Die Familie Hjertefølger hat in Norwegen ihre ganz eigene Vorstellung eines Hauses unter einer Kuppel aus Glas verwirklicht. Und sie sind offensichtlich sehr zufrieden damit…
Inside a glass dome in Northern Norway, lives a family of five. In the inhospitable Arctic climate the Heart Followers have found their unique way of life. In the garden around the little house, they grow their own food all year round. In this nature friendly shelter, they are protected from all kinds of weather, and lives in harmony with the spectacular surroundings, and the elves in the forrest.
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Garip Ay hat das Marmorieren, das wir alle noch aus dem Kindergarten kennen, perfektioniert und daraus eine beeindruckende Kunsttechnik gemacht und malt auf Wasser wie einst Vincent Van Gogh. So bringt er die «Sternennacht» aufs Wasser und später ein Portrait Van Goghs auf Papier…
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Buck haben mit «Seed Matters» einen wundervoll animierten Clip geschaffen, der uns einen herrlich dreckig-mäuligen Samens namens «Mr. Seed» zeigt, der sich und sein gesundes Leben über den naturgrünen unbehandelten Klee lobt. Zurecht natürlich. Ein an sich «dröges» Gesundheits- und Umweltthema wundervoll kreativ verpackt.
The fact that today, most seeds that grow our food are bred by agrochemical companies to be chemically dependent is totally @#$%’d up. To try and shed some light on an alternative method of growing our food stuffs, we partnered with our new friends The Butler Bros and the Clif Bar Family Foundation to create Mr. Seed, a foul mouthed, organic seed evangelist that is equal parts cute and dirty.
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Mit dem Lyricvideo zu «Khimba Rites» haben Svart Crown den zweiten Track von ihrem Langspieler «Abreaction» veröffentlicht, dass ab dem 3. März in den Läden steht…
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Eindrückliche Demonstration, wieso nicht:
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Merkt euch dass, Freunde, genau darum! Und ein dreifaches Hoch auf Panzerglas!
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Dieses Video erklärt Single vs Beziehung und da stimmt viel mehr, als man gerne zugeben möchte…
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Im Netflix-Exklusivtitel «The Discovery» erbringen Jason Segel, Robert Redford und Rooney Mara den ultimativen Beweis für ein Leben nach dem Tod. Die Folge? Millionen Menschen, die sich selbst das Leben nehmen um ihr Dasein auf der Erde hinter sich zu lassen. Zum Cast des Sci/Fi-Thrillers von Regisseur Charlie McDowell (The One I Love) gehören auch Riley Keough und Jesse Plemons. Netflix strahlt den preisgekrönten Sundance-Titel am 31. März 2017 nicht nur in den US&A, sondern zeitgleich auf der ganzen Welt aus…
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Die in Texas lebende Künstlerin Lauren kam auf die Idee, die gefangenen Pokemon in den Pokeballs als Terrarien darzustellen. Damit hat sie bei den Fans offenbar mitten ins Schwarze getroffen, den Pokeball Terrarien verkaufen sich, wie frisch geschnitten Brot und so muss man sich für eine Bestellungen sputen, denn viele gibt es nicht mehr…







Lisa Rae Hansen von «I Break Toys» stellt basierend auf den alten Kenner-Figuren Heavy Metal Wookies, Moshing Marios und Drummer Ewoks her, leider kommen die Teile nur in Mini-Auflagen raus und sind meist gleich ausverkauft…
Resin toy of a vintage Kenner Chewbacca. The arms are articulated with magnets and the guitar is removeable. It attaches to the back of the figure also with magnets.
«Erock» is based off an original Kenner Logray Ewok. His tribal skills have evolved into playing drums for a metal band. […] He also comes with some attitude.















