Konzert Review: Depeche Mode im Stade de Suisse

Im Jahr 1987 im «Palais de Beaulieu» in Lausanne konnte ich mein erstes Konzert von Depeche Mode sehen, damals bestritt Front 242 den ersten Teil der Show auf der «Music for the Masses» World Tour. 26 Jahre später durfte ich die Herren nun am letzten Freitag auf ihrer «Delta Machine» Tour bewundern und was soll ich sagen, Depeche Mode live ist einfach unbeschreiblich. Mit was vom besten, was ich bislang gehört und gesehen habe. Keine grosse Lightshow oder anderes Spektakel, im Fokus steht die Musik und nichts als die Musik und das ist gut so. Bei herrlichem Wetter begeisterte eine Band in Hochform über zwei Stunden das fast ausverkaufte Berner Stade de Suisse. Wo sonst die Götter des Fussballs ihren Ballzauber zeigen, spielten an diesem Abend die Götter des unverwechselbarem Sounds!

Konzert Review: Depeche Mode im Stade de Suisse, Bern

Im Mai 2013 hat die Band mit der «The Delta Machine»-Tour durch Europas Stadien begonnen, welche sie im Herbst nach Nordamerika führen wird. Als Support ist in Europa die Band «Trentemøller» mit von der Partie. Der dänische DJ und Produzent Anders Trentemøller heimste bis dato zahlreiche Auszeichnungen als Produzent und DJ ein und machte sich einen internationalen Namen als Remixer, u.a. für die «Pet Shop Boys» und 2011 hat er den Hit «Wrong» für Depeche Mode aufgefrischt. Mit dem Dänen haben sich Depeche Mode einen gefragten Musiker ins Boot geholt, der spätestens seit seinem viel gelobten Album «The Last Ressort» (2006) zu den gefragtesten Künstlern gehört und auch an diesem Freitag Abend in Bern absolut zu überzeugen vermochte.

Konzert Review: Depeche Mode im Stade de Suisse, Bern

Depeche Mode, die englische Synthie-Pop-Gruppe mit dem Namen eines französischen Modemagazins, hat sich nach massiven internen Querelen, dem Ausstieg von Keyboarder Alan Wilder Mitte der Neunziger und der Drogensucht und Suizidversuch von Sänger Dave Gahan wiedergefunden und heute haben alle Bandmitglieder den nötigen Freiraum, um sich selbst zu verwirklichen. Einige erfolgreiche Soloalben zeugen von diesem Schritt und das Ganze hat sich auch auf das Songschreiben ausgewirkt. War früher Martin Gore dafür zuständig, wirken heute alle Bandmitglieder mit. Der Auftritt von Depeche Mode am 7. Juni 2013 geriet zu einem wahren Triumphzug für die Band. Ein begeisterungsfähiges und singfreudiges Publikum sorgte von Beginn an für Euphorie auf den Rängen und auf der Bühne. Mit «Welcome To My World» begrüsst Depeche Mode am Freitagabend das Berner Stade de Suisse. Die Geschichte eines Depeche Mode Konzerts ist auch stets die Geschichte der Fans und ihrer sagenhaften Begeisterungsfähigkeit. Mit einem guten Sinn für Spannungsaufbau bringt die Band nach zwei Songs des neuen Albums den ersten Klassiker. Nach einem abstrakten Klangintro, das den Song noch nicht verrät, startet der Ohrwurm «Walking In My Shoes». Sofort erhebt sich das Publikum auf den Rängen, um mitzusingen und mitzutanzen und die Begeisterung steigert sich noch mit dem folgenden, düster brodelnden «Black Celebration» und «Policy of Truth».

