Press for Hitzefrei
Einfach den Knopf drücken… :)
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In folgendem Video sehen wir einen tanzenden Roboter, der einigermassen ungelenk – aber dennoch besser als ich – tanzt…
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Der Trailer zum neuen Exploitation-Film von Hélène Cattet und Bruno Forzani, deren «Giallo Amer» vor ein paar Jahren für Furore sorgte und deren «The Strange Color of Your Body’s Tears» ich vor zwei Jahren auf dem Fantasy Filmfest gesehen hatte. Die Filme sind mir persönlich ein bisschen zu sehr Style over Substance, dafür ist der Style allerdings ziemlich grandios durchexerziert und bedient sich diesmal beim italienischen Spaghetti Crime-Genre der 70 Jahre…
Belgian filmmakers Hélène Cattet and Bruno Forzani trade in the crushed velvet and creeping shadows of their giallo-worshiping first two films (Amer, The Strange Color of Your Body’s Tears) for blistering sun, creaking leather and raining bullets in this glorious homage to 1970s Italian crime films.
After stealing a truckload of gold bars, a gang of thieves absconds to the ruins of a remote village perched on the cliffs of the Mediterranean. Home to a reclusive yet hypersexual artist and her motley crew of family and admirers, it seems like a perfect hideout. But when two cops roll up on motorcycles to investigate, the hamlet erupts into a hallucinatory battlefield as both sides engage in an all-day, all-night firefight rife with double-crosses and dripping with blood. Based on a classic pulp novel by Jean-Patrick Manchette and featuring music by Ennio Morricone, Let the Corpses Tan is a deliriously stylish, cinematic fever dream that will slamfire your senses like buckshot to the brain.
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Bewegender Kurzfilm von Zia Mandviwalla über Salote, die nachts ihr Geld damit verdient, den Flughafen zu reinigen. Aber das ist nicht alles…
Salote, an airport cleaner starts another long night shift. She keeps her head down, does her job and gleans her survival from what others leave behind. No one would usually spare her a second glance.
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In den abgelegenen Weiten der Mojave-Wüste liegt der grösste Nationalpark der US&A. Versteckt am heissesten Ort der Welt findet sich eine andere Welt voller vielfältigem Leben und bunter Landschaften. More Than Just Parks hat das Death Valley in 8K erforscht…
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Freunde, heute gibts für euch Parasite Inc. mit «Headfuck Rollercoaster» samt dazugehörigem Video. Am 17. August bringen die Melodic-Deather ihr Album «Dead And Alive» raus…
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Im Rahmen ihrer Good Mythical Morning-Show machen Rhett und Link den ultimativen Test: Mit welchen kuriosen Alltagsdingen rutscht oder neudeutsch «slip-n-slidet» es sich am besten, resp am weitesten?
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(via Imgur)
Dass eine Bowlingbahn im hinteren Bereich mehr Traktion bietet, war mir bewusst, weniger jedoch, dass auch davor und vor allem zu den Seiten hin andere Ölungen vorliegen. Interessant, wie dies in folgendem Video erklärt wird…
Every bowling lane has a hidden oil pattern. In this episode of Vox Almanac, Phil Edwards finds out what that means.
