Der nächste Star Wars Spin Off steht vor der Tür: «Solo: A Star Wars Story» kommt am 25. Mai in die Kinos, denn jetzt wird das Star Wars Universum nochmal so richtig kommerziell durchgenudelt. «Solo: A Star Wars Story» erzählt die Geschichte rund um den Lieblingsschmuggler des Universums, Han Solo, und seinen treuen Begleiter, den Wookie Chewbacca. Der Film wird zeitlich vor «Star Wars: Eine neue Hoffnung» spielen und einen Blick in die abenteuerliche Vergangenheit der zwei beliebten Helden werfen. Regie führte Ron Howard und in den Hauptrollen sind Emilia Clarke (Freunde, ihr wisst schon: Khaleesi), Alden Ehrenreich als Solo, Woody Harrelson und Donald Glover (aka Childish Gambino) zu sehen.
Nach dem Film Solo gibt es eine etwas längere Pause bis zum nächsten Star-Wars-Film im Kino. Dabei handelt es sich dann um Episode 9, deren vorläufiger Starttermin der 20. Dezember 2019 ist – das könnte sich aber noch ändern. Regisseur ist, wie schon bei Episode 7, erneut J. J. Abrams, der zusammen mit weiteren Autoren am Drehbuch arbeitet. Die Dreharbeiten sollen im Juni 2018 beginnen.
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Und wie sowas ausgeht, sehen wir in folgendem Clip. Autsch! Diese Boa-Constrictor in Brasilien, dmusste schmerzhafte erfahren, dass die Umarmung eines Stachelschweins, speziell des brasilianische Stachelschweins mit kurzen, dicken, weisslichen oder gelblichen Stacheln, eine ganz schlechte Idee ist…
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Hey! Oh! Let’s GO! So viel gute Laune ist man normalerweise weder von der Addams Family noch von mit gewohnt… :)
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Mitte Januar ist das Album «No Cross No Crown» erschienen und daraus gibt es für euch das Video zum Track «Wolf Named Crow»…
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Oder Guruguru wie Obelix den Vogel in «Die grosse Überfahrt» bezeichnete…

(via Webfail)
Kurz vor seinem Tod hat Soundgarden-Sänger Chris Cornell Johnny Cashs «You Never Knew My Mind» gecovert. Der Song ist auf der «Johnny Cash: Forever Words»-Compilation zu hören, eine Sammlung unveröffentlichter Texte und Gedichte des verstorbenen Country-Musikers, welche von zahlreichen Künstlern in musikalischer Form interpretiert werden. «Johnny Cash: Forever Words» wurde von Cashs Sohn John Carter Cash co-produziert. Er beschreibt die Compilation als «eine monströse Sammlung» zahlreicher unveröffentlichter Gedichte und Briefe, die im Laufe von Cashs Leben entstanden sind. Aufgenommen wurden die Songs von John Carter Cash und Produzent Steve Berkowitz im Cash Cabin Studio in Hendersonville, Tennessee. Die Compilation ist auch ein Begleitwerk zum Bestseller-Buch «Forever Words: The Unknown Poems», eine Sammlung von Cashs unveröffentlichten Gedichten, welche von Pulitzer-Preisträger Paul Muldoon überarbeitet wurden. Das Album erscheint am 6. April…
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Freunde, darf ich vorstellen, das ist Mok. Der rote Kater nimmt gerne eine Körperhaltung an, die für Katzen eher untypisch ist. Und dann sitzt er halt so rum und entspannt sich offenbar wunderbar dabei…
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Nachdem wir uns nun langsam, aber sich von unseren Thrash-Helden Slayer verabschieden müssen, blickt die Band in einer neuen Videoreihe auf ihre 37-jährige Bandgeschichte zurück, die erste Episode ist auf dem Youtube-Kanal der Thrasher erschienen. Mit der «Early Days»-Videoreihe lassen uns Tom Araya, Kerry King, Paul Bostaph und Gary Holt noch einmal auf die Slayer-Historie zurückblicken. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, sobald weitere Episoden veröffentlicht werden…