Es gibt Dinge auf der Welt, die nicht wirklich greifbar sind. Man weiss zwar, dass sie da sind, aber es ist eben nicht so leicht, sie zu erklären und abzugrenzen und vorallem, sie zu verstehen. Selbst für uns ach so schlaue Erwachsene nicht. Wie sollen da erst Kinder auf die Antworten zu den grossen Fragen des Lebens kommen? Das haben sich auch die Leute von WatchCut Video gedacht und einfach ein paar Kids eingeladen, um sich ihre Antworten anzuhören. Die sind wenigstens geradeaus und deutlich lustiger, als würde man ein paar Weißhemden-STock-im-Arsch Erwachsene dazu befragen…
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Heute für euch der Track «Fall Of Carthage» aus dem «Fall Of Carthage» Album «The Longed-For Reckoning», dass seit dem 27. Januar in den Regalen steht…
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In folgendem Clip können wir einen jungen Eisbären beim inbrünstigen Spiel in einem mit Eis gefüllte Planschbecken beobachten…
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Freunde, hier könnt ihr euch die Enterprise in quasi sowas wie VR anschauen. Ziemlich nett, auch, wenn es qualitativ durchaus ein bisschen zu wünschen übrig lässt, ist es doch erstaunlich, dass das sogar offiziell von CBS kommt. Gut, immerhin kommt auch eine neue Serie…
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Hach wie hab ich es geliebt, als ich auf den Schultern von Papa durch die Gegend spaziert sind. Der einzige Nachteil dabei war, Papa gab die Richtung vor und man hatte von da oben einfach überhaupt kein Mitsprache-Recht. Damit macht der von PARTY New York entwickelte Piggyback Driver nun Schluss. Der Helm wurde speziell auf die Bedürfnisse der Kleinsten angepasst. Mit dem Lenker können die Kids nämlich die Richtung angeben und die Eltern werden durch Vibrationen im Helm in die richtige Richtung manövriert. Die rote Haube für die Eltern ist dabei mit allem ausgestattet, was man so braucht, um Mama und Papa in den Wahnsinn zu treiben: Der Turbo-Button beschert Licht- und Sound-Effekte und mithilfe der Hupe kann man Passanten warnen, besser freiwillig aus dem Weg zu gehen… :)


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James Burrows hat eine Art «Jurassic World» gebaut mit einer voll funktionstüchtigen Achterbahn. Das Ganze hat James aus 125’000 Lego-Steinen gebaut und verfügt über einen Zug, einen Minigolfplatz und weitere Geheimnisse und zusätzliche Features, die man nur findet, wenn man genau hinsieht oder wenn man sich das Interview anhört. Cooles Teil!
Beyond the Brick’s Joshua Hanlon talks with James Burrows about his custom CoasterSaurus II roller coaster and dinosaur theme park built with about 125,000 LEGO pieces.
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Der israelische Comedian Gadi Wilcherski hatte die Idee für dieses revolutionäre TV Format. Manche würden vielleicht behaupten die Idee wäre von «The Voice» geklaut, diesen Zusammenhang sehe ich aber nicht als gegeben. Das hier ist einfach nur genial und ich bin gespannt, wann es davon die erste deutsche Umsetzung gibt… Bongblubbern statt Gesang! Yeah!
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Alle Jahre wieder, sobald es draussen grünt, läutet Syfy die nächste Runde Sharknado ein. 2017 jährt sich das filmische Trash-Ereignis nun sogar schon zum fünften Mal, was Tara Reid und Ian Ziering aber nicht davon abhält, auch 2017 wieder in den Kampf gegen die nimmersatten Haie zu ziehen. Ob sie Land und Leute endgültig davor bewahren können, auf dem Speiseplan der fliegenden Meeresbewohner zu landen? Genaueres weiss man in Bulgarien, wo seit vergangener Woche die Dreharbeiten zum noch unbetitelten «Sharknado 5» über die Bühne gehen. Mit dem Sequel feiern Syfy und The Asylum die Rückkehr von Original-Castmitglied Cassie Scerbo, das sich von der Barkeeperin zur Haijägerin gemausert hat. Neu ist auch, dass die Attacken der Haie in diesem Jahr auf Städte in der gesamten Welt abzielen und nicht mehr nur auf die US&A beschränkt sind. Als Stationen nennt der Sender unter anderem Australien oder Grossbritannien. Bei der Regie greift Syfy dagegen auf Bewährtes zurück: Anthony C. Ferrante, Schöpfer der ersten vier Filme, durfte wieder nach einem Drehbuch von Scotty Mullen hinter der Kamera Platz nehmen…