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Einfach grossartig diese tierischen Helden! :bravo:
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«The Great Gig in the Sky» ist tatsächlich ein ziemlich guter Soundtrack für den Weltuntergang. Einerseits ist es natürlich ziemlich erschreckend, was uns der Discovery Channel hier zeigt, andererseits ist es aber auch ziemlich interessant und tatsächlich auf eine morbide Art auch recht beruhigend, dass dann doch alles ziemlich schnell geht…
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Der Clip zum Song «Remember When» entstand unter der Regie von Wayne Isham und beleuchtet die schwierige Beziehung von Frontmann Tommy Vext zu seinem Bruder: «Mein Zwillingsbruder sitzt derzeit 17 Jahre für versuchten Mord ab – er versuchte, mich 2010 umzubringen, als er high war und gewaltsam bei mir zu Hause eindrang. Gegen ihn auszusagen, war definitiv einer der schwierigsten Momente meines Lebens.» Der SOng ist auf dem aktuellen Album «Disobey» zu finden…
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Ich liebe Pizza und ich mag Cookies. Zwei Dinge, die man liebt zu verbinden, klingt ja erstmal gar nicht so schlecht. Aber ich glaube das hier ist nicht ganz richtig… – da hat jemand die Anleitung wohl nicht gelesen. Beides gehört nicht zusammen. Es sind Pizza und Kekse. Nicht Pizza mit Keksen… ;)

(via knusprig.titten.hitler)
Die chinesische Firma Vincross hat eine mechanisierte Kreatur gebaut, die dem Licht folgt oder sich in den Schatten zurückzieht, um sicherzustellen, dass eine Pflanze gedeiht. Sun Tianqi ist CEO der Roboterfirma und Kakteen und Sukkulenten-Fan. Seine Leidenschaften hat er nun verbunden, indem er einem sechsbeinigen Roboter eine Kaktee als Kopf verpasst hat. Die Sensoren erkennen, ob der Robo-Topf gerade besser in der Sonne oder im Schatten stehen soll. Hat der Kaktus einmal Durst, führt er ein Tänzchen auf.

(via 9Gag)
Jede Generation hat die «Unendliche Geschichte», die sie verdient. «Das Zeiträtsel» ist eine bonbonbunte Effektorgie mit anstrengenden Figuren und billigen Glückskeks-Lebensweisheiten. Angestrengt wird hier versucht, eine disneytaugliche Lebensweisheit der Marke «Glaub an Dich selbst, dann kannst Du alles erreichen!» an die nächste zu reihen – und dies dermassen penetrant, dass es mit der Zeit so richtig nervt. Alles wirkt konstruiert und ohne Seele. Das einzige was mir von dem Film in Erinnerung bleiben wird, ist der im Minutentakt gerufene Name des Adoptivbruders: Charles Wallace!
Ein guter Wille macht noch keinen guten Film. Dieser Flop aus dem Maus-Haus ist ein nach Magie strebendes Fantasykino ohne Filmmagie und Rätsel. In faden CGI-Wolken der Familienfreundlichkeit schwebend, ohne erzählerischen Groove und arg platt mit den Themen Tod und Verlust umgehend, ersäuft Ava DuVernays Adaption eines Kinderbuchklassikers in matschige Selbstbejahung, die zu keinem Zeitpunkt sich emotional authentisch anfühlt. Plump-kitschig, mit marktorientierter Diversität geglättet, predigt der Streifen seine Weltverbesserungs-Glückskeks-Botschaften. Die Handlung ist ganz, ganz weit vom Buch von Madeleine L’Engle entfernt. Klar sind Buchverfilmungen meist eine Enttäuschung, aber bei «Das Zeiträtsel» kommt so rein nichts rüber. Weit über 100 Mio $ Budget für ein Drehbuch, das Disney schon gut und gerne 50 mal als Zeichentrick-, Animations- oder Marvelfilm verfilmt hat. Die Moral von der Geschicht‘ mag gut gemeint sein, aber dass Hass mit Liebe besiegt werden kann, ist dann letztlich doch ein wenig dünn, wenn man zuvor derart bedeutungsschwanger mit diversen Scheinmetaphern daherkommt.
