Die Tochter des berühmtesten Monopolisten der Welt wollte der Menschheit beweisen, dass sie es ganz ohne Papas Namen schafft. Mission ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Wer Zorn von dir fordert, fordert keine Wahrheit. Er fordert ein Bekenntnis. Ein Zeichen, dass du im Chor stehst statt ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ein Student liest 1974 einen Aufsatz, der davor warnt, was geschieht, wenn die Medizin beatmete Körper als Rohstoff entdeckt. Fünfzig ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Auf der einen Seite Frédéric Auguste Bartholdi, der elsässische Monumental-Architekt, der seine Freiheitsstatue in 93 Metern Kupferblech zusammenschraubte – ein ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Es gibt Menschen, die Dich vermessen wollen wie ein Grundstück. Sie erfassen Dich mit dem Verstand, katalogisieren Deine Reaktionen, berechnen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Sieben Jahre lang trug der bekannteste Wohltäter des Planeten eine Sicherheitsfreigabe, wie sie sonst Leute mit Zugang zu Nuklearwaffendaten bekommen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Die Behauptung macht wieder die Runde: Die Pockenimpfung habe die Epidemien nicht beendet, sondern verursacht. Sie ist falsch und das ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Seit dem 2. August 2026 gilt in der EUdSSR die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte. Wer einen Text von der Maschine schreiben ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Stress ist längst als einer der grössten Gesundheitsfaktoren unserer Zeit anerkannt – doch was auf molekularer Ebene dabei tatsächlich passiert, ist ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Zerbrich deinen Glauben an die Hierarchie und kein Mensch kann dir mehr befehlen. Das ist kein Trotz. Trotz ist noch ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ein KI-Weltkrieg sieht nicht aus wie im Kino. Keine rotäugigen Maschinen, die durch Trümmerlandschaften stapfen, kein Atompilz über der Skyline ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Halte inne, bevor du handelst, etwas annimmst oder reagierst. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass du nie wirklich ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
In Zeiten des Überflusses vergessen wir oft, dass der menschliche Körper nicht für ständige Nahrungsaufnahme gebaut wurde. Vielmehr ist er ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Natürlich. Es ist ja nur ein Joint. Entspannung. Feierabendstimmung. Jugendkultur. Schon immer so gemacht. Und ausserdem: Die haben es legalisiert, ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Eine Anti-KI-Hymne, vorgetragen von einer Cheerleaderin im Blechroboter-Fanclub. Sheri Moon Zombie hat ihre Debütsingle "I Love My Robot" veröffentlicht und ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Du bist kein starres System. Du bist Schwingung. Dein Herz schlägt rhythmisch. Dein Gehirn sendet elektrische Impulse. Dein gesamter Organismus ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Neun Komma sechs Millionen Menschen schalten jeden Abend um acht die Tagesschau ein, der Marktanteil liegt angeblich bei 42,7 Prozent ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Über den ersten Punkt des Seins, das verborgene Netz der 72'000 Ströme und die uralte Weisheit, die in einem einzigen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Es gibt einen Test, der zuverlässiger arbeitet als jedes Parteiprogramm. Frag einen Menschen nicht, was er glaubt. Frag ihn, was ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Hammy Moto hat aus welchen Gründen auch immer die Kontrolle über sein Motorrad verloren, so dass er stürzte und gleich mit seinem Ofen unter einem fahrenden Truck durchrutschte. Nichts gebrochen, ein paar Schürfwunden und wahrscheinlich wird bei ihm jetzt zwei Mal im Jahr Geburtstag gefeiert!
I’m very lucky to be alive. I slid through a tiny gap between the trucks rear tires and the trailer stand. If was going any slower or faster, I wouldn’t of been so fortunate. The only injuries I got was a very small amout of road rash on my knee and hip.. Nothing broken. I’m very blessed.
