Howard Berger über das Leben als Der Berufsstand des Special Makeup Effects Artist ist für mich irre spannend und es ist Arbeit, die ich mir total gerne anschaue. Meistens deutlich lieber, als die digitale Alternative. Und wenn ich hier Howard Berger (Mitbegründer von KNB EFX), der unter anderem bei den Effekten für «The Chronicles of Narnia», «The Walking Dead» und «Breaking Bad» mitgearbeitet hat, darüber sprechen höre, dann spüre ich auch förmlich den Spass, den er bei seiner Arbeit empfindet. Und das ist schön!
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Hier der neue Trailer zu «Alien: Covenant», Ridley Scotts Sequel zum 2012er Alien-Prequel «Prometheus» mit erstem Blick auf gleich zwei neue Aliens, eine Mutation zwischen Tentakelvieh aus dem Vorgänger und einer weiteren, die schon fast beinahe genauso aussieht, wie der Xenomorph aus dem ersten Teil.
Headed toward a remote planet on the far side of the galaxy, the crew members of the colony ship Covenant discover what they believe to be an uncharted paradise, but it is actually a dark, menacing world in which the only inhabitant is the synthetic David (Michael Fassbender), a survivor of the doomed Prometheus expedition.
Der Film läuft am 18. Mai 2017 bei uns an, einen Tag früher als in den amerikanischen Kinos…
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Freunde, der neue «Guardians of the Galaxy Vol. 2» Trailer ist schlicht und ergreifend grossartig! Und frage ich mich, ob Guardians of the Galaxy Vol. 2 der erste Marvel-Film sein wird, der den Sequel-Fluch des Studios brechen kann. Iron Man 2, Civil War, Age of Ultron – jeder Film, bei dem der gefeierte Regisseur eines Marvel-Erfolgs zurückkehrte, hat im Anschluss darauf mächtig versagt. Ob das James Gunn nun auch passieren wird? Sieht für mich irgendwie nicht so aus, vor dem akustischen Hintergrund eines brandneuen «Awesome Mix Vol. 2» brechen die abgefahrensten Helden der Galaxie nun in neue Abenteuer auf, während sie das Geheimnis von Peter Quills wahrer Herkunft lüften müssen. Freut euch auf die Darsteller Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista, Vin Diesel als Groot, Bradley Cooper als Rocket, Michael Rooker, Karen Gillan, Pom Klementieff, Elizabeth Debicki, Chris Sullivan, Sean Gunn, Tommy Flanagan, Laura Haddock und Kurt Russell. Jawohl: KURT RUSSELL!
Set to the backdrop of ‘Awesome Mixtape #2,’ Marvel’s Guardians of the Galaxy Vol. 2 continues the team’s adventures as they traverse the outer reaches of the cosmos. The Guardians must fight to keep their newfound family together as they unravel the mysteries of Peter Quill’s true parentage. Old foes become new allies and fan-favorite characters from the classic comics will come to our heroes’ aid as the Marvel cinematic universe continues to expand.
Der Film läuft am 5. Mai 2017 in den US&A, bei uns eine Woche früher am 27. April und wenn man den Vorberichten glaubt, ist er anscheinend nochmal eine Spur besser, als der erste… :)
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Ja. Hasen. Sieben Milliarden Hasen, denn wie Cyriak einst selbst schrieb:
As Shakespeare once wrote: “All the world’s a rabbit”.
When I first had the idea for this video there were 7 billion people in the world, and I wanted to see what 7 billion of something actually looks like. I’m not entirely sure if I managed to create that many rabbits as I gave up counting them, and meanwhile 400 million new people appeared, so perhaps my work will never be done.