Die prominenten und ambitionierten Darsteller wie Chris Pine, Reese Witherspoon, Michael Peña, Oprah Winfrey, Zach Galifianakis und Gugu Mbatha-Raw werden eigentlich kaum gefordert. Anscheinend hat man nur ihre Namen zur Vermarktung gebraucht. Die afroamerikanische Regisseurin Ava DuVernay hat bislang zumeist betont afroamerikanisch-politische Werke. In «Selma» erzählte sie von Martin Luther King sowie einer entscheidenden Phase der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, während die Regisseurin in der Netflix-Dokumentation «Der 13.» die Geschichte von Sklaverei und Rassismus in Amerika von den historischen Anfängen aus aufrollte und einen Bogen bis hin zur Gegenwart spannte. Ungewöhnlich schien daher der nächste Schritt, für den eine Filmemacherin wie DuVernay, die sich vor allem in der Wahl ihrer Motive eine so klare Handschrift erarbeitete, von Disney ein gewaltiges Budget von 100 Millionen Dollar erhielt und einen familienfreundlichen Fantasy-Film drehen sollte.
Entstanden ist ein Film, der gerade erzählerisch von einigen Holprigkeiten geprägt ist und für den sich die Drehbuchautoren Catherine Hand und Jim Whitaker scheinbar nicht so richtig entscheiden konnten, an welche Zielgruppe die Geschichte letztendlich gerichtet sein sollte. Im Gegensatz zu Dr. Alex Murrys anfänglicher Aussage ist die Liebe zu dem Stoff, mit dem DuVernay ihre buchstäblich überdimensionierte Romanverfilmung aufgeladen hat, aber unentwegt sichtbar. «Das Zeiträtsel» führt den Zuschauer gemeinsam mit den Figuren in fremde Welten, welche beeindruckende Schauwerte, ungeahnte Möglichkeiten, bei denen die Grenzen der Physik ausser Kraft gesetzt sind, und düstere Gefahren beherbergen. Dabei findet die recht überstürzt voranpreschende Geschichte, in der die Tonalität regelmässig zwischen kindgerechter Seichtigkeit, geradezu drogentripartigen Visualisierungen und dramatischer Ernsthaftigkeit pendelt, aber immer wieder zu ihrem ungemein intimen Kern zurück. «Das Zeiträtsel» bleibt allen phantastischen Elementen zum Trotz eine familiäre, fast schon kleine Geschichte im denkbar grossen Rahmen.
Selten so einen schicken, aber leider aufgeblasenen und unspannenden leeren Film gesehen, der im Finale dann auch noch dreimal kurz hintereinander so gewollt auf die Tränendrüse drückt, aber das Gesehene fast keine Emotionen weckt. «Das Zeiträtsel», der im Original den wesentlich schöneren Titel «A Wrinkle in Time» trägt, dürfte bei kitschresistenten Zuschauern kaum einen Zugang finden und stattdessen als esoterisches Heile-Welt-Debakel dastehen. Ein extrem unausgegorenes Drehbuch, immer wieder äusserst künstlich wirkende Bilder und eine langweilige, sich über 109 Minuten schleppende Handlung sorgen dafür, dass einen das Geschehen auf der Leinwand nach spätestens 30 Minuten vollkommen kalt lässt. Immer wieder sieht man auf der Leinwand die Gesichter staunender Menschen, aber wenn dann der Schnitt hin zu dem kommt, worüber da gerade gestaunt wird, ist es für den Zuschauer in den meisten Fällen einfach nur eine ziemliche Enttäuschung. «Das Zeiträtsel» schmeckt wie eine verkochte und mit Wasser verdünnte Suppe vom Vortag, die in einer schönen Schüssel serviert wird, da helfen auch die handverlesenen Zutaten nicht mehr viel. «Das Zeiträtsel» ist ganz einfach todlangweilig und schlecht – und damit eine der ganz grossen Enttäuschungen dieses Kinojahres. Hollywood lässt sich von dem eingeschlagenen Kurs übrigens durch diesen einmaligen Rückschlag nicht abhalten, Ava DuVernay wurde von Warner Bros. als Regisseurin für den DC-Comic-Blockbuster «The New Gods» engagiert – und da dürfte das Budget kaum geringer, sondern wohl eher sogar noch höher ausfallen.
