Der aus Schweden stammende und zwischen Fantasy-Thriller, Horrorfilm und Romanze angesiedelte «Border» (Gräns) ist sicher vieles, aber nicht alltäglich. Das ist nicht zuletzt der Vorlage von «So finster die Nacht»-Autor John Ajvide Lindqvist zu verdanken, der eine junge Frau zur Hauptdarstellerin erklärt, die ebenso gut einem handelsüblichen Backwoods-Schocker voll degenerierter Wilder entsprungen sein könnte. Doch hinter dem ungewohnt schroffen Äusseren verbirgt sich in diesem Fall ein echtes Naturtalent mit aussergewöhnlichem Riecher für die Schwächen ihrer Mitmenschen. Denn obwohl Tina (Eva Melander) vermutlich keinen Schönheitspreis gewinnen würde, kommt sie in ihrem Job als Grenzwächterin immer wieder Schmugglern auf die Schliche, mit ihrem sechsten Sinn, der es ihr ermöglicht, Furcht, Unsicherheit oder sogar Scham aufzuspüren. Doch sie stösst an ihre eigenen Grenzen, als sie auf den ähnlich veranlagten und auch äusserlich verwandten Vore (Eero Milonoff) trifft, dem sie seine Schuld zwar ansehen, jedoch nicht nachweisen kann. Dies führt sie an den Rand ihrer Moral und zwingt sie, ihre Weltanschauung neu zu überdenken. Für Zuschauer ist es der Beginn eines ungewöhnlichen Abenteuers, das sich bereits im Trailer andeutet. Am 11. April 2019 kommt «Border», Schwedens Anwärter auf den Oscar für den «besten nicht-englischsprachigen Film», dann regulär in unsere Kinos.

Ich bin bereit, meinem Schöpfer gegenüberzutreten. Ob mein Schöpfer ebenso bereit ist, diese Begegnung über sich ergehen zu lassen, ist eine andere Sache.

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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
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