Ich bin nicht der grösste Formel 1-Fan und schaue keine Rennen und verfolge nicht wirklich die WM. Kimi Räikkönen erklärt uns in folgendem Video ein Formel 1-Lenkrad und dabei fällt schnell auf, dass das Ding nicht mehr wirklich etwas mit einem klassischen Lenkrad zu tun hat. Natürlich sorgt es noch für den gewünschten Richtungswechsel, dank der zahlreichen Knöpfe und Schalter wirkt es aber viel mehr wie ein kleiner Computer…
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Alles hat ein Ende, nur…

(via Jim Benton)
Nun gibt es endlich einen Dildo mit dem Konterfrei von Marilyn Manson! Diesen kann man für schlappe 125 $ im Fanshop des Antichrist Superstars erwerben.
Unter dem Hashtag #dickortreat bewirbt der selbsternannte «God of Fuck» via Instagram seine neuen Fan-Produkte. Zur Feier von Halloween gibt es eine Halloweenkürbis-Schablone und einen Dildo. Und dieser trägt das Gesicht von Marilyn Manson. Das gute Stück kostet 125 Dollar, ist «weich und lebensecht» und es gibt einen Beutel dazu, in dem man den Dildo diskret verstauen kann. Die Farbe, mit der das Gesicht aufgemalt ist, ist umweltverträglich – macht es aber auch nicht schöner. Das Ding weist eine Länge von 20 cm und einen Durchmesser von 3,80 cm auf.

«Serial Killer Guess Who?» ist eine interessante Adaption des Spieleklassikers, die vermutlich weniger was für Kinder ist. LeftBlank spielen eine Runde «Errate den Serienkiller»…
It’s the one year anniversary of our 10 year Anniversary, that’s a long time in this short existence we have. So we’re here playing ‚Serial killer Guess Who?‘.
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Diese TED-Ed Lesson von Stephanie Sardelis hat Boniato Studio auf sehr schöne Weise animiert und erklärt uns nicht nur, wieso Wale eigentlich einen solch exotischen Unterwasser-Singsang von sich geben, sondern auch wie sie das genau machen und welche Arten da überhaupt im Chor mitschwimmen.
Communicating underwater is challenging. Light and odors don’t travel well, but sound moves about four times faster in water than in air — which means marine mammals often use sounds to communicate. The most famous of these underwater vocalizations is undoubtedly the whale song. Stephanie Sardelis decodes the evocative melodies composed by the world’s largest mammals.
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Freunde, habt ihr Bock auf einen grossartig trashigen Kurzfilm? Dann gehen wir mal nach Japan und schauen uns den folgenden Fan-Made Film, der fiktive Filmtrailer von Junya Okabe, BLAST Entertainment, an. Zatōichi ist eine japanische Kultfigur, die Filmserien gibt es schon seit den 60ern und so ist der Samurai auch hierzulande eine Koryphäe des Martial-Arts-Films. Der Film ist gut produziert und hebt die klassischen Ninja-Filmen auf ein neues Niveau. Mit von der Partie sind «Special Force Ninja Binocular», «Special Force Ninja Poisoned Needle», «Special Force Ninjas Hornet´Nest & Runt Man», «Special Force Ninja Iron Jaw», «Special Force Ninja Weapon Arms» und «Special Force Ninja Immortalit». So verrückt wie die Namen klingen, so abgefahren sind die Charakteren. Dann gibt es noch einen mysteriösen Samurai – und damit beginnt dann so richtig der Trash…
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Im Juli liessen uns Bad Religion wissen, dass sich die neue Platte gezielt auf US-Präsident Donald Trump einschiessen wird. Und so dreht sich der neue Song um den Zustand der US-Menschenrechte…
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Freunde, habt ihr euch jemals gefragt, was passiert, wenn man Brot auf einem nassen Teller sich selbst überlässt? Dieser Zeitraffer zeigt, wie Schimmel in 16 Tagen die gesamte Scheibe Brot übernimmt. Nicht sonderlich lecker, aber optisch zumindest interessant und auch irgendwie fasziniert. Go, Fungi!
