Ghostbusters III – The Video Game Movie

Im Jahr 2009 taten sich die Original-Ghostbusters für das Spiel «Ghostbusters: The Video Game» zusammen. GamestersStuff hat die Cuts-Scenes zusammengeschnitten und damit einen inoffiziellen dritten Teil erschaffen – der vermutlich besser als der offizielle ist ;)

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Feral – Trailer

Im Horror-Thriller» Feral» schlüpft Scout Taylor-Compton in die Rolle von Medizinstudentin Alice, die gemeinsam mit ihrer besseren Hälfte Jules und vier weiteren Freunden eine Wochenendwanderung absolvieren will. Doch ihr spassiger Ausflug nimmt eine schreckliche Wendung, als sie urplötzlich von einem wilden Tier angegriffen werden. Doch damit nicht genug, denn ein Biss genügt, um sich mit einem unbekannten Virus anzustecken. Dieser transformiert die Jugendlichen rasend schnell in blutrünstige Kreaturen, die keine Gnade kennen. Alice und Jules müssen jetzt auf ihre animalischen Instinkte vertrauen, damit sie dem Grauen aus den Wäldern entkommen können. Ein Kinostart zum abgefahrenen Höllentrip ist leider noch nicht bekannt…

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IT – Poster und Trailer

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IT is coming! Hier der erste Trailer zum Remake von Stephen King’s «IT» und was man da sehen kann sieht schon mal nicht schlecht aus…

And George saw the clown’s face change.
What he saw then was terrible enough to make his worst imaginings of the thing in the cellar look like sweet dreams. what he saw destroyed his sanity in one clawing stroke.

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Accidents, Blunders and Calamities

In folgendem Kurzfilm sehen wir, wie 30 Tiere ins Gras beissen. 44 Studenten der Media Design School haben mit viel Liebe zum Detail und CGI die 30 Tiere aus dem Kurzfilm animiert und das Thema soll uns ein bisschen daran erinnern, das wir öfters mal ein bisschen mehr aufpassen sollten…

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Die schönen Nacht-Landschaften von Mika Suutari

Die Fotografien von Mika Suutarie schaffen eine ganz besondere Atmosphäre, die eine schaurige Schönheit vermittelt und zeitgleich den Reisewunsch ins finnische Exil nährt. Nebel, Dämmerungs- oder Nachthimmel und einsam in der Landschaft stehende Personen. Weitere Bilder von Mika Suutari gibt es auf dessen Website und bei Instagram zu sehen…

Die schönen Nacht-Landschaften von Mika Suutari
Die schönen Nacht-Landschaften von Mika Suutari
Die schönen Nacht-Landschaften von Mika Suutari
Die schönen Nacht-Landschaften von Mika Suutari
Die schönen Nacht-Landschaften von Mika Suutari
Die schönen Nacht-Landschaften von Mika Suutari
Die schönen Nacht-Landschaften von Mika Suutari
Die schönen Nacht-Landschaften von Mika Suutari

DBD: Pleasure for Murder – Downfall

Die Italienische Old School Thrash/Death Band «Downfall» haben am am 17. März ihr neues Album «Punishment For The Infidels» veröffentlicht und daraus gibt es für euch den Track «Pleasure for Murder»…

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Deadpool vs Candy Crush in Real Life

In folgendem Clip sehen wir, wie Deadpool im wirklichen Leben gegen die «Candy Crush» Bonbon-Macht antritt. Klingt ein bisschen komisch, aber das Ganze ist eigentlich ziemlich cool…

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HushMe: Wenn niemand hören soll, was man beim telefonieren spricht

«HushMe» ist eine Maske, die man aufsetzt, wenn niemand das Telefongespräch mithören soll. Damit sieht man zwar aus, wie eine billige Kopie von Darth Vader oder Bane, aber so muss man sich endlich nicht mehr bescheuert vorkommen, wenn man in der Öffentlichkeit mit Mama telefonieren muss… ;)

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Eine menschliche Schleuder

Diese «Human Slingshot» befördert einem von 0 auf 200 km/h in einer Sekunde!

