Kim Jong Un mag dieses Tanzvideo nicht

Man nehme ein paar lustige Tanzauftritte, montiere das Gesicht eines nordkoreanischen Staatsoberhaupts in die Clips und schon ist ein Webhit fertig. Ein chinesisches Satirevideo zeigt Kim Jong Un mal als albernen Tänzer, mal als Prügelknaben, mal als Tollpatsch, mal wie er mit Bin Laden durchs Kornfeld hüpft oder wie er auf einem Schwein reitet. Auch die Köpfe von US-Präsident Barack Obama und des russischen Präsidenten Wladimir Putin sind in einige Kampfszenen hineingerutscht. Lustig findet Kim Jong Un das nicht. Laut der englischen Ausgabe der südkoreanischen Tageszeitung «The Chosun Ilbo» soll die nordkoreanische Führung in dem Video die Würde des «obersten Führers» gekränkt und seine Autorität untergraben sehen. Wir finden, Kim hat selten eine bessere Figur gemacht und mal auf die Fresse kriegen oder zu fallen ist ein Grund mehr wieder aufzustehen… ;)

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The Man Whose Mind Exploded – Documentary Trailer

Diese Dokumentation um diesen Mann wird vermutlich total fasziniert. Die Geschichte handelt von Drako Zarharzar, der mal die Muse von Salvador Dali war, und offenbar auch schon vor seinen beiden Motorradunfällen ziemlich irre drauf war. Diese sorgten aber dafür, dass er einfach keine neuen Erinnerungen abspeichern konnte. Ähnlich, wie bei dem Film «Memento» konnte er sich einfach keine neuen Dinge mehr merken, aber anstatt völlig paranoid zu werden, erschuf er sich ein Credo, das er sich sogar auf seinen Arm tätowierte: «Trust absolut unconditional». Das sorgte natürlich dafür, dass er ein sehr vertrauensseliger Mensch wurde, den man super leicht ausnutzen konnte, aber auch dafür, dass seine Wohnung zu einem Sammelsurium der Kuriositäten wurde, während er absolut in der Gegenwart lebte. Immer im jetzt, immer im hier. Aber das hatte natürlich auch seine Schattenseiten, weil er beispielsweise immer vergass seine Socken zu wechseln, seine Wohnung eher vergammelte und er den Tick hatte, seine Brustwarzen zu zwirbeln, weswegen er die vermutlich längsten Nippel Europas hatte…

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Album Review: Serum 114 – Kopfüber ins Nichts

Deutschrock boomt. Das Grundthema mit seinen Underdog Texten, der Mischung aus Schunkelschlager im Spiesserpunk-Gewand und Kitschballaden bleibt dabei bei fast allen Bands des Genres gleich. So haben vor kurzem die «Böhsen Onkelz» ihre Reunion vor knapp 220’000 Fans gefeiert und ihre Thronfolger «Frei.Wild» platzieren sich regelmässig in den Top 5. Nase? Blutig! Verluste? Einkalkuliert! Rückrat? Vorhanden! «Serum 114» machen immer noch genau das, wovon sie überzeugt sind. Zielstrebig, aber alles andere als blind schreiten die vier Punkrocker aus Hessen auch im achten Jahr des Bandbestehens stetig voran und präsentieren ihr neues Album, dass 14 Tracks enthält und eine Spielzeit von 45 Minuten aufweist. Auf dem sechsten Silberling springen sie «Kopfüber ins nichts». Bleibt die Frage, springen wir mit?

Serum 114 - Kopfüber ins Nichts

Die vier Frankfurter Musiker konnten schon mit «Serum 114», «Antiheld» und «Deine Stimme/Dein Gesicht!» überzeugen und was sie jetzt mit «Kopfüber ins Nichts» abliefern, toppt alle Vorgänger! Über die Jahre sind «Serum 114» reifer geworden. Doch so vielseitig die Band inzwischen daher kommt, ihren Wesenskern haben sich die Hessen in all der Zeit bewahrt. Egal ob sich «Serum 114» vor Johnny Cash verneigen oder mal kurz im Titty Twister vorbeischauen, sie bleiben genau das, was sie schon immer waren. Rebellisch. Ehrlich. Immer laut. Niemals angepasst. Lieber an der Seite des letzten Freundes als in der Anonymität der braven Masse. So funktionieren «Serum 114». Aufmerksam beobachtet die Formation, mit welch Verlogenheit in Europa Zusammenhalt geheuchelt wird, während doch jeder sein eigenes Süppchen kocht. Genauso zerstückelt kommt das Intro der neuen Platte daher. Die Europahymne – zerfasert in ihre Einzelteile und doch irgendwie existent. Als hätte es der gute alte Ludwig Van schon gewusst. Kein Wunder, dass es die Jungs herausgefunden haben, denn «Serum 114″ wissen wohin sie gehören, wo sie stehen.