Wenn sich Stift und Papier als unhandlich erweisen, bietet eine Zaubertafel die Möglichkeit, sich dennoch kreativ auszutoben. Ausserdem schont man mit den Wisch-und-weg-Zeichengeräten gleich noch die Umwelt. YouTuber lily-liver bringt mit meisterhafter Präzision seine kurzweiligen Kunstwerke auf die magische Tafel. Die Entstehungsgeschichte der minimalistischen Zeichnungen hält er im Zeitraffer fest und dass es sich dabei überhaupt nicht um Kinderkram handelt, zeigt auch die Motivwahl des Künstlers…
Eine Komödie über Selbstmordattentäter zu drehen, ist mutig. «Vive La France – Gesprengt wird später» ist dabei so herrlich überzogenen, das man ihn nicht wirklich ernst nehmen kann, sich aber grossartig über die 90 Minuten amüsiert. Die Geschichte ist lustig, die beiden Hauptdarsteller agieren so richtig schön unbeholfen und das ist genau das, was diese Komödie ausmacht. Wer den Film «Willkommen bei den Sch’tis» schon lachen konnte, wird sich hier kugeln.
In seiner Heimat Frankreich ist Schauspieler und Komiker Michaël Youn ein Superstar, bei uns dürfte ihn nur eine besonders frankophiles Publikums kennen oder wer ihn zufällig an der Seite von Jean Reno in der Komödie «Kochen ist Chefsache» oder seinen Auftritt als Billy The Kid neben Oscarpreisträger Jean Dujardin in «Lucky Luke» gesehen hat. Für seine Terroristen-Satire «Vive La France – Gesprengt wird später» übernahm der Mime nicht nur eine der Hauptrollen, sondern auch die Regie und schrieb das Drehbuch. Die Mischung aus «Borat» und «Four Lions» erreicht nie das satirische Potential der Vorbilder, bei der die anfangs noch politisch unkorrekten Gags aufdringlichem Patriotismus weichen. Wie ihre Seelenverwandten aus der ähnlich gestrickten schwarzen Komödie «Four Lions» lösen die beschränkten Protagonisten aus «Vive La France» Chaos aus, wo immer sie auftauchen.
Allerdings legt Michaël Youn deutlich weniger Mut zur Kontroverse an den Tag und verlässt sich lieber auf jede Menge Klamauk und Running Gags – die trotz allem zu amüsieren wissen. Anfangs betont politisch inkorrekt, werden diese aber letztlich viel zu handzahm. Während die Prämisse für eine Komödie noch vielversprechend klingt und die Darsteller ausreichend Charme versprühen, flaut das Vergnügen an den infantilen Geschlechterklischees und überdrehten Slapstickeinlagen mit zunehmender Spieldauer etwas ab. Nur im ersten Teil hat «Vive La France» noch anarchistische Verve, die zum Beispiel die rotzigen Punker-Komödie «Der Tag wird kommen» auszeichnetet. Mit zunehmender Spieldauer verflacht das Geschehen aber leider etwas zur Nummernrevue. Sobald die verpeilten Ziegenhirten die Französin Marianne kennen lernen, wandelt sich das Road-Movie zur besinnlichen und beliebigen Culture-Clash-Komödie, mit der er wohl in die Fussstapfen von Publikumshits wie «Willkommen bei den Sch’tis» oder «Nichts zu verzollen» treten will. Regelmässig verweilt die Kamera auf malerischen, aber nichtssagenden Postkatenmotiven von französischen Landschaften und Stadtansichten. Und natürlich kommen die depperten Selbstmordattentäter auf ihrer Sightseeing-Tour von Korsika über Marseille bis Paris auch mit jedem erdenklichen Frankreich-Klischee in Berührung – bis die „amour fou“ mit der Grande Nation ihren patriotischen Höhepunkt schliesslich in den Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag findet.
