So sind sie, unsere «Qualitätsmedien» Frei, unabhängig und alle recherchieren selbst… da um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen und zu spalten, bevor sie auf die Idee kommen könnten, sich gegen die Verantwortlichen für die Krisen zu wenden, wie Politiker, Wirtschaftsmogule und Milliardäre. Divide et impera, damit ihre Macht erhalten bleibt…

Die SichSelbstGutdünker Aussenministerin vertritt die aktuelle Politik Deutschlands äusserst kompetent – erntet dafür weltweit pure Verachtung, ausser in Deutschland selbst, da scheint das Volk die völlig willkürliche und erzieherische Politik der Ampel zu lieben. Die Chinesen mögen das aber nicht so: «Brauchen keine herablassenden Belehrungen», erklärt ihr chinesischer Amtskollege nachdem er ihr Gestammel anhörte und verweigert den Handschlag. Im Anschluss sagte noch Staatschef Xi Jinping ein Treffen ab, weil er Besseres zu tun hat…
Natürlich liest und hört man davon in unseren manipulativen «Qualitätsmedien» wieder mal herzlich wenig, daher hier die Aufnahmen dazu:
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Frau Chebli ist ein prominentes Beispiel dafür, dass Quoten und Gleichmacherei die einzigen Einstellungskriterien in der deutschen Politik sind. Meinungsfreiheit muss ein Ende haben wenn die Meinung nicht ihrer entspricht. Ich habe selten etwas so lustiges gelesen, wie die Bewertungen auf Amazon, absolutes Gold. Leider wird einem nun verweigert, eine Rezession zu hinterlassen, so tu ich dies hier: Normalerweise würde ich für so ein Buch kein Geld ausgeben, habe dann aber in der Bibliothek zugegriffen. Was soll ich sagen, schlimmer als es jede Rezension zu beschreiben vermag. Das Buch hat den Titel «Laut» verdient, denn es steht «laut»er Unsinn drin. Kaum Argumente, sondern nur weinerliche Dauerempörung gegenüber Andersdenkenden. Ein Sammelsurium von gefaselten Alltagsproblemen. Und der Gendergaga zieht sich (entgegen allen Rechtschreibregeln) tatsächlich durchs ganze Buch, da ist ein Dauerschluckauf garantiert. Tatsächlich ist das Buch Titelverdächtig und verdient wahrlich den Titel: «Antibuch des Jahres». Alles was sie anpackt wird nix, dieser rote Faden erheitert mich sehr… 😂
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In den frühen Tagen der Entdeckungen zeichneten viele Reisende einfach, was sie sahen, da es noch keine Möglichkeit gab, Fotos zu studieren. Daher rühren viele Geschichten über Tiefseemonster. Wie sich herausstellte, zeigten viele dieser Zeichnungen tentakelartige und fremdartige Anhängsel, die aus dem Wasser auftauchten, was den Glauben an etwas Finsteres aufkommen liess, das darunter lauerte… jedoch waren es in vielen Fällen ganz einfach nur das Geschlechtsteil des männlichen Wals, also einfach gesagt Walschwänze. Wale paaren sich oft zu dritt, also während ein Männchen mit dem Weibchen beschäftigt ist, streckt das andere Männchen einfach seinen Schwanz aus dem Wasser, während es herumschwimmt und darauf wartet, dass es an der Reihe ist…

Zwei alte Bekannte diskutierten bei «Beckmann» den Tod Osama Bin Ladens: Peter Scholl-Latour gab den gemütlichen Machiavellisten, Helmut Schmidt räsonierte über Völkerrecht und die Weltpolizisten-Rolle der USA – mit Understatement natürlich.
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Warum verschwand vor rund 200 Jahren ein Grossreich aus Büchern und Landkarten? Es gibt viele Hinweise, dass die offizielle Geschichtsschreibung eine grosse Weltmacht, die noch zu Beginn den 19. Jahrhunderts existiert hat, vor den Augen der Öffentlichkeit verheimlicht. Die Rede ist vom Grossreich Tartaria. Im 18. Jahrhundert war Tartaria mit 3’050’000 Quadratmeilen das grösste Land der Erde. Im 19. Jahrhundert verschwand es plötzlich von der Landkarte.
Wo sind dieser riesige Staat und seine Einwohner geblieben und warum wird bis heute so ein Geheimnis um dieses Land gemacht? Es heisst, dass Reich der Tataren war einmal auf der ganzen Welt bekannt und sehr einflussreich – doch irgendwann im 19. Jahrhundert ist etwas geschehen, über das Historiker offenbar nicht gerne sprechen – der Staat Tartaria verschwand aus Büchern und Landkarten. In Band drei der Encyclopedia Britannica aus dem Jahr 1771 steht auf Seite 887:
TARTARY, ein riesiges Land im Norden Asiens, das im Norden und Westen von Sibirien begrenzt wird. Dies nennt man Great Tartary. Die Tartaren, die südlich von Moskau und Sibirien liegen, sind die Astachen, Circassia und Dagistan, die nordwestlich des Kaspischen Meeres liegen, die Calmuc Tartars, die zwischen Sibirien und dem Kaspischen Meer liegen; die Usbec Tartars und Moguls, die nördlich von Persien und Indien liegen; und schließlich die von Tibet, die nordwestlich von China liegen.
