Eine Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beisst und daraus einen perfekten Kreis formt: Der Ouroboros ist das älteste ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Es gibt Momente, in denen ein einziger Schalter mehr Politik entlarvt als hundert Untersuchungsausschüsse. Mitte August 2026 legte Elon Musk ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Der Weltuntergang hat einen neuen Liefertermin und wie immer wurde er nicht eingehalten. Im Juli büxte ein OpenAI-Modell aus seinem ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Deutschland zählt in diesem Sommer 12'500 Hitzetote – nicht auf Totenscheinen, sondern im Taschenrechner des Robert Koch-Instituts. In Rom, wo ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Dämonen verstecken sich nicht im Dunkeln. Sie verstecken sich in Wunden, die nie verheilt sind. Sie tragen Gesichter, die wir ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
25. Januar 2021, 16:31 Uhr, Washington: Der künftige Surgeon General der USA fragt per SMS, ob es Daten zur Corona-Impfung ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Neutral ist neutral. Schwanger ist schwanger. Tot ist tot. Am 27. September stimmt die Schweiz darüber ab, ob genau das ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Es gibt Geschichten, die weniger über Technik sprechen als über Sehnsucht. Über das tiefe menschliche Wissen, dass Leben mehr ist ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
In Saskatchewan lässt die Regierung Löcher in die Prärie graben – nicht für Öl, nicht für Pipelines, sondern für tote ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Die UNO hat den Konkurs erklärt. Nicht ihren eigenen, das wäre eine Meldung wert gewesen, sondern deinen: Das Wasser, das ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Es gibt eine seltsame Kunst, die nicht in Akademien gelehrt und doch von vielen mit erschreckender Meisterschaft beherrscht wird: Die ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Der Supermarkt war lange ein Ort der beruhigenden Illusionen. Helle Beleuchtung, freundliche Verpackungen, glückliche Kühe auf Kartons, knackige Tomaten auf ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
"Nothing" heisst die neue Single der Prager Metallic-Hardcore-Schläger Crippled Fingers und der Titel ist Programm: Es geht um Verrat, zerbrochenes ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Wer regelmässig mit Claude arbeitet, kennt das Problem: Mitten in einem Projekt erscheint die Meldung, das Nutzungslimit sei erreicht. Die ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
In der linken Ecke: Donald Trump, der orangefarbene Endgegner aus Mar-a-Lago, Spezialattacke "Executive Order", Lebensbalken aufgepumpt mit Zöllen, Dekreten und ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Es ist wieder August und damit läuft im deutschen Staatsfunk das immer gleiche Sommerprogramm: Flammenwände in Zeitlupe, dramatische Streicher, ein ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Anarchismus bedeutet nicht nur die Ablehnung von Autorität, nicht nur eine neue Wirtschaft, sondern auch eine Neugestaltung der moralischen Grundsätze ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Portugal exportiert Kork, Küstenkitsch und – man staune – technischen Thrash Metal: Shadowmare haben am 11. August ihr drittes Album ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Der Künstler Sidrit Vaqari aus Albanien ist hoffnungslos der Schnitzkunst verfallen. Seit 18 Jahren fertigt er in mühsamer Kleinarbeit ganz spezielle Pfeifenköpfe an, immer an Anlehnung an berühmte Filmcharaktere. Besonders hoch im Kurs steht seine Lieblingsfigur Gandalf aus «Herr der Ringe». Auch beliebt sind Figuren aus «Fluch der Karibik» oder «Star Wars». Vaqari bietet seine Arbeit auch zum Verkauf an, die folgenden Bilder vermitteln einen Eindruck von Vaqaris Können…
Jessica Leibowitz vom Gothamist hat zusammen mit der Brooklyn Roasting Company ein handliches Video erstellt, das uns die verschiedenen Zubereitungsarten von Espresso vorstellt und uns auch erklärt, warum sie so heissen…
Inez Janiak scheint auf menschlicher Haut genauso frei arbeiten zu können, wie auf einem Blatt Papier. Die junge Künstlerin aus Polen hat einen sehr typischen Stil, denn sie arbeitet mit vielen Linien und Konturen, die wie gekritzelt aussehen. Und diesen Look bekommt sie mit der Nadel hin. Dadurch wirken ihre Motive wie handgezeichnet…
Gemeinsam mit Chad Stahelski inszenierte David Leitch die furiosen Actionszenen von «John Wick», nachdem er sein Handwerk als Stunt Coordinator lernte. Bevor er die Vorproduktion von «Deadpool 2» begann, stellte er mit «Atomic Blonde» einen Action-Thriller fertig, dessen Kampfchoreographien denen von «John Wick» in nichts nachstehen dürften. Im Cast sind neben Charlize Theron noch u. a. James McAvoy (Split), Toby Jones (The Girl), Sofia Boutella (Kingsman: The Secret Service) und John Goodman (Kong: Skull Island) zu sehen. Kinostart ist am 17. August…
Berlin, November 1989. Die geteilte Stadt und die gesamte Welt befinden sich in einer Zeit politischer Aufruhr. Kurz vor dem Fall der Berliner Mauer wird ein MI6 Offizier tot aufgefunden. Er sollte Informationen einer geheimen Quelle auf der Ostseite der Stadt in den Westen schmuggeln – eine Liste mit allen Namen der auf beiden Seiten Berlins tätigen Spione. Doch die Liste wird nicht bei ihm gefunden. Die erfahrene Spionin Lorraine Broughton (Charlize Theron), die nicht mit der Geheimdienstgemeinschaft in Berlin in Verbindung gebracht werden kann, wird in dieses Pulverfass sozialer Unruhen, Spionageabwehr, gescheiterter Missionen und geheimer Hinrichtungen geschickt, um die geheime Liste und die Identität britischer Agenten zu sichern, deren Leben davon abhängen.