Der Arbeitsplatz George Willeman befindet sich in einem ehemaligen Atombunker, ausgestattet mit feinstem Kinosaal. Willeman ist Archivar in Culpepper, Virginia. Dort befindet sich in einem unterirdischen Bunker das Filmarchiv von Amerika. Der Archivar verwaltet die 6,3 Millionen umfassende Sammlung, die von Klassikern wie Casablanca bis zu modernen Komödien von und mit Adam Sandler reicht. Die Macher des YouTube-Channel Great Big Story haben ihn gemeinsam mit TIFF George Willeman besucht und einen Blick in den 4’000’000’000 US-Dollar teuren Bunker geworfen…
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«Sleepless» basiert auf dem französischen Thriller «Sleepless Night – Nacht der Vergeltung» (OT: Nuit Blanche) von Frédéric Jardin, der 2011 in seinem Heimatland in die Kinos kam. Das Thriller-Remake trug zunächst ebenfalls den Arbeitstitel Sleepless Night, bevor er auf Sleepless verkürzt wurde. Für den Schweizer Regisseur Baran bo Odar, der zuvor mit dem deutschen Thriller «Who Am I – Kein System ist sicher» auf sich aufmerksam gemacht hatte, war «Sleepless» die erste internationale Produktion, die er in englischer Sprache inszenierte. Die im Film auftretenden Darsteller Jamie Fox und Michelle Monaghan hatten zuvor für «Stichtag» (2010) bereits gemeinsam vor der Kamera gestanden. Kinostart ist der 9. März 2017…
Las Vegas: Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass Vincent Downs (Jamie Foxx) ein korrupter Polizist ist. In Sleepless nimmt er sich undercover einen Nachtclub vor. Doch während seines Einsatzes läuft leider so einiges schief: Es fliegt auf, dass er ein Cop ist, er wird niedergestochen und zu allem Übel geht ihm auch noch eine Tasche voller Kokain verloren. Ein paar Gangster (Dermot Mulroney und Scoot McNairy) entführen seinen Sohn, um mit diesem Druckmittel die Ladung Drogen zurückzufordern. Vincent muss nun das abhandengekommene Kokain zurückgewinnen, um seinen gekidnappten Sohn vor den diversen Verbrechern zu retten, die es auf ihn selbst abgesehen haben. Zugleich versucht er zusammen mit seinem Partner (T.I.), im Kasino den Anhängern des kriminellen Anführers zu entgehen. Und als wäre das noch nicht genug, ist ihm zusätzlich eine Internal-Affairs-Ermittlerin (Michelle Monaghan) auf den Fersen.
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Was Ryan Paul Robinson 30 Meter über dem Meeresspiegel macht, ist der absolute Wahnsinn. Lustig finde ich ja auch, wie durch die Linsenbrechung der Kamera seine Arme wie gigantische Würmer erscheinen…
Nestled away in Fortescue Bay on the south east coast of Tasmania, Australia sits the 105 foot tall abrasive dolerite rock formation called Moai Tower. While this is more commonly a climbing route Ryan Paul Robinson had other ideas. Check out this jaw-dropping slackline.
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Manchmal sind Filme und auch Serien durchaus lehrreich, woher sonst sollten wir jemals erfahren haben, dass man mit einer Büroklammer und einer alten Damen-Strumpfhose ein ganzes Atomkraftwerk basteln kann, als von MacGyver? Ebenso hätten wohl die wenigsten jemals erfahren, dass ein Schuss ins Bein oder in den Arm zwar schmerzen können, aber nichts tut so weh, als der Wattebausch der Krankenschwester, den sie zum säubern der Wunde verwendet. Aber wie das mit Filmen und Serien meistens der Fall ist, der Grossteil ist ausgedacht. Und nicht nur ausgedacht, sondern teilweise auch ganz bewusst falsch dargestellt, weil die Wahrheit entweder stinklangweilig ist oder der Zuschauer es einfach nicht kapiert. Das habt ihr jetzt davon, dass ihr immer Family Stories, Barbara Salesch und Co. geschaut habt. Das wohl berühmteste Beispiel ist wohl der Defibrilator – die Wunderwaffe eines jeden Arztes, der auch das letzte Herz, dass einfach nicht mehr schlagen will, wieder zum Leben erwachen lässt. Dabei weiss doch selbst Dr. House, dass ein Defibrilator lediglich dazu eingesetzt wird, Herzrhythmusstörungen zu beenden. Lenya Brick hat sich für Bright Side dieser ganzen Thematik mal angenommen und ein paar der zahlreichen Film-Mythen anschaulich illustriert:









Wir folgen keinem Führer, salutieren keiner Flagge! Randalieren für die Liebe, nicht für die weisse Rasse! Sie verbieten uns den Mund! Sie verdrehen die Vernunft! Sie zensieren unsere Kunst! Dabei leben sie von uns! Wir gegen die!
