Ein Webentwickler und Bastler namens Zach hat in einem Projekt das Spielzeug Furby mit den Funktionen eines Amazon Echo verbunden. Dazu musste er natürlich erst den Furby auseinandernehmen und das Fell sowie eine Art Exoskelett entfernen. Dann liegen Dinge wie der Motor, der vorhandene Mikroprozessor, die Sensoren und die Kamera offen – und Furby ist laut Zach deswegen leicht hackbar. Der Originalprozessor musste einem wesentlich leistungsfähigeren Raspberry PI Zero W weichen, auf dem die grösstenteils als Open Source bereitstehende Software Alexa Voice Service installiert wurde. Zusammen mit ein paar anderen elektrischen Komponenten wurde auf dem Furby also eine Art Amazon Echo oder ein «Furlexa», wie Zach seine Schöpfung nennt. Inklusive einem Furby für 15 $ von Ebay kostete Furlexa rund 50 US-Dollar. Die von Zach veröffentlichte Anleitung bei Howchoo zeigt, wie man sich eine (oder einen) Furlexa selbst basteln kann. Allerdings nutzt die aktuelle Version noch nicht alle Sensoren. Denkbar wäre beispielsweise, über den Infrarot-Sender die passenden Codes an einen Fernseher zu senden und damit über Alexa den Fernseher zu steuern…
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In folgendem Horror-Kurzfilm ist eine Birke der beste Freund eines gemobten Schuljungen, um seinem Peiniger in die Schranken zu weisen. Die Effekte, vor allem die Maske, sind grossartig und erinnern an die Arbeiten von Guillermo del Toro. Die Story ist leider eher so na ja…
Go to the woods, the Birch will protect you.
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Der aus Uruguay stammenden Filmemacher Fede Alvarez konnte mit «Don’t Breathe» grosse Erfolge feiern, so dass ihm von Sony Pictures die Leitung beim neuen Kapitel der gefeierten Millennium-Saga angeboten wurde. Die meldet sich am 29. November mit einer ganz neuen Lisbeth Salander in den Kinos zurück: Shootingstar Claire Foy aus Netflix‘ «The Crown». Wieder gilt es für die Hacker-Aussenseiterin ein Netz aus Lügen und Mord zu entwirren. Die Drehbuch-Adaption stammt ebenfalls aus Alvarez‘ Feder und wurde in Zusammenarbeit mit Steven Knight und Jay Basu umgesetzt. Im Gegensatz zu den skandinavischen Vorgängern und der US-Neuauflage mit Daniel Craig wird dieser der erste Film sein, der direkt für ein englischessprachiges Publikum produziert wurde und deshalb an keine filmische Vorlage gebunden ist. Die letzte Adaption aus dem Jahr 2011 spielte mehr als 230 Millionen Dollar ein. In weiteren Rollen sind Sverrir Gudnason (Borg McEnroe – Duell zweier Gladiatoren), Sylvia Hoeks (Blade Runner 2049), Lakeith Stanfield (Get Out), Claes Bang (The Square) und Vicky Krieps (Der seidene Faden) zu sehen.
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Das Album «Coditany of Timeness» von den Dadabots wurde komplett von einem Neural Network geschrieben. Dieses wurde vorgängig mit der Software «Diotima» und einem Album der New Yorker Black Metal-Band «Krallice» gefüttert und es fällt mir jetzt schwer das zu sagen, aber das Ganze klingt gar nicht mal sooo schlecht, ist aber (noch) nicht tatsächlich überzeugend…
To create Coditany, the software broke “Diotima,” a 2011 album by a New York black metal band called Krallice, into small segments of audio. Then they fed each segment through a neural network — a type of artificial intelligence modeled loosely on a biological brain — and asked it to guess what the waveform of the next individual sample of audio would be. If the guess was right, the network would strengthen the paths of the neural network that led to the correct answer, similar to the way electrical connections between neurons in our brain strengthen as we learn new skills.