Interessant ist, dass in der ersten Ausgabe der Enzyklopädie das russische Reich noch nicht erwähnt wird, sondern nur Tartaria als das grösste Land der Welt, das zu der Zeit nahezu gesamt Eurasien vereinnahmte. Das Moskauer Fürstentum, in dem bereits die Romanows herrschten, wird nur als kleine Provinz dieses Reiches unter Bezeichnung «Moskau Tartar» erwähnt – doch schon in der darauffolgenden Ausgabe der Enzyklopädie fehlen die Angaben vollständig. Warum?
Bis heute wird die Existenz dieses einst so grossen Reiches weder in Schulen noch an Universitäten mit keiner Silbe erwähnt, obwohl mehr als dreihundert historische Karten die Existenz dieses Staates bestätigen. Die einstige Grossmacht zwischen dem Kaspischen Meer, dem Ural-Gebirge und dem Pazifischen Ozean verlor in kurzer Zeit erstaunlich schnell an Bedeutung – die Expansion des Russischen Reichs, die politischen und ethnischen Bedingungen änderten sich in rasantem Tempo durch das russische Kaiserreich, was die Auflösung der freien Tatarei Anfang des 19. Jahrhunderts zur Folge hatte. Das riesige Land wurde aufgeteilt in sibirisch-russische, chinesische und unabhängige Tartarei. Auf historischen Karten ist gut zu erkennen, dass das Meer der Tartarei nördlich von Russland heute zum arktischen Ozean gehört.
Noch im Jahr 1824 lagen Tartaria, chinesisch Tartaria und China nebeneinander. 25 Jahre später erscheint dort die Mongolei, wo zuvor noch die unabhängige Tartarei existiert hat. Das heisst, auch China dehnte sein Reich wie schon Russland immer weiter aus und wuchs ebenfalls zu einem Imperium. Im Westen grenzte China an die Tatarei, im Norden an das Russische Reich. Auf einer Karte aus dem Jahr 1875 befand sich die unabhängige Tartarei östlich des Kaspischen Meeres, wo sich heute das moderne Turkmenistan, Tadschikistan und Usbekistan befindet – sie alle gehören zum grösseren Gebiet von Turkistan.
Turkistan ist eine historische Region in Zentralasien zwischen dem Ural und Sibirien im Norden; die Wüste Gobi im Osten, Tibet, Kaschmir, Afghanistan und Iran im Süden, und das Kaspische Meer im Westen. Heute umfasst Turkistan Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, das Tarim-Becken von China, auch bekannt als Ostturkestan und Teile Nordafghanistan, bekannt als afghanisches Turkistan. Was wir wissen, ist, dass irgendwann im 18. Jahrhundert etwas geschehen ist, worüber Mainstream-Historiker noch heute nicht gerne sprechen – doch die vielen Ungereimtheiten, die historische Aufzeichnungen belegen können, lassen vermuten, dass die Geschichtsschreibung bewusst gefälscht wurde.
Ein wichtiges Indiz ist, dass es in der offiziellen Geschichte heisst, dass die Errichtung von Wällen, Mauern und Grenzsicherungen in China eine lange Tradition hat und dass schon zur Zeit der Frühlings- und Herbstannalen (722–481 v. Chr.) und zur Zeit der Streitenden Reiche (475–221 v. Chr.) Grenzbefestigungen errichtet wurden. Die Chinesische Mauer soll während der Ming-Dynastie zwischen 1386 und 1644 errichtet worden sein – erste Teile der Mauer wohl schon im 7. Jahrhundert v. Chr. Historiker scheinen sich wohl hier nicht ganz einig zu sein; doch ist auf keiner Karte aus dem späten 17. Jahrhundert die Grosse Mauer zu sehen und auch Marco Polo erwähnte sie mit keiner Silbe in seinen Berichten über Asien im 13. und 14. Jahrhundert.
Das könnte bedeuten, dass der grösste Teil der Bauarbeiten erst im 18. Jahrhundert erfolgt ist, um möglicherweise Chinesen aus Tartaria fern zu halten. Nur auf der Nordseite der Wand befinden sich Öffnungen, in Richtung des ehemaligen Tartarischen Reichs, nicht auf chinesischer Seite. Historische Aufzeichnungen belegen, dass die Tataren Krieg gegen China führten – und das mit gewaltigen Heeren. Von mehreren hunderttausend Reitern und fast eine Million Fusssoldaten ist hier die Rede, was vermuten lässt, dass es sich um ein kombiniertes Herr aus Tataren und Mongolen gehandelt hat. Schaut man sich alte Bilder an, fällt sofort auf, dass die Tataren eher russisch/europäischen geprägt waren als mongolisch, wie gerne behauptet wird. Interessant ist auch, dass man an der Westküste der USA und Kanadas Gebäude findet, die denen im späten Tartaria bis in Detail gleichen. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Tataren möglicherweise bereits um 1500 auch die Westküste Nordamerikas besiedelten.

Wer waren die Tataren? Man nimmt an, dass sie eine technisch weit fortgeschrittene Zivilisation waren und den übrigen Reichen ihrer Zeit weit voraus waren. Auf dem heutigen Territorium Sibiriens bis weit runter zum Himalaya hatten die Tataren einmal Tausende Städte errichtet, von denen die wichtigsten auf allen historischen Karten vermerkt sind. Nahezu sämtliche Städte sind irgendwann um 1800 einfach verschwunden – was ist mit ihnen geschehen? Dort, wo einmal alles grünte und blühte, finden wir heute nur die Tundra vor. Eine der plausibelsten Erklärungen ist, dass der gesamte Norden Sibiriens in der Geschichte mehrfach von gewaltigen Fluten heimgesucht wurde, zuletzt vor rund 200 Jahren, diese hat fast die gesamte nördliche Halbkugel erfasst und weite Teile Europas und Asiens meterhoch unter Wasser gesetzt. War damit auch das Schicksal Tataren besiegelt?