Still I got a funky video out of it, and now you have too. Enjoy
Ja also wenn man das so ausdrückt, macht das Video natürlich schon mehr Sinn… :)
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Äusserst beeindruckende Aufnahmen, die BBC Scotland da gesammelt hat. Ein Fischadler bei der Jagd, beim Abtauchen ins Nass, um einen dicht unter der Wasseroberfläche schwimmenden Fisch zu ergattern. Und dazu die Stimme von niemand Geringerem als Schauspielstar Ewan McGregor…
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Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das kommende, selbstbetitelte Obituary Album mit dem Track «Turned To Stone» als Lyric-Clip. Am 17. März bringen die Death-Metaller ihren zehnten Langspieler «Obituary» in die Läden…
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Adrenalin-Junkies aufgepasst! In Los Angeles gibt es den sogenannten SkySlide, eine gläserne Rutsche die vom 70. zum 69. Stockwerk des U.S. Bank Towers führt, dem höchsten Gebäude westlich des Mississippis. Auf den rasanten und mit 13 Metern, zugegeben, nicht allzu langen Weg nach unten hat man eine Wahnsinnsaussicht auf die Millionenmetropole, die Menschen mit Höhenangst bestimmt den Verstand kosten würde. Diese Attraktion empfehlen wir also nur jenen, die die Höhe lieben und einen festen Magen haben. Natürlich kostet die Rutschpartie was und auch nicht zu wenig: 25 US-Dollar muss man löhnen, um überhaupt auf die Aussichtplattform zu kommen. Fürs Rutschen selbst werden dann noch mal 8 US-Dollar fällig. Für einen ersten Eindruck könnt ihr im Video Reportern aus der Region beim «SkySliden» zusehen…
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Seit der Veröffentlichung des ersten Kong-Trailers im Sommer 2016 bestehen kein Zweifel mehr, dass Skull Island eine Insel voller tödlicher Gefahren ist. Legendarys Reboot soll selbst Peter Jacksons erfolgreiche Neuauflage von 2005 alt aussehen lassen und haushohe Spinnenwesen, monströse Ochsen, urzeitliche Killer und natürlich den Affen selbst auffahren, den wir hier in seiner bislang grössten Form seit King Kong vs. Godzilla aus dem Jahr 1962 zu sehen bekommen. Ganze 30 Meter misst der unbestrittene König der Affen diesmal und kann es somit problemlos mit Helicoptern und anderen Störern aufnehmen, die auf Skull Island einfallen. Zu den Neuankömmlingen, die es sich besser nicht mit ihm verscherzen sollten, gehören Tom Hiddleston, Brie Larson, Samuel L. Jackson John Goodman, Jing Tian, Toby Kebbell, John Ortiz, Corey Hawkins, Jason Mitchell, Shea Whigham, Thomas Mann, Terry Notary und John C. Reilly. Als Grundlage für «Kong: Skull Island» dient ein Skript aus der Feder von John Gatins und Max Borenstein, das einen jungen Mann auf eine mysteriöse Insel, die Heimat des Königs der Affen, begleitet. Doch das vermeintliche Tropen-Paradies entpuppt sich schon bald als sichere Todesfalle für die angereisten Erforscher.
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Der morgendliche Kaffee stellt für viele ein kleines Ritual dar und ist somit der Tür-Öffner für einen erfolgreichen Tag. Dies gilt im übrigen auch für den Cartoon-Bereich, hier funktioniert eine erfolgreiche Folge ebenfalls nur, wenn es zu Beginn des Tages das schwarze Gold gab. Sam Milham, australischer Illustrator, hat ein paar der bekannten Cartoon-Figuren vor ihrem ersten Kaffee illustriert und ich muss sagen, so viel anders als ich sehen die auch nicht aus… ;)
In Kalifornien ist bekanntlich Marihuana ja seit geraumer Zeit legal und daraus resultieren immer mehr neue Geschäftsideen rund um das grüne Zeug. Ab sofort gibt es dort zum Beispiel eine Art Blumenlieferdienst mit dem Namen Lowell Herb, der ein Sträusschen aus Weed zu jedem Anlass zusammenstellt. Damit überrascht man nicht nur seine Liebsten gerne, sondern auch sich selbst. Das Bouquet zum Rauchen sieht schön aus und ist als Zustellung für uendliche viele Gelegenheiten anwendbar: Geburtstag, Beförderung, aber auch Trauer und Krankheit…


Aus einer Vielzahl von Gründen ist es bis zum heutigen Tage keinem Aquarium geglückt, weisse Haie in Gefangenschaft zu halten. Die einzige Institution, die überhaupt ein bisschen Glück hatte, war das Monterrey Bay Aquarium, wobei das Projekt jede Menge Ressourcen für einen eher geringen Erfolg verbrauchte. Und so dämmerte es schliesslich allen Aquarien-Betreibern, dass das einzig Vernünftige aufgeben war. Vox erklärt uns, warum man bei einem Versuch einen Weissen Hai in Gefangenschaft zu halten nur verlieren kann…
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Der Franzose Vincent Perriot zaubert in seinem beeindruckende Werk voller detailverliebter Zeichnung «6 Minutes Avant L’Apocalypse» eine fantastische SciFi-Welt auf das Papier. Natürlich dauert die Entstehung des Bildes im Zeitraffer ziemlich genau sechs Minuten. Weitere Arbeiten des Comic-Zeichners gibt es auf der Website von Perriot zu sehen.
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«Into The Virt» ist derart vollgepackt, weist ein ungemein schnelles Pacing auf und ist einfach liebevoll und detailverliebt animiert worden. Tolle Umsetzung von arctq17, die bereits vor zwei Jahren mit «The Serpent Princess» eine ähnlich geniale Animation hingelegt hatten zum 19. Russian Animation Festival…
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Der Lyric-Clip zur neuen Single «No Wishbones» der Mathcore-Truppe SikTh lässt am 26. Mai ihre noch namenlose Platte folgen…
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Ja, um Parkour ist es ruhig geworden, kann uns der 08/15-Kram einfach nicht mehr recht begeistern. Aber bevor ich lebensmüde Leute über Hausdächer-Abgründe springen sehe, habe ich doch lieber die unterhaltsamen Einlagen von Erik Mukhametshin. Der hat sich mit dem geschmeidigen Herumgespringe auf Spielplatz und Treppengelage bei einem Red Bull-Wettbewerb beworben und den anderthalb Minuten nach zu urteilen ganz gute Chancen.