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Freunde, hier haben wir nun also sowas wie einen Pionier, der sich ein Tattoo nicht vom Tätowierer stechen lässt, sondern ganz auf die Technik setzt. Ob das NHL-Logo jetzt so ein tolles Motiv ist, darf allerdings bezweifelt werden und eigentlich ist es vermutlich eher ein Branding. So oder so sieht das nach einer sprichwörtlichen Schnapsidee aus. Volltrunken künftig also besser nicht nur um Tattoo-Studios, sondern auch um Laser-Gravur-Roboter einen grossen Bogen machen. Trotzdem interessant zu sehen, was technisch alles möglich ist…
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Jacob von Northmen hat Schreiner Rihards Vidzickis bei der Arbeit besucht und die Entstehung eines aus einem einzigen Holzstamm geschlagenen Kanus begleitet. Eine beeindruckende Kurzdokumentation wie ein Einbaum entsteht…
Richard’s passion to wood is not only sculpturing and carving it but also knowing the wood in a scientific level. So Richard has studied in Technical university as a student and reached his degree of Doctor in engineering materials science, so he has combined the craft, nature and science in his life and work. While working in furniture making during the studies, with making different kinds of difficult wood carving for Jugend, Barrocal, Renesance design style furniture, Richard has discovered that he tends to get back to more rustic, robust and natural forms of wood, so he created a park of massive wooden sculptures, wood crafts museum and live workshop where Richard lives and creates wooden bowls, plates, boats and accepts visitors to share his work and lifestyle.
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The Warp Zone haben sich vorgestellt, wie es wäre, wenn das Titellied der populären post-apokalyptischen Horror-TV-Serie «The Walking Dead» einen Texte hätte. Rausgekommen ist der folgende, witzige Clip…
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Als kleiner Stöpsel mochte ich es immer sehr, meinem Vater dabei zuzuhören, wenn er auf seiner Schreibmaschine tippte. Besonders die elektrische Schreibmaschine mit ihrem schnelle Gerattere übte auf mich eine ungemeine Faszination aus. Die Leute vom Typewriter Orchestra haben sich dies Faszination bis heute erhalten und wollen mit Schreibmaschinen so was wie Musik machen…
For pre-digital natives, there’s nothing quite as nostalgia-inducing as the manual „click,“ „clack“ and „ding“ sounds of an old mechanical typewriter. That’s why The Boston Typewriter Orchestra is making these old machines quite literally „sing“ again. Since 2004, this six-man ensemble has been playing a range of covers and original songs on both desktop and portable machines from years past. And if you thought all typewriters emitted the same sounds, think again. This orchestra’s sonorous symphonies have captivated crowds all over New England.
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Hier das Video zum Song «Colors Bleed», der aus dem fünften selbstbetitelten Album der Band enstpringt, das Mitte Februar erschienen ist…
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Dieser Comic-Strip bringt es ziemlich auf den Punkt. Das Schlimmste sind die Steuern und die dazugehörigen Formalitäten… und die Arbeit am Wochenende, aber es ist den Aufwand wert!

(via CommitStrip)

So richtig schön evil, böse und gemein… ;)

(via Danger Geek: Adventures in Comic)
Es gibt eine gelöschte Szene aus der 3. Staffel, die diese spannende Vaterschafts-Thematik anschneidet. Den kurzen Clip dürften nicht alle «Vikings»-Fans kennen, denn diese Szene in der 4. Episode der 3. Staffel wurde rausgeschnitten, hat aber bereits vor knapp drei Jahren den Weg ins Netz geschafft. Also eigentlich kein neues Video, aber es dürfte vor Start der Staffel 5B besonders interessant sein.