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Für Schüler und Studenten auf der ganzen Welt ist Gewalt eine alltägliche Situation, aber darüber zu Sprechen kann sehr schwierig sein. Doch was ist diese dunkle Kraft, die uns nicht sprechen lässt? Gemeinsam können wir daran arbeiten, dies zu ändern und sicherzustellen, so dass sich jedes Kind sicher fühlt. Wir müssen die Stille stoppen! Mit dem folgenden Clip von Zombie Studio will die UNICEF Massnahmen gegen Schulgewalt zu ergreifen…
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(via Art ∆)
Wer braucht schon eine ausgeklügelte Schneidetechnik oder unsinnige Feelgood-Timelapse-Filmchen, wenn man einfach eine Lampe an einer Drohne befestigen kann und mit dieser über uralte Felsen fliegt wirkt dies besser als so mancher Schnickschnack…
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«Open 24 Hours» von Genrespezialist Padraig Reynolds (Rites of Spring, The Devil’s Dolls) verspricht blutige Unterhaltung in bester Slasher-Tradition. Hier gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie Brendan Fletcher aus «Freddy vs. Jason» oder Vanessa Grasse aus «Leatherface». Sie spielt die verunsicherte, gerade aus der psychiatrischen Klinik entlassenen Mary White. Dort sass sie ein, weil sie ihren Freund, den brutalen Serienkiller James Lincoln Fields aka The Rain Ripper, in Brand gesteckt hatte. Seit ihrer Entlassung jobbt Mary in einer 24 Stunden geöffneten Tankstelle. Vollkommen aus sich allein gestellt, hat sie jedoch bald darauf wieder mit Paranoia, Halluzinationen und furiosen Konsequenzen zu kämpfen – oder ist es am Ende womöglich gar keine Einbildung? Ebenfalls mit auf den blutigen Horrortrip begeben sich Cole Vigue, Emily Tennant und Daniel O’Meara. «Open 24 Hours» ist bislang noch ohne passenden Starttermin für unsere Breiten…
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Hier einer der wohl besten Werbespots der Welt, den man so schon vor einigen Jahren artähnlich gesehen hat. Das Produkt selbst, ein Hocker zum besseren Kacken, tritt da so stark in den Hintergrund, dass man am Ende beinahe gar nicht mehr weiss, worum es eigentlich ging. Denn ein Gold-kackendes Einhorn wünscht sich doch jeder. Leider fehlt mir die Erfahrung, ob damit der Stuhlgang wirklich besser und gesünder wird, aber ich finde, die Argumente sprechen hier eine deutliche Sprache. Und da man beim Koten ohnehin keine Kompromisse eingehen sollte, versteh ich gar nicht, warum wir sowas alle nicht schon längst gekauft haben. Wer einen, zwei oder drei haben will, schaut einfach bei Squatty Potty vorbei – eine passende Alternativen für den schmalen Geldbeutel gibt es bei Amazon…
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Das aktuelle Cypress Hill-Album «Elephants On Acid» erschien Ende September und daraus gibt es heute für euch den Song «Crazy»…
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Was man an einem heissen Sommertag nicht alles für ein kühlendes Eis tut… ;)
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Ein Webentwickler und Bastler namens Zach hat in einem Projekt das Spielzeug Furby mit den Funktionen eines Amazon Echo verbunden. Dazu musste er natürlich erst den Furby auseinandernehmen und das Fell sowie eine Art Exoskelett entfernen. Dann liegen Dinge wie der Motor, der vorhandene Mikroprozessor, die Sensoren und die Kamera offen – und Furby ist laut Zach deswegen leicht hackbar. Der Originalprozessor musste einem wesentlich leistungsfähigeren Raspberry PI Zero W weichen, auf dem die grösstenteils als Open Source bereitstehende Software Alexa Voice Service installiert wurde. Zusammen mit ein paar anderen elektrischen Komponenten wurde auf dem Furby also eine Art Amazon Echo oder ein «Furlexa», wie Zach seine Schöpfung nennt. Inklusive einem Furby für 15 $ von Ebay kostete Furlexa rund 50 US-Dollar. Die von Zach veröffentlichte Anleitung bei Howchoo zeigt, wie man sich eine (oder einen) Furlexa selbst basteln kann. Allerdings nutzt die aktuelle Version noch nicht alle Sensoren. Denkbar wäre beispielsweise, über den Infrarot-Sender die passenden Codes an einen Fernseher zu senden und damit über Alexa den Fernseher zu steuern…
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In folgendem Horror-Kurzfilm ist eine Birke der beste Freund eines gemobten Schuljungen, um seinem Peiniger in die Schranken zu weisen. Die Effekte, vor allem die Maske, sind grossartig und erinnern an die Arbeiten von Guillermo del Toro. Die Story ist leider eher so na ja…
Go to the woods, the Birch will protect you.
