Felix Hernandez Rodrigez, ein kreativer Fotograf aus Mexiko, lässt berühmten Szenen wieder auferstehen und verzichtet dabei bewusst auf die Computergrafik. So baut er die rasanten Verfolgungsjagden und Auto-Akrobatik aus dem Filmhit der 80er «Zurück in die Zukunft» nach und kann doch nicht auf Fotomontage vollends verzichten. Jedoch existiert das futuristisch anmutende Auto wirklich, dies als ein detailreiches 1:18 DeLorean-Modell. Übrigens sind die Blitze, der Rauch und Sandsturm ebenfalls real, von dem Künstler eigenhändig erzeugt, natürlich im Miniaturformat und daher völlig harmlos. Was bleibt, ist es, die Bilder zu kombinieren, für Lichteffekte zu sorgen und da ist es schon – ein DeLorean aka Zeitmaschine inmitten einer fantastischen Landschaft…
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Hihihihi….. :)
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Nach dem 2015er Debütstreifen um den Grössentrickser folgt am 26. Juli 2018 «Ant-Man and the Wasp». Dabei erhält Trickbetrüger und «Ameise» Scott Lang Unterstützung von «Wespe» Hope van Dyne, die von «Lost»-Start Evangeline Lilly verkörpert wird. Selbstverständlich ist Dr. Hank Pym (Michael Douglas) auch wieder mit dabei. Der folgende Trailer und Kinospot versprechen viel Action, wenn es um das Verkleinern von Personen oder das Vergrössern von eigentlich kleinen Gegenständen geht. Die Sequenz gen Ende des Trailers erinnert zwar etwas an «Deadpool», aber da zitiert man sich ja quasi im gleichen Marvel Cinematic Universe. Der Film dürfte jedenfalls Unterhaltung für Gross und Klein werden. Wobei «Klein» voraussichtlich «ab 12 Jahren» bedeuten wird. Sorry, noch jüngere Menschen, aber ihr könnt den Streifen ja dann im Zuge von möglichen weiteren Fortsetzungen wie «Ant-Man and the Ladybug» oder «Ant-Man and the Fruit Fly» nachholen… ;)
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Natürlich ists danach erlaubt und erwünscht. Wozu gibt es sonst Groupies?

(via Webfail)
In diesem animierten Kurzfilm von David James Armsby treffen wir auf die mechanischen Nachfolger der Menschheit…
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«Demon Head» aus Kopenhagen folgt musikalisch seinem eingeschlagenen Weg konsequent. Alternative Rock, das ist es, was die Jungs sich auf die Fahnen geschrieben haben. Textlich ist auch ganz schön was los, Larifari Singsang gibt es woanders. Für Fans geerdeter Rock Musik mit Anspruch…
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Der Leihfahrrad-Anbieter OBike hat in Asien Insolvenz anmelden müssen und nun stehen auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz tausende Fahrräder rum. Nach Angaben mehrerer Städte reagiert die asiatische Muttergesellschaft nicht mehr auf Anfragen. Fahrradleichen werden jedoch trotz Aufforderung mehrerer Städte wie Zürich nicht entfernt. Netzaktivisten rufen nun dazu auf, die OBikes zu hacken und zeigen bei LibreBike eine Anleitung, wie man die Dinger zu öffentlichen Rädern machen kann. Ziemlich naheliegende Idee, vermutlich nicht wirklich erlaubt.

In letzter Zeit hat eine Welle von gelben Fahrrädern aus China die Städte dieses Planeten überrollt, und mit ihr erobern diese klapprigen Stahlkonstruktionen die Welt. Aber was machen diese Räder eigentlich? Sind sie hier um die Mobilität der urbanen Bevölkerungen zu verbessern, oder uns auf jedem Schritt zu überwachen? Werden sie lange Zeit genutzt und regelmäßig repariert werden, oder beim ersten Gebrechen weggeschmissen? Brauchen wir privatisiertes Bikesharing in unseren Städten überhaupt?
Jetzt, da sich die Berichte häufen, dass oBike – eines dieser Bikesharing-Startups – zusperrt (und dabei Millionen der von Kund*innen bezahlten Kautionen den Bach runtergehen), ist es wichtig sich neue Wege auszudenken auf die diese Fahrräder genutzt werden können.
Genau dafür ist LibreBike da. Was, wenn du nicht für’s Benutzen von Fahrrädern zahlen müsstest? Wenn Fahrräder einfach ein öffentliches Gut wären, dafür da um von allen benutzt zu werden? In nur fünf einfachen Schritten wird jedes oBike zu einem LibreBike – einem Fahrrad für alle!

