DBD: Cross – Corroded
Ende Januar 2019 veröffentlichen die schwedischen Metaller von Corroded ihr fünftes Album «Bitter», als kleinen Vorgeschmack gibt es das Video zum Song «Cross»…
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Ende Januar 2019 veröffentlichen die schwedischen Metaller von Corroded ihr fünftes Album «Bitter», als kleinen Vorgeschmack gibt es das Video zum Song «Cross»…
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The Real Life Guys haben sich einen Badewannen-Multicopter gebaut, in dem man sitzend durch die Gegend fliegen kann…
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DoodleChaos hat Tschaikowskis «Blumenwalzer» mit einer von Hand geführten Kettenreaktion synchronisiert. Im Stil von «Line Rider» wurden Stahlkugeln, Magnete, Dominos, Hebel, die Schwerkraft und exquisites Timing verwendet, um die Schönheit dieser Kettenreaktion mit dem Walzer zu unterstreichen…
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Nein, die folgende Anzeige sucht nix zum Ficken und wer zu alt (oder zu jung) ist für den Scheiss, findet nach dem Inserat die Übersetzung…

Ballern – Drogen nehmen
Emma – MDMA
Guenther – Gras(s)
Peter – Peace, was wiederum Haschisch ist
Pepsi – Pepp, was wiederum Speed ist
Alice (im Wunderland) – LSD
(via Reddit)
«Utøya: 22. Juli» ist der Film über das Massaker in Norwegen, bei dem 2011 insgesamt 77 Menschen durch die grausamen Taten eines Rechtsextremen sterben mussten. 87 Minuten dauerte das Attentat, in dem Erwachsene, Jugendliche und Kinder gejagt und eiskalt exekutiert wurden. Genauso lang ist auch der Film vom norwegischen Regisseur Erik Poppe.
Die 18-jährige Kaja verbringt mit ihrer jüngeren Schwester Emilie ein paar ausgelassene Ferientage in einem Sommercamp auf der norwegischen Insel Utøya. Es gibt Streit zwischen den Schwestern und Kaja geht alleine zu dem geplanten Barbecue. Angeregt diskutieren die Jugendlichen über aktuelle politische Entwicklungen, als plötzlich Schüsse fallen. Erschrocken suchen Kaja und die anderen Schutz im Wald. Rasend kreisen ihre Gedanken. Was passiert um sie herum? Wer sollte auf sie schießen? Kein Versteck scheint sicher. Doch die Hoffnung auf Rettung bleibt. Und Kaja setzt alles daran, Emilie zu finden. Während die Schüsse nicht verstummen wollen.
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Die wohl schönste Popcorn-Maschine, die es gibt…
Glücklicherweise ein seltenes Schauspiel…
Anfang November ist das Album «Wake The Sleeping Dragon» der New Yorker erschienen und daraus gibt es heute für euch den Lyric-Clip zum Titelsong…
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Gut getarnt klaut mir immer jemand die Brötchen. Könnt ihr mir helfen, den Essensdieb zu überführen?
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Gerade bei abstrakten Themen hilft eine kreative Aufbereitung. Von Herzen gratuliere ich dem Mathelehrer, der diese Textaufgabe verfasste. Mit Menschen wie ihnen, muss sich sich niemand um die Bildung sorgen.

(via schlitterwicke)
Von der Idee eines harten Antihelden-Films bleibt leider nicht viel übrig. «Venom» liefert zweifelsfrei nicht den Antihelden, den die Trailer versprechen. Zu zahm, zu ungefährlich für einen Alptraum, der Menschen frisst. Das extrem hohe Genre-Potential seiner Figuren ertränkt der Film in unnötigem CGI-Gewitter. Für Zuschauer ohne Erwartungen gibt wenigstens genug Schauwerte, um zwei Stunden durchzuhalten.