Oder gibt es möglicherweise eine ganz andere Erklärung dafür – eine, die der Öffentlichkeit bis heute verschwiegen wird? Tatsächlich könnte man vermuten, dass es dieses Reich nie gegeben hat – vor allem aber ist interessant, dass Tartaria genau um 1800 von der Landkarte verschwand. Dass heisst, dass zu dieser Zeit etwas geschehen ist, über das noch heute ungern oder nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Zu denken gibt, dass nahezu alle Hinweise schnell gelöscht wurden, bis auf die historischen Karten, die übrig blieben und der Nachwelt seither ein Rätsel aufgeben. Das nährt den Verdacht, dass hier politische Motive dahinterstecken.
Es ist nämlich zu befürchten, dass genau zu dieser Zeit ein verheerender Krieg herrschte, bei dem die Völker Tartarias durch das Moskauer Fürstentum geradezu ausgelöscht wurden – ein Genozid also, was so viel heisst, dass an der Geschichte Russlands eine Menge Blut klebt – eine Sache, die man unmöglich öffentlich machen konnte und bis heute nicht machen will. In der offiziellen Geschichte heisst es nämlich, dass die tatarischen Mongolen viel Leid über Russland brachten, dass sie das russische Volk drei Jahrhunderte lang unterdrückten. Der berühmte alternative Historiker Anatoly Fomenko kommt in seiner New Chronolgy allerdings zu einem anderen Ergebnis. Er schreibt, dass es genau umgekehrt war, dass es Moskau war, dass Tartaria zerstörte.
Fomenkos Theorie wird natürlich bis zum heutigen Tag von der orthodoxen Wissenschaft grundlegend abgelehnt. Doch Fomenko weist ausdrücklich darauf hin, dass nahezu die gesamte historische Chronologie falsch ist. Es ist, wie bereits allgemein bekannt, die Geschichte der Herrschenden, die an Schulen und Universitäten gelehrt wird – und der niemand widersprechen darf. Fomenko geht in seinen Ausführungen sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, dass die gesamte Geschichte der Menschheit in Wahrheit viel kürzer ist als angenommen. Der Historiker spricht im Zusammenhang mit den Zuständen in der Antike und im frühen Mittelalter, insbesondere aber der alten Zivilisationen, von Phantomreflexionen viel späterer Kulturen, aufgrund eingeschriebener, teils tendenziös fehlerhaft interpretierter Quellen – ob bewusst oder aus Schludrigkeit, das zu beurteilen, sei jedem selbst überlassen.
Tartaria hinterlässt viele bis heute unbeantwortete Fragen; beispielsweise, wie sich die tatarische Sprache zusammensetzt. Es gibt einige Quellen, die behaupten, dass es unterschiedliche Sprachen waren. Immerhin gab es im 15. und 18. Jahrhundert in Asien viele Nationen, Stämme, Dialekte und Sprachen, sodass es wohl nur erfahrenen Sprachenforschern möglich ist, mehr über die Sprache der Tataren zu erfahren. Es wird immer wieder behauptet, dass die Tataren eine fortschrittliche Zivilisation war – vor allem auf dem Gebiet der Architektur und Baukunst. Man nimmt sogar an, dass alle antiken römischen Bauten in Wahrheit von den Tataren errichtet wurden, dass die Römer das Tatarenreich übernommen haben und deren Bauwerke und fortschrittliche Technologie bis heute nutzen.
Der tatsächliche Grund, warum Tartaria bis heute verschwiegen wird, könnte in der Tat ein politischer sein. Sicher ist nämlich, dass Historiker in den letzten Jahrhunderten vornehmlich über die russische Vergangenheit berichtet haben, nicht aber über die der Tataren. Auffällig ist, dass gerne behauptet wird, dass unmöglich zugelassen werden kann, dass die Wahrheit über die slawischen Völker an die Öffentlichkeit gelangt. Und noch ein anderer wichtiger Aspekt darf in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben: Nach Aussage mutiger Historiker, gab es in der Antike offenbar eine grosse Konfrontation zwischen dem Heiligen Römischen Reich und den Tataren, die möglicherweisen darin gipfelte, dass die Römer tatsächlich fortschrittliche Technologien samt der Bauwerke als Art Beute übernahmen.
Bis heute ist nicht wirklich klar, welche Umstände genau für den Untergang des Tatarenreichs verantwortlich waren. Ob tatsächlich, wie vielfach behauptet, ein Klimawandel, dem viele fortschrittlichen Zivilisationen zum Opfer fielen, oder ein grosser Krieg. Es gibt sogar Historiker, die behaupten, dass eine Explosion, die der Gewalt einer Atombombe glich, verantwortlich ist, für den Untergang der Tataren. Tatsache ist, dass jeder Historiker eine andere Meinung zu dem Thema hat und dass die Wahrheit heute nur sehr schwer zu finden sein wird, weil vielleicht entsprechende Aufzeichnungen fehlen oder möglicherweise unter Verschluss gehalten werden. Eine Tatsache gilt für mich als gesichert, die wahre Geschichte ist eine völlig andere – eine, die uns irgendwann in nicht allzu ferner Zeit die Augen öffnen wird. Bleiben wir aufmerksam!
