Ananas Birne
Na Freunde, dass wäre doch was?!

(via Blake McGrath)
Na Freunde, dass wäre doch was?!

(via Blake McGrath)
«Amorphia Apparel» ist das Shirt-Label des Künstler Jeremy Kalgreen aus Ohio. Und damit es für seine Kunden nie langweilig wird, sorgt Jeremy mit seinen Ideen für immer neuen Wind. Frisch am Start ist die T-Shirt Serie «ABCs of Evil«. Hier kann man sich zwischen 26 bekannten und bezaubernden Monstern und Schurken aus der Welt der Popkultur entscheiden. Ob Freddy Krueger, der Joker oder Hannibal – ihr habt die Qual der Wahl, wer auf eurer Brust thronen soll.











(via Laughing Squid)
Wunderbar surreal und schön kreativ hat «Symphony No. 42» bereits etliche Awards eingesackt und war unter anderem für die letztjährigen Oscars nominiert. Reka Bucsi hat ihre Gedanken über das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur in wunderschöne kleine Animationen verwandelt. 47 an der Zahl, die aneinander gereiht eine lose Geschichte über Tiere, Landschaften und uns Menschen erzählt. Weiteres zum Kurzfilmprojekt gibt es auf der entsprechenden Fanpage zu sehen.
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Interessante kleine Liste mit Gründen für die Einweisung von Frauen in eine Irrenanstalt im 19. Jahrhundert. Da finden sich einige recht lustige Dinger, natürlich gilt die Liste von Gründen nur dafür, warum die Damen eingewiesen wurden und nicht, dass man sie wegen den genannten Dingen pauschal eingewiesen hätte. Eigentlich bin ich bei einigen der Gründe auch sicher, dass die Ehemänner der Frauen dabei ihre Finger im Spiel hatten…

(via Reddit)
Ein kleiner Stadt Friedhof in Rumänien hat sich durch seine farbenfrohen «Grabsteine» einen Namen gemacht. Der Fröhliche Friedhof in Săpânţa nutzt Holzschilder, bemalt mit Bildern des Verstorbenen und «bunten» Epitaphien über sie. Diese wurden alle von Stan Ioan Pătraş und nach seinem Tod, von seinem Protege, Dumitru Pop gefertigt. Von überall aus der ganzen Welt kommen die Leute den Friedhof zu sehen und wer nun mehr dazu wissen möchte, findet mehr hier…
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Architektur liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Isidro Blasco lebt in New York und merhmals jahrlich erkundet er die Welt. Immer dabei im Gepäck des Architekten ist seine Kamera, mt der fotografiert er prägnante Orte seines Reiseziels, immer von einem hohen Punkt aus und dann rundherum. Die entwickelten Bilder stellt Isidro später auf einer speziellen Holzkonstruktion zusammen und lässt so dreidimensionale Kunstwerke entstehen. Eine ganze Serie dieser Grossstadtpanoramen ist dabei schon herausgekommen, sie trägt den Titel «Planets». Mit diesem Langzeitprojekt erforscht der gebürtige Spanier Wahrnehmung und Erleben von Architektur und verdeutlicht mit seiner Art der Darstellung sehr anschaulich, dass es bei Rezeption und Wirkung immer auf den subjektiven Blickpunkt des Betrachters ankommt.
Die finnischen Thrasher Soulwound haben ein Video zu «Altars Of Skin» veröffentlicht. Das zugehörige Album «No Peace» ist im Oktober erschienen…
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Mit diesem T-Rex Ofenhandschuh holt man sich völlig unbeschadet Pizzen und Kekse aus dem Ofen. Die Grösse passt den meisten Erwachsenen, egal ob Links- und Rechtshänder. Zu haben für $14.99 das Stück bei Thinkgeek…
Diese Eier-Ninjas sind so unnötig wie witzig und gehören genau darum hier in die Gruft. Zu haben bei Monkey Business für €15 pro zwei Stück…
Ja, Freunde, ihr habt richtig gelesen: Die Dildo Drone ist eine Drone mit Dildo dran. Denn was soll man machen, wenn einfach keine Hand frei ist, man sich aber trotzdem penetrieren lassen möchte? Beispielsweise, wenn man gerade putzt, kocht, isst oder fernsieht? Man greift zum Vorläufer des Sexbots, was mit heutigen Mitteln einfach eine Drone mit Schniepel dran ist, und lässt das alles automatisch machen, während man sich auf ebenso wichtige oder gar wichtigere Dinge konzentriert. Es gibt auch eine Website dazu, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie man den Scherz noch weiter treiben könnte. Vielleicht mit einem Verkauf. Vielleicht würde ich dann doch mal Drohnenpilot werden, natürlich nur um schöne Naturaufnahmen zu machen… :)
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Nach diesem Video verspüre ich ein kleines Verlangen nach einem Becher Nudeln… woher das wohl kommen mag?
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Burned by Design haben diese grossartige Feuerstelle gefertigt – und wenn ich jetzt den Platz für sowas hätte, würde ich mir sowas sofort in den Garten stellen…

