Industrieller Fleischdrucker: Die Zukunft des Fast Food

Steakholder Foods Ltd., ein internationales Deep-Tech-Lebensmittelunternehmen an der Spitze der kultivierten Fleischindustrie, gab bekannt, dass es stolz darauf war, im April den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zu Gast zu haben, der die neuesten Fortschritte bei kultiviertem Fleisch und 3D-Biodruck erkundete und 3D-gedruckte kultivierte Fisch- und Fleischprodukte an der Spitze der Foodtech-Branche probierte. Während seines Besuchs hatte der Premierminister die Gelegenheit, die Anlagen des Unternehmens zu besichtigen, aus erster Hand zu erfahren, wie der 3D-Biodrucker von Steakholder Foods im industriellen Massstab funktioniert und sich über dessen Potenzial zu informieren, tonnenweise kultiviertes Fleisch pro Tag zu drucken. Er sagte, dass es eine globale Revolution in der Art und Weise gibt, wie die Menschheit Lebensmittel produziert und betonte, dass seine Regierung daran arbeitet, Unternehmen dabei zu helfen, voranzukommen, um einen technologischen Vorsprung zu halten.

Anschliessend verkostete er ein 3D-gedrucktes Zuchtfischfilet, das mit den massgeschneiderten Biotinten und den Fischzellen von Umami Meats gedruckt wurde. Die Verkostung umfasste auch das Rindfleischprodukt von Steakholder Foods, das mit ethisch geernteten Zellen in den Anlagen des Unternehmens gezüchtet wurde. An der Tour nahmen führende Vertreter der Industrie (einschliesslich der CEOs führender israelischer Lebensmittelhersteller), Regierungsbeamte und Vertreter von Investoren, der Wissenschaft und des gemeinnützigen Sektors teil…

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(via Más Que Nada)

Eines Tages fing es an zu regnen 💧

Eines Tages fing es an zu regnen und es hörte vier Monate nicht auf. Wir haben so ziemlich jeden Regen gehabt, den es gibt. Regen mit kleinen prasselnden Tropfen, richtig schönen dicken Tropfen, Regen, der von der Seite kam, und manchmal sogar Regen, der von unten nach oben zu kommen schien. Und so ein Mist, es regnete sogar nachts!

Forrest Gump spricht uns aus der Seele. Zwei typische Variationen hat er allerdings vergessen: Zum einen den guten alten Schnurregen und zum anderen meine Lieblingsform. Da kommt er sogar von innen und braucht einen Hitzeschutzplan… :)

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Metal Trump: A New Level

Es bringt mein Gehirn schon zum Schmelzen, wenn ich nur daran denke, wie viel Zeit es in Anspruch nimmt, ALL diese Videos durchzulesen, bis die richtigen Worte zum Singen des Liedes gefunden sind.

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So kämpft man für den Erhalt von Bargeld

Der Brite Piers Corbyn nimmt sich ein Produkt, besteht darauf, bar zu zahlen, weil es gesetzliches Zahlungsmittel ist, nennt bargeldlose Läden «dystopischen Albtraum» und geht aus einem Aldi, bei dem nur Kartenzahlung möglich ist. Genau so muss es gemacht werden! Nicht die bargeldlosen Läden meiden, sondern mit abgezähltem Geld für ein bestimmtes Produkt reingehen. Man muss das ja nicht unbedingt laut kommentieren. Einfach Geld auf den Tisch und tschüss. Wir machen deren Spiele nicht mit und dulden keine Vorschriften mehr!

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Anstieg der Übersterblichkeit unter den Millennials um 23–24 %

Whistleblower im Versicherungswesen enthüllen einen Anstieg der Übersterblichkeit unter den Millennials um 23–24 %. «Ich höre von einigen meiner Versicherungs-Whistleblower, dass die Zahl ihrer kurz- und langfristigen Invaliditätszahlen wieder steigt», sagte Ed Dowd gegenüber Del Bigtree. «Sie veranstalten Panikbesprechungen darüber, aber meistens erwähnen sie den offensichtlichen Elefanten im Raum nicht. Sie sehen in ihrer Gruppenlebensversicherung weiterhin ungewöhnlich hohe Sterberaten bei den Millennials im Alter von 25 bis 44 Jahren, nämlich etwa 23 bis 24 % Übersterblichkeit. Was auch immer vor sich geht, wir alle wissen, was wir denken. Was auch immer hier vor sich geht, es ist eine Katastrophe.»