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Von den 319 Millionen Dollar, die Bill Gates bis November 2021 an die Medien spendete, erhielt NPR (National Public Radio) 24’663’000 Dollar und PBS (Public Broadcasting Service) mindestens 4 Millionen Dollar. Im Gegenzug strahlten diese «öffentlich-rechtlichen» Sender schmeichelhafte Berichte über Gates‘ korrupte Eigengeschäfte und Profitmacherei bei seinen globalen Impfstoffprojekten und seiner feindlichen Übernahme der WHO aus.
Gates‘ Klimastrategie ist soziale Kontrolle von oben nach unten und Geo-Engineering-Projekte, deren geistiges Eigentum er besitzt. Während er Tesla leerverkauft hat, hat er in grossem Umfang in fossile Brennstoffe, Eisenbahnunternehmen, Privatjets und chemische Pestizide und erdölbasierte AG investiert. Er bezeichnet seinen Ansatz treffend als «Philanthrokapitalismus» – eine Strategie zur Vermehrung seiner Milliarden, indem er den Anschein erweckt, soziale Probleme mit Technologien zu lösen, die er kontrolliert und von denen er profitiert.
Wenn man sich dann noch die Gelder ansieht, die die Gates-Stiftung von der DARPA, dem Verteidigungsministerium und anderen Regierungsbehörden erhalten hat, dann wurde sein Reichtum durch US-Steuergelder gestärkt. Vergessen wir nicht die Millionen und Abermillionen, die er Michael Bloomberg zur Verfügung stellt, um die Finanzierung linksextremer Gesetzgeber zu unterstützen, die sich für Pflichtimpfungen einsetzen.
Gates galt in den 2000er Jahren als Schurke, bis er beschloss, sein öffentliches Image zu ändern, indem er sich von Microsoft trennte und sich der Philanthropie zuwandte. Aber er wurde durch rücksichtslosen Kapitalismus zu «Bill Gates» und infiziert die Philanthropie mit der gleichen kapitalistischen Ideologie. Ein britischer Politiker hat aufgedeckt, dass der Regierungsausschuss für Impfungen finanzielle Verbindungen zu Bill Gates hat. Warum berichten die Medien nicht darüber? Könnte es daran liegen, dass Bill Gates 319 Millionen Dollar an Medienunternehmen gespendet hat? Folge dem Geld…

In Paris haben Demonstranten den börsennotierte Konzern LVMH (Louis Vuitton, Champagnenhersteller «Moet et Chandon» und Hennessy) besetzt. Ihr Motto lautet: «Wenn sie kein Wasser haben, dann sollen sie Champagner trinken!» – et voilà! Wahrheit macht frei!
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Macht euch bereit für einen unerbittlichen Ansturm von Melodic Death Metal mit der neuesten EP von The Harvest Trail, «Spree»! Das aus Australien stammende Quartett lässt den Geist des Melodic Death Metal der 90er Jahre aufleben und verbindet schwedische Gitarrenmelodien mit kalifornischem Thrash zu einem wahrhaft elektrisierenden Erlebnis. Nach ihrem vielbeachteten Debütalbum «Instinct» aus dem Jahr 2021 kehren The Harvest Trail mit sechs weiteren Tracks zurück, die die Band von ihrer besten Seite zeigen. «Spree» ist eine hochoktanige Reise voller rasanter Riffs und fesselnder Themen aus australischen Kriminalgeschichten, die einem den Atem rauben. Fans von At The Gates, Arch Enemy, Soilwork, In Flames, Darkane, Dark Tranquillity und The Halo Effect werden von dem aggressiven und melodischen Sound von The Harvest Trail begeistert sein.
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Der Bericht fordert die komplette Entkriminalisierung aller Formen des Drogenkonsums, aller sexuellen Handlungen, auch zwischen Erwachsenen und Kindern, sowie auch die Abschaffung aller Strafgesetze im Zusammenhang mit Sexarbeit, Menschenhändlern, Zuhältern und Missbrauchsopfern.

Der vom Internationalen Juristenkomitee (IKJ), UNAIDS und dem Amt des Hohen Kommissars für Menschenrechte (OHCHR) verfasste Bericht wurde am Internationalen Frauentag veröffentlicht und soll als Richtschnur für die «Anwendung der internationalen Menschenrechtsvorschriften auf das Strafrecht» dienen. Der Bericht, der als «8. März-Prinzipien» bezeichnet wird, fordert die Entkriminalisierung von Straftaten im Zusammenhang mit «Sex, Drogenkonsum, HIV, sexueller und reproduktiver Gesundheit, Obdachlosigkeit und Armut». Die Experten der Vereinten Nationen sagen, dass die Kriminalisierung von Straftaten im Zusammenhang mit diesen Themen einen Angriff auf die Menschenrechte darstellt.
«Das Strafrecht gehört zu den schärfsten Instrumenten, die dem Staat zur Verfügung stehen, um Kontrolle über den Einzelnen auszuüben… als solches sollte es eine Massnahme des letzten Auswegs sein, aber weltweit gibt es einen wachsenden Trend zur Überkriminalisierung», sagte Ian Seiderman, Direktor für Recht und Politik beim ICJ, in der Pressemitteilung. «Wir müssen anerkennen, dass diese Gesetze nicht nur die Menschenrechte, sondern auch die Grundprinzipien des Strafrechts selbst verletzen.»