Dass Frankreich selbst eigentlich schon ein Pulverfass ist, das fremder Unruhestifter kaum bedarf, darin besteht der satirische Kniff, der aus «Vive La France – Gesprengt wird später» einen heiteren Stoff macht. Statt Franzosen finden Muzafar und Feruz nur Korsen, Marseiller und die «Leute im Südwesten». Wie wenig diese Gruppen einander mögen, dürfen die verirrten Schäfer situationskomisch am eigenen Leib erfahren. So richtig lieben, das ist nicht die einzige bissige Pointe, können Frankreich eigentlich nur die Fremden, wenn sie wie Muzafar und Feruz im goldenen Sonnenlicht am südfranzösischen Fluss Vézère entlang fahren. Solche Aufnahmen bieten eigentlich die einzigen Verschnaufpausen zwischen den Lachanfällen. Während die amerikanische Komödie gerade im – oft sehr zotigen – Wortwitz verharrt, knüpft «Vive La France – Gesprengt wird später» an die atemlose Turbulenz von Louis-de-Funès-Streifen mit ihren absurden Umkehrungen, irrwitzigen Verfolgungsjagden und hübschen Kettenreaktionen an. Zugeben, ein Teil der Einfälle verlangt fürs Amüsement Frankreich-Kenntnis. Michaël Youns «Vive La France – Gesprengt wird später» ist eine spassige Komödie über zwei unbedarfte Möchtegern-Terroristen, die einen Anschlag auf den Eiffelturm verüben wollen – und sich Hals über Kopf in Frankreich verlieben.
«Du willst Ghetto? Kannste haben, Alter! Schluss mit Kaspermucke!» Was für ein Spass diesen Spruch laut über die Boxen oder über das Handy, z.B. als Klingel- oder Benachrichtigungston im richtigen Umfeld loszulassen. Die Gesichter, unbezahlbar! Der Ausschnitt stammt übrigens aus dem Song «FaFaFa» der Ärzte. Bei gefallen könnte ihr das Teil nachfolgend als MP3 runterladen.
Dieser Kurzfilm von MegaComputeur, der unter der Gemeinschafts-Regie von Corentin Yvergniaux, Camille Jalabert und Quentin Camus entstanden ist, erzählt jetzt keine wirklich neue Geschichte, aber Albträume und die kindliche Angst vor Monstern geht doch immer, oder? ;)
«Tidelands» ist das erste Netflix Original aus Australien und erzählt von einer jungen Frau namens Cal McTeer (Charlotte Best), die nach zehn Jahren in einer Jugendhaftanstalt in ihren Heimatort, das kleine Fischerdorf Orphelin Bay, zurückkehrt. Doch kaum dort angekommen, realisiert sie, dass der Ort inzwischen von unheimlichen Mysterien beherrscht wird. Das trifft besonders auf die Tidelander zu, eine Aussiedlergemeinde in einem versteckten Teil der Bucht. Als dann auch noch die Leiche eines Fischers an Land gespült wird, fühlt sich Cal verpflichtet, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie will alle gut gehüteten Geheimnisse aufdecken, während sie parallel einen Fall untersucht, der bald schon ihren Glauben auf den Kopf stellt…
Die Serie wird als übersinnlicher Thriller beschrieben und steht ab dem 14. Dezember für Netflix-Abonnenten auf der ganzen Welt zur Verfügung. Mit dem folgenden Trailer liefert uns Netflix aber schon einen umfangreichen Vorgeschmack auf die Serie, die im Frühjahr 2018 vollständig in und um Brisbane, Queensland, Australien, gedreht wurde. Für die Regie war unter anderem Catriona McKenzie verantwortlich.
«Star Wars» war nicht immer fester Bestandteil der Popkultur. 1978 war es noch irgendein Scheiss für verrückte Nerds. Zwar war es sehr erfolgreich und wurde 18 Monate im Kino gezeigt, mit dem Erfolg rechnete aber niemand. Es war allerdings auch eine spannende Zeit, weil niemand so genau wusste, was man mit dem Franchise wirklich anfangen kann. Während George Lucas noch am zweiten Teil tüftelte, wollte er aber nicht, dass sein Erstlingswerk in Vergessenheit gerät und erlaubte es einem Fernsehsender ein Holiday Special zu produzieren. Mit dem Original-Cast. – und schlechten Witzen. Alle waren sie an Bord, ausser eben George Lucas selbst, der sich daraufhin schwor, jede Kopie des Films zu finden und zu vernichten, während sich die Darsteller selbst einfach gar nicht an die Produktion des Films erinnern möchten.
