Wenn der Bundesrat illegal beschliessen würde, ab jetzt Hexen zu verbrennen und die Bevölkerung in einer Abstimmung das gutheissen würde, heisst das noch nicht, dass es dadurch legal wird. Denn die Schweiz ist nicht nur eine Demokratie, sondern auch ein Rechtsstaat.
Drum war es richtig, sich gegen das illegale Notrecht samt Zertifikat zu wehren. Eine mündige Bevölkerung hätte der Gleichschaltung von Politik, Akademie und Medien nicht nur zu 40% sondern zu über 50% widerstanden und das Unrecht aufgehoben. (Wobei 40% in Anbetracht des weltweiten Hygienefaschismus nicht unbeachtlich ist).
Dieser demokratische Ausweg aus der Illegalität hat drei Mal nicht funktioniert. Doch der Bundesrat ist immer noch in der Bringschuld, dass die Unterdrückungsmassnahmen notwendig, zielführend und verhältnismässig sind. Nichts davon hat er gemacht. Und drum gehört der Bundesrat nach wie vor ins Gefängnis. Und viele der Hetzer aus Politik, Medien, Akademie und Ärzteschaft ebenfalls. Wer das mit den Hexen nicht rafft, kann mir ja mal erklären, ob er Hitler unterstützt hätte, weil dieser damals ja auch demokratisch an die Macht gekommen war…

(via Dani)
James O’Keefe konfrontiert BlackRock-Rekrutierer. Er leugnet seine eigenen Worte, dann versteckt er sich in NYPD Station in der Bronx…
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Heute am Beispiel Daniel Günther – wir vergessen nicht! Nennt mir einen, nur einen ehrlichen Politiker dem man vertrauen kann…
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Heute gibt es mehr Festivals als je zuvor, auch in mehr Teilen der Welt als je zuvor und auch die Ticketpreise sind exorbitant höher als je zuvor. The Economist hat untersucht, warum Musik Festival so teuer geworden sind und vergleicht die Teuerungsrate für Festivals mit vergleichbaren Gütern. Dabei stellt man fest, dass die Preise für Festivals um ein xfaches stärker gestiegen sind.
Als 1999 das Coachella Festival zum ersten Mal unter der Sonne Kaliforniens gefeiert wurde, kostet der Eintritt 50 Dollar. Wenn man bis heute einfach die normale Teuerungsrate draufschlagen würde, wären das 77 Dollar. Aber ein Ticket fürs Coachella lag in diesem Jahr bei 429 (!) Dollar. Das liegt, ihr ahnt es vielleicht, daran, dass die Künstler und Bands im Zeitalter des Muiskstreamings ihr Geld hauptsächlich nur noch mit Konzerten verdienen. Jedoch teilen die Headliner sich die Kohle untereinander auf. Nur 1% der Künstler auf Festivals vereinnahmen 60% der Gagen. Allein für ihre Auftritte beim diesjährigen Coachella hat Superstar Ariana Grande 9 Millionen Dollar kassiert.
Das kleinere Festival beim Gerangel um die Headliner, die meist bei AEG Live und Live Nation unter Vertrag sind, finanziell nicht mehr mithalten können, verwundert niemanden. Aber – und hier wird der Bericht interessant – für 8% der Festivalbesucher sind die Headliner ausschlagend beim Ticketkauf. 53% gaben in einer Studie an, dass für sie die Overall Experience zählt. Am Beispiel des Boomtown Festivals zeigt das Video von The Economist, wie man es eben doch schafft, im Zeitalter der Experience Economy ein Festival ohne grosse Headliner, aber mit kreativen Konzept so interessant macht, das es trotzdem ausverkauft ist.
