Kinder und Teenager können mit Bands wie Metallica, Guns N‘ Roses oder auch Marilyn Manson oft nichts anfangen. Wie findet die Jugend von heute eigentlich Iron Maiden? In folgendem Clip finden wir es heraus… :)
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Derrick Zuk und seine Freunde sind zusammen durch eine Schlucht am Lake Powell zwischen Utah und Arizona gewandert, als sie etwas Ungewöhnliches gesehen haben: Eine junge Eule, die im Wasser schwamm. Die Federn dieser Vögel sind nicht wasserabweisend und Eulen sind nicht dafür bekannt, gute Schwimmer zu sein, aber dieser kleine Kerl kämpft einfach um sein Leben… glücklicherweise scheint für diese Kreatur alles gut ausgegangen zu sein…
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Blitzkrieg haben zum Track «Angels Or Demons» ein Video veröffentlicht, der Song stammt aus dem aktuellen Album «Judge Not»…
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Die entzückende Linzey Rae von «The Anchor» covert Metal- und Deathcore-Songs und betextet sie mit Kochanleitungen. Dazu gibt es natürlich Videos, welche den Kochvorgang dokumentieren. Und Katzen. Und Hunde.
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Diese grossartigen Aufnahmen stammen von Stefan Gimpl, der vergangenes Jahr in Österreich die Bilder geschossen und in «Lost in Time» gesammelt aufbereitet hat. Tolle visuelle Kurzauszeit mit beeindruckenden Licht- und Schattenspielen…
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Ich würde mich teilweise als Entdecker/egalitärer Hybride definieren. Wie sieht es bei euch aus? Lasst es uns in den Kommentaren wissen…

(via College Humor)
Fans der Simpsons und von Futurama warten mit Spannung auf die neue Netflix-Serie «Disenchantment». In einem neuen Video lernen wir Prinzessin Bean ein wenig genauer kennen und erfahren, dass man ihr besser aus dem Weg gehen sollte. Die weisshaarige Lady ist nämlich äusserst rebellisch und scheint von einem ruhigen Leben am Hofe nicht viel zu halten. Stattdessen bricht sie zu waghalsigen Abenteuern gemeinsam mit dem Elfen Elfo und dem Dämon Luci auf. Serienstart ist der 17. August 2018…
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Dieser Bursche ist beim Go-Kart-Fahren ins drehen gekommen… – zum Glück hat ihn dann noch jemand gestoppt… :)
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Freunde, ihr wisst ja, Ping-Pong-Bälle brennen wie Zunder, aber habt ihr jemals darüber nachgedacht, wie die hergestellt werden? In folgendem VIdeo wird der Herstellungsprozess gezeigt und erstaunlicherweise isz da immer noch ziemlich viel Handarbeit dabei…
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Zum Song «Rev Up» haben Madball einen Videoclip ins Netz geladen. Der Track ist auf dem aktuellen Studioalbum «For The Cause» der Hardcore-Truppe aus New York zu hören, das am 15. Juni erschienen ist…
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Der Kurzfilmm «Magnum Opus» von Luke Saunders wirkt wie ein Blick in eine gar nicht allzu ferne Zukunft. Auch wenn das Spiel um Software, autonomes Fahren und Bildhauerei jetzt vielleicht nicht die spannendste ist, gefällt der ungemein schöne und flüssig animierte Darstellungsstil…
An artist fights temptation and confronts the looming threat of obsolescence in a modern age of creative mass-consumption.
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Offensichtlich hat es der erste Elektriker zu gut gemeint und sein Nachfolger geht in folgendem Video fassungslos über die Baustelle. Oder gab es einen Extrabonus für Steckdosen und Lichtschalter?
