Strukturell pädophil ist kein Kraftausdruck, sondern eine Betriebsbeschreibung. Ein Staat, dessen Jugendämter noch über die Jahrtausendwende hinaus Kinder bewusst an ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Kein Volk hat seine Vergangenheit so gründlich bewältigt wie das deutsche, verkündet das deutsche Feuilleton bei jeder Gedenkfeier mit feuchten ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Zwischen zwei Zellen liegt ein Mysterium. Wir stellen uns den Körper oft wie eine Maschine vor: Organe, Leitungen, Blutbahnen, klar ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Die Alte Welt ist kein verschüttetes Wunderreich mit Gratisstrom aus goldenen Kuppeln. Sie ist ein Mythos. Und Mythos heisst wörtlich ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Die Universität Zürich hat wieder gemessen, wie anfällig die Schweiz für Desinformation ist. Mitfinanziert wird das zuständige Forschungszentrum ausgerechnet von ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
1420 Tage. So lange sitzt Heinrich XIII. Prinz Reuss heute in Untersuchungshaft, ohne dass ihn je ein Gericht verurteilt hätte ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Anfang Oktober stirbt in Sibirien eine 28-jährige Laborantin eines Pestinstituts, wenige Wochen nachdem sie an einer Seuchenübung teilgenommen hat. Zehn ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Richard David Precht hat seinen 88-jährigen Vater zur Corona-Spritze gedrängt, mit der Drohung, ihn sonst nicht mehr zu besuchen. Nach ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Nostalgia As a Service ist das jüngste Abo-Modell des Silicon Valley: Die Vergangenheit wird gescannt, hochgerechnet und im Monatstarif zurückvermietet ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
1969 schickte der Bundesrat jedem Haushalt ein rotes Handbuch für den Krisenfall. 2026 schickt er dir einen Notvorratsrechner im Internet, ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Am 12. Oktober 2026 haben 153 Staaten in New York eine Erklärung durchgewinkt, die den nächsten Gesundheitsnotfall nicht abwehren, sondern ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ein ganzer Jahrgang hat seine besten Jahre verschleudert. Statt Bausparvertrag, Krawatte und Netzwerk-Apéro gab es Nietengürtel, Kassettenrecorder und Ohrensausen. Die ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Drei Anklagen, drei Freisprüche und ein Plädoyer, das klingt, als stamme es aus der Pressestelle der Knesset: Der Zionismus sei ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Die techno-totalitäre Zukunft rollt nicht mit Panzern über den Gotthard. Sie kommt mit Drehkreuz, Kartenleser und Personennummer. Wer heute durch ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Zwei Ärzte und ein Medium sollten am PanaCeHa-Kongress in Glattfelden das Menschenbild der Medizin von morgen entwerfen. Heraus kam ein ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Vor Deinem ersten Atemzug ist ein Satz gesprochen worden und Du bist seine langsame Ausführung. Fatum, das lateinische Wort für ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Jede Kultur dieser Erde trägt dieselbe Narbe. Sie erzählt von einer Welt vor dieser Welt, von Riesen, Zauberern und Bäumen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Sechs Jahre nach dem ersten Lockdown hat Eric Gujer seinen Mut gefunden. Auf einem Podium in Zürich geisselte der NZZ-Chefredaktor ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Machine Head haben am 20. Oktober ohne Vorwarnung "Sutures" auf die Welt losgelassen, die erste neue Single seit "UNATØNED". Ein ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Wer vermutet hat, dass das so quasi direkt beim Aufnehmen des Nektars erledigt wird, liegt falsch. Der Youtube Nutzer Beekalmer hat eine kleine Bienentränke in seinen Garten gebaut, um uns zu zeigen, wie Bienen Wasser trinken. In Slow Motion und mit theatralischer Musik…
Der Anfang des nachfolgenden Clips, wo es gegen die Skelette geht, erinnert mich an die alten Stop-Motion-Filme in denen Ray Harryhausen seinen Skelett Kriegern Leben einhauchte. Grossartiges Video, dass dank Mods 500 Draugr, 200 Skelette, 500 Dwemer-Krieger und einen fetten Skelettdrachen zu epischer Musik in einer coolen Skyrim Schlacht zeigt.
