Freunde, wer hätte nicht gerne einen kleinen Mogwai zu Hause? Bekanntlich bleibt es allerdings nicht lange beim unschuldigen Fellknäuel, sobald diese nach Mitternacht mit Essen oder Wasser in Berührung kommen. Die anschliessende Verwandlung kann sich aber absolut sehen lassen. Passend zu Halloween bringen die Amerikaner von den Trick or Treat Studios gleich zwei lebensecht wirkende Gremlins aus dem titelgebenden Klassiker von Joe Dante auf den Markt, entweder mit oder ohne Haarbüschel auf dem Kopf. Das kleine Monster misst stolze 71 Zentimeter und schlägt mit 200 $ zu Buche. Vorbestellt werden kann zwar schon, verschickt werden die detaillierten Puppen aber erst gegen August oder September. Ideal um Gästen zum keltischen Halloween-Fest einen Schauer über den Rücken zu jagen – oder sie vor Verzückung und Nostalgie ins Schwärmen zu bringen.







Abstrakte Portraits, schräge und scheinbar unbedacht hingekrakelte Formen sowie allerhand thematische Brüche beherrschen die Motive des englischen Tätowierers Mike Boyd. Eine seiner Inspirationsquellen ist nämlich die Stilrichtung des Kubismus, in der Gegenstände plastisch dargestellt werden. Boyd mag den Look, bei dem man irgendwie das Gefühl hat, dass etwas nicht richtig ist. Dafür spielt er viel mit Farben und Winkeln. Zudem ist der Brite häufig unterwegs und saugt auf seinen Reisen das örtliche Kunstverständnis in sich auf. Seine Erkenntnisse fliessen dann mit in seinen Stil ein.















Mit seinen inzwischen 74 Jahren fühlt sich Tom Holland noch nicht zu alt, um wieder beim aktuellen Horror-Geschehen mitzumischen. Die neueste Regiearbeit des «Chucky»– und «Fright Night»-Schöpfers hört auf den Namen «Rock Paper Dead» und scheint wieder auf teuflische Puppen als Quelle für unaussprechliches Grauen zu setzen. Das Drehbuch zum Horror-Thriller steuerte Victor Miller (Freitag, der 13.) bei. Der behandelt mit «Rock Paper Dead» die Geschichte des berüchtigten Killers Peter «The Doll Maker» Harris. Als dieser nach 20 Jahren Haft aus einer Nervenheilanstalt entlassen wird, deutet zunächst alles auf einen erfolgreichen Neustart hin. Doch zu Hause wird Peter bald von seiner misshandelten Kindheit eingeholt und er ist auf dem besten Weg, wieder in alte, mörderische Muster zu verfallen. «Rock Paper Dead» soll im Laufe dieses Jahres erscheinen…
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Freunde, wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass Sam Raimis «Tanz der Teufel» (Evil Dead) in Serie geht, geschweige denn jemals mit FSK 16 zu kaufen sein würde. Doch die Zeiten ändern sich und so kam es 2015 zum Serieneinstand von Ash (Bruce Campbell) und seinem beachtlich gewachsenen Gefolge und RTL Crime hat sich die Rechte an «Ash vs. Evil Dead» gesichert und zeigt die erste Staffel ab heute, dem 19. April 2017 immer mittwochs auf dem besten Sendeplatz um 20:15 Uhr. Groovy!
Ash ist Lagerarbeiter, alternder Schürzenjäger und Dämonenjäger – mit einer Kettensäge statt einer Hand. Die letzten 30 Jahre hat er sich davor gedrückt, Verantwortung zu übernehmen, erwachsen zu werden und gegen das Böse vorzugehen. Als eine dämonische Plage die Menschheit auszulöschen droht, ist Ash jedoch gezwungen, sich seinen Dämonen zu stellen – im wahrsten Sinne des Wortes. Doch das Schicksal scheint den Antihelden nicht aus den bösen Fängen befreien zu wollen.
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Beeindruckend wie einfach und sauber der ganze Rost weg gelasert wird. Kann man sicher auch zur Entfernung von Tattos nutzen. Autsch und weg ist das Arschgeweih – und der Hintern gleich mit… ;)
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So schleimig, abgedreht und verstörend wie in «The Void» wurden Genrefans in den letzten Jahren selten um den Finger – oder den Tentakel – gewickelt. Was wird aus uns, wenn wir sterben? Eine dämonische Präsenz aus «The Void» will die Antwort darauf kennen. Ob dem tatsächlich so ist und welche Mysterien noch in der sogenannten «Leere» lauern, erfahren wir hierzulande ab 25. April (Digital) beziehungsweise 19. Mai 2017 (DVD und Blu-ray), wenn die Protagonisten aus dem Sci/Fi-Horror um ihr Überleben kämpfen müssen. In «The Void» begleiten wir den Polizsten Daniel Carter, dessen Nachtschicht von einem Mann unterbrochen wird, der ihm vors Auto rennt. Umgehend bringt Carter den Verletzten ins naheliegende Krankenhaus, doch damit tritt er ungewollt eine höllische Lawine los. Zuerst tauchen zwei mysteriöse Jäger auf, die dem Unbekannten nach dem Leben trachten. Aber schon bald sieht sich die Schar von Patienten und Angestellten einem viel grösseren Problem gegenüber: Niemand kann das verfluchte Krankenhaus verlassen, denn draussen versammelt sich eine messerschwingende Horde von in weissen Roben gekleideten Gestalten, die jeden Fluchtversuch vereiteln. Und als dann drinnen die ersten Opfer zu ekelerregenden Monstern mutieren, müssen die Überlebenden erkennen, dass sich das Tor zur Hölle zu öffnen beginnt…
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Das deutsche Designerstudio We Love Eames hat mit Mygdal eine autonome Pflanzenlampe entworfen. Die Hänge- oder Stehlampen bestehen aus einem grossen Glaskörper, in dem sich neben einer Lichtquelle auch die Grünpflanze befindet. Da sich innerhalb des Glases ein eigenes Ökosystem bildet, muss die Pflanze nicht gegossen werden. Das liegt daran, dass das Licht der LED-Lampe dem der Sonne ähnlich ist. So wächst die Pflanze mehrere Jahre lang ungestört in ihrer gläsernen Behausung.




