Gestern ist die neue Single «Einer bleibt liegen» aus dem kommenden Album «Bastard», das für den 17.2.17 angesetzt ist, erscheinen. Hier das Video, welches in Zusammenarbeit mit Regisseur Florian Moch und der Augsburger Puppenkiste entstanden ist. Wie nicht anders zu erwarten war, liefert der Mann, den sie Pferd nannten, eine aus dem Leben gegriffene Story zu feinstem Country-Galopp, in der sich ein Western-Fan in seine Lieblingsfilme tagträumt, bevor ihn die traurige Realität einholt…
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Simone Giertz hat in Kooperation mit Adam Savage von den Mythbusters eine Maschine erfunden, auf die mindestens die ganze Welt gewartet hat: Simone Giertz‘ Popcorn Machine!
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Freunde, falls ihr jemals in der verschneiten Arktis strandet, müsst ihr für euer überleben unbedingt wissen, wie man ein Iglu baut. Doch warum hält dieses Haus aus Eis seine Bewohner warm? Die Wissenschaft hinter dem Aufbau eines Iglus ist der gleiche Grund, wieso sich Otter und Rentiere nicht zu Tode frieren…
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Der französisch Künstler Jordan Molina malt clevere Illusionen auf die Hand. Die Kunstwerke haben eine unglaubliche Schattierungen und wirken daher äusserst dreidimensional. Einige der Illusionen sind ein wenig blutig, aber es ist ja alles nur gemalt…
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Bei «Kubo – Der tapfere Samurai» (OT: Kubo and the Two Strings) handelt es sich um den vierten Animationsfilm der Laika Studios, jener Filmschmiede, die zuvor die ebenfalls als Stop-Motion-Abenteuer konzipierten «Coraline» (2009), «ParaNorman» (2012) und «Die Boxtrolls» (2014) herausgebracht hatte. Das wahllose Zusammenrühren einzelner asiatischer Elemente aus Mythologie und vor allem Videospielen mag vielleicht für den gemeinen Westler japanisch rüberkommen, ist aber noch lange nicht authentisch. Was herausragt ist die Animation, hier speziell die Origami-Geschichten, die schlicht grossartig gemacht sind. Ansonsten muss Laika aufpassen die Eigenständigkeit nicht zu verlieren. Die noch sichtbare Stop-Motion-Grundlage wird zunehmend mit CGI-Überkleisterung verwässert und dennoch ist «Kubo – Der tapfere Samurai» ein Film mit viel Charme und Herz, den man nur weiter empfehlen kann.

Als amerikanische Antwort auf Aardman Animations («Wallace & Gromit», «Chicken Run», «Shaun das Schaf») haben die Stop-Motion-Spezialisten von Leika schon öfters ihr Händchen für herausfordernde Genrestoffe bewiesen, die von ihnen – im Gegensatz zu den meisten anderen Animations-Produktionen aus Hollywood – ganz bewusst nicht auf den kleinsten gemeinsamen Nenner heruntergebrochen werden. Und das ist nun auch beim inzwischen vierten Film des Studios nicht anders: «Kubo – Der tapfere Samurai» von Leika-CEO und Regiedebütant Travis Knight ist ein traumhaft-schön animiertes Fernost-Märchen, das mit einer einzigartig meditativen Atmosphäre, einer ungewöhnlich komplexen Erzählung und atemberaubenden Martial-Arts-Choreographien begeistert. Beim japanisch inspirierten Samurai-Abenteuer gaben sich als Sprecher Hollywood-Stars wie Matthew McConaughey, Charlize Theron, Rooney Mara und Ralph Fiennes die Klinke in die Hand. Der junge Protagonist Kubo wird im Englischen von Art Parkinson (dem Rickon Stark aus Game of Thrones) gesprochen.

