Kommunikation + Humor

Warum lacht der Mensch? Der Schauspieler und Autor Andreas Thiel ist vielleicht der schwärzeste Politsatiriker der Schweiz, gleichzeitig aber auch ein poetischer Schwärmer. Seine Sprache ist messerscharf und seine Texte sind philosophisch und frech. Thiel macht seit 1994 Theater und literarisches Kabarett und ist Kolumnist der «Berner Zeitung». Hier zeigt er, dass Kommunikation nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch des Humors ist…

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Die restlichen beiden Teile gibts nach dem Klick…

Ich will mehr! Gib mir alles   🡆

DuckDuckGo: Suchen im Internet ohne Prism Spionage

DuckDuckGo: Suchen im Internet ohne Prism Spionage

Nach der Enthüllung des Überwachungsprogramms PRISM der NSA wurde die angeblich sichere Suchmaschine DuckDuckGo alleine an einem Tag von zwei Millionen Benutzern genutzt, Tendenz steigend. Was diesen Dienstleister besonders macht: Er verspricht Sicherheit für diejenigen, die sich gegen die Kontrolle ihres Suchverlaufs wehren möchten.

Und genau das kommt der Suchmaschine nun zugute. In einer Zeit, wo das Abhören und die Überwachung von Usern bei anderen Diensten im Web zur Normalität wurde, kann DuckDuckGo seine Vorteile für die Privatspäre voll ausspielen. Ein grosser Punkt ist und bleibt aber das Vertrauen. Schliesslich wäre auch Überwachung an der Stelle der Provider in den USA möglich, ganz ohne Zutun der Suchmaschine. Big Brother kann sich an unendlich vielen Stellen einklinken….

Schlafen im Zug

Müde und der Zug ist wieder einmal hoffnungslos überfüllt? Da muss man sich zu helfen wissen, um schlafen zu können… :)

Schlafen im Zug

Flix – Der Mädchenexperte

Freunde, hier die Trickfilmversion des Comics von Flix: «In meinem Freundeskreis gelte ich als Mädchenexperte, kein Ahnung warum».

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BÜPF: Braucht die Schweiz ein eigenes PRISM?

Mit dem neuen Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) droht ein massiver Eingriff in die Grundrechte. Das neue Bundesgesetz erlaubt die Installation von Bundestrojanern auf Computern und Mobiltelefonen, die Speicherung auf Vorrat aller Verbindungsdaten während 12 Monaten (E-Mail, Handy, IP-Adressen, usw.) sowie eine intrusive Überwachung der Mobiltelefonie mittels IMSI-Catchern. Der Plan des Bundes ist absolut unverhältnismässig, ja sogar ein Nachteil für den ICT-Standort Schweiz. Die Revision verdammt Anbieter dazu, ihre Kunden auszuspionieren und die Revision des BÜPF kann man auch «Anti-Swissness-Vorlage» bezeichnen. Wer dagegen ist, sich überwachen zu lassen, kann mit dieser Online-Petition ein Zeichen gegen die geplante Revision des BÜPF setzen, damit wir nicht Verhältnisse wie in Amerika mit PRISM haben, den die Schweiz braucht kein: Yes we scan!

Stopp BÜPF!

Die geplanten Massnahmen bringen nicht mehr Sicherheit, sondern die Gefahr des Missbrauchs persönlicher Daten im grossen Stil. Gemäss dem Bundesamt für Justiz wurde vieles im Zusammenhang mit der BÜPF-Revision missverstanden. Zudem gehe es beim Entwurf bloss um Massnahmen im Rahmen einer Strafverfolgung und nicht um eine präventive Überwachung. Mit dem Einsatz eines Staatstrojaners wolle der Bund lediglich sicherstellen, an strafrechtlich relevante Daten zu kommen, bevor diese vom Verdächtigen verschlüsselt würden. Auch die Schweizerischen Vereinigung zur Bekämpfung der Piraterie «Safe» äusserte sich, dass es in der Schweiz heute nur beschränkte rechtliche Grundlagen gibt, um gegen Urheberrechtsverstösse im Internet vorzugehen.

