Das vermutlich grösste Feuerzeug der Welt
BrainfooTV hat das vermutlich grösste Feuerzeug der Welt gebaut – welches eher an einen Flammenwerfer erinnert…
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BrainfooTV hat das vermutlich grösste Feuerzeug der Welt gebaut – welches eher an einen Flammenwerfer erinnert…
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Am 25. Januar erscheint das neue Album «Gun To Mouth Salvation» der schwedischen Thrash Metaller und markiert die erste Veröffentlichung der Band seit der 2007 entfesselten «Testify For My Victims»-Scheibe. Nachfolgend gibts für euch mit «Reforged» das Lyric-Video als Vorgeschmack…
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Heute etwas für unsere orientalischen Freunde: Kondome mit Hummus Geschmack! Ich weiss nicht, ob es sowas wirklich gibt, aber ich muss sagen, ich hätte da auch keinen Bedarf… ;)

(via Barbara)
Wie dreist der Herr dann noch ist und einfach weiter fährt :D

Wylie Overstreet und Alex Gorosh haben sich ein ziemlich grosses Teleskop geschnappt und sind damit durch Los Angeles gezogen, um neugierigen Passanten damit den Mond zu zeigen. Es ist eben doch was anderes, ob man etwas «in echt» sieht oder nur im Fernsehen oder Internet… ;)
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Der aus Schweden stammende und zwischen Fantasy-Thriller, Horrorfilm und Romanze angesiedelte «Border» (Gräns) ist sicher vieles, aber nicht alltäglich. Das ist nicht zuletzt der Vorlage von «So finster die Nacht»-Autor John Ajvide Lindqvist zu verdanken, der eine junge Frau zur Hauptdarstellerin erklärt, die ebenso gut einem handelsüblichen Backwoods-Schocker voll degenerierter Wilder entsprungen sein könnte. Doch hinter dem ungewohnt schroffen Äusseren verbirgt sich in diesem Fall ein echtes Naturtalent mit aussergewöhnlichem Riecher für die Schwächen ihrer Mitmenschen. Denn obwohl Tina (Eva Melander) vermutlich keinen Schönheitspreis gewinnen würde, kommt sie in ihrem Job als Grenzwächterin immer wieder Schmugglern auf die Schliche, mit ihrem sechsten Sinn, der es ihr ermöglicht, Furcht, Unsicherheit oder sogar Scham aufzuspüren. Doch sie stösst an ihre eigenen Grenzen, als sie auf den ähnlich veranlagten und auch äusserlich verwandten Vore (Eero Milonoff) trifft, dem sie seine Schuld zwar ansehen, jedoch nicht nachweisen kann. Dies führt sie an den Rand ihrer Moral und zwingt sie, ihre Weltanschauung neu zu überdenken. Für Zuschauer ist es der Beginn eines ungewöhnlichen Abenteuers, das sich bereits im Trailer andeutet. Am 11. April 2019 kommt «Border», Schwedens Anwärter auf den Oscar für den «besten nicht-englischsprachigen Film», dann regulär in unsere Kinos.
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Ein wagemutiges Pferd gegen sechs Wölfe, wer wird gewinnt?
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Demon Hunter veröffentlichen am 1. März ihre beiden neuen Platten «War» und «Peace», die hauptsächlich von Sänger Ryan Clark mit Unterstützung von Gitarrist Patrick Judge geschrieben wurden. Als Vorgeschmack gibt es heute für euch «Peace» aus dem gleichnamigen Album…
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Und ihre Reaktion ist eher verhalten, es wird wohl das letzte Wasabi für längere Zeit gewesen sein… ;)
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Der neue Albtraum «Wir» (Us) von Jordan Peele ist Monsterfilm und Sozialkritik in einem. Im ersten Trailer werden wir auf einen scheinbar harmlosen Familienausflug mitgenommen, der grauenvoll albtraumhafte Züge entwickelt. Denn als die beiden Eheleute Adelaide und Gabe Wilson (Lupita Nyong’o und Winston Duke, die beiden Stars aus «Black Panther») mit ihren Kindern zum alten Feriensitz von Adelaide aufbrechen, ahnen sie noch nicht, dass sie damit ein grosses Unheil heraufbeschwören. Tatsächlich kommt es dann aber so, bei Anbruch der Nacht entdeckten die Wilsons vier Gestalten, die händchenhaltend und vollkommen ruhig am Ende ihrer Einfahrt warten. Anschliessend läuft die Situation vollkommen aus dem Ruder – für alle Beteiligten! Bei den Monstern, so verrät es der Trailer, handelt es sich um Kopien von uns; unheimliche Doppelgänger, die Unaussprechliches tun. Jordan Peele, der für seine Arbeit an «Get Out» gerade erst mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, hält uns dank sozialkritischer Komponente erneut den Spiegel vor. In die Kinos kommt der Film, in dem auch Elisabeth Moss (The Handmaid’s Tale), Anna Diop (Titan) und Kara Hayward mitspielen, dann am 14. März 2019.