(via Freeyork)
Die Hardcore-Formation Terror hat den neuen Song «No Love Lost» ihrer kommenden EP «The Walls Will Fall» veröffentlicht. Die EP wird am 28. April in den Regalen stehen und fünf neue Terror-Songs beinhalten…
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Stay away, I don’t want it
You’re a weak motherfucker and it’s pissing me off
Stay away, and don’t doubt it
Keep running in circles with that meaningless talk
My last nerve has been crossed, the final nail driven to the wall
Just stay away and keep that shit from me
The burning bridges, that’s all I ever saw
Stranglehold got a grip on my mind
You can’t change, the final nail decides
No love lost
Every ounce of respect that I have
It runs out this time – You lost
Just stay away
You’re fucking poison
A thousand deaths for every last one of your lies
Stranglehold got a grip on my mind
You can’t change, the final nail decides
I just want you off my back
No love lost
Every ounce of respect that I have
It runs out this time – You lost
just want you off my back
The walls you build
The bridge you break
I’m not sorry
Trapped in a maze
Falling faster
Still it’s getting closer
Live in the conflict that you bring
Falling faster
Still you’re getting lower
Swim in the chaos that you love
Der Künstler Alex Solis hat eine neue Serie namens «The Rotten Foods» am Start. Einige der Arbeiten sind bereits fertig gestellt, da werden aber sicherlich noch etliche dazukommen. Die Speisen, die er uns hier zeigt, haben ihre besten Tage bereits hinter sich und faulen vor sich hin. Tacco, Hot Dog, Burger oder Pizza streifen jetzt in punkigen Outfits umher und verbreiten das Böse.
Once you go bad, there is no turning back. The rotten foods is about something that was once good and delicious and turned bad with neglect.






Ja liebe Katzenfreunde, probiert es aus! Klebt einfach mit Klebeband ein Viereck auf den Boden und vermutlich wird es nicht lange dauern und die Katze begibt sich binnen kurzer Zeit hinein. Die Kanadierin Danielle Matheson twitterte kürzlich über diesen Trick, den sie mit ihrer Katze ausprobiert hatte. Prompt entwickelt ihr Post ein Eigenleben und wird zum neuen Internet-Hype. Andere Twitternutzer probierten den Trick mit ihrer Katze auch aus und siehe da, viele Katzen verhalten sich genau so und nehmen das Viereck in Anspruch. Mathesons Tweet wurde tausendfach geteilt und andere Menschen antworteten darauf mit Fotos ihrer Katzen – ebenfalls in farbigen Vierecken. Warum die Form bei so vielen Katzen diesen Reflex auslöst, ist nicht abschliessend geklärt. Allerdings ist eine naheliegende Erklärung, dass sie das Viereck als neues Territorium sehen, das es zu begutachten und zu besetzen gilt…