Das geplante Gesetz stellt aber aus Sicht diverser Experten die Bevölkerung unter Generalverdacht und kriminalisiere die Privatsphäre der Schweizer Bürger. Dazu kommt, dass der Staatstrojaner, den die Schweiz wohl eingekauft hat, vermutlich um einiges mehr kann, als rechtlich erlaubt ist. Die Bürger verliert so die Hoheit über seine Daten. Die SwiNOG Federation hat Grafiken zu Statistikdaten aus der Fernmeldeüberwachung veröffentlicht und bemerkt dazu: Dass die geplante BÜPF-Revision die Aufbewahrung von Telekommunikationsdaten von sechs auf zwölf Monate verlängern will, die vorliegenden Daten aber deutlich zeigen, dass dieser geplanten Verdoppelung der Aufbewahrungszeit der Telekommunikationsdaten gar keine tatsächlichen Bedürfnisse der Strafverfolgungsbehörden zu Grunde liegen. Bereits nach weniger als drei Monaten sind nämlich mehr als 80% der Daten-Abfragen erfolgt. Weitere Abfragen treffen nur noch sporadisch beim Dienst ÜPF ein. Die geplante Verdoppelung der Aufbewahrungszeit, die das Bedürfnis der Bürger nach Datenschutz massiv verletzt, hilft den Strafverfolgungsbehörden also in Tat und Wahrheit nur in ganz wenigen Fällen.

Die Grafik zeigt überdies, dass die meisten Abfragen (zu IP-Adressen) bereits in der ersten Woche gestellt werden. Die Vorratsdatenspeicherung stellt nicht nur bezüglich ihrer Wirksamkeit eine Verletzung der gebotenen Verhältnismässigkeit dar, sondern auch hinsichtlich der Vorhaltedauer. Die Aufteilung nach der Art der beim Dienst ÜPF angefragten Daten zeigt, wie wenig IP- und E-Mail-Adressen sowie Festnetznummern gebraucht werden: Diese drei Datentypen machen nämlich zusammen weniger als acht Prozent der gesamten Anfragen aus. Der absolute Löwenanteil der Anfragen betrifft die Zuordnung von Telefonnummern und Kunden im Mobilbereich. Was bedenklich stimmt, sind massive Vereinfachung der Überwachung mittels Verzicht auf die Genehmigung durch eine gerichtliche Instanz für viele Fälle, Ausdehnung der Verpflichtung der Provider zur flächendeckenden Speicherung aller Verbindungs- und Standortdaten sämtlicher Bürger auf Vorrat auf 12 Monate – mit dem erwünschten oder in Kauf genommenen Nebeneffekt, dass kleinere Provider ökonomisch vernichtet werden und nur wenige grosse, halbstaatliche Provider übrigbleiben werden und den Einsatz sogenannter «Staatstrojaner» zur Ausspähung sämtlicher Computeraktivität einer Person und all ihrer Passwörter und Zugangsdaten im Rahmen der Fahndung.

Es scheint als ob erst ein schlimmer konkreter Schadenfall eintreten muss, bis der Wert der Grundrechte im öffentlichen Bewusstsein wieder den Platz einnimmt, der ihm gebührt. Den die Tatsache, dass die NSA im Geheimen die Telekommunikationsdaten von Millionen von Amerikanern ohne begründeten Verdacht aufgezeichnet hat, stellt einen empörenden Machtmissbrauch dar, der eigentlich viel zu wenig grosse Wellen wirft. Dabei ist Snowdens Whistleblowing die Chance, die wesentlichen Bestandteile von etwas zurückzudrängen, was gleichbedeutend mit einem «Putsch der Regierung» gegen die Verfassung ist.

A robot that runs like a cat

Schweizer Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne haben eine mechanische Katze gebaut, die so schnell läuft wie kein anderer Roboter dieser Klasse. Der vierbeinige Roboter, welcher auf den Namen «Cheetah-cub» (Geparden-Junges) getauft wurde, legt in einer Sekunde fast seine siebenfache Körperlänge zurück, ist rund ein Kilogramm schwer und 20 Zentimeter lang. Ihre vier Beine sind exakt Katzenbeinen nachempfunden, die jeweils drei Glieder haben dieselben Proportionen und Winkel zueinander wie bei einer Katze. Federn bilden die Sehnen, kleine Motoren – sogenannte Aktuatoren – ersetzen die Muskeln. Mit ihrer Entwicklung wollen die Wissenschaftler im Team um Auke Ijspeert vor allem die Erforschung der Biomechanik vierbeiniger Roboter vorantreiben, doch sie haben auch bereits Anwendungen im Blick. «Er ist noch im experimentellen Stadium», erläuterte Ijspeert. «Aber auf lange Sicht ist das Ziel des «Cheetah-cub Robot», die Entwicklung schneller, wendiger, kleiner Maschinen zu ermöglichen, die zur Erkundung dienen können, zum Beispiel für Such- und Rettungseinsätze bei Naturkatastrophen.» Ganz so wendig wie ihr natürliches Vorbild ist die Roboterkatze allerdings noch nicht und auch noch längst nicht so schnell: Je nach Gangart kommt der «Cheetah-cub» maximal auf rund fünf Kilometer pro Stunde. Doch er verfüge über eine exzellente Selbststabilisierung, sei leicht, kompakt, robust und einfach aus breit verfügbaren Einzelteilen zusammenzusetzen, zählen die Forscher die Vorzüge auf…

