Im folgenden Video lässt der britische Schauspieler Simon Pegg seiner komödiantischen Ader freien Lauf und spielt seinen Star Trek Into Darkness-Kollegen, allen voran Benedict Cumberbatch, einen kleinen, cremigen Streich. Um das Klima am Set ein wenig aufzulockern, leistete sich Simon Pegg, wieder als Scotty mit an Bord der Enterprise, einen kleinen Streich: Zahlreichen Crew-Mitgliedern und Kollegen machte er weiss, dass sie sich eine «Neutronencreme» auftragen müssen, um sich so vor Schadstoffen zu schützen. Sowohl Karl Urban (Dredd) und John Cho (Harold & Kumar), als auch Star Trek Into Darkness–Bösewicht Benedict Cumberbatch (Sherlock) gingen ihm dabei auf den Leim. Im Video ist ebenso ein Interview mit Filmemacher J.J. Abrams zu sehen, der den Streich an seinem Set zwar tolerierte, jedoch bei dem Gespräch darüber kaum die Mine verzieht…
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Jude Buffum hat Sexworker-Anzeigen für Princess Peaches, Zelda und Samus Aran als Huren und das als Metapher auf die Ausbeutung sexistischer Motive durch die Spielindustrie erstellt…




Gemäss Deadline Hollywood wird J. J. Abrams für HBO eine Serie basierend auf Michael Crichtons 1973er Westworld produzieren. Westworld war ein grossartiger Film, der das SciFi-Genre sehr beeinflusst und man sich durchaus fragen kann, ob dieser Stoff heute noch für eine Serie taugt. Künstliche oder virtuelle Unterhaltungswelten, nicht von Menschen unterscheidbare Androiden, ausser Kontrolle geratene Computersysteme, das alles war einfach schon zu oft Grundlage für Bücher, Filme und Serien. Doch HBO haben mit Game of Thrones, Boardwalk Empire und ansatzweise True Blood bewiesen, dass sie Genre-Serien machen können. Das lässt doch durchaus hoffen, dass diese Serie nicht gleich den Bach runter geht…
HBO […] has nabbed Westworld, a drama series inspired by Michael Crichton’s 1973 sci-fi movie. The project, from J.J. Abrams‘ Bad Robot, Person Of Interest creator Jonathan Nolan, producer Jerry Weintraub and Warner Bros TV, has received a pilot production commitment. […] Written by Nolan and Lisa Joy (Burn Notice), Westworld is described as a dark odyssey about the dawn of artificial consciousness and the future of sin. […]
This marks the second series inspired by Westworld, which starred Yul Brynner, Richard Benjamin and James Brolin and introduced new digital visual techniques […]. The first, the short-lived 1980 drama Beyond Westworld, was a continuation of both Westworld and its movie sequel Futureworld.
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Freunde, heute gibts für euch eine grossartige Webvideo-Serie vom «Museum of Contemporary Art» in Los Angeles über Design und Punk, die Folgen dauern jeweils 20 Minuten und handeln vom Flyer- und Logo-Design von Black Flag, Crass und Dead Kennedys! Äusserst sehenswert!
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Jean-Claude van Damme spielt Bongo und das im Spagat! Dies wie immer auf seine ganz eigene Art und so schwebt er auf der Werbewelle für GoDaddy über den Schirm…
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John Malkovich ist der genialste Schauspieler, die es gibt! Vielleicht verkauft Vinny (John Malkovich) im folgenden Film Drogen, vielleicht ist er auch sein bester Kunde. Auf jeden Fall lässt uns Regisseur Sandro viel zu intim mit dieser Figur werden, die vor dem Spiegel eines verranzten Clubs Selbstgespräche führt und langsam immer mehr abdriftet…
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Freunde, hier der erste Song «Blood Of Heroes» vom neuen Album «Valkyrja» von Týr. Das Album erscheint am 13. September…
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Kleiner Film über Pünktlichkeit, Disziplin und das Regenmachen. Jacob Streilein animierte dieses kuriose Animationsvergnügen mit einer Kombination aus traditionellen Papier- und TV-Paint. Schäfchenwolken sehen manchmal nicht nur so aus wie Schafe – hier sind sie es sogar. Angetrieben von einem ungeduldigen Hubschrauberpiloten ziehen sie in einer Gruppe über Felder und Dörfer und machen das, was Wolken eben so machen: Regnen. Nur ein Schäfchen tanzt immer wieder aus der Reihe, was dem Boss natürlich überhaupt nicht gefällt. So kommt es zu einem turbulenten Gewitter…
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Freunde, was wäre wenn Batman adelig wäre und vor 300 Jahren gelebt hätte? Natürlich hätte irgendwer ein höchst überkandideltes Portrait von ihm gemalt, so wie es jeder gute Aristokrat in seinem Schlafzimmer hängen hat. Hillary White hat diese Annahme als Grundlage für ihre Bilder genommen und neben Batman auch R2D2, Kermit und viele, viele andere verewigt…