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Im Zuge der in Detroit stattfindenden Autorama ist ein Stuntman in einen General Lee gestiegen und hat die Kiste über eine Rampe in die Luft bekommen. Dann flog er dort kurz mit dem Ding durch die Luft…
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(via das-ist-lustig)
«Horizon Zero Dawn» ist ein Spiel, in dem man riesige Roboterdinosaurier jagen und erlegen (und in ihrem öligen Blut baden und sich an ihren Überresten vergehen) kann. Trifft ziemlich genau meinen Geschmack. Vor allem auch, weil man echt sehr viel Gutes darüber hört und dieser Trailer hier total viel Lust auf mehr macht…
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Wer von euch die BBC-TV-Serie «Planet Earth II» gesehen hat, war zweifellos erstaunt über die Tierwelt – und die Aufnahmen sahen fast so aus, wie ein Hollywood-Action-Film. Die BBC dreht seit 60 Jahren Naturdokumentationen und ist immer besser geworden, da auch die Kameras, die Geräte und die Technik besser werden. Dieses Video von Vox gibt einen kleinen EInblick in diese Technologie und wie es verwendet werden kann, um faszinierende Kreaturen zu filmen, die keinem Skript folgen…
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Zur Leichenenthaarung gab es 1912in New York einen bahnbrechenden Entwicklung: Das Post-Mortem Rasierpulver. Mache ich ja auch immer so mit meinen Leichen, Pulver drauf und ab gehts, ohne Acid und ohne «offensive Odor». Tatsächlich gibt es noch ein bisschen Hintergrundinfo zur Leichenenthaarungsanzeige, anscheinend gab es damals jede Menge Firmen für Leichen-Enthaarung ohne Rasierklingen:
The magazine is Casket & Sunnyside for January 1912, and there are ample references to it in Charles Addams [Addams Family] and Jessica Mitford. The worry for the consideration of the cost of a shave (15 cents) for a dead person seems quite an inescapable weirdness and luxury. The weirdness of the name of the company nearly obscures it common nature–it isn’t exactly the Acme Corpse Company, but it is close to it, and it addresses just one small bit of minuatiae of deadness in the vast sea of Dead, Inc.
The sellers of the razorless post-mortem shave equipment didn’t receive a patent for their process–nor did anyone else, for that matter, at least so far as I can determine.

Simon Tofield denkt, es ist cool mit einem Laserpen mit seiner Katze zu spielen. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt… :)
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Ja Freunde, ihr habt richtig gelesen, in folgendem Video geht es tatsächlich um «leben» und «wohnen» im Internetcafé. «Lost in Manboo» erzählt die Geschichten von verschiedenen Japanern, die keine eigene Wohnung mehr haben, sondern in einer kleinen Internetkabine («Manboo») den Grossteil ihres Lebens verbringen. Ich bin ja auch ganz gerne mal alleine, aber diese Kombination aus kompletter Einsamkeit und den Gedanken, nicht alleine zu sein, weil neben einem jemand anders schnarcht ist schon irgendwie deprimierend…
A four-square-metre box with a screen and computer. This is what Japanese cyber-cafes offer, around the clock. Most customers just spend an hour or two here. But there are thousands who spend their lives in them.
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Memoriam haben ein Lyric-Video zum Song «Surrounded By Death» veröffentlicht. Das Album der britischen Death Metaler wird am 24. März erscheinen. Memoriam setzen sich aus den beiden Ex-Bolt Thrower-Mitgliedern Karl Willets und Andy Whale, sowie den Benediction-Veteranen Frank Healey und Scott Fairfax zusammen…
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Dieser japanische Muschelfischer sollte es bei jedem schaffen, ihn vom Nichtaufgeben zu überzeugen! Never give up, never surrender! Schaut ihn euch an! Er muschelt bei -10°C Muscheln und er glaubt an euch!
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Der französische Verlag Short Édition hat an mehr als 35 Haltestellen «Short Stories Vending Machines» aufgestellt, Automaten, die auf Knopfdruck Kurzgeschichten ausdrucken, die man auf der Fahrt dann lesen kann. Dabei hat man die Wahl zwischen einer Fahrtzeit von einer, drei oder 5 Minuten und offenbar ist dies nicht nur eine fixe Idee, sondern wird gut angenommen, mehr als 100’000 Fahrgäste sollten das Angebot bereits genutzt haben…
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(via College Humour)
Herrliche Luke Skywalker-Autogramme von Mark Hamill auf denen er den Joker zieht… und ich hielt Hamill immer für den Langweiler der Truppe. Der Mann hat Stil!