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Der aus Uruguay stammenden Filmemacher Fede Alvarez konnte mit «Don’t Breathe» grosse Erfolge feiern, so dass ihm von Sony Pictures die Leitung beim neuen Kapitel der gefeierten Millennium-Saga angeboten wurde. Die meldet sich am 29. November mit einer ganz neuen Lisbeth Salander in den Kinos zurück: Shootingstar Claire Foy aus Netflix‘ «The Crown». Wieder gilt es für die Hacker-Aussenseiterin ein Netz aus Lügen und Mord zu entwirren. Die Drehbuch-Adaption stammt ebenfalls aus Alvarez‘ Feder und wurde in Zusammenarbeit mit Steven Knight und Jay Basu umgesetzt. Im Gegensatz zu den skandinavischen Vorgängern und der US-Neuauflage mit Daniel Craig wird dieser der erste Film sein, der direkt für ein englischessprachiges Publikum produziert wurde und deshalb an keine filmische Vorlage gebunden ist. Die letzte Adaption aus dem Jahr 2011 spielte mehr als 230 Millionen Dollar ein. In weiteren Rollen sind Sverrir Gudnason (Borg McEnroe – Duell zweier Gladiatoren), Sylvia Hoeks (Blade Runner 2049), Lakeith Stanfield (Get Out), Claes Bang (The Square) und Vicky Krieps (Der seidene Faden) zu sehen.
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Das Album «Coditany of Timeness» von den Dadabots wurde komplett von einem Neural Network geschrieben. Dieses wurde vorgängig mit der Software «Diotima» und einem Album der New Yorker Black Metal-Band «Krallice» gefüttert und es fällt mir jetzt schwer das zu sagen, aber das Ganze klingt gar nicht mal sooo schlecht, ist aber (noch) nicht tatsächlich überzeugend…
To create Coditany, the software broke “Diotima,” a 2011 album by a New York black metal band called Krallice, into small segments of audio. Then they fed each segment through a neural network — a type of artificial intelligence modeled loosely on a biological brain — and asked it to guess what the waveform of the next individual sample of audio would be. If the guess was right, the network would strengthen the paths of the neural network that led to the correct answer, similar to the way electrical connections between neurons in our brain strengthen as we learn new skills.
At first the network just produced washes of textured noise. “Early in its training, the kinds of sounds it produces are very noisy and grotesque and textural,” said CJ Carr, one of the creators of the algorithm. But as it moved through guesses — as many as five million over the course of three days — the network started to sound a lot like Krallice. “As it improves its training, you start hearing elements of the original music it was trained on come through more and more.”
(via The Outline)
Der «Midnight Song» stammt aus dem aktuellen Album «Until Death Do We Meet Again», dass die Band um frühere Mitglieder von Dio, Quiet Riot und AC/DC Mitte September veröffentlichte…
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Der erste Film wurde 1908 in Farbe gedreht und schon vorher gab es handgemalte Filme. Aber Technicolor hat das Filmemachen auf ein ganz neues Level gehoben. Das Wort Technicolor bezieht sich sowohl auf die 1914 gegründete Firma als auch auf den Prozess, den sie für das Hinzufügen von Farbe in Filmen entwickelt haben. Dies war kein plötzlicher Durchbruch, sondern das Ergebnis jahrelanger Optimierung der Technologie durch Filtern und Mischen von Licht. Das Publikum wurde erst auf den Begriff aufmerksam, als das Wort «Technicolor» mit den 1939 erschienenen Filmen «Der Zauberer von Oz» und «Vom Winde verweht» in Verbindung gebracht wurde…
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Schlummern, auch bekannt unter dem Namen «Snooze» ist eine der gefährlichsten Drogen der Welt. Warnen Sie Ihre Familie und Freunde vor den Gefahren von Snooze!