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Das offizielle Logo von «Vikings» besteht bekannterweise aus einem schlichten «V», das auf einer Seite kleine Spielereien aufweist, die an die Zeit der Wikinger erinnert. Auf der anderen Seite ist es eher schlicht und rückt einen Blutfleck in den Fokus. Denn auch das gehört zur Zeit der wilden Nordmannen, die uns in Form der US-Serie seit 2013 unterhalten. Doch nur die wenigsten Fans scheinen gewusst zu haben, dass die Schnörkel auf der linken «V»-Seite weit mehr als nur einfache Dekoration sind.
Als Reddit-User «pcm99» auf der Suche nach einem guten Foto vom «Vikings»-Logo war, stolperte er über ein Bild, das die verschiedenen Elemente des Logos erklärte. Offensichtlich wusste niemand, dass das Logo tatsächlich einen tieferen Sinn besitzt. Die linke Seite des Buchstaben steht für die Familie und das Leben der Wikinger. Der obere Teil – dicke, wenig geschwungene Striche – soll die Technologie und den Schiffbau der Wikinger repräsentieren. Darunter folgt ein miteinander verbundenes Symbol, in dessen Kern sich zwei Kreise befinden. Ein Symbol für die Brüderlichkeit, heisst es in der Erklärung. Der unterste Teil des Buchstaben «V» ist der Kern und die Ausgangslage, der sich selbst zu einem gewissen Teil auf die rechte Seite ausdehnt. Dieser Part ähnelt Ranken, die den Wachstum und das Leben verkörpern. Der gerade Balken auf der rechten Seite ähnelt der gefährlichen Scheide einer Waffe. Hier und da hat sie kleine Risse und Abnutzungen, die auf zahlreiche Konflikte hinweisen. Am oberen Endstück sehen wir sogar einen Blutfleck. Die rechte Seite des Buchstaben, so beschreibt es die Grafik, soll die Gewalt und die Konflikte im Leben der Wikinger vertreten. Und wer bisher alle Episoden von «Vikings» gesehen hat, weiss, dass es der Serie keinesfalls an Konflikten und blutigen Auseinandersetzungen mangelt.
Könnte schlimmer sein, wenn du jedesmal pinkelst, wenn du niest… ;)

Die griechischen Extrem-Metaller veröffentlichen am 15. Februar ihr neues Album «The Heretics». Nachfolgend gibts für euch das Lyric-Video zum Song «Fire, God And Fear»…
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Ein Katzenkuchen nicht für Katzen zum Fressen, sondern ein Kuchen mit Katzenbezug als Zoetrop mit entsprechenden Katzengeräuschen. Ein paar Fotos von der Entstehung der hübschen Torte gibt es hier, und noch mehr schicke Zoetrope hier…
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Diese Frage stellt sich NIXOLAS und zeigt in einer Simulation, dass wir keine Angst haben brauchen. Weshalb eine Untoten-Umsetzung im Lego-Reich wohl wenig Sinn machen würde, zeigt uns die folgende kleine Spass-Animation…
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In der Stadtbibliothek London haben sie 26 alte Bücher gefunden, die von Bram Stoker selbst bei den Recherchen zu Dracula verwendet wurden, inklusive Textmarkierungen und handschriftlichen Notizen in den Marginalia, also den Seitenrändern…
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The London Library […] unveiled a fascinating discovery that sheds new light on how Dracula was researched and written. We’ve found 26 books that are almost certainly the original copies that Bram Stoker used to help research his enduring classic.
