Was für ein Zeichen! Thai-Polizisten hören auf, Demonstranten zu vermöbeln, räumen Barrikaden und legen ihre Schutzkleidung ab. Ein Zeichen, welches ich mir mal von unseren «Ich mache hier nur meinen Job»-Polizisten wünschen würde:
Yesterday in Thailand, riot cops yielded to peaceful protesters by removing barricades AND their helmets in a shocking gesture of solidarity

(via Alan Lovejoy)
Heroin ist wirklich eine der furchtbarsten Drogen, die es vermutlich gibt. Ich wüsste zwar noch 2 – 3 andere, die ähnlich schlimm oder schlimmer sind, aber Heroin ist schon echt richtig fieses Zeug. Denn es zerstört nicht nur den Körper, sondern auch das ganze Leben und das Leben ganz vieler anderer, wenn man bedenkt, wo es herkommt. Die Dokumentation des Vice Magazines ist spannend und interessant und ich hätte niemals gedacht, dass es das in der Form mitten in der EU gibt. Ist schon erstaunlich. Die Doku handelt von ein paar Urlaubern in Tschechien, die es aber nicht an den Strand oder in andere Städte zieht, sondern in die Nähe eines Mohnfeldes, um dort aus der Milch Heroin zu kochen. Dabei handelt es sich aber nicht um den Mohn, aus dem man sonst Heroin produziert, sondern eher um den Mohn, den man auf Mohnbrötchen findet, also eine relativ harmlose Variante.
Die Leute da verhalten sich auch nicht wie andere Junkies und leben isoliert und egoistisch für sich selbst, sondern haben eine kleine Gesellschaft gegründet, die so für ein paar Wochen jedes Jahr existiert und erstaunlicherweise irgendwie auch funktioniert. Das heisst natürlich immer noch nicht, dass die Droge dadurch okay ist oder eine erstrebenswerte Alternative darstellt, es ist und bleibt illegal und schlimm, aber das diese kleine Gesellschaft funktioniert ist einfach erstaunlich. Das beste an der Doku ist das Ende, in dem erzählt wird, um was für eine Substanz es sich da wirklich handelt, welche die Leute da zusammenbrauen. Hui!
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Wenn eine Comic Figur psychische Probleme hat, dann ist es ja wohl Frank Castle, denn dabei zuschauen zu müssen, wie die eigene Frau und das Kind von der Mafia getötet werden, ist natürlich ganz furchtbar schlimm. Wenn man das aber als Grund nimmt, um dann Jagd auf andere Mafiosis zu machen, kann man ja nicht ganz sauber ticken. Und Spider-Man erst, der wirkt immer so taff und dient als Vorbild vieler Jugendlicher, hat aber echt ganz eigene Sorgen. Und dann ist da ja noch Ellen Ripley, die an dem Überlebendensyndrom leidet und wir nennen solche Gestalten Helden? Der Psychologe Dr. Larry Lewis analysiert die Verhaltensweisen dieser Charaktere und zeigt uns damit, wie gestört sie eigentlich wirklich sind. Vielleicht sind sie aber auch nur gut geschrieben. Die Videos erscheinen im Channel von «Dorks of Yore» und es sollen noch weitere Folgen kommen, auf die wir sicher gespannt sein dürfen. Ich bin ja mal sehr auf Batman gespannt, der sieht doch vor lauter Störungen keinen Morgen mehr…
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Pixar steigt offensichtlich ins Fernsehgeschäft ein und bringt im Oktober ein erstes TV-Special: «Toy Story of Terror». Dürfte grossartig werden und ich bin gespannt, ob und wann da in Zukunft noch mehr kommt…