(via Julamine)
Bekanntlich haben sich Slayer mit Dark Horse Comics zusammengetan, um drei Comics zu veröffentlichen, die ein Spin-Off der Geschichte ihrer letzten drei Musikvideos zu «Repentless», «You Against You» und «Pride In Prejudice» sein soll. Am 25. Januar kommt der erste Band in die Läden, der dem Frontcover nach eine ziemlich blutrünstige Story enthält. Die Geschichte stammt von «Metalocalypse»-Autor Jon Schnepp, für die Illustrationen war Guiu Vilanoca («Twilight Zone») zuständig. Schnepp verrät über die «Repentless»-Comics: «Ich habe eine Geschichte aus Verrat, Hass, Perspektive, Treue, Familie und Mord gewoben.» Mehr erfahrt ihr über den ersten Teil der Comicreihe auf der Homepage von Dark Horse Comics…
In diesem Museum-Comedy-Kurzfilm sehen wir einen einsamen Nachtwächter, eine zierliche Ninja-Nonne und jede Menge blanke Kunst. Zumindest, bis erste Zensur-Balken die klassischen Statuen verdecken. Ein sehr humorvoller animierter Kurzfilm von Anna Hinds Paddock, Isabela Littger de Pinho und Kriti Kaur, der vier Minuten eures Tages rettet.
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Kennen wir alle aus der Schule, wenn es mal kreativ werden sollte. Hab das gehasst, nicht das kreative, aber den Speckstein. Hier aber einer in echt, Speckstein wie er sein soll! :)
Don’t let those bastards grind you down! Während andere Bands mit belangloser Scheisse Platz 1 in den Charts ergattern, veröffentlicht Machine Head-Frontmann und Gitarrist Robb Flynn einen Song mit viel Leidenschaft und einer grossartigen Botschaft. Robb hat ein Proberaum-Video eines neuen Songs namens «Bastards» hochgeladen und dazu auch gleich den Text gepostet, der Kritik an der US-Präsidentschaftswahl, an der Gesellschaft und der Politik im Allgemeinen übt. Wie recht er doch hat! Bangemachen gilt nicht! Don’t let their fears make you afraid!
Yesterday I told my sons «sometimes the bad guys win»
And that it made me scared about the world that we live in
But I had to reassure them that it wouldn’t be for long
Sons we have to be ourselves
We have to be strongI said “sons you are the future, so let this be a lesson”
There may come a day you have to fight off their aggression
Cause fear and hatred won today, the darkness ate the light
But both you look in my eyes, “it’ll be all right”In every step you take,
I’m with you all the way,
Cause I would die for you
And do what’s right for you
In hopes that when I’m gone
You’ll carry on these words I wrote for youTil then…
I’ll singStand your ground
Don’t let the bastards grind you down
Be bold, be strange
Don’t let their fears make you afraid
There’s hope, they’ll changeToday I looked out to the world, thought «what a bloody mess!”
They stripped our morals from us, put ‚em under house arrest
«Liberty» and «country» are the words they need to speak
A little “god” a little “freedom”, if we don’t agree we’re weakAnd every politician stood there idle and so smug
Empowering the racists and 2nd Amendment thugs
Wall St and the billionaires, thinking they’re so smart
Saying “vote with your wallets, instead of with your hearts!”But we wont go away!
You won’t forget our name!
The p***y generation, the PC and the brave
The protesters that slink along the streets of miseryAnd so…
I’ll singStand your ground
Don’t let the bastards grind you down
Be bold, be strange
Don’t let their fears make you afraid
There’s hope, they’ll changeNo, no, no, no, no
So give us all your fa***ts, all your ni***rs and your s***ks
Give us all your mu***ms, the so-called ter****sts
We welcome them with open arms, put ‘em in our mix
We’re better off together, embrace our differenceRemember there is love!
Our words can stop their guns
Forget the rednecks
Living in the past
Were never going back now, we’ve reached critical massAnd so…
I’ll singStand my ground
Won’t let the bastards grind me down
I’m bold, I’m strange
Won’t let their fears make me afraid
There’s hope, they’ll change
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Mit dem Geräusch von Schmetterlingsflügeln und natürlich dem Schnurren einer Katze. Andrew Huang, der übrigens auch für den «Pink Fluffy Unicorns Dancing On Rainbows«-Song verantwortlich ist und auch sonst tolle Sachen mit Dingen und Musik macht, zeigt uns, wie ruhig ein Song auch sein kann…
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Mike McCormick ist Medizin-Student an der Glasgow University und stellt Anatomie-Diagramme mit Süssigkeiten nach. Ich stelle mir gerade die Zucker-Orgie vor, die er direkt nach Schiessen seiner «Candy Anatomy»-Fotos vom Zaun riss und darüber her fällt… Weitere Anatomie-Motive zum Aufessen gibt es auf seinem Instagram-Profil zu sehen.
Nur ein paar 100 Meter vom weissen Haus entfernt fand ein Kongress der «Alt-Right» statt, eine Neo-Nazi-Bewegung von Nipstern in Anzügen und Anhänger der «White Supremacy», die mit Stephen Bannon nun auch ein Amt besetzen. Sie feiern die US-Wahl mit «Hail Trump», Hitlergrüssen und schmunzeln über deutsche Worte wie «Lugenpresse». Die folgenden Ausschnitte stammen aus einer demnächst kommenden Dokumentation von «The Atlantic» über die sogenannte «Alt Right» Bewegung, die sich durch Trumps Wahlsieg bestätigt und motiviert zu fühlen scheint. Hach, welch Überraschung!
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Mittendrin auf der anschliessenden Nazi-Party ist auch Ex-Penthouse-Girl und inzwischen Hitler-Fangirl Tila Tequila, die von ihrem danach gesperrten Account twittert, dass sie gerade neue Rekruten für die Hitler-Jugend gefunden hat. Ich könnte kotzen, wenn ich das alles sehe. Nazis in Washington. Und sie können ganz offen dazu stehen. USA, 2016…