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Die grösste Show der Welt: Wie Leitmedien Kriegspropaganda verbreiten

Die Leitmedien verbreiten Kriegspropaganda nach dem Gusto der US-Regierung — wer die Kampagne durchschaut hat, wird sich lieber anderswo informieren. Exklusivabdruck für apolut aus «Imperium USA. Die skrupellose Weltmacht».

Dass Mächtige versuchen, zu tarnen und zu täuschen, ist keine neue Erkenntnis. Der Schweizer Historiker Daniele Ganser hat in seinem Grundlagenbuch «Imperium USA» und auch anderswo genügend Materialien zusammengetragen, die diese These stützen. Die Weltmacht verfolgt skrupellos ihre nationalen Interessen und versucht, ihre destruktive Vorgehensweise den Menschen im eigenen Land sowie in «befreundeten» Staaten propagandistisch aufzuschwatzen. Die Aufgabe der Presse allerdings wäre es, die Regierung dabei zu kontrollieren und Fehlverhalten notfalls anzuprangern. Von diesem Ideal ist die Medienrealität in den Vereinigten Staaten, aber auch in Europa, jedoch weit entfernt. Wer sich der fortwährenden Beschallung mit Propaganda entziehen und dem Weltfrieden weiterhin eine Chance geben möchte, der sollte Methoden der geistigen Selbstverteidigung üben. Zum Beispiel auf fragwürdige «News» künftig verzichten, alternative, dem Frieden mehr zugewandte Kanäle nutzen oder auch einmal ein gutes Buch lesen, das kein informelles Fastfood, sondern fundierte Analysen verbreitet. Zum Beispiel auch ein Buch von Daniele Ganser.

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Den selbsternannten «Qualitätsmedien» und ihren Journalisten ist die Präambel des Journalistenkodex völlig abhanden gekommen:

Das Recht auf Information, auf freie Meinungsäusserung und auf Kritik ist ein grundlegendes Menschenrecht. Journalistinnen und Journalisten sichern den gesellschaftlich notwendigen Diskurs. Aus dieser Verpflichtung leiten sich ihre Pflichten und Rechte ab. Die Verantwortlichkeit der Journalistinnen und Journalisten gegenüber der Öffentlichkeit hat den Vorrang vor jeder anderen, insbesondere vor ihrer Verantwortlichkeit gegenüber ihren Arbeitgebern und gegenüber staatlichen Organen.

Wer also etwas mehr sich den manipulativen Medien entziehen und auch aufklären möchte, findet auf Medienboykott.ch weitere Informationen:

Die grösste Show der Welt: Wie Leitmedien Kriegspropaganda verbreiten

Meldestelle Antifeminismus

Als der Autor dieses Artikels, Michael Andrick, neulich im Netz wellenritt, geriet er auf der Suche nach der nächstgelegenen Kfz-Meldestelle durch einen Fehlklick seiner Maus an eine ganz andere Registratur: Die «Meldestelle Antifeminismus». Sofort entschloss er sich, den Stier des Antifeminismus bei seinen Hörnern zu packen. Im dafür vorgesehenen Online-Dialogfeld machte er folgende Meldung an die «Meldestelle Antifeminismus». Ein satirischer Aktivistenbericht, der komplett auf den NachDenkSeiten nachgelesen oder nachfolgend angehört werden kann.

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DBD: Me Gustas Tu – Manu Chao

Heute mal ein Klassiker, es ist Montag, wer diesen nicht mag, sollte sich, dich mögen…

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Kinder und eine Kiste voller Sextoys

In dieser niederländische Fernsehsendung wird Kindern Sexspielzeug in einer Box vorgelegt mit der Aufgabe, zu erraten was es sein könnte… wie bei der früheren Kindersendung Montagsmaler. Was bewegt Leute zu solchen Experimenten? Doch nicht etwas? Doch nicht etwa die Frühsexualisierung von Kindern? Angeblich soll es dabei um einen Spot gegen Kinderprostitution handeln… Weiss jemand hier genaueres dazu? 🤔

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Die neue Baerbie

Ich frag mich, welche von den beiden Puppen ich zu erst nicht haben will: Die Baerbie oder den Harbeken? Come on Baerbie, Wirtschaft sterbie! Real-Satire vom Feinsten vom guten, alten Snicklink

