Jetpacks, sind sie die Zukunft der Fortbewegung? Könnte sein…
Huge thanks to Jet Pack Aviation for letting us come out to California and be the ones that got to film this amazing new technology! Make sure to check them out and support them in what they are doing because this team is changing the world with these JetPack inventions!
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Ein Pinguin macht weiter…

(via demcker)
Schneewittchen versteckt ihre Nase gerne hinter den sieben weissen Bergen…
Keine Ahnung, wie das Rad in die Fänge des Zauns geriet, aber das Video zeigt deutlich, dass dieser es auf gar keinen Fall wieder herzugeben bereit ist. Es gäbe da ganz sicher auch effektivere Möglichkeiten der Befreiung, aber die wären alle nicht halb so lustig… :)
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Was Eltern schon immer geahnt haben, nun ist die Katze aus dem Sack…

(via Reddit)
Nach kurzer Lungenkrebserkrankung ist der Schauspieler und Regisseur George A. Romero im Schlaf verstorben. Romero hatte 1968 mit «Night of the Living Dead» einen der Grundpfeiler des modernen Horror und auch des damals um sich greifenden New Hollywood aufgestellt und die ehemaligen Voodoo-Zombies mit gesellschaftlicher Kritik versehen.

Romero sei am Sonntag im Alter von 77 Jahren gestorben, teilte sein Manager Chris Roe mit. Der Filmemacher sei «nach einem kurzen, aber aggressiven Kampf gegen Lungenkrebs friedlich eingeschlafen». Er sei gestorben, während er die Filmmusik seines Lieblingsfilmes «Der Sieger» mit John Wayne gehört habe, heisst es in der Stellungnahme. Seine Frau sowie seine Tochter seien an seiner Seite gewesen. Romero hinterlasse seine «Familie, viele Freunde und ein Regie-Vermächtnis, das Bestand hat und weiterbestehen wird», erklärte Roe.