Philip Spedding, the Library’s Development Director who made the discovery, commented: “Bram Stoker was a member of The London Library but until now we have had no indication whether or how he used our collection. Today’s discovery changes that and we can establish beyond reasonable doubt that numerous books still on our shelves are the very copies that he was using to help write and research his masterpiece.”
Philip’s detective trail began with the collection of Stoker’s handwritten and typed notes that had been discovered in 1913 but only published in facsimile form in 2008*. The notes list a wide range of Stoker’s sources for Dracula and include hundreds of references to individual lines and phrases that he considered relevant. A recent trawl of our shelves has revealed that the Library has original copies of 25 of these books, carrying detailed markings that closely match Stoker’s notebook references.
The markings range from crosses and underlinings against relevant paragraphs, to page turnings on key pages, to instructions to have someone copy entire sections into his typewritten notes.
Some of the most heavily marked books include Sabine Baring-Gould’s “Book of Were-Wolves” and Thomas Browne’s “Pseudodoxica Epidemica”. But the range of titles also sheds light on the detail of Stoker’s geographical and historical research – for example, AF Crosse’s “Round About the Carpathians” and Charles’ Boner’s “Transylvania”.
Books referenced in Bram Stoker’s notebooks that are still on the Library’s shelves
- Nineteenth Century XVIII, Mme Emily de Laszowka Gerard, Kegan Paul, Trench & Co, July 1885
- The Book of Were-Wolves, Sabine Baring-Gould, Smith, Elder and Co, 1865
- Pseudodoxia Epidemica, Thomas Browne, 1672
- Magyarland, Nina Elizabeth Mazuchelli, Sampson Low, Marston, Searle & Rivington, 1881
- The Golden Chersonese, Isabella Bird, John Murray, 1883
- Round about the Carpathians, AF Crosse, Blackwoods, 1878
- On the Track of Crescent, Major EC Johnson, Hurst & Blackett, 1885
- Transylvania: Its Products and Its People, Charles Boner, Longman, Green, Reader & Dyer, 1865
- An Account of the Principalities of Wallachia and Moldavia, William Wilkinson, Longman, Hurst, Rees, Orme & Brown, 1820
- Curious Myths of the Middle Ages (2 vol), Sabine Baring-Gould, Rivington, 1868
- Germany Past and Present (2 vol), Sabine Baring-Gould, C Kegan Paul & Co, 1879
- Legends & Superstitions of the Sea, Bassett
- The Origin of Primitive Superstitions, Dorman, Lippincott, 1881
- Credulities Past & Present, W Jones, Chatto & Windus, 1880
- The Folk-Tales of The Magyars, The Rev W Henry Jones and Lewis L. Kropf, The Folk-Lore Society, 1889
- Superstition & Force, HC Lea, Lea Brothers & Co, 1892
- Sea Fables Explained, Henry Lee, William Cloves & Sons, 1883
- Anecdotes of the Habits and Instincts of Birds, Reptiles and Fishes, Mrs R Lee, Grant & Griffith, 1853
- The Other World; or, Glimpses of the Supernatural. Being Facts, Records, and Traditions, FG Lee, Henry S King & Co, 1875
- Letters on the Truths Contained in Popular Superstitions, Herbert Mayo, Blackwood, 1849
- The Devil: His Origin, Greatness and Decadence, Rev Albert Réville, Williams & Norgate, 1871
- A Tarantasse Journey through Eastern Russia in the Autumn of 1856, W Spottiswode, Longman, Brown, Green, Longmans & Roberts
- Miscellany, W Spottiswode
- Traité des Superstitions qui Regardent les Sacraments (4 vol), Jean-Baptiste Thiers, Louis Chambeau, 1777
- The Phantom World: or, The Philosophy of Spirits, Apparitions &c. (2 vol), Augustin Calmet, Richard Bentley, 1850
- The Land Beyond the Forest (2 vol), E Gerard, William Blackwood & Sons, 1888
Other books on the Library’s shelves not referenced in Stoker’s notebooks but containing comparable marginalia
- On the Truths Contained in Popular Superstitions with an Account of Mesmerism, H Mayo, William Blackwood & Sons, 1851