Wem der Büroalltag zu langweilig ist, kann sich eine kleine Armbrust basteln. Dafür ist zwar einiges an Werkzeug nötig und daher wohl einfacher zuhause zu fertigen, doch dank dieser anregenden Bastelarbeit ist man dann für den Fall der Fälle gerüstet, zum Beispiel wenn der nervige Kollege oder die zickige Assistenz der Geschäftsleitung einem mal wieder auf den Senkel gehen – Feuer frei! :)
Man kann einen Bleistift ohne Bleistiftspitzer spitzen, aber man kann nicht einen Bleistift ohne einen Bleistift zu schärfen. Eine praktische und theoretische Abhandlung über die handwerkliche Fertigkeit des Bleistiftspitzens…
Auf Reddit bin ich über folgenden Beitrag gestolpert und den muss ich einfach mit euch teilen. Eine ganz wichtige Lektion von Kevin Smith alias Silent Bob: Beurteile ein Buch nicht nach seinem Einband!
In gut drei Minuten zeigt das Video „Colouring the World 2016“, wie bunt und granatenstark das Dasein als Street Artist ist, vor allem wenn man Okuda San Miguel heisst…
Was uns der Trailer verschwiegen hat, zeigt uns Aldo Jones, eher bekannt für abgefahrene Trailer-Recuts, der der neuen Frisur von Thor mal auf den Grund gegangen ist… :)
Schöner Trailer zum Social-Media-Thriller «Like Me». Der Film hat auf dem SXSW-Festival Premiere und sieht mir nach dem bislang besten Thriller in dem Setting aus, wobei «Nerve» mit Emma Roberts durchaus anständig war. Hier wird anscheinend viel wert auf Ästhetik gelegt und der Trailer sieht durchaus verstörend aus…
After posting a video of herself robbing a convenience store, Kiya (Addison Timlin) amasses a huge social media following. A reckless loner, she seeks some form of genuine human connection. Through her travels, she encounters a drifter, an Internet troll and a paint huffing outsider who are all pulled into her circle of chaos, junk food, and drugs. In a world of fabricated personalities, Kiya is intent on exposing something gutturally truthful about humanity, but ultimately, she must confront herself.
Der in Melbourne lebende Künstler Emre Can Deniz hat eine tolle Serie von Illustrationen erstellt, die Disney Prinzessinnen im Warhammer Universum zeigt…
Ein Kapitän hat nach eigenen Angaben in Las Palmas die Kontrolle über sein Schiff verloren und ist in eine Hafenmauer gekracht. Dabei macht so eine grosse Fähre auch keinen kleinen Schaden. Glücklicherweise sind alle Passagiere mit einem Schrecken davongekommen.
Videos and photos of the accident appeared quite serious, although no injuries have been reported.
The ship involved was the Volcan de Tamasite and, according to information received by The Canary, 140 passengers were on board at the time, though nobody seems to have been seriously hurt, some reports have mentioned up to four people with minor injuries.
Wie der regionale Notdienst mitteilte, wurden dabei Hafen-Tankleitungen beschädigt, aus denen 60.000 Liter Treibstoff ins Meer liefen. Spezialisten versuchen, den etwa drei Kilometer langen und 400 Meter breiten Ölteppich einzudämmen.