(via WuMo)

Die folgende Featurette zu «Thor 2: The Dark Kingdom» gibt einen kleinen Einblick in die Dreharbeiten zur Fortsetzung der Abenteuer des Donnergottes. Neben dem Produzenten Kevin Feige und dem Regisseur Alan Taylor äussern sich Loki-Darsteller Tom Hiddleston, Jane Foster, Natalie Portman und Thor persönlich, Chris Hemsworth. Wir bekommen einige Szenen hinter den Kulissen zu sehen und werden darüber aufgeklärt, dass im zweiten Teil Herausforderungen ganz neuer Art auf Thor warten. Zudem werden weitaus mehr fantastische Welten als im ersten Teil zu sehen sein, die durch teils riesige Sets verwirklicht wurden. Tom Hiddleston bemerkt schliesslich, dass die wahre Attraktion des Films aber die von Menschlichkeit durchdrungenen Charaktere sind.

«Thor 2: The Dark Kingdom» konfrontiert den Donnergott mit einem neuen Gegner, einer Armee von Dunkelelfen. Deren Anführer Malekith will sich nicht nur Asgard Untertan machen, sondern gleich das ganze Universum. Um Malekith zu besiegen, könnte sich Thor sogar mit seinem Bruder Loki verbünden, was aber bisher weder bestätigt noch verneint wurde. Zudem gerät auch Thors Freundin Jane in höchste Bedrängnis, aus der sie wie gewohnt nur der Donnergott befreien kann. Am 31. Oktober 2013 soll «Thor 2: The Dark Kingdom» in die Kinos kommen…
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Freunde, wenn Batman vs Superman auch nur annähernd so gut wird, wie dieser Fanmade Trailer, dann wird es absolut grossartig. Leider habe ich aber vor kurzem «Man Of Steel» angetan und damit den wohl schlechtesten Superheldenfilm aller Zeiten gesehen. Und ja, auch ich kenne Daredevil, Catwoman, Green Lantern und Elektra und schon diese Filme sind grottenschlecht. Nachdem nun bekanntgegeben wurde, dass Bryan Cranston die Rolle des Lex Luthor übernehmen wird, bin ich etwas optimistischer…
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2007 hat Apple den Smartphone-Boom so richtig los getreten. Heute, sechs Jahre später, hat der längst unschöne Formen angenommen. Wie besessen sind wir eigentlich von unseren Smartphones? Ein kleines Protest-Video zeigt den Alltag in einer technikaffinen Welt, die offenbar nur noch mit dem Blick durchs Handy zu ertragen ist. Das selbstverständliche Hantieren mit dem Smartphone macht selbst vor Situationen nicht mehr halt, wo dergleichen früher tabu war: Beim Candle-Light-Dinner mit der oder dem Liebsten oder gar im Bett. Die Unsitte greift immer weiter um sich.

Seit dem Wochenende macht ein Video die Runde, welches uns allen einen Spiegel über das moderne Kommunikationsverhalten vorhält: «I forgot my Phone». Wer in diesen Spiegel hineinschaut, dem vergeht das Lachen, denn er zeigt, was alles auf der Strecke bleibt, wenn man das Leben nur noch filmt und jeden Moment, der sich in der Welt ereignet, nur auf dem Display des eigenen Smartphones erleben will. Und es ist vielfach wirklich so! Beim Treffen mit Familie, Freunden und sogar Geliebten haben wir nichts anderes im Sinn, als mit unseren Smartphones herumzuspielen oder den Moment mit der Handy-Kamera festzuhalten. Es scheint, als wäre dies unsere neue, vielleicht auch einzige Form, Erinnerungen zu sammeln und am Leben teilzuhaben.
«I forgot my Phone» stellt den ganzen Internet-Wahnsinn eine junge Frau gegenüber, die ihr Smartphone vergessen hat und deshalb als einzige nicht damit hantiert. Die US-amerikanische Komikerin und Schauspielerin Charlene deGuzman zeigt, wie sehr sich Smartphones in unseren Alltag eingeschlichen haben. «Die Idee zu dem Video kam mir, als mir klar wurde, wie lächerlich wir alle – mich selbst eingeschlossen – waren», sagt deGuzman im Gespräch mit der «New York Times», «als ich auf einem Konzert war und die Leute um mich herum die Show mit ihren Telefonen aufnahmen, aber nicht wirklich das Konzert anschauten.» Genau, dass kenn ich auch und sowas nervt mich schon seit Jahren!
So beginnt der Film damit, dass ein Paar gemeinsam im Bett erwacht, doch sie wird gar nicht erst wahrgenommen, weil er schon sein Handy checkt. Es folgen Szenen, die vertraut wirken: Da ist etwa eine Geburtstagsfeier. Die Frau ohne Handy will den Kuchen überreichen, doch sowohl Geburtstagskind als auch die geladenen Gäste konzentrieren sich nur darauf, den Moment mit ihrem Smartphone festzuhalten. Zwei Freundinnen treffen sich zum Picknick. Die Frau ohne Handy will ihrer Begleiterin mit Sekt zuprosten, doch diese hat nur Augen für ihre Smartphone-Kamera und verrenkt sich für die beste Aufnahme des Augenblicks. Auch das Ende des Tages ist nicht wirklich prickelnder: Sie löscht das Licht, man sieht ab da nur noch das bläuliche Glimmen des Phone-Displays. Ein «echter» Gutenachtkuss ist nicht mehr möglich.

