The Lost City of Z – Trailer

„Die versunkene Stadt Z“ ist die Verfilmung eines Buches von David Grann, in welcher Charlie Hunnam den britischen Colonel Percy Fawcett spielt, der in den 1920ern mit seinem Sohn im Amazonasgebiet verschwand. Etwa 100 Menschen verschwanden auf der Suche nach ihm – und der verschollenen Stadt Z. Zunächst hiess es, dass Brad Pitt die Hauptrolle in „Die versunkene Stadt Z“ (The Lost City of Z) übernehmen wird. Im September 2013 wurde jedoch bekannt, dass Brad Pitt nur noch als Produzent an dem Projekt beteiligt ist. Dann wurde Benedict Cumberbatch als Protagonist gecastet nur um wegen Terminschwierigkeiten mit einem parallelen Projekt (Marvels Doctor Strange) wieder abspringen zu müssen. Am Ende bekam schliesslich Charlie Hunnam den Zuschlag für die Rolle und James Gray übernahm die Regie. Starttermin in unseren Breiten ist der 30. März 2017…

Percy Fawcett ist ein britischer Entdecker, der sich in den Amazonas aufmacht, um Karten des bisher unbekannten Gebietes zu erstellen. Durch Zufall stösst er auf eine alte verfallene Stadt, von der noch niemand berichtet hat. Er gibt ihr den Namen „The Lost City of Z“, doch als er nach Hause zurückkehrt, glaubt ihm niemand und sein Fund wird als Gehirngespinst verschrien. Gezwungen Beweise für seine Behauptungen zu finden, bricht Fawcett erneut in den Dschungel Brasiliens auf. Doch niemand hat jemals wieder etwas von ihm oder seinen Begleitern gehört.

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The Lost City of Z - Official Teaser Trailer | Amazon Studios

Sir John Hurt mit 77 Jahren gestorben

Gerade noch feierten wir seinen Geburtstag, jetzt müssen wir uns von John Hurt verabschieden. „Der Elefantenmensch“, „1984“, „Alien“ oder „Dame, König, As, Spion“ – Hurt brillierte stets. Ein grossartiger Schauspieler, dessen stets melancholischer Gesichtsausdruck einen sofort in den Bann schlug. John Hurt fand in seiner experimentierfreudigen, inquisitiven Arbeit viele laute und stille, aber immer eindrucksvolle andere Wege, seinen Charakteren Ausdruck zu verleihen. Egal, wo Hurt auftauchte, er blieb im Gedächtnis, er war gross auch in den kleinen Rollen.

Exzentriker und Ausgestossene, irre Autokraten und gequälte Widerständler: Der Schauspieler John Hurt versenkte sich mit Leib und Seele in die Abgründe menschlicher Natur. Kein anderer Darsteller seiner Generation verkörperte Schmerz und Verletzung so intensiv wie der 1940 geborene Brite. Hurt drängte mit seinem Spiel nie nach vorn, war nie ein Mann der ersten Reihe wie seine Freunde und Trink-Kumpanen Oliver Reed und Peter O’Toole und doch brannten sich seine besten Rollen tief ins kollektive Kinogedächtnis ein: Der „Elefantenmensch“ Joseph Merrick, Gay-Ikone Quentin Crisp, Winston Smith in „1984“ oder der römische Herrscher Caligula waren nur einige seiner Paraderollen, die er verkörperte. Die gesamte Palette menschlicher Schwäche und Zerbrechlichkeit konnte Hurt mit der Eindringlichkeit seines schon früh von Falten zerfurchten Gesichts und der sehnigen Drahtigkeit seines Physis verkörpern. In jede einzelne seiner Rollen versenkte er sich ganz und gar, egal wie tief die Abgründe schienen.

