Am Wochenende sollte eigentlich dieser Teaser im Rahmen der «Star Wars: Celebration» der Weltöffentlichkeit präsentiert werden, aber EA kann den Leak nicht mehr aufhalten… und so lassen sie es bleiben. Der Hype um die Fortsetzung des Multiplayer-Epos ist entfacht, kein Wunder, bei den schick anzuschauenden Aufnahmen. Bin gespannt auf die ersten grösseren Trailer und Gameplay-Aufnahmen…
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Filip Leu und seine Familie gelten in der Tätowierer-Szene als Legenden. Filip hat als Kind gelernt zu tätowieren und heute eine Kunden-Warteliste von mehreren Jahren. Er ist das Idol von vielen Tätowierern. Dieses Video ist für jeden Tattoo-Fan ein Highlight.
Der verstorbene Felix Leu gilt als Urvater der modernen Tätowierung. Er entdeckte Ende der 70er die Kunst des Tätowierens und war einer der ersten, dessen Tattoos den Begriff «Körperkunst» verdienten. Er beeinflusste die Tattoo-Welt wie kaum ein anderer, viele Tätowierer orientierten sich an seinem Können. Dieses gab er seiner Familie weiter. «Mein Vater ist eine Ikone. Alles was er tat, machte er zu hundert Prozent. Er war ein guter Vater. Er wusste, wie er das Beste aus den Leuten rausholen konnte. Er war ein guter Motivator, Anführer und Lehrer. Ich war richtig angepisst, als er Krebs bekam und daran gestorben ist.» Man spürt die enge Bindung, welche sie in der Familie Leu haben und auch pflegen. Das Studio «The Leu Family’s Family Iron» ist in Sainte-Croix im Kanton Waadt. Filip erzählt Geschichten aus der Kindheit: «Ich bin nie zur Schule. Wir waren immer am reisen mit der Familie. Darum mag ich Abschlussball-Filme so sehr, weil ich das halt selber nie erlebt habe. Mit 10 Jahren hat mich mein Vater das erste Mal tätowiert, es war ein Stern. Dass ich dann sehr früh selber tätowieren lernte, war meine Entscheidung.» Filip spricht ruhig und überlegt. «Vor ein paar Jahren kam ein Typ ins Studio und sagte: ‹Ich bin auf der ganzen Welt unterwegs und in jedem Tätowier-Studio sehe ich deine Aufkleber. Jetzt weiss ich, dass du der beste Tätowier-Künstler der Welt bist.» Darauf ich: «Nein, ich bin der Typ, der am meisten Aufkleber verteilt.»
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Der folgende Kurzfilm zeigt Dinge, die Menschen tun, wenn sie allein sind. In manchen Dingen finde ich mich wieder, denn auch ich bin hin und wieder für ein paar Stunden allein mit mir selber und mach dann halt so Dinge, die man wohl so tut, wenn man alleine ist. Ich weiss zwar nicht, ob das diese vermittelte Traurigkeit verdient hat, aber ich mag diesen Film irgendwie…
An experimental exploration of who we are when no one is watching: the freedom we experience, and the loneliness—the way we sing, dance, love, cry, and dream when we are alone.
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Okja ist der beste Freund des Mädchens Mija (Seo-Hyeon Ahn) und ein riesengrosses Tier. Weil eine Kreatur wie Okja allerdings nicht lange unbemerkt bleiben kann, wird ein mächtiges internationales Unternehmen auf das Wesen aufmerksam. Nun liegt es an Mija, alles zu riskieren, um Okjas Entführung zu verhindern. Für seinen bilingual gedrehten Film Okja arbeitete der südkoreanische Regisseur Joon-ho Bong (The Host) nach Snowpiercer zum wiederholten Mal mit Tilda Swinton zusammen.
