Es gibt Momente, in denen die Geschichte innehält, tief Luft holt und beschliesst, alles auf einmal zu erledigen. KI ersetzt menschliche Arbeit. Geld verliert seine historische Funktion. Die globalen Eliten bauen das Finanzsystem zum totalen Herrschaftsinstrument um. Man muss das in seiner Gesamtheit würdigen.

Ernst Wolff, Bestsellerautor, scharfer Kritiker und mutiger Investigativjournalist, hat eine These, die tatsächlich einen ernstzunehmenden Kern hat: KI ersetzt menschliche Arbeit in einem historisch beispiellosen Ausmass. Geld war seit Jahrtausenden ein Spiegel menschlicher Arbeitsleistung. Wenn diese Grundlage wegbricht, bricht das Geldsystem mit. Soweit, so nachvollziehbar. Soweit auch, so unbestritten unter Ökonomen, die das nur weniger dramatisch formulieren, weil sie keinen Onlineshop betreiben.

Aber dann kommt der Schritt, der den Unterschied macht zwischen Analyse und Produktplatzierung: Die Eliten – jene zahlenmässig verschwindend geringe Gruppe von Milliardären und demnächst auch noch Billionären, wie Wolff sie mit der Präzision eines Menschen beschreibt, der gerade keine genaueren Namen nennen möchte – nutzen diesen Moment, um Geld in ein totales Herrschaftsinstrument umzubauen. Stable Coins, digitale Zentralbankwährungen, programmierbare Währungen, die eingefroren, blockiert und beschlagnahmt werden können. Wer das nicht versteht, gibt seine Freiheit freiwillig ab.

Und die Lösung? Gold. Silber. Physische Werte. Nicht programmierbar. Nicht von Dritten abhängig. Dabei ist die eigentliche Frage, die Wolff nicht stellt, mindestens so interessant wie die, die er stellt: Wenn die globalen Eliten tatsächlich planen, Geld in ein totales Kontrollsystem umzubauen – warum sollten sie ausgerechnet bei physischem Gold kapitulieren? Historisch gesehen haben Regierungen Gold schlicht verboten, konfisziert oder seinen Besitz unter Strafe gestellt, wenn es ihnen in die Quere kam. Die USA haben das 1933 getan.

Die KI-Analyse ist real. Die Gefahr programmierbarer Währungen ist real. Der Genius Act mit seinen Einfrierklauseln ist real und beunruhigend. All das verdient ernsthafte Auseinandersetzung – in Parlamenten, Universitäten, Redaktionen.

Wie die künstliche Intelligenz das bestehende Geldsystem zerstört | Ernst Wolff Aktuell
Wie die künstliche Intelligenz das bestehende Geldsystem zerstört | Ernst Wolff Aktuell

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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