Zum Glück blieben die Reaktionen auf die widerlichen Aktionen nicht aus, wie der Spiegel berichtet:
Während des Treffens der „Alt Right“ gab es mehrere Proteste. Ein Restaurant, in dem Teilnehmer am Freitagabend vor der Konferenz aßen, wurde kurzzeitig von Gegendemonstranten gestürmt, die sich als Antifaschisten bezeichneten.
Das fragliche Restaurant, ein Italiener im Nordwesten der Stadt, bat nun um Entschuldigung dafür, dass es seine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat. Man habe nicht gewusst, wen man beherbergt habe. Die Einnahmen des Freitags in Höhe von 10.000 Dollar würden an die „Anti Defamation League“ gespendet, eine Organisation, die gegen Antisemitismus eintritt.

Meine Fresse. «Nazis in Washington» wäre noch vor wenigen Monaten der Titel eines schlechten Z-Action-Movies aus den 80ern gewesen oder eine Story aus Captain America. Zu spät. Alles echt jetzt…
In «Let’s Be Evil» entwickelt sich ein Experiment mit einer virtuellen Realität zum Albtraum – nicht nur der digitalen Art. Weil Jenny (Elizabeth Morris) das Geld dringend braucht, um ihre kranken Eltern zu versorgen, nimmt sie einen Job zur Betreuung von begabten Kindern in einem Lernzentrum an. Sie staunt nicht schlecht, als ihre neue Arbeitsstelle sich als Bunker mit oberster Sicherheitsstufe entpuppt, in der sich Kinder in einer virtuellen Realität bewegen…
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Freunde, vergesst Pen-Pineapple-Apple-Pen, das hier ist viel, viel besser! Und mit Keksen! Und Pikotaro, der Pen-Pineapple-Apple-Pen-Typ, ist auch mit dabei. In der japanischen Sesamstrasse machen sie jetzt Cookie-Butter-Choco-Cookies. .. :)
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Wer sich beim Sport so richtig auspowern will und sich dazu keine speziellen Übungen überlegen mag, findet in «Toddlerogrophy» seine ideale Sportart. Um diese ausüben zu können, schnappt man sich am besten seine (oder andere) Kinder und macht einfach alles nach, was der kleine Fratz so vormacht. Das tat auch Late-Night-Moderator James Corden in seiner Show, als er mit Jenna Dewan-Tatum (Ehefrau von Channing Tatum) ein Programm der besonderen Art absolvierte. Die Trainer waren nämlich alle nicht grösser als 1,20 Meter und mit Milchzähnen ausgestattet…
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Na Freunde, habt ihr heute schon was vor? Ich hätte da so ne Idee…
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«Kickboxer Vengance» ist ein Möchtegern Remake, nur das im Gegensatz zum Original hier absolut keine Atmosphäre aufkommen will. Schauspielerisch eine Katastrophe. Kurz zusammengefasst eine lieblose modernisierte Version, die einfach nicht zündet und so überhaupt nicht funktioniert. Möchtegern Hommage an 80er und 90er Jahre Kampffilme. Da schaut man besser das Original!
Drehbuch ist ziemlich mies, der Hauptdarsteller hat kein Charisma und die Wende im Endkampf ist schlecht inszeniert. Zuerst ist Tong Po knallhart und kein Treffer kann ihn was und und ein paar Minuten später fällt er von jeder Berührung um. Selbst wer Van Damme und Kampfsport mag und da gehöre ich definitiv dazu, wird durch das Filmchen alles andere als unterhalten. Viele coole «Moves» und «Fights» hat es so schon gegeben und man wird das Gefühl nicht los, dass viele der Elemente von «Ong bak», «Undisputed» etc abgekupfert wurden. Sogar Bautista mit seinen 2-3 Sätzen, spielt absolut lustlos. Van Damme dagegen sieht man zum ersten Mal als Meister, zu 95% des Films mit Hut und Sonnenbrille verschleiert und dies egal ob bei Nacht oder bei Regen – was möchte er da wohl verbergen? Oder ist ihm dieser Auftritt schlicht peinlich?