Für viele wird, ab dem 3. April, ein Kindheitstraum endlich wahr: Bewaffnet mit einem Lichtschwert in den Kampf ziehen und als Jedi-Ritter die Macht spüren – dank «Kinect Star Wars» dürfen Xbox 360 Spieler selbst das Laserschwert schwingen. Wer die Wartezeit noch ein wenig verkürzen will, besucht am besten die «Kinect Star Wars»-Tour, welche am 31. März 2012 im Media Markt in St.Gallen startet. Dabei kann das Spiel ausprobiert und Darth Vader inkl Eskorte – zwei Storm Trooper – hautnah erleben werden. Insgesamt macht die Tour an sechs verschiedenen Locations halt und dauert bis 5. Mai 2012.
Media Markt, St.Gallen
31. März bis 1. April 2012
Polymanga, Lausanne
7. bis 9. April 2012
Media Markt Wankdorf, Bern
13. bis 14. April 2012
Media Markt Shoppi Tivoli, Spreitenbach
20. bis 21. April 2012
Media Markt Sihlcity, Zürich
27. bis 28. April 2012
Irgendwie ist der nachfolgende Clip faszinierend, ein bisschen verwirrend und lässt mich nach dem Warum fragen, aber egal, jetzt hab ich ein Rezept für ein vermutlich ganz zufriedenstellendes Sandwich. Fehlt nur noch Wonder Woman, die mir das zubereitet…
Das Leben ist hart. Man trainiert und trainiert, die Muskel stählen sich, der Körperfettanteil beträgt nur noch 2% und diese beiden Prozente befinden sich komplett im Gesicht. Ladies, ihr seid nicht allein, denn offenbar sind auch viele Japanerinnen davon betroffen, weswegen extra für sie dieses Trainingsgerät erfunden wurde, welches speziell diese Zonen trainiert.
Wie das Bild zeigt, steckt man es sich in den Mund und muss dann verschiedene Vokale (A = あ, I = い, U = う, E = え, O = お) wiederholen. Das ist das Training und für nur 3.990 Yen, also knappe 40 Euro, könnt auch ihr direkt mit dem Training beginnen. Hier auf der Produktseite findet ihr mehr Infos dazu.
Und ja Freunde, das Gerät ist nur zum Trainieren der Gesichtsmuskeln. Ausschliesslich. Mir würde jetzt auch gar nichts anderes einfallen :)
Stephenie Meyer, ihres Zeichens verantwortlich für den Twilight Schmus, schreibt nicht nur über Glitzervampire und Werwölfe, sondern auch Science Fiction:
Our world has been invaded by an unseen enemy. Humans become hosts for these invaders, their minds taken over while their bodies remain intact and continue their lives apparently unchanged. Most of humanity has succumbed.
When Melanie, one of the few remaining «wild» humans is captured, she is certain it is her end. Wanderer, the invading “soul” who has been given Melanie’s body, was warned about the challenges of living inside a human: the overwhelming emotions, the glut of senses, the too vivid memories. But there was one difficulty Wanderer didn’t expect: the former tenant of her body refusing to relinquish possession of her mind.