Gedanklich und emotional sind wir eigentlich gar nicht mehr dabei, was wir erleben. Den Moment einzufangen scheint wichtiger als ihn zu erleben. Menschen ignorieren sich gegenseitig, weil sie während des Essens, beim Bowling und vielem anderen mehr nur jeweils für sich allein auf ihre Handys starren oder mit irgendwem telefonieren – und eben die unmittelbar Anwesende(n) völlig despektierlich missachten. So schreibt Charlene in ihrem Blog: «Ich habe jetzt erst schätzen gelernt, den echten Moment zu erleben: Leuten zuzuhören, ihre Gesichter zu sehen, Farben zu sehen, Gerüche wahrzunehmen, Essen zu schmecken – und erst jetzt habe ich begriffen, das jeder, ich eingeschlossen, nur an seinem Phone hängt. Das macht mich traurig. Ich arbeite daran, im Moment zu leben – ohne ihn zu instagrammen. Möchtest du nicht mit mir üben, das zu tun, vielleicht nur einen Tag, nur eine einzige Stunde lang?»
Vielleicht ist es manchmal ganz gut, sein Handy zu vergessen, sich einfach mal wieder einmal ganz auf seine Familie, Freunde und Geliebte(n) zu konzentrieren und gemeinsam etwas zu erleben – wie die junge Frau in dem Video, das so smart und gleichzeitig so deprimierend daherkommt. Charlene deGuzman jedenfalls hat ihr Smartphone nicht mehr ständig in der Hand. «Ich hab mein Telefon zwar noch bei mir, aber ich versuche es in der Handtasche zu lassen. Jetzt nehme ich den Augenblick einfach in mich auf und ich muss kein Foto davon posten.»
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Nachdem Portugal vor zehn Jahren alle Drogen, harte wie weiche, legalisiert hat, wurde nun eine Studie veröffentlicht, die die Folgen untersucht. Richard Brenson hat diese zusammengefasst und für die konservative Fraktion steckt da keine besonders neue Lektion drin: Wer sich nicht ganz so dumm anstellt und etwas langfristiger denkt, als bis zur nächsten Wahl, der wird am Ende mit dem entsprechenden Ergebnis dastehen. Aber das verstehen unsere VolksverTreter wohl nie und wird von unseren Politikern sicher wie immer vollkommen ignoriert werden.
Compared to the European Union and the US, Portugal drug use numbers are impressive.
Following decriminalization, Portugal has the lowest rate of lifetime marijuana use in people over 15 in the EU: 10%. The most comparable figure in America is in people over 12: 39.8%, Proportionally, more Americans have used cocaine than Portuguese have used marijuana.
The Cato paper reports that between 2001 and 2006 in Portugal, rates of lifetime use of any illegal drug among seventh through ninth graders fell from 14.1% to 10.6%. Drug use in older teens also declined. Life time heroin use among 16-18 year olds fell from 2.5% to 1.8%.
New HIV infections in drug users fell by 17% between 1999 and 2003.
Death related to heroin and similar drugs were cut by more than half.
The number of people on methadone and buprenorphine treatment for drug addiction rose to 14,877 from 6,040, after decriminalization, and the considerable money saved on enforcement allowed for increase funding of drug – free treatment as well.
Property theft has dropped dramatically (50% – 80% of all property theft worldwide is caused by drug users).