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Mit dem folgenden Video hat Donald Drake sage und schreibe 250 Rube Goldberg Machines gebaut und lässt zu diesem Jubiläum drei Minuten feinste Kettenreaktion vom Stapel. Alles handgemacht und zusammen gepappt aus allerlei Dingen, die eben gerade da waren. Im Durchgang werden einige Punkte sogar mehrfach benutzt, was so einem versierten Bastler wie Donald einiges an Zeit gekostet haben dürfte. Auch wenn das Ende der «Lemon Party» etwas unspektakulär ausgefallen ist, der Wg dorthin ist mehr als unterhaltsam geraten. Wie heisst es immer so schön, der Weg ist das Ziel… ;)
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Diese kleine Planetenmaschine hat Jason Allemann von JK Brickworks aus Lego gebaut. Sie zeigt die relativen Rotationen der Umlaufbahnen von Erde, Mond und Sonne. Jason hat die Anleitung, um dieses Teil nachzubauen, hier ins Netz gestellt. Viel Spass!
A LEGO Orrery featuring the Earth, Moon and Sun. I tried to focus on making the rotation and movements as accurate as possible without making it too complex. It can be powered manually using the crank, or with a Power Functions M-Motor.
The relative sizes and distances between the objects is obviously not to scale, a concession often taken with these models. It’s also missing the tilt of the Earth and inclination of the Moon’s orbit. Perhaps some things that could be added in the future.
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Die Black-Metaller aus Thüringen veröffentlichen am 21. April ihr neues Album «FAIL·LURE» auf welchem der folgende Track «With Obsidian Hands» auch zu finden sein wird…
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Freunde, es ist Feierabend und wir haben da mal was vorbereitet… zugegeben, das geht sicherlich auch schöner, aber hier zählt alleine der gute Wille… ;)

(via FunFire)
Die australischen Entwickler von Halfbrick Studios haben sich bereits mit Spielen wie «Fruit Ninja» oder «Jetpack Joyride» einen Namen gemacht. Nun hat die Spieleschmiede ein neues Game rausgebracht. «Dan The Man» ist ein spannendes Jump’n’Run-Spiel basierend auf der witzigen Webserie von Studio JOHO. Der Spieler muss sich den Weg durch 12 actiongeladene Level freiprügeln.

Damit ist die Geschichte allerdings noch nicht fertig, denn es warten gnadenlose Kämpfe gegen diverse Feinde, packende Bosskämpfe und tägliche Events. Exklusive Belohnungen und versteckte Bereiche voller Schätze sorgen dafür, dass man einen genaueren Blick um sich herum werfen sollte, bevor es mit der nächsten Prügelei weitergeht. Das Spiel «Dan The Man» ist im schicken Retro-Look gehalten. Der Spieler ist in der Lage zwischen verschiedenen Charakteren zu wechseln. Zur Auswahl stehen jedoch nicht nur Dan oder Josie, sondern auch etwa Barry Steakfries. Zudem können die Spieler weitere Charaktere selbst erstellen. Diese lassen sich per In-App-Käufe aktivieren und mit Waffen aufrüsten. Aber auch ohne irgendwelchen Käufe mit echtem Geld kommt man in dem Spiel mit etwas Geduld gut voran.
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«Dan The Man» kommt mit einer Gamepad-Unterstützung und läuft auf Geräten mit Android 4.0.3 oder höher. Das Jump ’n‘ Run-Spiel ist kostenlos im Google Play Store erhältlich. Wenn ihr gerade nach neuen Inhalten zum Zocken auf dem Androiden sucht, dann ist dieses Spiel einen Versuch wert.