Der Bericht, der oberflächlich betrachtet relativ unumstritten zu sein scheint, fordert die Entkriminalisierung von Sex zwischen Erwachsenen und Minderjährigen, solange die Minderjährigen «zustimmen»:
Was die Durchsetzung des Strafrechts betrifft, so muss ein vorgeschriebenes Mindestalter für die Zustimmung zum Sex diskriminierungsfrei angewendet werden. Die Strafverfolgung darf nicht an das Geschlecht der Beteiligten oder das Alter der Einwilligung in die Ehe geknüpft sein. Darüber hinaus können sexuelle Handlungen, an denen Personen beteiligt sind, die das im Inland vorgeschriebene Mindestalter für die Einwilligung zum Geschlechtsverkehr nicht erreicht haben, in der Tat, wenn auch nicht rechtlich, einvernehmlich sein. In diesem Zusammenhang sollte die Durchsetzung des Strafrechts die Rechte und die Fähigkeit von Personen unter 18 Jahren widerspiegeln, Entscheidungen über einvernehmliche sexuelle Handlungen zu treffen, sowie ihr Recht, in sie betreffenden Angelegenheiten gehört zu werden.
Entsprechend ihren sich entwickelnden Fähigkeiten und ihrer fortschreitenden Autonomie sollten Personen unter 18 Jahren an sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden, wobei ihr Alter, ihre Reife und ihre Interessen gebührend zu berücksichtigen sind und den Garantien der Nichtdiskriminierung besondere Beachtung geschenkt werden sollte.

Minderjährige können natürlich nicht wirklich in den Sex mit einem Erwachsenen einwilligen – das sollten diese so genannten Experten wissen. In dem Bericht wird auch die Abschaffung aller strafrechtlichen Vorschriften für Sexarbeit gefordert, was Menschenhändlern, Zuhältern und Missbrauchstätern leicht zu Gute kommen könnte. Dies wiederum kommt auch der Abtreibungsindustrie zugute, die Menschenhändlern und Missbrauchstätern geholfen hat, indem sie mutmasslichen Missbrauch nicht meldete und die Opfer nach der Abtreibung an ihre Missbrauchstäter zurückgab. Die Entkriminalisierung von Sexarbeit, Sexualverbrechen gegen Minderjährige und Abtreibung würde Menschenhändlern und Missbrauchern, die bekanntlich Abtreibung als Mittel zur Vertuschung ihrer Verbrechen nutzen, nur doppelt nützen.
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Ausserdem ist «reproduktive Gesundheit» ein Schlagwort für Abtreibung, die von den Vereinten Nationen eifrig unterstützt wird. Die UNO hat Abtreibung lange als sogenanntes «Menschenrecht» gefördert.
Manche küssen Augen, manche lutschen Zunge…
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(via Snicklink)

(via Bethany)
«Ich wende mich persönlich an den Präsidenten der Ukraine, Volodymyr Selenskyj: Wir konnten nicht mit Ihnen sprechen, aber es wird noch Gelegenheit geben. Wie Sie wissen, habe ich Russland besucht und mit Präsident Wladimir Putin über die Ukraine-Krise gesprochen. Das Ergebnis unseres Gesprächs wird dramatische Auswirkungen auf die Situation haben.»
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Der brasilianische Präsident Lula in China: «Jeden Abend frage ich mich, warum alle Länder ihren Handel auf den Dollar stützen müssen. Warum können wir nicht auf der Grundlage unserer eigenen Währungen Handel treiben? Wer hat denn beschlossen, dass der Dollar die Währung ist, nachdem der Goldstandard abgeschafft wurde?» Diese Frage stellen sich immer mehr Länder und so bröckelt der Anteil des Dollar immer weiter…
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Let’s Dance to Metal… :)
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Bekanntermassen verbietet die EU die Neuzulassung von Verbrennern ab 2035, denn «Elektroautos sind die Zukunft». In dieser Mine in Sambia werden die Rohstoffe für diese Elektroautos gefördert. Wisst ihr, wem diese Menschenrechts-Oase gehört? KoBold Metals, welche vom «Philanthropen» Bill Gates gegründet wurde. Wichtigste Investoren sind Amazon Gründer Jeff Bezos und Richard Branson von der Virgin Group. Ist schon wahnsinnig spannend, wie all die «Zufälle» zusammenkommen. Ihr glaubt dies nicht? Na dann lest es selbst über Reuters nach.
KoBold Metals ist ein Startup, das noch nicht börsengelistete ist. Die Firma hat sich die Suche von Lagerstätten von Metallen, die für Zukunftstechnologien wichtig sind, auf die Fahnen geschrieben. Die Technik will nun auch der Bergbauriese BHP nutzen.
