«Holy Wars» von Megadeth gespielt auf einer Schaufel
Rob Scallon hat mal wieder die Schaufel rausgeholt und spielt uns den Megadeth Klassiker «Holy Wars»…
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Rob Scallon hat mal wieder die Schaufel rausgeholt und spielt uns den Megadeth Klassiker «Holy Wars»…
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Das nächste Level ist dann Stützräder hochbocken, so dass das Hinterrad noch im Wasser hängt und dann Gas geben! SO haben wir das damals gemacht… :)
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Regisseur Matt Ross, das muss man ihm lassen, hat die Filme aufmerksam geschaut, die er mit «Captain Fantastic» imitieren will. Eine Familie, die sich erst seltsam benimmt und ein Kleinbus, in den sie sich alsbald quetschen lässt – die Grundpfeiler eines amerikanischen Independent-Dramas, das auf dem Sundance-Festival, der wichtigsten Plattform für unabhängige Produktionen, grossen Erfolg feierte. Vor zehn Jahren ging «Little Miss Sunshine» so bei Kritik und Publikum durch die Decke.
Matt Ross, bislang bekannter als Schauspieler (Silicon Valley, American Horror Story), versieht in «Captain Fantastic» die hinlänglich bekannten Motive der dysfunktionalen Familie einen politischen Dreh. So lässt er seine Aussteigerfamilie beispielsweise auf Weihnachten pfeifen. Statt Jesus‘ Geburtstag wird Noam-Chomsky-Day begangen. Die Kinder tragen Gasmasken und Tierkostüme im Alltag, lassen sich vom Vater schon im zartesten Alter sexuell aufklären und gehen mit Pfeil und Bogen am Strassenrand auf die Jagd. Schon 14-jährig liest der Sohn Dostojewskis «Die Brüder Karamasow». Vater Ben geht es um eine protoaufklärerische Heimerziehung. Wenn der Tochter ein Buch gefällt, genügt es ihm nicht, dass die Erzählung sie berührt. Sie soll sich erklären, soll begründen. Ben fordert analytisches, kritisches Denken und will seine Kinder zur Mündigkeit erziehen.
In dieser Konstellation gibt es die Familie – und es gibt den Rest der Welt. Und damit gibt es auch den erzählerischen Grundriss, mit dem sich tragikomisch planen lässt. Der Anlass, aus dem die Familie ihre Enklave verlässt, ist zunächst ein trauriger: Die psychisch kranke Mutter hat sich umgebracht. Nun richten die steinreichen und überaus spiessigen Grosseltern eine Beerdigung in New Mexico aus, die die Verstorbene stets abgelehnt hatte. Wieder dieses Schreckgespenst, die christlich-bürgerliche Zeremonie an sich. In ihrem Testament hatte sie angeordnet, verbrannt und in der nächstliegenden Toilette hinuntergespült zu werden. Um diesem letzten Willen zu entsprechen machen sich Ben die Kinder mitsamt ihrer skurrilen Kostüme auf den weiten Weg. «Hier spricht euer Captain», so tut es der Vater über die Sprechanlage des Busses kund, bevor er den Motor anlässt.
Nicht umsonst klärt sich der Titel dieses Films genau in jenem Moment, in dem die Reise startet. Der Motor des Kleinbusses ist der Motor der Erzählung. Diese interessiert sich wiederum nicht im Geringsten für den tragischen Anlass der Reise, sondern nur dafür, den klapperigen Kleinbus durch die Staaten tuckern und damit effektvolle Reibungen entlang der kapitalistisch verhärteten amerikanischen Wirklichkeit entstehen zu lassen. Es ist ein weiter Weg bis nach New Mexico und der Omnibus ist selbstverständlich auch nicht der schnellste. Zeit und Okkasionen gibt es also genug, um den ganz besonders herzgewinnenden Eigensinn der Familie auf den Prüfstein zu stellen und entsprechend triumphieren zu lassen. Es ist eine verlogene Welt, die hier passiert wird. Sie präsentiert sich in den McDonald’s-Filialen an den Rändern der durchfahrenden Städte, in den Familiengesprächen am Esstisch der Schwägerin und schliesslich in der scheinheilig weihevollen Aussegnungshalle. Das Problem von «Captain Fantastic» ist aber weniger das Formelhafte, mit dem die Klischees des amerikanischen Independent-Kinos miteinander multipliziert werden, sondern der unsichere Gebrauch der Formeln selbst. Gleich zu Beginn des Films stellt man sich unweigerlich die Frage, was bei allem Beharren auf den freisinnigen Menschenverstand an der zeremoniellen Feier einer naturgegebenen Mannesgenese aufgeklärter sein soll als an der Geburtstagsfeier des Heilands. Von solchen motivischen Rechenfehlern strotzt der Film: In einem Moment soll man darüber staunen, wie unverblümt der Captain seine Kinder schon im Vorschulalter aufgeklärt hat. Im nächsten soll man darüber lachen, dass der älteste Sohn naiv denkt, nach seinem ersten Kuss dem Mädchen einen Heiratsantrag machen zu müssen.