(via MoGreens)
Vor kurzem hat Warner Bros. ein erstes Foto aus «Godzilla: King of the Monsters» veröffentlicht. Die Regie des Films übernahm Michael Dougherty (Krampus) und unter anderen sind Ken Watanabe (Godzilla), Vera Farmiga (The Conjuring), Millie Bobby Brown (Stranger Things), Thomas Middleditch (Silicon Valley) und Bradley Whitford (Get Out) zu sehen. «Godzilla: King of Monsters» ist der dritte Film aus dem «MonsterVerse», welches letztes Jahr durch «Kong: Skull Island» erweitert wurde. Bisher ist nur wenig über die Handlung des Films bekannt, aber Godzilla soll sich im Gefecht mit den beliebten Kaiju Mothra, Rodan und sogar King Ghidorah bestmöglich auf die Schlacht gegen King Kong im dritten Teil vorbereiten können. 2020 sollen die beiden Monster dann in «Godzilla vs. Kong» aufeinandertreffen. Ein Jahr zuvor kommt die Godzilla-Fortsetzung in die Kinos, offizielle Starttermin ist der 31. Mai 2019.

Die Schwestern Aruni Aunhawarakorn und Jantima Manasviyoungkul aus Bangkok haben als Tribut eine Illustration erstellt die zeigt, welche Menschen und Organisationen an der Rettungsaktion beteiligt waren. Die 12 Fussballer und ihr Trainer werden von Ebern vertreten. Eine der Robben hat einen Heiligenschein und Flügel, dies ist der ehemalige thailändische Marine SEAL Saman Gunan, der bei den Rettungsbemühungen ums Leben kam. Die anderen Tiere stehen repräsentativ für:

- Weisser Elefant – Ehemaliger Gouverneur von Chiang Rai Narongsak Osatanakorn
- Weisses Pferd – Die königliche Familie und verschiedene thailändische Regierungsbehörden
- Pferd mit rotem Kreuz – Ärzteteam und Krankenschwestern
- Robben – Navy SEALs
- Frösche – Andere Taucher
- Ente – Die Erdkunde-Team
- Blauer Löwe – Britisches Rettungsteam
- Schwarz, gelb, roter Löwe- Belgisches Rettungsteam
- Rot, weiss, blauer Löwe- Niederländisches Rettungsteam
- Känguru – Australisches Rettungsteam
- Panda – Chinesisches Rettungsteam
- Kranich – Japanisches Rettungsteam
- Elch – Schwedisches Rettungsteam
- Tiger – Rettungsteam aus Myanmar (ehemals Burma)
- Brauner Elefant – Laos Rettungsteam
- Adler – Amerikanisches Rettungsteam
- Bär – Finnisches Rettungsteam
- Hahn – Französisches Rettungsteam
- Falke – Rettungsteams aus den Philippinen, Deutschland und der Tschechischen Republik
- Biber – Kanadisches Rettungsteam
- Schwan – Dänisches Rettungsteam
- Kobra – Israelisches Rettungsteam
- Iron Man – Elon Musk
- Hunde – K9 Hundeführer Teams
- Schwalbe – Ein Team von Bergsteigern aus Libong, Thailand
- Drache – Wasserpumpen und Bohrteams
- Schwein – Lokale Bauern
- Vögel – die Reporter
- Krähe – Probleme und diejenigen, die Uneinigkeit säen
(via SISIDEA)
Der mit Hochspannung erwartete Trailer zur dritten Staffel von «Stranger Things» verrät noch nicht viel, dafür ist aber der Werbefilm über das Einkaufszentrum in Hawkins umso amüsanter…
Coming to Hawkins in the Summer of 1985…the Starcourt Mall! Starcourt Mall will be one of the finest shopping facilities in America and beyond with options for the entire family. Including The Gap, Waldenbooks, Sam Goody, Claire’s and more! Don’t forget to cool off at Scoops Ahoy Ice Cream shop. Starcourt Mall has it all!
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Drei Teenager aus einer kleinen Stadt aus der kleinen südpazifischen Nation Neuseeland haben es mit ihrem einzigartigen Thrash-Metal-Sound geschafft, die Fantasie der Menschen auf der ganzen Welt anzukurbeln. Viele Songs der Band «Alien Weaponry» sind in einer Sprache produziert worden, die dem internationalen Publikum unbekannt ist – Neuseelands Muttersprache Te Reo Māori. Ein weiteres Element neben der Sprache ist die Orientierung am traditionellen Kriegstanz Haka.