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Wer kennt das grosse Universal Studios Logo, welches sich einmal um unsere Erdkugel herum bewegt, nicht? Was im Kino immer gelungen aussieht, hat für uns auf der Kugel jedoch ein paar unabsehbare Folgen. Das folgende Video zeigt uns die schockierende Wahrheit über die Auswirkungen des viel zu grossen Schriftzuges…
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Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
Weihnachten hat natürlich auch seine irre Seite. Oder anders ausgedrückt: Auch irre Leute feiern Weihnachten und diese Leuten lassen Katzen dann Weihnachtslieder singen. Hier am Beispiel eines Promoclips einer DVD, die voll mit diesen Dingen ist, was nicht nur höchst eigenartig, sondern auch ein bisschen beängstigend ist. Aber nur ein bisschen…
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John Goodman hat wie wir alle wissen in überragenden Filmen mitgespielt. Vor allem in den Filmen der Coen Brüder (Arizona Junior, Barton Fink und The Big Lebowski) hat mir das Schwergewicht besonders gut gefallen. Die Präsenz und Energie in seinen Rollen ist schlichtweg einzigartig und häufig stiehlt er seinen Kollegen locker die Show. Ja, wenn Goodman dabei ist, dann kann man sicher sein, dass es laut, durchgeknallt, urkomisch und durchaus verstörend sein wird. Anlässlich seines 61. Geburtstages am 20. Juni wurde dieser Supercut produziert, der Goodman in seiner Paraderolle des aufbrausenden Neurotikers zeigt. Der Wahnsinn!
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Freunde, heute für euch «Vital Breath«, eine neue Rock Metal Band, mit dem Song «Stand Alone» aus dem ersten Album «Duality», welches seid dem 11. März erhältlich ist…
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Das ist nicht witzig, wenn irgendwas verletzt wird! Darüber lacht man nicht! Jedes Geschöpf ist kostbar und wichtig und ein kleines Wunder! Schämt euch, dass ihr das lustig findet! Ganz furchtbar seid ihr. Echt ey. Und trotzdem: PÄNG! POW! macht die Taube – und wehe ihr habt da Spas dran! :)
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Freunde, hier für euch die Schreckhafte Katzen Compilation… :)
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Retrorock scheint momentan das Ding der Stunde, ständig tauchen neue, talentierte Bands auf der Bildfläche auf. Nicht nur talentiert, sondern schlicht grossartig sind die zwei Bands, welche ich gestern Live erleben konnte: «SpiralArms» und «Scorpion Child«! Wer vor zwei Jahrzehnten schon auf «Alice In Chains», «Soundgarden», «Black Sabbath» oder «Led Zeppelin» abgefahren ist, der wird «SpiralArms» lieben! Das Sextett aus Kalifornien hat eine Mission. Das Ziel ist es die heutige Musik Szene zu retten indem man ehrlichen harten melodischen Rock in den Vordergrund stellt. «Scorpion Child» sind junge Newcomer, die vor einem halben Jahr ihr selbstbetiteltes Debüt vorlegten. Die Texaner sind wild und ungestüm, präsentieren sich als die Rock’n’Roll-Poser vor dem Herren und machen auf der Bühne über den ganzen Auftritt bewegungsreiche Action, sofern der etwas beschränkte Platz dies im Hirscheneck in Basel erlaubt. Ein toller Abend mit grossartigen Bands in einer Location, welche trotz ihrer bescheidenen Grösse satt und fetzig den Sound rüberbrachte, so dass es einfach nur Spass machte, bei diesen Auftritten dabei zu sein.