Stop-Motion-Filme sind etwas ganz Eigenes und im Prinzip eine Art der Animation, bei der selbst das komplett ungeschulte Auge den absurd gigantischen Aufwand dahinter erkennen kann. Kubo ist ohne Zweifel einer der besten Filme des letzten Jahres, obwohl der Film bei der breiten Masse nur schwer ankommen dürfte, was einfach am Ton der Geschichte liegt, denn Kubo ist weit davon entfernt, ein unterhaltsamer Familienfilm zu sein. Zwar ist vor allem der Humor im zweiten Teil des Filmes sehr kindgerecht, doch die Geschichte darum herum ist sehr ernst, unglaublich düster, gruselig und es wird auch nicht vor Mord zurückgeschreckt. Es wird erwartet, dass der Zuschauer von der ersten Sekunde an voll im Film ist und genau aufpasst (Kubo sagt es sogar förmlich selbst am Anfang). Es wird nicht gross erklärt, wer Kubo oder seine Mutter ist oder was es mit der Magie auf sich hat, die die Handlung bestimmt, es wird einfach alles als gegeben hingenommen, was die Geschichte ziemlich authentisch macht. Dabei lebt der Film auch vor allem von den wunderbar tiefgehend geschriebenen Charakteren, um die man sich wirklich kümmert und die einem auch wirklich durch ihre Taten sympathisch werden. Jeder Charakter hat nachvollziehbare Beweggründe und Geheimnisse, die einem im Film immer wieder überraschen. Dabei ist Kubo auch wirklich wunderbar kreativ, nicht nur was das optische Design der Charaktere betrifft, sondern auch in ihren Fähigkeiten und ihrer Geschichte.

Wo ich aber wirklich alle, zur Verfügung stehenden, Hüte ziehen muss, ist natürlich die technische Seite. Hier werden mitunter die schönsten Bilder des Jahres auf die Leinwand gebracht und die zahlreichen Action-Szenen sind etwas vom Aufwändigsten, was ich je gesehen habe. Der Film ist von vorne bis hinten ein optischer Gaumenschmaus und sprüht in praktisch jedem Bild beinahe vor Kreativität, Einfallsreichtum und Liebe zum Detail. Genau wie die «gefaltete» Optik eckt auch die Geschichte mit ihren vielen der japanischen Mythologie entliehenen Elementen immer wieder bei unseren westlichen Sehgewohnheiten an. «Kubo – Der tapfere Samurai» erinnert erzählerisch tatsächlich mehr an Miyazaki-Klassiker wie «Chihiros Reise ins Zauberland» als an die Konkurrenz von Disney und Pixar. Trotzdem basiert der Film nicht, wie man nach dem Sehen leicht erwarten könnte, auf einer alten japanischen Sage, sondern ist tatsächlich ein Original des amerikanisch-britischen Drehbuch-Duos Marc Haimes und Chris Butler. Das macht es allerdings nur noch erstaunlicher, dass die mythische Schiene um rachsüchtige Geister, verwunschene Krieger und magische Rüstungen mit keinerlei Zugeständnissen an ein Mainstream-Kost gewöhntes westliches Publikum verwässert wird. Ganz im Gegenteil: Gerade beim Kampf mit den Tanten auf einem sinkenden Schiff (aus Origami-Papier) sowie beim Duell mit einem Riesenskelett mit feuerrot leuchtenden Augen sind die Martial-Arts-Einlagen konsequent intensiv geraten.

Vor der abenteuerlichen Reise verbringt Kubo die Tage damit, den Bewohnern eines kleinen Dorfs Geschichten zu erzählen. Während er auf einer Shamisen, einem dreisaitigen Lauteninstrument, spielt, flattern Papiere durch die Luft und falten sich zu Figuren, die seine Erzählungen illustrieren. Die Momente, in denen sich diese Origami-Figuren selbst zusammenfalten, über den Dorfplatz wirbeln und gegeneinander kämpfen, sich wieder ausfalten und umfalten, einander zerstückeln und zerreissen, gehören zu den besten Szenen des Films. Nicht nur, weil hier präzise Martial-Arts-Kampfchoreografien kindgerecht inszeniert sind, sondern weil sich hier die Feinheit der Animation am besten zeigt: Die filigrane Struktur des Papiers, die Art, wie es Schatten wirft, wie es Falten wirft, wie es rissig wird, wie es geknüllt wird, wie es raschelt. Ganz am Ende – der Abspann ist schon eine Weile am laufen – stülpt sich der Film nach aussen. Die Kamera gleitet eine grüne Wand entlang und der Raum gibt sich als Studioset zu erkennen, in dem eine gigantische Skelett-Puppe an einer noch gigantischeren, beweglichen Konstruktion eingehängt ist. Zwei Computerbildschirme stehen daneben, sie zeigen ein Gemisch aus fliehenden Zahlen, 3D-Grafiken und Symbolleisten. Ein Techniker steht zwischen Puppe und Computer, er hantiert mit dem Modell, operiert an dem Gerät. Das Bild ist nicht nur deshalb spannend, weil sich hier die anfängliche Laborsituation offenbart, in der noch nichts von der Lebendigkeit spürbar ist, die später im Film auf bedrohliche Art und Weise in dem Skelett wütet. Das Bild ist vor allem interessant, weil es die technische Überbrückungsleistung deutlich macht, die nötig ist, um vom reglosen Modell zur Illusion seiner Lebendigkeit zu kommen – und die erst dann erfolgreich ist, wenn sie sich selbst vertuscht.