Wenn man sich den Song «Rū Ana Te Whenua» anhört, bekommt man eine Idee davon, was gemeint ist. Der Song beginnt mit einem wirklich furchterregenden Kriegsschrei – um dann dem Hörer in allerfeinster Thrash-Manier ordentlich um die Ohren zu fliegen. «Alien Weaponry» spielen eine schwerfällige, groovebetonte Art des Thrash, der den Einfluss von «Sepultura» und «Bolt Thrower» mit neuseeländischen Touch paart. Das Trio junger Musiker stammt aus Waipu, Neuseeland und besteht aus den Brüdern Lewis de Jong (Vocals und Guitar) und Henry de Jong (Drums) und Ethan Trembath (Bass) und wurde 2010 gründet, damals waren sie gerade 10 und 12 Jahre alt. Alle drei stammen von Maori-Stämmen ab. Lewis und Henry besuchten eine Kura kaupapa Maori, eine Schule, in der die Sprache der Maori Unterrichtssprache ist. Dies ist ein Grund dafür, dass «Alien Weaponry» die Maori-Sprache auch in ihren Songs verwenden.
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Das furiose Debütalbum «Tū» steht kurz für «Tūmatauenga», dem Māori-Gott des Krieges. «Tū» bedeutet auch, stark und stolz für etwas zu stehen. Für etwas Wichtiges zu stehen ist etwas, was die Band in Englisch oder in Māori genauso gut macht. Bei diesem Album wird einem eine uralte Tatsache wieder bewusst und zwar, dass sich alle Kulturen ziemlich ähnlich sind. Es macht keinen Unterschied, ob eine Band aus Neuseeland, Brasilien oder den USA kommt, letztlich macht sie immer eine ziemlich ähnliche Art von Metal. Und selbst wenn man den Exotenbonus abzieht, handelt es sich bei «Tū» um ein ziemlich fettes Album. Ein Highlight der Scheibe ist zweifellos «Kai Tangata». Das Stück bietet ne Menge fette Riffs und einen interessanten Text, der von einer Kannibalenhöhle handelt. Das bereits Eingangs erwähnte «Rū Ana Te Whenua» punktet mit der unerwartet breiten, stilistischen Palette, wo die Dynamik schier schwindelerregenden Wechsel erfährt.