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Hier ein Ausschnitt aus der Sendung «Eiszeit zwischen dem Westen und Russland, droht ein neuer Kalter Krieg?» aus dem Jahre 2014 mit Johannes Voggenhuber, ehem. EU-Parlamentsabgeordneter, Die Grünen, Wolfgang Petritsch, österreichischer Spitzendiplomat und Eric Frey, Journalist, Der Standard…
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Pässe und Personalausweise sollen in der EU vollständig digitalisiert und die Grenzkontrollen sollen mit biometrischen Erkennungsverfahren durchgeführt werden. Spätestens seit der Corona-Pandemie würden die Bürger «die Nutzung kontaktloser Technologien als Grundvoraussetzung für sicheres und reibungsloses Reisen» erwarten, schreibt die EU-Kommission. Sie will «die Sicherheitsvorschriften im Hinblick auf einen sichereren Schengen-Raum verstärken», das Reisen vereinfachen «und damit die Attraktivität der EU erhöhen». In Tat und Wahrheit geht es um etwas ganz anderes…
«Die ausschliessliche Verwendung physischer Dokumente erschwert effiziente Grenzübergangskontrollen, und die Ausstellung solcher Dokumente an abgelegenen Orten kann Probleme bereiten, die letztlich den internationalen Reiseverkehr behindern», heisst es in einem Dokument, das die Grundlage für eine öffentliche Konsultation zur Folgenabschätzung im Herbst bildete. «Der Einsatz biometrischer Lösungen» soll es den für die Überprüfung zuständigen Behörden» und den Grenzkontrollen ermöglichen, die Identität der Reisenden zuverlässiger festzustellen und gleichzeitig das mit den einzelnen Reisenden verbundene Risiko zu verringern». Von den 360 Stellungnahmen zur Folgenabschätzung fielen fast alle negativ aus.
Die Kommission konsultiert nun mehrere Varianten des «Digital Travel Credentials» (DTC). Bis zum 28. Juni kann jeder über einen Fragebogen der EU-Kommission seine Meinung zu digitalen Reisedokumenten mitteilen. Als Option schlägt die Behörde eine EU-Verordnung vor, die die Mitgliedsstaaten verpflichten würde, den geplanten DTC-Standard der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) umzusetzen. Die Bürgerinnen und Bürger sollen dann ohne herkömmliche E-Gates oder Kontrollkabinen die Grenzen passieren können. Im Gegenzug wird ein «umfassender Abgleich biometrischer Daten» durchgeführt. Zu diesem Zweck baut die EU seit einigen Jahren eine biometrische Superdatenbank für alle IT-Systeme im Sicherheitsbereich auf. Ein Gesetzesvorschlag soll im dritten Quartal 2023 vorgelegt werden.
Über 300 kritische Stimmen in der Herbst-Folgenabschätzung
Bei der Folgenabschätzung im Herbst gab es 360 Stellungnahmen – fast alle negativ. So kritisierte beispielsweise der schwedische Nationale Gesundheitsverband, der sich für die Naturmedizin einsetzt, das Projekt scharf, als es im Herbst untersucht wurde: Nur die EU-Regierungen hätten «das Bedürfnis, die Gesundheit der Menschen zu überwachen» und Impfungen durchzuführen. Dies sei «ein ungesunder Ansatz», der die Idee zerstöre, dass jeder mit einem Pass oder Personalausweis frei reisen könne. Ausserdem kann die Person, die ein Reisedokument in ihrem Mobiltelefon mit sich führt, über die GPS-Funktion geortet werden. Dies allein stellt schon «eine grosse Gefahr für die Privatsphäre» dar.
Andere Teilnehmer sehen auch das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in Gefahr. Wenn die Daten des Personalausweises kontaktlos abgefragt werden könnten, würde man schnell die Kontrolle verlieren. Digitale Reisedokumente sind unsicher und reduzieren den Menschen auf biologische Merkmale wie Fingerabdruck, Gesicht und Iris. Bei entsprechenden Scans bekommt die künstliche Intelligenz (KI) zu viel Macht, obwohl sie solche Entscheidungen eigentlich nicht treffen sollte.
Übrigens finden die Vorbereitungen für «Digital Travel Credentials» (DTC) in vielen EU-Ländern schon seit Jahren statt, denn genau dies ist der Grund, wieso Personalausweise, Identitätskarten und Pässe mit Biometrischen Daten der Halter angereichert werden – wieso auch sonst sollte man diese sammeln?

(via heise)
Endlich haben Insider und mutige Whistleblower den Mut über die vorsätzlichen Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen von Bill Gates auszupacken! Inzwischen berichten sogar die öffentlich unrechtlichen Sendeanstalten über die verbrecherischen Machenschaften von Bill Gates. All das, was bisher als Verschwörungstheorie über ihn diffamiert wurde, entpuppt sich nun als Praxis eines grössenwahnsinnigen Psychopathen und Eugenikers.
Der als rücksichtslos geltende, doch visionäre Bill Gates war der Mann, der mit Microsoft die Tech-Branche revolutionierte. Nach einem bemerkenswerten Imagewandel scheint seine Mission nun, mit seiner Wohltätigkeitsorganisation die ganze Welt zu retten. Als Teil der Doku-Reihe über die größten Tech-Titanen des Silicon Valley lüftet diese Episode das Geheimnis um einen der reichsten Männer der Welt und seine Stiftung. Ist Gates wirklich der moderne Heilige, für den ihn die Welt hält?