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Der 51-jährige Dave Gahan hat sichtlich Freude an der Atmosphäre, lächelt ins Publikum, tanzt über die Bühne und wackelt lasziv mit dem Hintern, worauf (vornehmlich) die weiblichen Besucher mit lauten Jubel reagieren. Er macht Grimassen und rudert mit den Armen. Einst war er schwer drogenabhängig, Selbstmord gefährdet und krebskrank. Doch am Konzert in Bern strotzt Dave Gahan vor Energie und ist auf der Bühne der Dreh- und Angelpunkt von Depeche Mode. Topfit wetzt er wie ein Irrer über die Bühne und übt sich in Posen der Rockstars. Soundtüftler und Hauptkomponist Martin Gore hielt sich mit wenigen Ausnahmen in der zweiten Reihe und überliess Gahan die Show und Animation. Andrew Fletcher, das dritte Urgestein, blieb ganz im Hintergrund. Unterstützt wurde das Trio von einem Schlagzeuger und einem weiteren Keyboarder. Live hat sich Depeche Mode längst vom reinen Spielart des Synthie-Pop der Anfangszeit wegbewegt und hat sich mit dem Stadionrock versöhnt. Sie, die einst die Gitarre aus der Popmusik verbannten, haben wieder auf das prägende Instrument des Rock zurück gegriffen.

Depeche Mode im Stade de Suisse, Bern

Dave Gahan hat bis jetzt bestechend klar und kräftig gesungen. Bei «Should be Higher» zeigen sich nun Schwächen in den oberen Lagen der Stimme. Doch er strapaziert diese nicht, sondern lässt sie dramatisch abbrechen, was die Wirkung des Textes über Liebe und Lüge noch verstärkt. Darauf folgen von Martin Gore gesungene Songs «Higher Love» und «When The Body Speaks» und diese lassen erkennen, dass Martin ein vielseitigerer und sicherer Sänger ist. Doch Mr. Bewegungslos hinter dem Keyboard, vermag ein voll besetztes Stadion einfach nicht recht zu packen, denn es mangelt seiner Stimme einfach an Charisma und so gehört dieser Part zu den langweiligsten Momenten des Konzerts. Das Publikum gibt sich zwar alle Mühe, sich für seine Songs mit warmherzigen Applaus zu bedanken, aber für ein Stadion sind seine Lieder einfach zu ruhig und vor allem zu lang und die anfängliche Euphorie hat sich wieder gelegt. Mit frischem Gilet erscheint Dave Gahan wieder auf der Bühne und es folgt das schleppende, melancholische «Heaven», der eindringlichste Song des neuen Albums.

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Der Tiefpunkt des ganzen Abends ist die Performance von «Soothe my Soul». Die alternierenden Vocals zwischen Gahan und Gore funktionieren im dröhenden Live-Sound nicht und sowohl Text als auch Beats wirken flach und unoriginell. Depeche Mode spielen an diesem Abend zwar einige neuere Songs, aber natürlich wartet das Publikum auf die grossen 80er- und 90er-Hits. Depeche Mode könnte die Fans einfach mit originalgetreuen Versionen ihrer zahlreichen Hits begeistern, doch viele der Klassiker interpretiert die mit zwei Gastmusikern verstärkte Band deutlich anders. «A Pain That I’m Used To» wird in einer gradlinig pumpenden Dancefloor-Version dargeboten und auffallend locker und leicht gerät die Version von «A Question Of Time» aus dem Jahr 1986. Und so folgen die Lieder, auf die jeder wartet: «Enjoy The Silence» gerät zur erwarteten Mitsing-Orgie, während «Personal Jesus» extrem langsam beginnt, um dann regelrecht zu explodieren. Im Stück «Goodbye» hingegen verstärken die Musiker den klanglichen Kontrast zwischen bluesiger Gitarre, verzerrtem Electro-Sound und innigem Chorgesang. Stammdesigner Corbijn lässt über die Grossleinwände visuell so einiges an Filmchen und Kamera-Gimicks auf die Fans prasseln: Das Hütchen-Spiel wirkt witzig und die Feuerschwinger sind spektakulär, doch Sachen wie die Hundeparade sind einfach nur doof.