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Westliche Militärexperten sagen totale Niederlage der Ukraine für die nahe Zukunft voraus

Die Ukraine beginnt eine neue Phase der Offensive, aber Verluste an Technik und Soldaten zwingen dazu, einen Rückzug zu fordern. Washington verlangt von Selenskyj, die Gegenoffensive mit allen Mitteln zu beenden. Kiew setzt im Westen ausgebildete Reserven ein, die für den Angriff auf den Landkorridor zur Krim gedacht waren. Die russischen Streitkräfte wehren die Angriffe erfolgreich ab und gehen in die Offensive. Putin spricht von einer unmenschlichen Taktik der ukrainischen Truppen, die Infanterie unter russischem Artilleriefeuer landen. Westliche Militärexperten sagen die vollständige Niederlage der Ukraine für die nahe Zukunft voraus…

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DBD: Danger to Ourselves – Stagewar

Inmitten der weltweiten Abriegelungen und der anhaltenden Pandemie haben die hessischen Thrash’n Roller Stagewar nichts anbrennen lassen. Im September 2021 erschien ihr Album «Danger to Ourselves» und hier gibts den Videoclip zum Titeltrack. Das Album ist eine explosive Mischung aus unapologetischem Thrash’n Roll, eine Achterbahnfahrt der Klangwut…

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Sie bekommen Angst: Die Einführung wurde vorverlegt!

Ernst Wolff benennt seit langem den digitalfinanziellen Komplex als den entscheidenden Motor hinter allen Formen einer global durch und durch zerstörerischen Politik, deren einziges Ziel es ist, die Menschen derart in die Enge zu treiben, um den Great Reset totalitär durchdrücken zu können.

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DBD: Life’s a Party – Egokills

In einer Welt immer kürzerer Aufmerksamkeitsspanne ist Beharrlichkeit Mangelware. Finnlands Egokills gibt es seit zwölf Jahren und sie sind bereit, ein weiteres Album mit hochwertigem Hardrock und Metal zu präsentieren. Egokills liefert eine wilde Mischung aus Zutaten, die von Thrash Metal auf «Sweat» über Post-Rock auf «Grey Rainbows», Grunge auf «Feeble» und Progressive Metal auf «Dormant» reichen. «Wir haben eine egoistische Art, Musik zu machen, da wir nur uns selbst gefallen wollen. Gleichzeitig wissen wir, dass wir nicht die einzigen Menschen auf der Welt sind, die diese Art von Musik geniessen», sagt Schlagzeuger Vilho Rajala…

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Die wahren Gründe und die Folgen des Militär-Putschs in Niger

Der Militärputsch in Niger war nicht nur für Frankreich, sondern für den gesamten kollektiven Westen eine unangenehme Überraschung. Niger ist nach Angaben der World Nuclear Association der 7. grösste Uranproduzent der Welt und die Hauptquelle für Uran, das in Frankreich zur Stromerzeugung verwendet wird. Es machte 2021 fast 25 Prozent aller Uranimporte der EU aus und trug zur Stromerzeugung für Millionen von Haushalten bei… Afrika fängt an sich seinen Stärken bewusst zu werden und dabei zu bleiben. Selbstverständlich hört und liest man in unseren «Qualitäts-» Medien nichts derlei zu der Situation im Niger, dafür hat Ost West Transmitter die Lage für uns hervorragend analysiert und zusammengefasst. Was früher bei arte in Jean-Christoph Victors «Mit offenen Karten‘ war, qualitativ guter Journalismus mit Geodaten Bezug, liefert heute dieser Kanal.

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(danke Más Que Nada)

Nachweisliche Fake-News der «Qualitäts-» Medien

Kein Tag ohne Horrormeldungen zum Wetter. Tagtäglich werden wir vor Hitze mit enormen Temperaturen gewarnt – doch ist man selbst vor Ort, sind die Temperaturen meist um die 10 Grad tiefer, als von der «Qualitäts-» Presse prognostiziert. Wenn also irgendjemand da draussen nach den Fake-News zur Pandemie, den Fake-News zum Krieg in der Ukraine und den Fake-News zu der «Energiekrise» noch nicht mitbekommen haben sollte, dass er von Medien, Presse und notabene Politik brandschwarz angelogen wird – so ist hier nun ein weiterer Beweis – denn er natürlich nicht wahrnehmen will, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Und die Fakten Checker haben schliesslich auch alles einfach durchgewunken, was nicht tatsächlich auf Fakten hindeutet, sondern nur ganz offensichtlich zeigt, wie bis ins Mark korrupt das ganze System ist!