Scorpion Child sind auf ihrer Headlinertour in Europa mit dabei sind «SpiralArms», die mit Craig Locicero und Tim Narducci über einige Metal-Credibility verfügen. «SpiralArms» entstanden bereits 2004 aus der Asche von Bands wie «Systematic», «Man Made God» oder der Bay Area-Veteranen «Forbidden». Mit deren Trash Metal hat das Sextett um die beiden Gründungsmitglieder und Jugendfreunde Tim Narducci und Craig Locicero jedoch ungefähr soviel am Hut wie China mit demokratischen Wahlen. Das amerikanische Sextett ist der Inbegriff einer Rockgruppe, die Tradition mit Moderne mischt und auf ihrem zweiten Album «Freedom» ein wahres Feuerwerk an fabelhaften Rocksongs abfeuert. Die Jungs bieten auch am heutigen Abend ein Feuerwerk aus Melodic und Desert Rock mit starke Gitarrenriffs, packende Hooks und einem Gesang der durch Mark und Bein geht. «SpiralArms» packt das Publikum bei den Eiern! Unweigerlich kommen Erinnerungen hoch an Bands wie «Alice In Chains», «Black Sabbath» oder «Led Zeppelin» und an diesem Erbe haben sich schon viele andere vorher versucht, aber lange hat es niemand mehr geschafft dabei so authentisch und gleichzeitig frisch und modern zu klingen wie «SpiralArms».
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Geht man bei Wikipedia auf die Suche nach «SpiralArms», dann findet man zwar eine ausführliche Erklärung für die gleichnamigen, gasförmigen Ausleger von Galaxien, aber nichts über die Band aus Kalifornien. Doch dies wird sicherlich bald ändern, denn dieses Konzert hat mich buchstäblich weggeblasen. Die Songs erinnern an die Zeiten der wirklich grossen Rocksongs der Vergangenheit, aber die Band schafft es doch, dabei erstaunlich frisch und modern zu klingen. Herrlich vollfette Gitarren, zu denen die markante Stimme von Tim Narducci – eine Mischung aus Chris Cornell und Axl Rose – passt wie die Faust aufs Auge. Das Hirscheneck wird an diesem Abend mit Songs wie «Dropping Like Flies», «Hold Me To The Sky» zu Kleinholz verarbeitet und mit «Lovers Leap» kommt eine Ballade mit seufzender Gitarre zum Zug, eine geniale Mischung aus Schmerz und Energie, welche weit von der sonst üblichen Quotenballade entfernt ist. Am Ende des Gigs schütteln «SpiralArms» dann noch mit «Tomorrow’s Dream» ein Black Sabbath-Cover aus dem Ärmel, das fast besser klingt als sein Original. Majestätische Gitarrenriffs, Hooks, die einen bei den Eiern packen, einen Sänger mit Wiedererkennungswert und Grooves, die jeden glattpolierten Schädel zum Headbangen bringen. Meine Fresse, welch ein geiler, aber doch etwas kurzer Auftritt!

Ohne viel Getöse drum herum betreten «Scorpion Child» die Bühne, stöpseln ihre Instrumente ein und legen los, als gäbe es kein Morgen mehr. Sie stiegen sehr straight mit «Kings Highway» ein und schoben gleich den Ohrwurm «Polygon Of Eyes» hinterher. Sänger Aryn Jonathan Black hatte alles im Griff und die Jungs rockten so was von fett, versprühten den Vibe von frühen «Led Zeppelin» oder «Grand Funk» und gingen umgehend ins Bein und die Nackenmuskeln. Die fünf Herrn gingen auf der Bühne ordentlich ab und legten sich trotz des geringen Platzes ordentlich ins Zeug. Mittelpunkt der Show war Frontmann Aryn Jonathan Black, der mit seinem Organ ein wenig an Robert Plant erinnert. Er hüpfte unablässig umher, wand sich und spielte gekonnt mit seinem Mikro. Optisch wie stilistisch erinnert hier so einiges an «Led Zeppelin», dazu gehören auch ausufernde Psychedelic-Jam-Passagen mit wabernden Echogeräten und Rückkopplungseffekten. Die Band wurde im Hirscheneck richtig gut abgefeiert und die übertrieben auf Schweinerock getrimmte Show zündete auch bei mir. Titel wie «Polygon Of Eyes» oder «The Secret Spot» verfehlen ihre Wirkung nicht und liessen das Publikum immer wieder in Jubel ausbrechen. Später im Set nahmen die Jungs auch mal ein wenig das Tempo raus und machten ein paar spacige Ausflüge. Dabei erinnerten sie phasenweise sogar an ganz frühe «Scorpions», bevor dann wieder aufs Gaspedal getreten wurde.