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Fragen, die man zu stellen sich nie wagte: Was wäre wenn…? :)

(via Kerry Callen)
Kein amerikanisches U-Boot hat sich je so weit in die Untiefen des Arktischen Ozeans gewagt. Doch um einen dritten Weltkrieg zu verhindern, startet ein US-Captain gemeinsam mit einer Elite-Einheit von Navy SEALs eine riskante Mission. Captain Joe Glass (Gerard Butler) wird auf Rettungsmission für ein in Not geratenes amerikanisches U-Boot in den Arktischen Ozean entsandt. Dabei findet er heraus, dass ein russischer General einen Putsch weltweiten Ausmasses plant und den russischen Präsidenten in seiner Gewalt hat. Mit einer Elite-Einheit von Navy SEALs macht sich Glass auf, den entführten Präsidenten zu retten und während der waghalsigen Fahrt durch feindliche Gewässer zu verhindern, dass ein neuer Weltkrieg ausbricht…
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Sweeping Death veröffentlichen mit «Horror Infernal» ihre erste Single vom aktuellen Album «In Lucid», welches Anfang Oktober erschienen ist…
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Freeway Prod hat den berühmten Felsen im Meer in der Normandie für das japanische Fernsehen professionell unter die Drohne genommen und ist mit wirklich schönen Bildern zurückgekehrt…
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Sata zeigt uns, wie man sich ein Super Mario-Spiel aus Pappe und ein bisschen Elektronik bastelt. Dies übersteigt meine Bastelskills bei weitem, ist aber einfach geil…
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Aus dem Jahre 1969 stammt der folgende amerikansiche Anti-LSD-Clip. Kernaussage scheint zu sein, «Wenn du Acid intus hast, geh bitte um Gottes Willen keinen Hot Dog essen!» Gut, dass davor schon so frühzeitig gewarnt werden konnte! :)
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Im Jahr 2011 hatte Rupert Wyatt mit «Planet der Affen: Prevolution» (Rise of the Planet of the Apes) ein überraschend vielschichtiges Prequel zum Klassiker «Planet der Affen» abgeliefert. Dass er danach im Jahrestakt Sequels zu diesem umsetzen sollte, ging dem Filmemacher aber zu weit, woraufhin Matt Reeves (Cloverfield) das Ruder übernahm. Dem futuristischen und sozialkritischen Sci/Fi-Kino hat Wyatt aber dennoch nicht abgeschworen. Mit «Captive State» legt er jetzt ein Projekt nach, das entfernt wie eine Mischung aus «The Purge», «District 9» und «Arrival» anmutet. Zehn Jahre, nachdem die Erde von einer ausserirdischen Macht überrannt wurde, leben Menschen unter ständiger Kontrolle und Überwachung durch die Besatzer. Jetzt wird es Zeit für Veränderung. «Captive State» soll beide Seiten des Konflikts beleuchten – sowohl die der Kollaborateure als auch die der Dissidenten. Dafür konnte Wyatt prominente Namen wie John Goodman oder Vera Farmiga (The Conjuring – Die Heimsuchung) einspannen. Weitere Rollen gingen an Ashton Sanders (Moonlight, Straight Outta Compton), Jonathan Majors (Hostiles, White Boy Rick) und Colson Baker a.k.a. Machine Gun Kelly in seinem Leinwanddebüt. Seine Kinopremiere feiert der finstere Thriller dann am 29. März 2019, wenn auch vorerst nur in den US&A…
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Oscar López Rocha zeigt uns in RGB Forest was passiert, wenn Rot, Grün und Blau zum Spielen raus kommen…
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