many respects the visual design of the installation was inspired by nineteenth-century engravings of experiments with electricity and batteries.

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Mother! – Zwei Trailer und Poster

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Über den Horrorfilm von «Black Swan»-Schöpfer Darren Aronofsky ist nur wenig bekannt. Er wurde unter strikter Geheimhaltung gedreht und ist mit Jennifer Lawrence in der Hauptrolle besetzt. Der vorab veröffentlichte Teaser gibt jedenfalls eher Rätsel auf, unterlegt von einem lauter werdenden Flüstern und Schreien durchwandert Lawrence darin ein offenbar leerstehendes Haus. Zum namhaften Cast gehören Kollegen wie Javier Bardem (No Country for Old Men, Skyfall), Michelle Pfeiffer (What Lies Beneath, Dark Shadows), Ed Harris (Snowpiercer, A Beautiful Mind), Domhnall Gleeson (Ex Machina, Star Wars: The Force Awakens) und Brian Gleeson (Snow White and the Huntsman, Assassin’s Creed). Der Kinostart wurde auf den 14. September festgesetzt.

Ein Dichter (Javier Bardem) und seine junge Ehefrau (Jennifer Lawrence) leben allein in einem großen viktorianischen Haus auf dem Land. Eines Tages steht ein fremder Mann (Ed Harris) und kurz darauf dessen Gattin (Michelle Pfeiffer) vor der Tür, die der Dichter beide begeistert einlädt, bei ihnen zu wohnen. Als überraschend auch noch die Söhne (Domhnall & Brian Gleeson) des Ehepaars auftauchen, eskalieren die Spannungen im Haus: Im Streit bringt ein Sohn den anderen um. Durch den tragischen Vorfall inspiriert, verfasst der Dichter ein Werk, das nicht nur mit einem renommierten Preis bedacht wird, sondern ihm schlagartig großen Kultstatus und Ruhm verschafft. Seine mittlerweile schwangere Frau sieht sich mit einer immer aggressiver werdenden Fangemeinde konfrontiert, die sich bald als unberechenbare Bedrohung entpuppt…

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Beer Pong mit Staubsaugerrobotern

Freunde, wer hat nen Staubsaugerrobter? Das wäre doch mal was fürs Wochenende… :)

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Dieter Michael Krone hat ein Papierflieger-Gewehr gebaut

Der Düsseldorfer Dieter Michael Krone ist leidenschaftlicher Bastler. Nicht nur von Papierfliegern selbst, sondern auch von Maschinen, die die kleinen Flugzeuge losschiessen. Zuletzt hat Krone die Paper Airplane Gun PFM-A5 konzipiert und gebaut. Die «Waffe» faltet selbstständig die Flieger aus Papier, das man hinten einlegt. Anschliessend schickt es die Konstruktionen auf die Reise und zwar bis zu 120 Stück pro Minute. Ein Video gewährt einen Einblick in das Innenleben der Maschine und zeigt, wie aus Papierbögen Flugzeuge entstehen. Krone betreibt die Seite Papierfliegerei, auf der er sehr viel Wissenswertes über Papierflugzeuge teilt. Unter anderem gibt es dort viele Bauanleitungen, eine Materialkunde und vieles mehr…

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GastaLoops

100 Tage GIF-Illustrationen in vier Minuten von Nicola Gastaldi. Die im Filmchen vorkommenden GIFs könnt ihr allesamt hier anschauen

Some of the GastaLoops I have done are better than others. Some are technically really simple. Some are boring.
But I am really happy that I manage to keep up for 100 days, with no missing days.

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DBD: To The Lost – The Devil’s Bastards

«The Devil’s Bastards» ist die neue Band des ehemaligen Darkest Hour-Gitarristen Kris Norris und früheren Periphery-Gitarristen Alex Bois. Von ihrem selbstbetitelten Album gibts für euch heute das Lyricvideo zu «To The Lost»…

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Kinder essen sich mit dem Krümelmonster durch 100 Jahre Kekse-Geschichte

Mittlerweile gibt es ja hunderte von diesen «100 Years of…»-Videos, in denen Frisuren, Kleidung und Tänze vorgestellt werden. Ein paar hatte ich hier und das Krümelmonster beendet nun diesen Trend mit dem bestmöglichen Video, in dem es uns durch 100 Jahre Kekswissenschaft führt. Und sie natürlich auch alle aufisst…. :)