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Sackgasse Demokratie

Spannende Talk-Show mit Jens Lehrich und seinen Gästen: Ulrike Guérot, Carlos A. Gebauer, Christian Stolle und Stefan Blankertz. Hoffen wir, dass viele Punkte, die angesprochen wurden, denn «nötigen» Anklang finden und vielen Menschen den «nötigen» Respekt zurück bringen. Tolle Gesprächsrunde, besonders gut haben mir die feinen Nuancen, bei welchen man zwischen den Zeilen lesen konnte, gefallen…

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Tödliche Medizin aus Erdöl

Dank John D. Rockefeller haben wir heute viele krankmachende bis tödliche Medikamente aus Erdöl, welche den Menschen von Ärzten verschrieben werden. Ausserdem versucht aktuell die Politik auch noch die restlichen, natürlichen Medikamente verbieten zu wollen. Doch die Wahrheit lässt sich nicht mehr aufhalten, hier eine kleine Exkursion in die pharmazeutische Geschichte…

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Politik sorgt für Hunger in Europa

Landwirt Christian Lohmeyer spricht Tacheles und erklärt welch Irrsinn in Deutschland herrscht. Man zerstört ganze Existenzen rein aus ideologischen Gründen und sorgt für hohe Lebensmittelpreise. Und dieses gebaren der Politik ist nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern findet in ganz Europa statt! Übrigens, so mal ganz nebenbei erwähnt, setzen China, Russland, die Vereinigten Arabischen Emiraten und auch Deutschland die Technik der Wolkenimpfung ein, um Wetterlagen künstlich zu beeinflussen, berichtete der Spiegel. Aber das ist ein anderes Thema… – sollte man meinen. Nein, das ist das strategische Vorgehen «unserer» heuchlerischen Mächtigen und ganz auf der Linie des Great Reset und den tatsächlichen Ziele der Agenda 2030… Wo bleiben übrigens die riesigen Traktor-Demos, die Gülle-Transporte vor den Bundestag, die Zusammenschlüsse der Bauern? Alle wissen doch, wo der Hammer hängt! Das betrifft genauso die Gewerbetreibenden und Mittelständler… Naja, jedes Volk hat die Regierung, die es verdient!

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Plädoyer für ein Ende der «barbarischen Geschlechtsumwandlungen» von Kindern

Die ehemals geschlechtsverwirrte und nun freimütige «Detransitionerin» Chloe Cole hielt vor Gesetzgebern ein eindringliches Plädoyer für ein Ende der «barbarischen Geschlechtsumwandlungen» von Kindern. Cole erzählte vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses, wie die Bestätigung ihrer Überzeugung, dass sie «in den falschen Körper hineingeboren» wurde, durch geschlechtsumwandelnde Hormone und verstümmelnde Operationen, die ihr als Kind verabreicht wurden, ihr «lebenslanges, irreversibles Leid» zugefügt hat. Unter Detransition versteht man die Beendigung oder Umkehrung einer Transgender-Identifikation oder einer Geschlechtsumwandlung, sei es durch soziale, rechtliche oder medizinische Mittel.

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Pädagogen, Erzieher und Menschen, die tagtäglich mit Kindern arbeiten und über jahrelange Berufserfahrung in diesem Umfeld verfügen, kennen KEINEN einzigen Fall, in dem ein Kleinkind – egal ob männlich oder weiblich – aus innerem Antrieb oder einem nicht auszuhaltenden Leidensdruck heraus, auch nur den leisesten Zweifel an seinem biologischen Geschlecht angemeldet hätte. Das ist Nonsens, protegierter Schwachsinn mit dem Ziel, Kindern und Eltern eine politische Agenda aufzuzwingen.