«Kickboxer – Die Vergeltung» zeigt Kampfsport-Action ohne jeden inhaltlichen Anspruch. Alain Moussi, der neue Kurt-Darsteller, erinnert mich an Daniel Bernhardt, der in den «Bloodsport»-Sequels spielte: Kein Charisma-Paket, aber ein guter Kämpfer und man gewöhnt sich irgendwie im Verlauf des Films an ihn. «Tong Po» Dave Bautista überzeugt durch physische Präsenz und ein Grundlevel an schauspielerischen Fähigkeiten, er hat ja schon einige Mainstream-Filme hinter sich. Auch wenn seine Figur durch eine grössere Rolle, mit Text, etwas von ihrer bedrohlichen Mystik einbüsst. Der Original-Tong Po, Michel Qissi, hat übrigens einen Cameo-Auftritt als Häftling. Und Leute, die MMA mögen, dürfte die Anwesenheit bekannter Namen wie Georges St-Pierre, der kämpft und sogar sprechen darf, auch noch beglücken. Beim Abspann wird dann noch van Dammes kultigem Tänzchen aus dem Original Respekt gezollt: Für diese sympathische Einlage geb ich dafür eine halbe Note drauf. Für echte Fans, ist das ein Tritt in den Allerwertesten. Ach ja, und falls man nochmals ein Remake machen möchte, bitte ein anderen Kameramann. Ich kam mir teilweise vor wie in einem besser produzierten Porno. Übrigens war es für den Darsteller von Kurts Bruder Eric der letzte Film, Darren Shahlavi starb am 14. Januar 2015 im Alter von 42 Jahren an einer Herzattacke. Ruhe in Frieden.
Die Death-Metaller Betrayal haben uns ein Video zu «Contamination» vorbei gebracht. Das Teil stammt von ihrer letzten Scheibe «Infinite Circles»…
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Die Mikrowelle ist seit mehr als einem halben Jahrhundert fester Bestandteil in jeder Küche und doch wird ständig gesagt, dass die Strahlung das Essen «ungesund» macht und dass das Kochen von Essen mit Deckel und Folien abgedeckt, sich leicht entzünden können. Doch was steckt tatsächlich hinter diesen Mythen?
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Simon Tofield zeigt uns das Verhalten seiner Katze, wenn sie völlig in die Nachbars Katze verknallt ist – und da ist nicht viel Platz für Romantik und Blumen. Sind ja auch Katzen, die haben ihre eigene Art und Weise was zu tun…
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Im norwegischen Frogner fanden auch dieses Jahr die kuriosen Meisterschaften der schmerzhaften Bauchplatscher statt. «Dødsing» heisst so viel wie «Death Diving», frei übersetzt sind dies todesmutige Sprünge ins Wasser. Hier einige der schönsten Platscher im Zusammenschnitt…
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Luc Besson brachte uns bereits einige Action-Reisser wie «Transporter» und «96 Hours», nun kommt «Renegades», bei welchem Besson das Drehbuch schrieb und den Film produzierte. Regie bei dem Action-Thriller, der zuvor unter dem Titel «The Lake» firmierte, führt Steven Quale (Final Destination 5), als Schauspieler sind u. a. J.K. Simmons (Whiplash), Sullivan Stapleton (300: Rise Of An Empire) und Clemens Schick (4 Könige) mit dabei. Für unsere Breiten ist noch kein Veröffentlichungstermin bekannt…
Eine in Europa stationierte Truppe Navy-SEALS erfährt von einem Nazi-Schatz, der in einem See versteckt und Hunderte Millionen Dollar wert sein soll. Sie wollen das Gold im Alleingang bergen und es an die kriegsleidende Bevölkerung verteilen. Doch sie sind nicht die einzigen, die hinter dem Schatz her sind, und so bleiben ihnen nur wenige Stunden, um in halsbrecherischen Aktionen zu Land, Luft und Wasser ans begehrte Ziel zu kommen.
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Jepp, Freunde, ihr habt richtig gelesen… ;)

(via Alyson Lasseter)