Viggo Mortensen ist eine gute Wahl für die Rolle des Ben Cash, weil seine Attraktivität etwas Introvertiertes hat. Er spielt einen hochattraktiven Sonderling und bald wird klar, dass vielleicht nicht so sehr die Kinder es sind, die erlöst werden müssen. Es ist der Vater, der aus der Verstockung herausfinden muss. Dass die Reise zu den Eltern von Leslie geht und dass das Ziel ist, den Leichnam der Mutter vor einer Erdbestattung zu retten, lässt erkennen, dass «Captain Fantastic» auch eine Komödie hätte sein können. Die Alternative zur Komödie wäre ein Ernst, der gerade bei diesen Themen leicht in Kitsch umschlagen könnte. Doch auch das vermeidet Ross. „Captain Fantastic“ kommt am Ende bei einer Haltung an, mit der man zur Not auch Weihnachten feiern könnte. Was auch immer Ross miteinander verrechnet: Das Ergebnis muss immer ein Schmunzeln über die Skurrilitäten der Familie erzeugen. So donnert letztlich auch jeder gesellschaftskritische Impuls, mit dem sich «Captain Fantastic» abzuheben versucht, ins Leere. Am Ende wünscht man den Kindern einfach nur den Ketchup getränkten Hotdog, den ihnen der Öko-Papa verbietet.
Der Low-Budget-Action-Thriller ist das Kino-Regie-Debüt des 16-jährigen Jack Fassenden, der ebenfalls als Schauspieler beteiligt ist. Die Teenager Connor (Jack Fessenden) und Ash (Asa Spurlock) wollen am Wochenende eigentlich nur den Wohnwagen von Ashs Vater auf Vordermann bringen. Schnell entdecken sie jedoch, dass sich dort drei Verbrecher eingenistet haben… umso schlimmer: drei Verbrecher, die von einem Auftragskiller verfolgt werden. Die Gauner nehmen die beiden Teenager als Geiseln, doch um den grausamen Hitman zu stoppen formt sich bald eine ungewöhnliche Allianz.
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«iZombie» hatte ich ehrlich gesagt gar nicht mehr auf dem Schirm, denn gefühlt ist es schon ewig her, dass die zweite Staffel endete. Auf jeden Fall mag ich die herrlich comichaft überdrehte Serie, die bunt, schrill, äusserst spassig, manchmal mit Monster of the week und manchmal mit einem etwas größeren Plot daher kommt. «iZombie» geht nun am 4. April in die 3. Staffel…
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Dennis Carlsson aka Disse86 aus Schweden zeigt uns Cartoon-Figuren in einer horror-fizierten Version – da kann dem kleinen Ferkel von Winnie Puuh schon mal ein bisschen Darm raushängen, der Bär selbst hat dem Honig abgeschworen und schlabbert nun lieber Blut und Tweety hat auch nicht mehr viel von seiner Niedlichkeit behalten. Quasi die Erwachsenen-Versionen unserer Kindheitshelden :)
Wer mehr von Dennis Carlsson sehen möchte, folgt ihm einfach bei Instagram, schaut bei DeviantArt vorbei und auf Youtube gibt es auch jede Menge Speedpainting-Filmchen. So wie dieses hier:
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«Plan B: Scheiss auf Plan A» ist ein deutscher Martial-Arts-Film im 80er/90er-Jahre Action-Movie-Stil, der sich durch den Berliner Underground boxt. Mit Gastauftritten von u.a. K.I.Z. und den Atzen. Der Film erscheint am 8. Juni im Kino…
Als drei junge Martial Arts Profis sich auf eine unermüdliche Jagd durch Berlin begeben, um ihren Freund aus den Fängen eines skrupellosen Gangsters zu befreien, werden sie in eine Verschwörung verwickelt, die sie bis in die Unterwelt Berlins verschlägt.