Wer die von der Natur gegebene, bipolare Geschlechterverteilung leugnet oder gar als anerzogene Konstrukte bar jeder Selbstbestimmung verleumdet, gleichzeitig aber behauptet, Transsexualität stelle ein völlig normales, gehäuft vorkommendes Phänomen bei 4-Jährigen dar, der hat – mit Verlaub – nicht mehr alle Tassen im Schrank und arbeitet selber an der Schaffung diverser unnatürlicher Konstrukte, die unter dem Deckmantel der «Vielfalt und Toleranz» von erwachsenen zum Teil gemeingefährlichen Geistesgestörten in Kinderköpfe eingepflanzt werden sollen. Ein Beispiel aus der aktuellen Praxis:

Dem 5-jährigen Julian, der mit anderen Knaben die Puppenecke eingenommen und die «blöden» Mädchen vertrieben hat, seine Spidermann-Hausschühchen kurzerhand gegen dort herumfliegende Stöckelschuhe tauscht und damit schelmisch grinsend über den Teppich stolziert, ist die Rolle, in die er da hineinschlüpft durchaus bewusst – deshalb lacht er sich ja auch einen ab, ohne sich dabei zu fragen, ob es besser wäre, seinen Pipimann chirurgisch entfernen zu lassen.

Plädoyer für ein Ende der "barbarischen Geschlechtsumwandlungen" von Kindern

DBD: Le Chant du Fer – Flavien

Der französische Folk-Metal-Künstler Flavien bringt seine neueste Single «Le Chant du Fer» heraus. Begib dich auf eine faszinierende Reise in eine Welt, die von alten Waffenmeistern wie Hans Talhoffer und Fiore dei Liberi inspiriert ist. Flavien webt in «Le Chant du Fer» einen Teppich aus Epik, Fantasie und Folk-Metal, ein Lied, das als Hymne auf Tapferkeit, Loyalität und den beständigen Geist der alten Krieger dient. Durchdrungen von tief empfundener Poesie und Leidenschaft, stürzen die Texte den Hörer in epische Auseinandersetzungen, in denen das Meer aus Stahl zu einem Leuchtfeuer der Hoffnung und des Strebens nach Freiheit wird.

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Ein Rückblick auf die letzten Jahre (2020 – 2023)

Ein neues Virus breitet sich aus. Beinahe ausschliesslich stark vorerkrankte, alte Menschen sterben daran, ihre Zahl ist vergleichbar mit der saisonalen Grippe. Es gibt in Deutschland, in ganz Europa, ja gar weltweit keine Übersterblichkeit. In vereinzelten Regionen Europas sterben mehr Menschen als gewöhnlich, trotz harter, spontan erdachter Gegenmassnahmen, die auf blossen Annahmen ohne klare Evidenz basieren. Ein Zusammenhang zwischen Massnahmen und Sterblichkeit ist nicht erkennbar, später werden hohe Kollateralschäden auf allen Ebenen deutlich, es kommt zu Rezession und Inflation. In Schweden gibt es trotz Verzicht auf harte Freiheitsbeschränkungen keine aussergewöhnliche Sterblichkeit.

In Deutschland dürfen Kinder nicht mehr zur Schule gehen, obwohl sie nicht betroffen sind und das Virus kaum weitergeben. Sport ist über lange Zeiträume verboten, die Fussball-Bundesliga wird monatelang eingestellt. Die Politik wird noch über 3 Jahre mit immer groteskeren Massnahmen fortgeführt, ohne dass sich eine nennenswerte Wirkung belegen lässt. Kritiker werden diffamiert und stigmatisiert. Proteste verboten und kriminalisiert. Impfstoffe werden im Schnellverfahren entwickelt und zugelassen, begleitet von Propaganda-Kampagnen, die die Wirksamkeit übertreiben und Nebenwirkungen abstreiten, ja tabuisieren.

Obwohl bald klar wird, dass die Impfung die Ausbreitung überhaupt nicht verhindert, werden ab einem Alter von 12 diejenigen, die sich gegen eine 3-fache Verabreichung der enttäuschenden Impfung entscheiden, aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen und als Verursacher der weiter voranschreitenden Pandemie beschimpft. Teile der Bevölkerung werden unter Strafandrohung verpflichtet oder mit Berufsverboten belegt. Es gibt Impfschäden und Todesfälle in bisher unbekannter Zahl, eine systematische Erfassung findet nicht statt.