Romero gilt als Begründer des Zombie-Film-Genres. 1968 erschien sein Klassiker «Night of the Living Dead». Der in schwarz-weiss gedrehte Film hatte ein Budget von lediglich knapp über 100’000 Dollar, spielte weltweit dann aber mehr als 30 Millionen Dollar ein. Romero ersetzte den romantisierten, individualisiserten Untoten der Vergangenheit, wie Dracula, Frankensteins Monster usw. mit der Masse der verstümmelten Leiber einer ganzen Gesellschaft, in der die Angehörigen und Nachbarn der Protagonisten plötzlich zu hirnlos mörderischen Gegnern wurden. Der wahre Horror des Films bestand in dem, was die Überlebenden mit den Zombies machten. So erschuf Romero einen neuen Archetypus: Das Monster als ausdruckslose Dichotomie zum Leben, die Menschenmasse und die Gesellschaft selbst ist das Monster, eine alles verschlingende, herumschlurfende, untote Masse. Dieses Motiv wurde auch aufgegriffen in einem der Schlüsselmomente des erfolgreichsten Indie-Comics aller Zeiten und dem bislang wahrscheinlich prominentesten Vertreter von Romeros Vermächtnis: «We are the Walking Dead«, dessen Serien-Adaption er übrigens nicht besonders mochte: «Basically it’s just a soap opera with a zombie occasionally».
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Romero brach so mit den Konventionen des Genres, das bis dahin noch im viktorianischen Horror von etwa den Hammer Studios vor sich hin gruselte und schuf den Zombie als ultimative Metapher, die sich für gesellschaftliche Kritik aller Art eignete und je nach Figurenkonstellation, Prämisse und Plot mit Subtexten ausgestattet werden konnte. Selbst als hohle Figur ohne Subtext taugt der moderne Zombie immer noch zum Party-Splatter in den tausenden Trash-Horrorfilmen, die nach «Night of the living Dead» entstanden und in Perlen wie etwa dem letztjährigen Meilenstein «Attack of the Lederhosen-Zombies» mündeten. So stilprägend und revolutionär George A Romeros «Night of the living Dead» auch war und so sehr sich seine Zombies als politische Metapher auf Vietnam-Krieg, der Konsumgesellschaft und der Überbevölkerung lesen lassen, so diffus und unbefriedigend empfand ich seine Fortschreibung des Zombie-Mythos.
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Romero erzählte in «Day of the Dead» bereits in einem Nebenplot die Geschichte des intelligenten Zombies Bub, der als singulärer «Haus»-Zombie des Militärs noch funktionieren mochte. In späteren Ausformungen, vor allem in «Land of the Dead», empfand ich die Intelligenz seiner Zombies allerdings vor allem als unnötigen Ballast, der die darin enthalte «Leere» des Zombie-Archetypus nicht mit Subtext füllte, sondern mit einem banalen Plot. Und dennoch ist Romeros Lebenswerk, neben vielen Nicht-Zombiefilmen wie «Martin», «Knightriders», «Creepshow» oder «The Crazies» nicht weniger als die Begründung eines neuen, möglicherweise sogar des einzig bleibenden Horror-Archetyps des 20. Jahrhunderts. Alleine dafür ist ihm der Platz im Olymp der Film-Legenden sicher. Er schuf Standards, die bis heute für Zombie-Verfilmungen gelten. Es folgten fünf Fortsetzungen. In seinen Werken berücksichtigte Romero sozialkritische Aspekte – seine Untoten inspirierten zahlreiche Regisseure zu Imitationen, Neuverfilmungen und Hommagen.
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Romero zeigte, wie leicht sich Menschen in Monster verwandeln. Die Zombies in Romeros Filmen waren zwar Schreckensgestalten, dies aber vor allem darum, weil sie die Menschen dazu brachten, ihre Menschlichkeit aufzugeben. Für diese Entmenschlichung interessierte sich George A. Romero Zeit seines Lebens. In seinen letzten Filmen, «Diary of the Dead» und «Survival of the Dead», bilden die Untoten gar eine Art Interessengemeinschaft. Sie solidarisieren sich untereinander und wehren sich gegen ihre Abschlachtung durch die Menschen. Mit der zunehmend unsolidarischen Gesellschaft in den US&A, den überfüllten Gefängnissen und den immer grösser werdenden Unterschieden zwischen Arm und Reich bekundete Romero seine Mühe. Ein paar Jahre lebte er gar in Kanada, weil er sein Land nur noch schwer ertrug. Denn das sei es letztlich, was ihn wirklich fertigmache, sagte der Erfinder der modernen Zombies: Was wir Menschen uns gegenseitig antun.

