The Boys – Trailer

Seth Rogen und Evan Goldberg stellten mit «Preacher» ihr Gespür für abwegige Serienkost unter Beweis und dies kommt ihnen auch bei ihrer neuen Serie «The Boys» zugute, die ebenso wie «Preacher» auf einem Comic von Garth Ennis basiert und eine Reihe von Superhelden zeigt, die ganz und gar nicht zum üblichen Saubermannimage passen wollen. Die vermeintlichen Helden entpuppen sich als egozentrische Abziehbilder, die, berauscht von Macht und Ruhm, ihre dunkle Seite ausleben. Doch das ändert sich schlagartig, als Billy Butcher und seine sogenannten «The Boys» auf den Plan treten, die ihre Aktivitäten genauer unter die Lupe nehmen sollen. Die «tabulose», vor Gewalt und Sex nur so strotzende Reihe wurde schon nach sechs Bänden eingestellt, weil Wildstorm, ein Label von DC Comics, fürchtete, dass die Reihe dem Superhelden-Image schaden könnte. Daraufhin kam «The Boys» bei Dynamite Entertainment unter, wo bis Ende 2012 72 Bände veröffentlicht wurden. Die Verfilmung von Seth Rogen (Das ist das Ende) und Evan Goldberg wartet mit einer Reihe prominenter Namen auf, zeigt Karl Urban (Riddick, Dredd) als Billy Butcher, Jack Quaid (Rampage) als Hughie oder Laz Alonso als Mothers Milk. Weitere Rollen übernehmen Elisabeth Shue (Piranha 3D), Jennifer Esposito, Colby Minifie, Jess Salgueiro, Brittany Allen und Bruce Novakowski. «The Boys» soll im Laufe des Jahres im Programm von Amazon Prime an den Start gehen…

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OpenDrop Digital Microfluidics: Wassertropfen mit Strom steuern

Mit der «OpenDrop V3 Digital Microfluidics Platform» hat Urs Gaudenz von den GaudiLabs eine Platine entwickelt, auf der kleine Wassertropfen mittels Stromladungen bewegt und zum Tanzen gebracht werden können. Grossartige digital-analoge Spielerei…

OpenDrop is an open source electronics and software platform for research and development in digital electro-wetting and digital biology. A new computer software written in Processing language allows the easy design and control of patterns and protocols on the device.

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Hong Kongs Käfig-Wohnungen

Im Ranking der zum Wohnen teuersten Städte belegt Hong Kong seit 8 Jahren den ersten Platz – und die Preise steigen weiter. Die überhöhten Preise zwingen die Bürger der Stadt, in immer kleinere Wohnräume zu ziehen, die der Gesundheit nicht gerade förderlich sind. Zehntausende Hongkonger leben in Wohnräumen mit einer Grösse zwischen 7 und 13 m². Zum Vergleich beträgt die durchschnittliche Grösse eines Parkplatzes in den US&A ungefähr 14 m². In den schlimmsten Fällen leben Menschen in Wohnräumen mit der Grösse eines Sarges. Johnny von Vox war da und hat sich das genauer angesehen…

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DBD: Stellar Tidal Disruption – Allegaeon

Bevor das neue Album «Apoptosis» am 19. April veröffentlicht wird, geben uns Allegaeon mit «Stellar Tidal Disruption» einen musikalischen Vorgeschmack…

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Die Lösung: Facebook-Veranstaltungen werden nicht mit Google-Kalender synchronisiert

Freunde, möchtet ihr eure Facebook Veranstaltungen mit eurem Google-Kalender synchronisieren? Facebook bietet ja bekanntermassen die Möglichkeit zum Exportieren und Synchronisieren aller Ereignisse in eine Kalenderanwendung eines Drittanbieters wie Google Calendar, Apple Calendar oder Outlook. Doch egal was ihr tut, mit den Standard-Funktionen will es einfach nicht klappen?