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«Terminator 2 – 3D» gibt es nicht in den Schweizer Kinos zu sehen

Sorry, Freunde, die 3D-Aufbereitung von James Camerons Action-Klassikers wird leider hierzulande nicht in die Kinos kommen. Während in den US&A und in Deutschland fleissig die Werbetrommel für den 3D-Rerelease von Terminator 2 gerührt wird, ist es hierzulande diesbezüglich Totenstille. Dies hat leider seinen guten Grund, denn der Film wird nicht in den Schweizer Kinos erscheinen.

Wer also den Film trotzdem sehen möchte, muss mit dem Ausland vorlieb nehmen. In Deutschland ist der Film seit dem 29. August zu sehen, dies jedoch nur in der deutschen Synchronfassung. Wer lieber «I’ll be back» hören will, steigt ins Flugzeug und sieht sich die Originalfassung in England an. Wer sein Geld lieber anderswertig anlegt, kann sich ab dem 5. Oktober 2017 die 3D-Remastered-Version auf DVD, Blu-ray oder als 4K-Blu-ray nach Hause holen.

Ich habe den Film damals sicher sechs mal im Kino gesehen, hätte mich aber für diese Version auch mal wieder ins Kino begeben. Sound, Effekte kommen halt einfach besser auf der Grossleinwand. Schade, schade, schade, das wäre doch eine richtig gute Möglichkeit gewesen, wieder Leute in einem gewissen Alter ins Kino zu locken – mich jedenfalls holt ein Fast & Furious 829 oder Avengers 77 längst nicht mehr ab. Titanic 3D verkauft sich beim heutigen Mainstream-Publikum, Judgment Day leider nicht…

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Kinetisches Lego Fledermaus-Modell

Dieses grossartige kinetische Lego Fledermausmodell von Jason Allemann veranschaulicht hervorragend die Flügelbewegung einer echten Fledermaus…

A custom designed LEGO kinetic sculpture of a fruit bat, or flying fox. This model is motorized and features a reproduction of the unique wing motion of a bat. In this video, I give an overview of the model and explain how all of the mechanics work.

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Startup sucht Tester für Sexspielzeug

Freunde, seit ihr auf der Suche nach einem neuem Job? Das britische Startup «LoveWoo» ist aktuell auf der Suche nach einem Vollzeit-Tester für Sexspielzeug. Der zukünftige Tester kann sogar drei Tage in der Woche von zu Hause aus «arbeiten» und muss nur zweimal ins Büro nach London. Dafür gibt es 30’000 Euro im Jahr und die Resonanz auf die Ausschreibung ist wohl ziemlich gross, interessierte Bewerber haben noch bis 15. September die Möglichkeit, um an dieses Vollzeitjob zu kommen…

Ganz oben auf der Liste der Aufgaben steht das Ausprobieren verschiedener Produkte – darunter laut Angaben des Unternehmens Sexspielzeuge, Dessous und Spiele. Doch damit nicht genug. Auch detaillierte Berichte über die Erfahrungen muss der Tester schreiben, Fragen von Kunden beantworten und Videos produzieren. Übrigens ganz ausdrücklich außerhalb des Schlafzimmers. Was getestet wird, entscheidet der Arbeitgeber.

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Wie man sich ein Bier-Bike baut

Aus einem alten BMX und einer Sackkarre hat sich Laura Kampf ein Bier Bike gebaut. Das perfekte Gefährt für den geneigten Bierliebhaber im Sommer.

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Applecart – Trailer

Was als Familienausflug in die Berge beginnt, wird bald zu einem mörderischen Horrortrip im winterkalten Wald, als die eine liebende Mutter langsam aber sicher ihren Verstand verliert…

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Pass Me a Beer: Summer Finale

Die Packard Brüder sind einfache Menschen. Alles, was sie an einem heissen Sommertag wollen, ist ein eiskaltes Bier. So rufen sie sich «Hey, Pass Me a Beer.» zu und liefern das Dosen Bier auf aussergewöhnliche Art und Weise…