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(via Reddit)

The Critter Catcher: Spinnen und sonstiges Getier human fangen

Mit dem Crit­ter Cat­cher las­sen sich Spinnen recht human aus der ei­ge­nen Woh­nung ent­fer­nen. Was bei dem Crit­ter Cat­cher aber kei­ner be­rück­sich­tigt hat: Nichts hält die Vie­cher davon ab, gleich da­nach wie­der in die ei­ge­nen vier Wände zu ren­nen…

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Most and least Metal Words

Da hat doch tatsächlich emand einen Datensatz der Lyrics von 222’623 Metal-Songs von 7364 Bands aus 22314 Alben gezogen. Dann hat er diesen Korpus mit einem Standard-Korpus verglichen und «Metalness»-Faktor im Vergleich zu «normaler Sprache» und schliesslich die most-metal und least-metal Worte errechnet.

Most and least Metal Words
(via Algoritmic)

Totenkopf einer Möwe als Tonabnehmer für eine Schallplatte

Und diese Schallplatte spielt – trommelwirbel – Vogelgesang… :)

A new experimental vinyl playback piece depicting the beak of a seagull skull playing excerpts from a 7″ vinyl of British birdsong; a contact microphone aids with amplification.

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DBD: Welcome To The Night – Night Demon

Zu der Single «Welcome To The Night» haben Night Demon für euch ein Musikvideo ausgepackt. Die Metaller legen am 21. April mit ihrem neuen Album «Darkness Remains» nach…

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Wie man aus einer Banane eine Pfeife macht

Vielleicht kann man das Wissen irgendwann mal brauchen…

A lot of people know you can make an apple into device to smoke weed, but did you know you can also use a banana? Watch in amazement as Abdullah show us how in just a few steps you can transform your breakfast into a pipe.

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360° Video einer Wikinger Schlacht

In folgendem interaktiven 360° Video sehen wir eine Wikinger Schlacht mit über 600 Hardcore-Reenactors die mit Schwertern und Äxten bewaffnet diese nachstellen und zugleich den Höhepunkt des Wolin Viking Festivals darstellen, ein Mekka für «experimentelle Archäologie»…

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47 Meters Down – Trailer

In Johannes Roberts‘ Thriller «47 Meters Down» müssen zwei Schwestern aus einem gesunkenen Unterwasser-Käfig zurück an die Wasseroberfläche gelangen. Eigentlich wollten die zwei Schwestern Lisa (Mandy Moore) und Kate (Claire Holt) während ihres Mexiko-Urlaubs aus einem Käfig heraus Haie beobachten, doch die Expedition geht schief: Das Kabel, das den Beobachtungskäfig mit dem Boot verbindet, reisst plötzlich und der Käfig, in dem die beiden Frauen sich befinden, sinkt auf den Meeresgrund. Die beiden Schwestern müssen um ihr Überleben kämpfen, denn der Sauerstoff ist bald aufgebraucht. Doch wie sollen sie sicher die Wasseroberfläche erreichen, wenn der Ozean nur so vor Haien wimmelt? «47 Meters Down» ist ein britischer Thriller von Johannes Roberts (Storage 24, Darkhunters), der im Stile des oscarprämierten Weltraumkammerspiels «Gravity» inszeniert wird, aber unter der Wasseroberfläche spielt.

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Meerschweinchen teilen nicht gerne

Sind wir mal ehrlich, wer teilt schon wirklich gern sein Essen? Nicht viele von uns und vor allem nicht ein Meerschweinchen namens Ponyo…

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80er Jahre Lego Roboter Breakdance Battle

Als Kind der 80er Jahre, war ich besessen von Arcade-Spielen wie Donkey Kong, Pac-Man und Q-Bert. Der folgende Film von BreaksBricks wurde durch die Liebe zur Musik, dem Spielzeug und den Videospielen aus dieser Zeit inspiriert…

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DBD: Loud – Motionless In White

Zu der aktuellen Single «Loud (F*ck It)» haben «Motionless In White» ein Musikvideo veröffentlicht. Mit ihrem kommenden Album «Graveyard Shift», auf dem als Gastsänger auch Jonathan Davis von «Korn» dabei ist, erscheint am 5. Mai…