At first the network just produced washes of textured noise. “Early in its training, the kinds of sounds it produces are very noisy and grotesque and textural,” said CJ Carr, one of the creators of the algorithm. But as it moved through guesses — as many as five million over the course of three days — the network started to sound a lot like Krallice. “As it improves its training, you start hearing elements of the original music it was trained on come through more and more.”
(via The Outline)
Der «Midnight Song» stammt aus dem aktuellen Album «Until Death Do We Meet Again», dass die Band um frühere Mitglieder von Dio, Quiet Riot und AC/DC Mitte September veröffentlichte…
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Der erste Film wurde 1908 in Farbe gedreht und schon vorher gab es handgemalte Filme. Aber Technicolor hat das Filmemachen auf ein ganz neues Level gehoben. Das Wort Technicolor bezieht sich sowohl auf die 1914 gegründete Firma als auch auf den Prozess, den sie für das Hinzufügen von Farbe in Filmen entwickelt haben. Dies war kein plötzlicher Durchbruch, sondern das Ergebnis jahrelanger Optimierung der Technologie durch Filtern und Mischen von Licht. Das Publikum wurde erst auf den Begriff aufmerksam, als das Wort «Technicolor» mit den 1939 erschienenen Filmen «Der Zauberer von Oz» und «Vom Winde verweht» in Verbindung gebracht wurde…
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Schlummern, auch bekannt unter dem Namen «Snooze» ist eine der gefährlichsten Drogen der Welt. Warnen Sie Ihre Familie und Freunde vor den Gefahren von Snooze!
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Fragen, die man zu stellen sich nie wagte: Was wäre wenn…? :)

(via Kerry Callen)
Kein amerikanisches U-Boot hat sich je so weit in die Untiefen des Arktischen Ozeans gewagt. Doch um einen dritten Weltkrieg zu verhindern, startet ein US-Captain gemeinsam mit einer Elite-Einheit von Navy SEALs eine riskante Mission. Captain Joe Glass (Gerard Butler) wird auf Rettungsmission für ein in Not geratenes amerikanisches U-Boot in den Arktischen Ozean entsandt. Dabei findet er heraus, dass ein russischer General einen Putsch weltweiten Ausmasses plant und den russischen Präsidenten in seiner Gewalt hat. Mit einer Elite-Einheit von Navy SEALs macht sich Glass auf, den entführten Präsidenten zu retten und während der waghalsigen Fahrt durch feindliche Gewässer zu verhindern, dass ein neuer Weltkrieg ausbricht…
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Sweeping Death veröffentlichen mit «Horror Infernal» ihre erste Single vom aktuellen Album «In Lucid», welches Anfang Oktober erschienen ist…
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Freeway Prod hat den berühmten Felsen im Meer in der Normandie für das japanische Fernsehen professionell unter die Drohne genommen und ist mit wirklich schönen Bildern zurückgekehrt…
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Sata zeigt uns, wie man sich ein Super Mario-Spiel aus Pappe und ein bisschen Elektronik bastelt. Dies übersteigt meine Bastelskills bei weitem, ist aber einfach geil…
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Aus dem Jahre 1969 stammt der folgende amerikansiche Anti-LSD-Clip. Kernaussage scheint zu sein, «Wenn du Acid intus hast, geh bitte um Gottes Willen keinen Hot Dog essen!» Gut, dass davor schon so frühzeitig gewarnt werden konnte! :)