Schon genial was sich heute mit ein wenig Technik und Filmschnitt für geniale Aufnahmen erstellen lassen. Die Herren vom Team Blacksheep haben ein wunderschönes Video aus dem Tessin erstellt und schaffen nebst genialen Aufnahmen auch den Schnitt in Perfektion zu vollführen! Sehr schöne Aufnahmen. Vor allem die Kirche inmitten des Dorfes erinnert stark an Assasins Creed, da möchte man gleich mit Ezio runterspringen. Sehr schön! Schaut euch das Video unbedingt an!
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Freunde der Gruft, dieser Song «The Great Pretender» von Deadlock geht direkt ins Ohr, inkl. hammermässiger Arbeit an der 8-saitigen Gitarre.
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Once born in the arms of god
But only to surrender
To something greater than us
To a great pretender!
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
I will follow!
Once born in the arms of god
I ran into the storm
Into the hopeless sea engullfed
All visions broken, dropped and torn
We will prevail – They’re blessed to fail!
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
I will follow!
We will never surrender to your great pretender
We will prevail – They’re blessed to fail
We will prevail – Pretenders – They’re blessed to fail
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
When you are walking- where do you go?
What is there to get?
I will follow!
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
When you are walking- where do you go?
What is there to get?
I will follow
I will follow
Freunde, hier ein Preproduction Trailer, der Trash vom Feinsten erahnen lässt. Im Film gehts um fleischfressende Eichhörnchen und irgendwo kommt mir dabei sofort «Black Sheep» in den Sinn, der mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte ist schnell erzählt: Nach vielen Jahren kommt ein Mann zurück in seine Heimatstadt und findet diese schlimm verschmutzt vor, weil eine Gasfirma alles aufgekauft und abgetötet hat. Die Folge: Eichhörnchen finden keine Nüsse mehr und fressen stattdessen Menschen. Klingt plausibel, wenn man mich fragt. Wann und ob der Film in unsere Kinos kommt, lässt sich leider nicht sagen, aber die DVD zieh ich mir bestimmt rein… :)
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Thomas Meyer, freier Autor aus Zürich, hat mich mit diesen Bildern köstlich amüsiert und seine Seite ist auf jeden Fall einen Besuch wert!



Normalerweise mag ich ja Schneekugeln nicht wirklich, aber die nachfolgende ist eine absolut geniale Ausnahme…

Freunde, in der arte-Mediathek sind für kurze Zeit alle 10 Folgen der von Dominik Graf inszenierten Kult-Krimiserie «Im Angesicht des Verbrechens» abrufbar. Wer diesen «Meilenstein der deutschen TV-Geschichte» (Die Zeit) mit seinen «Momenten traumhafter Intensität» (taz) verpasst, ist selbst schuld…
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Auch Kirk und Spock fanden den MTV Video Music Awards Auftritt von Miley Cyrus etwas seltsam… Try another channel Lt. Uhura. Set Phasers to overkill, Mr Chekov!
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Wie das Leben so spielt, weiss man nie, was passieren wird. Was man heute noch als Wahrheit ansieht, kann in der schnelllebigen Welt morgen schon wieder auf den Kopf gestellt werden. Das macht das Leben so vielfältig, interessant und unberechenbar. Den Wandel annehmen, Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten, einzigartige Ansätze erkennen – dies sind die Dinge, die uns definieren und wie wir unser Leben heute leben. Aus diesem Grund wurden die YouTube Masters of Fun, Woki Toki, dazu verpflichtet, eine Reihe an Kurzfilmen über den Captiva in unvorhersehbaren Lebensumständen zu drehen. Was dabei raus kam sind unbeschwerte, geniale Experimente die zeigen, dass der Captiva zu allem bereit ist. Woki Tokis YouTube-Kanal hat über 390.000 Abonnenten und wurde über 80 Millionen mal abgerufen. Mit ihrer verrückten Lebenseinstellung nehmen auch sie es mit dem Rest der Welt auf.
Wie der folgende Clip zeigt, ist der Captiva tatsächlich zu allem bereit. Bist du es auch? Im nachfolgenden Video sieht man, wie der Captiva mit einem Hund Frisbee spielt und zugleich die Agilität, Wendigkeit und Manövrierfähigkeit des Captiva demonstriert wird. Denn kann man sich etwas Schnelleres und Agileres vorstellen als einen frisbee-verrückten Hund? Woki Toki wollten sehen, ob der Captiva einen frisbee-verrückten Hund in seiner Lieblingsdisziplin schlagen kann. Und so wird der Captiva auf eine ganz neue Art getestet: Ein Frisbee, ein talentierter Hund und der neue Chevrolet und damit ist zu sehen, wie die Vielseitigkeit, Flexibilität und seine Qualitäten den Captiva zu allem bereit machen.
This post has been sponsored by Captiva, but all thoughts are our own.
Am Samstag, den 31. August, machte das Boom Open Air seinem Namen alle Ehre, denn es gab Metal von Eluveitie und Grave Digger. Das Boom Openair ist ein sehr junges Festival im Oberbaselbiet, genauer Diegten, welches vermutlich durch seine frische auf dem Veranstaltungsmarkt des verwöhnten Schweizer Publikums schlicht zu wenig bekannt ist, die Werbung alleine nicht die nötige Aufmerksamkeit erregte und an diesem Wochenende schlicht zu viele andere Events angesagt waren. So zogen diese zwei grossen Namen alleine nicht allzu viele Metalheads an, denn leider waren geschätzt an diesem Abend vielleicht 150 bis 200 Leute anwesend, um die zwei grossartigen Bands abzufeiern. Dies war aber für die Zuschauer kein Grund Trübsal zu blasen und die Konzerte waren alle erste Sahne!