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Inzwischen tanzen alle Zuschauer bis in die obersten Reihen und der Jubel kennt keine Grenzen mehr. Es folgen fünf Zugaben, darunter eine epischen Interpretation von «Just Can’t Get Enough»» aus dem Jahr 1981, deren Party-Groove auch an diesem Abend den Fans so richtig einheizt. Doch nach gut zwei Stunden ist es Zeit aufzuhören: Bei «I Feel You» wirkt Dave Gahan heiser und mit «Never Let Me Down Again» ruft Depeche Mode zum Schluss das zwischen Glückseligkeit und Wahnsinn rasende Gefühl in Erinnerung, das die Musiker Ende der 80er Jahre mit dem Welterfolg erlebten. Am Schluss also zwei Klassiker, die das Publikum vollends zum Ausrasten bringen. Um eine solche Stimmung nochmals zu erleben, muss man wohl warten bis zum nächsten Depeche Mode Konzert.

Depeche Mode im Stade de Suisse, Bern

Depeche Mode sind gerade als Liveband ein sicherer Wert und es ist sicher nicht ganz korrekt, Depeche Mode als «Frauenband» zu betiteln, aber der Frauen-Anteil ist weitaus höher als bei anderen Konzerten derselben Grössenordnung. Das liegt wohl zum grössten Teil an Dave, der immer noch eine Ausstrahlung und Bühnenpräsenz besitzt, die problemlos die hintersten Reihen des Berner Stadions erreichten. Der Frontmann fegt nur so über die Bühne, kreist cool die Hüften, stampft mit dem Mikrofonständer auf den Bühnenboden, entblösst seinen Oberkörper und wirkt genauso fit wie vor zwanzig Jahren. Dabei performt er seine Mitmusiker förmlich an die Wand, aber gerade das macht das Trio aus: Vorne tobt das Bühnentier Gahan, flankiert von Martin Gore und Andy Fletcher. Doch viel mehr als «Thank you» und «Come on» bringt auch Dave Gahan an diesem Abend nicht über die Lippen. Lieber dreht er dem Publikum hin und wieder den Rücken zu, blickt über seine rechte Schulter und wirft diesen fordernden, lasziven Blick in die Menge, was natürlich stets mit tosendem Applaus erwidert wird. Man kann sich Dave Gahan einfach nicht entziehen. Grossartig, diese Spielfreude und Dave’s unbändige Energie und dazu stahlte der Personal Jesus mit der Abendsonne um die Wette. Ihn so gutgelaunt zu sehen, tat gut, obwohl er sich mehrmals beim Zürcherpublikum (!) bedankte.

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Depeche Mode live ist genial und die Herren hätten noch locker 2 Stunden länger spielen können, denn es fehlten unzählige Hits wie «People are People», «Blasphemous Rumours», «World in my Eyes», «In your Room» um nur einige zu nennen. Was mich aber verwunderte fand nicht auf der Bühne, sondern im Publikum statt: Noch nie habe ich an einem Konzert so viele Sekttrinker, Abendkleid- und Anzugträger gesehen! Früher sah das Publikum noch anders aus: Düsterer, cooler, lässiger – heute gleicht das ganze fast einem Staatsball für Sekttrinker. Doch dank vieler originell arrangierter Oldies war es trotzdem ein runder Abend. Hätten die Drei jetzt noch statt 7 nur 3 neue Käse Lieder gebracht, wäre es wohl das Konzert des Jahres gewesen.

Setlist:

  1. Welcome to my world
  2. Angel
  3. Walking in my shoes
  4. Precious
  5. Black celebration
  6. Policy of truth
  7. Should be higher
  8. Barrel of a gun
  9. Higher love (Martin Gore)
  10. When the body speaks (Martin Gore)
  11. Heaven
  12. Soothe my soul
  13. A pain that I’m used to (Jacques Lu Cont’s Remix)
  14. A qestion of time
  15. Secret to the end
  16. Enjoy the silence
  17. Personal Jesus
  18. Goodbye
  19. Zugabe:

  20. Home (Acoustic)
  21. Halo (Goldfrapp Remix)
  22. Just can’t get enough
  23. I feel you
  24. Never let me down again

Depeche Mode im Stade de Suisse, Bern

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Shelved

Dieser aufwändig erstellte Kurzfilm hat einige hübsche Ideen über ein paar Roboter, die in einem Warenlager arbeiten und eine geheime Aufgabe übertragen bekommen. Hat seine lustigen Momente, soll wohl ein wenig in die Richtung der Werke von Kevin Smith gehen. Wenn man etwas an dem Film aussetzen kann, dann sind es die viel zu undeutlichen Stimmen der Roboter, die das Zuhören ein bisschen schwierig machen. Jedenfalls en Gros gut gemacht von James Cunningham und Kollegen der Media Design School in Auckland.

