Soll man die Welt verändern wollen oder wäre das eine zu vermessene Aufgabe? Ist der Wille, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, sogar unmoralisch und lebensfeindlich? Was, wenn Moral eigentlich nur ein “erkünsteltes Prinzip” ist, geschaffen für Sklaven, für «Menschen ohne Geist»?

So formuliert es der amerikanische Schriftsteller Henry Miller in seinem Essay “Von der Unmoral der Moral”, deass Gunnar Kaiser uns hier vorstellt. Er ist enthalten im gleichnamigen Sammelband, zusammen mit einer Reihe weiterer inspirierender Texte Millers über das Thema “Leben und Moral”. Es geht im Leben darum, so Miller, so sehr wie möglich Freude an ihm zu gewinnen; nicht darum, mit Ge- und Verboten und einer abstrakten Moral andere zu massregeln und sie und sich selber dabei unglücklich zu machen.

Soll man die Welt verändern wollen? | Henry Miller: Von der Unmoral der Moral
Soll man die Welt verändern wollen? | Henry Miller: Von der Unmoral der Moral

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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