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Kraven the Hunter gehört neben Morbius und Venom zum Spiderverse von Sony. Inszeniert wurde er von J.C. Chandor, der nach Werken wie «All Is Lost» oder «A Most Violent Year» mit «Kraven the Hunter» sein Blockbuster-Debüt hinlegt. Die Titelrolle spielt Aaron Taylor-Johnson (Bullet Train). Der Trailer gibt einen Vorgeschmack auf die Entstehungsgeschichte der kultigen Comicfigur. In dem kurzen Trailer wird die Herkunftsgeschichte von Kraven scheinbar leicht abgeändert. Anstatt wie in den Comics verschiedene Tränke zu konsumieren, deutet der Trailer an, dass Kraven seine übermenschliche Kraft und Beweglichkeit nach einem Löwenangriff als Kind erhielt. Der Trailer zeigt auch einige andere Schauspieler, die in dem Film mitspielen werden, zur Besetzung gehören ausserdem noch die beiden Oscar-Preisträger Russell Crowe (Gladiator), Ariana DeBose (West Side Story) sowie Alessandro Nivola (The Many Saints of Newark) und Christopher Abbott(Possessor). «Kraven the Hunter» ist der erste R-Rated-Film des Spiderverse. Als Kinostart in unseren Breiten wird der 5. Oktober angegeben.
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Vera Vayiman, Mitglied der humanitären Überwachungsmission der OSZE in der Ukraine zwischen 2019 und 2022, hatte Informationen über unterirdische Labore gesammelt. Hier ist ihr Bericht über das, was sie in dieser Zeit persönlich gesehen und aufgezeichnet hat: «Wir haben 8 Labore in der Ukraine gefunden, die Kinder zerhacken und ihre Organe unter einem Getreideexportcode verkaufen». Der folgende Ausschnitt stammt aus dem Dokumentarfilm «Пусть мама услышит».
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«Ich wär‘ so gerne Millionär», sangen Anfang der 90er Jahre ein paar selbst ernannte Adelige und wurden damit berühmt. Eine Million Euro besitzen – das wäre schon was. Für diejenigen, über die wir heute im Jahr 2020 reden, ist eine Million aber kaum noch von Bedeutung. «Peanuts», wie man so schön sagt. Die Rede ist von den «Big Playern» am Finanzmarkt, und die kümmern sich lieber um die grossen Nüsse – Kokosnüsse, riesige Kokosnüsse…
Um den Zahlendimensionen kurz ein einigermassen vorstellbares Bild zu verleihen: 1 Milliarde sind 1000 Millionen, 1 Billion steht für 1000 Milliarden, also eine Million Millionen. Irgendwie ist das kaum noch begreifbar. Dennoch werden bei einem Vermögensverwalter wie BlackRock mehr als 7 Billionen US-Dollar in 2000 Tochterfirmen verwaltet.
Hinter BlackRock steht Laurence D. Fink, der den Traum vom Sohn eines Schuhverkäufers zum Milliardär lehrbuchartig hat wahr werden lassen. Seine Fondsgesellschaft ist mittlerweile in nahezu allen DAX-Unternehmen investiert. Doch BlackRock ist nicht der einzige Gigant auf dem Markt. Die Vanguard Group oder die State Street Corporation spielen ebenso in der Oberliga der «Geldverwalter» mit. Doch was wird hier eigentlich verwaltet? Gewinnmaximierung. Und was ist das Ziel? Macht. Und wie gewinnt man? Indem andere verlieren.
So klar, so verständlich. Doch Jens Berger, der Autor des Buches «Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen?» geht tiefer. Er analysiert die Auswirkungen auf den Finanzmarkt, auf die Wirtschaft und auf den Endverbraucher. Er deckt auf, wie viele Steuern ein solch finanzkräftiges Unternehmen eigentlich bezahlt und erklärt, warum BlackRock immer gewinnt – egal ob Krise, steigende Kurse, Börsencrash oder Boom. Im Gespräch geht es um einen Haufen Geld, um einen schwarzen Fels und um einen riesigen Berg von Erkenntnisgewinn. BlackRock’n’Roll!