«Kubo – Der tapfere Samurai» hat einen aus der glattgebügelten Masse an 3D-Animations-Blockbustern absolut herausragenden, erstaunlich griffigen Look, wobei in einem Hollywood-Animationsfilm die Erzählung und die Optik wohl eh noch nie so perfekt ineinander gegriffen haben. Die düstere Geschichte wechselt sich immer sehr gut mit dem liebevollen Humor und der wahnsinnig faszinierenden, fesselnden und spassigen Abenteuerreise unserer Charaktere durch eine wundersame Welt ab. Exzellent gut ausgewogen, vor allem, da der Film sich wirklich mit extrem schweren und erwachsenen Themen (Tod/Angst vor dem Tod/Leben auf der Erde etc.) auseinandersetzt. Das Ganze mündet dann in dem denkbar schönsten Filmende, das der Film nur hätte haben können. Für «Kubo» betrug der Produktionszeitraum 94 Wochen, die ungefähre Arbeitszeit 1’149’015 Stunden. Das erwähnte Skelett ist, nach Auskunft des Studios, das grösste jemals gebaute Monster dieser Art und für die Kubo-Puppe standen 11’007 Mund-Ausdrücke sowie 4429 Brauen-Ausdrücke zur Verfügung; in Summe macht das über 48 Millionen mögliche Gesichtsausdrücke. Dazu der Materialaufwand: 111’195 seltene Erdmagnete, 40’000 Paare Nitrilhandschuhe, 1050 Blätter Sandpapier und so weiter. Und doch ist all das, in der Bewegtheit des fertigen Films, unsichtbar und, ja, in gewisser Weise belanglos.
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Das Schöne an «Kubo» ist nämlich – und daran erinnert uns auch die sonderbare Einstellung aus dem Abspann -, dass ihm die Stiftung und Gestaltung von Lebendigkeit wichtiger ist als die Attraktion, das Spektakel oder der Klamauk. Das ist nicht zuletzt auch deshalb elegant, weil dieser Film, wie viele andere Kinderfilme auch, im Stillen an die heikle und für Kinder fraglos ganz besonders diffizile Frage nach dem Tod heranführt. «Kubo – Der tapfere Samurai» ist ein visuell herausragendes Animations-Abenteuer, dem man nur ganz fest wünschen kann, dass sich der Mut der Macher auch an der Kinokasse und bei der kommenden Oscarverleihung auszahlen wird.
Ob Felicity Jones mit «Sieben Minuten nach Mitternacht», der Romanverfilmung von «Das Waisenhaus»-Regisseur J.A. Bayona, ebenfalls für volle Säle sorgen kann? Lust auf mehr sollen jedenfalls drei brandneue Filmclips zum Fantasy-Drama machen. Im Film erwartet Conor wie jede Nacht den Alptraum, der ihn quält, seit seine Mutter unheilbar an Krebs erkrankt ist. Doch diesmal begegnet er einem Wesen, das seine geheimsten Ängste zu kennen scheint. Und schon bald begreift Conor, dass es der einzige Freund ist, der ihm in den Stunden der Not zur Seite steht. Denn er wird zerrissen von der einen Frage, die er nicht einmal zu denken wagt. Darf er seine Mutter, die er über alles liebt, loslassen?
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Na Freunde, wo ist das Kügelchen? ;)