«Rū Ana Te Whenua» ist dem Urururgrossvater Te Ahoaho gewidmet, der im Jahr 1864 zusammen mit etwa 230 anderen Maori gegen die britische Armee kämpfte und sein Leben liess. Es war der schwerste Artilleriebeschuss, den die britische Armee je gegen die Maori richtete. Der nachfolgende Kampf brachte dann allerdings eine demütigende Niederlage für die 1700 britischen Soldaten. Die Band war sich zunächst unsicher, wie ihre Musik und auch die Themen, die sie in ihren Songs verarbeiten, bei den Leuten ankommen werden. Es geht zum einen um die Auseinandersetzung mit der Geschichte ihres Landes, aber auch um persönliche Themen. So hat Lewis einen Song über die Angst, aus der Gruppe von Gleichaltrigen ausgeschlossen zu werden, geschrieben. Das Schreiben habe ihm dabei geholfen, mit der Angst umzugehen. Er meint, dass es viele Menschen gibt, die Ähnliches erleben und der Song «Holding My Breath» daher bei ihnen gut ankommen wird. Und er ist vielen zugänglich, da er in englischer Sprache verfasst ist.
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Die Unsicherheit, wie ihre Musik gerade auch bei den Maori ankommen würde, begründete sich auch in der Hellhäutigkeit der Jungs. Ein Teil der Neuseeländer entstammt der Verbindung aus Maori und Europäern und viele dieser «Pale Māori» sagen, dass ihnen die Songs zu Verbundenheit und Stolz verholfen hätten. Nun wollen «Alien Weaponry» der Welt zeigen, dass drei Teenager aus einer kleinen Stadt in einem kleinen Land am Ende der Welt, die in ihrer Landessprache singen, ein bemerkenswertes Album hervorbringen können. Ein paar schnellere Nummern hätten es zugunsten einer dynamischeren Atmosphäre aber schon sein dürfen. Interessant wird sein, ob sich die melodischen Ansätze, vor allem auch im Gesang, durchsetzen können und dem Trio einen noch alternativeren Touch verpassen. Der Vergleich mit dem Sepultura-Meisterwerk «Roots» (1996) liegt auf der Hand, «Tū» weist jedoch einen sehr viel stärkeren experimentellen Charakter auf. Den ganz grossen Wahnsinn kriegt man von «Alien Weaponry» trotz der recht grotesken Grundvoraussetzung leider nicht geboten. Eine bunte Mischung, die auf zukünftiges hoffen lässt – noch nicht formvollendet, aber mit hohem Spannungspotenzial. Freunde des Groove Metal werden definitiv ihren Spass haben.
Tracklist:
- Whaikorero
- Rū Ana Te Whenua
- Holding My Breath
- Raupatu
- Kai Tangata
- Rage – It Takes Over Again
- The Things That You Know (Bonus Track)
- Whispers
- PC Bro
- Urutaa
- Nobody Here
- Te Ara
- Hypocrite (Bonus Track)
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Rob Zombie hat auf seinem Instagram-Account seinen Fans angekündigt, dass er während seiner laufenden Nordamerika-Tour mit Marilyn Manson einen Trailer von seinem neuen Film «3 From Hell» zeigt. Die Fortsetzung von «The Devil’s Rejects» mit Sheri Moon Zombie (Baby Firefly), Sid Haig (Captain Spaulding) und Bill Moseley (Otis B. Driftwood) «Three From Hell» kommt anfangs 2019 in die Kinos, Rob dazu:
Haltet während der Show eure Augen für den THREE FROM HELL-Trailer geschält! Eine kleine Preview für euch alle. Man sieht nicht oft, wie sich 14.000 Menschen einen Trailer anschauen.
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Kürzlich haben sich in Helsinki Donald Trump und Wladimir Putin getroffen. Die beiden mächtigsten Männer der Welt haben trotz aller Differenzen viel gemeinsam – unter anderem eine tiefe Abneigung gegenüber einer freien kritischen Presse. Die grösste finnische Tageszeitung, Helsingin Sanomat, hat die Gunst der Stunde genutzt, um die beiden Präsidenten mit einer gewitzten Kampagne auf die Bedeutung der Meinungs- und Pressefreiheit hinzuweisen. Über 300 solche oder solch ähnlicher Plakate hängen in Helsinki verteilt.