Als Sohn eines anglikanischen Vikars wuchs Hurt in frömmelnden Verhältnissen in der englischen Grafschaft Lincolnshire auf. Der Vater war distanziert, als jüngstes von drei Geschwistern hing Hurt am Rockzipfel seiner Mutter, trieb aber bereits als Ministrant im Gottesdienst allerlei Schabernack, als er die Weihrauchgefässe absichtlich überfüllte, um die Gemeinde einzunebeln und in Ohnmacht zu versetzen. An der kirchlichen Prep-School scheiterte er jedoch und wurde an eine öffentliche Schule geschickt. Ein Kulturschock, der Hurt tief beeindruckte: Die autoritäre Strenge der Lehrer, die Brutalität der Bullys auf dem Schulhof, das ständige Fluchen – Härten der Arbeiterklasse, die dem behüteten Pastorensohn bis dato unbekannt gewesen waren. Hurt zog sich in Fantasiewelten zurück und entwickelte, gehänselt und eingeschüchtert, sein Gespür für Underdogs. 1966 entdeckte Regisseur Fred Zinnemann den Bühnen- und Fernsehschauspieler und gab ihm eine Nebenrolle als Richard Rich in der Romanverfilmung „Ein Mann zu jeder Jahreszeit“.

Seinen Durchbruch erlebte er nach vielen kleineren Rollen und mehreren Jahren als Ensemble-Mitglied an der Royal Shakespeare Company jedoch erst 1975 mit seiner Hauptrolle als Szenegrösse Quentin Crisp in dem TV-Biopic „The Naked Civil Servant“. Schwules Kino war in den Siebzigern noch dabei, sich abseits von Voyeurismus oder Didaktik zu etablieren, sodass Hurts furchtlose, zickig-flamboyante Darstellung der queeren Ikone für Aufsehen sorgte. Im Jahr darauf schockierte er das Fernsehpublikum erneut mit seinem rundheraus irren Caligula in „I, Claudius“, der zu seiner sterbenden Grossmutter ins Bett kroch und seiner schwangeren Schwester das ungeborene Kind aus dem Bauch schnitt. Drei Jahre später gewann Hurt mit seiner Darstellung des Häftlings Max in Alan Parkers Gefängnisschocker „Midnight Express“ einen Golden Globe als bester Nebendarsteller und eine Oscar-Nominierung. 1979 folgte einer von Hurts kürzesten, aber spektakulärsten Kino-Auftritte. In Ridley Scotts Weltraum-Thriller „Alien“ spielt er das bemitleidenswerte Crew-Mitglied Kane, dem nach einem gierig verzehrten Spaghetti-Dinner die erste Horror-Kreatur aus dem Brustkorb bricht. Der Schock auf Kanes Gesicht, in den sich Schmerz und Unglaube mischen, ist furchterregender als die grandiosen Spezialeffekte in dieser Szene.

Mit körperlicher Versehrtheit bekam es Hurt auch 1980 in David Lynchs „Der Elefantenmensch“ zu tun. Er spielte, praktisch unkenntlich unter monströsen Verformungen, den von der seltenen Lymphstörung Elefantiasis befallenen Briten Joseph Merrick (im Film John genannt). Sein Aufschrei am Ende des Films ging durch Mark und Bein: „I’m not an animal. I’m a human being!“ Die berührende, oft mit Boris Karloffs klassischer Frankenstein-Performance verglichene Darstellung brachte Hurt eine weitere Oscar-Nominierung ein. Unter der schweren Maske allein auf schmerzerfüllte, verängstigte oder verachtende Blicke und Gestik zurückgeworfen, entwarf Hurt eine so bemitleidenswerte wie würdevolle Figur. Mit gleicher Sensibilität machte Hurt auch das mit Poesie gegen das autoritäre „Big Brother“-Regime widerstrebende Individuum Winston Smith zum schauspielerischen Ereignis. Als Michael Radfords Verfilmung von George Orwells Gesellschaftsdystopie „1984“ im gleichen Jahr ins Kino kam, spiegelte sich das Leid und die Gebrechlichkeit seiner Filmcharaktere längst auch im Privatleben John Hurts: Seine langjährige Lebensgefährtin Marie-Lise Volpelière-Pierrot starb 1983 bei einem Reitunfall. Hurt verfiel dem Alkohol, dem er schon seit seinen Anfängen aus Unsicherheit zugetan war.