Jessica Nigri, eine amerikanische Cosplay-Berühmtheit, Werbemodell, YouTuberin, Synchronsprecherin und Fan Convention-Interviewkorrespondentin hat für euch ein etwas verstörende, sexy Gute-NachtVideo gedreht. Ich wünsche eine wundervolle Nacht!
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Hey Kids! Take Lives, No Drugs!
In «Inside» feiert die Fotografin Sarah (Rachel Nichols, P2 – Schreie im Parkhaus) Weihnachten allein in ihrem Haus. Ihr Mann ist vor wenigen Jahren bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben gekommen. Als es am Abend an der Tür läutet, bittet eine mysteriöse Frau um Einlass, die einfach nicht mehr gehen möchte. Sarah bekommt es mit der Angst zu tun und ruft die Polizei. Die Dame ist verschwunden, als die Beamten eintreffen. Doch etwas stimmt nicht, als die Polizisten das Haus wieder verlassen. Noch immer schleicht etwas um das Anwesen und möchte Sarah ihr ungeborenes Baby entreissen. Vor ziemlich genau zehn Jahren scheiterte das Original als ungeschnittene und vor allem reguläre Veröffentlichung in den deutschen Handel zu kommen. Im Gegensatz zur französischen Vorlage kam das spanisch-amerikanische «Inside»-Remake komplett ohne Beanstandungen und mit Freigabe ab 16 Jahren durch die Altersprüfung. Damals war eine Veröffentlichung nur über Umwege möglich, was «À l’intérieur» (Inside) aber nicht davor bewahrte, kurze Zeit darauf indiziert und sogar beschlagnahmt zu werden. Dieses Schicksal ist beim neuen Film von «Kidnapped»– und «Extinction»-Regisseur Miguel Ángel Vivas nun allerdings nicht zu befürchten, wenn er am 24. August 2018 auf DVD und Blu-ray Disc im Handel aufschlägt. Der folgende Trailer macht deutlich, dass auch das moderne Remake nicht ohne die berüchtigte Schere und eine sichtlich in Mitleidenschaft gezogene Angreiferin (diesmal verkörpert von Laura Harring aus Mulholland Drive) auskommt…
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Hier ein einfaches Video-Tutorial, in dem man alles dazu erfährt, wie man ein solch gruseliges Scarecrow Clown Make-up hinkriegt. Dieses Mashup aus Vogelscheuche und Clown ist wohl etwas vom gruseligsten, was ich in letzter Zeit gesehen habe…
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Und falls ihr dazu noch ein furchteinflössendes Gebiss braucht, hier eine weitere Anleitung:
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UFC-Veteran Diego Sanchez hat ein grosses Herz und erfüllte einem Fighter seines Gyms, der am Down-Syndrom leidet, seinen grössten Wunsch. Der Traum von Isaac «The Shermanator» Marquez war es, einmal in einem echten Octagon-Gefecht anzutreten, doch unglücklicherweise erhielt er von keiner MMA-Promotion eine entsprechende Erlaubnis. So organisierte Sanchez kurzerhand gemeinsam mit seinem Gym «Jackson Wink MMA Academy» die «Jackson Wink Fight». Dort trat Marquez in einem intensiven Duell gegen seinen Mentor an – und konnte diesen sogar besiegen! Gegen Ende der ersten Runde zwang «The Shermanator» seinen Kontrahenten unter dem tosenden Applaus des Publikums mit einem knallharten Armbar zur Aufgabe!