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DBD: The Torture – Downfall

Heute gibts für euch Old School Thrash Metal mit «Downfall» und dem Video zum Song «The Torture» aus dem aktuellen Album «Punishment For The Infidels»…

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Spinnenkrabben beim Zerreissen eines Kraken

Die Natur kann schön, aber auch sehr hässlich sein – und manchmal ist sie auch einfach sehr, sehr gefährlich. In diesem unglaublichen Video kannst du den schrecklichen Mob sehen, wenn Spinnenkrabben einen Oktopus in ihre Scheren bekommen – und gleich sofort zerreissen. Wenn man diese Bilder sieht überlegt man es sich zweimal, sich unter die Spinnenkrabben zu mischen…

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The Robbery

Ein Tankstellen-Überfall sollte man vielleicht nicht unbedingt auf Drogen machen. Dieser One-Take-Kurzfilm zeigt, wie gefährlich und teuer sowas werden kann. Also, Freunde, Finger weg von Drogen. Zumindest, wenn ihr einen Überfall vorhabt… Der Film stammt von Jimmy Cummings, der ihr auch auf den Sundance Film Festival aufgeführt hat.

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Evil Feed

«Evil Feed» ist herrlich unterhaltsamer Klamauk mit ein paar Kampfeinlagen, einer Prise schwarzem Humor und jede Menge Splatter. Horror nach altbewährter «Hostel»-Manier trifft auf knochentrockene Martial Arts Action. Dazu kommen ordentlich Titten und Ärsche, extrem viel Blut und bis zur Karikatur verzerrte Figuren. Darüber stülpt man etwas Heavy Metal und fertig ist ein ziemlich unterhaltsames Stück Film, bei welchem man das Hirn aber ausschalten sollte.

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«Evil Feed» zu kategorisieren ist nahezu unmöglich, da sich hier Elemente aus zahlreichen Genres die Hände reichen. Der Trash-Faktor ist enorm hoch, der Humor ist tiefschwarz und rückt jede noch so makabere Szene in ein recht amüsantes Licht. Dadurch wird auch eine gewisse Distanz des Zuschauers zu den teils erheblich brutalen Sequenzen aufrechterhalten. Schnell fällt auf, dass gerade die Fokussierung auf eine gewollte Abgedrehtheit dem Film die grössten Probleme beschert. Vor allem die Story kann hierbei nie Schritt halten. Während die Ausgangssituation noch relativ schnell etabliert ist und richtig gut funktioniert, verzettelt sich der Film bald in einem überbordenden Wulst an Figuren. Dabei fokussiert er keine einzige richtig, weshalb man sich auch schwer tut, einen «Hauptcharakter» zu benennen. Die Folge ist, dass der Handlung ein echtes Zentrum als auch eine Figur, mit der man mitgehen kann, fehlt. Das hat freilich auch Auswirkungen auf die Spannungskurve, die vor allem im Mittelteil einige Male durchhängt.

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Langweilig wird es dabei allerdings nie. Denn Regie-Debütant Kimani Ray Smith, bisher vornehmlich als Stuntman in Hollywood aktiv, drückt durchgängig auf die Tube und schichtet Absurdität, Ekel, Action und schwarzen Humor beherzt Lage für Lage aufeinander. «Evil Feed» ist aufgrund dessen immer in Bewegung, erweckt aber zunehmend auch den Eindruck einer lose zusammenhängenden Nummernrevue. Der Film entstammt übrigens aus dem kranken Gedankengut von Regisseur Ryan Nicholson, der sich unter anderem mit «Gutterballs» bei den meistens Horrorfreunden schon einen Namen gemacht hat. Die Kamera ist beständig auf der Suche nach abgefahrenen Einstellungen und der wilde Soundtrack gibt gerne mal die Schnittfrequenz vor. In diesem technischen Rahmen agieren Darsteller, die durch die Bank das berühmte Quäntchen drüber sind. Overacting allerorten. Mal nervig, mal stimmig. Dabei müssen die Kerle vornehmlich ordentlich hinlangen, während die Damen blank ziehen. Letzteres ist definitiv nicht zum Nachteil des Zuschauers, denn die Damen in «Evil Feed» sind wahrlich sehr angenehm anzuschauen. Absolutes Highlight und definitiv der Showstealer dieser wilden Fahrt: Alyson Bath als vollkommen abgedrehte, dauerjuckige Yuki.