In der Szene sehen wir ein Gespräch zwischen Rollo und Lagertha, die ihm schliesslich dafür dankt, dass Björn in all den Jahren von Rollo beschützt wurde. «Du hast dich um Björn gekümmert. Du hast dich um ihn gekümmert, fast so, als wäre er dein eigener Sohn», sagt Lagertha. Es fällt ihr nicht leicht, diese Worte auszusprechen. Immer wieder macht sie kleine Pausen, Tränen sammeln sich in ihren Augen. Rollo wird hellhörig und bemerkt Lagerthas emotionale Reaktion. Er bittet sie, weiterzuerzählen – das könnte der Moment sein, in dem sie die Wahrheit ausspricht und ihm sagt, dass er der Vater von Björn ist. Doch Lagertha bricht ab und will nichts mehr dazu sagen. Rollo beendet das Gespräch mit einem traurigen Lächeln: «Und das ist vermutlich besser so.» Lagerthas verschreckter Gesichtsausdruck spricht Bände. Rollo greift nach ihrer Hand und drückt sie, als wollte er ihr damit sagen: Es ist in Ordnung. Die beiden sehen sich noch einen Moment tief in die Augen, dann endet die Szene.
Die ganze Interaktion der beiden wirkt so, als wüsste Lagertha, dass Rollo der Vater von Björn ist, doch dieses Geheimnis hat sie all die Jahre gehütet. Bis zu diesem Moment, in dem sie bereit ist, es Rollo zu sagen. In letzter Sekunde macht sie einen Rückzieher und schafft es nicht, es auszusprechen. Doch Rollo scheint dies längst zu wissen und ist bereit, weiterhin zu schweigen, damit Björn und Ragnar nie die Wahrheit erfahren. Ein Opfer, das er nur für Lagertha eingeht. Fans vermuten jedoch, dass auch Ragnar die Wahrheit von Anfang an wusste und er deswegen die Affäre mit Aslaug einging. Nicht, weil er seine Ehefrau nicht länger geliebt hat, sondern um – nach dem Tod von Gyda, demnach sein einziges Kind – Nachkommen in die Welt zu setzen.
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Filmemacher Kirill Neiezhmakov hat es nach Barcelona verschlagen und auch wenn der Russe beileibe nicht der Erste ist, der die katalanische Hafenstadt in Szene setzt, ist er natürlich technisch schon auf verdammt hohem Niveau unterwegs. Wer Lust auf eine Schnellstadttour hat – los geht’s!
Barcelona, a Gothic and Modernist marvel on the Mediterranean Sea, is a one of Spain’s most livable and energetic cities and one of the most interesting cities in Europe.
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Filmemacher Reed Shusterman erzählt in seinem Kurzfilm die Geschichte einer übermütigen Mutter, die um ihre Tochter Amber Lynn kämpft, die verschwindet, um ein magisches Land zu beherrschen…
Goblin Queen is Narnia from the mother’s perspective—how do you parent a child who keeps disappearing to rule a magical world? Winona tries to keep Amber Lynn safe, but when a goblin follows her home, Winona must confront the reality of who her daughter has become. We’ve got two strong female characters, a knight in shining armor, a goblin, and a big sword fight (choreographed by the sword fighting team that did Master and Commander and Hook) all in under 11 minutes.
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Freunde, hier das Video zu «Exposed» aus dem aktuellen Earth Caller Album «Crystal Death». DDie fünf Herren aus Melbourne kombinieren den Hardcore-Spirit von Bands wie First Blood, Terror und Madball mit moderneren Sounds aus dem Metalcore. Vor Punk-Melodien in Richtung NOFX und Bad Religion wird ebenfalls nicht zurückgeschreckt…
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Seit hunderten von Jahren werden auf der russischen Insel Kischi Häuser nach der karelischen Holzbaukunst gebaut. So gehören die Kirchen in dieser Holzbauweise seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe und umfasst derzeit etwa 80 Gebäude der karelischen Holzbaukunst. Die Verklärungskirche, welche 1714 fertiggestellt wurde, «besteht aus einer auffälligen Sommerkirche mit 22 kleinen, pyramidenartig ansteigenden Kuppeln, die alle mit Schindeln aus Erlen- oder Pappelholz gedeckt sind. Bis auf eiserne Nägel zur Befestigung der Dachschindeln sind alle übrigen Kirchenteile ohne Nägel zusammengefügt.» Great Big Story hat sich das mal genauer angesehen.