[appbox googleplay com.halfbrick.dantheman]
Es gibt ja einen weisen Spruch, der da lautet: „Das letzte Auto ist immer ein Kombi.“ Damit es sich um einen besonders edlen Kombi handelt, verfügt das Bestatterunternehmen A. W. Lymn aus der englischen Stadt Nottingham über eine Flotte von Fahrzeugen des Luxusherstellers Rolls-Royce. Dazu kommen noch einige Modelle aus dem Hause Bentley. Insgesamt 39 dieser hochwertigen Autos sind auf die Firma zugelassen, allerdings sind die wenigsten von ihnen tatsächlich in einen Leichenwagen umgebaut worden. Viele von ihnen dienen als Begleitfahrzeug für Freunde und Verwandte der verstorbenen Person. Soll einer der Rolls-Royce jedoch dem Transport eines Sargs dienen, dann wird er auf eine Länge von sieben Metern gestreckt. Zudem wird sein Dach erhöht, die Rückbank entfernt und stattdessen eine elektrisch ausfahrbare Bahre aus Edelstahl eingebaut. Noch dazu kümmert sich Rolls-Royce um eine Überarbeitung des Fahrwerks und der Elektronik des jeweiligen Fahrzeugs. Nobel geht die Welt zugrunde…

(via Motor-Talk)
Diese Massnahme zum Schutz der Schweizerischen Nationalbank vor 86-jährigen Sprayerinnen wirkt doch «leicht» übertrieben… ;)

(via Dⓐniel Hürlimann)
Noah Scalin von Skull a Day bastelt aus dahinsiechenden toten Medien wie Tageszeitungen, Videotapes, Büchern, Schallplatten oder CDs anamorphe Totenköpfe…
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Im Thriller «Killing Ground» verwandelt sich ein Campingausflug eines Paares in einen Horror-Trip, als sie über einen Tatort stolpern. Ian (Ian Meadows) und Samantha (Harriet Dyer) wollen auf einem einsamen Campingplatz Urlaub machen. Vor Ort stossen die beiden allerdings auf einen SUV und ein Zelt, ohne ein Anzeichen von den Eigentümern zu erkennen. Als sie dann im Wald ein verzweifeltes Kleinkind herumwandern sehen, löst dies eine erschreckende Kette von Ereignissen aus, die die Beziehung des Paares auf die Probe stellt…
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Zootiere nehmen ziemlich genau wahr, was hinter dem Glas zu sehen ist, trotz der unterschiedlichen Beleuchtung. In diesem Video zeigt ein Mann einem Pavian einen Zaubertrick – und dieser kommt sich ziemlich verarscht vor, entsprechend fällt die Reaktion des Tieres aus…
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In den 1940er Jahren lies New York City sämtliche Flipperautomaten im Kontext zur Mafia und Glückspiel verbieten. Später dann wurden die konfiszierten Flipper eingeschmolzen und das Metall der Waffenindustrie zur Verfügung gestellt um einen Krieg zu gewinnen. Erst im Jahre 1976 wurde das Flippern in New York City wieder legalisiert.
In 1940, pinball machines were banned in New York City. Like most contraband, this simply pushed pinball underground. After the Japanese attacked Pearl Harbor in 1941, the “Salvage for Victory” campaign called on Americans to turn in scrap metal to bolster the war effort. As a result, then New York City mayor Fiorello LaGuardia went on a hunt for pinball machines. By February 1942, more than 3,000 machines has been confiscated, turning roughly 2,500 of them into one ton of metal for the war. Unfortunately for pinball enthusiasts, the ban in New York lasted for decades, outliving LaGuardia, who died in 1947.
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Zum Titel «Dancing With The Wrong Girl» vom aktuellen Album «Heavy Fire» haben die Black Star Riders ein Video veröffentlicht. Der Clip wurde im «God’s Own Junkyard» im Osten Londons aufgenommen, Regie führte Louis Catlett…
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Die Red Hot Chili Peppers sind heute eher entspannt-seichte Akkustik denn energetischer Punk-Funk von anno dazumal. Wie überdreht und frech die Jungs waren, zeigen die folgenden Aufnahmen des allerersten TV-Auftritt aus dem Jahr 1984…
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Wie wird der Froschlaich froschgleich? Mit modernster Makro-Fotografie hat Francis Chee einer Froschzelle bei Teilen zugesehen und uns den 33-stündigen Vorgang auf schlanke 23 Sekunden optimiert…
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Die Bilder des Fotografen David Zaitz aus Los Angeles zeigen meist eine alltägliche Szenerie, mit einer absurden Komponente. Die humoristischen Bilder sind aber nur ein kleiner Teil der fotografischen Tätigkeiten von Zaitz. Sein Portfolio ist recht vielfältig und reicht von Architektur über Fitness bis zu Bildern von weiten Landschaften.