- La Magie et L’Astrologie dans L’Antiquité at au Moyen Age, Didier et Cie, 1860
- Anecdotes of the Habits and Instincts of Animals, Mrs R Lee, Grant & Griffith, 1852
- Narratives of Sorcery and Magic (2 vol), Thomas Wright, Richard Bentley, 1851
- Things not Generally Known. Popular Errors Explained, John Timbs, Kent & Co, 1858
- Roumania Past and Present, James Samuelson, Longmans, Green & Co, 1882
Books referenced in Bram Stoker’s notebooks no longer on the Library’s shelves
- A Glossary of Words used in the Neighbourhood of Whitby, FK Robinson
- The Natural & Supernatural of Man, John Jones,
- History & Mystery of Previous Stones, W Jones
- Superstition Connected with Hist & Medicine
Books referenced in Bram Stoker’s notebooks never held by the Library
- Fishery Barometer Manual, Robert Scott
- The Theory of Dreams (2 vol), FC & J Rivington, St. Pauls Churchyard, 1808
- Sea Monsters Unmasked, Henry Lee
- A report in IBIS on «The Birds of Translyvania», Danford and Brown
Die 8. Staffel «The Walking Dead» vermochte mich wenig zu begeistern und wie mir, ging es auch anderen und so bekam die letzte Staffel einiges an Kritik ab. Ganz anders sieht es jedoch bei der Webserie «Red Machete» aus. Die Mini-Serie wurde parallel zur 8. Staffel «The Walking Dead» als Stream im Internet zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit «TWD» soll es auch dieses Jahr mit «Red Machete» weitergehen.
Die Fans zeigen sich in den Kommentaren begeistert von «Red Machete» und vergleichen sie mit der Original-Serie oder finden sie besser, als die bisherige 8. Staffel von «The Walking Dead», was aus meiner Sicht auch nicht wirklich schwer ist. Sogar ein bekanntes Gesicht aus der Original-Serie hat einen kurzen Auftritt in «Red Machete». Die Rede ist von Joe (Jeff Kober), der seinen ersten Auftritt in der 4. Staffel hatte. Er zog mit einer Gruppe weiterer Männer durchs Land, die verschiedene Dinge für sich beansprucht haben – im Original wurde ihre Gruppe daher auch die «Claimers» genannt. Die Männer nehmen Daryl Dixon (Norman Reedus) kurzerhand in ihrer Mitte auf, nachdem sie diesen alleine auf der Strasse finden. Später zeigt sich jedoch Joes wahres Gesicht. Seine Gang droht nicht nur damit, Daryl zu töten, sondern auch Ricks Sohn Carl und Michonne zu vergewaltigen und zu töten. Vielen dürfte er vor allem durch seinen grausamen Tod in Erinnerung geblieben sein: Joe wird von Rick Grimes getötet, der sich an dessen Kehle festbeisst und ein Stück davon herausreisst. Joe stirbt daraufhin an den Folgen seiner Verletzung…
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Endlich! Am 18. Januar 2019 hat das Warten ein Ende, was Netflix mit dem folgenden Trailer zur zweiten Staffel von Marvel’s The Punisher ankündigt. In kaum noch einer Woche gibt es dann ein Wiedersehen mit Jon Bernthal in seiner Paraderolle als Frank Castle, während Ben Barnes und Ebon Moss-Bachrach Nebenrollen wie Billy Russo (das öffentliche Alter Ego von Fiesling Jigsaw) oder Micro übernehmen. Weitere Rollen bekleiden Amber Rose Revah (Indian Summers) als Dinah Madani, Daniel Webber (11.22.63) als Lewis Walcott, Jason R. Moore (A Lonely Place for Dying) als Curtis Hoyle oder Paul Schulze (Nurse Jackie) als Rawlins. Nach der gefährlichen Kopfverletzung, die sich Billy Russo im Laufe der ersten Staffel zuzog, spitzt sich die ohnehin schon angespannte Lage diesmal noch weiter zu. Nach seinem Gastspiel in «Daredevil» und dem Rachefeldzug gegen die Mörder seiner Frau und Kinder deckt Frank Castle (Jon Bernthal) nun eine Verschwörung auf, die weit über die kriminelle Unterwelt New York Citys hinausgeht. In der gesamten Stadt ist er inzwischen als der Punisher bekannt und muss die Wahrheit über Ungerechtigkeiten herausfinden, die nicht nur seine eigene Familie betreffen…