Gemeint ist übrigens dieses Special hier und und es ist wirklich schlecht. Ich kann verstehen, dass George danach sagte, er wolle lieber alles über seinen Tisch gehen lassen…
Freunde, ihr alle kennt den Schluckspecht, der ständig trinkt. Diesen könnte man für ein Perpetuum mobile halten, aber wir alle wissen, dass es so etwas nicht gibt. Aber wie funktioniert so ein Trinkstorch? Ingenieur Bill Hammack erklärt uns in folgendem Video dieses Spielzeug. Das Geheimnis liegt darin, wie der Vogel aufgebaut ist. Die Flüssigkeit darin ist kein Wasser und die Luft darin ist überhaupt keine Luft – sondern ein Vakuum! Und es gibt eine Erklärung, warum der Vogel Whiskey schneller trinkt, als Wasser… ;)
Der Spanier Carlos Muñoz hält den Weltrekord in Sachen Bungee-Höhe. Im norwegischen Kjerag ist er genau 424,8 Meter in die Tiefe gesprungen – und das ist vor ihm noch niemandem gelungen. Den alten Rekord von 392 Metern hat er um fast 30 Meter überboten. Ganze 20 Sekunden dauerte der Fall, bevor das Seil endlich spannte. Bei dem handelte es sich übrigens nicht um ein übliches elastisches Bungee-Seil, sondern um ein Seil, das Bergsteiger benutzen. Deshalb wurde Muñoz auch ganz plötzlich gestoppt, statt gemütlich auszupendeln…
Freunde, hier ein Video-Feature zur neumodischen Sportart, die so originell wie schnell ist. Great Big Story hat sich dem Phänomen der «Sumo-Roboter» oder «Crappy Robot Fights» angenommen und schenkt uns Einblicke in die Philosophie und vor allem Technik, die hinter den Superschnell-Wettkämpfen steckt.
Welcome to the lightning-fast world of robot sumo, where two robots battle it out for mechanical supremacy. But, keep your eyes peeled—robots that take years to build can be decimated within mere seconds. Robot sumo has developed into a furiously competitive sport in Japan, with participants spending years building their autonomous machines. Just ask Takahiro Ito, a robot designer and builder who spends 360 days a year working on his craft. It’s a demanding sport that requiring extreme dedication, all for a few seconds of glory.
Am 2. Dezember geht es in den US&A los und passend dazu lässt uns Syfy nun an gleich fünf Minuten aus der Sci/Fi-Horror-Serie nach dem Roman von «Game of Thrones»-Schöpfer George R.R. Martin teilhaben. Angesiedelt ist die 10-teilige erste Staffel von Genre-Spezialisten wie Jeff Buhler (Midnight Meat Train, Friedhof der Kuscheltiere-Reboot) und Daniel Cerone nämlich am Rande des Sonnensystems, wo sich eine Gruppe angereister Wissenschaftler endlich Antworten auf die dringlichsten Fragen der Menschheit erhofft, die vor der Auslöschung steht. Doch je weiter sie in die unbekannten Regionen des Weltalls vordringen, desto gefährlicher und mysteriöser werden die Ereignisse, die ihre Mission und das Leben der gesamten Besatzung gefährden. Spannungen und Zweifel verbreiten sich auf dem Raumschiff: Jeder muss versuchen herauszufinden, wer oder was für die Ereignisse verantwortlich ist und ob die Besatzung sich lang genug aufeinander verlassen kann, um die Menschheit zu retten.