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(via apolut)
Der Zeitraum zwischen Verschwörung und Realität wird immer enger. Der Rechtsstaat und das Gewaltenteilungsprinzip werden immer löchriger. Nur noch die richtige Haltung und Meinung schützen vor Verfolgung. So wie der Verfassungsschutz momentan arbeitet muss er selber beobachtet werden. Man findet einen Grund nach dem anderen, um die Demokratie ausser Kraft zu setzen und nennt Kritiker, die davor warnen, Demokratiefeinde. Ein anschauliches Beispiel für die Arroganz der Machthabenden dem widerborstigen Volk gegenüber…
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Die ehemaligen Thundermother-Mitglieder Guernica Mancini, Mona Lindgren und Emlee Johansson melden sich als The Gems mit ihrer ersten Single zurück. Inhaltlich behandelt der Song den Umstand, aus einer negativen Erfahrung gestärkt hervorzugehen. The Gems verarbeiten darauf die Trennung von ihrer ehemaligen Band Thundermother. Wann mit einem ersten vollwertigen Alben gerechnet werden kann, steht allerdings noch nicht fest. Doch die Band hat Pläne, das entsprechende Vorhaben zeitnah in Angriff zu nehmen. «Wir werden in etwa einem Monat ins Studio gehen und unser Debütalbum aufnehmen», so Guernica weiter. «Es ist unser Ziel, die Platte Ende Januar oder Anfang Februar zu veröffentlichen.»
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Überall und immer wieder tauchen die gleichen Anteilseigner bei den Grosskonzernen auf der Liste auf: Black Rock, Vanguard, Capital, Fidelity und State Street. Und dies zieht sich durch sämtliche Branchen und auch Medien. Da gibt es keine Vielfalt mehr, alles wird zentralistisch gelenkt und genau dies spiegelt sich auch in der aktuellen (Welt-) Politik wieder…

Zur Erinnerung, weil es so schön war: 11 Minuten zum Zurücklehnen und um mit ausgestrecktem Mittelfinger nochmal laut FCKYOU zu sagen!
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Während der French Open 2014 machen Novak Djokovic und Balljunge eine kurze Pause im Regen. Das nennt man Menschlichkeit, tolle Geste von Djokovic… 😍
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Es war mir bisher egal, ob du schwul, lesbisch oder transsexuell bist… bis du angefangen hast, daraus Vorteile ableiten zu wollen.
Es war mir egal, welche Hautfarbe du hast… bis du angefangen hast, deine persönlichen Probleme mit meiner Hautfarbe zu begründen.
Ich habe mich nie um deine politische Zugehörigkeit gekümmert… bis du versucht hast, mich wegen meinen Ansichten zu verurteilen.
Es war mir egal, ob deine Überzeugungen anders waren als meine… bis du gesagt hast, dass meine Überzeugungen falsch seien.
Diese Inquisition der selbstherrlichen Weltverbesserer werde ich niemals gutheissen! Für den freien Willen in der Epoche der totalitären Geisteskranken!