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Nineteen Eighty Four (1984) - Rats - Richard Burton - John Hurt

In späteren Karrierejahren brillierte Hurt als versierter und verlässlicher Nebendarsteller und Sprecher in Dutzenden von Rollen: Unvergessen bleiben seine minimalen, aber wirkungsvollen Einsätze als Zauberstabmacher Mr Ollivander in zwei Teilen der Harry-Potter-Reihe, aber auch prägnante Rollen in Lars von Triers „Melancholia“ und als Geheimdienstchef in der Le-Carré-Adaption „Dame, König, Ass, Spion“. Ehrgeiz, sagte er einmal dem „Guardian“, sei nie seine Sache gewesen. „Ich habe unheimlich ambitionierte Leute beobachtet: Im Moment des Erfolgs wissen sie genau, wo es lang geht, sie wissen, wie sie damit umgehen sollen und dann geht es richtig los für sie. Toll. Aber so funktioniere ich nicht.“ Im Juli 2015 wurde er von Königin Elizabeth II. zum Ritter geschlagen. Religiös war der vierfach verheiratete, inzwischen seit vielen Jahren trockene Cricket-Fan trotz seiner Kindheitsprägung nie gewesen.

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V for Vendetta High Chancellor Scenes

John Hurt starb in der Nacht zu Samstag in London an den Folgen seiner Bauchspeicheldrüsenkrebs-Erkrankung. Noch vor einem Jahr hatte er sich in der britischen Presse zuversichtlich gezeigt, den Krebs besiegen zu können. Ich kann gar nicht aufzählen, in wie vielen Genre-Filmen der Mann mitwirkte, am berühmtesten wurden bereits genannt, doch sind hier auch neben Kane in Ridley Scotts Alien, eine Rolle die er selbst nochmal in Mel Brooks Spaceballs verarschte, auch Sam Peckinpahs in „The Osterman Weekend“ genannt oder lieh er dem Hasen Hazel in „Watership Down“ seine Stimme und sprach Aragorn in Ralph Bakshis Zeichentrick-Hobbit. Hurt blieb SciFi und Fantasy immer treu, war der Anführer der Aufständischen in „Snowpiercer“ und natürlich der diabolische Great Chancellor in „V for Vendetta“. John Hurt war wahrlich eine Legende des Genre-Films. Ein ganz grosser Schauspieler verlässt die Bühne. Ruhe in Frieden. Thanks for all the Magic, John.

Planet der Affen: Survival – Deutscher Trailer

„Planet der Affen: Survival“ dreht sich um jenen Krieg, der über die zukünftige Herrschaft des blauen Planeten entscheidet. Doch wie genau wird man sich eigentlich an die Originalserie halten? In folgendem Trailer zum actiongeladenen Sci/Fi-Drama sehen wir am Anfang ein kleines Mädchen. Hierbei handelt es sich laut Regisseur Matt Reeves um Nova, die damals von Linda Harrison verkörpert wurde. Im Film wird sie neuesten Informationen nach zu urteilen von Caesar aufgegabelt, während der Jagd auf den von Woody Harrelson gespielten Colonel macht. Der Grund, weswegen Reeves die Figur unbedingt übernehmen wollte, sei der, dass es nicht nur um den Krieg zwischen Mensch und Affe gehe. Er tobe auch im Inneren von Caesar. Nova hält seine menschliche Seite am Leben. Die Einführung der Figur dürfte der bislang grösste Schritt in Richtung Vorlage sein, da in den beiden Vorgängerfilmen alles auf Anspielungen reduziert wurde. Man darf also gespannt sein, wohin es die Geschichte führen wird, wenn sie sich Sommer 2017 auf der Kinoleinwand entfaltet…

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Planet der Affen: Survival | Trailer 1 | German Deutsch HD (2017)

Mad Max: Fury Road ohne CGI Effekte

In folgendem 4 Minuten Video sehen wir Behind-The-Scenes-Aufnahmen, Pre-Production-Tests und Rohaufnahmen der Wüsten-Shoots von „Mad Max: Fury Road“ (2015). Das erstaunliche an den Aufnahmen ist die fehlende CGI-Bearbeitung, was soviel heisst wie, alles was hier sieht wurde tatsächlich so gefilmt! Dass niemand dabei ums Leben kam grenzt an ein Wunder! Autos explodieren, fliegen durch die Luft, kollidieren und ein Stuntman auf dem Motorrad fliegt durch die Luft, Stuntman ohne Motorrad fliegt durch die Luft – mal angeseilt, mal nicht angeseilt. Es kracht, es brennt, das Tempo ist kaum zum Aushalten. Alles echt. Das Video ist vollkommen irre und zeigt, dass es nicht immer Computereffekte braucht, um einen Actionfilm zu drehen!