Wieso der folgende humoristische Film auf dem Index steht, ist mir nicht ganz klar, aber der Grund, wieso Filme auf dem Index gelandet sind, waren schon immer nebulös. Wie auch immer, den Film solltet ihr euch unbediengt ansehen:
Weit weg von der Erde, 4000 Reisejahre weit entfernt existiert ein Planet, der grüne Planet, auf dem Verwandte von uns, den Menschen leben. Sie sind soweit entwickelt, dass Sie sämtliche Objekte eliminiert haben und ihre volle Konzentration, ihr Wissen, ihre Stärken und Energien auf den Fortschritt ihrer Körper, Gedanken und geistigen Fähigkeiten richten.
Einmal im Jahr treffen sich die passionierten Naturmenschen in einem ausgestorbenen Vulkan, um über Neuigkeiten, Ernteverteilung und Auslandsreisen zu berichten. Gewöhnlich will niemand der Planetenbewohner gerne einen Ausflug auf die Erde unternehmen, nur dieses Jahr ist alles anders.
Mal wieder will keine Seele einen Fuß auf diesen Planeten setzen, der so voller Gefahren und Primitivität steckt und auf dem die Bewohner die Arroganz anscheinend gepachtet haben. Schließlich will mit Mila eine Witwe die Reise antreten, deren Vater bisher als letztes den Trip auf die Erde unternahm, und mit ihr selbst als Baby zurückkehrte. Also möchte Mila ihre Heimat erkunden. Sie lässt ihre vier Kinder auf dem grünen Planeten zurück und landet auf einer Pariser Hauptstraße.
Der Kulturschock stellt sich sogleich ein, als Mila den Asphaltdschungel sieht und mit Umweltverschmutzungen aller Art konfrontiert wird. Auf ihrer Odyssee durch die Großstadt lernt sie viele unbewusste Menschen kennen, deren Schicksal sie mit Hilfe kleiner Tricks zum Positiven wendet.
Der Film zeigt mit klarem Blick unsere krude Sicht von Liebe, Familie, Gesundheit, Ernährung, Gesellschaft und zeigt den Weg den der heutige Mensch eingeschlagen hat, immer weiter weg von seiner wahren Natur.
Dave Cutlip von Southside Tattoo Parlor in Baltimore hilft Menschen, die ein neues Leben beginnen wollen. So hat er sich dazu entschlossen, alte rassistische oder gangbezogene Tatowierungen kostenlos zu vertuschen. Cutlip und seine Frau Beth wollen einfach etwas Gutes tun, aber als sich diese Aktion herumgesprochen hatte, konnte sich Cutlip vor Anfragen kaum noch retten. Aus diesem Grund hat er nun eine Non-Profit-Organisation namens «Redemption Ink» auf die Beine gestellt, die Menschen die ihre Tattoos bereuen, helfen soll. «Redemption Ink» rekrutieren Tattoo-Künstler aus den verschiedensten Orten, um den gleichen Service zu bieten und um mit Spenden ein Laser-Entfernung für diejenigen zu ermöglichen, die mehr als eine Cover-Up benötigen. Cooler Sache! Fast so cool wie die 12-jährige Tochter des Tätowierers, die die Anfragen von Gangstern und Rechten auf Facebook beantwortet und sie an Dad weiterleitet…
Sie wollen wieder schießen dürfen Sie wollen wieder Zäune ziehen
Denn seine Heimat muss man schützen Sie laden schon ihr Magazin
Sie wollen wieder schreien dürfen Die Jugend neu zum Hass erziehen
Sie wollen wieder Fackeln tragen In den Straßen von Hamburg und Berlin
Das ist das gelobte Land Wo Milch und Honig fließt
Aber nur so lang, aber nur so lang man jeden Eindringling erschießt
Die Menschen an den Grenzen sind die Geister, die wir riefen
Und das weiß doch jedes Kind Geister kann man nicht erschießen
Sie wollen wieder sagen dürfen daß deutsch sein eine Tugend ist
Doch niemand wird je fragen dürfen wer die deutschen Kugeln frisst
Sie wollen wieder sagen dürfen wenn man nach der Lösung fragt
In diesem Fall ist es ganz einfach wir brauchen Blei und Stacheldraht
Der russische Politiker Dmitri Olegowitsch Rogosin hat ein Video veröffentlicht, das einen humanoiden Roboter beim Training auf einem Schiessstand zeigt. Der F.E.D.O.R., was für Final Experimental Demonstration Object Research steht, soll allerdings nicht in den Krieg ziehen, sondern ins All fliegen. Das ungewöhnliche Training soll lediglich die Feinmotorik und die Algorithmen des Roboters verbessern. Geht es nach den Entwicklern, wird dieser bereits 2021 (unbewaffnet) zur Raumstation ISS reisen und dort dann den Astronauten bei ihrer Arbeit helfen. Wir müssen uns also keine Sorgen machen, viel mehr geht es hier darum, dass der Roboter lernt, Ziele zu erkennen und entsprechend Entscheidungen treffen zu können. Die Fähigkeit zu Schiessen ist da nur «ein Nebenprodukt» – schliesslich habe man nicht vor, einen Terminator zu bauen. Aber künstliche Intelligenz sei eben doch ganz nützlich. Logisch, dass man da mit dem Gebrauch von Schusswaffen anfängt…
Freunde, ihr müsste jetzt stark sein. Zumindest die, die schöne Autos zu schätzen wissen oder das Geräusch von in Lack kratzenden Schlüsseln nicht ab können. Der norwegische Künster Dolk hat mit seiner Installation «Low Key» einen Lamborghini Gallardo zur Verfügung gestellt, den die Besucher im Aros Museum (dänisches Aarhus) fröhlich zerkratzen dürfen. Blödsinnige Aktion oder gekonntes Zeichen gegen Habgier und Selbstdarstellung?