Der Vortrag wurde 1985 in Phoenix, Arizona gehalten. Galen Winsor wurde 82 Jahre alt und starb 2008 an natürlichen Ursachen. Unsere derzeitigen Probleme mit der Energiewirtschaft sind immer noch die gleichen, wie von ihm beschrieben und die Abzockerei der Bevölkerung geht ungebremst weiter, bzw. ist noch schlimmer geworden! Die lebenden Tiere in Tschernobyl und die Menschen in Hiroshima und Nagasaki sind mit Galen Winsor sicher einverstanden…
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Eigentlich müsste man sich nur noch anonym oder mit einen Fake Avatar im Internet aufhalten, denn wir hinterlassen alle Spuren welche die KI am Ende benutzt. Es gilt, eine ausgewogene Nutzung hinzubekommen…
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Bis zu 4600% – Daten der WHO zeigen dramatisches Wachstum schwerer Erkrankungen nach COVID-19 Impfung – Erste systematische Auswertung der WHO-Datenbank:
Für unterschiedliche schwere Erkrankungen ergeben sich extraorbitante Unterschiede, z.B. eine überproportionalen Meldung für das Basedow-Syndrom, einer Erkrankung der Schilddrüse, von 1670%, eine überproportionale Meldung von Perikarditis von 1460% und von Myokarditis von 746%, eine überproportionale Meldung von Fällen autoimmuner Hepatitis nach COVID-19 Shot von 1580% und eine exorbitante Steigerung bei dem häufig tödlich verlaufenden Multiinflammatory Syndrom von 4957%. Krebs, mit einem Wachstum von 493%, überproportionale Meldungen, die den Tod von Föeten oder Totgeburten zum Gegenstand haben von 446%, Meldungen von Fehlgeburten, die um 375% über der zu erwartenden Anzahl der Meldungen liegen, wenn keinerlei bedenkliche Signale in den Daten zu finden wären, zeichnen ein erschreckendes Bild einer medizinischen Intervention, die im grossen Stil Schaden anrichtet. Es ist eigentlich egal, was man betrachtet, Schäden im lymphatischen System, Hirnschläge, Erkrankungen des zentralen Nervensystems, überall finden sich rote Lampen im Dauerblink-Modus.

Blut ist nicht nur eine lebenswichtige Körperflüssigkeit, sondern auch begehrter Rohstoff für Medikamente. THEMA blickt hinter die Kulissen der Pharmaindustrie und berichtet über die Rohstofflieferanten, die Plasma spenden – nicht nur um anderen zu helfen, sondern um selbst zu überleben. Die Dokumentation folgt dem Weg einer Blutkonserve aus einem Armenviertel in den USA nach Deutschland, Frankreich und in die Schweiz und zeigt auch Blutspender, die protestieren.
Mein Instinkt hat mir das richtige gesagt. Ich habe noch nie Blut gespendet, habe keinen Organspende Ausweis und will auch niemals ein fremden Organe haben. Ich lasse lieber die Natur und das Schicksal entscheiden. Ich lasse doch meinen Körper nicht zur Handelsware machen! Ich möchte auch kein fremdes Organ, wenn es mich dahinraffen sollte, dann ist eben meine Zeit abgelaufen. Jeder muss irgendwann die Erde verlassen. Da kommt keiner drum herum. Und mein Leben lang irgendwelche chemischen Blocker fressen, damit mein Körper dieses fremde Organ, diesen Fremdkörper nicht abstösst nein, danke! Ich will nicht von der Pharmafia abhängig sein. Und wenn man liest, was diese Händler in China mit den Falun Gong-Anhängern machen, gefriert einem eh das Blut in den Adern.
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Macht euch auf den berauschenden Geschmack ihrer ersten Single «Runaway» gefasst, einer Weiterentwicklung des Sounds der Band, die uns weit über den Bereich ihrer 2019er EP «Cave Transmission» hinausführt. Mit jedem Strum, jedem Beat, jeder Gesangsstimme trägt «Runaway» das Zeichen des Wachstums, der Mutation und einer zarten Erkundung des Realen in den Schatten des Unbekannten. Das melodische Gebräu von Francisco Figueiredo (Bass und Gesang), Júnior Neves (Schlagzeug) und Ricardo Jorge (Gitarre) lässt Anklänge an Soundgarden, Alice in Chains, Queens of the Stone Age, Stoned Jesus und Black Sabbath erkennen. Grind Fever schaffen jedoch eine unnachahmliche Identität, die in den Höhlen von Grunge und Stoner Rock widerhallt und ihre Philosophie widerspiegelt – «Mars ist rot, der Himmel ist nah. Wir schweben in eine andere Welt».