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90 Jährige macht den Doppelsalto rückwärts

Die ehemalige Olympia-Turnerin June turnte als erster Mensch überhaupt die perfekte 10 am Boden und holte als Sahnehäubchen noch am gleichen Tag die Goldmedaille am Reck. Bei der darauffolgenden WM in Basel zeigte sie vor der staunenden Weltöffentlichkeit den ersten Doppelsalto rückwärts ohne Hilfsmittel. Weil er als zu gefährlich galt, durfte er von den Punktrichtern ab 1970 nicht mehr bewertet werden. Mit 90 (!) beweist June, dass ihr Salto alles andere als gefährlich ist. Man muss nur die richtige Technik beherrschen!

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Stoppt die Neue Weltordnung!

Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker… Haben wir das so gewollt? – Carl Friedrich von Weizsäcker

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Zähne wie Batman

Kinder, mit einem solchen Gebiss ist man alles andere, nur kein Superheld…

Zähne wie Batman

Prisoners – Trailer HD

Wozu ein Vater imstande ist, wenn seine sechsjährige Tochter verschwunden und die Spuren ins Nichts führen, zeigt uns der erste spannende Trailer zum Entführungsthriller «Prisoners» mit Hugh Jackman, Jake Gyllenhaal, Paul Dano und Terrence Howard. Die Dreharbeiten zu «Prisoners» sind noch im Gange, ins Kino kommt der Thriller von Denis Villeneuve («An Enemy») am 26. September 2013. Hier der Plot:

Das Leben von Kriegsveteran Keller Dover (Hugh Jackman) gerät aus den Fugen, als seine sechsjährige Tochter Anna und ihre Freundin Joy an Thanksgiving entführt wird. Die fieberhafte Suche unter Aufsicht vom ambitionierten Detektiv Loki (Jake Gyllenhaal) führt zu keinem Ergebnis. Und auch der einzige Verdächtige, der geistig zurückgebliebene Alex Jone, muss wieder laufen gelassen werden. Dover wird selbst tätig und beschreitet einen folgenschweren Pfad der Selbstjustiz.

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Aliens – Die Rückkehr: In 60 Sekunden

Wer vorhatte, in der nächsten Zeit den zweiten Teil um die Geschichte von Ellen Ripley zu gucken, kann das nun dank 1A4Studio in Rekordzeit abhandeln und danach kann man sich anderen Filmen widmen. Danke Internet!

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Unlocking The Truth – These Kids are way more Metal than you!

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Diese Metalband aus Brooklyn, wo sich ausser Hip Hop kaum noch etwas anderes in der Muttermilch befindet und Biohazard zum ganz alten Eisen gehört, ist vor ein paar Wochen zum ersten mal mit ein paar Videos von Strassenmusik-Gigs aufgefallen, auf denen sie einfach mal den Times Square völlig auseinander genommen haben. Die Jungs von «Unlocking The Truth» gehen in die sechste Klasse und sind 12 Jahre alt! Und die Lümmel haben es sowas von drauf, der Stil, dem sie sich bedienen, ist ungewöhnlich und gemäss ihrer Aussage ist Rap langweilig! Ich hoffe, sie bleiben sich treu und werden nicht von irgend einem Producer als Internetphänomen verscherbelt und zurechtgebügelt. Genial wie der Kleine seine Gitarre schwängert, erinnert etwas an Hendrix. Oben seht ihr ein Portrait der Band von den AvantGarde Diarys, welches vor dem Beitritt des neuen Bassisten Alec Atkins entstand, bei Noisy gibts ein Interview mit «Unlocking The Truth» und nachfolgend könnt ihr einen TV-Auftritt bei Fox‘ FX‘ Totally Biased bewundern. Die Party hat für die Jungs gerade erst begonnen. Einzige Frage die ich mir stelle: Ist das jetzt «Real Black Metal»?

Unlocking the Truth, a metal band composed of twelve year old Malcolm Brickhouse and eleven year old Jarad Dawkins, is playfully arguing about which member can play a faster and more forceful rendition of their self-composed instrumental blast “Physical Therapy.” While Jarad is technically the drummer (he mastered the instrument by the age of two), he is convincingly demonstrating his guitar chops. Being the precoucious, and yet consummate, professionals that they are, the band wants to make sure that in a worst case scenario – say, a member fainting onstage – each could play the other’s instrument flawlessly.