Der dazugehörige Film kommt nächstes Jahr in die Kinos und der Trailer macht zumindest neugierig, aber die Story klingt Gähn. Freunde, hier geht es nicht um Endzeitbattles oder sonstiges Weltuntergangsgewäsch, sondern das jeder Mensch der Wirt für einen Alien ist. Wie es sich für Meyer gehört, wird dieser gute Ansatz dazu verwendet eine Lovestory aufzubauen. Quasi ein Körper mit 2 Seelen ist in die gleiche Frau verliebt und spätestens jetzt klingts nach dem typischen Schleim…
Ein Lego NXT-Roboter, der die Schnittwinkel anhand der eingetippten Stückzahl ausrechnet und dann den Kuchen schneidet. Funktioniert garantiert auch mit Pizza. Ich selbst schneide Kuchen zur Freude aller Beteiligten meist in total ungleich Stücke. Die Frauen nehmen sich die Kleinen, die Männer die Grossen – ohne sich zwei nehmen zu müssen :)
Dieser Kurzfilm zeigt einen Farmer, der wieder weg von der Industriellen Food Verarbeitung hin zu einer nachhaltigen Essensproduktion kommen möchte und der Countrysänger Willie Nelson singt dazu «The Scientist» von Coldplay. Snip von Youtube:
The film, by film-maker Johnny Kelly, depicts the life of a farmer as he slowly turns his family farm into an industrial animal factory before seeing the errors of his ways and opting for a more sustainable future. Both the film and the soundtrack were commissioned by Chipotle to emphasize the importance of developing a sustainable food system.
Vor wenigen Tagen erst veröffentlichte Warner endlich den überfälligen ersten Trailer zu “Dark Shadows”. Jetzt gibt es bereits einen zweiten, der sich im Wesentlichen dadurch vom ersten unterscheidet, dass er am Ende Alice Cooper auftreten lässt. Es gibt aber tatsächlich viele kleine Unterschiede, die vielleicht nur dann auffallen, wenn man den Trailer ca. 100 Mal gesehen hat (weiß auch nicht, wer sowas macht). Ich glaube ja, dass der Film ziemlich offbeat wird. Und dass er eher in der Tradition von Burtons früheren Filmen wie “Pee-wee’s Big Adventure” und “Beetlejuice” steht.
Emotione steigered d Uflag
D Uflag z steigere, das isch min Uftrag
Bewaffnet mit Blitz und Obiektiv
Suech ich s Motiv
Brandheiss und Exklusiv ah
Klick, Klick, s Liecht blitzt, s Opfer erschrickt
Es verstrickt sich z mitzt ime Bezihigsdelikt
Ich renn id Redaktion, ich han d Gschicht für morn!
Refrain:
D Titelgschicht die ändret sich
Vo Tag zu Tag nur üsserlich
S Einzig‘ wo in Erinnerig bliibt
Sind Gschichte, wo das Lebe schriibt.
Ich lauf zur Tür us, mis Handy zmitzt im Gsicht
Voller Zueversicht, das die Gschicht au dem entspricht
Was ich mir devo versprich
Dicht bin ich drah, leg de Film ih, ligge uf d Luur,
verfolge Szenarie, nur
Mit Dedektive Blicke dur mis Objektiv
Stunde um Stunde, warte isch normal
Wil de Leser wet ja Bilder gseh, so isch es nunemal
Bewegig im Sucher, es Klicke zeigt mir ah
Das ich s Bild gschosse ha
Womit ich die Siite 1 wird ha
Ich mach nüt falsch, ich mach nur das, das wo du wotsch, das chasch du ha
(Und jetzt, zurrück, zurrück, zurrück zur Zivilisation)
Ja, Geld macht geil, s isch e geili Welt, niemert seit, es segi e heili Welt
(Und jetzt zurrück zur Zivilisation)
Refrain (2x)
Ine steche, umeschlah, durezieh und abelah
S einzig wo ich bruuch für das sind Mikrophon und Kamera
Ine steche, umeschlah, durezieh und abelah
S einzig wo ich bruuch für das sind Mikrophon und Kamera
Ine steche, umeschlah, durezieh und abelah
S einzig wo ich bruuch für das sind Mikrophon und Kamera
Ine steche, umeschlah, durezieh und abelah
S einzig wo ich bruuch für das sind Mikrophon und Kamera
China China. China China China China, China China China China China China China. China China China China, China China China China China China, China China China China China China China China, China China China China China China China China China China China China China China China China China China China Gehirnwäschina!