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«Wenn du es wagst, das, was ich sage, in Frage zu stellen, werde ich explosionsartig wütend auf dich und damit habe ich Recht.» wäre urkomisch, wenn es nicht wahr wäre…
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Vera Sharav spricht mit Eric Metaxas über ihre Flucht als Kind aus einem Nazi-Konzentrationslager und ihre Einwanderung nach New York. Sharav erzählt, was sie zum medizinischen Aktivismus geführt hat und warnt die Amerikaner vor den Parallelen, die sie zwischen den USA und Nazi-Deutschland sieht.
…ich erinnere mich vor allem daran, dass wir dämonisiert wurden … wir waren «Krankheitsverschlepper», so nannten die Nazis die Juden. Sie verbreiteten durch ihre Propaganda eine Menge Angst…
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Achten Sie auf Ihre Gesundheit? Sehr vernünftig! Aber man sollte dies nicht übertreiben. Denn dann könnte dies zu einem Bumerang werden, der mehr schadet als nützt. Das meint jedenfalls der Autor Udo Brandes. Er warnt vor zu viel gesundheitlicher Selbstoptimierung.
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Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten? Dein Router! Zumindest deine Gefühle, für den Moment. Computer werden uns irgendwann mal besser verstehen als wir uns selbst. Wissenschaftler des Massachussetts Institute of Technology (MIT) haben ein System entwickelt, mit dem sich der Gefühlszustand von Menschen erfassen lässt. Das Bemerkenswerte: Der Scan, genannt «EQ-Radio», benötigt keine Sensoren mit Hautkontakt. Er wertet stattdessen WLAN-Funksignale aus. Der Ansatz soll bereits mit hoher Genauigkeit funktionieren. Nach Angaben der Forscher erzielt er mittlerweile eine Genauigkeit von 87 Prozent, erkennt also in fast neun von zehn Fällen die emotionale Verfassung von Probanden korrekt. Auch bei jenen, die sich zum ersten Mal scannen lassen, berichtet Bigthink.
EQ-Radio macht sich dabei die Reflexionen des Funksignals zunutze. Erfasst wird, wie lange es jeweils zum Ziel und wieder zurück benötigt. Aus den dabei entstehenden Schwankungen errechnet werden die benötigten Informationen errechnet. Die Abweichungen erlauben es, die Atmung, als auch den Herzschlag zu analysieren. Ein Maschinenlern-Algorithmus leitet daraus schliesslich den Gefühlszustand ab. Unterschieden wird dabei in Vergnügen, Trauer, Ärger und Freude, wie ein Video zusammenfasst.
Die Forscher denken bereits über verschiedene Einsatzszenarien für ihre Technologie nach. Beispielsweise könnte das System deutlich genauere Resultate bei Testscreenings von Filmen oder Werbespots liefern. Smart Home-Systeme wiederum könnten automatisch auf die erkannten Emotionen reagieren und die Musikwiedergabe oder Beleuchtung anpassen. Verwendet werden könnte der Scanner auch im Rahmen psychiatrischer Therapien für Beobachtungen. Ein weiteres Szenario ist der Einsatz von EQ-Radio im Rahmen der Befragung von Verdächtigen und Zeugen durch Sicherheitsbehörden. Insbesondere hier zeigt sich, dass der «Gefühlsscanner», so er den Sprung zum praktischen Einsatz schafft, wohl einige Debatten hinsichtlich Privatsphäre und Datenschutz mitbringen wird, vorallem wenn man die aktuellen Überwachungsbestrebungen der Regierungen weltweit anschaut.
Die Macher des Systems haben schon zuvor mit WiFi-Signalen gearbeitet und sie im Rahmen des Projektes «RF-Capture» erfolgreich zur Erkennung von Personen und Bewegung hinter Wänden eingesetzt. Die Emotions-Erfassung baut auf dieser Arbeit auf. Die Wissenschaftler haben zu ihrer neuesten Arbeit ein Whitepaper verfasst, das online als PDF abrufbar ist.