(via Dangerous Minds)
Ich selbst habe «La La Land» nicht gesehen und werde ich auch nicht, da Sing- und Tanzfilme wie auch Musical definitiv nicht meins ist. Und Emma Stone und Ryan Gosling als Paar? Geht gar nicht. Aber man hört ja nur Gutes. Das soll ja alles voller guter Musik und toller schauspielerischer Leistung sein. Auf jeden Fall fühle ich mich jetzt mit Kermit als Ryan schon mal sehr gut informiert und kann jetzt überall mitreden – falls der heute einen Oscar gewinnt ;)
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Bill Paxton hat in «Aliens», «Titanic» und «Apollo 13» mitgespielt, sein Regiedebüt gab er 2001 mit «Dämonisch» (Frailty), nun ist der amerikanische Schauspieler im Alter von 61 Jahren nach einer Herz-OP gestorben.

Paxton hat in tausend Klassikern mitgespielt und war spezialisiert auf Badasses und Irre, seine berühmtesten Genre-Auftritte waren wohl Private Hudson in Aliens und der blauhaarige Punk im Terminator. Kein Wunder, gehörte er doch zu den Lieblingsschauspielern von Regisseur James Cameron, der ihn immer wieder für seine grossen Projekte engagierte. Der gebürtige Texaner war für insgesamt drei Golden Globes nominiert, unter anderem für seine Darstellung in der Serie «Big Love». 2001 gab er mit dem düsteren Film «Frailty» sein Regiedebut, darin spielten er selbst und Matthew McConaughey die Hauptrollen.
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Paxton wurde in Fort Worth, Texas als Sohn von Mary Lou und John Lane Paxton geboren. Bereits mit 18 Jahren zog er nach Los Angeles, wo er sich als Dekorateur und Kulissenhilfe verdingte. Zwei Jahre später stand er 1975 im Film «Verrückte Mama» (Crazy Mama) das erste Mal vor der Kamera. Wenig später zog er nach New York, wo er bei Stella Adler (Studio Of Acting in NYC) Schauspiel studierte. Während seiner Studienzeit fand er zahlreiche kleinere Engagements in Fernsehproduktionen, zudem schrieb und produzierte er Kurzfilme. Der eigentliche Durchbruch gelang ihm 1992 mit dem Film «One False Move». 1994 war Paxton als windiger Autoverkäufer in «True Lies – Wahre Lügen» zu sehen, 1995 als Astronaut in «Apollo 13» an der Seite von Tom Hanks und Kevin Bacon. 1996 folgte unter der Regie von Jan de Bont der Katastrophenfilm «Twister» an der Seite von Helen Hunt. 1997 verkörperte er die Rolle des Brock Lovett in James Camerons Oscar-prämiertem Erfolgsfilm «Titanic». Besonders gut hat er mir in Filmen wie «Verflucht sei, was stark macht», «Phantom-Kommando», «Near Dark – Die Nacht hat ihren Preis», «Trespass» und «The Colony – Hell Freezes Over» gefallen und auch in den «Geschichten aus der Gruft» war er zu sehen.
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Seit 1997 produzierte Bill Paxton auch selbst Filme, seinen Einstand als Produzent gab er mit «Traveller – Die Highway-Zocker» mit Mark Wahlberg und Julianna Margulies. 2001 debütierte er mit «Dämonisch» als Regisseur, 2005 folgte sein zweiter Film «Das grösste Spiel seines Lebens». Bill Paxton lebte bis zu seinem Tod mit seiner Frau und zwei Kindern in Ojai, Kalifornien. «Seine Leidenschaft für die Kunst wurde von allen wahrgenommen, die in trafen und jeder erkannte seine warme und ausdauernde Energie». Mit einem Schreiben hat die Familie des US-Schauspielers und Filmemachers den Tod des 61-Jährigen bestätigt. Paxton sei aufgrund von Komplikationen nach einer Operation gestorben, heisst es darin. «Ich hatte eine Karriere, die irgendwie unter dem Radar verlief, auch wenn das variierte. Ich war so gesegnet, dass ich dafür bezahlt wurde, das zu tun, was ich liebe», soll Paxton einmal gesagt haben. Demnächst ist er nochmal im Kino in der Überwachungs-SciFi-Literaturverfilmung von Dave Eggers «The Circle» mit Emma Watson zu sehen. Danke für die ganzen Badasses, R.I.P. Bill…
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I’m here to chew bubblegum and kick ass… and I’m all out of bubblegum! Grossartiges Werk von DeathInk…