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Paramount Pictures hat gerade bei Bloody Disgusting das erste offizielle Foto aus Terminator 6 geteilt, einschliesslich eines ersten Blicks auf Natalia Reyes als «Dani Ramos», Mackenzie Davis als «Grace» und Linda Hamilton als «Sarah Connor». Aktuell finden die Dreharbeiten unter dem Titel «Terminator» statt. Tim Miller und James Cameron fanden ihren neuesten Terminator in Gabriel Luna, der einigen bereits als Ghost Rider aus der ABC Superheldenserie Marvels «Agents of SHIELD» bekannt sein könnte. Die Fortsetzung setzt nach den Ereignissen in «T2: Judgement Day» statt und selbstverständlich ist auch Arnold Schwarzenegger mit dabei. Kinostart in den US&A ist der 22. November 2019. Übrigens könnten die sichtbaren Narben von Davis «Grace» darauf Hinweisen, dass sie im sechsten Film eine Maschine spielt…

Hmmm, ich weiss nicht so recht, was ich von dem Film halten soll. Gerade so ein Film hätte unbedingt ein 18er-Rating nötig – und damit Unmengen an Blut. Die Trailer sehen ja nicht schlecht aus, aber so wird das mal wieder nichts halbes und nichts ganzes – aber alleine wegen Tom Hardy wird der mit Genuss geschaut. In «Venom» gerät der Journalist Eddie Brock (gespielt von Tom Hardy) mit einem geheimnisvollen und äusserst mächtigen Symbionten in Kontakt. Dieser verleiht ihm zwar einerseits Superkräfte, andererseits übernimmt das ausserirdische Wesen auch zunehmend Kontrolle über Brocks Körper – und das natürlich nicht mit guten Absichten. Neben Tom Hardy sind in weiteren Rollen unter anderem Riz Ahmed, Michelle Williams, Jenny Slate und Scott Haze zu sehen. Kinostart bei uns ist der 3. Oktober 2018.
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Colin Furze, der echte Daniel Düsentrieb, feiert 5 Millionen YouTube-Abonnenten mit 1000 Feuerwerksraketen, direkt vom Fahrrad aus abeschossen…
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Der Debütroman von Tino Hanekamp «So Was Von Da» geniesst mittlerweile Kultstatus, der Autor als Mitbegründer des Hamburger Clubs «Uebel & Gefährlich» ebenso. Regisseur Jakob Lass hat nun versucht, diesen Roman zu verfilmen, in dem er Statisten, die beim «natürlichen Feiern» gefilmt werden, abrufbereit für Regieanweisungen sein müssen. Dies sieht leider nicht wirklich authentisch aus. Ekstase geht irgendwie anders. Der erste Eindruck, den der Trailer vermittelt, sieht nach klassischem Fehlkonzept aus. In der Handlung von «So Was Von Da» geht es um die Abrissparty eines Hamburger Kiezclubs in einer Silvesternacht. Hauptfigur Oskar Wrobel muss gleichzeitig einen Ex-Zuhälter, toten Elvis, die Innensenatorin, seinen besten Freund und seine grosse Liebe jonglieren. Was als Roman funktioniert, muss nicht gleich für eine Verfilmung gelten. Der Cast besteht aus Niklas Bruhn, Martina Schöne-Radunski, Esther Blankenhagel, Mathias Bloech, Johannes Haas, Tinka Fürst, Corinna Harfouch, Bela B., David Schütter u.v.m. Am 16. August wird die Verfilmung in den Kinos anlaufen…
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Das folgende Video ist irgendwie einzigartig. Ben Cusick vom YouTube-Kanal NightHawkInLight ist ein Experte für Feuerwerkskörper und kam auf die Idee, Feuerwerk gegen eine Glasscheibe zu halten, damit man die Zündung dessen bis zum innersten Detail sehen kann. Sehr gelungen, die Aufnahmen sehen verdammt faszinierend aus!
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Freunde, bestimmt mögt ihr gefährliche Stunts mit Feuerwerk. Bryan Wilson möchten uns mit folgendem Video einige Sicherheitstipps im Umgang mit Feuerwerk beibringen… :)
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Slash Feat. Myles Kennedy And The Conspirators haben mit «Driving Rain» die erste Auskopplung vom kommenden Album «Living The Dream» veröffentlicht. Trotz der Guns N‘ Roses-Reunion wurde im Frühling mit Produzent Michael «Elvis» Baskette in Slashs Snakepit Studios dieser Longplayer aufgenommen. Bin schon ordentlich gespannt auf das neue Album, das am 21. September erscheinen wird…
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Ben Uyeda hat eine Feuerstelle aus dem 3D-Drucker entworfen, die Dateien zum Druck gibt es hier zum Download.
We 3d printed 3 different parts of the fire pit and then made silicone molds of the prints. We used Quikrete 5000 concrete mix in the silicone molds to make the final blocks for the Firepit.