Der Gedanke dahinter ist geil und das Teil ist bestimmt auch verdammt gemütlich, ist natürlich kein echtes Gras… ;)
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Clapton, Page, Hendrix… Philip Sayce. Der junge Gitarrist belebt den etwas angestaubten Blues-Rock. Philip Sayce aus Kanada ist mit seinem kernigen Bluesrock eine Klasse für sich und am Samstag, den 8. April bewies er uns sein eindrückliches Talent sowohl auf der Gitarre wie auch als Sänger im Wood Stock Guitares in Ensisheim. In genialer Weise versieht er erdigen Blues mit Rock und einer Prise Psychedelic. Seine Gigs versetzen die älteren Zuschauer zurück in die guten, alten Woodstock-Zeiten und seine unbekümmerte Art gepaart mit der an Lenny Kravitz erinnernden Stimme überzeugt selbst die jüngere Generation.

Der in Wales geborene und in Toronto aufgewachsene Songwriter, Sänger und Gitarrist Philip Sayce ist das, was man gemeinhin als «Wunderkind» bezeichnen kann. Durch seinen Vater, der bekennender Eric Clapton-Fan war, lernte er die Liebe zur Musik kennen. Philip interessierte sich mehr und mehr auch für die anderen grossen Gitarrenvirtuosen wie Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan. Im jungen Teeniealter bespielte Sayce bereits in diversen Clubs in Toronto, bis er im zarten Alter von 17 Jahren auf den Kanadier Jeff Healey traf, welcher ihn als Gitarrist für seine kommende Tour verpflichtete. Dort verdiente er sich in den folgenden knapp 4 Jahren seine ersten Sporen. Unkle Kracker und Melissa Etheridge waren sodann weitere Stationen seiner musikalischen Laufbahn.

Wenn der heute in Los Angeles lebende Philip Sayce mit seiner Gitarre die Bühne betritt, erinnert er an einen Popstar aus dem Bilderbuch: Jung, gut aussehend und musikalisch. Doch ihn nur darauf zu reduzieren, wäre allerdings ein ziemlich grosser Fehler. Denn Philip Sayce steht für viel mehr. Er singt wie Lenny Kravitz und spielt Gitarre wie Jimi Hendrix. Am Samstag den 8. April lud Philip zum Konzert und die Leute strömten, zwar nicht gerade in Scharen, aber immerhin ins kleine Wood Stock Guitares in Ensisheim und erstaunlicherweise fand sich relativ viel Jungvolk ein. Will sagen, gut ein Viertel der Belegschaft rekrutierte sich aus Mädels und Jungs, die offensichtlich unter 30 waren. Insofern spielte das Sayce Trio quasi für zwei Generationen, denn die restlichen Blues-Rock Liebhaber waren diejenigen, die irgendwo zwischen 45 und 60 zu verorten waren.

Bereits ab den ersten Sekunden wird man vom rohen und kraftvollen Sound förmlich an die Wand gedrückt. Das Trio wirkte sehr gut aufeinander abgestimmt, der Sound in der Halle war angemessen laut und erfreulicherweise recht transparent, so dass man ein tolles Konzert miterleben durfte. Sayce, bei dem schon nach dem zweiten Stück der Schweiss in Strömen lief, hatte das Publikum relativ schnell im Griff, animierte locker und leicht zum Mitklatschen und Mitsingen, beeindruckte mit rasend schnellen Soli auf seiner abgeschabten Gallagher-Strat und liess keinen Zweifel daran aufkommen, mit ihm einen der absolut besseren Sänger im Blues-Rock-Genre zu bestaunen. Und mit welch einer unwiderstehlichen Dreistigkeit der «Jungspund» hier seine Gitarre erklingen lässt und dem Publikum mit seiner Klampfe den Scheitel zieht ist einfach nur atemberaubend. Grooviger Funk-Rock den Lenny Kravitz seit 15 Jahren ankündigt, aber wohl nie wieder abliefern wird.