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Die wichtigsten Antworten für den Tontechniker

Wer weiss, das er weiss – der schweige still, denn wer weiss – weiss auch um die List, die, wer schlau ist – es weiss – und es sagen will ums verrecken nicht niemals vergisst. Denn dem, der es sagt, dem traut man nicht und wer weiss, der weiss auch den Grund, warum man den schätzt, der es weiss und nicht spricht, so – nun weisst du’s – und jetzt halt den Mund!

Die wichtigsten Antworten für den Tontechniker

Judge Dredd war gestern, hier ist Judge Minty!

Judge Dredd war gestern, hier ist Judge Minty!

Freunde vergesst Judge Dredd! Hier ist Judge Minty! In diesem 30-minütigen Kurzfilm geht es um eben jenen Judge Minty, der in die Jahre gekommen ist und einen letzten Fall lösen muss. Ich bin immer wieder begeistert, dass Menschen ohne grosses Budget über Jahre hinweg ihren Traum von einem kleinen Film verwirklichen. Das ist wahres Herzblut und natürlich kriegt so ein tolles Projekt wie Judge Minty eine Plattform in unserer schnuckeligen Gruft. Viel Spass!

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7 jähriger klaut Auto und flieht, damit er nicht in die Kirche muss

Wer gehörte auch zu den armen Schweinen Kindern, die jahrelang von Eltern oder Grosseltern mit in den Gottesdienst geschleppt wurden, um dort irgendwo zwischen Frust und Ohnmacht die Sekunden zu zählen? Dieser Junge hat den Schneid, dem Vater die Autoschlüssel zu klauen und nach Hause zu fahren! Ein Held! Ein Vorbild! Denn merke:

Religion is like a penis. It’s fine to have one and it’s fine to be proud of it, but please don’t whip it out in public and start waving it around… and PLEASE don’t try to shove it down my child’s throat.

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Petting über Skype – Touch over the Internet

Durex Australia hat neu entwickelte Fundawear-Unterwäsche entwickelt, die es ermöglicht, anderen über tausende von Metern hinweg einen von der Palme zu wedeln. Berührungssensoren auf der Seite des Senders steuern Fummelstücke in der Unterwäsche des Empfängers. Das ganze wird über pfeilschnelle Server von Handy zu Schlüpfer übertragen und scheint zu funktionieren und dass sogar drucksensibel…

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Feuerwerks Böller im Kuhfladen

Dieser junge Mann hier war getrieben von der Frage: Was passiert, wenn man einen Kuhfladen explodieren lässt? Herausgekommen ist nicht die neue Schlüsseltechnologie. Aber sowas weiss man eben erst hinterher… Shitstorm! :)

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How Animals Eat Their Food (Part 2)

Die Interpretation von tierischer Nahrungsaufnahme hat Trendcharakter. Die Jungs von Onkel Berni Welt reagierten am schnellsten und schreiben das Programm «How Animals Eat Their Food» von Mister Epic Man weiter. Unter anderem mit dem Faultier, das im Original sträflich vernachlässigt wurde. Wir warten gespannt auf Teil 3. Therotisch kann das jeder. Warum nicht sogar einer von Euch, Freunde der Gruft?