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Wer also Appetit nach einem politisch völlig unkorrekten Filmhappen hat, sollte sich «Evil Feed» definitiv zulegen. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, das man nicht der unzumutbaren deutschen Veröffentlichung zum Opfer fällt, bei der wohl beinahe ganze Passagen mit der grossen Zensurschere entfernt wurden. In der Action des Filmes erwarten den Zuschauer erstaunlich solide und knackige Martial Arts Fights, die stark auf Effektivität getrimmt wurden und flott montiert sind. Zudem enden sie meist mit wirklich brachialen Finishern, bei denen Kehlen heraus- und Gesichter abgerissen werden. Auch abseits der Action ist «Evil Feed» ein extrem derbes Ding. Da werden Schwänze abgerissen und verspeist, allgemein ist die Kannibalismus-Thematik allgegenwärtig und ausgekotzte Aale oder zertrümmerte Schädel sind per se nichts, worauf der deutsche Jugendschutz steht. Das Tempo ist mehr als flott und die harte Action sowie die mal heftigen und mal witzigen Splattereinlagen setzen hübsche Highlight-Momente. Von der hübschen Comicoptik ganz zu schweigen und Yuki-Darstellerin Alyson Bath alleine ist das Ansehen schon wert.

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In coolen Outfits verkaufen Pfadfinderinnen Drogen statt Kekse und kämpfen gegen Verschwörungen und dunkle Mächte. Tolle Unterhaltung in Kurzfilmform von Mike Diva, der etliche Comic-Zutaten á la Scott Pilgrim in den Videotopf schmeisst und vielleicht nicht immer das richtige Tempo trifft, aber insgesamt eine ungemein unterhaltsame Leistung abliefert…

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Blade Of The Immortal – Trailer

Mit «Blade Of The Immortal» legt Regielegende Takashi Miike («13 Assassins», «Audition») laut Trailer und IMDb seine sage und schreibe 100. Regiearbeit vor. Dafür hat er sich einmal mehr der Adaption eines Mangas gewidmet. Ein irres Samurai-Schlachtfest, ein Schwertkampfepos, das mit allerlei Gewaltspitzen zu beeindrucken weiss. Vor vielen Jahren wurde der Samurai Manji (Takuya Kimura) mit dem Fluch der Unsterblichkeit belegt, den er erst brechen kann, wenn er genügend bösen Männern den Garaus gemacht hat. Da kommt es eigentlich ganz gelegen, dass er eines Tages von der jungen Rin (Hana Sugisaki) aufgesucht und als Leibwächter angeheuert wird. So soll er sie auf ihrem Rachefeldzug gegen die Schergen des skrupellosen Anotsu (Sôta Fukushi) beschützen, der ihre Familie auf dem Gewissen hat. Einen regulären Kinostart in unseren Breiten hat «Blade Of The Immortal» bislang noch nicht…

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Zoo bindet Gepard GoPro auf den Rücken

Auf dem Land gilt der Gepard als das schnellste Tier der Welt. Studien zufolge erreicht die Raubkatze während einer Jagd Geschwindigkeiten von bis zu 64 Kilometern pro Stunde. Sie kann aber auch Spurts mit maximal 112 km/h hinlegen, womit sie alle anderen Landtiere abhängt. Der US-amerikanischen Cincinnati Zoo & Botanical Garden hat nun eine GoPro-Action-Cam auf den Rücken des Tieres montiert und einen kurzen Clip mit beeindruckenden Aufnahmen ins Netz gestellt. Mit diesen kriegt man eine Vorstellung davon, wie die hohen Geschwindigkeiten wohl aus der Sicht des Gepards wirken. Laut Alicia Sampson scheint es das Tier mit dem Namen Savannah auch nicht wirklich gestört zu haben. Nachdem die Kamera festgezurrt wurde, flitzt das Tier los und liefert ein paar beeindruckende Bilder…

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DBD: Spark – The Haunted

Mit «Spark» haben «The Haunted» die zweite Single des aktuellen Albums «Strength In Numbers» ins Netz gestellt. Eine mitreissende Nummer, die eine deutlich melodischere Seite des Albums «Strength In Numbers» zeigt, welches am 25. August erschienen ist…

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