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Aktuell finden in Österreich die «Special Olympics World Winter Games» statt zu der Arnold Schwarzenegger die Schirmherrschaft übernahm. Auf seinem Facebook-Account berichtet Schwarzenegger über die Veranstaltung und teilte unter anderen dieses Video:
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Wie es im Internet so ist, kommen nicht alle unserer Mitmenschen mit solch einer Vielfalt zurecht und lassen ihren Hass in den Kommentaren aus. So auch bei diesem Video, zu dem ein Kommentartor meinte, dass die «Special Olymipcs» keinen Sinn machen würden. Arnolds Reaktion darauf ist schlicht grossartig:

Leider kann ich den Kommentar und den Kommentar zum Kommentar nicht mehr finden. Wurde zwischenzeitlich wohl doch gelöscht. Dank Gilly Vanilly doch noch im Netz…
Für viele gehört das neue iPhone 7 ohne Klinkenstecker nirgendswo anders hin, als in die Hydraulikpresse…
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Die Werbung für den Tiguan ist einfach zum Wiehern… :)
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Heute präsentieren euch die Norweger von Chontaraz ihr Musikvideo zum Song «Rondamauh», dem Titeltrack ihres kommenden Albums, dass gestern, am 24. März erschienen ist…
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Das waren echt legendäre Geburtstagspartys damals… ;)

(via Vgorode)
Dieser nicht gerade sonderlich schlaue Kerl in folgendem Video hat sich in ein T-Rex Kostüm geworfen um einen Alligator zu necken. Der 35 Jährige gab zu, dass er in dem Kostüm nicht wirklich sehen konnte und scherzte, dass er einen «schlechten Tag» hätte, als er das Raubtier neckte… Schni Schna Schnappi…
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David Brodeur aus Chicago macht hübsche Flora-Animationen und CGI-Sporen und all sowas die wirken, als wären sie nicht von dieser Welt. Anscheinend gibt es neben diesen drei Clips auch noch eine Poison-, Micro-Macro- und eine Celestial-Series auf Behance. Auf seinem Instagram hat er noch einige Animationen mehr. Beautiful!
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Kawehi hat sich eine kleine Sample-Box und eine kleine Midi-Taste auf den Körper geklebt und läuft in ihrer Loop Machine musiziert durch die Strassen. Urban Music oder so…
Has someone ever brought you down? Made you question your worth? When I wrote this song, I was sick of people treating me like some silly woman. I needed a Fight Song – and not a lame one telling me that I’m a good person and to be positive – I’m talking about an I-Am-Woman-Hear-Me-Roar kind of Fight Song. A song I could use to psych myself up, to remind myself that I’m here, I’m strong as hell, and I’m not going anywhere, yo!! Of course I wrote it for me originally, so there were lots of cussing:). But I hope you can use it for yourself – no matter what gender or race or how much money you have in your bank account – be your own fucking hurricane!!!
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Die frühere Baselball-Spielerin und jetzige Club-Besitzerin Blue Jean Douglas (Wren Walker) hat sich entschlossen, ihre Bar an einen neuen Besitzer zu übergeben und die Stadt für immer zu verlassen. Doch gerade an ihrem letzten Abend in der Bar wird der Strip Club von einer Horde infizierter Menschen heimgesucht und überrannt. Blue Jean muss sich selbst, ihre Freunde und ihre Bar beschützen, bevor sie alles, was ihr lieb und teuer ist, verliert…
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Wir alle kennen Tim Burton für seinen besonderes dunklen und gotischen Stil, aber abgesehen von seinen Batman-Filmen (1989, 1992) habe ich den Mann nie Kunst schaffen gesehen, die auf Superhelden basiert. Dank den Arbeiten des Künstlers Andrew Tarusov wissen wir aber jetzt, wie Superhelden aussehen würden, wenn sie im Stil von «The Nightmare Before Christmas» konzipiert worden wären…
Kühles Bier beim Filmabend ohne aufzustehen, mal eben Musik in der Pause vom Smartphone (welches direkt am Tisch geladen wird) über die 90 dB Boxen abgespielt und dann die Lautstärke am TV über den Tisch herunterschrauben und die Beleuchtung auf ein romantisches Rot setzen. Ist alles machbar. Sobro ist ein Couchtisch nach meinem Geschmack! Er hat ein Kühlfach, aktive Bluetooth-Boxen, Steckdosen und USB-Ladebuchsen und sogar eine Touch-Fernbedienung für den TV an Board. Wie geil ist der denn bitte? Und wo bekommen wir ihn nicht? Natürlich, in unseren Breiten. Was für eine Schande…

The Sobro is a coffee table designed to support today’s connected lifestyle. With a refrigerated drawer, LED lights, Bluetooth speakers and charging ports, the Sobro keeps you powered up and could be the greatest living room innovation since the remote control. The Sobro is the latest launch from product innovation company, StoreBound, the makers of the PancakeBot.