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Der Grund ist, dass Facebook auch Veranstaltungen exportiert, auf die noch nicht geantwortet wurde. Da Google und andere Anbieter das iCal-File genauer validieren, als Facebook diese exportiert, kommt es zu Fehlern beim Import oder der Synchronisation. Simon Bengtsson hat ein Web-Applikation Namens «Facebook Event Calendar» geschrieben, welche den Facebook-Export filtert und die fehlerhaften Ereignisse löscht. Den Source-Code findet ihr übrigens bei Github. Wer nicht genau weiss, von welchen URLs hier die Rede ist und wo man diese bei Facebook findet, resp wie er dies in den Google Kalender kriegt, findet hier ein Anleitung dazu. Einfach als Zwischenschritt den Filter von Simon dazwischen klemmen und endlich klappt die Synchronisation wieder wie es soll!

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Primal Rage

Es gibt sie also noch, wahre Filmperlen und «Primal Rage» ist so eine. Ein blutrünstiger Splatter-Horror mit hohem Bodycount, kreativen Kills, handgemachten Effekten, dem ignorieren von Humor und Klischees wie aber auch einer tollen Atmosphäre und Aufmachung. «Primal Rage» ist laut, spannend, toll gefilmt, mit einem coolem Monster und guten Schauspielern. «Primal Rage» ist der bessere Hatchet!

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Regisseur Patrick Magee war sieben Jahre alt, als er «American Werewolf» sah und die Liebe zum Monsterfilm in dem Jungen geweckt war. Und weil sieben Jahre ein ziemlich zartes Alter für eben jenen Film ist, musste aus dem mittlerweile zum regelrechten Hünen gewachsenen Kerl ganz offenbar ein Effektspezialist werden. Als solcher war er kreativ beteiligt an Filmen wie «Alien vs. Predator», «Jurassic Park III» oder «Men in Black 3». Nun debütiert er mit dem Creature-Horrorfilm «Primal Rage», in dem er Motive von Predator mit der BigFoot-Legende und Hexen-Sagen vereint. Selbstverständlich ist für Magee, dass er die Effekte allesamt handgemacht hat, was gerade bei Horrofilm-Fans die Herzen höher schlagen lässt. Denn, mal ganz ehrlich: Blut- und Splatter-Effekte aus dem Rechner sehen immer noch ziemlich künstlich und wenig überzeugend aus.

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Ganz im Gegensatz zu dem, was «Primal Rage» schon mit dem ersten Opfer abliefert. Der Mann, den Ashley und Max mit dem Jeep anfahren, ist ziemlich drastisch verunstaltet und jede einzelne Wunde sieht äußerst gelungen aus. Und das ändert sich auch im weiteren Verlaufe nicht. Was der Jäger aus dem Wald hier an Splatter und Gore veranstaltet, wird auch echte Hardcore-Fans des Genres beeindrucken. Zumal die erste Stunde komplett am Tag spielt und selbst die Kreatur vollumfänglich und nicht nur in dunklen, schemenhaften Details zu sehen ist. Letztere ist zwar kein neuer Predator, liefert aber genug eigenständige Merkmale, um überzeugen zu können. Während Magee bei Masken und Effekten überzeugen kann, fehlt es ihm noch ein bisschen an Gespür für Kameraeinstellungen und Nähe zu den Darstellern. Die plötzliche Integration eines zweiten Themas, das nach etwa 65 Minuten einsetzt, hätte man überdies ein bisschen frühzeitiger ankündigen können. so wirkt «Primal Rage» an dieser Stelle etwas unentschlossen und wirr. Auf der anderen Seite sorgt es für stimmige und atmosphärische Bilder, wenn für gut zehn Minuten Dialoge vollkommen ausbleiben und rituelle Prozedere das Zepter übernehmen. Die anfänglichen Dialoge der Rednecks wirken authentisch machohaft und die späteren Worte, die über das Monster im Wald gesprochen werden, hätten auch in eine grössere Falle aus Albernheit und Esoterik-Quark tappen können. Und weil Stimmung und Maskeneffekte so gut funktionieren, drücken wir gerne auch mal ein Auge im Bezug auf die Schauspielerleistungen zu.