Wann wir auch hierzulande mit «Nightflyers» in die unendlichen Weiten des kalten, leeren Weltraums abheben dürfen ist noch unklar. Mit Netflix hat man sich jedoch einen starken Partner an die Seite geholt, der «Nightflyers» gegen Ende des Jahres dann auch ausserhalb der Vereinigten Staaten vertreiben wird. Zum Nightflyers-Cast gehören bekannte Gesichter wie Gretchen Mol (Boardwalk Empire), Eoin Macken (Resident Evil: The Final Chapter), David Ajala (Jupiter Ascending), Sam Strike (Timeless), Maya Eshet (Teen Wolf), Angus Sampson (Mad Max: Fury Road), Jodie Turner-Smith (The Neon Demon) und Brían F. O’Byrne (Million Dollar Baby).
Jean-Baptiste Chandelier zeigt uns mit seinem Gleitschirm, wie unsere Welt aussehen könnte, wäre der Schwerkraftparameter ein klein wenig anders justiert. Grandios!
So ein handzahm wirkender Fiat 126 kann auch ganz flott die Rennpiste unsicher machen. Sehr spektakulär, was Piotr Filapek auf den kleinen Schmalreifen so alles anstellen kann. Wow!
Slash ft Myles Kennedy & The Conspirators haben ein Video zu ihrem Song «Mind Your Manners» veröffentlicht. Der Song stammt aus dem aktuellen Album «Living The Dream», das seit September in den Regalen steht…
In einer Grossstadt Fahrrad zu fahren ist ja so nicht ganz ungefährlich. Als unmotorisierter Verkehrsteilnehmer trifft man auf Fussgänger, Autos, Lastwagen und Busse. Ampeln, Verkehrswege und Kreuzungen dienen vielen Kampfradlern nur als Diskussionsgrundlage oder werden komplett missachtet. Für mich sind das Flachpfeifen, die sich und andere in Gefahr bringen. Kein Wunder, dass viele andere Verkehrsteilnehmer keine guten Worte für diese Rüpel übrig haben. Einer solcher Kampfradler ist der New Yorker Fahrradkurier Cooper Ray, der in diesem Video zeigt, wie es nicht geht. Mal davon abgesehen, wie er gegen motorisierte Teilnehmer «kämpft» und sich damit selbst in Gefahr bringt, sind die für mich unerträglichsten Szenen die, in denen er den Fussgängern, darunter auch Kinder und Mütter mit Kinderwagen, die Vorfahrt nimmt. Ein Negativbeispiel, wenn auch durchaus sehenswert.
Nun ist er also da, der Trailer zu «Detective Pikachu», in dem Deadpool dem bekanntesten Pokémon der Kanto-Region seine Stimme leiht. Einerseits könnte das durchaus ganz spassig werden. Andererseits, wieso sollte man sich sowas antun? Der allererste Live-Action Pokémon-Movie ist anscheinend nicht nur was für die Kids von heute, sondern auch was für die Kids von gestern…
The story begins when ace private eye Harry Goodman goes mysteriously missing, prompting his 21-year-old son Tim to find out what happened. Aiding in the investigation is Harry’s former Pokémon partner, Detective Pikachu: a hilariously wise-cracking, adorable super-sleuth who is a puzzlement even to himself. Finding that they are uniquely equipped to communicate with one another, Tim and Pikachu join forces on a thrilling adventure to unravel the tangled mystery.
Chasing clues together through the neon-lit streets of Ryme City—a sprawling, modern metropolis where humans and Pokémon live side by side in a hyper-realistic live-action world—they encounter a diverse cast of Pokémon characters and uncover a shocking plot that could destroy this peaceful co-existence and threaten the whole Pokémon universe.