In folgendem Video baut Primitive Technology mit Werkzeugen aus der Natur einen Bogen und Pfeile aus dem, was ein Wald so hergibt.
I made this bow and arrow using only primitive tools and materials.The bow is 1.25 m (55 inches) long and shoots 60 cm (2 feet) long arrows. I don’t know the draw weight – safe to say greater than 15 kg (35 pounds) perhaps? The stave was made from a tree that was cut with a stone axe and split in half with a stone chisel. I don’t know it’s name but it’s common here and is the same wood I use for axe handles. One half was used for the bow and was cut to a length of 1.25 m (50 inches). The limbs of the bow were carved with various stone blades so that the limbs tapered in width, and to a lesser extent depth, towards the tips. The middle of the bow was narrowed in width to form a handle about 12.5 cm (5 inches) long.
The string was made from the inner bark of a fibrous tree. It was separated into thin strips and left to dry. Then it was twisted into cordage.
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Kleiner, bitterböser Low Budget-Schocker, der nach einem etwas zahmen Start zum finsteren Psycho-Horror wird. Eine positive und durchaus empfehlenswerte Überraschung im Genre-Einerlei. Kleiner Psychothriller, der zu grossen Teilen in einem Auto spielt. Sicherlich merkt man dem Film an manchen Stellen die fehlenden Mittel an. Aber Lovering gelingt es dennoch eine Geschichte zu erzählen, die unter die Haut geht. Bei «In Fear» ist der Name tatsächlich Programm.

Auch wenn die neuste Elektronik das Leben oft erheblich erleichtert, ist es manchmal besser sich nicht allzu sehr auf den hochmodernen Kram zu verlassen. Im Horrorfilm zum Beispiel passiert es nämlich ständig, dass just in Momenten der Gefahr Telefon und Internet versagen und das Opfer dumm aus der Wäsche guckt. Die beiden Protagonisten in diesem Film haben mit dem ganzen Hightech-Schnickschnack ebenso wenig Glück. Filmfans, die ohnehin schon ihre Probleme mit der Pumpe haben, sollten «In Fear» möglichst meiden, denn in diesem finsteren Horrortrip werden die Helden nahezu minutiös von unerwarteten Überraschungen aus dem Dunkel der Nacht heimgesucht. Wie der Titel bereits verrät, hat sich der TV-erprobte Jeremy Lovering der Angst verschrieben. Die Inspiration zum Film kam dem Regisseur bei Dreharbeiten zu einer Dokumentation in Sligo (nördliches Irland), wo er von den Einheimischen an der Nase herumgeführt wurde. Die hatten die Beschilderung des Ortes verändert, so dass Lovering immer wieder zu einem nahe liegenden Pub gelotst wurde und kurz davor war den Verstand zu verlieren. Geschwind kam ihm die Idee von der Urangst-Problematik in den Sinn – der Angst vor Dunkelheit und der damit verbundenen Orientierungslosigkeit. Die erleben Iain De Caestecker und Alice Englert auf ziemlich authentische Weise, denn den Schauspielern wurde bei den Dreharbeiten so einiges abverlangt.