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Hier bleibt niemand ruhig und wer sich von dieser Musik nicht mitreissen lässt, muss wohl taub sein. Was für eine Power, was für eine Leidenschaft, was für geniale Songs! Was Philip Sayce an diesem Abend an ambitioniertem, kraftvollem Power-Bluesrock serviert, muss einfach jedem Musikliebhaber Bewunderung abringen. Die rohe Energie, die hier freigesetzt wird überträgt sich sofort auf das Publikum. Seine Qualitäten als Songwriter, Sänger und Gitarrist und insbesondere seine unbändige Leidenschaft machen jeden einzelnen Song zu einem Genuss. Die beteiligten Musiker stehen dem spielerischen Genie ihres Leaders im übrigen in nichts nach. Sayce umgarnt sein Publikum durch leidenschaftliches, energiegeladenes und feuriges Spiel, schenkt der Menge die eine oder andere sympatisch kumpelhafte Ansprache, lächelt den Mädels im Publikum mit seinen braunen Augen zu und betört die Jungs und Männer mit seinem wilden Spiel und seinen kleinen aberwitzigen Kunststückchen am Griffbrett. Wer am Samstagabend im Wood Stock Guitares, wie ich, zum ersten Mal ein Philip Sayce Konzert erlebt haben sollte, wird sich höchstwahrscheinlich wohl eines auf die Fahnen schreiben: Wenn dieser Sayce mal wieder auf Tour geht, darf ich das nicht verpassen! Sayce bläst einem den Feinstaub aus den Ohren!
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Wem Starship Troopers zu subversiv und politisch war, der dürfte an Terra Formars seine wahre Freude haben. Die Manga-Verfilmung von Japans Über-Regisseur Takashi Miike ist herrlich überdrehter Unfug, dem man seine (stellenweise) schlechten Tricks und das zweifelhafte Mutanten-Design (das der Vorlage geschuldet ist) gerne verzeiht. Belohnt wird man mit dem wahrscheinlich dreistesten Bladerunner-Zitat aller Zeiten und jeder Menge absurdester Insekten-Superkraft-Action.
Im Jahr 2599 ist die Erde dank Überbevölkerung dem Kollaps nahe. 500 Jahre zuvor hatten Wissenschaftler in weiser Voraussicht einen Notfallplan in Gang gesetzt, um der Menschheit eine Emigration auf den Mars zu ermöglichen. Dazu hatten sie Moos und Kakerlaken die Reise ins Weltall geschickt, um den roten Planeten bewohnbar zu machen und dort einen Terraforming-Prozess anzustossen. Als das erste Erkundungsteam Jahrhunderte später nicht von seiner Expedition zurückkehrt, schicken sie die BUG 2-Mission auf ein Himmelfahrtskommando: Die Kakerlaken sind dank der unwirtlichen Umgebung in Rekordzeit zu Superkäfern mutiert und müssen nun ausgerottet werden, um der Menschheit das Überleben zu sichern.