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Als sie nach dem Kollaps ihres ehemaligen Plattenlabels auf dessen Schulden sitzen blieben, hätten sie 2009 alles hinschmeissen können. Doch kneifen gilt nicht, galt noch nie. Sie machten weiter, spielten sich die Seele aus dem Leib und sind daran gewachsen. Das hörte man schon ihrer 2011er Scheibe «Antiheld» an. Ebenso wie beim Nachfolger «Deine Stimme/Dein Gesicht!» (2012) verliessen sich «Serum 114» dabei hauptsächlich auf sich selbst. Produktion, Artwork, Fotos, Videos – alles stammt aus der Feder der vier Musiker. Daher ist es nur konsequent, dass die Musiker in diesem Jahr ihr eigenes Label «Junge, dein Label» gegründet haben. Immer weiter gehen! Das ist die Philosophie der Band. Auf der Bühne kochen die Hessen seit jeher ein scharfes Süppchen aus Energie, Authentizität, Können und erfrischender Unangepasstheit. Ihren Ruf als hervorragende Live-Band haben sie sich durch über 400 Konzerte in 6 Ländern erspielt. Am 4. Juli erschien das neue Album, danach geht es dann im Oktober auf die «Kopfüber in den Club Tour 2014».

Serum 114

«Feuertrunken» starten die vier Jungs in ihr neues Album und stellen durch die musikalisch zerrissen präsentierte Europahymne die Problematik der EU, zwischen Lippenbekenntnissen der Verbrüderung und nationaler Eigenbrötelei, dar. Danach geht es mit dem flotten Opener «Wir müssen weiter gehen» weiter, einem ordentlich treibenden Punkrocksong, der schon mal für mächtig Bewegung vor der Bühne sorgen dürfte. Etwas gemässigter geht es dann beim Titelsong zu, der das allgegenwärtige Mitläufertum zum Inhalt hat. Nach dem etwas hektisch anmutenden «Weil ich kann» rechnet «Was könnte aus mir werden» mit der Plattenindustrie ab. Mit reichlich Pathos ist dagegen «Verlieren heisst» gesegnet, ein sehr treibender Song, den man vortrefflich mitträllern kann. Aggressiv fordernd ist dagegen «Illegale Fans», das mit der heute vorherrschenden Downloadmanie und Geiz-ist-geil-Mentalität der Gesellschaft ins Gericht geht. Das Original hierzu haben Deichkind komponiert, die Frankfurter Jungs interpretieren den Song auf ihre eigene Weise neu. Gänzlich andere Töne schlägt im Anschluss «Sag nicht ich habe den Glauben verloren» an, das sehr bluesig mit Country-Einschlag durch die Boxen kommt.

Serum 114

Doch genug der ruhigen Klänge, im letzten Drittel geben Serum 114 nochmal so richtig Vollgas und den Anfang machen «Ich bin zurück» und «Die Jahre vergehen» – zum einen geht es um die Rückkehr nach einer langen Reise und zum anderen besingt die Band den Tod eines Freundes, den man niemals vergisst – egal wie lange es her ist. «Alles wird gut» ist ein geil inszenierter Song, der sehr viel Kopfkino zulässt. Mit «Was uns verbindet wofür wir stehen» geht es wieder rauer zu Werke, ehe «Niemals einfach ao» wieder ruhigere, nachdenklichere Klänge anschlägt. Nach einem ruhigen Beginn schraubt sich der Song stetig nach oben, ohne jedoch die Grundmelancholie zu vernachlässigen. Der Bonus-Track «Ich mag dich nicht» zählt ebenfalls zu den besseren auf dem Album – geniale Melodie, super Text und eine ganz besondere Nachricht, an einen ganz bestimmten Menschen! Alles in allem ist der Sound auf dem Album perfekt abgemischt, druckvoll und klar.

