Ein Video des Museums Sheffield lässt uns einen Blick hinter die Kulissen der Simpkins Bonbonfabrik werfen und zeigt uns, wie die bunten Bonbons hergestellt werden. Interessant ist das vor allem, weil Simkins noch immer mit traditionellen Methoden und in kleinen Mengen produziert. Statt grosser Fliessbänder gibt es kleine Schalen zu sehen, in die die farbenfrohen Süssigkeiten fallen. Anschliessend werden sie in die typischen Zinndosen einsortiert, dank der das Unternehmen bekannt geworden ist. Simpkins wurde im Jahr 1921 von Albert Leslie Simpkins gegründet, nachdem dieser aus dem Ersten Weltkrieg zurückgekehrt war. Sein Konzept war es, hochwertige Bonbons aus Glukose herzustellen und dabei nur natürliche Aromen und Farben zu verwenden. Heute leiten Simpkins Enkel Adrian und Karen das Unternehmen.

Made in Sheffield: A. L. Simpkin
Made in Sheffield: A. L. Simpkin

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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