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Irgendwann hab ich mal gehört, dass das einfach während des Fluges abgelassen wird. Das sollte keine eklige Angelegenheit sein, weil das ja schnell gefriert in den üblichen Flugzeugreisehöhen. Was gegen die Annahme spricht, es wurde noch niemals nie jemand von gefrorener Flugzeugscheisse erschlagen. Tatsächlich funktioniert das alles am Ende ganz anders…
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Wieder ein starker Song von «Swiss & Die Andern«, findet sich auf der EP «Wir gegen Die»… Ж
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Künstler David Madero arbeitet mit Metall und schafft es, dieses teils wunderbar elegant und leicht wirken zu lassen, obwohl seine Skulpturen etliche Kilos bis Tonnen schwer sein dürften. Die Werkzeuge für diese beeindruckende Handwerks-Arbeit sind Plasma-Schneider, Schleif- und Biege-Maschinen oder Schweissgerät. Weitere Werke des Künstlers gibt es auf dessen Instagram Seite zu sehen…

RockPaperRobot hat einen Stuhl designed, der sich im Handumdrehen durch das Aluminiumgerüst mit eleganter Holzverkleidung zum Stuhl aufklappen lässt. Zieht man dann jedoch die Reissleine an der Lehne, verwandelt sich Ollie mindestens genauso schnell wie er zum Stuhl geworden ist wieder in eine unauffällig schmale Wandverkleidung. Die Sitzgelegenheit als Verwandlungskünstler bietet zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten: In der Kitchenette, im Büro, auf der Terrasse oder im Coffee Shop. Ollie macht drinnen wie draussen eine gute Figur, kein Wunder bei der schlanken Silhouette. Auf Wunsch kann der schicke Designerstuhl naturbelassen oder mit Motivdruck aufgestellt werden – als Stuhl oder dekorative Wandverkleidung, je nach dem, wie viel Platz man gerade braucht…
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Hanson Robotics zeigte im Rahmen der SXSW Interactive einen Roboter mit dem Namen Sophia, der wohl zunächst nicht von einem echten Menschen zu unterscheiden wäre – zumindest wenn man ihm bzw. ihr eine Perücke aufsetzen, die Hautfalten am Hals und den zum Teil leeren Blick mit einer Fokussierung erfüllen würde. Sophia kann 62 verschiedene Gesichtsausdrücke zeigen und um einigermassen angemessen zu reagieren, analysiert Sophia permanent die Mimik ihres Gegenübers, wenn sie sich in einem Gespräch befindet. Das eigene Gesicht kann Sophia aufgrund des Oberflächenmaterials, bei Hanson Robotics verwendete man dafür einen patentierten Gummi, auch bekannt als «frubber», derart vielseitig bewegen.
Unterhält man sich mit Sophia, so wie es im Rahmen der SXSW Interactive möglich war, stellt man freilich Limits fest, ähnlich jenen, die die meisten von uns etwa von einem Gespräch mit Siri oder Cortana kennen. Obwohl Sophia dazu in der Lage ist, sehr durchdachte Antworten zu geben, gibt es Momente, in denen sie einfach nur zu rezitieren scheint – etwa als würde sie vollkommen sachlich einen Artikel aus einer Enzyklopädie vorlesen. Perfekt menschlich ist „»Sophia The Robot» also noch lange nicht…
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Zombies rennen nicht. Der Meister hat gesprochen und ich gehe total mit ihm einig. Alles, was untot ist und rennt, ist wohl einfach kein Zombie. So ist dass! :)
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In «Ilawod» arbeiten Familienvater Dennis (Ian Veneracion) und sein Kollege Carlo (Epi Quizon) bei einem Online-Magazin, welches sich mit paranormalen Phänomenen beschäftigt. Eines Tages wird Dennis jedoch selbst Opfer einer übernatürlichen Macht, als er durch ein Missgeschick den Wassergeist Ilawod in sein Haus kommen lässt. Dieser ergreift Besitz von dessen Familie, bestehend aus Ehefrau Kathy (Iza Calzado), Tochter Bea und Sohn Ben (Harvey Bautista). Während der Dämon seine Liebsten terrorisiert, muss der Journalist einen Weg finden, seine Familie zu retten. Es ist der erste Horrorfilm von Dan Villegas, der zuvor bevorzugt romantische Komödien drehte…
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Für 15 Dollar im Monat räumt zweimal am Tag in einem Radius von 15 km jemand die Hundekacke hinter einem weg. Für 35 Dollar gibt es bei Pooper gar eine Exkrement-Flatrate…
Just a quick tap marks the location of your dog’s poop, and calls a Scooper nearby to come pick it up for you. There’s no reason to wait around. We’ll notify you when the scoop is complete. And payment is fully automated.
Pooper is committed to taking the hassle and the mess out of cleaning up after your dog. Whether you’re on the go, have your hands full, can’t find a trashcan, or just don’t like picking up poop (hey, we don’t blame you!). Pooper is here to help.
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