Dieser Text stammt von Presseportal und kann hier als ganzes nachgelesen werden. Auch der SWR hat eine Doku über Bills Machenschaften ausgestrahlt, die in (noch) in der Mediathek zu finden ist, dort aber vermutlich rasch «verschwindet», daher nachfolgend das Backup zum anschauen oder hier auch zum runterladen und teilen:
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Seid ihr bereit, euch von klassischem Thrash Metal umhauen zu lassen? Dann ist das neue Album «Anthem Of The Lost» von Deimos‘ Dawn, das vor kurzem erschienen ist, genau das Richtige für euch! Angeführt von dem deutschen Marc Grewe, der früher bei Morgoth und Insidious Disease aktiv war, ist Deimos‘ Dawn eine Kraft, mit der man rechnen muss. Inspiriert von Bands wie Kreator, Slayer, Sodom und Sepultura, haben die Bandgründer Andy Doé (Gitarre), Matthias Lange (Bass) und Mathias Schmidt (Schlagzeug) einen reinen und klassischen Thrash Metal-Sound geschaffen, der Lust auf mehr macht. «Anthem Of The Lost» enthält 12 Songs, in denen Grewe seine ganze stimmliche Bandbreite unter Beweis stellt und die abwechslungsreichste Gesangsleistung seiner Karriere zeigt. Mit Texten, die vom ehemaligen Sodom-Gitarristen und Tausendsassa Andy Brings geschrieben wurden und produziert von Corny Rambadt (Sodom, Disbelief, Darkness), hat Deimos‘ Dawn nichts unversucht gelassen, um ein kraftvolles und unvergessliches Hörerlebnis zu schaffen.
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US-Abgeordneter McCaul verplappert sich und sagt um was es in Taiwan wirklich geht. «Erklären Sie, warum es den Amerikanern nicht nur wichtig sein sollte, was in Taiwan passiert, sondern warum sie bereit sein sollten, amerikanisches Blut und Schätze zu vergießen, um Taiwan zu verteidigen», sagte Todd.
McCaul antwortete, indem er über Abschreckung und den Schutz des internationalen Handels sprach, und sagte dann: «Ich denke, noch wichtiger ist, dass TSMC [Taiwan Semiconductor Manufacturing Company] 90 Prozent des weltweiten Angebots an modernen Halbleiterchips herstellt. Wenn China einmarschiert und die Firma entweder besitzt oder auflöst, wird es uns weltweit sehr schlecht gehen.»
«Herr Abgeordneter, das klingt fast wie die Argumente, die in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren dafür angeführt wurden, warum Amerika so viel Geld und militärische Ressourcen im Nahen Osten ausgibt», antwortete Todd. «Öl war so wichtig für die Wirtschaft. Ist das sozusagen die Version des 21. Jahrhunderts davon?»
«Wissen Sie, ich persönlich glaube, es geht um Demokratie und Freiheit. Und dafür müssen wir eintreten, so wie wir es in der Ukraine tun», sagte McCaul und fühlte sich sichtlich unwohl. Fast ebenso lustig wie McCauls überstürzte Selbstkorrektur war Todds Behauptung, der US-Militarismus und die Kriege um Öl im Nahen Osten seien etwas, das sich auf «die sechziger, siebziger und achtziger Jahre» beschränke. Als ob die Zerstörung des Iraks und Libyens, die Militarisierung gegen den Iran, die Aushungerung des Jemen und die Besetzung der syrischen Ölfelder nur Dinge wären, die die US-Kriegsmaschinerie in den letzten Jahrzehnten aus Spass gemacht hat.
Lustig ist auch die Behauptung, dass Taiwan, wenn es unter die Kontrolle Pekings fällt, eine «Welt des Schmerzes» schaffen würde, als ob China nur ungern Industrieprodukte an andere Länder verkaufen würde und als ob die Welt diese Produkte nicht freiwillig kaufen würde. Die USA sagen immer klarer und deutlicher, worum es ihnen eigentlich geht. Man muss nur hinhören.
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Und schon wird die nächste «Verschwörungstheorie» zur Realität: Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat soeben seine Digitales Zentralbankengeld (CBDC) namens Unicoin vorgestellt. Der IWF sagt, sein CBDC soll alles physische Bargeld ersetzen, um die einzige globale digitale Währung zu werden, die von allen souveränen Nationen verwendet wird. Die organisationseigene Universal Monetary Unit (UMU, auch bekannt als Unicoin) wurde auf der jährlichen Frühjahrstagung des IWF im April 2023 angekündigt.

In einer Erklärung sagte der IWF, dass UMU wie eine CBDC funktioniert und eine legale, globale Geldware ist. Der Zweck dieser speziellen Iteration eines CBDC besteht darin, sicherzustellen, dass die Bankenvorschriften durchgesetzt werden. Die globalisierte Form des «digitalen Bargelds» soll auch «die finanzielle Integrität des internationalen Bankensystems» schützen, behauptet der IWF. Diese Währung wird von Banken über SWIFT-Codes und Bankkonten verwendet, die mit einer digitalen UMU-Wallet verbunden sind. Das System soll digitale grenzüberschreitende Zahlungen nach dem Vorbild von SWIFT ermöglichen. Es verspricht die besten Grosshandelswechselkurse von Abwicklungswährungen und Abwicklung in Echtzeit, «unter Umgehung des Korrespondenzbanksystems». Gleichzeitig beschreiben IWF-Vertreter das derzeitige grenzüberschreitende Zahlungssystem als langsam, teuer und riskant, während sie erklären, dass das Ziel der UMU nicht darin besteht, das internationale Währungssystem zu stören.