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Der animierte Kurzfilm «The Follies of M» ist was die Handlung betrifft, kein packender Thriller, der einen binnen Sekunden in seinen Bann zieht und nicht mehr loslässt. Aber Dashiell Silva kann mit ganz und gar wundervollen Hintergrundszenerien und fantasievollen Figuren aufwarten, die einen wünschen lassen, es wäre noch weniger Handlung, damit man sich auf das Bewundern der tollen Motive konzentrieren kann…
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Das Berliner Start-up Bigrep hat mit seinen auffälligen Kanten, klaren Linien und seiner schwarzen Farbe das Motorrad Nera ausgedruckt. Bei dem futuristischen Gefährt, an dem auch Batman Gefallen finden würde, handelt es sich um ein Einzelstück, da es den Machern lediglich darum ging, die Möglichkeiten von 3D-Druck zu demonstrieren. Die Herstellung von der Konzeption bis zum fertigen Produkt dauerte zwölf Wochen. Nachdem die Designer Marco Mattia Cristofori und Maximilian Sedlak ihre Pläne fertiggestellt hatten, wurden die Drucker angeworfen. Elemente wie Lenker und Sitz stammen daraus, selbst die Reifen wurden ausgedruckt. Die Stossdämpfer bestehen aus thermoplastischem Polyurethan, unter anderem deshalb wiegt das Motorrad lediglich 60 Kilo. Nur der Motor und verschiedene elektronische Bauteile sind nicht im Drucker entstanden, stattdessen wurden sie einem Elektroroller entnommen.
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Vom Geldautomaten in die Luft sprengen haben wir alle irgendwann schon mal gehört. Allerdings haben sich bisher wohl wenige Panzerknacker dabei filmen lassen. Dieser Mann hier ist da nicht kamerascheu und lässt sein Publikum dabei zusehen, wie er in einer Raiffeisenbank in Moskau einen ATM sprengt und dann zwei Millionen Rubel erbeutet. Kann mir vorstellen, dass so ein Automat an sich nicht wesentlich billiger ist. Der Mann wurde übrigens später inhaftiert…
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Wenn das Leben ein Problem, ein Dilemma oder ein Hindernis darstellt, das nicht mit einfachen Mitteln gelöst oder überwunden werden kann, werden Unkreativen ratlos, Kreativen beginnen zu improvisieren. Möchtest du die Taschenlampe deines Smartphones in ein UV-Licht verwandeln? Klares Klebeband mit einem Marker in drei Schichten, zwei blaue und eine rote, über dem LED-Blitzpanel des Telefons geklebt und fertig ist ein UV-Licht für den Hausgebrauch. Oder benötigst du eine Notfallkerze? Du kannst auch einfach den Filzstift deines Markers anzünden, um eine kleine, aber stetige Flamme zu erzeugen und wenn man dies nicht zu lange braucht, könnte am Schluss der Marker sogar noch funktionieren. Diese und weitere clevere kleine Hacks findest du in folgenden lustigen Tutorial-Video von 5-Minute Crafts…
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Das Amityville Anwesen erwacht schon wieder zu neuem Leben. Im Gegensatz zum hierzulande noch immer unveröffentlichten, in der heutigen Zeit spielenden «Amityville: The Awakening» von «Maniac»-Schöpfer Franck Khalfoun versetzt uns «The Amityville Murders» (vormals «The Haunting on Long Island: The Amityville Murders») allerdings in die Vergangenheit zurück, wo wir jene Geschichte näher beleuchten, die normalerweise schon im Opener abgearbeitet wird, die DeFeo-Morde. Am 13. November 1974 tötete Ronald DeFeo seine gesamte Familie, die während seiner Gräueltaten tief und fest schlief. Als er anschliessend von der Polizei vernommen wurde, behauptete er felsenfest, dass «Stimmen» ihm den Auftrag gegeben hätten, seine Familie zu eliminieren. Keine 13 Monate später zog Familie Lutz ins Anwesen des Geschehens, um nur 28 Tage darauf wieder schockiert zu fliehen. Mit dem folgenden Trailer zu «The Amityville Murders» geht es nun geradewegs dorthin zurück, bevor man am 2. Februar 2019 zur US-Veröffentlichung ansetzt. Besetzt ist der Film von Regisseur/Autor Daniel Farrands mit John Robinson (Elephant), Chelsea Ricketts (Crooked Arrows), Diane Franklin (Better Off Dead), Paul Ben-Victor (Daredevil), Lainie Kazan (My Big Fat Greek Wedding) and Burt Young (Rocky).