Im letzten Moment scheitert eine allgemeine 3-fach Impfpflicht für jedermann aufgrund von Parteitaktiken. Die Gesellschaft ist tief gespalten. Nach Abklingen der Hysterie beginnt ein Verdrängungsprozess und das grosse Schweigen. Die verantwortlichen Akteure behalten ihre Positionen. Die Politik lehnt bis heute eine Aufarbeitung ab.

Ein Rückblick auf die letzten Jahre (2020 - 2023)

Die Masse ist wirklich ahnungslos

Klar kennen die meisten das nicht! Sowas bringt die Bild, SRF, ORF oder ZDF halt nicht, weil sie ihrem Auftrag der unabhängigen Berichterstattung nicht nachkommen, ganz im Gegenteil, zusammen mit BigTech betreiben sie Zensur und betreiben Propaganda…

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Von Schatten und Dämonen

Dies ist eine Reise in eine innere Welt, die manche schon lange vergessen haben. Das böse Unbewusste entpuppt sich bei näherem hinschauen als ein Schatz an Möglichkeiten. Ein etwas anderer Blickwinkel auf die Psychologie, den Menschen und seine Umgebung – und die Folgen davon.

In diesem Video stellt Chnopfloch Behauptungen auf, die dem gegenwärtigen Narrativ widersprechen. Es widerspiegelt seine eigene Erfahrungswelt und die beschriebenen Vorgehensweisen hat er an sich selbst und anderen erfahren. Es ist ein etwas anderer Weg und eine andere Ansicht, als allgemein von Esoterikern oder Psychologen vertreten wird und dennoch hofft er, dass dies dem einen oder der anderen zu einer neuen Sicht der Dinge verhelfen und zu einem weiteren Schritt auf dem Weg zu sich selbst führen wird. Ich habe versucht den Text so einfach wie möglich zu halten und wer das Video schaut, mag leicht von den Bildern abgelenkt werden. Der Text beinhaltet jedoch die Message und so gibt es neben dem Video auch eine Podcast Version, die ohne ablenkende Bilder eine Alternative darstellt.

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Unternehmen beharren auf Freipass zum Rechtsbruch

Die NZZ hilft Unternehmen, das Recht auf Sammelklagen im Keim zu ersticken. Die Zeitung jammert, informiert aber falsch. Der bürgerliche Bundesrat schlägt vor, in der Schweiz eine milde Variante von Sammelklagen zuzulassen. Der NZZ-Journalist David Biner ist darüber so empört, dass er aus einem vertraulichen Papier zitiert und es kritisiert.

Die Rechtskommission des Nationalrats diskutiere, ob sie Kollektivklagen «Tür und Tor öffnen» wolle, schrieb die Zeitung. Und stilisierte die Idee der Sammelklage zur Horror-Vorstellung empor: «Das Schreckgespenst ist zurück». Aus dem NZZ-Bericht wird deutlich: Die Wirtschaftsverbände fürchten das Instrument der Sammel- oder Kollektivklage wie der Teufel das Weihwasser. Offenbar sorgen sich die Unternehmen mehr um sich selber, als dass sie sich um die Anliegen ihrer Kunden kümmern wollen.

Weil die Rechtskommission des Nationalrats wissen wollte, welche volkswirtschaftlichen Kosten und Nutzen die Einführung der Sammelklage verursachen könnte, beauftragte sie das Berner Beratungsbüro Ecoplan und die Rechtsprofessorin Tanja Domej von der Universität Zürich mit dieser Abklärung. Sie kamen in ihrer Studie zum Schluss, dass sich die Gesamtkosten künftiger Sammelklagen «nicht ausreichend präzis» voraussagen lassen, sich indes die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen «in Grenzen halten dürften».

Das gefiel dem NZZ-Journalisten nicht. Er zerzauste den Bericht, noch bevor er veröffentlicht wurde: Er entpuppe sich «bei genauem Lesen als heimlicher Werbespot» für das neue Instrument der Sammelklage. Es falle auf, «wie sorglos die Autoren des Berichts mit den Sorgen der Wirtschaft umgehen». Die Unternehmen hätten Angst, allein dadurch, dass ihnen eine Sammelklage angedroht werde, «stark unter medialen Beschuss zu geraten und dadurch schwerwiegende Reputationsschäden zu erleiden». Die NZZ empört sich, dass der Bericht genau diese Angst als erwünschte Präventivwirkung von Kollektivklagen erwähnt.