Das Funding-Ziel der Kampagne wurde auf Indiegogo eh schon lange übertroffen, der Tisch wird gebaut und ein vollfunktionsfähiger Prototyp steht auch schon bereit. Übrigens ist Unterbodenbeleuchtung mit individueller Farbauswahl auch noch verbaut. Zu haben als Perk für schlappe 599 Dollar doch leider wie erwähnt nicht bei uns, sondern nur in Kanada oder den US&A. Das hält man doch im Kopf nicht aus. Kommt schon, findet einen Handelspartner in Europa… – oder wer baut so ein Ding nach? Bisher findet man ja nur recht seltsame Couchtische. Wir könnten auf jeden Fall einen gebrauchen und von mir aus dürfen die BT-Boxen auch weggelassen werden – aber das Kühlfach muss auf jeden Fall eingebaut sein! :)
Freunde, habt ihr das ganze Wochenende auf der Couch verbracht weil ihr unbedingt noch die komplette Staffel «XYZ» sehen wolltet? Ja, wir kennen das. Doch manchmal wundert man sich schon, wie viel Zeit eigentlich einem diese ganze Serien rauben. Jetzt gibt es tatsächlich eine Website, die genau diese geopferte Zeit kalkuliert. «Tiiime» errechnet die gesamte Serienguckzeit, in dem man alle Serien eingibt, die man bisher gesehen hat. Die Liste orientiert sich an der «Movie Database», sogar «Tatort» ist mit 48 Staffeln dabei…
The Obsessed haben mit «Punk Crusher» einen Track aus dem kommenden Album «Sacred» veröffentlicht. Die Scheibe wird am 7. April in die Plattenläden kommen…
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Köche, die nur rohe und biologische Zutaten in ihren Restaurants servieren, werben oft mit ihrer Lebensmittelphilosophie und machen dies zu einem Branding-Element ihres Speisetempels. Sie werben meist mit Bildern von frischen Früchten, Gemüse und Getreide und die Speisekarte beinhalten oft eine lange Liste der Dinge, die in ihren Gerichte nicht enthalten sind, wie Hormone oder Gluten.
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Chefkoch Robbie Postma geht einen anderen Weg und nutzt den Schockfaktor für Portraits, bei welchen er mit rohen Zutaten aus seiner Küche bedeckt ist. «MENU» nennt sich Postmas köstlich bizarres Foto-Projekt das Fotograf Robert Harrison festhält und diese Fotos sind weit mehr als nur Bilder von einem Kerl mit Essen im Gesicht:
When creating these images, Postma and Harrison stuck to the same principles and values a chef would when creating a menu: paying a lot of attention to the details, the composition, the preparation and of course the ingredients. From cutlery to coffee bean, every component is painstakingly prepared to produce the ultimate effect. And every grain of rice was added by hand, without the aid of digital manipulation. MENU is hand crafted. Just like the best food.