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Wie sehr ich doch die Faszination für Feuerwerk verloren hab. Sowieso war diese Phase eher kurz und gipfelte in der «Munitionsvernichtung» beim Militär, auch wenn dieses einen anderen Hintergrund hatte, war es doch auch faszinierend, welche Macht vom bleigeschwängerten Feuerwerk ausgeht. Sei’s drum, alles reine Geldverbrennung. Aber was bedeutet Geld schon, wenn man Kind ist? Da sind Feuer, Knalleffekte und jede Menge Krach das, worum es geht und was fasziniert. Wie schmal der Grat doch zwischen Furcht, Freude und Staunen doch sein kann…
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Wie läuft eigentlich so eine ganz grosse Feuerwerks-Choreografie ab, bei der mehrere grosse Raketen und Kugeln gen Himmel geschossen werden? Jim Souza ist professioneller Pyrotechniker und erklärt uns nicht nur, was in den beladenen Raketenköpfen so abgeht, sondern auch, wie die Steuerung vom Boden aus erfolgt.
Ever wonder how those massive fireworks spectacles get off the ground? Pyrotechnics pro Jim Souza has you covered.
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Regisseur John Simpson (Freeze Frame) und sein Autor Jake Wade Wall klatschen in ihrem schrägen Horrorstreifen «Amusement» munter alle in den Sinn kommenden Genrezitate zusammen, was in ein kleines Fiasko ausartet. Die Elemente des Werkes für sich allein betrachtet sind eigentlich sehr souverän in Szene gesetzt worden, schaffen es aber dann nicht, sich am Ende zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen. Es steckt unheimlich viel unheimliches Potential in «Amusement», doch leider wurde das nicht richtig bzw nicht vollkommen ausgeschöpft.

Drehbuchschreiber Wall, der sich zuvor für die Vorlagen zu den überflüssigen Remakes «Unbekannter Anrufer» (2006) und «The Hitcher» (2007) verantwortlich zeichnete, hat mit seiner sehr eigenwilligen Verschmelzung altbekannter Gruselstoffe, wie zum Beispiel «Joy Ride» (2001) oder eben Robert Harmons «Hitcher – Der Highway Killer» (1986), Slasher-Klassikern wie «Halloween – Die Nacht des Grauens» (1978), Poltergeist (1982) oder diversen Spukhaus-Storys, vermutlich tatsächlich einen sehr vielversprechenden, innovativen Ansatz vor Augen gehabt, aber diesen letztlich doch nicht so zufriedenstellend und homogen wie geplant zu Papier bringen können. «Amusement» zieht ein anfangs recht schnell in seinen Bann und hat eine hervorragende Optik. Leider hat der Film doch einige Hänger, vor allem in der Mitte, sonst wäre da wohl mehr drin gewesen.

«Amusement», der seinem Titel in besagtem Finale eindeutig zu penetrant Rechnung trägt, hätte ein schicker Episoden-Grusler im Stil von «Geschichten aus der Gruft» werden können, aber verbaut sich mit seinem arg zusammengeschusterten Rahmen-Konzept um drei ehemalige Schulfreundinnen, die nacheinander schrecklichen Ereignissen zum Opfer fallen, deren Ursache irgendwo in ihrer gemeinsamen Kindheit verwurzelt zu sein scheint, die Möglichkeit, seine Spannungselemente wirklich auszuspielen. Finstere Truckfahrer, lebensgrosse Clown-Puppen mit einem offensichtlichen Eigenleben, recht ungemütliche Schauplätze, mysteriöse Geräusche vom oberen Stockwerk sowie Regen, Blitz und Donner – das sind alles Zutaten, die den Genre-Fan bei vernünftiger Umsetzung durchaus in Entzückung versetzen. Und tatsächlich würde man dem Regisseur grosses Unrecht tun, wenn man behaupten würde, dass diese Elemente bei ihrem Einsatz ihre gewünschte Wirkung verfehlt hätten.

Ein Highlight ist «Amusement» im Endeffekt keineswegs geworden, weiss aber durch die etwas andere Erzählweise und die Kombination von mehreren Episoden, durchaus zu unterhalten. Schade ist nur, dass der gesamte Film näher betrachtet wahnsinnig unlogisch ist und zahlreiche Ungereimtheiten beinhaltet. Eine äusserst brüchigen Story, deren lose Enden später in Form einer geradezu peinlichen Psycho-Zirkusnummer verknüpft werden, helfen auch die guten Ansätze und das ganze Arsenal an Zitaten aus mehr als vierzig Jahren Genre-Geschichte nicht aus, um dem Kuddelmuddel doch noch zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu verhelfen. Solide Darsteller, eine gekonnte Inszenierung, eine unheimliche Atmosphäre und Kurzweil entschädigen dafür allerdings und so ist «Amusement» brauchbare Horrorunterhaltung für zwischendurch.