In Tom Hardys Filmografie überwiegen eigentlich die guten Filme. Man könnte den Eindruck erhalten, dass er sich auch sein Underdog-Image, trotz grosser Filme, ein bisschen bewahren will. «Warrior», «No Turning Back» und «Legend» sind drei kleine Filmproduktionen, die ihm als Schauspieler alles abgefordert haben, aber nicht gezwungen wirken, da er perfekt mit den jeweiligen Rollen verschmilzt. Selbst in grossen Produktionen wie «Mad Max: Fury Road» und «The Dark Knight Rises» bringt er mit nur ein paar Worten und Gesten eine Präsenz auf die Leinwand, wofür ein Shia LaBeouf lange stricken muss. Sony Pictures zaubert nun 2018 noch eine ihrer letzten Marvel-Comic-Helden-Lizenzen aus dem Hut und gibt dem Spider-Man Gegner Venom seinen eigenen Film, worin Hardy in diese alien-schizophrene Rolle schlüpft. Mit Ruben Fleischer (Zombieland, Gangster Squad) als verantwortlicher Regisseur kann eigentlich nichts schiefgehen. Vielleicht dachten die Produzenten dasselbe und reichten das Drehbuch sorgenfrei durch vier (!) Paar Autorenhände. Die kreativen Schreiber konnten sich bei VENOM – ganz nach dem Motto «Viele Köche verderben den Brei» – kaum auf eine originelle Idee einigen und jeder lehnte sich wohl entspannt in der Hoffnung zurück, dass die Kollegen sich schon etwas einfallen lassen werden.
Die Drehbuchgrundlagen «Lethal Protector» und «Planet of the Simbiotes» erzählen von Venoms Läuterung und dem Wandel vom Schurken zum Antihelden. Die Storys sind beliebt, aber gerade für einen Origin-Film denkbar ungeeignet. Es gibt schlichtweg nichts zu läutern, nichts zu bereuen. Verletzt werden nur die bösen Buben, Eddie Brock ist Mr. Nice Guy – obgleich etwas grossmäulig – und auch wenn Venom mit seiner alptraumhaften Erscheinung eine gute Übersetzung auf die Leinwand erfahren hat, bleibt er handzahm. Nicht nur das. Mit seiner Dynamik zweier ungleicher Charaktere, die sich positiv beeinflussen, folgt Venom eher den Mustern bekannter Screwball-Comedy-Filme (beispielsweise «Dumm und Dümmer»), als dem des Alien-Invasion-Genres – oder überhaupt irgendwelchen Horror-Genres. Hat der jeweilige Symbiont den Charakter vollständig umschlossen, überzeugen die Effekte. Regisseur Ruben Fleischer macht es sich allerdings zu leicht und lässt den Symbionten-Effekt einfach als abstraktes CGI-Gebilde durch Körper und Kleidung morphen. Das sorgt leider dafür, dass einige Szenen regelrecht einfallslos und aufgesetzt wirken. Hier ging Sam Raimis «Spider-Man 3» damals einen plausibleren Weg und liess Venom mit Kleidungsstücken und seinem Wirt interagieren.