https://slaynews.com/news/imf-unveils-single-global-digital-currency-replace-all-cash/
Saudi-Arabien kauft russisches Öl in Rekordmengen und verschifft es auf den europäischen Markt, um US-Sanktionen zu umgehen. Übrigens, Russland verdient damit nicht viel, der Preis liegt nur knapp über den Kosten der Förderung und Transport. $64.47/b war der break even vor dem Krieg für den Russischen Staatshaushalt. Gleichzeitig wird das Angebot nicht knapper, der Preis bleibt stabil. Hier verdienen sich die Saudis eine goldene Nase und da passt das tiefe Verbeugen Habecks gut dazu…
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(der hier gezeigt Clip stammt übrigens aus dem Jahr 2018, daher auch Trump im Hintergrund, und hat mit den aktuellen Ereignissen nichts zu tun, kann aber symbolisch gewertet werden)
Dr. Arne Burkhardt zeigt in einer verstörenden Diashow, dass bei männlichen Geimpften das Sperma komplett durch das Spikeprotein der Corona-Spritze ersetzt wurde…
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Eine Krise jagt die nächste. Krisen sind inzwischen unser Normalzustand. Warum ist das so? Was steckt dahinter. Dem geht die Historikerin Dr. Gudula Walterskirchen in ihrem neuen Buch «Systemversagen» nach und kritisiert, dass gerade die grossen Institutionen wie UNO, EU und WHO dabei sind, unsere Freiheiten und Rechte enorm einzuschränken. Vor allem der geplante WHO-Pandemievertrag und die digitale ID machten uns zu kontrollierten Untertanen.
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Heute startet auf Netflix der Film «The Last Kingdom: Seven Kings Must Die» (Das letzte Königreich: Sieben Könige müssen sterben), der die Geschichte drei übrigen Bücher in Cornwells Serie erzählen soll. Für all diejenigen unter euch die sich gebührend auf die Wikingerparty vorbereiten möchten, hat Uhtred ein Tutorial gemacht. Gesicht von Uhtred und Hände von Sjaan Gillings, gepostet von Alexander Dreymon auf Instagram… :)
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Viele kennen Uhtred aus der Fernsehserie «The Last Kingdom». Hier sehen wir, wie er viele unglaubliche Taten vollbringt, z.B. den grossen Krieger Ubba erschlägt und an der Seite von Alfred dem Grossen kämpft, der mit seinem Schwert und seinem Verstand dafür sorgt, dass sein Königreich nicht an die Wikinger fällt. Aber Uhtred war sehr real und basiert auf einem Mann namens Uhtred dem Kühnen, dem Ealdorman von Northumbria. Die Ereignisse in der Serie finden im späten 9. Jahrhundert statt, als England noch mehrere Reiche und Könige hatte. Der echte Uhtred wurde im 10. Jahrhundert geboren, als England ein vereintes Land unter einem einzigen König war. Tauchen wir also ein in das Leben des echten Uhtred und erfahren wir mehr über diese geheimnisvolle Figur…
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Bei der estnischen Death Metal-Band Intrepid steht der legendäre Steve Di Giorgio (Testament, ex-Death, ex-Control Denied) am Bass. Intrepid sind bekannt für ihren kraftvollen und aggressiven Sound und sind für Fans von Death, Morbid Angel, Monstrosity, Obituary und Brutality geschaffen. Mit dem unverwechselbaren Bassspiel von Steve Di Giorgio hebt «Mesmerism» die Musik von Intrepid auf neue Höhen der Intensität und des technischen Könnens…
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Sie wollen uns völlig willkürliche drei Tonnen C02 zugestehen, im Moment braucht jeder im Durchschnitt 12 Tonnen. Wer genug Geld hat kann sich selbstverständlich mit einem Lächeln freikaufen. Wie kommen die dazu, den Menschen irgendwas zuzuteilen und wer sind «die» überhaupt? Und wie schon durch unsere «Qualitätsmedien» festgestellt wurde, ist der ganze Emissionshandelssystem ein Witz! Es geht dabei nicht mal ansatzweise um das Klima oder die Umwelt, sondern ist reines Greenwashing und noch viel schlimmer, da die Reichsten der Reichen viel Geld damit verdienen auch nur ein System, um diesen raffgierigen Menschen noch mehr die Taschen zu füllen. Übrigens JP Morgan gehört Blackrock, Vanguard und State Street.
Meine brasilianische Bank C6Bank (gehört zu JP Morgan) verfolgt jetzt meine CO2-Emissionen durch Einkäufe, Reisen usw. und ermutigt mich nachdrücklich, sie monetär zu kompensieren. Diese Entwicklung habe ich vor 2 Jahren prognostiziert, nun scheint sie sich langsam zu bewahrheiten. Willkommen in der dystopischen Welt, in der wir leben!

Handgemenge zwischen Demonstranten und Polizei auf dem Place de la Bastille in Paris mit Schlägen von beiden Seiten. Die Demonstrationen finden nun seit Wochen statt, erst gab es massive Polizeigewalt gegen Demonstranten, dann brannten u.a. Ableger der Zentralbank, Ämter, Behörden und Polizeiautos und die Gewaltspirale dreht sich munter weiter. Wenn das CC das Gesetz nicht widerruft, wird es noch schlimmer, denn dann werden alle aufeinander losgehen. Die Gewerkschaften werden explodieren, weil Berger gesagt hat, dass er dem CC in seiner Entscheidung folgen wird. Ein Übel für ein Gutes, denn seine Basis ist ihm bereits über den Kopf gewachsen. Macron hatte in mindestens einem Punkt recht …die Franzosen sind widerspenstige Gallier! Die französische Nation erwacht und selbst Macrons Milizen werden nichts dagegen tun können. Selbstverständlich hört und liest man in unseren «Qualitätsmedien» noch immer praktisch nicht dazu…
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