Freunde, habt ihr gewusst, dass «Planet der Affen» ursprünglich ein französischer Roman war, der 1963 veröffentlicht wurde? Und dass Rod Serling das Ende mit dem Twist hinzugefügt hat? Der Film «Planet der Affen» kam 1968 heraus und somit ist es an der Zeit, einen Blick auf die vielen Filme, TV-Shows, Bücher, Comics und vieles andere mehr zu werfen. Für einen noch eingehenderen Blick auf die ersten fünf Filme, schaut man sich den Artikel im AV Club an…
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Die Supergroup «Hollywood Vampires», bestehend aus dem internationalen Filmstar und Musiker Johnny Depp, Alice Cooper und Joe Perry von Aerosmith, hat ein Behind-The-Scenes-Video zu ihrer diesjährigen Tour veröffentlicht. Gemäss Alice Cooper werden die Fans ihren Augen kaum trauen, wenn sie Depp Gitarre spielen sehen. «Es ist für ihn nichts Neues, auf der Bühne zu spielen», meint Cooper gegenüber dem Evening Standard. «Aber die Leute werden sehr überrascht sein, wenn sie ihn spielen hören, weil sie ihn als Jack Sparrow kennen. Wenn sie eine Gitarre in seiner Hand sehen, werden sie sagen, ‚Moment mal! Ich hatte keine Ahnung, dass er so spielen kann.‘ Er ist ein richtiger Gitarrist. Ich würde mit niemandem arbeiten, der nicht genauso gut ist, wie irgendwer mit dem ich sonst arbeite. Letztes Jahr haben wir getestet, ob die Leute überhaupt Interesse daran hatten, was wir da machten und fanden heraus, dass sie es hatten. Wir bekamen tolle Reaktionen und haben ziemlich viele Tickets verkauft. Ich denke, vieles davon kommt aus der Neugierde – Joe Perry, Johnny Depp und Alice Cooper; was für eine seltsame Kombination.»
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Vorhang auf für die Netto-Baby-Band! Die kleinen Rocker stehen in Lederkluft auf der Bühne und performen eine Cover-Version des KISS-Klassikers «I was made for lovin’ you». Die Botschaft des Songs verkündet aber genau das Gegenteil, «I was made for hatin‘ you». Gemeint ist das Gemüse, das die Kleinen tagtäglich von ihren Eltern auf den Speiseplan gesetzt bekommen. Im Spot wird gemotzt, gekleckert und geklotzt, vor allem aber gerockt – 70 Sekunden lang. Der Mini-Leadsänger spart dabei nicht mit frechen Lyrics: Gemüse kann nach Hause gehn, steckt es euch doch selbst wo hin. In diesem Sinne, Rock’n’Rosenkohl!
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Der britische Sender Sky stellt in einem Trailer seine neue Eigenproduktion vor. Die Fantasy-Serie trägt den Titel «A Discovery of Witches» und ist die Adaption der gleichnamigen Trilogie von Deborah Harkness, in der eine junge Hexe namens Diana Bishop (Teresa Palmer aus «Warm Bodies») in Oxford auf ein verzaubertes Manuskript stösst. Unterstützung erhält sie dabei von dem galanten Vampir Matthew Clairmont (Matthew Goode aus «The Good Wife»), in den sie sich schliesslich sogar verliebt. Eine Liebe, die in ihrer Welt strengstens verboten ist. Bei uns ist die tragische Liebesgeschichte unter dem Titel «Die Seelen der Nacht» erschienen. Nachfolgend der Trailer zur UK-Serie, die voraussichtlich im Herbst 2018 im britischen Fernsehen ausgestrahlt werden soll. Ob die Serie hierzulande zeitnah auf dem deutschen Sky-Sender ausgestrahlt wird, steht aktuell noch nicht fest…
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In Colorado hatte ein Ziegenbock so richtig Bock, die Glastür eines Büros zu zerlegen. Nachdem die von uns aus linke Seite derselbigen in Scherben liegt, widmet er sich der rechten Seite…
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«Dreamer» stammt vom aktuellen Lucifer-Album «Lucifer II», das am 6. Juli veröffentlicht wurde…
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Filmemacher Sebastian Linda zeigt uns die vermeintliche Krisenregion von ihrer alltäglichen und menschennahen Seite. Die Leute vor Ort, ihr Handwerk, ihre Hobbies, die kulturellen wie landschaftlichen Attraktionen des Landes, dass alles packt Linda auf frische und originelle Art und Weise zusammen. Weitere Filme von Sebastian Linda gibt es auf seiner Website zu sehen.
Last year my wife Sophia and me, went to a place, everybody said, is full of danger, and terror. Iran. We had to see for ourselves. But not only for the two of us, but for somebody on the way…
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