(via Peter Jakubik)
We recorded a cover of Morrissey’s ‘Interesting Drug’ — it seems like the right soundtrack for this moment. No matter how anxious or angry you are, try to turn your passion into something good for the world. We’re in this together.
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Hallelujah. Pünktlich zur Amtseinführung von Donald Trump melden sich die Gorillaz mit dem politischen Song «Hallelujah Money» nach sechs Jahren zurück. Unterstützt werden die Gorillaz bei der apokalytischen Ballade von Benjamin Clementine. Hallelujah.
Gorillaz returns after six years with the apocalyptic „Hallelujah Money“ video, the first taste of their new record which is coming later this year. The band has issued this song on the eve of the Inauguration of President-Elect Donald Trump to serve as commentary on a politically-charged, historical moment. #wearestillhumanz
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Der Filmkritiker Damien Love hat in seine Kristallkugel geschaut – und in der Zeremonie ein Comeback der Gruselserie «The Twilight Zone» erkannt. Nach langer Pause komme das Format heute Freitag zurück, beginnt der TV-Tipp – «mit einer der ehrgeizigsten, teuersten und umstrittensten Produktionen der Fernsehgeschichte». Von jeher hätten sich Science-Fiction-Autoren daran versucht, sich alternative Gänge der Geschichte auszudenken. So zum Beispiel: «Was, wenn die Nazis den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätten?» Und nun starte ein «grosses, interaktives Virtual-Reality-Projekt, das sich in den kommenden vier Jahren im TV, in der Presse und auf Twitter entfalten wird und eine anhaltende, alternative Gegenwart erschaffen will»…
President Trump: The Inauguration
4pm, BBC One/ STV
After a long absence, The Twilight Zone returns with one of the most ambitious, expensive and controversial productions in broadcast history. Sci-fi writers have dabbled often with alternative history stories – among the most common is the “What If The Nazis Had Won The Second World War” setting – but this huge interactive virtual reality project, which will unfold on TV, in the press, and on Twitter over the next four years, sets out to build an ongoing alternative present. The story begins in a nightmarish version of 2017 in which huge sections of the US electorate have somehow been duped into voting to make Donald Trump president. It sounds far-fetched, and it is, but as it goes on it becomes more and more chillingly plausible. Today’s feature-length opener concentrates on the gaudy inauguration of President Trump, and the stirrings of protest and despair surrounding the ceremony, while pundits speculate gravely on what lies ahead. It’s a flawed piece, but a disturbing glimpse of the horrors we could stumble into, if we’re not careful.


Keanue Reeves erlebt gerade ein Revival. Für längere Zeit war der «Matrix»-Schauspieler in der Versenkung verschwunden und nur noch in eher durchschnittlichen Filmen zu sehen. Letztes Jahr war Keanu Reeves hingegen im starken «The Neon Demon» zu sehen und vorher überzeugte er im gnadenlosen Action-Film «John Wick». Und als selbiger John Wick kehrt er nun in diesem Jahr auf die Kino-Leinwand zurück. Regie übernimmt Chad Stahelski, in Nebenrollen sind unter anderem Ruby Rose, Ian McShane, Laurence Fishburne und Common zu sehen. Kino-Start in unseren Breiten ist der 16. Februar 2017.
John Wick: Chapter Two“ schickt Keanu Reeves ein weiteres Mal als ehemaligen Hitman in den Ring, um seine noch längst nicht eingerosteten Fähigkeiten zu demonstrieren. Der Film setzt dort an, wo der Vorgängerfilm aufhörte: Dem ehemaligen Profikiller John Wick, der sich eigentlich längst zur Ruhe gesetzt hatte, ist noch immer keine Ruhepause vergönnt. Durch den Rachefeldzug, welcher durch den gewaltsamen Tod seines Hundes ausgelöst wurde, ist das Können des Hitmans nicht nur Helen (Bridget Moynahan) sondern auch einigen zwielichtigen Leuten wieder in Erinnerung gerufen worden. Einer dieser düsteren und einflussreiche Männer ist unter anderem der Bowler King (Laurence Fishburne).
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(via Peter Jakubik)
Die Karikatur des Tages stammt von Clay Bennett…
Beginnend in den 50ern spielt sich Anthony Vincent mit Freunden bis in die Gegenwart. Eine richtig schöne Reise durch die Geschichte des Rocks.
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In dieser fantastischen Serie von Videos reist Andy George nach Mexiko und untersucht den Prozess, wie aus der Kakaofrucht Schokolade wird. Die Videos unten zeigen jeden einzelnen Schritt des Prozesses, von der Kommissionierung der Kakaofrüchte, bis zum Temperieren der Schokolade und wie dann schlussendlich daraus ein Schokoriegel wird…
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«Si vis pacem, para bellum» ist ein lateinisches Sprichwort und heisst wörtlich übersetzt «Wenn du Frieden willst, bereite (den) Krieg vor.» Dieses antike Zitat verwendete bekannterweise Frank Castle in der «The Punisher» Verfilmung aus dem Jahr 2004. Und genau dieses Zitat schmückt auch den folgenden, grossartigen Punisher-Kuchen…

Und so sah der Kuchen aus, vor dem Backen. Einfach grossartig!