(via Horizont)
Heute geht es bei den 100 Leuten um den Akt der Liebe und den originellsten Ort, an dem er bereits vollzogen wurde…
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Mit dem folgenden, deutschen Trailer dürfen wir uns jetzt bereits ein erstes Bild von Herschell Gordon Lewis‘ Klassiker-Remake machen. Im Film mit Robert Rusler, Sophie Monk und Caroline Williams zieht Fuad Ramses (Robert Rusler) mit seiner Familie nach Frankreich, wo sie ein American Dinner betreiben. Aufgrund schlecht laufender Geschäfte ist er allerdings gezwungen, als Nachtwächter in einem Museum mit Gegenständen aus der ägyptischen Kultur anzuheuern. Dort fühlt er sich auf mysteriöse Weise von einer Statue der göttlichen Ishtar in den Bann gezogen. Fuad beginnt ein völlig neues, blutrünstiges Leben. Um seine neue Meisterin zu ehren, organisiert er ein aussergewöhnliches Festmahl, bei dem Blut, Organe und Körperteile verzehrt werden. Er droht in den Wahnsinn abzudriften und dass so sehr, dass selbst seine Frau und Tochter nicht mehr länger vor ihm in Sicherheit sind, denn Ishtar verlangt auch nach ihrem Blut. Aufgrund der massiven Gewaltdarstellung wollte die FSK das Remake von Marcel Walz zunächst nicht freigeben, erst der Griff zur Schere ergab eine «Keine Jugendfreigabe» für die bearbeitete Fassung. Derzeit ist allerdings noch ungewiss, ob hierfür die bereits zensierte US-Fassung mit R-Rating oder die ursprüngliche Unrated-Variante vorgelegt wurde. Am 2. August schafft das Remake nun auch den Sprung zu uns…
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Primitive Technology zeigt uns immer wieder, wie man in der freien Natur mit nichts als einem Lendenschurz überleben kann. Wissen, dass man mit einem Präsident Trump sicher irgendwann gebrauchen kann. Heute sehen wir, wie man sich aus Lianen und Zeug, dass der Wald halt so hergibt, Schuhwerk selber bastelt.
I made a pair of sandals from loya cane. Walking bare footed in the bush generally doesn’t cause problems for my feet. But when repetitively carrying loads of various materials the soles of the feet become cracked and split. So I made some basic footwear for the purpose of working on rough surfaces.
I cut some cane and measured out a length 6 times the length of the foot (about 1.5 m), folded it into loops and wove more cane between the loops to form the sole, adding new cane as needed. Next, I made bark fiber cordage and threaded it through the sandal to keep it on. The pair took about 1 hour to make (longer due to setting up the camera).
The sandals do protect from the ground, preventing the feet from cracking. I personally don’t like wearing footwear in the forest as bare feet give better grip, especially on inclines. But for heavy work or when my feet are injured I’ll wear these. These sandals are so quick to make that I’ve already got 2 pairs. The material used to make them (loya cane) is everywhere here but pretty much any rope like material will do. Bark fiber rope, grass, vine, flexible roots etc. will all make usable alternative materials.
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Zu ihrer Single «Inhumane» haben Gruesome ein Musikvideo am Start. Der Song ist Teil des Albums «Twisted Prayers», das Anfang Juni erschienen ist…
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Wow! Was für unglaublich beeindruckende Aufnahmen! Red Bull hat einen Adler mit einer 360-Grad-Kamera ausgestattet und dieser hat von seinem Flug bei strahlendem Sonnenschein über die wunderschöne Bergwelt der Dolomiten unfassbar schöne Bilder mitgebracht, die so und aus dieser Perspektive vielleicht noch nie zu sehen waren…
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Keine Ahnung, wie viel Löffel von welchen Drogen man braucht, um sich sowas auszudenken, aber ich hätte ja auch nichts dagegen, wenn Roy Kafri mehr von diesem heissen Scheiss aus der Besteckkiste kramt…
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Was Zach Smothers da auf die Beine gestellt hat, finde ich ziemlich grossartig! Die ersten Folgen der insgesamt 70 Episoden starken TV-Comedy Serie «The Munsters» erschienen im Jahr 1964 noch in schwarz/weiss. Zach hat sich nun zum Beispiel das Intro der Serie vorgenommen und jedes einzelne der fast 1300 Frames von hand nachkoloriert. Verdammt cool geworden. Auf seiner Website beschreibt er den Prozess der Entstehung und die Hürden:

I spent a day or two thinking of how I was going to approach colorizing hundreds upon hundreds of individual images and I finally streamlined a process. After importing all 1,317 frames of the 44-second opening, I broke them down into scenes. Each scene consists of an establishing shot of the character, followed by a quick zoom into a closeup. The establishing shots and close ups would be easy enough, but the zooms seemed like a challenge when coloring frame by frame. Using the same color palette for both parts of the shot did not work well, so I had to color each section (establishing and close-up) separately and find a way to transition the colors during the zoom.
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Guns N‘ Roses haben eine bisher ungehörte Piano-Version ihres Hits «November Rain» veröffentlicht. Diese Variante des Tracks ist auch auf der «Appetite For Destruction»-Re-Release-Box vorhanden, welche seit Ende Juni erhältlich ist…
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Mit «Stephanie – Das Böse in ihr» startet Akiva Goldsman einen zweiten Versuch als Spielfilmregisseur. Der Horrorthriller bietet ein paar originelle Ideen und überzeugt durch eine unheilvolle Atmosphäre, doch der Plot weist einige Hänger auf.