It is not atypical for Unlocking the Truth to practice for up to ten hours on weekends. They are so immersed in their music that they barely notice anything going on around them, including their parents, who usually have to force them to stop practicing when it’s bedtime. While their classmates mostly listen to radio pop or rap, Malcolm and Jarad’s enthusiasm for metal was nurtured while watching generous amounts of WWE professional wrestling.

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Alfonso Ribeiro macht es nochmal: The Carlton Dance

Will Smith gab bei der letzten Graham Norton Show live das Prince of Bel-Air Titelstück zum Besten. Der Wahnsinn begann allerdings erst, als der eigens für den Auftritt mitgebrachte DJ Jazzy Jeff die ersten Takte von «It’s not Unusual» in die Boxen speiste. Denn Smith brachte noch jemanden mit: Alfonso Ribeiro alias Carlton Banks. Und der schüttelte einen Carlton Dance aus der nicht mehr ganz so jungen Hüfte als hätte er die letzten 20 Jahre nichts anderes gemacht. Nachfolgend der ganze Auftritt, wer direkt zum Highlight springen zappt zu 3:30…

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300 – Rise of an Empire – Poster und Trailer HD

300 - Rise of an Empire

Freunde, es ist klar, dass wir im zweiten Teil nicht noch einmal Gerard Butler als herumtobenden Spartaner Leonidas mit seinen Spartanern erleben können, denn die Geschichte spielt an einem anderen Ort. Dafür werden wir den Perserkönig Xerxes (Rodrigo Santoro) erleben und sehen, wie aus ihm der Gottkönig wurde, der später auf Leonidas trifft. «300 – Rise Of An Empire» zeigt die Seeschlacht von Artemisium, die im August 480 v. Chr. zeitgleich zur berühmten Schlacht bei den Thermopylen stattfand, die das Zentrum von Zack Snyders 300 bildete. Gegen Xerxes und sein persisches Heer kämpft Themistokles (Sullivan Stapleton), der mit einer zahlenmässig weit unterlegenen griechischen Flotte eine Armada von 1200 persischen Schiffen aufhalten muss, welche unter dem Kommando seiner Admiralin Artimisia (Eva Green) steht. Vor der griechischen Küste kommt es schliesslich zur Entscheidung, die den weiteren Verlauf der persischen Invasion im antiken Griechenland vorbestimmen soll…

Am Poster wird jeder Photoshop-Geek seine wahre Freude haben. Aufgepustete männliche Muskulatur, eine handgebastelte Riesenwelle, die vom Blut der Gegner rot gefärbt ist und jede Menge herumspritzende Gischt – das sind offensichtlich die Zutaten, die die Fans des Heldenepos begeistern. Der muskulöse Kämpfer, der auf dem einsamen Felsen thront, ist der Hauptdarsteller des Sequels Sullivan Stapleton. Neben dem neuen Poster gibts auch neues bewegtes Material zu «300 – Rise of an Empire», mit dem ihr euch ein Bild von dem Kriegsgeschehen machen könnt. Auf den Kinostart von «300 – Rise of an Empire» müssen wir allerdings noch eine Weile warten, denn der Veröffentlichungstermin ist offiziell auf den 6. März 2014 festgesetzt worden.

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Basilisk

Ami Thompson ist Studentin am Sheridan College und hat folgendes, kleine Meisterwerk fast im Alleingang umgesetzt. 90 Sekunden geballte Dynamik und herausragende Animationen…

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Why is the Earth called The Earth?

Im folgenden Clip hören wir den erleuchteten Karl Pilkington in einer tiefen Diskussion über die Erde. Anspruchsvolle Konzepte über unser Verständnis von… nun ja… kucket euch das Video selbst an und findet es heraus…

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Besoffen am Open Air unterwegs

An Open Air Festivals soll es ja jeweils hoch her gehen, so dass gewisse Leute kaum noch stehen können, so hab ich mir zumindest sagen lassen. Hier nun der Beweis:

Besoffen am Open Air unterwegs

Beatbox Bird

Folgend ein Ausschnitt zu einer Werbung einer Bank und wirklich genial, ist genau dieser Ausschnitt. Man sollte viel mehr Werbung für und mit Vögel machen…

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Original Bike Tricks from Tim Knol

Der mit Sicherheit originellste Radfahrer der Stunde: Tim Knoll macht Dinge mit seinem Sportgerät, die andere nicht machen. Nicht weil es andere nicht können, sondern weil andere noch nicht auf Knolls Ideen gekommen sind. Sollten wir eines Tages den Titel BMX fährt Mensch lesen, Tim Knoll steckt garantiert dahinter. Ungeduldige springen direkt zu 1:23 und versuchen irgendwie darauf klarzukommen.

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