Bilder von "Primal Rage"

«Primal Rage» ist ein blutiger Monster-Splatter aller erster Güte, der rein gar nichts mit der gleichnamigen Prügel-Reihe zu tun hat, die 1994 in den Arcade-Hallen und anschliessend für Spielkonsolen veröffentlicht wurde. Regisseur Patrick Magee vermischt in der ersten Regiearbeit Elemente aus der erfolgreichen «Predator»-Reihe mit Bigfoot-Schauer und Hexen-Horror zu einem schwer unterhaltsamen Horrorstreifen, der obendrein auch noch ziemlich brutal ist. Trotz altbekannter Geschichte um ein Monster in den Wäldern ist «Primal Rage» ganz kurzweilig geraten – auch wenn die Filmkreatur dann doch etwas sehr früh in ganzer Pracht vor der Kamera gezeigt wird. Doch Mankos im Drehbuch werden mit hochwertigen Gore-Effekten wettgemacht. Die sind hier der eigentliche Star und dürften jeden Horrorfilmfan zum Schwärmen bringen. Weil der Film nach der Halbzeit auch noch einen plötzlichen Richtungswechsel wagt und mit einem Twist verblüfft, sprechen wir an dieser Stelle für «Primal Rage» eine klare Empfehlung aus. «Primal Rage» erfindet das Monster-Genre keineswegs neu. Dennoch gehört er Dank atmosphärischer Bilder, düsterer Stimmung und deftigen Gewaltmomenten zu den besseren Creature-Features, die man in den letzten Jahren zu sehen bekommen hat – und dass glücklicherweise ungeschnitten.

Kinder sehen und hören zum ersten Mal KISS

Das beliebte Youtube-Format «Kids React» zeigt Kindern regelmässig Bands und Künstler. In folgendem Clip werden die Reaktionen der Kleinen zu KISS festgehalten. Der Name der Band scheint den meisten Kinder nicht geläufig zu sein und bei den ersten Höreindrücken fällt häufig das Wort «verrückt». Mit den schwarz-weiss geschminkten Gesichtern können die Kleinen auch nicht viel anfangen. Von einem Jungen werden die Herren als «böse Clowns» bezeichnet, von einem anderen als «Wrestlers». Zum Ende gehen die Meinungen jedoch recht weit auseinander…

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Isn’t It Romantic – Trailer

Rebel Wilson, die in den «Pitch-Perfect»-Filmen ihr komödiantisches Talent bewies, spielt in der romantischen Komödie «Isn’t it Romantic» die Hauptrolle. Die genretypische Dreiecksbeziehung wird komplettiert durch Liam Hemsworth (Die Tribute von Panem – The Hunger Games) und Adam DeVine, der neben Wilson auch schon in «Pitch Perfect» mitspielte. In einer weiteren Rolle wird Priyanka Chopra (Baywatch) zu sehen sein. Regie führt Todd Strauss-Schulson, der zuletzt in «The Final Girls» das Genre des Splatterfilms aufs Korn nahm. In «Isn’t it Romantic» steckt eine junge zynische Frau (Rebel Wilson), die ihren Glauben an die grosse Liebe verloren hat, eines Tages in einer romantischen Komödie fest. Dort wartet eine Dreiecksbeziehung auf sie. Sie wird sich zwischen einem, in der Friend Zone befindlichen jungen Mann (Adam DeVine) und einem attraktiven Herzensbrecher (Liam Hemsworth) entscheiden müssen.