(via Reddit)
Der finnische Schriftsteller und Energieexperte Janne Käpylehto hat in Lohja, Finnland ein unterhaltsames Eis Karussell gebastelt. Dazu schnitt Janne mit einer Kettensäge einen Kreis auf einem gefrorenen See und benutzte einen Evinrude Aussenbordmotor, um die Fläche um isch selbst drehen zu lassen. Er veranstaltete dann ein Get-together auf dem 40ft-breiten Karussell und alle scheinen, mit Lasten des Spaßes zu haben. Jetzt will Janne ein Spinnkarussell in Helsinki schaffen, aber viermal größer!
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In seinem angeblich letzten Abenteuer als Wolverine darf Hugh Jackman nochmal richtig zulangen. Es gibt einen neuen, längeren Trailer zu Logan, dem dritten Wolverine-Solofilm. Diesmal gibt es mehr rund um das mysteriöse Mädchen X-23 zu sehen, das es zu beschützen gilt und neues von Professor X sowie der Zukunft der Mutanten.

Im neuen und womöglich letzten jackmanisierten Wolverine Abenteuer «Logan – The Wolverine» erwartet Hugh Jackman mit einer Little Miss Bloodfeast an seiner Seite eine blutigere Herausforderung als je zuvor. Zumindest im Kontext der X-Men-Kinoreihe und ihrer Altersfreigaben. Der neue Film von James Mangold (Wolverine: Weg des Kriegers) wird seinen regulären Kinostart am 2. März 2017 feiern. Neben Hugh Jackman, Dafne Keen als mörderische kleine Laura Kinney und Patrick Stewart als Charles Xavier wartet «Logan» auch mit Boyd Holbrook, Stephen Merchant und Richard E. Grant auf.

Logan spielt in der nahen Zukunft und zeigt, wie sich der Mutant um einen immer schwächer werdenden Professor X (Patrick Stewart) kümmert, wobei sie sich in Mexiko verstecken. Aber Logans (Hugh Jackman) Versuche, ihn vor der Welt zu verstecken und sein Vermächtnis zu bewahren, geraten in Gefahr, als eine junge Mutantin erscheint, die von dunklen Mächten verfolgt wird…
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«Hatchet» ist eine klare Hommage und Liebeserklärung an die Blut-Exzesse der 80er Jahre. Mit dieser Mischung aus «Freitag der 13.» und «Das Ding aus dem Sumpf» dürfte es Green gelingen, aich einen Platz in den Herzen der Gorehounds dieser Welt zu ergattern. Allein schon weil Kane Hodder Viktor Crowley spielt. Zudem haben Robert England und Tony Todd einen Gastauftritt. Der Spass-Faktor ist für einen Horror-Film ebenfalls hoch. Natürlich kommt er noch nicht an die grössten Filme dieses Genres heran, braucht sich aber auch nicht hinter diesen zu verstecken. Ein buntes Knallbonbon, dass man sich als Fan des Genres unbedingt geben sollte.

Der Inhalt klingt alles andere als originell – und er ist es auch nicht. «Hatchet» (deutsch: Beil oder kleine Axt) hat seine Qualitäten in ganz anderen Bereichen. Der Beginn ist zugegebener Massen etwas sehr unglücklich ausgefallen. Neugierig darauf, was da im Sumpf lauert, macht der Splatterauftakt zunächst nicht, und auch der Humor sitzt noch nicht richtig. Zum Glück tröstet der Cameo-Auftritt von Horror- und B-Movie-Star Robert «Freddy» Englund etwas über die ersten Minuten hinweg. Dranbleiben lohnt sich auch, denn im Folgenden findet der Film immer besser seinen Ton und im weiteren Verlauf greift die Parodie. Es gibt noch einen kleinen Auftritt von «Candyman» Tony Todd, aber erst als Ben, Marcus und die Reisegruppe im Sumpf verloren gehen, kommt der Film in Fahrt und das ist manchmal wirklich komisch. Herrlich sind nicht nur die beiden ungleichen Freunde – der introvertierte Ben und der partysüchtige Marcus – sondern auch die anderen Figuren, die Regisseur Adam Green («Spiral») in die Sümpfe schickt, wie zum Beispiel die beiden freizügigen Tussies Misty und Jenna, die glauben an einer freizügigen Filmproduktion des lüsternen Dark Shapiro beteiligt zu sein. Auch den anderen Teilnehmern der «Haunted Swamp Tour» sieht man gerne zu. Vor allem Gruppenleiter Shawn (Parry Shen), aber auch Mr. und Mrs. Permatteo (Richard Riehle, Patrika Darbo) sind für einige Lacher gut.