Mir persönlich war dieser familiäre Rahmen mehr als nur recht, da ich die grossen Konzert-Open-Airs eh nicht sooo mag, für die Veranstalter werden die spärlichen Zuschauer aber eher ein Desaster gewesen sein. Schade, denn das Boom Open Air war wirklich bestens organisiert, den Besuchern fehlte es weder an Speis und Trank, noch an den Sanitären Anlagen und wo andere Festivals mit teueren Cashless Systemen dieses Jahr so ihre Probleme hatten, zeigte das kleine Open Air den grossen Veranstaltern, dass auch mit einer einfachen Streichkarte gearbeitet werden kann, welche man für 50 Franken kaufen konnte, um den Rest des Abends bargeldlos zu bezahlen. Die Location war absolut genial und das Personal äusserst hilfsbereit und freundlich. Da ist es schon sehr bedauerlich, dass die Veranstalter nicht mit mehr Zuschauern beglückt wurden, denn anhand der vorhandenen Besucher werden sich die zwei Tage kaum ausgezahlt haben und die Durchführung eines weiteres Boom Open Air steht damit wohl mehr als nur in den Sternen…

Den Abend eröffnete um 19:30 Uhr eine Schweizer Premiere, die Frankfurter Quietschboys, welche mit ihrem auf den Punkt gespielten Rock und mit hessischen Mundart gedichteten Texten auf internationale Hits wie «Nothing else matters» von Metallica (Ich werd fetter), «Angie» der Rolling Stones (Hähnche), «Have a nice day» von Bon Jovi (Die sauf ich mir schee) oder «Thunderstruck» von AC/DC (Günther Strack) dem Publikum ordentlich einheizte. Die Jungs machten ihren Job ganz gut, obwohl mir persönlich solche Coverversionen und Comedy- oder Fun-Metal à la J.B.O. weniger zusagen. Der leicht einsetzende Regen, der glücklicherweise nach kurzer Zeit wieder aufhörte, liess uns dann doch unter das Zelt wechseln und den kulinarischen Angeboten frönen. Um ca. 21:30 Uhr legte dann die Schweizer Celtic Metal-Band Eluveitie los und vermochte wie üblich gleich von Anbeginn die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Da der grösste Teil der vorhandenen Besucher wegen genau dieser Band da waren, wurde dieses Konzert zu einem absoluten Heimspiel und die Band war sichtlich motiviert. Ein sauberes Konzert, bei dem der Funke sofort auf das Publikum übersprang und für die nächsten fast 2 Stunden das Feuer so richtig zum lodern brachte. Wie immer bot Eluveitie eine absolut geniale Show!