Thanks for a whole genre, you godfather of the dead. You will be missed. Sad day.
Freunde, es ist wieder einmal an der Zeit, dass wir hier in der Gruft unserem Bildungsauftrag nachkommen und darum kommen wir hier zu einem ganz und gar schnodderigen Stück Wissen. Science News hat sich die Frage gestellt: Wie weit reisen Schleim und Bakterien eigentlich, wenn man sie ohne vorgehaltene Hand/Armbeuge in die Freiheit katapultiert?
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Freunde, heute gibt es für euch Tyler Leads mit dem Song «Call Of The Wild» von der zweiten EP «Stay Ugly», welche am 28. Juli in den Regalen steht…
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Ich gehe nicht davon aus, dass es bei uns ähnlich gemacht wird, gesehen habe ich das vorher so noch nicht – schon gar nicht von oben. Insgesamt wurden über einen Zeitraum von zwei Tagen 4,9 km fertig gestellt…
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Die Zeitlupe in folgendem VIdeo mit bis zu 1000 Frames die Sekunde scheint schon fast still zu stehen, wenn Mark Tessi und Chris Bryan die Models mit Wasser spritzen lassen oder mit Sand bewerfen. Der Sommer wurde soeben um drei Minuten verlängert!
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Den Beruf des Gülletauchers gibt es tatsächlich, VICE stellt im Interview einen vor. Na los, tauch mal unter…
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So ein Skatepark muss nicht zwangsläufig nur aus langweiligen Rails, Half und Quarter Pipes bestehen, der darf auch gerne mal Spielplatzqualitäten aufweisen. Dieses Betonmonster aus Mexiko hat jedenfalls die ein oder andere ausgefallene Attraktion auf Lager. Alleine diese verwundene Schlange ist grandios! Thrasher Magazine hat das Teil besucht und ein paar Runden gedreht.
Talk about INSANE TERRAIN! The crew kicks off their south of the border romp by skating some of the craziest concrete creations on the planet.
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The crew marches on, feasting upon the heaviest and crustiest spots imaginable. These episodes are required viewing. GT is a God.
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Im Red Band-Trailer zieht Serienschöpfer Don Mancini alle bluttriefenden Register, die Fans so sehr an der Reihe um die Mörderpuppe Chucky lieben. Doch nicht immer ist Chucky der Auslöser blanken Grauens. Auch Jennifer Tilly, Chucky-Fans besser bekannt als Tiffany, trägt im neuesten Ableger wieder ihren Teil dazu bei, «Cult of Chucky» zu einem unvergesslichen Blutbad zu machen. Ihren Anfang nimmt die Mordserie der etwas anderen Art in den US&A pünktlich zu Halloween am 3. Oktober. Einen Termin für unsere Breiten gibt es derzeit noch nicht. Seit vier Jahren sitzt Nica Pierce, wieder gespielt von Fiona Dourif (Curse of Chucky), nun schon für den Mord an ihrer gesamten Familie in einer psychiatrischen Heilanstalt ein. Eine grauenhafte Schreckenstat, die eigentlich auf das Konto von Chucky geht. Doch als ihr Psychiater als neue Methode eine allzu bekannte Puppe in ihrer Therapiegruppe einführt, bricht in dem beschaulichen Sanatorium plötzlich die Hölle los und Nica beginnt sich zu fragen, ob sie vielleicht wirklich verrückt geworden ist. Andy Barclay (Alex Vincent), Chuckys mittlerweile erwachsen gewordener Erzfeind, eilt ihr zur Hilfe. Doch dafür muss er es zunächst mit Tiffany (Jennifer Tilly) aufnehmen, die bereit ist, alles für die teuflische Puppe zu tun…
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Freunde, ihr habt wirklich gedacht, das war echt! Das Nuclear Power Trio wurde nicht wirklich von Donald Trump, Kim Jong-un und Mike Tyson gegründet – wäre aber doch was. Das dachten zumindest die Musiker, die als Trump, Jong-un und Tyson posieren, dies sind Nick Schendzielos (Trump, Bass, Cephalic Carnage), Greg Burgess (Jong-Un, Gitarre, Allegaeon) und Pete Webber (Tyson, Schlagzeug, Havok), was bedeutet, dass die Musik eigentlich wirklich gut ist, die die drei spielen. Als Bonus erscheint auch «Peter Dinklage» im Clip. Die Masken der Band wurden von Landon Meier gemacht und wirken irre realisisch. Vielleicht sogar noch gruseliger als der echte Trumpf, Jong-un und Tyson…
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Nachdem sich «Kingsman: The Secret Service» im Frühjahr 2015 zum umjubelten Überraschungshit entwickelte, dauerte es nicht lange bis «Kingsman 2» noch im Sommer desselben Jahres angekündigt wurde. Matthew Vaughn, Regisseur von Filmen wie «Kick-Ass» und «X-Men: Erste Entscheidung», liess schon bald verlauten, dass er an einem neuen Drehbuch sitze. Während der erste Kingsman-Film noch auf einem Comic von Mark Millar und Dave Gibbons beruhte, hat die Fortsetzung keine solche Vorlage mehr. Dennoch stand der Filmemacher beim gemeinsamen Schreiben mit Jane Goldman in regem Kontakt mit Mark Millar, um dem Ursprungsmaterial treu zu bleiben. In «Kingsman 2 – The Golden Circle» zieht Eggsy (Taron Egerton) im Auftrag der englischen Gentleman-Geheimagenten erneut aus, um diesmal mithilfe der Amerikaner dem Bösen in der Welt das Handwerk zu legen. Mithilfe von Harry Hart (Colin Firth) bekämpft er die nächste Bedrohung (Julianne Moore), die es abzuwenden gilt: die kriminelle Organisation The Golden Circle. Um gegen die neue Gefahr anzukommen, muss die Geheimorganisation der Kingsmen rund um Eggsy, Roxy (Sophie Cookson) und Merlin (Mark Strong) sich nach der Zerstörung der britischer Secret-Service-Zentrale mit ihrer amerikanischen Schwester, den von Champ (Jeff Bridges) angeführten Statesman (darunter Halle Berry, Pedro Pascal und Channing Tatum), zusammenschliessen, um den gemeinsamen Feind mit vereinten Spionage-Fähigkeiten zu besiegen.
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Im Internet macht grade ein Foto von Präsident Donald Trump die Runde, der von einem Pfarrer und begeisterten Bittstellern angefasst wird, die versuchen, etwas Jesus auf seinem ungeschickt passenden Anzug zu segnen. Dieses Foto bietet sich geradezu an, es mit alternative Szenarien zu bearbeiten und so haben die Leute von Viral Plague eine VOrlage dazu erstellt, die Ihr etwas weiter unten findet…