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Pocketsprite: Die kleinste tragbare Konsole der Welt

Freunde, wenn auch nur ein Hauch «Nerd» in euch steckt, dann geht euch beim Anblick dieser Crowdfund-Kampagne auch der Puls hoch. Na, wie wäre es denn, wenn man seine kleine Konsole mit Gameboy- und Sega Roms überall dabei haben könnte? Und zwar am Schlüsselbund. Genau, dass wäre genial! Der Clou an PocketSprite, Bluetooth und WiFi sind eingebaut und so kann man ganz easy die Roms vom Smartphone auf die kleine Kiste übertragen.

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Das Gerät ist also im Grunde eine Art miniaturisierte Version des Nintendo Game Boy, hat ordentlich Leistung und ist ähnlich dem Raspberry Pi oder Arduino. Der Dualcore-Chip vom Typ ESP32 mit seinen 240 Megahertz ist für die Grösse eine Rakete. Denkt man gar nicht, aber da wird alles ohne Probleme drauf laufen. Gross genug zum Spielen ist der PocketSprite allemal und das OLED Display mit 60fps ist durchaus besser als die Vorbilder, auch wenn die Auflösung nur 80×64 Pixel beträgt – aber die Kiste ist ja auch klein, also alles in Relation.

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Wirklich Leistung benötigen Gameboy Roms ja nicht. Wenn die kleinen Rom-Files in den 520kb Arbeitsspeicher geladen werden, dürfen die 240 Megahertz eigentlich zum grössten Teil ruhen. Die Minikonsole hat auf Grund der geringen Softwaregrösse auch sparsame 16 Megabyte Flash-Speicher verbaut. Das reicht locker für viele Games aus. PocketSprite ist gerade mal 55×32 Millimeter gross und 14 Millimetern dick. Also ein Winzling, aber die Konsole hat alle Buttons die man benötigt an Board. Selbst ein Boss-Button um gespeicherte Spielstände direkt aufzurufen ist eingebaut.

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Die ROMs dürfen von Systemen wie dem Game Boy, Game Boy Color, Sega Master System und Sega Game Gear benutzt werden. Wie es so ist, sollte man am Besten im Besitz des Originals sein. Kopien findet man genug als downloadfähige Roms im Netz. 250 mAh ist der Akku gross, aber das Kistlein verbraucht auch kaum was. Instant Game Resume lässt auch jedes Spiel kurz stoppen und genau an der Stelle weiter zocken wo man aufgehört hat. Perfekt für die Bushaltestelle. 8-Bit Sound gibts obendrauf.

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Der Preis ist mit 55 Dollar jetzt auch nicht eine Barriere, zumal weltweiter Versand inklusive, sprich kostenlos ist. Leistungsfähigere und grössere Konsolen benötigen mehr Aufwand in der Umsetzung und darum geht es ja hier nicht. Das Ding kann man übrigens zusammengebaut ordern, es sei denn man hat eine Ader zum basteln. Es gibt eine Hacker-Konsole und ein Luxusmodel gibt es auch noch. Interessant wird eh was man noch so alles mit dem Device anstellen könnte. Wer Interesse an diesem Winzling hat, der kann hier direkt einsteigen. Genau so ein Ding braucht man. Gar keine Frage. Genau so ein PocketSprite. Na, juckt es schon in den Fingern? :)

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DBD: Reflect The Storm – Deserted Fear

Die Death-Metaller von Deserted Fear präsentieren aus ihrem Anfang Februar veröffentlichten Album «Drowned By Humanity» das Video zum Track «Reflect The Storm»…

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Geld zählen als Kunstform: Die Münzenstapelkunst von Tanu

Tanu stapelt Münzen in recht kunstvoller Form und Gebilden, die durchaus einiges an Komplexität mit sich bringen. Kann man machen. Kann man aber auch einfach mal zur Bank bringen… ;)

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100 Riffs – A Brief History of Rock N’ Roll

Alex Chadwick und seine 1958er Fender Strat präsentieren in einem 12-minütigen Video die einhundert grossartigen Gitarrenriffs aller Zeiten. Via Open Culture:

So central is the riff to the catchiness of a song that one could write an entire history of rock ‘n’ roll in riffs, which is exactly what Alex Chadwick has done in the video above, opening with the groovy jazz lick of 1953’s “Mr. Sandman” and wrapping up with St. Vincent’s “Cruel.” Though the more recent riffs might elude many people—having not yet become classic rock hits played at hockey games—nearly all of these 100 riffs from 100 rock ‘n’ roll songs will be instantly familiar. The video comes from music store Chicago Music Exchange, where employees likely hear many of these tunes played all day long, but never in chronological succession with such perfect intonation.