Two wooden churches and a bell tower have proudly stood on Kizhi Island in Russia for hundreds of years, weathering the test and tumult of time with only a tree-born tenacity. That’s a dramatic way of saying that these impressive and ornate structures were built in the traditional Russian carpentry style, using only wooden logs with interlocking corners—no nails or metal supports here whatsoever. Now a UNESCO World Heritage Site, the Church of the Transfiguration, the Church of the Intercession and their corresponding bell tower are a reminder that craft and ingenuity really are what building’s all about.
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Die O’Keefe Music Foundation bringt Kinder und Jugendliche zusammen, um gemeinsam Musik zu machen und da ja bekannterweise Slayer bald nicht mehr für uns da sind, muss der Nachwuchs ran. So hat die O’Keefe Music Foundation die Metal-Talentförderung in die Hand genommen und Kinder dabei unterstützt, Musik professionell aufzunehmen und dies gänzlich kostenfrei. Gründer Aaron O’Keefe hat die aktuelle «Raining Blood»-Version absolut überzeugt und begeistert. Auf O’Keefes YouTube-Channel kann man nach weiteren Talenten stöbern.
Das Slayer-Cover wird von Sänger Kaden Karns (14), Lead-Gitarrist Eli Dykstra (15), Rhythmusgitarrist John Fowler (14), Bassist Bailey Couch (15) und Schlagzeuger Curtis Moss (18) absolut überzeugend dargeboten, wie ihr euch in folgendem Clip selbst überzeugen könnt. Die fünf Jungs haben «Raining Blood» auf Einladung der der O’Keefe Music Foundation an einem Nachmittag im Refraze Recording Studio in Dayton, Ohio, aufgenommen, mit Unterstützung von der fünfjährigen Annika Miller an der Thunder Tube und dem siebenjährigen Logan Miller am Regenmacher. Als es um die ‘Raining Blood’-Aufnahme ging, war es den Jungs wichtig, ihren eigenen Stempel miteinzubringen. Gitarrist Dykstra wollte unbedingt melodische Soli in den Slayer-Song packen, obwohl er sich nicht sicher war, ob das funktionieren würde. «Zudem hatte ich etwas Angst davor, was «Die Hard»-Slayer-Fans wohl dazu sagen würden. Bei einer Cover-Version muss man den Kern, das Herz eines Songs respektieren, aber es gehört genauso dazu, etwas Eigenes miteinzubringen. Das ist eine tolle Herausforderung.» Wir sind begeistert und möchten mehr davon hören und sehen!
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Der Endzeit-Zombie-Albtraum «The Ravenous» (bei uns «Hungrig») von Robin Auberts ist jetzt exklusiv bei Netflix verfügbar. Seine Weltpremiere hatte der Film beim letztjährigen Fantastic Fest, es folgten Auftritte in Montreal, Sitges, Torino und zuletzt auch Deutschland. Im Film frisst sich die Menschheit langsam aber sicher auf. Nach einer Katastrophe wurden grosse Teile der Bevölkerung einfach so ausgelöscht. Die letzten Überlebenden einer kanadischen Provinz wanken ziellos auf der Suche nach Schutz umher und finden sich zu einer kleinen Gruppe zusammen. Sie alle haben die schlimmsten Dinge gesehen und getan. Denn auf dem Land, wo jeder jeden kennt, hat der Kampf um die eigene Haut nochmal eine andere Dimension. Hier wird das Töten eines Nachbarn oder einer Schulfreundin stets zum persönlichen Desaster. Die Untoten indes beginnen sich zu Horden zusammenzurotten und mysteriöse Dinge zu tun, als folgten sie einem höheren Plan…
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Erinnert irgendwie an Gloryhammer :)

(via Memes of Heavy Metal)
Freunde, ist es nicht schön, wenn man der Lieblingsmensch von jemandem ist? Es ist aber auch nicht schlimm, wenn man das nicht ist. Der folgende Kurzfilm ist ähnlich deprimierend, dabei aber auch sehr resignierend und das macht es eigentlich noch schlimmer. John C. Reilly und ein durchaus witziges Gesicht helfen allerdings darüber ganz gut hinweg… :)
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Schöne Installation von Juan Arata…
Am 6. April erscheint das neue Album «Era» und daraus gibt es heute für euch das Video zum Track «Alive». «Era», der Nachfolger zu «Uprising» und ist das erste Bleed From Within-Studioalbum seit fünf Jahren und das erste Release mit dem neuen Gitarristen Steven Jones, der vor zwei Jahren zur Band hinzustiess und seit dem ein integraler Bestandteil des Songwriting- und Aufnahmeprozesses ist…
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Youtube hat die Verwendung von teuren industriellen und wissenschaftlichen Apparaten demokratisiert. Freizeit-Dekompression in Action: Riesiger Marshmallow-Bär in der Vakuumkammer. Und der Sound dazu! Toll!