Der «Mad Max»-Star Tom Hardy hat sich schon im Vorfeld der Venom-Comic-Verfilmung als Fan des Anti-Helden geoutet. Kein Wunder, ist Venom doch einer der grössten Feinde von Spider-Man, ein albtraumhaftes Zerrbild der freundlichen Spinne. Die Bilder zwischen der Action sind gut durchdacht und schön in Szene gesetzt, dank des Kameramanns Matthew Libatique (Black Swan, The Fountain). Jedoch reissen der schnelle Schnitt und die unscharfen Effekte die ganze ästhetische, visuelle Arbeit wieder nieder. Auch die Filmmusik von Ludwig Göransson fällt für das Genre ungewohnt positiv auf und treibt den Film voran. Tom Hardy macht bei «Venom» seine Arbeit, aber leider auch nicht mehr. Das Spiel mit der Persönlichkeitsstörung bleibt auf Grundschulniveau und alle Mühen Venom eine beeindruckende Stimme zu geben bringen nichts, wenn dieser wenig Gehaltvolles zu sagen hat. «Deadpool» und «Logan» haben bewiesen, dass ein FSK 16-Rating einer Comic-Verfilmung viele interessante Aspekte abgewinnen kann. Bei «Venom» war dies gross angekündigt worden und auch die Anti-Held-Charakteristik ohne einen Spider-Man hätte alle Tore für einen harten und interessanten Venom geöffnet. Wer weiss, welche Drehaufnahmen im Schneideraum dem digitalen Papierkorb zum Opfer gefallen sind, denn es lockten die besseren Verkaufszahlen mit einer jugendfreien Ausgabe und Venom wurden die brutal scharfen Zähne gezogen. Tom Hardy gab kurz vor der Premiere in einem Interview mit dem Telegraph bekannt, dass seine Lieblings-Szenen (40 Minuten!) in der finalen Kinoversion nicht auftauchen. Aber um ehrlich zu sein, hätte eine Nicht-Jugendfreigabe dieses seichte Drehbuch kaum gerettet.
Wo «Deadpool» sich einen Dreck um wirtschaftliche Konflikte geschert hat und mit seiner trotzigen Art begeisterte, bleibt «Venom» ein Monster ohne Biss. Die Produktion hätte dem Drehbuchprozess viel mehr Zeit geben müssen mit dem Ziel einen Film für Erwachsene machen zu wollen. Dann hätten alle Talente, in der Besetzung und wie auch in der Produktion, kreativ gezündet und ein originelles, düsteres Filmwesen erschaffen. «Venom» hätte so viel mehr sein können, als der Film am Ende ist. So viele Möglichkeiten ungenutzt, so viel schauspielerisches Talent begraben unter flachen Charakteren. Wenn ihr Filme mit Tiefe und nachvollziehbarer Story sucht, seid ihr hier definitiv falsch. Doch Venom kann durchaus auch punkten, mit seiner imposanten Erscheinung, seinen humorvollen Aussagen und seinen, wegen seines zähflüssigen Zustands unendlichen Möglichkeiten, seine Feinde zu eliminieren. Dazu gibt es tolle Action-Szenen. Trotz der offenkundigen Schwächen («Ich weiss alles von dir. — Wer ist Anne?»), ist «Venom» doch recht unterhaltsam. «Venom» ist trotz seiner Mängel kein schlechter Film geworden, nur sollte man wissen, wo seine Stärken und Schwächen liegen. Einem Aufeinandertreffen mit Spidey steht also nichts mehr im Weg…
Eine gewisse Ähnlichkeit besteht ja durchaus, zumindest auf den ersten Blick! :)

(via Webfail)
Mit dem sechsten Film des DC Extended Universe kriegen wir die Solo-Abenteuer von Jason Momoas «Aquaman» zu sehen und Warner Bros. hat einen schön langen Trailer dazu veröffentlicht. «Aquaman» wurde von James Wan inszeniert, der seine Karriere mit dem ersten «Saw» startete und danach mit «Insidious», «The Conjuring» und «Furious 7″ weitere beachtliche Erfolge feiern konnte. In Aquaman hat er mit Jason Momoa, Amber Heard, Nicole Kidman, Patrick Wilson, Willem Dafoe, Dolph Lundgren und Graham McTavish zusammengearbeitet. Das Ergebnis gibt es ab dem 20. Dezember 2018 in den Kinos zu sehen…
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Am 7. Dezember erscheint das zwölfte Album «Damned If You Do» der US-Metaller, als Vorgeschmack darauf gibt es das Video zum Song «Out Of Balance»…
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Bekanntlich sind Katzen Fleischfresser. Doch kennt nicht jeder eine Geschichte über eine Katze, die sie kannten, die Melonen oder Mais ass oder etwas anderes, das Katzen normalerweise nicht fressen? Diese Kätzchen hier mögen Erdbeeren…