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Selig ist das kackende Faultier

Freunde, so in etwa sehe ich bei meinem morgendlichen Stuhlgang auch aus. Das ist das beste am ganzen Tag, danach wirds nur noch beschissen… Da ist man eins mit der Welt. Eins mit dem Universum. Schaut ab 1:08 in das Gesicht dieses Geschöpfs an und versucht, ein wenig Ruhe aus den Bildern zu ziehen. Ein leises Ommmmmm kann dabei nicht schaden :)

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Bollywood Pornofilm: Savita Bhabhi

Der erste, animierte Bollywood Porno wurde in diesen Tagen online veröffentlicht. Savita Bhabhi ist in Indien eine berühmte Comicfigur für Erwachsene und scheinbar – gmäss Wikipedia – Indiens erster Pornostar. Sie ist eine attraktive Hausfrau, die von ihrem Ehemann ignoriert wird und darum auf der Suche nach sexuellen Abenteuern ist, typisch Porno. Animiert wurde der Film übrigens von Sugar Daddy Entertainment und ihr könnt den ganzen Film hier sehen

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Beer of Thrones – Game of Thrones Bier Parodie

Folgend eine grossartige Parodie von Comediva. Mit Beer of Thrones bringt man den die Gewalt und Erregung von Game of Thrones in die eigenen vier Wände!

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Arlen’s Getriebeservice

Eigentlich wollte Arlen für deinen Getriebeservice nur für das Einzugsgebiet Burbank werben, doch wie von Zauberhand liegen die Views seines Werbeclips aktuell bei über 3 Millionen. Das kann an vielen Faktoren liegen, vermutlich aber vor allem an der sexuellen Ausstrahlung des Inhabers. Wer nackt zu Arlen kommt, kriegt übrigens die erste Inspektion gratis… :)

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DBD: Never Let Me Down Again – Depeche Mode

Heute ist es soweit und Depeche Mode spielen in Bern im Stade de Suisse. Anlass genug um das heutige «Death Bell of the Day» den Engländern zu widmen! Den zugehörigen Text gibts folgend in Deutsch und Englisch…

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Ich bin auf einer Reise mit meinem besten Freund
Ich hoffe er lässt mich nie mehr im Stich
Er weiss wohin er mich bringt, er bringt mich dorthin, wo ich sein will
Ich bin auf einer Reise mit meinem besten Freund

Wir fliegen hoch
Wir sehen die Welt an uns vorbeiziehen
Wollen nie wieder runter
Wollen keinen Fus mehr auf den Grund setzen

Ich bin auf einer Reise mit meinem besten Freund
Ich hoffe, er lässt mich nie mehr im Stich
Verspricht mir, ich bin bei ihm sicher
So lange ich daran denke, wer die Hosen anhat
Ich hoffe, er lässt mich nie mehr im Stich

Wir fliegen hoch
Wir sehen die Welt an uns vorbeiziehen
Wollen nie wieder runter
Wollen keinen Fuss mehr auf den Grund setzen

Lass mich nie mehr im Stich

Sieh die Sterne, sie leuchten hell
Heute Nacht ist alles in Ordnung

Und nach dem Klick gibts den Text noch im Original.

Ich will mehr! Gib mir alles   🡆

Rettungsweste für kranken Goldfisch

Die Schwimmblase sorgt bei Goldfischen für die Stabilisierung im Wasser, durch eine Erkrankung fiel das Organ bei Goldfisch Einstein leider aus und so schwamm er nur noch mit dem Bauch nach oben und hielt den Grund für die Oberfläche. Sein Besitzer Leighton Naylor brach es beinahe das Herz:

He’s always been a fighter so when he sunk to the bottom one day and couldn’t get back up again it was a very sorry sight. He looked so depressed.

Aus diesem Grund bastelte der Tüftler eine Weste aus Plastikröhrchen, die Einstein nach ein paar Anpassungen tatsächlich stabilisierte. Der Mann aus Blackpool half damit auf den ersten Blick nur einem kleinen Fisch, aber irgendwie doch auch dem Image der gesamten Menschheit. Gratulation.