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Indian Wonder Woman

Beauty Bloggerin Deepica Mutyala erfindet den Charakter Wonder Woman als indische Prinzessin neu. Während der Charakter sofort als die Amazonenprinzessin erkennbar ist, hat fast jeder Aspekt ihres Kostüms einen südasiatischen Touch erhalten. Vorbei ist die traditionelle Tiara, ersetzt durch eine verzierte Maang Tikka mit schönen Rubinen. Vorbei sind die Armschienen, getauscht gegen eine Fülle von verschiedenen Armbändern. Ein bestickter transparenter Sari ersetzt Dianas Umhang und komplizierte Henna-Designs zieren die Rückseite der Hände.

In my head, it bothered me that she assumed I’d be Jasmine because of what I looked like on the outside,” Mutyala said. “It took me back to my childhood,” she added. “I always wanted to be Posh Spice but I was always told to be Scary…I was always Lisa Turtle, not Kelly Kapowski. Later on, I tried to dye my hair blond and get colored contacts because I always had to fit in. I want to tell girls that you should stand out.

Wie Deepica zur indischen Kriegerprinzessin wird, zeigt sie uns in folgendem Making-of-Video:

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(via Heroic Girls)

DBD: She Holds The Greatest Promise – Silver Bullet

Hier das Lyric-Video zum Song «She Holds The Greatest Promise», der Track stammt aus dem kommenden Album «Mooncult», das am 29. März veröffentlicht wird…

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Wie man aus einer Blech-Dose einen Grill bastelt

Früher hiess Lifehack ja noch Trick 17 und der nachfolgende zeigt uns, wie man aus einer Konserve nach Verzehr des Inhalts mit ein bisschen Werkzeug in wenigen Minuten einen vollwertigen Grill bastelt. Darauf könnt ihr dann tatsächlich ganz entspannt eure Würstchen grillen. Ein Traum, dieser BBQ-Grill aus einer Dose, oder?

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6-Jähriger kriegt 1000 $ um einen Tag lang zu machen, was er will

Als Kind darf man so viele Sachen nicht machen und als Erwachsener wollen Arbeit, Freunde, Netflix und Steuererklärung ständig Aufmerksamkeit, so dass man gar nicht zum Langweilen und Zeitvertreiben kommt. Aber noch besser, als machen zu dürfen, was man möchte, ist es, wenn einem zusätzlich noch 1000 Dollar in die Hand gedrückt werden. So ist es dem kleinen Jungen hier ergangen, der den Schotter mal so richtig auf den Kopf hauen durfte. Und er hat nicht das Schlechteste draus gemacht, würde ich meinen…

There’s nothing more spontaneous than a 6-year old kid. But give him $1000 and he takes it to the next level. That’s why we asked our friend if we could have his six year old son control our day for 24 hours. The result was freaking outrageously fun.