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The Restaurant of Life

Cleverer Sketch von Studio C, im Restaurant des Lebens bekommt man, was man bestellt hat. Thema ist, dass das Restaurant quasi das Leben ist und die Leute da Dinge wie Bildung und Kinder bestellen und am Ende mit dem, was sie bestellt haben, klar kommen müssen. Traumfrauen sind schwierig, verschwendete Jahre im Büro aber nicht so sehr. Und vielleicht können wir etwas daraus lernen, ganz sicher sogar, aber glücklicherweise haben wir das nächste Woche auch schon wieder vergessen und machen ein paar Überstunden, weil es ja sein muss, essen wieder zu viel Pizza und Eis, weil wir es ja verdient haben und verchillen ein paar Stunden bei Netflix, weil das ja Spass macht. Es ist, wie es ist. Ich bereue nichts… ;)

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Blut hält uns nicht auf

Seit Jahrzehnten sehen wir in Print- und TV-Werbung Frauen weisse Badeanzügen tragen, Frauen in weissen Jeans beim reiten und blaue Flüssigkeiten, die von Menstruationsprodukte aufgesogen werden. Bodyform UK hat jetzt aber eine richtige Badass Werbung am Start, die mit der Realität der Menstruation konfrontiert…

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The Devil’s Candy – Trailer

Künstler Jesse zieht mit seiner Familie in ein grosses Haus auf dem Land und wird alsbald von gutturalen Stimmen verfolgt und malt nur noch satanische Botschaften. Zwischendrin beobachten wir den ehemaligen Hausbewohner Ray dabei, wie er verzweifelt versucht, seine Besessenheit mit lautem Metal und einer Flying V zu vertreiben, was ihm natürlich nicht so richtig gut gelingt und er weiterhin Kinderseelen an den Teufel opfert – the Devils Candy eben… Die Charaktere sind durch die Bank grundsympathisch, inklusive des enorm gruseligen Schurken gespielt von Pruitt Taylor Vince, dessen irres Augenrollen mich schon in Filmen wie Natural Born Killers, Identity, Jacob’s Ladder und Monster wahnsinnig gemacht hat. Der Künstler Jesse, gepielt von Ethan Embry, sieht hingegen aus wie Catweazle. Die etwas altbackene Possession-Story erhält durch den Metal-Spin eine sehr nette Frischzellenkur und überhaupt ist der Soundtrack mit Metallica, Sunn und Slayer schlicht grossartig!

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Chinese beeindruckt mit Yoyo und Diabolo Tricks

Wow! Diese Yoyo und Diabolo Tricks, die uns hier ChihHan Chao am Red Bull PAO-Champion 2015 zeigt, sind nicht von schlechten Eltern und doch sehr beeindruckend!

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Wenn zwei grosse, schwarze Wölfe mit 50 km/h neben deinem Auto herlaufen

Am vergangenen Freitag war Rhonda Miller auf einer kanadische Autobahn unterwegs, als sie etwas sichtete, das neben der Strasse rannte. Im ersten Augenblick dachte sie, es sei ein Mann oder ein Bär. Doch ein Bär konnte es auch nicht sein, weil es schlicht die falsche Jahreszeit war. Dann erschien eine weitere bewegte Gestalt. Bei näherer Betrachtung sah Miller das Unerwartete und erkannte, dass es sich um zwei riesige, schwarze Wölfe handelte. Die Frau beschloss, den Tieren für ein paar Minuten zu folgen und sie zu filmen, als sie neben ihrem Fahrzeug liefen…

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Der Welt heiligstes Pissoir spielt Händels Messias

So soll es sein! Manchmal kann so ein Urinal oder Pissoir scheinen wie ein Geschenk des Himmels. Wie Rocket News 24 berichtet, steht das folgende Pissoir in der Herrentoilette eines Warenhauses in Saitama, Japan. Sobald man dort sein Geschäft erledigt hat und die Spülung betätigt, geht ein himmlisches Licht an und es erklingt das «Halleluja» aus Händels «Messias»…