Ein Drehbuch gab es für die beiden nicht. Sie erhielten lediglich Anweisungen am Tag des Drehs. Das bescherte maximales Adrenalin und authentische Angstschreie, da die Schauspieler nie wussten, was ihnen am aktuellen Drehtag blühen wird. Schaut man im Film etwas genauer hin, wird das mehr als einmal deutlich. Viele der gut platzierten Schocks kommen ganz unverhofft und zerren am Nervengerüst – und dass nicht nur beim Zuschauer. Wie es im Horrorfilm üblich ist, muss ein obligatorischer Twist her. Aus unheimlichem Mystery wird bedrückendes Terrorkino, das sich vorwiegend in der zunehmend klaustrophobischen Enge von Toms Auto abspielt. Das verliebte Paar gabelt einen verletzten Fremden auf einer kaum befahrbaren Landstraße auf, der sich selbstverständlich wenig später als kranker Psychopath entpuppt und es nur auf das möglichst hinterlistige Ermorden der ahnungslosen Durchreisenden abgesehen hat. Lovering selbst gibt zu zuvor Streifen wie «Funny Games», «The Hitcher» und «Buried» studiert zu haben, um seinen Erstling möglichst intensiv, angsteinflössend und unangenehm klaustrophobisch in Szene setzen zu können. Der Ideenklau hat gut funktioniert, denn den spielerischen Umgang mit den Konventionen des modernen Horrorfilms beherrscht der Filmemacher ziemlich souverän. Das Spielfilmdebüt glänzt mit anhaltend bedrohlicher Atmosphäre und ziemlich gemeinen Schocks, die den Genrefan einmal mehr spüren lassen, warum sich der Horrorfilm immer noch grosser Beliebtheit erfreut. Zwar ist «In Fear» nicht sonderlich brutal, ertönt dann jedoch erst einmal der aggressiv-pumpende Bass während die Protagonisten in Panik durch den Wald flitzen, ist das weitaus verstörender als literweise Filmblut und Kunstgedärme.

Erwähnenswert ist zudem, dass Englert den Soundtrack-Titel «Conversation with Death» (oder auch «Oh Death») singt. Von wem und wann genau der Song geschrieben wurde, ist umstritten. Nichtsdestotrotz ist es ein eindringlicher Song, der durch Englerts dunkle Stimme noch beunruhigender wirkt und einem einen Schauer über den Rücken laufen lässt. Die neuseeländisch-britische Schauspielerin, welche vor allem durch die Filme «Beautiful Creatures» (2013) sowie «Ginger & Rosa» (2012) bekannt ist, entpuppt sich langsam als Geheimtipp. Ich hoffe, dass man von ihr in Zukunft noch mehr sehen und hören wird. Glücklicherweise verstösst der Film gegen das Rollenklischee und lässt die von Englert gespielte Lucy deutlich taffer mit der Situation umgehen, als es dem von Ian De Caestecker gut verkörperten sehr sensiblen Tom gelingt. Der wenig heldenhafte Protagonist tut der Wirkung des zunächst unscheinbaren Geschehens auch merklich gut. «Downtown Abbey»-Star Allen Leech gibt einen Anhalter in bester Rutger Hauer-Tradition. Sein Max ist zwielichtig und eigenwillig, was die ohnehin enorm hohe Spannungskurve noch einmal anhebt und bis zum starken Finale nicht mehr abebbt. So kommt der Film mit drei erwähnenswerten Schauspielern aus, die für diesen Horrortrip auch vollkommen ausreichen.