Serum 114

Das erste Album auf dem band-eigenen Label ist gleich ein Volltreffer! «Serum 114» liefern ihr bestes Album bis hierher ab und überzeugen zu 100%. Die Songs sitzen, die Texte sind schlau, witzig, ernst, direkt und regen gleichzeitig zum Nachdenken an. Alles in Allem ist das Album ein Highlight des Deutschrock Genres. Textlich würde ich mir etwas mehr Sozialkritik wünschen, um wirklich als Punkrock klassifiziert zu werden. Musikalisch ist hier aber deutlich mehr Punk als bei 90 Prozent der Deutschrock Bands, da die Band mehr wagt und aus traditionellem Songwriting stellenweise ausbricht. Wie bei den Vorgängern gibt es auch hier wieder Riffs, die sehr prägnant sind und Refrains, die Ohrwurm-Charakter besitzen. Die Produktion ist 1A und der druckvolle «Social Distortion-Sound» bestimmt wieder überwiegend das Klangbild. Die Band scheint ein Stück erwachsener geworden und die Jungs finden mehr als einmal sehr kritische Worte. Mit Liedern wie «Was könnte aus mir werden?» oder der Singleauskopplung «Wir müssen weiter gehen» hat man es auch diesmal wieder geschafft Songs mit hohem «Mitsing»-Potenzial zu produzieren. «Kopfüber ins Nichts» ist ein Album, das alles andere als kopflos ist und richtig Lust macht mit den Frankfurtern auf ihrer anstehenden Club Tour im Oktober wirklich ins Nichts zu springen.

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Trackliste:

  1. Feuertrunken
  2. Wir müssen weiter gehen
  3. Kopfüber ins Nichts
  4. Weil ich kann
  5. Was könnte aus mir werden
  6. Verlieren heisst
  7. Illegale Fans
  8. Sag nicht ich habe den Glauben verloren
  9. Ich bin zurück
  10. Die Jahre vergehen
  11. Alles wird gut
  12. Was uns verbindet, wofür wir stehen
  13. Niemals einfach so
  14. Ich mag dich nicht

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Heavy Metal Subkultur in Botswana, Afrika

Diese Heavy-Metal-Cowboys sehen aus wie eine Mischung aus Dennis Hopper in «Easy Rider» und Mel Gibson in «Mad Max». Auch in Afrika, südlich der Sahara, genauer in Botswana kleiden sich Metalheads so, als würden sie direkt von einem Metallica Konzert kommen.

Heavy Metal Subkultur in Botswana
Heavy Metal Subkultur in Botswana

Der südafrikanische Fotograf Franck Marshall fand eine unwahrscheinlich Subkultur in der Republik Botswana, Menschen, die es mit ihrem Heavy-Metal Kleidungsstil sehr ernst meinen. «Es gibt einen Wettbewerb zwischen ihnen um zu sehen, wer am Brutalsten aussehen kann», so Marshall, der diese Personen «The Renegades» nennt, eine Minderheit die gegen den Status quo rebelliert und die Grenzen zwischen Heavy Metal und der orthodoxen Kultur Botswanas verwischt.

Heavy Metal Subkultur in Botswana

Wenn in Botswana die afrikanischen Deathmetal-Bands (auch die gibt es) auf Tour gehen, bereiten sich «The Renegades» bereits Wochen im voraus vor, ihr Leder zu pflegen, ihren Gürtelschnallen zu glänzen und Stiefel zu putzen. Diese Subkultur wuchs vor Jahren aus einer klassischen Rock-Band, die in Botswana in den 70er Jahren gegründet wurde und sich im Laufe der Jahrzehnte entwickelt, mehr und mehr Einfluss und Anhänger gewann und eine ganze Subkultur begründete.

Heavy Metal Subkultur in Botswana
Heavy Metal Subkultur in Botswana

Dieser junge Mann hier wird «»White Devil» genannt:

White Devil, Botswana
White Devil, Botswana

Während «The Renegades» sich bemühen, die aggressive Seite des Metals in ihren Blick rauszukehren, «so herrscht doch ein starkes Gefühl der Kameradschaft unter ihnen», sagt Marshall, «Sie pflegen eine sehr starke Bindung und Freundschaft miteinander.» Als Vorbilder in der Gesellschaft gesehen und oft durch eine Spur von kleinen Kindern in Ehrfurcht gefolgt, gelten sie als Beschützer der Gemeinde mit einem starken Bewusstsein für soziale Verantwortung.

Heavy Metal Subkultur in Botswana
Heavy Metal Subkultur in Botswana

Aug in Auge mit einem Tornado

Im US-Bundesstaat North Dakota hat ein Tornado ein Camp von Ölarbeitern zerstört. Der Wirbelsturm raste über die Wohnwagen der Arbeiter rund acht Kilometer südlich von Watford City hinweg. Wie sowas aussieht, wenn man mittendrin steckt zeigt das folgende Video…

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Liste verbotener Musik in der UdSSR

New Scotsman hat eine hübsche Story, zu welcher Alexei Yurchak in seinem Buch eine Liste veröffentlicht hat. Besonders hübsch, neben den gewalttätigen Village People und den Neofaschisten 10cc und Julio Iglesias finde ich die Gründe für die Zensur der Talking Heads und Pink Floyd: «Myth of Soviet Military Danger» und «Interfering the foreign policy of USSR».