Only God Forgives – Trailer HD

Dieser Trailer zu Nicolas Winding Refn’s «Only God Forgives» sieht grossartig aus, erlaubt einem einen kleinen Einblick in die Story und beweist, dass dieser Film fantastisch wird…

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Wonder Woman – Fanfilm

Schauspielerin Nina Bergman und Regisseur Jesse V. Johnson wollten einen Fan Trailer über ihren Lieblingshelden drehen und dabei kam das heraus…

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The Elaborate End of Robert Ebb

Sofern man zehn Minuten frei hat, sollte man sich diesen sehr gelungenen Kurzfilm zu Gemüte führen. Robert ist Wachmann und hat keinen guten Tag erwischt. Der geplante Streich geht komplett daneben und dann steckt er auch noch in seinem Monsterkostüm fest. Zu allem Überfluss jagt ihn eine aufgebrachte Meute…

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Rockabilly Shop: Are you ready for RUMBLE 59?

Rock’n’Roll ist nicht nur ne Musikrichtung! Es ist ein Lebensgefühl! Es gab einst raue Zeiten, Rumble59 steht für schwere Jungs und leichte Mädchen, blubbernde V8-Motoren, schnelle Bikes, verrauchte Hinterzimmer, wilden Rock’n’Roll-Sound und man riecht förmlich das Benzin und blutige Boxclubs längst vergessener Tage. Rumble59 ist echt und kommt ohne Schnickschnack aus. Ideal nur für den harten Alltagseinsatz und wilde Partynächte. Rumble59 bringt ein Stückchen der 30er – 50er Jahre zurück und hat ein absolut reichhaltiges Angebot. Hier könnt ihr nahezu alles bekommen was das Rockabilly Herz begehrt.

Rumble59

Rumble59 fühlt sich amerikanischen Tugenden wie Pioniergeist und Freiheitsdrang verpflichtet, blickt aber auch voller Stolz auf die eigene Herkunft aus dem staubigen Ruhrgebiet. Wer anders als Ralf Richter, die rebellische Ikone des Ruhrpotts, passt besser in die raue Welt von Rumble59? Süsse PinUps bezaubern durch sexy Silhouetten, haben es aber faustdick hinter den Ohren, denn sie wissen ihre Waffen genau einzusetzen: Heisse Kurven und tödliche Switchblades. Die männlichen Protagonisten regeln ihre Angelegenheiten gleich mit Fäusten. Genauso rau und direkt wie die Klamotten, die sie am Leib tragen. Der Rumble59-Katalog besticht durch aufwändige Fotostrecken, coole Features und jede Menge Produkte. Taucht in die aufregende Rumble59 Welt ein, denn schon der Katalog ist viel mehr als eine einfache «Produktinformation», es ist ein aufregender Einblick in die Welt von Rumble59, prall gefüllt mit Rock’n’Roll, echten Helden, wilden Mädchen und dem Geist der 50s für die Rebellen von heute!

Rumble59

Das Angebot im sehr schönen Onlineshop und grossartigen Katalog ist überwältigend gross und hält alles bereit für den echten Retrofan. Der Shop bietet auch zahlreiche Specials und Zusatzangebote die diesen Rockabilly Store zu den besten im deutschen Sprachraum zählen lässt. Der grösste Shop für Rockabilly Kleidung, Musik & Rockabilly Style ist eine wahre Schatzkiste für Fans der 30er – 50er Jahre, wo es u.a. Lounge & Bowlingshirts, Male & Female Denim, Poster & Postkarten, T-Shirts, Workerjackets, Racing Sweater, Sweatshirts, Accessories, Knitwear & Pants, Schmiere & Kopfbedeckung, Buckles & Gürtel, Taschen & Wallets, Feuerzeuge, Mousepads, Aufkleber & Aufnäher und natürlich auch Boots & Shoes zu finden gibt. Alles ist grossartig umgesetzt und sehr umfassend. Im brandneuen Rumble59 Magalog 2013/2014 wird sowohl der nostalgische Blick auf die Rock’n‘ Roll-Ära der 50iger Jahre als auch der raue Charakter robuster Denim- und Workwear bildgewaltig eingefangen und ist mit viel Spirit gestaltet. Hier findet sich etwas für jeden Geschmack und sowas findet man selten. Also Rockabellas und Rockabillys! Ihr sucht Kleidung und Accessoires für euren Rockabilly Style? Denn ist das definitiv eine eurer ersten Anlaufstellen. Schaut euch einfach um und entdeckt die Vielfalt, denn wie singen schon die Stray Cats: Rockabilly Rules!