Die beiden Gitarristen Christopher Jay Coward und Tom Frank braten mit ihren Gitarren einen Höllensound herunter, der nur eine Richtung kennt, nach vorne. Dieser kam leider ab und zu nicht ganz differenziert aus den Boxen, so dass der Gesang schon auch einmal unterging. Doch irgendwie störte das bei den räudigen Riffs keinen so richtig, man wurde von der enormen Power gefangen genommen. Während Frank in den ruhigen Passagen ständig der Fuss über sein Effektpedal rutschte und er aus seiner Gibson SG alle möglichen schrägen Klänge rausholte, zockte Coward ein cooles, breitbeiniges Riff nach dem anderen auf seiner Les Paul. Die beiden ergänzen sich prima, auch wenn sie schon alleine rein optisch völlig verschieden sind. Frank wirkte mit seinem Afro und den dicken Koteletten schon ein wenig abgefahren. Auch seine Gitarrenhaltung, die eher an Liebkosungen erinnerte, trug zu dem Bild bei. Da gab sein Partner lieber den coolen Rockstar und packte alle erdenklichen Posen aus. Hinter ihnen drosch Shawn Alvear unbarmherzig auf sein Kit ein und haute dabei das ein oder andere knallige Arrangement heraus.
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Ein Hook ist eine musikalische Idee oder kurzes Riff, Passage oder Phrase, die das Ohr des Hörers fängt. Manche Bands haben sie, die meisten nicht, doch diese zwei Bands des heutigen Abends haben sie und das en masse! «SpiralArms», das Sextett aus Kalifornien sowie «Scorpion Child», das Quintett aus Texas sind absolute Vollblutmusiker, die bombastischem Rock spielen und beide Bands spielten mit Druck, Freude und Elan. Die anfängliche Zurückhaltung beim Publikum legte sich sehr schnell und die Bühnenpräsenz der Bands war einfach schlicht grossartig. Wermutstropfen war die doch kurze Spielzeit von «SpiralArms», doch es reichte wenigstens aus, in den knapp 45 Minuten seine Kleidung komplett durchzuschwitzen. «The Child» kommen musikalisch von überall her, ihr Songwriting haut einem schlicht aus den Socken und ihre Bühnenpräsenz rockt das Haus. Früher dachte ich, ich sei «born too late» und hätte gerne die Ära der Rockmusik in den 70ern hautnah mit erlebt, aber wenn ich mir diese Bands heute Abend so anschaue, muss das nicht mehr sein, denn solch hungrige Bands, die dem alten Sound mit Leib und Seele huldigen, sind einfach überwältigend. Einen sauguter Abend, in stimmigen Ambiente, wie auch die Jungs von SpiralArms bemerkten: :)
Playing Way underground in Basel, Switzerland at the Hirshineck. Cool venue with a stairway to Hell!!!

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Wobei der Name dieser Fastfoodkette bei der entsprechenden Klientel so richtig passend wäre…

Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
Offensichtlich dreht da jemand im Rahmen seiner Weihnachtsvorbereitungen die ersten Testrunden auf dem geheimen Übungsgelände…

Stephan Sander hat diese grossartige Lego Hommage gebastelt. ZZ Top goes Miniland…

Durch Zufall bin ich gerade auf ein ziemlich interessantes, trauriges und etwas verstörenden Projekt vom Discovery Channel gestossen. Diese haben das Gesicht von Joseph Merrick, besser bekannt als der Elefantenmensch, nachgestellt, der seinerzeit eine ziemliche Kuriosität war. Er war durch eine Krankheit (vermutlich Elefantitis) unglaublich entstellt und verdiente sein Geld Ende des 19. Jahrhunderts auf Jahrmärkten, wo er sich als Monster präsentierte. Vermutlich beging er irgendwann Selbstmord, wurde aber bis dahin eingehend studiert.