The blacklist, titled ‘The approximate list of foreign musical groups and artists, whose repertoires contain ideologically harmful compositions’, was drawn up by Komsomol, the Communist Party’s Youth Wing. It was written in the obscure and verbose language of Soviet bureaucracy and riddled with classic Cold War paranoia. […]

The document stated: “This information is recommended for the purpose of intensifying control over the activities of discotheques” and “must also be provided to all VIA [vocal instrument ensembles]“.

Liste verbotener Musik in der UdSSR

Star Wars im Guardians of the Galaxy Style

Vermutlich ist es einfach der Song, gepaart mit ein paar Badass-Szenen, was etwas zu einem Guardians-Mashup macht. Aber ich beschwere mich da nicht und vermutlich dauert es nicht mehr lange, bis ich beim Hören des Songs flashbackartige Empfindungen bekomme. Aber auch das stört mich nicht…

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Pythonmassage – Snake Massage

Freunde, es gibt doch nach einem langen Arbeitstag nichts schöneres als eine kleine Massge! Wer hat Lust auf eine kostenlose Massage? Klingt verlockend nicht wahr? Dass es sich bei den Masseuren um vier ausgewachsene burmesische Pythons handelt, sollte man vielleicht noch am Rande erwähnen. Klingt nach Dschungelcamp, ist aber Realität im Cebu City Zoo auf den Philippinen. Michelle, Walter, EJ und Daniel heissen die vier Würgeschlangen unnd sind etwa 80 kg schwer…

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Schnecke im Laufrad

Freunde, ihr habt euch bestimmt schon immer gefragt, wie sieht eigentlich eine Schnecke im Laufrad aus? Das folgende Video hat die Antwort darauf… :)

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DBD: Ex-Megadeth Members Nick Menza & James LoMenzo Release Cover of Metallica’s «Motorbreath»

Erst vor einigen Tagen wurde bekannt, dass die ehemaligen Megadeth-Mitglieder Nick Menza und James Lomenzo sich für ein neues Projekt zusammengetan haben. In welche Richtung die gemeinsamen Anstrengungen des Duos gehen soll, ist noch nicht ganz klar, aber der erste Release aus der Zusammenarbeit Menza / Lomenzo wurde gerade entfesselt und ist ein Cover von Metallicas «Motorbreath». Harren wir der Dinge die da noch kommen mögen…

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Grill BBQ Table

Genialer Grill! Ok, vielleicht spätestens dann weniger genial wenn dir der Schweiss dauernd auf den Teller tropft, weil du vor den Kohlen sitzt und dir die Rauchschwaden ins Gesicht wehen…

Grill BBQ Table

DIY X-Men Pyro

Colin Furze ist irre und hat sich Pyros Feuerhände nachgebaut. Very nice! Wer sich übrigens fragt, wann der mal einen grösseren Unfall hat, dem kann gesagt werden, dass er sich mal den halben Arm weggebrannt hat, da gibt es ein nettes Video auf seinem Channel. Scheint ihn aber nicht sonderlich beeindruckt zu haben… Und seine Wolverine-Klauen sind auch sehenswert!

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Hier noch das «Making Of» nach dem Klick

Ich will mehr! Gib mir alles   🡆

Death of Sharktopus?

Am 30. Juli kommt «Sharknado 2» und am 2. August «Sharktopus vs. Pteracuda» und ich habe echt die Vermutung, dass wir jetzt die Schlechte-Hai-Filme-Generation sind. Also schlecht im Sinne von gut, weil ich ja total auf B-Movies stehe und ich mir solchen Schund stundenlang am Stück anschauen könnte und dies manchmal auch mache. In folgendem Video hier sieht es für den Sharktopus allerdings nicht besonders gut aus und es bleibt die Befürchtung, dass es bald eher «Pteracuda vs»-Filme geben wird…

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Grizzly (2014) – Trailer (HD)

Ursprünglich sollte «Grizzly» ja als «Red Machine» bereits im März direkt auf DVD und Blu-ray erscheinen. Naja, aus dem Startermin wurde bekanntlich nichts, dafür haben wir hier wenigstens den ersten Trailer. In «Grizzly» flüchten unter anderem Thomas Jane (Der Nebel), Piper Perabo (Looper), James Marsden (Anchorman 2) und Billy Bob Thornton (Thr Baytown Outlaws) vor einem Braunbären. Dabei verzichtet Regisseur Hackl weitgehend auf CGI und lässt einen wahrhaftigen, 500 Kilo schweren und über 2 Meter grossen Braunbären auf seine Darsteller los. Wir sind gespannt!