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Viele Ideen schwirren bei der Entwicklung eines Films durch die Köpfe der Macher. Unterschiedliche Ansätze, sei es bei der Story, den Protagonisten, deren Aussehen oder Namen – alles wird x-fach durchleuchtet und mal mehr mal weniger konkret ausgearbeitet, bis das finale Design steht. Das bekommen wir Zuschauer dann zu sehen, weshalb alles andere, was im Nachgang veröffentlicht wird, eh immer «komisch» aussieht, da schlicht unbekannt. Bei vielen Fragen dürfte Disney/Pixar jedoch die richtigen Entscheidungen getroffen haben, wenn man diese interessanten Verwerfungen sieht…
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Im folgenden Trailer zur 2. Staffel von «Star Trek: Discovery» können wir endlich sehen, wie der junge Mr. Spock aussieht! Der neue Einblick in die zweite Staffel wurde vom ausführenden Produzenten Alex Kurtzman bei der New York Comic Con vorgestellt. Spock ist in «Star Trek: Discovery» sehr viel bärtiger, als wir ihn zuvor kannten. Der Vulkanier, der in der Serie der Adoptivbruder der Hauptfigur Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) und wissenschaftlicher Offizier auf der Enterprise ist, wird gespielt von Ethan Peck. Der Schauspieler hatte bereits kleinere Rollen in Serien wie «Gossip Girl» und «Die wilden Siebziger» und war neben Nicolas Cage im Film «Duell der Magier» zu sehen. Der Trailer zeigt ausserdem, wie Rebecca Romijn in ihrer Rolle als Number One und Michelle Yeoh als Philippa Georgiou aussehen werden. Und auch ein Section 31-Agent namens Leland, gespielt von Alan van Sprang, stösst zum Cast dazu. Auch das Startdatum wurde verraten, bei uns ist die erste Episode der zweiten Staffel «Star Trek: Discovery» ab dem 18. Januar 2019 auf Netflix verfügbar.
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Dieses Video von Great Big Story zeigt uns die zwielichtige Vergangenheit der Urzeitkrebse, die Verbindung zur arischen Nation und wie dieses kleine Päckchen Enttäuschung die Art und Weise beeinflusste, wie Spielwarenhersteller über Generationen hinweg Werbung machten…
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Achtet beim Sprung ins Becken drauf, dass auch Wasser drin ist!
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Die selbsternannten Kräuterrocker «Wucan» haben vom aktuellen Album «Reap The Storm» den Song «Night To Fall» veröffentlicht…
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Keine Ahnung was das soll – einfach mal so fremden Menschen Würstchen in die Kleidung zu stecken – aber ich musste lachen… :)
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Wer keine Zeit für nerviges hin und her Geruckel beim Ausparken hat, kann das nächste mal diesen Trick der brasilianischen Polizei ausprobieren. Handbremse anziehen, Lenkrad einschlagen, Vollgas geben und mit einem schönen Schlappendreher aus der Parklücke fahren. Mit etwas Mut, jeder Menge Glück und einem neuen Satz Reifen pro Parkgang kann das jeder ;)
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Hier noch mal von einer anderen Seite aufgenommen:
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Der folgende Clip von DoodleChaos beginnt recht normal und beinahe langweilig, entwickelt sich tatsächlich immer erstaunlicher und zeigt einige sehr anspruchsvolle Trickshots – oder sind es eher ein paar glückliche Treffer? Zumindest wäre es interessant zu wissen, wieviele Versuche benötigt wurden…
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Beim Trailer des bei uns am 21. Februar startenden Horror-Thrillers «Escape Room» kommen schnell Gedanken an «Saw» oder «Cube» auf, dabei ist die Produktion aber deutlich massentauglicher, so sind einige der Darsteller bereits aus Serien bekannt, wie Deborah Ann Woll (Marvel’s Daredevil), Nik Dodani (Atypical) oder Taylor Russell (Lost In Space). Einige Leute werden in einen Raum eingesperrt und müssen daraus fliehen. Der/Die Erste erhält eine Million Dollar, für einige dürfte der Tod eine reelle Möglichkeit sein. Ein Film, der die Grenzen des Escape-Spielens brechen und die nächste echte Partie zu einer langweiligen Veranstaltung verkommen lassen dürfte…
Synopsis: Escape Room is a psychological thriller about six strangers who find themselves in circumstances beyond their control and must use their wits to find the clues or die.