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Im Jahr 2011 hatte Rupert Wyatt mit «Planet der Affen: Prevolution» (Rise of the Planet of the Apes) ein überraschend vielschichtiges Prequel zum Klassiker «Planet der Affen» abgeliefert. Dass er danach im Jahrestakt Sequels zu diesem umsetzen sollte, ging dem Filmemacher aber zu weit, woraufhin Matt Reeves (Cloverfield) das Ruder übernahm. Dem futuristischen und sozialkritischen Sci/Fi-Kino hat Wyatt aber dennoch nicht abgeschworen. Mit «Captive State» legt er jetzt ein Projekt nach, das entfernt wie eine Mischung aus «The Purge», «District 9» und «Arrival» anmutet. Zehn Jahre, nachdem die Erde von einer ausserirdischen Macht überrannt wurde, leben Menschen unter ständiger Kontrolle und Überwachung durch die Besatzer. Jetzt wird es Zeit für Veränderung. «Captive State» soll beide Seiten des Konflikts beleuchten – sowohl die der Kollaborateure als auch die der Dissidenten. Dafür konnte Wyatt prominente Namen wie John Goodman oder Vera Farmiga (The Conjuring – Die Heimsuchung) einspannen. Weitere Rollen gingen an Ashton Sanders (Moonlight, Straight Outta Compton), Jonathan Majors (Hostiles, White Boy Rick) und Colson Baker a.k.a. Machine Gun Kelly in seinem Leinwanddebüt. Seine Kinopremiere feiert der finstere Thriller dann am 29. März 2019, wenn auch vorerst nur in den US&A…
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Oscar López Rocha zeigt uns in RGB Forest was passiert, wenn Rot, Grün und Blau zum Spielen raus kommen…
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Beim Track «Fuck Love» wird spekuliert, dass er Teil des kommenden Studioalbums der Band ist, zu dem es bisher keinen Titel gibt und nur bekannt ist, dass es Anfang 2019 erscheint…
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Bekanntlich haben Bananen die doofe Eigenart, nach einer gewissen Zeit schwarz zu werden. Das ist eigentlich überhaupt nicht schlimm, sieht aber nicht gerade appetitlich aus. Bevor man die Dinger also völlig bescheuert einfach in die Tonne haut – obwohl sie noch gut sind und locker gegessen werden können – kommt hier der ultimative Life Hack, wie man die Dinger wieder knackig gelb bekommt. Geht zwar auch nicht von jetzt auf gleich, aber definitiv besser als Wegschmeissen!
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Christian Moullec konnte mit seinem Ultraleicht-Gleiter in Formation mit einigen Graugänsen mitfliegen. Wundervolle Aufnahmen, die uns vom heimischen Schreibtischstuhl mit in die hohen Lüfte nimmt. Wer selbst mal den Vögeln in der Luft ganz nah sein möchte, kann sich auf dieser Website über Mitflugmöglichkeiten informieren…
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Der französische Little Workshop hat mit «Infinitown» eine Stadt entwickelt, die quasi unendlich gross ist. Über den Browser kann man die schön animierte und lebendig wirkende Stadt erkunden oder sie einfach ein wenig nebenher laufen lassen. Mittagspausenurlaub quasi.

Eigentlich kommt Abhijeet Sawant aus Indien, lebt aber heute in der finnischen Stadt Pori und hat seiner neuen Heimat eine schöne Hyperlapse-Widmung geschenkt. Die Musik ist Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8 – Allegro Molto, gespielt vom Emerson String Quartet. Ungewöhnlich, aber sehr passend…
A hyperlapse journey of an Indian guy, who moved to the Finnish city of Pori, where his only friends that accompanied him were the sun, moon and the stars. And how with time the city grows on hm.
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Simon Christoph Krenn zeigt uns, wie es aussehen würde, wenn Menschen Weichtiere wären. Wenn die Köpfe sich von dem Körper verselbständigen würden und wenn diese knochen- und seelenlosen Organismen sich zu seltsamen Gebilden verbinden. Die gruselige und abstossende Welt von Simon Christoph Krenn bietet auf ihre Art faszinierende Einblicke. Vielleicht nicht nach einer Mahlzeit oder unmittelbar vor dem Einschlafen anschauen!
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What glorious times to live! «The Buttress» ist ein Naturlatexkissen in Form eines Hinterns. Das Kissen mit einem strumpfähnlichem Kissenbezug hat die Form eines Po und ist perfekt für alle, die knackige Popos lieben. Also etwas für die Arschfetischisten unter euch.