Doch «Hatchet» ist nicht nur ein Film, über den man lachen soll, dementsprechend hart sind auch die Splatterszenen. Hier werden Gliedmassen aus den Gelenken gedreht, Körper zerrissen, gespalten oder mit einer Schleifmaschine bearbeitet. Wer keine Lust auf ein derartiges Massaker hat, ist definitiv im falschen Film. Und noch ein kleiner Hinweis für Fans: Mordmaschine Crowley wird von Kane Hodder, dem Jason-Voorhees-Darsteller, gespielt. Die Originalität der genannten Szenen bewegt sich grösstenteils über dem Durchschnitt, kann aber selten wirklich begeistern. Die übertriebenen Splatterszenen gewinnen ihren Charakter eher durch das stets präsente Augenzwinkern, mit dem Green Versatzstücke des Genres aneinander reiht. Erst durch dummlustige Dialoge («Das tut doch weh»), eine sumpfige Atmosphäre, den schwungvoll-ironischen Soundtrack mit zum Beispiel Marilyn Mansons «This is the new shit» (2003) und allgegenwärtigen Trashflair wird «Hatchet» zu dem Partykracher, der er ist.

Doch auch wenn der Film seine Vorbilder so wunderbar durch den Kakao zieht, machen sich gewisse Ermüdungserscheinungen vor allem in der zweiten Filmhälfte bemerkbar. So gut die Parodie auf und die Hommage an die 80er-Jahre-Vorbilder stellenweise funktionieren – mit der bewusst einfach gehaltenen Geschichte stellt sich Adam Green selbst ein Bein. Richtig spannend wird es nie und leider ist Green weder ein Sam Raimi (Evil Dead) noch ein Peter Jackson (Brain Dead), die auch mit begrenztem Budget und schmalem Szenario allein durch ihren Inszenierungsstil locker 90 Minuten oder mehr unterhalten können. Wegrennen, anhalten und beratschlagen, wegrennen, anhalten… auf Dauer ist dieses Schema etwas zu monoton. Sicher, es macht einen Unterschied, ob absichtlich oder aufgrund blosser Einfallslosigkeit die überstrapazierten Motive des Genres aneinander gereiht werden. Er ist allerdings nicht so groß, wie es sich Adam Green wahrscheinlich gewünscht hat. Ein bisschen mehr Originalität hätte dem Film gut getan.