Akiva Goldsman ist erfolgreicher Produzent und oscargekrönter Drehbuchautor (für Ron Howards «A Beautiful Mind»). Nachdem er mehrere Folgen der von ihm geschrieben Krimi-Serie «Fringe – Grenzfälle des FBI» inszenierte hatte, übernahm er bei «Winter’s Tale» erstmals auch die Regie bei einem Kinofilm, hatte aber damit wenig Erfolg. Das schwerfällige Historiendrama fiel sowohl bei der Kritik als auch an der Kinokasse durch und spielte weltweit nur die Hälfte seiner Produktionskosten in Höhe von 60 Millionen US-Dollar wieder ein. Der Horrorthriller «Stephanie – Das Böse in ihr» ist nun der zweite Versuch Goldsman als Spielfilmregisseur. «Stephanie – Das Böse in ihr» zeichnet sich über weite Teile durch eine latent unheilvolle Atmosphäre aus, zumal das Böse ohne Gestalt bleibt und sich lediglich durch Geräusche ankündigt. Ein weiterer Pluspunkt ist Hauptdarstellerin Shree Crooks, die nicht nur glaubhaft, sondern auch recht facettenreich ihr Können unter Beweis stellt und somit die erste halbe Stunde scheinbar mühelos allein stemmt. Nachdem jedoch das Kerngeheimnis gelüftet ist, gestaltet sich die Angelegenheit teilweise ein wenig lahm, wogegen zum Finale ein paar kleine Schauwerte aufgefahren werden und die letzten Bilder schon beinahe apokalyptisch anmuten.

Das erste Drittel überrascht durch seine extreme Reduziertheit – und Regisseur Akiva Goldsman zieht dabei unerbittlich die Spannungsschraube an. Goldsman erzeugt in dieser Frühphase des Films subtil eine unheilvoll-suggestive Gruselatmosphäre. Wenn dann bei der Attacke in Stephanies Kinderzimmer nur ein Rasseln und Grollen zu hören ist, die bösartigen Angreifer aber im Verborgenen bleiben und nicht zu sehen sind, macht er aus der Not eines knapp bemessenen Budgets von weniger als zehn Millionen Dollar eine Tugend. Leider häufen sich in «Stephanie – Das Böse in ihr» im zweiten Drittel mit der Rückkehr der Eltern langatmige Momente. Die apokalyptische Welt ausserhalb bleibt mit Ausnahme einiger Fernsehberichte weiterhin ausgeblendet und der Film wandelt sich zunehmend zu einem unterkühlten Familiendrama mit wohl dosierten Schockeffekten. Einige Dialoge um die Gewissenskonflikte der Eltern, die sich verzweifelt fragen, wie sie mit ihrer unberechenbaren und bedrohlichen Tochter umgehen sollen, geraten etwas zäh statt aufwühlend, aber bevor der Leerlauf in Langeweile umschlägt, sorgt Goldsman mit deutlichen Anspielungen auf andere Horrorfilme mit mörderischen Kindern wieder für Abwechslung.

In einer Albtraumsequenz dreht Stephanies Vater à la «Der Exorzist» seinen Kopf um 180 Grad nach hinten und im effektgeladenen Finale hinterlässt Stephanie eine Schneise der Verwüstung wie einst Drew Barrymore in «Der Feuerteufel», zu dem Goldsman bereits im April 2017 ein Remake angekündigt hat. Das sind äussere Höhepunkte in einem Film, dem nach dem starken Anfang etwas die innere Spannung fehlt, was auch an den uneinheitlichen Schauspielleistungen liegt. «Fringe»-Star Anna Torv bleibt als besorgte Mutter ähnlich eindimensional wie Frank Grillo (The Purge: Election Year) als aufopferungsvoller Vater. Anders Stephanie-Darstellerin Shree Crooks (Captain Fantastic), die zum Zeitpunkt des Drehs gerade einmal elf Jahre alt war: Sie stiehlt den erwachsenen Darstellern die Schau und hinterlässt einen äusserst starken Eindruck. Mit ihrer Mischung aus Altklugheit, Boshaftigkeit und kindlicher Verletzlichkeit wird Stephanie zu einer komplexen Figur voller faszinierender Facetten. Nur schade, dass sie ihre dämonische Seite nicht häufiger zur Schau stellen darf und sich die Filmemacher stattdessen weitgehend vergeblich um moralische Tiefgründigkeit bemühen.