POKÉMON Detective Pikachu – In Theaters May 11, 2019
«So lange das Teil noch fährt, kann es auch nicht kaputt sein», dachte sich dieser Verkehrsteilnehmer in San Jose, Kalifornien, und schipperte mit dem sichtbar demolierten Caravan, das mit Seilen zusammengebunden war, über die Strassen. Wie weit und lange er damit noch fahren konnte, ist nicht bekannt…
Aerosmith-Gitarrist Joe Perry hat ein Video zum Song «Quake» veröffentlicht. Als Gastmusiker im SOng aus dem Album «Sweetzerland Manifesto» ist zudem Sänger Gary Cherone (Extreme) zu hören…
Freunde, habt ihr euch schon mal gefragt, wie Tomatenmark hergestellt wird? In folgendem Video, können wir den traditionellen Herstellungsprozess in Sizilien verfolgen…
Der Filmemacher Chris Biela hat uns ein schönes Timelapse-Portrait der «Big Island» von Hawaii mitgebracht. In scharfem 4K und mit jeder Menge wunderschöner Landschaftsaufnahmen…
Almost every sequence in this film has it’s unique story. Constantly changing scenery of some landscapes deliver unforgettable memories captured in time. I spent two weeks shooting pictures for this project and absorbing every moment of it’s beauty. Lots of challenges I had to face along the way. Physically and technically. Temperatures from 29F (Mauna Kea) to approximately 300-400F (lava) in daily changes really tested my Canon 5D MKIII. Especially photographing lava up close was difficult when winds blew my way and extremely hot air maid some equipment difficulties.
Mit «Russia» nimmt uns Pete R. mit auf eine gut dreieinhalb-minütige Reise durch den gigantischen Zarenstaat. Dabei fängt er nicht nur die konservative Traditionskultur, sondern auch die moderne Entwicklung des Landes ein. Schöne Landschaften und Bauwerke gibt es da ja wirklich zuhauf zu bewundern…
Russia was the last trip I did in 2017. I spent three weeks traveling from city to city in the rainy and gloomy weather of Russia. As you know, by the November, Russia is approaching winter and the weather can be quite unpredictable as it was for me. Instead of dwelling on bad weather, I decided to go out and capture the cities of Russia as it is while taking advantage of the approaching winter and went up to the Arctic Circle to witness the northern lights. It was probably one of the cheapest place in the world to do so.
Schlecht war ja «The Secret Life of Pets» nicht und auch der Trailer zur Fortsetzung «The Secret Life of Pets 2», die im Sommer 2019 in die Kinos kommen wird, sieht nicht schlecht aus. Denn auch wenn mein erster Gedanke eher in die Richtung «Davon eine Fortsetzung? Ist das Leben von Haustieren nicht in anderthalb Stunden auserzählt?!» ging, macht der Trailer Spass und Lust auf mehr…
The Secret Life of Pets 2 will follow summer 2016’s blockbuster about the lives our pets lead after we leave for work or school each day. Illumination founder and CEO Chris Meledandri and his longtime collaborator Janet Healy will produce the sequel to the comedy that had the best opening ever for an original film, animated or otherwise.
Was auf den ersten Blick ziemlich abgefahren klingt, funktioniert tatsächlich ganz gut, wie das folgende Video beweist. Mit einem schnöden Uhu würde ich viel machen, aber nicht unbedingt aufs Vinyl schmieren. Doch Eric G. Meeks zeigt, dass zumindest mit Holzleim nicht viel schiefgehen kann – auch wenn er selbst am Ende zugibt, dass man keine Wunder erwarten sollte:
A friend of mine, Corey Yack’s girlfriend, Denise, showed me a YouTube video of how to clean an old vinyl LP record using normal wood glue. I’ve take a day to recreate the cleaning as a sort of test to verify if and how it works. It does. It works great. I’ll now be redoing all the worst of my albums. Here’s how the test went.
Die Power-Metaller um Blind Guardian-Schlagzeuger Frederik Ehmke und Ex-Vicious Rumors-Sänger Nick Holleman haben Ende November ihr Album «IV» und daraus gibt es heute das Video zum Song «First Under The Sun»…
Die «Projection Wall» von Rintaro Hara ist eine vom Boden bis zur Decke reichende Installation, an der Seile in Seifenlauge getaucht werden. Diese werden dann von Besuchern über ein Rollsystem hochgezogen. Hinter dem Gitter aus Seilen pusten dann Ventilatoren die grossen Blasen in den Raum. Wie eine Wand aus Seifenblasen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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