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[Part 1: Swiss]
Das ist das Comeback vom Klassenkampf, Swiss.
Ich hab euch gezeigt, dass man links sein und sich trotzdem waschen kann.
Dieser Punk, der auf die Masse spuckt.
Keiner macht ein Interview, außer der Verfassungsschutz.
Ich isoliere meine Seele wie ein Einsiedler.
Zwei Mittelfinger in die Luft für euch Schweinepriester!
Sie schreiben irgendeine Scheiße, aber ohne Bezug.
Doch sein wir ehrlich, wen juckt eine Krone in der Juice?
Mir ist egal, wo diese Platte chartet.
Ich überleb die Apokalypse wie ’ne Kakerlake.
Diese Welt ist nicht gerecht, doch wir regeln das Problem.
Code 1323, der Fehler im System.
[Prechorus]
Wir gegen die! 3x
[Refrain]
Das ist Mucke gegen alles und nicht für die breite Masse.
Im Radio läuft den ganzen Tag die Scheiße, die ich hasse.
Wir folgen keinem Führer, salutieren keiner Flagge.
Randalieren für die Liebe, nicht für die weiße Rasse.
Sie verbieten uns den Mund!
(Wir gegen die!)
Sie verdrehen die Vernunft!
(Wir gegen die!)
Sie zensieren unsere Kunst!
(Wir gegen die!)
Dabei leben sie von uns!
(Wir gegen die!)
[Part 2: Dirk]
Wir treten alles in den Arsch und zwar immer wieder.
Labern nicht nur immer dumm rum wie linke Spießer.
Die Straße ruft meinen Namen, weil es ohne mich nicht geht.
Letzte Flagge, die nicht brennt ist die der Solidarität.
Die Braunen sind feige und verletzen auch ein Kind,
Aber der Staat ist auf dem rechten Auge blind.
Ich bin direkt geradeaus, keine Maskerade.
Ich mach deinen Block für eine Nacht zur zweiten Hafenstraße.
Beim Verhör mit den Bullen sitz ich rauchend am Tisch.
Es gibt tausende Propheten, doch ich glaub nur an mich.
Keine Interviews, ich rede nicht mit jedem.
Bis zum Tag, an dem ich sterbe der Fehler im System!
[Bridge]
Alle gegen alle! 3x
oder Wir gegen die
Wir gegen die! 3x
Die meisten nutzen die Handy-Kamera ja doch nur für alberne Selfies und kurzlebige Schnappschüsse. Nicht so der finnische Fotografie- und Grafikdesignstudent Asmo Turunen. In seiner Fotoserie «Through the Phone» zeigt er, dass das Smartphone zu Höherem berufen ist. Dank moderner Bildbearbeitungsprogramme interagiert das Handy auf ganz eigene Weise in der Hand mit der Umgebung. Da braucht es schon einen zweiten Blick, um zu ergründen, was da eigentlich im Bild vor sich geht…






(via Bored Panda)
Víctor Mancilla und ein Freund waren auf dem «W-Wanderweg» im Nationalpark Torres del Paine in Patagonien unterwegs, als sie in der Ferne eine Lawine losstürzen sahen. Eine grosse Lawine zwar, aber doch ziemlich weit weg. Ziemlich weit weg, aber dann doch grösser als gedacht…
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Schielende Gesichter als Uhr? Jepp, kann man machen. Das Öffnen des Mundes ist der Sekundenzeiger und die Richtung der Augen steht für die Minuten- und Stundenzeiger…
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In der US-Lateshow «The Late Show With James Corden» hat sich Metallica-Schlagzeuger Lars Ulrich über die technischen Probleme mit dem Mikrofon von James Hetfield geäussert und dessen sichtlich angepisste Reaktion auf den Mikro-Ausfall. Dann geht Ulrich ins Detail der Reaktion von James Hetfield auf die Probleme: «Wir gehen von der Bühne, wir gehen nach hinten – und so habe ich James seit zwanzig Jahren nicht mehr gesehen. Er war auf Hundertachtzig! Er ist wirklich gut gealtert und er ist ein ziemlich entspannter Typ, aber die ersten fünf oder zehn Minuten in diesem Backstage waren wirklich kein Spass!» Diese Beschreibung trifft ziemlich genau den Eindruck, den wir vom Abgang des Metallica-Frontmannes hatten. James Hetfield verpasste erst seinem Mikro-Stativ einen saftigen Tritt, bevor er einem Gitarren-Techniker sein Instrument schwungvoll in die Arme pfefferte. Da kann man ja nur hoffen, dass er den vermutlich verantwortlichen Bühnentechniker nicht in die Finger bekommen hat… ;)

Das japansiche Poster für «Kong: Skull Island» ist leicht spoilerhaft, aber wen schert das schon? Kaiju-Party!!!