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«The Expendables 3» Cast und Poster

Nachdem «The Expendables 2» im vergangenen Jahr über 300 Mio. $ eingespielt hat, sollen die Dreharbeiten für eine Fortsetzung ab Sommer dieses Jahres anlaufen und sollte der Sommer tatsächlich eingehalten werden, dann dürfte dem Kinostart zu «The Expendables 3» im kommenden Jahr nichts im Weg stehen. Die weiteren Details um «The Expendables 3» sind im Moment noch spärlich. Ob es der letzte Film sein wird, ist nicht klar. Schaut man sich die Castliste an, könnte man zumindest annehmen, dass er den Höhepunkt der Action-Trilogie darstellt, die ihresgleichen sucht. Die Filme sind rasant, kreativ und sehr unterhaltsam inszeniert. Ich würde sie nicht mehr missen wollen. Für den dritten Teil gibt Stallone nun nach und nach mehr Infos heraus und diese lassen zumindest etwas grosses erahnen. Das alte Team, sprich Co-Stars Jason Statham, Dolph Lundgren, Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis steht wieder bereit und diesmal sollen Jackie Chan, Wesley Snipes und Nicolas Cage mit dabei sein. Ebenso wird Mickey Rourke zurückkehren. Auch Steven Seagal ist interessiert, Verhandlungen laufen bereits. Ob jemand von den Schauspielern den Bösewicht mimt, ist noch nicht bekannt, aber anzunehmen. Das folgende Poster ist zwar fake, lässt aber erahnen, was da auf uns zu kommt…

The Expendables 3

Prop Wars

Drei Freunde kämpfen mit Filmwaffen bis in den Tod. Bis einer es mal wieder übertreiben muss… :)

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Silence of the Anime

Mehr gibts dazu auch nicht zu sagen, man hülle sich in Schweigen…

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Gmail-Update auf Version 4.5: Neuerungen und Download

Google hat damit begonnen, über den Play-Store das Update für seine Gmail-App zu verteilen. Doch bis dieses bei allen Nutzern angekommen ist, dürfte es noch eine Weile dauern. Wer sich schon auf die Version 4.5 freut und nicht mehr warten will, kann sich am Ende dieses Artikels die APK runterladen und diese manuell installieren. Doch was bringt die neue Gmail Version an Neuerungen?

Gmail-Update auf Version 4.5: Neuerungen und Download

Wenn man Gmail nach dem Update öffnet fällt zuerst auf, das Gmail ordentlich Farbe erhalten hat. Google setzt bei seinem Update auf Farben und Buchstaben, denn jede Konversation bekommt ein Kontaktbild, ein Google+ Benutzerbild oder eine farbige Kachel mit dem Anfangsbuchstaben des Absenders. Die Farben und Bilder sollen dabei helfen, die Inbox übersichtlicher zu gestalten und je mehr Nutzer an einer Konversation teilnehmen, desto mehr Kacheln erscheinen links von der Nachricht.

Das Menü kann nach dem Update mit einem Wisch von links nach rechts geöffnet und Mails können aus der Ansicht direkt nach links oder rechts weggewischt werden, um sie zu archivieren. Zum Aktualisieren von Nachrichten wird einfach der Finger vom oberen Rand der App nach unten gezogen, so wie auch von anderen Anwendungen bekannt. In der neuen Menüansicht können mehrere Konten übersichtlicher als vorher verwaltet werden und die Symbolleiste am unteren Rand ist nach dem Update verschwunden, die übrig gebliebenen Schaltflächen («Neue Mail», «Suchen» und die drei Punkte für das Menü) wurden nach oben verschoben und kommen schlanker daher. Es gibt eine Option um den Löschen-Button und/oder den Archivieren Button anzuzeigen. Ganz nach persönlichem Bedürfnis und auch die bunten Bildchen lassen sich bei Bedarf abschalten.

Bei Android Police kann die APK runtergeladen werden. Wie gefällt Euch der neue Look der Gmail-App?

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