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Mit Hilfe der Anleitung von MindCub3r hat Zach King diesen Rubik’s Cube-lösenden Roboter gebaut. Der Mindstorms-Roboter scannt den Zauberwürfel zunächst anhand seiner Farben und Stellung ab, um ihn dann in einer berechneten Anzahl benötigter Züge zu lösen…
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Ex-Accept-Sänger David Reece hat ein Videoclip zu seinem Song «Two Coins And A Dead Man» veröffentlicht. Der Song stammt vom aktuellen Studioalbum «Resilient Heart», das am 9. November das Licht der Welt erblickte…
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Julian Leupold lässt Porgs zur Cantina Theme tanzen – und ich glaube zwischen Liebe und Hass gibt es nicht viele Reaktionen darauf…
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Dieser Octopus ist sehr zutraulich und neugierig, vorallem wenn man bedenkt, dass diese Spezies meist nicht so Menschen-freundlich ist. So einen hätte ich auf jeden Fall auch gerne daheim :)
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Absolut grossartiger Reddit-Thread mit einer Menge Tipps zur Vermeidung von Menschen und sozialen Verpflichtungen. Der Hundejob scheint eine vernünftige Option zu sein und die Nachsitz-Strategie habe ich selbst vor gefühlten hundert Jahren mal angewandt. Funktioniert prima!
My grandfather has died like 15 times to get me out of social engagements. What a champ.
I moved to Japan because you don’t have to make small talk with strangers ever.
I just took a new job where I basically interact with dogs all day instead of people. It is bliss.
I was driving up to the store, saw someone I knew walk in, I didn’t even stop. I just kept driving to another store.
I’ve scaled wet, steep and slippery rocks when hiking just to avoid small talk with the people on the actual path
Friends husband pulled a ‚Homer disappearing backwards into the hedge gif‘ move when he was trimming the hedge and people came to visit. Doubly awkward cause they saw him do it and he just stayed in the hedge.
In school suspension. An entire day reading in a silent, air conditioned room, no talking, no interruptions, even lunch was brought in and served silently. It was heaven.
In der neuen Slasher-Horror-Komödie von Brett Simmons (Husk, Animal, The Monkey’s Paw) tritt Sam (Fran Kranz, The Cabin in the Woods) seinen Posten als Betreuer in einem abgelegenen Ferien-Sommercamp an. Dort häufen sich kurz nach seiner Ankunft mysteriöse Mordfälle. Doch anstatt umgehend die Polizei zu informieren, klingelt Sam lieber bei seiner besten, absolut Horror-verrückten Freundin Chuck (Alyson Hannigan aus Buffy – Im Bann der Dämonen, American Pie) durch, die ihm dabei helfen soll, die Nacht lebend zu überstehen. Als beide den Ablauf der Geschehnisse Revue passieren lassen, drängt sich jedoch der Verdacht auf – so geht es schon aus dem Filmtitel «You Might Be the Killer» hervor – dass tatsächlich Sam hinter den schrecklichen Morden stecken könnte…
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Diese kleinen Perle ist zwar schon etwas älter, handwerklich aber dermassen gut, dass sie noch immer ganz gut mithalten kann. Kein Wunder, denn Tilt-Shift-Spezialist Keith Loutit war am Werk und hat die Sydney Telstra 500 V8 Supercars Finals im Miniatur-Format festgehalten. Mehr Informationen zur Entstehung des Clips gibt es hier…
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