Um ca. 23:30 Uhr wurde es schaurig düster auf der Bühne als der Reaper die Bühne betrat. Mit einem Dudelsack-Intro stimmte uns der Sensenmann auf den Auftritt von Grave Digger ein. Der maskierte Keyboarder Hans-Peter Katzenburg schritt dabei bedächtig über die Bühne und bereitete das Publikum mit dem Intro auf den Titeltrack des aktuellen Albums «Clash of the Gods» vor. Was dann kam, war wirklich mehr als beeindruckend, wenn man sich vor Augen hält, dass Grave Digger seit über 30 Jahren aktiv sind und die Herrschaften allesamt keine 20 mehr sind. Von Beginn an überrollten die Totengräber mit Frontmann Chris Boltendahl das noch vorhandene Publikum, leider waren bereits wieder einige nach dem Auftritt von Eluveitie gegangen. Grave Digger knüppelte sich mit glasklarem Sound und viel Druck durch ihre zahlreichen Klassiker. Auf dem höchst präzisen Rhythmusgerüst von Bassist Jens Becker und Stefan Arnold konnte sich Gitarrist Axel Ritt virtuos austoben. Es war schon erstaunlich, wie blitzsauber Axel die anspruchsvollsten Passagen spielen konnte und dabei keine Minute ruhig hielt, sondern wie ein Derwisch bangte und tobte. Nicht zu vergessen Chris Boltendahl, dessen Reibeisenstimme frischer denn je klang und der körperlich topfit wirkte. Es war eine rundum grandiose Show mit grossem Unterhaltungswert. Die Herren haben Songs quer durch ihre Alben gespielt und zum Schluss gab es noch drei Zugaben. Was die Fans an diesem Abend zu sehen bekamen, war phänomenal. Frontmann und Gründungsmitglied Chris Boltendahl sowie seine Mannen haben die Bühne par excellence gerockt und es wäre den Künstlern sowie dem Veranstalter zu gönnen, wenn das Publikum zahlreicher vorhanden gewesen wäre…
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Jetzt weiss ich auch warum Dave Mustaine bei Metallica rausgeschmissen wurde… Dave scheint mit dieser Pose nicht ganz glücklich gewesen zu sein :)

Wenn zwei Katzen zoffen, dann sollte man schleunigst das Weite suchen. Da werden alle erdenklichen Kampfsportarten, die Katzen so drauf haben, angewandt und begleitet wird das Ganze von ohrenbetäubendem Lärm. Zwar ist es meist nach 5 Minuten vorbei und beide ziehen von dannen – um dann zwei Minuten später wieder auf einander los zugehen. Darum passen Katzen auch sehr gut ins Street Fighter Universum. Ich kann mich zwar noch nicht entscheiden, ob ich das Video gut oder schlecht finde, aber trashig ist es auf alle Fälle!
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Prakti.com (The Internship) basiert auf einem Drehbuch des Hauptdarstellers und Produzenten Vince Vaughn, der sich wie sein Co-Star Owen Wilson auch als Autor etabliert hat. Unterstützung bei der Entwicklung des Drehbuchs bekam er von Jared Stern (The Watch – Nachbarn der 3. Art). Zuvor schrieb Vince Vaughn schon das Drehbuch zu «All Inclusive» und die Story zu «Trennung mit Hindernissen». Shawn Levy übernimmt bei Prakti.com die Regie. Zuvor konnte er bereits mit Komödien wie «Nachts im Museum» und «Date Night – Gangster für eine Nacht» Erfolge feiern. Auch Will Ferrell wird in einer Chameo als Elektronikvertreter mit Hang zur sexuellen Belästigung zu sehen sein.
In Prakti.com werden die Geschäftsleute Nick (Owen Wilson) und Bill (Vince Vaughn) von der digitalen Welt überholt. Als Vertreter für Luxusuhren sind sie in Zeiten des Onlineversands nicht mehr gefragt und landen auf der Strasse. Um bei ihrem nächsten Job nicht wieder vom Internet abgelöst zu werden, beschliessen sie selbst eine Anstellung in einem der hippen Online Start Ups zu ergattern. Leider bekommen Neueinsteiger Jobs dort nur über Praktika und sie beschliessen einen ungewöhnlichen Schritt: Mit Mitte 40 wollen sie noch einmal von vorn anzufangen und sie beginnen ein Praktikum beim Internetkonzern Google. Statt entspanntes Kaffekochen und Kopieren erwartet sie hier ein unerwarteter Konkurrenzkamp. Die Stellen bei Google sind heiss umkämpft und ihre Erfahrung als Vertreter scheint zunächst überflüssig. Umgeben von jugendlichen Genies sieht alles danach aus, dass die Dinosaurier in dieser neuen Welt zum Aussterben verurteilt sind. Doch so leicht lassen sich die beiden alten Füchse von der Jugend nicht die Show stehlen.
Kritiker werfen Prakti.com vor, den namentlich genannten Internetkonzern Google zu glorifizieren. Dieser erscheine im Film als ein perfekter Arbeitgeber, der sich für Humanismus am Arbeitsplatz und eine bessere Welt einsetze. Dies führte beim Kritiker David Cox zum Urteil, der Film sei ein «zweistündiges Imagevideo» für Google.
Reckless Love bringen alle Verbrechen zum Tragen, derentwegen die Haarspray-Szene Ende der Achtziger zu Recht unterging. Das Problem des Pop Metal der Finnen besteht darin, dass das Ganze völlig abgenutzt ist und das folgende Video dezent an Mötley Crüe erinnert. Aber nur dezent. Da kann man sich fragen, worin der Sinn besteht, poppigen Hardrock zum Schlüpferstürmen ins Jetzt zu überführen und mit ihrem an die B- bis C-Klasse der L.A.-Auswüchse gelehnten Schmuse-Sound hoffnungslos antiquiert zu klingen… Ausnahmsweise ist das einmal nicht Vintage der erfreulichen Art. Doch macht euch selbst ein Bild, hier der Videoclip zum neuen Song «So Happy I Could Die» aus dem am 30. August veröffentlichten Album «Spirit».
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Immer wieder sind es diese kurzen, einfachen, aber genialen Videos, die einen umhauen. Das folgende Video ist gerade mal 7 Sekunden lang und dennoch fantastisch! Die Idee ist Spitze, der Kalauer super und die Sache mit dem Senf hat viel Wahrheit in sich. Senf? Ja, auch damit wird alles besser. Schnell den Clip angeschaut. Lacher garantiert!
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Am 1. September verstarb Tommy «The Duke» Morrison im Alter von nur 44 Jahren an den Folgen von mehreren schweren Infektionen, die sein Körper bis zum Schluss bekämpfte. Wohl auch bedingt durch seine eingeschränkte Atmung kam es zu einer Übersäuerung seines Blutes und letztendlich zu einem multiplen Organversagen. Nach langer und mit grosser Geduld ertragener Krankheit und mit bis zum Schluss wachem Geist, musste nun sein schwer angeschlagener Körper aufgeben. Die Boxwelt wird ihn auf ewig in Erinnerung behalten. Als Boxer und als Schauspieler, als der mit dem harten linken Haken und als derjenige, der in die Rolle des jungen aufsässigen Boxers schlüpfte um ein warnendes Beispiel zu geben, sich nicht von Geld und falschem Ruhm verführen zu lassen.