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Fury Road - Crash & Smash

The Bye Bye Man – Trailer

Der finale Trailer zu „The Bye Bye Man“ macht Lust auf mehr und das KÖNNTE ein tatsächlich recht kurzweiliger Horrorthriller werden. Andererseits wirkt die Figur selbst als Abklatsch und Szenen, wie die auf den Bahngleisen, wie moderner YouTuber-Videopron. Dafür reizt mich aber das System des Vorgaukelns, in dem viel Potenzial liegt und ich bin entzückt, dass ein Trailer heutzutage mal nicht vier Minuten lang sein und im Grunde sämtliche Twists vorwegnehmen muss. Ob nun Höllenhunde, grauenhafte Visionen oder wie von Geisterhand geführte Eingebungen – der unheimliche Todesbote fährt wirklich alles auf, um seine unglückseligen Opfer möglichst effektiv und trickreich ins Jenseits zu befördern. Bei uns startet der Film am 20. April in den Kinos…

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The Bye Bye Man | Final Trailer | Now Playing In Theaters

Ich, einfach unverbesserlich 3 – Trailer

Ich mag ja die Minions. Ja, wirklich. Und bereits seit einer halben Ewigkeit wissen wir, dass der zweite Teil von „Ich – Einfach Unverbesserlich“ nicht das Ende der Geschichte war. Eine Fortsetzung wurde zeitgleich mit dem Kinostart von Teil 2 bekannt gegeben. Das war 2013 und knappe 4 Jahre später, veröffentlicht „Universal Pictures“ den ersten Trailer. Dieser gibt uns schon mal einen Einblick in das neue Abenteuer von Gru, den 3 Kindern Agnes, Edith und Margo, seiner Frau Lucy und den Minions. Im dritten Teil muss Ex-Schurke Gru gemeinsam mit seiner Frau, der Agentin Lucy den ehemaligen Kinderstar Brat Balthazar bekämpfen. Die ersten beiden Teile von „Ich – Einfach Unverbesserlich“ fand ich gut. Tolle Story und schöne Animationen. Ich mache mir aber ein wenig Sorge um die Originalität des dritten Teils. Wo es im ersten Film noch darum ging, aus dem bösen Schurken einen liebenden Vater zu machen und in der Fortsetzung darum, eine Frau für ihn zu finden, driftet der dritte Film vielleicht in die Belanglosigkeit ab. Ich schreibe vielleicht, da die Story ja durchaus gut geschrieben und interessant aufgemacht sein kann. Aber im Grunde war für mich der Drops nach Teil 2 gelutscht. Egal wie es ausgeht, ein Wiedersehen mit den Minions wird mit Sicherheit für ein paar Lacher sorgen. Ein genauer Termin für den Kinostart steht noch nicht fest, aber irgendwann im Sommer 2017 soll es so weit sein…

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Despicable Me 3 - Official Trailer - In Theaters Summer 2017 (HD)

Wenn „The Ring“ plötzlich real wird

Freunde, ihr alle kennt den Brunnengeist Samara, die all jenen einen Besuch abstattet, die es wagen, ihr grausiges VHS-Video in Augenschein zu nehmen. Doch was, wenn die Schauermär plötzlich Wirklichkeit wird und die vermeintliche Kunstfigur in Lebensgrösse vor einem steht? Paramount Pictures wollte es genauer wissen und hat anlässlich des Kinostarts von „Rings“ die Filiale einer grossen Elektromarkt-Kette mit einem Streich präparieren lassen. Dort erhalten potenzielle Kunden nicht nur fachkundige Beratung, sondern im besten Fall sogar den Schreck fürs Leben! Wie die Besucher auf die gewohnt schmerzhaften Verrenkungen des schwarzhaarigen Plagegeists reagiert haben, zeigt sich in folgendem Video. In den Kinosälen lässt sich das rachsüchtige Mädchen dann am 2. Februar blicken… Lauft!