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Wat Samphran ist ein rosafarbener, buddhistischen Tempel, der sich sich 80 Meter in die Höhe erhebt und um den sich ein grüner Drache über 17 Stockwerke schlängelt. Obwohl der Tempel nur 40 Kilometer von Bangkok entfernt ist, findet man diesen so gut wie in keinem thailändischen Reiseführer. Nach einem Skandal im Jahr 2004, bei welchem der Abt wegen Vergewaltigung zu 160 Jahren verurteilt wurde, ist Wat Samphrans aus der Öffentlichkeit praktisch verschwunden. Mehr Bilder von Wat Samphran gibt es bei Amusing Planet…
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Die Platte der Death-Metaller erscheint das Album «…And As We Have Seen The Storm, We Have Embraced The Eye» der Death-Metaller, mit «Song Of The Gods» kriegen wir einen ersten Vorgeschmack darauf…
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Am 21. Februar startet in unseren Kinos «The Prodigy», der neue Film von Nicholas McCarthy, bekannt geworden durch einschlägige Genretitel wie «The Pact», «At the Devil’s Door» oder die Horror-Anthologie «Holidays». Der von «Friedhof der Kuscheltiere»-Autor Jeff Buhler (Midnight Meat Train) auf Papier gebrachten Horror-Thriller erzählt von einer Mutter, die sich am zunehmend merkwürdigen Verhalten ihres Sohnes stört. Bald erkennt Sarah, gespielt von Taylor Schilling aus dem Netflix-Dauerbrenner «Orange is the New Black», dass etwas Böses und Übernatürliches von ihm Besitz ergriffen hat. Ihr zur Seite stehen Brittany Allen (It Stains the Sands Red), Colm Feore (Riddick, Thor), Olunike Adeliyi, Peter Mooney und Jackson Robert Scott in der Rolle ihres von bösen Mächten heimgesuchten Kindes Miles. Hinter «The Prodigy» steht das wiederbelebte Kultstudio Orion, das in der Vergangenheit für diverse Film-Klassiker wie «Das Schweigen der Lämmer» oder «Platoon» verantwortlich war. Ebenfalls auf Erfolgskurs ist Autor Jeff Buhler, der 2019 dank «Friedhof der Kuscheltiere», «The Prodigy», «Jacob’s Ladder» oder «Grudge» ein Dauergast in deutschen Kinos sein dürfte.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=REXXOGV1IIE» /]
Es ist schon faszinierend, dass wir all diese unterschiedlichen Kulturen und Sprachen und Werte haben, dann aber doch so ziemlich jedes Land auf der Welt gewisse kleine Spassigkeiten teilt. Zungenbrecher zum Beispiel. Wie derart schnelle Folgen phonetisch ähnlicher Laute auf aller Welt klingen, hat Condé Nast Traveler zusammengefasst.
In this tongue twisters challenge, citizens from all around the world attempt funny tongue twisters in different languages. Most English speakers know about Sally selling seashells at the seashore and Peter Piper picked a peck of peppers, but what about the best tongue twister in Japanese, Spanish, Finnish, Polish, Chinese, German, and dozens more different languages?
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Hier der Lyric-Clip zum Song «Born To Break» des schottischen Hardrock-Trios, das Anfang April das gleichnamige Studioalbum veröffentlichte…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=Ol3nrReBDg8″ /]
Na Freunde, wieder was gelernt! Die Gebärde für zahlreiche Meetings und diverse andere Begegnungen… :)

via maxxxx