IMAX Poster sind immer wieder entzückend, so wie dieses schicke Teil für «Logan» von Dave Rapoza. Regisseur James Mangold hat dieses kurze Video auf Twitter veröffentlicht, dass zeigt, wie X-23 zu ihren Messerklauen gekommen ist…
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Wenn man Escort-Service googlet, werden mehr als 2,5 Millionen Ergebnisse angezeigt. Darunter auch die Seite «Girls of Paradise«, wo sich lasziv aussehende, halbnackte Frauen räkeln und ihre Dienste anbieten. Auf den ersten Blick eine Plattform wie viele andere auch. Die Besucher sind nur einen Klick von dem angeblichen «Paradise» der Online-Frauenwelt entfernt. Das glauben sie jedenfalls.
Denn sobald sich der Webseiten-Besucher für eine Frau entscheidet und den Kontakt aufnehmen möchte, bekommt er die grausame Wahrheit zu Gesicht: Unmittelbar nach Kontaktaufnahme werden die erschreckenden Schicksale der Escort-Damen bekannt gegeben. Es sind Blutergüsse, Entstellungen und Verzweiflung der weiblichen Opfer zu sehen, die zumeist verschleppt, vergewaltigt und bereits im jungen Alter zur Prostitution gezwungen und zuletzt von Freiern ermordet wurden.
Hinter «Girls of Paradise» steckt eine Schockkampagne der französischen Menschenrechtsorganisation «Le Mouvement du Nid» und der Agentur McCann Paris. Die preisgekrönte Kampange wollte den misshandelten Opfern eine Stimme geben und so Freiern den abschreckenden Prostitutionsalltag bewusst machen. «Der Sinn dieser Kampagne besteht darin, die Wahrheit hinter diesem System aufzudecken, zu zeigen dass das Prostitutionsumfeld gewalttätig ist und Kunden Mitschuldige und manchmal sogar direkt für diese Gewalt zu verantworten sind», sagt Riccardo Fregoso, McCann Paris, Executive Creative Director gegenüber der W&V. Mit dieser berührenden Sensibilisierungskampagne wird ein schweres Thema ins Rollen gebracht, welches in Vergangenheit häufig totgeschwiegen wurde. Die Organisation möchte so die Öffentlichkeit wachrütteln und ein Zeichen setzen.
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«Dave Made A Maze» ist das Regiedebüt des Schauspielers Bill Watterson («Ouija», «Jersey Boys», nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Comicautor und «Calvin und Hobbes»-Schöpfer). Watterson zeigt uns im Trailer eine aufwendige Pappwelt, die durch Stop-Motion- und Puppeneffekte zum Leben erweckt wird. Am 21. Januar 2017 feiert das fantastische Abenteuer auf dem amerikanischen Slamdance Film Festival Premiere, über eine hiesige Veröffentlichung ist bislang noch nichts bekannt. Der erfolglose Künstler Dave (Nick Thune) bastelt sich aus purer Verzweiflung ein Fort aus Pappkartons in seinem Wohnzimmer zusammen. Doch sein Rückzugsort beinhaltet mehr als gedacht: Dave verschwindet in einer magischen Welt voller übernatürlicher Gefahren, Fallen und Kreaturen, denen er nicht mehr so leicht entkommen kann. Trotz Daves Warnungen versammelt seine Freundin Annie (Meera Rohit Kumbhan) ein Rettungsteam, das auch bald von der sich stetig verändernden Pappwelt konsumiert wird. Und dann ist da auch noch ein blutrünstiger Minotaurus auf den Fersen der Retter…
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