In insgesamt 8 Stunden zieht Ella 100 verschiedene Dinge, unter den (b)rauchbare Sachen sind mit dabei ein Pringles-Bong, eine Lego-Pfeife, ein Schokohasen-Bong, ein Joint-Bong, ein Würstchen-Bong oder ein Pizza-Bong, um nur einige zu nennen. Da kann man beim anschliessenden Fressflash gleich genussvoll reinbeissen… ;)
In honor of the High Holy Day, 4/20, we asked Ella to get high using 100 different pipes, bongs, other instruments, pieces of produce, and edibles. Filmed over eight hours, we watch her achieve higher and higher consciousness by drinking cannabis soda, smoking out of a gas mask, a shoe, a block of cheddar cheese, a baby bottle bong, and way more. It’s with gratitude, good vibes, and joy that we puff, puff, and pass this video onto you.
Bald wird sich zeigen, ob Katherine Waterston als Daniels ebenso austeilen kann wie Sigourney Weaver ihrerzeit. Die aus dem Harry Potter Spin-Off «Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind» bekannte Schauspielerin gebührt nämlich die Ehre, im Sci/Fi-Horror «Alien: Covenant» in die Fussstapfen der legendären Ripley zu treten. Dass ihr die Neo- und Xenomorphs das Überleben im All aber ganz und gar nicht leicht machen, bestätigen auch die folgenden TV-Spots. Diese zeigen noch mehr Szenen mit brenzligen Situationen und gewähren zudem einen tödlichen Blick auf die ausserirdischen Kreaturen. Ungeklärt bleibt die Präsenz der Alien Queen, mehr erfahren wir dann zum Kinostart im Mai. Regie bei «Alien: Covenant» führte niemand Geringeres als Ridley Scott, Schöpfer das Originals, «Prometheus» und «Blade Runner»…
Herrlich morbider Werbespot und ist so schnell vorbei wie das Leben der darin gezeigten Personen. Sehr unterhaltsame Umsetzung von Dorian & Daniel mit jeder Menge kreativer Todes-Varianten. Mehr möchte ich dann erst einmal nicht verraten… ;)
Mit «XX» bieten die Macher hinter «V/H/S» und «The ABCs Of Death» uns einen Perspektivwechsel der besonderen Art an. Für die Horror-Anthologie zeichnen nämlich ausschliesslich hochtalentierte Regisseurinnen verantwortlich. Die vier Regisseurinnen haben für die Horror-Anthologie «XX» jeweils einen Film umgesetzt, der euch das Fürchten lehren soll. Da weibliche Regisseure grundsätzlich selten anzutreffen sind, stellt XX definitiv schon mal eine Besonderheit da. Hinter dem Namen St. Vincent verbirgt sich die Singer-Songwriterin Annie Clark. Sie sass für den Film «Birthday Party» im Regiestuhl. Die Hauptrollen in den einzelnen Filmen werden gespielt von Melanie Lynskey, Angela Trimbur und Christina Kirk. In den US&A wird XX erst auf dem Sundance Film Festival gezeigt und startet dann ab dem 17. Februar 2017 regulär in den US-Kinos. Am 26. Mai 2017 gibts bei uns den Film auf Blu-ray und DVD direkt fürs Heimkino…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!