Es hat ja echt ne Weile gedauert, aber nun läuft die Marketingmaschine in Sachen «Dark Shadows» auf Hochtouren. Und wie es sich für Tim Burton gehört, fällt bereits das Posterdesign aus dem Rahmen: Wer ausser er würde sonst solche schrillen Pop-Art-Motive durchbekommen?
Das Spielzeug hier ist wirklich ungemein cool. Der Erfinder Jamie Mantzel hat einen sechsbeinigen Roboter kreiert, der nicht nur verschiedene Aufsätze hat, mit denen er wild um sich schiessen kann, sondern auch unterschiedlichste Rüstungen, um ihn zum Einen etwas zu individualisieren, aber auch, um ihn im Kampf mit anderen Mechs antreten lassen zu können. Manche Rüstungsteile fallen bei Berührung ab und ein Aufsatz verfügt über einen Zähler, wie oft er getroffen wurde. Cool! Wäre ich ein Kind, würde ich mir das hier vermutlich ganz stark zum Geburtstag wünschen. Da ich aber ein Erwachsener bin – naja, zumindest manchmal, so ein bisschen – werde ich mir das Teil wahrscheinlich einfach selbst kaufen und damit die Katzen in der Nachbarschaft jagen unterhalten…
Grossartig! Pop Chart Labs hat «The Periödic Table of Heavy Metals» (hier noch in gross, zum besser angucken und Download) am Start: «A table of 303 heavy metals–from AC/DC to Zyklon–charted according to genre.» Über die Zuordnungen lässt sich übrigens vortrefflich streiten. Spätestens auffallen sollte dies bei Manowar, ist doch kein Viking Metal! Für Manowar fehlt die eigens eingerichtete Sektion «Comedy Metal» :)
Die Zooms in Stanley Kubricks «The Shining», zusammengestellt von Ian Kammer. Unbedingt in hoher Auflösung und vergrössert schauen. Sieht etwas aus wie die Mediamarkt Fernsehabteilung in stilvoll ;)
Hier eine schön bösartige Wein Kollektion von Daniel Brokstad. Mich spricht ja rein vom Namen Evil Demon – Bloody Shiraz doch stark an und wenn ich könnte würd ich mir doch ein oder zwei Kistchen bestellen, doch lest selbst:
Possession is a limited edition unholy wine collection, featuring “Evil Demon – Bloody Shiraz”, “Haunting Ghost – Spoory Cabernet” and “Old Witch – Cursed Pinot Noir”. All the wines comes in a solid coffin shaped glossy casing, which adds to the exclusiveness of the wine series. Each are based on different occult themes as satanism, the paranormal and witchcraft. The type design on each bottle reflects it’s theme and was made in a rough way to contrast the otherwise clean setup and design, to give it more of an edgy look.
In der Dokumentation zu diesem Trailer geht es um eine Art Umerziehungslager, das in Escuela Caribe, in der Dominikanischen Republik, von amerikanischen Evangelen betrieben wird, um nicht genügend christliche Jugendliche umzuerziehen. «Nicht genügend christlich» heisst in dem Fall, dass es schon reicht, wenn man schwul ist, was grundsätzlich im konservativen Amerika ja eh schon nicht leicht ist. Die Umerziehung erweckt zwar nach aussen hin den Anschein eines Ferienlagers, immerhin befindet es sich ja auch in der Dominikanischen Republik, die ja ein beliebtes Urlaubsziel ist, ist aber in Wirklichkeit ein Lager schlimmster Art. Es beginnt so, dass man ganz überraschend, nachdem man natürlich von den enttäuschten Eltern verpetzt angemeldet wurde, von zuhause abgeführt wird. Ja, abgeführt! Dort dann angekommen wird das Fehlverhalten der Person durch körperliche Züchtigung, emotionale und psychische Folter und ganz einfacher Freiheitsberaubung ausgebessert, so dass man das Camp bald als ganz frommer Vorzeigechrist verlassen darf.
Momentan ist noch nicht klar, wann die Doku erscheint (natürlich brauchen sie Geld), aber ich bin gespannt drauf…
Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs.
— Ernesto Guevara de la Serna, genannt Che Guevara
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!