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Und natürlich ist es zuckersüß und super kindgerecht, allerdings mit dem Twist, dass die Erwachsenen unter euch vermutlich alle Originale der Songs kennen. Dss ist natürlich alles toll und niedlich und ohrwurmig, aber das beste ist auf jeden Fall das “Choose Naps”-Shirt von Elmo in der Parodie von «Wake Me Up Before You Go-Go» von Wham!…
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Mit «The Kids Are Alt-Right» haben Bad Religion ein Lyric-Video veröffentlicht. Der Song ist eine scharfe Kritik an politisch extrem rechtsgerichtete Ideologien in den US&A und spielt mit seinem Titel auf den «The Who»-Track «The Kids Are Alright» aus dem Jahr 1965 an. Ihren aktuelles Album «True North» haben die kalifornischen Punk Rocker 2013 veröffentlicht…
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Wenn die Kamera-Verschlusszeit mit den Flügeln eines Vogels synchron sind, kannst du folgendes sehen…

(via Massimo)
Schön animierte Hommage an die Zahl Sieben, von den Polyester Studios, das zur Feier des firmeneigenen Jubiläums einfach mal die Zahl animiert. Und das in wundervoll flüssigem Illustration-Stil, mit jeder Menge kurzweiliger Ideen…
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«Bloop’s Birthday» ist ein skurriler Kurzfilm voller Lebensweisheit von Julian Glander, in dem es um einen kleinen roten Dingens geht, der eigentlich nur zu seiner Party möchte, aber dann in einem Loch stecken bleibt…
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In «Motion Pictures» von Matthew Incontri geht es um Krebs. Krebs und Actionfilme. Von Letzterem sind die drei Jungs grosse Fans, Ersteres bekämpfen sie in bester Filmheldmanier. Mir gefällt der Animationsstil sowie die bildliche Darstellung des krankhaften Bösen…
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Im folgenden animirtem Kurzfilm von Changsik Lee geht es um einen Zombie und dessen Hund, den er schon hatte, als er noch kein Zombie war. Mehr zum Film gibt es hier zu lesen…
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Der Trailer zum postapokalyptischen Thriller «The Domestics» erinnert ein wenig an das Mad Max-Franchise. Während amerikanische Zuschauer den von Mike P. Nelson (Summer School) erdachten und inszenierten Film ab dem 28. Juni 2018 in Augenschein nehmen konnten, läuft der Film in unseren Breiten höchstwahrscheinlich am 23. August in den Kinos an. Kate Bosworth (Before I Wake) und Tyler Hoechlin (Teen Wolf) kämpfen sich in «The Domestics» durch eine verheerte Landschaft, in der Gesetze nicht mehr zählen und mörderische Banden das Sagen haben. Neben den beiden Hauptdarstellern treten auch Lance Reddick (American Horror Story), Sonoya Mizuno (Ex Machina), Dana Gourrier (Midnight Special), Thomas Francis Murphy (The Walking Dead) und David Dastmalchian (Blade Runner 2049) in Nelsons Endzeitfantasie auf.
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Ein Paradebeispiel für die Kraft der Illusion ist das folgende Video, in dem ein Zauberkünstler ein Gegenstand nach dem anderen «verschwinden» lässt. Schnell wird dem Publikum klar, dass das nur mit einem Helfer funktioniert und so scheinen sie den Zaubertrick durchschaut zu haben. Doch dann landet scheinbar das iPhone im FLuss, da der Assistent versagt! Am Ende kommt aber alles anders gedacht…
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Für den richtigen Durchblick sorgt der «X1 Everest Pool Table». Bei diesem Billardtisch fehlt das klassische grüne Filz, dafür ist er komplett aus Glas. Soll besonders beschichtet sein, in meinem Kopf macht das aber nicht nur komische Geräusche, sondern auch massenhaft Kratzer und seltsames Spielgefühl. Wer sich einen der jährlich fünf erstellten Exemplare sichern möchte, schaut bei Elite Innovations vorbei.
Unlike anything the world has seen before, this table introduces a concept that has the potential to start a new generation of modern pool tables – both in glass and slate – that will once again change the definition of ‘ultra-modern’. The transparent playing area is composed of the patented Vitrik transparent playing surface. This surface replicates the rolling resistance of felt and provides a shock absorbing layer for the glass beneath.