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The Great Wall

«The Great Wall» bekommt das Kunststück fertig zwar ziemlich aufwendig, aber gleichzeitig auch ganz schön billig auszusehen. Besonders das CGI vermag nicht imer zu überzeugen, doch auch die sonstige Ausstattung erinnert oft eher an die 80er, als an einen modernen Blockbuster. Da gingen Anspruch und technische bzw. finanzielle Möglichkeiten arg auseinander. Es ist ein Film, der den Anschein erweckt, als wollte er ursprünglich ein ganz grosses Epos werden. Gereicht hat es am Ende aber nur zu mittelprächtigem Fantasytrash.

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Thomas Tull ist wohl einer der aktuell schillerndsten Produzenten Hollywoods – auch weil er zwei Gesichter hat. Da ist einmal der kluge Geschäftsmann, der Beteiligungen an Hits wie «Jurassic World» herausschlägt, wo er für wenig Arbeit viel Geld bekommt. Und da ist zum anderen der riesige Filmfan, der auch riskantere Projekte durchzieht, weil er sie selbst gerne im Kino sehen will – so gab er Guillermo del Toro freie Hand beim extravaganten Horror-Romantikdrama «Crimson Peak». Die chinesisch-amerikanische Co-Produktion «The Great Wall», eine von Tull selbst erdachte Herzensangelegenheit, erscheint auf dem Papier nun als die perfekte Kombination aus Geschäftssinn und Leidenschaft: ein durchaus origineller epischer Stoff, der gleichermassen auf die zwei aktuell bedeutendsten Filmmärkte der Welt, Nordamerika und China, ausgerichtet ist – umgesetzt mit einem Meisterregisseur aus dem Reich der Mitte und einem Schauspielsuperstar aus Hollywood. Die Hoffnungen auf Einspielrekorde in China haben sich beim dortigen Start zwar nicht ganz erfüllt, aber finanziell dürfte die Rechnung bei der 150-Millionen-Dollar-Produktion am Ende trotzdem aufgehen. Und das obwohl Tull, seine Autoren und Regisseur Zhang Yimou (Hero) zuweilen wenig Rücksicht auf westliche Sehgewohnheiten nehmen, was aus hiesiger Perspektive für einige verquere und irritierende Momente sorgt. Aber abgesehen davon – und vorausgesetzt, man kann über ein paar unterdurchschnittliche CGI-Effekte hinwegsehen – bereitet der Fantasy-Actioner dank vieler grossartig-epischer 3D-Massen- und Schlachtszenen jede Menge Spass.

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Action und visuelle Reize stehen hier im Vordergrund, entsprechend schnell geht es wie erwähnt gleich zu Beginn schon zur Sache. Die titelgebende Grosse Mauer wird mit ein paar Sätzen und einer illustrierenden Einstellung vorgestellt und nach einer kurzen Einführung trifft auch schon das Söldner-Duo aus fernen Landen an dem imposanten Bauwerk ein, wo sie sogleich der erste Sturmangriff der Taotie erwartet. Wenn dabei mit Speeren bewaffnete Soldatinnen wie an Bungee-Seilen die Mauer herabstürzen, Monster aufspiessen, wieder nach oben geschleudert werden und mit zwei neuen Speeren das Spiel von vorne beginnen, sorgt das schon nach wenigen Minuten für ein frühes Highlight, das nur dadurch beeinträchtigt wird, dass die Taotie (in Deutsch etwa «Fresser») leider zum Teil nicht sehr überzeugend animiert sind. So gut die Menschenszenen sind, so schwach sind viele der Momente mit den Tausenden Computer-Monstern, die übrigens nicht der Fantasie der Filmemacher entstammen, sondern nach 4000 Jahre alten Darstellungen auf Bronzegefäßen gestaltet wurden. Für den knapp skizzierten erzählerischen Hintergrund der Taotie haben die Macher übrigens auf chinesische Legenden zurückgegriffen, die bereits «Game Of Thrones» inspiriert haben (auch dort gibt es eine gigantische Mauer, die eine mysteriöse Bedrohung vom Reich fernhalten soll, sowie Wächter, die sich dort für ihr ganzes Leben verpflichten).