«In Fear» ist ein solider Horror-Psychothriller, der sich leise und schleichend entfaltet. Im Gegensatz zu den üblichen Schock-Blockbustern ist dies eine gelungene Abwechslung. Während des Filmes entsteht allerdings auch oft blosse Verwirrung, da man sich nicht genau sicher sein kann, ob die Geschehnisse wirklich nur durch eine einzige Person verursacht werden oder ob eine dunkle höhere Macht am Werke ist. Da diese Frage offen bleibt, mag das Ende für den einen oder anderen eher unbefriedigend sein. Hochgradig verstörender Schocker, der dem Zuschauer mal wieder vor Augen hält, dass Genre-Werke nicht immer zwangsläufig nur in Blut ersoffen werden müssen. Loverings «In Fear» führt den Filmfreund zu den Wurzeln des Horrorfilms zurück. Seit nämlich ultra-harte Gewaltgurken unentwegt in den Heimkinos rotieren, ist das eigentlich Ziel von Horrorfilmen in Vergessenheit geraten. Regisseur Jeremy Lovering holt die angestaubten Tugenden des Horrorfilms zurück auf die Leinwand und versucht es mal wieder mit der altmodischen Art: Dem Angst einjagen. Er macht die menschlichen Urängste zum Thema seines Streifens und ist dabei recht gut darin. Zwar gibt es trotzdem den obligatorischen Twist kurz vor Ende, bis dahin dreht Lovering ziemlich geschickt an der Schock- und Spannungsschraube – ganz so wie einst die Altmeister des modernen Genrefilms. Nahezu ohne Mittel gelingt es Jeremy Lovering in angemessen kurzweiligen 85 Minuten eine meistens schlüssige und überraschend spannende Story zu erzählen, die den Zuschauer nach der Aufwärmphase zu fesseln vermag. Gut gemacht!
Der norwegische Musiker Leo Moracchioli hat eine Metal-Version von Abba’s 1976er Disco-Hit «Dancing Queen» kreiert. Dabei spielt er alle Instrumente und singt, während der Osterhase mit seiner kleinen Tochter tanzt…
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Mit 1000 Frames die Sekunde ist diese ultraschnelle und genaue Gesichtsprojektion eigentlich in Real Time ablaufend und passt sich ungemein gut auf die Gesichter und Bewegungen der Damen an. Sehr beeindruckend – und irgendwie auch furchteinflössend…
This project is achieved as collaborative work between AYABAMBI, Ishikawa Watanabe Lab,TOKYO, responding the call for collaboration by Nobumichi Asai (WOW).
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Hier ein bisschen Making of:
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Und hier weitere, andere Aufnahmen:
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(via Museum of Internet)
Der Anthologie-Film besteht aus acht verschiedenen Kurzfilmen, die von den Verantwortlichen des kanadischen Little Terrors Festival ausgewählt wurden. Nach «Minutes Past Midnight» wird mit «Galaxy of Horrors» bereits das zweite Anthologie-Projekt des Festivals veröffentlicht. Die Sammlung besteht aus folgenden acht Kurzfilmen: «Pathos» (Dennis Cabella, Fabio Prati, Marcello Ercole), «They Will All Die In Space» (Javier Chillon), «Eden» (Todd Cobery), «Entity» (Andrew Desmond), «Kingz» (Benni Diez, Marinko Spahic), «Iris» (Richard Karpala), «Wraparound» (Justin McConnell), «Everless» (Antonio Padovan) und «Flesh Computer» (Ethan Shaftel).
Ein Mann ist ohne Aussicht auf Hilfe in einer defekten Kältekapsel eingeschlossen. Während die lebenserhaltenden Maßnahmen nicht mehr lange für ihn zur Verfügung stehen werden und er deshalb dem sicheren Tod entgegenblickt, ist er außerdem gezwungen, sich mehrere unterschiedliche Horror-Filme anzusehen.
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Comedian Ethan Klein dürfte hiermit wohl keinen neuen Fashion-Trend auslösen und ehrlich gesagt ist mir der Clip auch deutlich zu lang und gerade im Supermarkt zu sehr gestellt-inszeniert-doof. Aber es sind eben noch immer 200 Shirts, die der Kerl übereinander angezogen hat!
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12 Minuten unfreiwillige Komik… :) :lol:
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Unser aller liebster Rémi Gaillard hat wieder einmal einen Streich gespielt. Der Franzose geht in seinem jüngsten Video als Velociraptor auf die Jagd nach unschuldigen Passanten. Dabei sieht sein Kostüm richtig realistisch aus, wie auch der unglückliche Jogger in folgendem Clip feststellt… und sich beinahe die Hose macht :)
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Diese folgende Dokumentation aus dem Jahr 1989, übrigens auch das Jahr, in dem Tim Burtons “Batman” erschien, zeigt uns nun aus einer sehr alten Perspektive, wie Batman den Sprung von den Comics auf die Leinwand schaffte…
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Great times to live in! Die Türkei wird nun also aufgrund einer aller Wahrscheinlichkeit nach gefälschten Wahl zu einer Autokratie, die nur von promovierten Politikwissenschaftlern von einer Diktatur unterschieden werden kann. Erst Brexit mit 51,9%, dann Trump mit 46,1% und jetzt das «Präsidialsystem» in der Türkei mit 51,4%, – und nächste Woche wird Marine Le Pen in Frankreich gewinnen. Halten wir fest: Die Hälfte von uns sind Idioten! Die andere Hälfte von uns nicht. Es gibt also noch ein Funken Hoffnung…
Im August letzten Jahres liess Erdogan 38’000 Häftlinge frei, um Platz für seine Gegner zu schaffen. Mittlerweile platzen die Knäste erneut aus allen Nähten, also gibt es für eine Entlastung nur zwei Möglichkeiten: Begnadigen oder beerdigen. Überdies kostet ein Häftling den türkischen Steuerzahler knapp 70 € pro Tag. Als Vergleich: Ein Dosis Kaliumchlorid, das bevorzugt beim Tod durch die Spritze eingesetzt wird, schlägt einmalig knapp 160 € zu Buche. Rechnet man die Schwarzmarktpreise für gesunde Organe dagegen, ist man schnell wieder im Plus. Eigentlich spricht kaum etwas gegen die Todesstrafe. Ausser vielleicht die Menschenwürde – vielleicht. Das Verfassungsreferendum spaltet die Türken – und das vielleicht sogar buchstäblich. Viel Spass und haltet den Kindern die Augen zu… Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient! Ich bin kein nachtragender Mensch, aber ich gönne allen, die bei dieser Abstimmung für die Diktatur gestimmt haben, alle Auswirkungen, die das jetzt auf sie haben wird. Ich gehe davon aus, dass die vor allem negativ sein werden. Dann wollen wir mal sehen, wem hier am Ende der Denkzettel was zu Denken aufgibt…
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Der Song «Judgement Day» findet ihr ab dem 19. Mai auf der Platte «Reaching Into Infinity». Das Intro klingt nach Scooter und im gewohnten Highspeed-Gefrickel geht es dann auch weiter…
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Diese originellen Gefässe von Etienne Meneau sind wohl eher weniger etwas für Wein-Kenner, da vermutlich der Wein nicht ausreichend atmen kann. Da ich aber kein wirklicher Wein-Kenner bin, interessiert mich das Design der «Strange Carafes» eh viel mehr. Visuell eindrucksvolle Glas-Gebilde, die an Geäste von Bäumen erinnern. Macht schon was her!








