Wer seine Grusel-Unterhaltung spezieller, vielleicht nicht ganz so massentauglich bevorzugt und sich lieber weniger offensichtliche Perlen herauspickt, für den hat Paramount ab dem 22. Juli einen frischen Horror-Neuzugang und Geheimtipp im Angebot, Mark Tonderai schaurigen Hoodoo-Spuk «Spell»!

Der Okkult-Horror «Spell» entführt uns in die amerikanischen Südstaaten, wo der Hoodoo-Kult und Glaube noch heute praktiziert wird und quicklebendig ist. Einige mögen sich in diesem Zusammenhang vielleicht noch an Ian Softleys gelungenen Okkult-Spuk «Der verbotene Schlüssel» aus dem Jahr 2005 erinnern, in dem das Hoodoo-Thema und die damit verbundene Folklore ebenfalls schon als Hintergrund für grosses Unheil dienten. Fünfzehn Jahre später tappt nun auch Omari Hardwick aus Power und Kick-Ass in die Hoodoo-Falle und findet sich im Film von Mark Tonderai, der seinen grossen Durchbruch mit dem britischen Psycho-Thriller «Hush» und der Jennifer Lawrence-Produktion «House at the End of the Street» hatte, nach einem Autounfall an ein Bett gefesselt wieder – Stephen Kings «Misery» lässt grüßen.

Seine Gastgeberin, die mysteriöse Ms. Eloise, behauptet, eine Hoodoo-Puppe aus Haut und Blut könne seine Heilung beschleunigen. Auch gibt sie ihm eine Warnung mit auf den Weg: «Was immer der Puppe passiert, geschieht auch dir.» Da keine Rettung und Hilfe zu erwarten ist, bleibt Marquis nur noch eine Option: Er muss sich schleunigst aus den Fängen der dunklen Magie befreien und seine Familie retten, bevor ein schreckliches Ritual beginnt und der Blutmond aufgeht. Anders als in den USA, wo «Spell» bereits am 30. Oktober rein digital veröffentlicht wurde, ist hierzulande sogar ein Kinostart für den finsteren Hoodoo-Horror mit Omari Hardwick (Army of the Dead), Loretta Devine (Crash, Düstere Legenden) und Lorraine Burroughs drin.

SPELL – Trailer (deutsch/german) (Film 2021)
SPELL – Trailer (deutsch/german) (Film 2021)

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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