How many people in this world like butts? Even children’s movies like Minions or Sing feature butts and the kids love it. How many more people would benefit from having a beautiful life size butt nearby as they are laying down getting ready for sleep? To sleep on, to hold, to rest their hand on our even bury their faces in! We hope to share the simple, beautiful, stupid, funny and comforting representation of love to the world.
Hier noch ein paar Produkt-Highlights und ein Video, eine Crowdfunding-Kampagne soll Anfang nächsten Jahres starten…



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Zum Song «Freight Train» haben Madball ein Video veröffentlicht. Der Song ist Teil des «For The Cause»-Albums, welches bereits seit Mitte Juni in den Regalen steht…
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Heutzutage wären viele Autofahrer ohne Navi komplett aufgeschmissen. Die täglichen Routen kennt man irgendwann in und auswendig, aber dennoch wird das Teil eingeschaltet, denn dank Verbindung zum Smartphone kommt auch die aktuelle Verkehrslage rein und so kann man manchen Stau oder spontane Sperrung leicht umfahren. Das Navigationssystem an sich hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und dabei eine erhebliche Entwicklung durchgemacht. Wo man damals noch umständlich mit Karten navigiert hat und die halbe Strecke über versucht hat, herauszufinden, wo man eigentlich ist, reicht jetzt die Eingabe des Ziels und schon gehts los. 1980 sah das noch ganz anders aus, hier ein Bericht über den ALI-Feldversuch (Autofahrer Leit- und Informationssystem)…
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Lubomir Arsov schafft mit «IN-SHADOW: A Modern Odyssey» nicht nur ein visuell wundervoll anzuschauendes Stück animierter Illustration, sondern auch einen messerscharfen Blick auf die westliche Kultur und all die gesellschaftlichen Dinge, die nicht wirklich natürlich sind. Gier, Masken, Drogen, Grössenwahn, Populismus, und, und, und….
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François Simard und Anouk Whissell, die Schöpfer von Turbo Kid, appellieren an unser Nostalgieempfinden und lassen mit ihrem neuen Film «Sommer of 84», der fast wie eine Mischung aus «Die Goonies», «Das Fenster zum Hof» und «Fright Night» anmutet, die Achtziger aufleben! Nachdem «Sommer of 84» im Frühjahr beim Sundance Film Festival uraufgeführt und dort überwiegend positiv aufgenommen wurde, schafft der Retro-Horror-Trip den Sprung zu uns. Am 7. Dezember erscheint «Summer of 84″ auf DVD und Blu-ray. Vier Freunde schlagen die Zeit zwischen Baumhaus, Bowlingbahn und BMX-Fahrten tot – bis ein Serienkiller seinen dunklen Schatten auf die sonst so ideale Vorstadtidylle wirft. Hobby-Verschwörungstheoretiker Davey (Graham Verchere) verdächtigt schon bald seinen Nachbarn, den alleinstehenden Polizisten Wayne Mackey (Rich Sommer). Um dem Schlächter von Cape May auf die Schliche zu kommen, verwandeln die Jungen ihr Geheimversteck in eine Einsatzzentrale. Und was zunächst als harmloses Detektivabenteuer beginnt, wird nach und nach zu einem gefährlichen Spiel auf Leben und Tod…
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In folgendem Video werfen wir einen Blick nach China und beobachten, wie Tennisbälle hergestellt werden…
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In folgendem Clip sehen wir nur eine Kuh, die sich über ihre neue elektrische Bürste freut… :)
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Zwischen Rock, Heavy Metal, Stoner Rock und Grunge spielen Saint Lilly eingängige Songs. Der Track «Promise To The Devil» stammt aus der aktuellen EP «Take A Deep Breath» und wer auf den Geschmack gekommen ist, sollte das Album abwarten, welches in der Pipeline steckt…
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