«Stephanie – Das Böse in ihr» ist ein atmosphärisch dichter Horrorthriller mit einer beeindruckenden jungen Hauptdarstellerin, wird seinen erzählerischen Ambitionen allerdings nur zum Teil gerecht. Die Ansätze sind passabel und erzeugen phasenweise eine dichte Atmosphäre und einige Spannungsmomente, was primär auf die erste Hälfte zutrifft. Nachdem die Katze aus dem Sack ist, mangelt es ein wenig an kreativen Einfällen, die Pointe kommt indes angemessen garstig rüber. Wer den gängigen Produktionen von Blumhouse etwas abgewinnen kann, sollte einen Blick wagen.
In Nagoya, Japan sass eine Mantis religiosa auf der Frontscheibe eines Autos, das dort über einen Highway fuhr. Das im Auto sitzende Pärchen dachte, die Dame würde derweil das Weite suchen, was sie nicht tat und einen Tanz aufführte…
There was a mantis already on the dashboard of our car, we thought he would go elsewhere as the car was put in drive. As we proceeded to drive the mantis started to dance.
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Nach «Conjuring – Die Heimsuchung», dessen Nachfolger und den ersten Spin-offs «Annabelle» und «Annabelle 2» wird «The Nun» das Horror-Universum um einen Film erweitern. «The Nun», der wieder von Conjuring-Regisseur James Wan produziert wird, widmet sich dem bösen Dämon Valak in der Form der schaurigen Horror-Nonne. Diese sorgte schon in «Conjuring 2» für schlaflose Nächte. Regie führt Corin Hardy, der auch kein unbeschriebenes Blatt unter Horror-Fans ist. 2015 begeisterte er Zuschauer und Kritiker mit seinem Film «The Hallow». In «The Nun» reisen wir zurück in die Zeit. Der Film spielt in Rumänien in den 1950er Jahren. Gesandte des Vatikans untersuchen dort den Mord an einer Nonne und stossen dabei auf dunkle Geheimnisse. Die junge Nonne Irene (Taissa Farmiga, Schwester von Conjuring-Star Vera Farmiga) muss in das abgeschottete Kloster reisen und stellt fest, dass dieser Ort nicht viel mit Gott zu tun hat. Während eines nächtlichen Rundgangs scheint Schwester Irene nicht ganz alleine zu sein. Auf Schritt und Tritt folgt ihr eine als Nonne gekleidete, Gestalt. Als sich die junge Frau umdreht, wird sie kurzerhand von der Seite attackiert. Ob es sich bei dem Angreifer um den Dämon Valak handelt oder wer die Gestalt hinter Irene ist, wissen wir nicht. Der Trailer verrät uns bis jetzt nicht viel über den Film, aber gibt uns einen ersten, schaurigen Vorgeschmack auf das, was uns Anfang September erwartet. Ab dem 6. September 2018 müsst ihr beim Schlafen wieder das Licht anlassen, denn dann startet der fünfte Teil der Conjuring-Reihe, in den Kinos…
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Lars Von Retriever ist seines Zeichens begnadeter Sound-Tüftler. Er mischte die Lache von Tom Araya, James Hetfield & Co. in deren eigene Songs rein…
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…und hier für euch die All-Star-Burp-Band:
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Da ruft Mutter mal wieder schweissgebadet an und hat das Internet gelöscht, den Computer kaputt gemacht oder Angst vor einem Update. Ben Meinhardt hat die dramatische Not-Situation in diesem animierten Kurzfilm wunderbar illustriert. «It Should Be Easy», aber für manche ist dieser neumodische Technik-Krams halt einfach ein Monstrum…
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Grossartiges «Handy Video», mit viel Selbstirone von Swiss & Die Andern zum Track «Hassen oder Lieben», welcher auf der kommenden Scheibe «Randalieren für die Liebe» zu finden sein wird.
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Was passiert, wenn sich Ballons aus metallischer Polyester-Folie, in diesem Fall Mylar, an einem Stromleitungsmast verheddern und da dort so rumzappeln? Ein Feuerwerk erster Güte. Wie in folgendem Video geschehen in Long Beach, Kalifornien…
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(via SerialKillerCalendar.com)
Little Big World veröffentlicht aufwändige Tilt-Shit-Timelapse-Videos von Städten und Dingen, die dadurch wie kleine Modelle wirken und uns alles aus ganz tollen Blickwinkeln zeigen. Gemacht sind diese Clips von Jörg Daiber, der dieses Mal in Helsinki unterwegs war, um uns diese tolle Video zu basteln, das uns zeigt, warum Helsinki eine der schönsten Städte der Welt ist…
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