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Hintergründe und Erklärungen werden generell knapp gehalten, das Setting ist nicht nur zeitlich recht unbestimmt und so bleibt der Fantasy-Weltentwurf in vielen Belangen rudimentär. Es geht immer in hohem Tempo voran und wenn der Regisseur dann doch einmal auf die Bremse tritt, dann sorgt das eher für Irritationen. So ist eine mutwillig hereingequetscht wirkende «Beerdigungsszene» in diesem erzählerischen Umfeld ein Hemmschuh, der den Rhythmus stört. Und da sie gleichsam aus dem Nichts zu kommen scheint, fehlt ihr auch die emotionale Kraft. Missen möchte man dieses Einsprengsel trotzdem nicht, denn die Szene bietet mit zahlreichen gen Himmel aufsteigenden Lampen den nächsten grandiosen Schauwert. Auch die Darsteller müssen sich dabei dem Spektakel unterordnen. So wird Matt Damon, der für die internationale Vermarktbarkeit sorgen soll, schauspielerisch wenig gefordert. Allerdings ist es eindrucksvoll, wenn er in bester «Tiger & Dragon»-Manier durch die Luft wirbelt und die Monster mit seinen Pfeilen oder einem Speer durchbohrt. Neben dem für ein paar launige Sprüche zuständigen „Game Of Thrones“-Star Pedro Pascal und dem sehr blassen Willem Dafoe („Platoon“), der hauptsächlich die Moral („Gier führt ins Verderben“) der Geschichte verkörpert, sticht vor allem die in ihrer Heimat wegen ihrer angeblichen Beziehung mit einem mächtigen Unternehmer und daraus resultierenden Nepotismus-Vorwürfen sehr kritisch betrachtete Tian Jing („Police Story 2013“) als Lin Mae heraus. Allerdings interessieren sich die Macher insgesamt zu wenig für die Figuren, damit wir wirklich ganzen Herzens mit ihrer mutig in den finalen Kampf ziehenden Anführerin mitfiebern können.

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Sechs Autoren werden im Abspann von „The Great Wall“ gelistet, doch weder die simple, dafür aber auch effektiv-geradlinige Story, an der auch „Last Samurai“-Regisseur Edward Zwick mitgewirkt hat, noch Willem Dafoes auf Schlagworte reduzierte Dialogzeilen, die unter anderem von Tony Gilroy (Michael Clayton) stammen, bieten einen wirklichen Grund den Film sehen zu müssen. Die wahren Attraktionen von «The Great Wall» liegen woanders. Was Regisseur Zhang Yimou hier an epischen Schlachten auffährt, ist beeindruckend und teilweise sogar herausragend. In Hollywood ist es aus Kostengründen längst Usus, dass Massenszenen aus dem Computer stammen. Das hat man zwar immer weiter perfektioniert, doch es ist immer noch eindrucksvoller, wenn wie hier Tausende Statisten aufgeboten werden und echte Menschen die Leinwand füllen. Zhang weiss, was er an diesen Massen an Mitwirkenden hat und wie er sie am besten zur Geltung bringt. Mal lässt er die Kamera genüsslich über das riesige Heer auf der Mauer gleiten, mal ist im gesamten Bildausschnitt nichts anderes zu sehen als unzählige gegen Monster kämpfende Soldaten. Sehr clever ist auch, dass die verschiedenen Wächter-Einheiten – je nach ihren Waffen und Fähigkeiten – farblich voneinander abgehoben sind – das sorgt nicht nur für bessere Übersicht, sondern lässt einzelne Bilder zusätzlich wie 3D-Gemälde wirken.

DBD: Hand Of Hell – The Doomsday Kingdom

Am 7. April veröffentlichen «The Doomsday Kingdom» ihr selbstbetiteltes Debütalbum. Heute zeigen euch die Doomer um Bassist Leif Edling (Candlemass, Avatarium) mit dem Lyric-Video zu «Hand Of Hell», einem ein Uptempo-Song, eine neue Seite von sich…

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