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Das Stechen eines rückenfüllenden Tattoos im Zeitraffer

Der französische Tätowierer LEWISINK zeigt uns in folgendem Video die Entstehung eines geometrischen Musters durch die Nadel auf dem Rücken einer Kundin. Wie viele Stunden das in Wirklichkeit gedauert hat, bleibt leider ein Geheimnis…

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The Sisters Brothers – Trailer

«The Sisters Brothers» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Patrick Dewitt, den der kanadische Autor im Jahr 2011 herausbrachte. Produziert wurde der Film von Jacques Audiard (Der Geschmack von Rost und Knochen) unter anderem von John C. Reilly, der auch eine der Hauptrollen übernommen hat. In «The Sisters Brothers» werden die Brüder Charlie (John C. Reilly) und Eli (Joaquin Phoenix) Sisters in den 1850er Jahren genannt. Die zwei Revolverhelden verkaufen ihre Dienste an den meistbietenden und das ist in diesem Fall ein Mann, der den Namen «der Commodore» trägt. Er setzt sie auf den Goldgräber Hermann Kermit Warm an, dem sie das Lebenslicht ausblasen sollen. Die Jagd auf ihn führt die Brüder über 1000 Meilen quer durch Oregons Wüste bis nach San Francisco. Während der Reise bekommt einer der berüchtigten Killer, Eli, allerdings Zweifel an der Langlebigkeit der Karriere, die er eingeschlagen hat. Zumal Hermann, ihr Opfer, möglicherweise eine bessere Alternative in Sachen Berufswahl in petto hat.

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DBD: Slayer Of Kings – Bloodbound

Am 22. März veröffentlichen die schwedischen Power-Metaller von Bloodbound ihr neues Album «Rise Of The Dragon Empire». Als kleinen Vorgeschmack gibt es heute für euch das Video zum Track «Slayer Of Kings»…

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Spider-Man’s Dance Moves

Spider-Man verbringt nicht nur seine ganze Zeit damit, Verbrechen zu bekämpfen. Hin und wieder muss auch er im Laden ein paar Besorgungen machen. Und wenn gerade ein guter SOng läuft, überkommt ihn ein Drang zu tanzen! YouTuber Ghetto Spider zeigt uns mit dieser kleinen Tanzeinlage im Warenhaus, wie sowas aussehen kann…

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M: Eine Stadt sucht einen Mörder – Trailer zur Serie

Passend zur Ankündigung, dass Universum Film am 1. März die komplette erste Staffel veröffentlicht, lässt man uns nun auch mit einem Trailer in eine Stadt abtauchen, die von einer grausamen Mordserie an Kindern erschüttert wird. Der Filmklassiker von Fritz Lang war 1931 einer der ersten deutschen Tonfilme und zählt bis heute zu den bedeutendsten Werken der deutschen Filmgeschichte. Basierend auf dem Originalfilm erzählt die Serie in sechs Episoden die Geschichte einer Stadt, die sich mit einer Reihe Kindermorde konfrontiert sieht und wie sich deren Folgen auf die einzelnen Schichten einer Gesellschaft auswirkt. Wer ist der Mörder? Wer ist dieses Phantom in den eigenen Reihen? Jeder ist verdächtig. Misstrauen, Angst und Wut machen sich breit und die Jagd nach dem Täter beginnt. Das zeitgenössische Remake verlegt die Handlung nach Wien und stellt die Frage, wie die heutige Gesellschaft auf eine Tragödie wie einen Kinderserienmord reagieren würde. Für sein Vorhaben konnte Regisseur, Autor und Produzent David Schalko, der sich mit «Aufschneider», «Braunschlag» sowie «Altes Geld» einen Namen gemacht hat, nahmhafte Darsteller wie Udo Kier (Blade), Moritz Bleibtreu (Lommbock), Bela B, Lars Eidinger (Babylon Berlin), Verena Altenberger, Michael Fuith, Christoph Krutzler, Gerhard Liebmann, Dominik Maringer, Johanna Orsini-Rosenberg, André Pohl, Sophie Rois und Julia Stemberger gewinnen.

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Terminator 2 and a Half

Lazy Square präsentiert uns eine alternative Timeline für das Ende von Terminator 2. Überzeugend und nur 30 Sekunden lang…. :)

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DBD: Look Away – Rival Sons

Ende Januar haben die US-Rocker ihr Album «Feral Roots» veröffentlicht und zum Song «Look Away» ein Video produziert…

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