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Den YouTube-Kanal The Q zeigt uns verrückte wissenschaftliche Experimente, in denen meistens Feuer und Explosionen eine wichtige Rolle spielen. In einem der Videos geht es um die Beantwortung einer eher abseitigen Frage: Wie gut brennt das Modell eines Panzers, das aus Streichhölzern gebaut wurde? Ganz ohne Kleber werden aus Dutzenden von Streichhölzern zunächst einige Würfel konstruiert, die anschliessend zusammengesteckt wurden. Sie ergaben die Ketten und den Rumpf des Panzers. Am Ende ziert noch ein Kanonenrohr das hölzerne Militärfahrzeug. Bei der ganzen Detailtreue, die vor allem durch die Farbgebung der Streichhölzer erreicht wurde, ist es umso spassiger zu sehen, wie das ganze Werk am Ende binnen weniger Sekunden abbrennt. Übrig bleibt nur eine Schale mit Asche…
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Alex Chandon ist zurück. Nach seinem «Cradle of Fear» ist es ja sehr still um ihn geworden. Obwohl «Cradle of Fear» bei Fans des Splattergenres immer noch einen sehr hohen Stand hat, war man sich nicht so recht sicher, was einem mit dem neuen Film von Chandon erwartet. Splattergalore oder eher ein Film mit einer guten Atmosphäre und weniger Effekten? «Inbred» ist eine harte Horrorkomödie, die sich selber nicht so ganz ernst und Horrorperlen wie Texas «Chainsaw Massacre» und «Wrong Turn» etwas auf die Schippe nimmt.

Dass «Inbred» nichts für Zartbesaitete ist, macht Splatter-Experte Alex Chandon bereits in der ersten Szene deutlich: Gliedmassen fallen da rigoros der Axt zum Opfer und auch im weiteren Verlauf werden fröhlich Köpfe abgetrennt, Schädel zertrümmert, Körperteile zerfetzt und Menschen in Stücke gerissen, während die Kamera sich mit bösartiger Wonne an den Verstümmelungen labt. Der Film ist teils sehr überdreht und für den normalen Filmeliebhaber schwer nachzuvollziehen. Die Story klingt gut, wenn auch schon einige Male gesehen. Es ist schwer in der heutigen Zeit einen Horrorfilm zu produzieren der von Kreativität und Originalität strotzt. Allen witzigen Dialogen und ulkigen Make-Up-Effekten zum Trotz dürfte dem Zuschauer aber spätestens dann das Lachen im Halse stecken bleiben, wenn Chandon beginnt, seine Helden-Truppe zu dezimieren. Die Gore-Einlagen und Metzelszenen selbst sind nämlich keineswegs auf komisch getrimmt, sondern bleiben über weite Strecken schmerzhaft realistisch. Auf dem schmalen Grat zwischen rabenschwarzem Humor und blankem Sadismus werden liebgewonnene Figuren gnadenlos zu Hackfleisch verarbeitet, das Leid der Protagonisten wird mit garstigen Sprüchen und makabren Pointen quittiert – dabei entsteht die richtige Mischung aus galligem Humor und angstvoller Spannung, die «Inbred»» irgendwo zwischen waschechtem Horror wie «The Hills Have Eyes» und überdrehtem Splatter-Ulk a la «2001 Maniacs» positioniert.