Schliesslich kommt die NZZ zum Schluss: «Die Unternehmen müssen also nicht nur beweisen, dass sie keine Rechtsverletzungen begehen, sie müssen auch ständig vermeiden, dass ein entsprechender Verdacht überhaupt erst aufkommen könnte». Richtig ist allerdings, dass nicht die Unternehmen, sondern immer noch die Klagenden eine Rechtsverletzung beweisen müssen. Und dabei ein erhebliches Prozessrisiko auf sich nehmen müssen. Das dürfte sie vor unberechtigten Klagen abhalten.

All die Schreckgespenste, welche der NZZ-Journalist David Biner heraufbeschwört, dürften sich letztlich in Luft auflösen. In Europa kommt es selten zu Sammelklagen: In Frankreich gab es von 2014 bis 2021 weniger als 30 Fälle, in Österreich etwas weniger und auch in Deutschland nicht wesentlich mehr. Das erwähnt auch der Bericht, der Infosperber vorliegt. Dessen Inhalt ist nicht so einseitig, wie der Artikel vorgibt. Es heisst zum Beispiel: «Im Einzelfall kann für ein beklagtes Unternehmen ein beträchtlicher Aufwand entstehen.» Und es wird sogar anhand des VW-Diesel-Falls vorgerechnet, was bei der Gutheissung einer Sammelklage für Kosten entstehen würden. Nämlich über 70 Millionen Franken Schadenersatz zuzüglich rund 4 Millionen Franken Anwalts- und Gerichtskosten zulasten von VW. Unter dem Strich hätte jede an der Klage beteiligte Person rund 3000 Franken Schadenersatz erhalten.

Wichtig ist aber vor allem: Solch hohe Kosten entstehen nur jenen Unternehmen, die rechtswidrig handeln. «Auf die breite Masse der sich rechtskonform verhaltenden Unternehmen dürfte die Vorlage wenig Auswirkungen haben», heisst es denn auch im Bericht. David Biner stellt sich zu Recht die Frage: «Den vom gleichen Schaden betroffenen Konsumenten ein wirkmächtiges Instrument zu gewähren, um gemeinsam gegen pfuschende oder leichthändige Firmen vorzugehen – warum soll man da dagegen sein?» Statt als Antwort darauf die Wirtschaft über «Medien-Pranger» und «Reputationsschäden» jammern zu lassen, hätte die NZZ auch ehrlich zugeben können: Es gibt keinen vernünftigen Grund dagegen.

Der Bundesrat will die Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) ändern. Die bisher auf Persönlichkeitsverletzungen beschränkte Verbandsklage soll ausgebaut werden. Neu sollen alle Rechtsverletzungen eingeklagt werden können, zum Beispiel Schadenersatzfälle bei Implantaten oder Produktemängel wie im VW-Diesel-Skandal. Damit ein Verband klagen kann, müssten künftig aber zusätzliche Voraussetzungen erfüllt sein: Der Verband müsste unter anderem seit mindestens einem Jahr bestehen und dürfte keine wirtschaftlichen Gewinnziele verfolgen, also eine Non-Profit-Organisation sein. Die Interessen, die er mit der Klage verfolgen würde, müssten in seinen Statuten verankert sein.
In der EU müssen seit 2023 alle Mitgliedstaaten eine Verbandsklage ermöglichen, wobei viele eine weitergehende Lösung beschlossen haben, als jene, die der Bundesrat vorschlägt.

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Unternehmen beharren auf Freipass zum Rechtsbruch

Greenpeace-Mitbegründer: Es gibt keine Beweise, dass Kohlendioxid die Erwärmung der Erde verursacht

Greenpeace-Mitbegründer Dr. Patrick Moore: «Die wissenschaftliche Methode wurde nicht so angewendet, dass sie beweisen könnte, dass Kohlendioxid die Erwärmung der Erde verursacht. Ich bin fest davon überzeugt, dass in der Zukunft wird diese ganze Hysterie über den Klimawandel zeigen, dass es eine komplette Erfindung war.»

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Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite

Das ist Tahir Chaudhry. Er hat zehn Jahre lang für die etablierten Massenmedien gearbeitet. In diesem Video nennt er 11 Gründe, warum er ihnen für immer den Rücken kehren muss. Das hier ist seine Abrechnung und Distanzierung. Damit setzt er alles auf diese eine Karte: Grenzgänger Studios.

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