Das Original





Und hier die versprochene Vorlage:

Danny Quirk ist ein junger amerikanischer Künstler, der die Wissenschaft auf ein völlig neues Niveau hebt. Mit flüssigem Latex, Acrylfarbe und Sharpie Permanentmarkern schafft Quirk realistische Gemälde direkt am menschlichen Körper, um seine erstaunlichen Innereien zu enthüllen. Das Interesse an der menschlichen Anatomie inspirierte Quirk zu den faszinierenden Kunstwerken, die so kompliziert aussehen, dass es fast gruselig ist. Quirks Mission ist es, medizinische Lehrbücher zum Leben zu erwecken…















Der Gorilla Zola lebt im Zoo von Dallas und offenbar darf das Tier manchmal dort planschen. Offenbar mag Zola das sehr. Das ist auch ohne Musik schon sehenswert. Grossartig wird es, wenn man Michael Sembellos «Maniac» aus Flashdance drunter packt… :)
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Der französische Fotograf und Filmemacher Yannick Calonge hat sich mit einer Drohne auf den Weg nach Island gemacht und dort einige spektakuläre Aufnahmen angefertigt. Majestätische Berge und bizarre Felsformationen, riesige Eismassen und lange Flüsse, grüne Wiesen und bunte Blumen – in Island ist für eine grosse Menge an Naturphänomenen Platz. Calonge war im letzten September auf der Insel und hat für die Aufnahmen eine DJI Phantom 4 verwendet. Er hat extra das Hochland von Island besucht, wohin sich nicht so viele Touristen verlieren, damit wir den unbekannteren Teil des Landes zu sehen bekommen…
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Hier das Musikvideo zum Track ‚The Dying Embers Of Life’der britische Band «The Raven Age», bei der George Harris, der Sohn des Iron Maiden-Bassisten Steve Harris, die Gitarre zupft. Der Song stammt aus dem Mitte März veröffentlichten Debütalbum «Darkness Will Rise»…
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Im Laufe seines Lebens hat Adrian Fisher 700 Labyrinth-Designs auf der ganzen Welt entworfen. Ein Job, der alles andere als alltäglich sein dürfte…
For many of us, mazes represent a mysterious unknown, an enigmatic and entertaining puzzle of mythic proportions, and Englishman Adrian Fisher is the world’s preeminent maze designer. Over the years, this master of deception has designed over 700 mazes in 40 countries and knows exactly how to twist, turn and disorient you. However, like all skillful mystery-makers, Fisher’s greatest talent in maze-making is knowing how to perfectly blend the intrigue of exploration with the satisfaction that comes from finding your way.
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Der Titel dieses Projekts lautet «In God We Trust», steht ja schliesslich auch auf jedem US Dollar drauf. Am besten finde ich, dass man in Deutschland mit Arbeitsschuhen und einer Warnweste so ziemlich alles machen kann. Tweet der Polizei Berlin: «Ungläubige Blicke der Streife unseres #A26 nach Anzeige dieser ‚Entweihung‘ eines EC-Automaten am U-Bhf. Güntzelstrasse.» Rocco und seine Brüder so: Höhöhö….
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Sesametage! Geniales Mashup der grossartigen Beastie Boys und der Sesamstrasse…
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What a line up! Sounds like a super cool festival! Shirts zum Festival gibts hier…