Die Story von «Inbred» ist ganz nett, fesselt einen aber nicht wirklich lange. Das grösste Problem ist, dass die Story gut die Hälfte des Films in Anspruch nimmt und es erst nach ca. 45 Minuten wirklich zur Sache geht. Wenn man sich da an «Cradle of Fear» erinnert, wird man schnell merken, dass Chandon nun deutlich mehr Wert auf einen gewissen Grad an Storytelling legt. Aber die Geschichte kann einen nicht wirklich fesseln, von daher wäre es besser gewesen, man hätte gut 25 Minuten weniger Story zu Gesicht bekommen. Nun gut, die Schauspieler hingegen machen ihren Job sehr gut. Besonders die von Jo Hartley (This Is England) exzellent gespielte Kate mausert sich schnell zum grossen Sympathieträger fernab aller ausgetretenen «Final Girl»-Pfade. Auf der Gegenseite überzeugt vor allem der von Seamus O’Neill (Gefährten) gleichermassen charismatisch wie diabolisch gespielte Jim, während seine Gefolgschaft als debile Ansammlung von Dorftrotteln vorgeführt wird, die in erster Linie mit ihren skurrilen Deformierungen und verschrobenen Eigenarten für Heiterkeit sorgt.

Die Musik ist richtig klasse und passt sich sehr gut dem gezeigten an. Immer wieder kommt wirklich Atmosphäre auf. Auch die Kamera macht einen sehr guten Job und liegt Lichtjahre vor dem Bild, welches man sich bei «Cradle of Fear» antun musste. Aber was ist mit den Effekten? Ja, die Effekte sind ganz ordentlich geworden, allerdings nicht so kreativ und ausschweifend wie bei «Cradle of Fear», was Gorehounds sicherlich enttäuschen dürfte. Auch eine CGI-Effekte haben sich darunter gemischt, diese sind aber sehr gut umgesetzt und wissen zu gefallen. Besonders zum Ende hin, hätte man sich dann aber doch mehr gewünscht. Es kommt einem so vor, als wäre hier irgendwie ein grosser Teil der Effekte vergessen worden. So viele Bewohner überleben, auch wenn das Ende an sich richtig gut und vor allem auch lustig ausgefallen ist.

Zwar reicht «Inbred» nicht an den durchaus ähnlichen, aber im Vergleich einfallsreicheren «Severance» heran, doch das fade Backwood-Mittelmass lässt er locker hinter sich. Im Vergleich zu seinen früheren Werken beweist Chandon enorm Geschick in Bezug auf Atmosphäre und Spannung. Das Unbehagen, welches dem Zuschauer ab Filmbeginn entgegenwummert ist in seiner Darstellung als sehr nennenswert zu betiteln. Düstere Farben und merklich stimmiger Spannungsaufbau prägen diesen kleine Indie-Hit – zumindest bis zur Filmmitte. Nach 45 Minuten Laufzeit wird «Inbred» handfest, dDie teilweise kruden Spezialeffekte verfehlen ihre Wirkung selten und dürften vermutlich auch Grund dafür sein, dass die ungeschnittene Filmfassung von «Inbred» keine deutsche Freigabe erhalten wird. Alex Chandon hat den Amateur-Splatter hinter sich gelassen und kuttelt jetzt auf B-Movie-Niveau herum. Zum Einstand gibt es ein zynisch-sickes Wald- und Wiesenschlachtfest zu Ehren alter Terrorklassiker. Neue Ideen gibt es nicht, dafür Blut, Kutteln, krude Schocks und kranke Einfälle bis zum Abwinken. Für Freunde gemeingefährlicher Hinterwäldler, knatternder Kettensägen, phallischen Karotten und abgesägter Schrotflinten sicherlich eine Party, alle anderen begegnen «Inbred» besser mit Vorsicht. ;)