Bohemian Browser Ballett hat mit «Muslim Ban» wieder mal eine wunderbar humorige Spitze zum aktuellen Weltgeschehen. Setting ist ein amerikanischer Flughafen und das Ziel ist es, als Apple-Entwickler Wahid in die US&A einzureisen. Nicht mehr und nicht weniger. In der Trump’schen Ära kann aber genau das zu einem echten Problem werden, gerade wenn man wie ein Muslim aussieht. Leider ist das SPiel recht kurz, macht aber dennoch Spass – und wer kann schon von sich behaupten, dass er in der Mittagspause ein ganzes Spiel durchgezockt hat? ;)
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Es ist mal wieder Zeit, unserem Bildungsauftrag nachzukommen und heute widmen wir uns dem Thema «High Five». Irgendwie ist es schon verwunderlich, dass wir über einen so dominanten Bestandteil unserer heutigen Kultur so wenig wissen. High Five beim Sport, High Five zur Begrüssung, High Five nach dem Sex, High Five ins Gesicht, High Five überall. Michael Jacobs ging der Frage nach, woher eigentlich der High Five stammt – und das Ergebnis ist eine eher überraschende Geschichte…
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Wurden die unbarmherzigen Xenomorphs in «Prometheus» noch schmerzlich vermisst, sollen sie in «Alien: Covenant» den Mittelpunkt des Geschehens einnehmen. Auf dem offiziellen Poster zum kommenden Prometheus-Nachfolger tummeln sich jetzt gleich mehrere Exemplare über-, unter- und nebeneinander, wobei ihnen Facehugger-befallene Ingenieure und Menschen Gesellschaft leisten. Ridley Scott und seinem Team ist ein Poster gelungen, bei dem man schon einen zweiten oder dritten Blick riskieren muss, um alle Feinheiten zu erfassen. Findige User wollen darauf sogar schon Hinweise für ein mögliches Auftauchen der Alien Queen entdeckt haben, die in «Aliens» eingeführt wurde und zuletzt mit «Alien vs. Predator» im Kino zu sehen war. Schlechte Karten für Katherine Waterston (Inherent Vice), Danny McBride (Das ist das Ende), Alex England, Billy Crudup, Amy Seimetz oder Jussie Smollett (Empire), denn sie müssen sich zum Start am 18. Mai gegen die Brut zur Wehr setzen…
Kelly (Rose McGowan) ist Schriftstellerin und Skeptikerin des Übernatürlichen. Als Spezialistin für akustische Physik verwendet sie niederfrequente taktile Schallwellen, um paranormalen Aktivitäten auf ihrem Blog als Fake zu entlarven. Als sich Kelly um die Wahrheit hinter einem neuen Fall eines vermeintlich frequentierten U-Bahn-Station kümmert, der einen 40-jährigen unerklärlichen Selbstmord beinhaltet, führen sie ihre Untersuchung tief in den verlassenen Bahnhof, wo ihre Skepsis getestet wird. Als Kelly in die Tiefen der Dunkelheit der Metro steigt, wird sie von einem unvorhergesehenen Übel konfrontiert…
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Paramount Pictures hat als Scharfmacher ein fünfminütigen Trailer von «Ghost In The Shell» veröffentlicht. Wer bisher noch nicht wirklich scharf auf die Verfilmung war, wird mit diesem Trailer Blut lecken. Kommende Woche kommt der Film dann in die Kinos…
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Zombies, überall sieht man Zombies! Im Kino, im Fernsehen, auf der Strasse ins Handy starren – ups, die nennt man ja Smombies, kommt aber fast aufs selbe raus. Wie auch immer, Zombies sind in aller Munde und wenn wir nicht aufpassen, sind wir auch bald in aller Zombies Munde. Jacob T. Swinney hat eine kleine Historie der Zombies in Filmen zusammen gestellt, die von «White Zombie» von 1932, der den Zombie zum ersten mal im Film zeigte über die Werke von Romero, der den Zombies etwas mehr Tiefe gab, bis hin zu dem Erreichen des Mainstreams und der Selbstironie reicht, die wir heute so beobachten können. Also ziemlich nett und am Ende sehen wir auch einfach ein paar sehr, sehr schöne Szenen, ich sag’s euch… :zombie_head1:
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Schon weit vor Start des zweiten «Iron Sky»-Films «The Coming Race» ist nun ein dritter Teil des Horror-Komödien-Franchise in der Mache. «Iron Sky 3: The Ark» wird als chinesische Koproduktion entstehen, auch in China gedreht werden und 2018 weltweit in den Filmtheatern starten. Finnland ist weiterhin als eines der europäischen Produktionsländer dabei, Produzent Tero Kaukomaa verwies im Zusammenhang der interkontinentalen Koproduktion jedoch auf die zunehmende Bedeutsamkeit des chinesischen Filmmarkts, der schneller wachse als jeder andere auf der Welt. Mit diesem Schachzug will man das «Iron Sky»-Franchise global ausweiten. Doch bevor wir «The Ark» mit einem höheren Budget als seine beiden Vorgänger sehen, wird erst einmal Teil zwei über die Zuschauer hereinbrechen – diesmal mit Hitler als Anführer einer Dinosaurier-Armee. Im dritten Teil wird die Geschichte von zwei chinesischen Studienaussetzern erzählt, die sich auf die Suche nach einer mysteriösen Botschaft auf dem Mond begeben, um gegen die Mutter aller Verschwörungstheorien – die Illuminaten – zu kämpfen…
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Ich mag Amsterdam und aus meiner Sicht muss man diese schöne Stadt gar nicht mehr unbedingt bewerben. Iamsterdam. Holland.com hat trotzdem einen 17 minütigen Imagefilm ganz ohne Weed gdreht, der die Vorzüge der Stadt sehr schön hervorhebt…
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