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RINGS - TV Store Prank Samara (2017)

Silence – Trailer

Andrew Garfield sieht mit Bart irgendwie komisch aus, wie Adam Driver immer komisch aussieht. Das musste einfach gesagt werden. Ansonsten habe ich mich tatsächlich noch nie und in keiner Weise mit dem Japan des 17. Jahrhunderts und wie sie da japanische Christen behandelten beschäftigt. Allerdings klingt das nach einem furchtbar interessanten Thema, natürlich aber auch nach einem ziemlich verstörenden, wenn ich mir hier beispielsweis die japanischen Christen am Kreuz im Meer anschaue. Neben den genannten treten hier auch Tadanobu Asano, Shin’ya Tsukamoto, Yôsuke Kubozuka, Issei Ogata und Yoshi Oida auf, die ich aber auch alle nicht kenne. Hoffentlich gibt es den dann ab dem 2. März auch bei uns mit Untertiteln.

Two Jesuit priests, Sebastião Rodrigues and Francis Garrpe, travel to 17th century Japan which has, under the Tokugawa shogunate, banned Catholicism and almost all foreign contact. There they witness the persecution of Japanese Christians at the hands of their own government which wishes to purge Japan of all western influence. Eventually the priests separate and Rodrigues travels the countryside, wondering why God remains silent while His children suffer.

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Silence International Trailer [HD] Adam Driver, Andrew Garfield, Liam Neeson, Martin Scorsese

The REAL Suicide Squad

Dieser Kurzfilm zeigt im Prinzip eine wörtliche Interpretation des neuen „Suicide Squad“-Films. Also wenn ihr irgendwie Probleme mit Selbstmorden habt, dann ist das vermutlich nichts für euch. Wenn ihr kruden Humor und echt gar nicht mal so schlechte Effekte mögt, dann habt ihr vermutlich ein bisschen Spass, würdet das aber nicht zugeben. Der Film stammt im Übrigen von RackaRacka und die sind ja auch genau dafür bekannt…

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The REAL Suicide Squad

Eclectic Methods SciFi-Mixtape

27 Minuten SciFi-Samples und Beats von Eclectic Method. In diesem hat Jonny Wilson einfach alles an Science-Fiction-Filmen und -Serien verwurstet, das ihr kennt oder auch nicht kennt. Der Track ist jedenfalls mega und ich hoffe, dass ich gleich nochmal Zeit finde, ihn auch komplett durch zu hören…

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Sci Fi Mixtape

Resident Evil: The Final Chapter – Deutscher Trailer

Zum 20. Jubiläum gibt es nicht nur den lange erwarteten „Resident Evil 7“ und ein Wiedersehen mit Leon S. Kennedy in „Resident Evil: Vendetta“, sondern auch das letzte Kapitel der filmischen Saga um Alice (Milla Jovovich). Auf genau dieses stimmt uns Constantin Film mit dem finalen deutschen Trailer zum Kinostart Ende Januar ein. Die von Constantin produzierte Filmreihe spielte an den Kinokassen bis heute weltweit mehr als eine Milliarde Dollar ein und eroberte regelmässig die Spitzen der Kinocharts. Der letzte Teil des Franchise verspricht ein weiteres Mal Action, gewaltige Zombieattacken und eine knallharte Heldin, die kein Erbarmen kennt. Als einzige Überlebende des Krieges, der als letzter Widerstand der Menschheit gegen die Untoten geplant war, muss Alice nun dorthin zurückkehren, wo der Alptraum begann – Raccoon City, wo die Umbrella Corporation ihre Truppen für einen finalen Schlag gegen die Überlebenden der Apokalypse versammelt.

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[3D Trailer] RESIDENT EVIL: THE FINAL CHAPTER - 3D Trailer

Arbor Demon – Trailer und Poster

Ab dem 2. Februar 2017 kann man in den US&A die Tochter von Chucky-Sprecher Brad Dourif im neuen Creature Feature „Arbor Demon“ sehen, das sie an der Seite Jake Buseys (Contact, From Dusk Till Dawn und Starship Troopers) in die amerikanische Wildnis schickt. Kaum dort angekommen, mehren sich bald darauf Anzeichen für eine unheimliche Bedrohung, die im Dickicht auf die beiden abenteuerlustigen Camper lauert. Jetzt ist das Zelt ihre einzige Zufluchtsstätte vor dem übernatürlichen Grauen, das kurz davorsteht seine wahre Identität zu lüften. In weiteren Rollen sehen wir Kevin Ryan, Rob Bouron, Bruce Williamson und Michelle Mills…

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ARBOR DEMON - Trailer Creature Feature Fiona Dourif (2017)
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