In den undurchdringlichen Wäldern Alaskas befindet sich Rowan auf der verzweifelten Suche nach einem vermissten Freund. Begleitet wird er von seinem Bruder Beckett, der als Sheriff grausame Mordfälle aufklären muss: Alles deutet auf einen riesigen Bären hin, der Geschmack an menschlichem Fleisch gefunden hat! Doch zuerst muss Beckett seine Frau Michelle finden, die sich auch irgendwo in diesen Wäldern befindet. Eine Spur führt die ungleichen Brüder ins berüchtigte «Grizzly Maze», ein abgeschiedenes Stück Wildnis. Was sie nicht ahnen: Der Killerbär hat schon längst ihre Fährte aufgenommen und die Jäger werden zu Gejagten…

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Galapagos Riesenschildkröte beim Verspeisen einer Wassermelone

Ich weiss nicht, wie es euch gerade geht, aber sowieso könnte alles gerade viel einfacher sein. Der Galapagos Schildkröte, geht es genau so aber erstaunlich gut. Einer Galapagos-Riesenschildkröte beim Essen einer Wassermelone zu zuschauen kann unglaublich entspannend sein…

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Nirvana 2014 Rock and Roll Hall Of Fame

Hier der offizielle Broadcast der Aufnahmesause von Nirvana in die «Rock and Roll Hall Of Fame». Die Livegigs starten in etwa ab 16:45:

The ceremony contains performances from the surviving members of Nirvana with guest vocalists including Joan Jett, Annie Clark, Kim Gordon, and Lorde, as well as speeches from Dave Grohl, Krist Novoselic, Kurt Cobain’s mother, and Courtney Love.

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Saving Private Ryan Expendables 3 Style

Hier werden Tom Hanks und sein Trupp aus Soldaten zu «The Expendables». Das klingt zunächst vielleicht etwas geschmacklos, ist es auch immer noch, aber es gehört schon eine Menge Talent dazu, um aus dem Film eine Actionkomödie zu schneiden…

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Hangry Moments: Was Beef Jerky aus einem Bauch herausholen kann

Auf die Idee den Hunger auf getrocknete Rind­fleisch­streifen (Beef Jerky) mit animatronisch bewegten Raubtierköpfen zu symbolisieren, die aus dem Bauch herausgeschossen kommen, muss man erst kommen. Und weil die Macher dieser Spots eine richtig dosierte Prise getrockneten (!) Humor darübergestreut haben, lohnt es sich, diese anzuschauen…

HANGRY Moments – Status Meeting
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HANGRY Moments – Lecture Hall
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HANGRY Moments – Middle Seat
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Young Ones – Trailer

In der Endzeit bedeutet Wasser alles. Die Menschen suchen verzweifelt nach Wasser und dies kann nur mit einer enigmatischen Vaterfigur, gespielt vom grossartigen Michael Shannon, gelingen. Nachfolgend der schicke Trailer zu «Young Ones», einem neuen postapokalyptischen Film, der an Tim Fehlbaums «Hell» erinnert. Statt einer übereifrigen Sonne gibt es jedoch für das im Film präsentierte Szenario keine Hintergrundgeschichte. «Young Ones» ist der neue Film von Jake Paltrow, der 2007 den relativ unbekannten «The Good Night» inszenierte. Mit einigen Jungtalenten wie Kodi Smit-McPhee, Elle Fanning und Nicholas Hoult darf er sich nun im Endzeitgenre austoben, auch wenn der Trailer, mit der Ausnahme eines Big Dogs von Boston Dynamics, eher einen Western verkauft. Der Film soll in den USA im Oktober starten, ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest.

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Star Wars: Bad Foley Edition

«Star Wars» an sich ist ja schon ein bisschen doof, denn sind wir doch mal ehrlich: Das beste, was dem Franchise passieren konnte, war Jar Jar Binks, der das endlich zumindest mal ein bisschen witzig gemacht hat. Vorher war das alles ja nur langweiliger Einheitsbrei, den man schon tausend mal gesehen hat. Und mit ein bisschen Glück arbeitet George Lucas vielleicht auch diese Soundeffekte hier in die neuste Edition ein, die zwangsläufig kommen wird.

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