Um kaum einen Boxer und seine Karriere gibt es so viele Gerüchte, wie um die von Tommy Morrison. Jeder, der die Rocky-Filme mit Sylvester Stallone kennt, weiss wer Tommy Morrison ist. In «Rocky V» spielte er neben Stallone als Tommy «Machine» Gunn eine Hauptrolle als Schützling und späterer Gegner von Rocky Balboa. Zu dieser Zeit war Morrison bereits lange mit dem Boxgeschäft vertraut. Er war ein Grossneffe von John Wayne und nannte sich im Ring wie dieser «The Duke». Schon als 13-jähriger begann er sich bei den in den USA sehr beliebten «Toughman»-Turnieren mit erwachsenen Gegnern zu messen. In insgesamt 50 Kämpfen dieser Art gewann er 49 mal. Als Amateurboxer nennt er selbst eine Kampfbilanz von 222 Siegen und 20 Niederlagen. Er wollte sich auch für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul qualifizieren, unterlag allerdings in einem Ausscheidungskampf dem späteren Olympiasieger Ray Mercer.
Seine Profikarriere startete Morrison im November 1988. Im darauf folgenden Jahr legte er eine Serie von 19 Kämpfen/19 Siegen hin. In dieser Zeit wurde auch Sylvester Stallone auf ihn aufmerksam und 1990 folgten die Dreharbeiten zu «Rocky 5». In diesem Jahr konnte er deshalb nur 3 Boxkämpfe bestreiten. Im darauf folgenden Jahr absolvierte er weitere Kämpfe und wollte gegen seinen alten Widersacher Ray Mercer WBO-Weltmeister werden. Mercer hatte den seit 1989 ausgeboxten Titel gegen Francesco Damiani gewonnen und Morrison war sein erster Gegner, der ihm diesen WM-Gürtel streitig machen wollte. Morrison erlitt in diesem Kampf die erste von insgesamt 3 Niederlagen seiner Profikarriere. Man sagte dem sieggewohnten Morrison damals mangelnden Trainingseifer und fehlende Kondition nach. Mercer legte den Titel kurz nach dem Kampf nieder. Für Morrison folgte in den Jahren 1992/93 eine Serie von weiteren 8 Kämpfen, die er alle vorzeitig gewann. Der bedeutendste Kampf seiner Karriere war wieder um den inzwischen erneut vakant gewordenen Gürtel der WBO gegen George Foreman. Am 7. Juni 1993 konnte er Foreman durch einen eindeutigen Punktsieg bezwingen und wurde WBO-Weltmeister, der grösste Erfolg seiner Karriere.
Er stand kurz davor, mit diesem Titel viel Geld zu verdienen. Für 1994 war ein grosser Kampf gegen Lennox Lewis in Planung, bei dem es insgesamt um 7,5 Mio Dollar gehen sollte. Allerdings sollte es vorerst nicht dazu kommen, er unterlag bereits bei seiner 2. Titelverteidigung im Herbst 1993 gegen Michael Bentt. Es folgten weitere Kämpfe und neben Siegen auch ein Unentschieden gegen Ross Puritty. In diesem Kampf ging er 2 mal zu Boden. Im folgenden Jahr 1995 gelang unter Anderem auch noch einmal ein Sieg in einem WM-Kampf gegen Donovan Ruddok um den wohl eher unbedeutenden IBC-Gürtel. Diesen WM-Titel wollte er dann 1995 gegen Lennox Lewis verteidigen, wobei er seine 3. Niederlage einstecken musste. Immerhin brachte ihm dieser Kampf mehr als 2 Mio Dollar ein.