Jetzt wurde sein Gesicht vom Discovery-Team auf einen Schauspieler plastiniert, in dem man ihm das Ohr vertaubte, ein Mundstück einsetzte, dass Ungefähr Merricks Verwachsung entspricht und dazu noch eine Maske angeklebt, um die Behinderung seiner Lippen zu simulieren. Was nämlich behauptet wird, ist, dass Joseph Merrick «False Greatness» von Isaac Watts rezitieren konnte. Diese Projekt hier zeigt, wie es geklungen haben könnte, wenn er es gesprochen hat. Und das ist, ohne Quatsch, unglaublich düster und traurig. Das kann man auch ziemlich gut von den bedrückten Gesichtern der Abwesenden ablesen.
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In folgenden Fan Film wird versucht eine Origin vom Flash zu erzählen, wobei mich viele Kleinigkeiten ein wenig stören. Es fängt schon bei den Haarfarben der Charaktere an, geht über den Blitzschlag, bei dem keine Chemikalien involviert sind und irgendwie sind die Figuren auch ein bisschen platt und belanglos und haben irgendwie keine richtige Geschichte. Aber gut, der Film ist auch nur 15 Minuten lang und eigentlich sollten wir sie ja kennen. Dafür freut es mich aber zu sehen, dass der Flash endlich wieder die Aufmerksamkeit bekommt, die ihm auch zusteht. Eine Fortsetzung dieses Films soll bald folgen und eine richtige TV-Serie ist ja auch schon angekündigt.
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Die Classic Rocker «The Vintage Caravan» aus Island spielen kernigen Rock der alten Machart und haben ein Lyric Video zum Song «Midnight Meditation» veröffentlicht…
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CineFix haben «Tee Dark Knight» eine Optik wie von «Zelda: A Link to the Past» verpasst. Grossartiges Video und wer nochmal Dark Knight gucken wollte, kann das jetzt in wenigen Minuten nachholen… :)
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Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
Schon zum Nikolaustag scheint der Weihnachtsmann ordentlich Stress zu haben… :)

Sehr schöner Clip von der Stan Winston School of Character Arts:
The chestburster reappears later in the film when Ripley and the military team finally locate the missing colonists of LV-426, who have all been cocooned for use as xenomorph incubators in the alien nest. One colonist, barely clinging to life, begs our heroes to kill her. Moments later, a chestburster explodes through her sternum and the commandos burn it with their flamethrowers.
To achieve the effect, Winston and his crew created two chestburster puppets. The first was built to be tough. as it needed to be able to rip through Coles’ artificial foam latex chest multiple times. The second, “post-burst” puppet didn’t have to withstand the same abuse and so it featured a more delicate cable-controlled mechanism that allowed a wide-range of fluid motion.
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Hier eine epische Tanz-Hommage an Michael Jacksons Thriller vom immer wieder erstaunlichen Marquese Scott, auch bekannt als Nonstop…
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Dieser Kurzfilm, über ein Mädchen, das ihren eigenen Roboter baut, wurde von The Animation Workshop erstellt. Im Pixar Stil sehen wir eine liebenswerte Geschichte, Snip von Vimeo:
In Girl & Robot, an impatient girl takes on the task of building a robot. Can she complete it without destroying her own creation?
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Regisseur J.C. Chandor, der auch das Drehbuch zum Film schrieb, hat mit Robert Redford einen brillanten Darsteller vor die Kamera gelockt. In «All Is Lost» sieht sich Robert Redford als einsamer Segler nach einer Havarie mit einem gnadenlosen Überlebenskampf auf hoher See konfrontiert. Beim Filmfestival in Cannes wurde die Leistung des Schauspielers gelobt. Die Chance auf eine Oscar-Nominierung sind enorm hoch. Als Schauspieler hat er diesen bisher nicht mit nach Hause nehmen können und so wird die Academy ihn bestimmt im Auge haben. «All Is Lost» kommt am 16. Januar 2014 in die Kinos.