Vor der Insel Heimaey südlich von Island befindet sich der Elephant Rock. Der Elefanten-Fels besteht aus Basalt und ist ein beliebtes Touristenziel, der vom Golfplatz in Vestmannaeyjar aus sichtbar ist. Der Fels sieht aus wie ein Elefant der Meerwasser trinkt und steht dort seit Tausenden von Jahren. Auch die Oberfläche des Gesteins ähnelt der Haut eines Elefanten…




(via AbandonedSpaces)
Fotograf und Filmemacher Mike Olbinski hat mit «Monsoon III» erneut sehr schön anzusehende Unwetter-Aufnahmen veröffentlicht, bei denen man froh ist, nicht draussen dabei gewesen zu sein…
All told I chased about 36 days for this film, which was less than the 48 in 2015. We had an early start in late June, and then it was dead for almost three weeks. When I looked back and realized I chased 12 less days…yeah, it definitely had less action than normal.
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Keine gute Idee der Grosskatze, Lektion gelernt…
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Macro Room hat etwas Stahlwolle genommen und mit Feuer gespielt…
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«The Transfiguration» wurde im Mai 2016 als Debütspielfilm von Michael O’Shea auf den Filmfestspielen von Cannes in der Sektion Un Certain Regard gezeigt. In dem amerikanischen Horrordrama beschliesst ein junger Aussenseiter und Vampirfilmliebhaber aus Queens sein Leben zu ändern, als er eine neue Freundin gewinnt. Milo (Eric Ruffin) ist nicht gerade das, was man als beliebt bezeichnen würde. In der Schule wird er gemeinhin als Sonderling angesehen und so verkriecht sich der 14-Jährige viel lieber zu Hause in Queens, wo er mit seinem Bruder zusammenwohnt, in seinem Zimmer und sieht sich die Videokassetten alter Vampirfilme an. Unterdessen tauchen in seinem Viertel immer mehr blutlose Leichen auf. Als das Mädchen Sophie (Chloe Levine) nebenan bei ihrem Grossvater einzieht, findet Milo unerwartet schliesslich doch noch eine echte Freundin, denn die neue Nachbarin ist eine ebensolche Aussenseiterin wie er selbst. Der Junge beschliesst, etwas zu tun, was sein Leben auf radikale Weise verändern wird…
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Kyle Haines hat so etwas wie interaktive Lavalampen entwickelt, kleine Displays in denen farbige Ferrofluiden stecken, mit denen man spielen kann. Wesentlich filigraner als herkömmliche Lavalampen und deshalb schicker…
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Facebook-Nutzer Lujan Eroles stolperte über diese seltsame Kreatur mit zwei Köpfen, drei Augen und einer seltsamen Haut und bat die Internet-Gemeinde um Hilfe, dieses zu identifizieren. Vermutlich ist es eine Raupe, ist eine der langweiligeren Antworten. Ich bin eher für die doppelköpfige Schlange, ein Geschenk des aztekischen Kaisers Moctezuma II an den spanischen Konquistador Hernan Cortes…
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