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Wenn du derzeit in den sozialen Medien die Seiten vieler Konzerne siehst, wirst du feststellen, dass dir überall bunte Regenbogenfarben entgegenstrahlen. Schaust du dir jedoch die Auftritte der Konzerntöchter aus «Middle East» an, siehst du die klassischen Firmenlogos – ganz ohne Regenbogenfarben. Doch gerade in islamischen Ländern werden Homosexuelle und Minderheiten verfolgt. Warum findet der «Pride Month»-Aktionismus der Konzerne nicht dort statt, wo es wichtig wäre? Anscheinend ist Gratismut (betriebswirtschaftlich) einfacher als echte Haltung…

Die Zunahme des Transgender-Phänomens bei Kindern, das von den USA ihren Ausgang nimmt, ist kein Zufall. Zu einem grossen Teil ist sie auf den Einfluss der linksextremen «Human Rights Campaign» (HRC) zurückzuführen. Die LGBTIQ-Organisation, macht Krankenhäusern Vorgaben, wie sie noch mehr Kinder in Geschlechtsumwandlungen treiben können. Die HRC wird zu einem wesentlichen Teil von Pfizer finanziert!
Mit finanzieller Unterstützung von Pfizer ist die HRC dafür verantwortlich, Transgender-Kliniken in Einrichtungen wie dem «Children’s National Hospital» (CNH) in Washington, D.C., einzurichten. Ab 2019 bemerkte Beth Rempe, eine Krankenschwester am CNH, dass Ärzte Transgender-Anstecknadeln trugen. Krankenschwestern begannen unschuldige Kinder nach ihren bevorzugten «Geschlechtspronomen» zu befragen. Im gleichen Zeitraum wurden plötzlich immer mehr Patienten, vor allem jungen Mädchen, Pubertätsblocker und Hormone verschrieben. Noch beunruhigender waren die internen Änderungen der CNH-Richtlinien, die es den Mitarbeitern erlaubten, ihr Geschlecht nach Lust und Laune zu wechseln.
Bis 2022, so Rempe, begann CNH, von den Mitarbeitern zu verlangen, die von den Patienten bevorzugten Pronomen auf Anfrage zu verwenden. Und das obwohl ihre europäischen Kollegen damals noch Abstand davon nahmen. Denn sie hatten die Befürchtung, erst durch diese Praxis bei den Kindern «Geschlechtsdysphorien» zu erzeugen, die zuvor nicht vorhanden waren. Rempe kündigte 2022 bei CNH, nachdem sie eine Ausnahmegenehmigung beantragt hatte und diese abgelehnt wurde. Sie wollte Kindern keine Pubertätsblocker und Hormonpräparate verabreichen müssen. Das verstosse gegen ihr Gewissen und ihre Überzeugungen, erklärte sie gegenüber einem US-Medium.
«Ich fand mich immer wieder in Situationen wieder, in denen ich mich ethisch nicht wohl fühlte», sagte Rempe. Seit ihrem Abgang bei CNH betrieb Rempe Nachforschungen. Sie versuchte herauszufinden, was mit dem Krankenhaus passiert ist, in dem sie 16 Jahre lang gearbeitet hat. Gab es eine versteckte Kraft hinter den neuen Richtlinien, die von aussen Druck ausübte? Es stellte sich heraus, dass es diese gab und zwar die HRC.
Die HRC verwaltet den so genannten Corporate Equality Index (CEI), ein Punktesystem für die Einhaltung von LGBTIQ-Richtlinien, das hinter dem jüngsten Fiasko bei Bud Light mit dem transsexuellen Social-Media-«Influencer» Dylan Mulvaney stand. Das HRC verwaltet auch den Healthcare Equality Index (HEI), der im Grunde dasselbe ist wie der CEI, aber für das Gesundheitssystem. Anhand einer 100-Punkte-Skala bewertet die HRC Krankenhäuser nach der «Gleichstellung und Einbeziehung ihrer LGBTIQ-Patienten». Diese Skala wird sowohl von Pfizer als auch vom Pharmaindustrieverband PhRMA finanziert.