Zu dieser Zeit begannen die gesundheitlichen Probleme Morrisons. Der Auslöser für sein zwischenzeitliches Karriere-Aus als Boxer war eine Blutuntersuchung, bei der angeblich festgestellt wurde, dass er HIV positiv sei. An eine Startgenehmigung als Boxer war nicht mehr zu denken. Es folgte eine Zeit von 10 Jahren des persönlichen Absturzes und gesundheitlicher Probleme, die Morrison selbst auf seine frühere exzessive Einnahme von Anabolika zurückführte, was er auch unumwunden zugab. Nach neuen Untersuchungen im Jahr 2007 konnte keine HIV-positiv Diagnose mehr festgestellt werden. Ob das an seinen Medikamenten lag oder ob er tatsächlich immer HIV-negativ war, lässt sich nicht beantworten. Auch seine 3 Kinder sind nicht mit dem HIV-Virus infiziert. In der Folge versuchte Morrison nach mehr als 10 Jahren noch einmal ein kleines Comeback. Er machte allerdings nur noch 2 kleine Kämpfe, die er vorzeitig gewann.
Morrison war ein schwer kranker Mann. Laut seinen eigenen und Angaben von Familie und Freunden war er zwar entgegen allen anderen Behauptungen HIV-negativ, litt jedoch an dem seltenen «Miller-Fisher-Syndrom/Guillian Barre-Syndrom». Diese Erkrankung bewirkt abnorme Muskelkoordinationen, Lähmung der Augenmuskeln, ein fehlen der Sehnenreflexe, Muskelschwäche und eine Störung der Atmung. Das Dilemma um Morrison verschlimmerte sich, als er 2011 für 3 Wochen zu Unrecht ins Gefängnis kam. In dieser kurzen Zeit nahm er ca. 15 kg ab. Nachdem er frei kam, wurden alle Vorwürfe gegen ihn fallen gelassen. Doch das war nicht das Ende seiner Probleme. Er infizierte sich durch einen Zeckenbiss an der Brust, was eine heftige Entzündung hervorrief. Bei der deswegen notwendigen Operation wurde sehr schlampig gearbeitet und man vergass ein grosses Stück Mull in seiner Brust. Er erlitt eine Woche nach der OP einen septischen Schock. In der Folge kam es zu Kettenreaktionen in seinem Körper, die jetzt hier zu erklären zu sehr ins Detail gehen würde.
Im August 2013 war die Wunde an der Brust zwar endlich verheilt, aber die Probleme mit den ganzen Infektionen war nicht ausgestanden. Nach Angaben seiner Frau Trisha kämpfte Morrison mit Hilfe von Ärzten und Medikamenten darum, sich von den Auswirkungen dieses Miller-Fisher-Syndrom/Guillain Barre Syndrom zu erholen. Unter anderem waren die Störung seiner Atmung, bedingt durch Wasseransammlungen in seiner Brust und eine Gehirnschwellung seine grössten Probleme. Leider erholte er sich nie mehr richtig, zwar war er geistig sehr lebendig, aber sein Körper war zu geschwächt und Tommy gelang es nicht mehr, dem Schicksal einen «linken Haken» zu schlagen. Freude und Familie beschreiben den «Duke» als einen harten Kämpfer, der seinen Gegnern im Sport nichts schenkte, aber ebenso als einen zugänglichen, charismatischen, liebevollen und anhänglichen Menschen, der im Alltag stehts das Beste für die Menschen in seiner Umgebung wollte. Er war einer von denen, denen man gerne nachsagt, sie wollten die Welt zu einem besseren Ort machen. Leider hat der «Duke» seinen letzten Kampf verloren. Unser Mitgefühl und unser Beileid gilt seiner Familie und seinen engen Freunden, die bis zuletzt zu ihm standen und alle für ihn hofften. R.I.P Tommy, die Boxwelt hat einen seiner ganz Grossen verloren…
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