Hatchet ein Horrorspass! Zu Beginn braucht der Film zwar etwas Anlauf, sobald allerdings die blutigen Kills endlich einsetzen und es anfängt fontänenartig Blut zu spritzen, geht es gut ab und macht wirklich richtig Spass, auch wenn man der Produktion das schmale Budget durchaus anmerkt. Wenn die Geschichte noch etwas mehr ausgeschmückt worden wäre, hätte das ein ganz Großer werden können. Adam Green ist mit «Hatchet» ein kleiner, nostalgischer Ausflug in die Goresümpfe vergangener Jahre gelungen. Leider schleppt der Regisseur auch die Schwächen des Genres mit. Massig Gags, (abgetrennte) Glieder und Gedärm machen «Hatchet» aber immerhin zu einem launigen Vergnügen für echte Fans. Wer auf viel Blut, Splatter und ein paar flache Gags steht, hat für einen feuchtfröhlichen Videoabend den richtigen Film gewählt. Anschauen lohnt sich!
Irgendwann in den 70ern ist Billy Barr in eine Hütte in den Bergen der Rocky Mountains gezogen. Ganz allein. Seine Tage verbringt er dort seitdem offenbar damit, zu leben und im Winter damit, den gefallenen Schnee sowie Temperaturen zu messen und die Ergebnisse zu archivieren. Er gilt als der inoffizielle Hausmeister des Rocky Mountain Biological Laboratory. Klimaforscher halten ihn deshalb mittlerweile für einen durchaus aussagekräftigen Zeugen des Klimawandels. National Geographic hat mal beim ihm vorbeigeschaut…
Welcome to Gothic, Colorado—one of the coldest places in the United States. This ghost town has been abandoned since the 1920s, but there is at least one person who still calls it home. For more than 40 years, current resident billy barr has lived in a small cabin, recording data about the snowpack to pass the time. In this short film, Morgan Heim of Day’s Edge Productions profiles the legendary local who inadvertently provided scientists with a treasure trove of climate change data.
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Ein kurzes Video von Quentin Dumas, das uns zeigt, wie Guillermo Del Toro Farben in seinen Filmen einsetzt, um bestimmte Amtosphären und Stimmungen zu erzeugen…
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«Killer Piñata» nimmt eben jene für die Ungerechtigkeiten an ihrem Volk Rache an den Menschen! Und der Film nimmt sich überhaupt nicht ernst, so dass ich mich direkt ein bisschen verknallt habe. Tatsächlich sind die Darsteller ziemlich gut und die Dialoge so überzogen, dass der tolle Soundtrack echt nur ein i-Tüpfelchen war. Der Film ist am 18. Januar direkt auf DVD und ähnlichen Medien erschienen, wovon eines sogar VHS ist. Wenn man das vorbestellt, bekommt man auch noch ein signiertes Poster dazu…
A possessed piñata, seeking to avenge the savagery that humanity has inflicted on his kind, picks off a group of friends, one by one, in an unending night of terror.
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Lynda Carter war und ist die einzige wahre Wonder Woman…

Freunde, wer nach der finalen Folge der vierten «Sherlock»-Staffel noch etwas Restprogramm benötigt, um sich von dem fulminaten Ende zu erholen, dem sei folgender virtuelle Rundgang empfohlen. Verbringt doch etwas Zeit in der 221B Baker Street und schaut euch ganz in Ruhe das Apartment von den beiden Protagonisten an. Anfang Januar hatte die BBC die Wohnung in 360-Grad-Fotos abgelichtet und in den Netz-Äther geschossen. Wer also noch einen kurzen, einsamen Moment in den berühmten vier Wänden benötigt, bitte hier entlang herrschaften…
Wer kennt sie nicht, diese Auto-Fahrautomaten vor Supermärkten? Patrick Ballesteros aus Los Angeles schenkt uns einige sehr drollige Varianten. Gezeichnete Fahrgeschäfte mit Popkulturfiguren, die passend zu ihrer Herkunft auf den Gefährten sind. Schön anzuschauen und hier und da mit erfreulich kreativen Kniffen. Mehr von Ballesteros Kunst gibt es auf seiner Website oder auf Instagram…












Anthrax haben einen Lyric-Clip zu ihrem Track «Suzerain» veröffentlicht, in dem Gitarrist und Songwriter Scott Ian über einen Herrscher schreibt, der so mächtig ist, dass alle Nationen seiner Autorität unterstehen. Im Gegenzug bringt dieser Herrscher der Welt Frieden, Wohlstand und Glück….
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So ein Pizzaofen braucht halt eine Weile, bis er die Backtemperatur erreicht hat. So kann man gegebenenfalls Fahrzeiten zum Anheizen nutzen. Ob das in Australien so erlaubt ist? Aber Hauptsache der Pizzaofen ist pünktlich heiss genug…
It is legal in Australia to have the fire going in the oven. I have three of these and it took me a long time to get an answer. The police didn’t know, I asked the head guy at the CFA and they said it’s okay as long as you have a front door. It’s no different to a steam train,“ Adrian Cross said.
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Shea Gunther hat folgende Aufnahmen seines Frisbees auf einem See gefilmt. Dabei bewegte sich die Scheibe nicht durch Zauber-, sondern Windkraft…
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Youtube Nutzer exurba1 erklärt uns das ganze Universum, inklusive jeder Menge sinnvollem Unsinn, in knapp 4 Minuten…
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Kurzfilm von Fury Fingers in welchem Pa(r)c(ours)man gegen die Ghosts-Crew antritt. In Real-Life…
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