Je mehr Transgender-Verstümmelung ein Krankenhaus fördert, desto höher wird es auf der von Pfizer finanzierten HEI-Skala bewertet. Je weniger LGBTIQ ein Krankenhaus unterstützt und fördert, desto niedriger ist sein HEI-Wert. Der HEI erkennt übrigens in keiner Weise Ausnahmeregelungen aufgrund des Gewissens oder der Religion an, wodurch er Christen und andere religiöse Mediziner, die die Verstümmelung von Kindern ablehnen, von Natur aus diskriminiert. Das Kinderkrankenhaus, in dem Rempe gearbeitet hat, erhielt eine perfekte HEI-Bewertung. Auf die Frage des «Washington Free Beacon» nach einem Kommentar zu dieser Angelegenheit spielte Brian Newell von PhRMA den Index völlig herunter und behauptete, dass PhRMA «nicht an der Entwicklung beteiligt war». «Unsere Arbeit mit der Human Rights Campaign konzentriert sich in erster Linie auf Themen, die den Zugang und die Erschwinglichkeit von Medikamenten für Patienten betreffen, auch für HIV-Infizierte», so Newell. Pfizer hingegen reagierte nicht auf eine Anfrage zur Stellungnahme.
Alles, was das HRC als «diskriminierend» einstuft, einschliesslich der Ablehnung der Verletzung und Verstümmelung von Kindern, führt zu einer Herabsetzung der HEI-Bewertung eines Krankenhauses. Und mit diesem Punktabzug kommt die Androhung einer reduzierten Finanzierung oder anderer «witziger» Strafen, was die Krankenhäuser dazu veranlasst, so viel LGBTIQ-Perversion wie möglich zu fördern, um die höchste Punktzahl zu erreichen.

(via Der Status)
Mit diesem Video sollten eigentlich die letzten Zweifler überzeugt sein, das sie während der «Pandemie» massiv verarscht worden sind. Dieses bisher unveröffentlichte Filmmaterial zeigt britische CCHQ-Mitarbeiter beim Saufen, Tanzen und Witzeln über den restriktiven Covid-Lockdown, der für alle anderen galt. Falls jemand nicht wissen sollte, was das CCHQ ist, dem sei gesagt, dass es sich um das Hauptquartier der britischen Konservativen Partei handelt…
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Die Jüngeren wollen respektiert werden wie die Älteren, die Frauen wollen wie die Männer sein, die Ausländer wollen die Rechte der Einheimischen. Und die Demokratie wird sie ihnen geben.
Diebe und Betrüger werden wichtige staatliche Aufgaben haben wollen. Und die Demokratie wird sie ihnen geben.
Und wenn Diebe und Betrüger schliesslich demokratisch die Macht übernehmen, weil Kriminelle und Übeltäter die Macht wollen, wird es eine schlimmere Tyrannei geben als in der Zeit jeder Monarchie oder Oligarchie.
Sokrates, 470-399 v. Chr.

Ich bin froh zu sehen, dass es immer noch Menschen gibt, die für die Wahrheit kämpfen, die falschen Ruhm opfern, anstatt Integrität zu opfern. Menschen die sich nicht von dem «Woke»-Quatsch beeindrucken lassen… und es werden immer mehr…
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Ihr wolltet es so, jetzt habt ihr es so. Und nein, das geht nicht wieder weg. Ganz grosser Spass. Ehrlich gesagt, so behäbig wie die Security aussieht, brauchen die mal etwas Training… :)
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Als nächstes müsste man Bearbock sagen lassen: «Herr Habeck hat sich falsch geäussert… Niemand hat die Absicht, die Freibäder zu schliessen!»
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Michael Bubendorf bringt das vergangene Abstimmungswochenende auf den Punkt: Einfach nicht mitmachen!
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