Nachdem sein Schiff auf einen Container geprallt ist und havarierte, kann der Skipper (Robert Redford) zwar das Leck abdichten, doch Radio und Navigationsgerät haben irreparablen Schaden genommen. Zudem nimmt er mit seinem Schiff Kurs auf einen gewaltigen Sturm. Nur mit Mühe überlebt er das Unwetter, nur um sich fortan mit anderen Gefahren wie schwindenden Vorräten und der sengenden Hitze konfrontiert zu sehen. Allein im Besitz eines Sextanten, Seekarten und seiner seemännischen Fachkenntnis setzt er alles daran, einen Schiffahrtsweg zu kreuzen, um Rettung zu finden.
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Hier ein weiterer Abschlussfilm aus dem aktuellen Jahrgang der französischen Animationschule Gobelins: «Un conte» bebildert den klassischen Kampf von Gut (edler Ritter auf Pferd) gegen Böse (Monster) mit einem Twist am Ende, der dem Fantasysetting den Boden unter den Füssen wegzieht. Umgesetzt wurde der Film im Alleingang (!) von Guillaume Arantes. Besonders gefällt der beinahe altmodische Zeichenstil und die Kolorierung der Fantasywelt.
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Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
Auch Santa hat sich modernisiert und langsam wird es auch von seiner Seite her Zeit, für eine kleine Revolution…

Der Kurzfilm «More Than Just a Hobby» erforscht die Beziehung zwischen einem Miniatur Cowboy und seinem treuen Pferd… :)
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Freunde, heute für euch der EINZIGE gute Uwe Boll Film, leider in der gekürzten Fassung, aber schon allein der Anfang ist das Geld wert. Bester deutscher Film der letzten Jahre. Postal hat seinen Ursprung in einem Game, das erste Postal hat damit aber relativ wenig zu tun. Bezug wird hier hauptsächlich zu dem zweiten Postal, ist auf dem Index, aber dennoch sehr empfehlenswert, hergestellt.
Der arbeitslose, verarmte Dude lebt mit seiner stark übergewichtigen und untreuen Frau Bitch in einer kleinen, heruntergekommenen Wohnwagensiedlung in der Kleinstadt Paradise im US-Bundesstaat Arizona. Um seiner bedauernswerten Misere zu entkommen und seine finanzielle Situation endlich zu verbessern, schliesst er sich mit seinem Onkel Dave zusammen, der das Oberhaupt einer apokalyptischen Sekte ist. Dieser beabsichtigt, die begehrten Krotchy-Puppen vor ihrem Erstverkauf zu stehlen, da diese durch ein Schiffsunglück stark im Wert gestiegen sind. In einem Lebensmittelgeschäft in Paradise hat jedoch auch eine afghanische Terroristensplittergruppe der Taliban ihr Versteck, die in den Puppen Kapseln mit Erregern der Vogelgrippe in die USA geschmuggelt haben und diese nun verteilen wollen, um die USA zu vernichten.
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Für die neue Single «Jumpin'» kooperierte das deutsche Elektro-House-Projekt Laserkraft 3D mit dem Softdrinkhersteller Coca-Cola. Dafür lässt man Cola-Pet-Flaschen dem kalten Kühlschrank entfliehen und mittels Stop-Motion-Technik durch die Wohnung und Strassen tanzen…
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Freunde, wir haben mal wieder einen Zusammenschnitt im Netz gefunden, den wir euch nicht vorenthalten möchten. Wie schon die Überschrift erahnen lässt, geht es in folgenden Video um Begrüssungsphrasen aus unzähligen Filmen, die fein säuberlich zusammengeschnitten wurden…
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