Bevor George Lucas «Das Imperium schlägt zurück» gemacht hat, war eigentlich eine andere Star Wars Fortsetzung geplant. Während die Geschichte als Roman im Jahr 1978 veröffentlicht wurde, gab es den Film nie. Hier ein Blick auf den verloren Star Wars-Film, wie er hätte sein können …
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Bald kehrt Schauspieler Dominic Cooper (Abraham Lincoln Vampirjäger, Dracula Untold) erneut als ehemaliger Priester Jesse Custer auf die heimischen Bildschirme zurück. Doch mit ihm auch einige neue Bedrohungen, von denen die Trailer zur zweiten Staffel schon jede Menge andeuten. Wenn Euch gefällt, was ihr hier seht, solltet ihr euch den 25. Juni rot markieren. Dann wird AMC abermals die Pforten ins Reich des Preacher-Universums öffnen. Preacher zeigt Dominic Cooper nämlich in einer skrupellosen Rolle, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den wahrhaftigen Gott zu finden. Begleitet wird er bei dieser alles andere als einfachen Mission von seiner Freundin Tulip (Ruth Negga, bekannt aus World War Z) und auch dem Unruhe stiftenden Vampir Cassidy (Joseph Gilgun, Misfits). Die erste Episoden der zweiten Staffel hört auf den vielsagenden Titel «On the Road», wozu wir neben dem Trailer auch einen Teaser haben. Hierzulande ist Amazon Prime auch in diesem Jahr wieder die erste Anlaufstelle, wenn es um den Preacher geht. Einen Starttermin gibt es derzeit aber noch nicht…
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Dass man den Videospielklassiker «It Came from the Desert» verfilmen möchte, war keine leere Drohung. Der gleichnamige Cinemaware-Klassiker wurde 1989 für den Amiga veröffentlicht und später auch für MS-DOS portiert. 1990 folgte «Antheads: It Came from the Desert 2″ für den Amiga. Und hier nun also die Verfilmung des Videospiels, in welchem Riesenameisen die Menschheit ins Verderben stürzen wollen. Der Trailer sieht furchtbar aus, wird aber bestimmt geil! :)
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Absolut grossartige, dystopische, verstörende Bilder des schwedischen Ausnahme-Künstlers Simon Stalenhag. Auf eine gute Art und Weise böse. Nachfolgend ein paar Favoriten seiner Werke…

Überwachen wir wir Überwachung…
Unter dem Namen «Surveillance under Surveillance» ist gerade ein Kartografierungsprojekt gestartet, das Überwachungskameras weltweit anzeigt. Das Projekt visualisiert die Surveillance-Einträge von Openstreetmap. Es handelt sich dabei zumeist um Überwachungskameras, die nicht auf der regulären Openstreetmap-Karte angezeigt werden.
