Es war ein bequemer Satz. Praktisch. Allwettertauglich. Universell einsetzbar in jeder Situation, in der Verantwortung droht, die eigene Tür zu finden. «Ich wusste es nicht.» Drei Wörter. Null Konsequenzen. Tadelloser Service seit Jahrzehnten – für Politiker, Behörden, Ärzte, Journalisten und alle, die es vorzogen, nicht hinzuschauen, weil Hinschauen unbequem ist und Wegschauen so schön warm. Professor Dr. Sucharit Bhakdi hat diesem Satz soeben den Totenschein ausgestellt.

Zusammen mit dem Ex-Cheftoxikologen von Pfizer Europa, Dr. Helmut Sterz, sowie weiteren Autoren hat Bhakdi ein Kompendium vorgelegt – 120 Seiten, sieben Kapitel, für jeden verständlich, für jeden zugänglich, für jeden ohne Ausrede. Der Titel des Gesamtwerks: «mRNA-Impfungen — das grösste organisierte Verbrechen gegen die Menschheit.» Kein Konjunktiv. Kein «möglicherweise». Kein «aus heutiger Sicht könnte man kritisch anmerken.»

Ein Verbrechen. Organisiert. Gegen die Menschheit. Willkommen in der Stunde der Wahrheit — die, wie bei allen wirklich wichtigen Stunden, niemand im Mainstream-Kalender eingetragen hat.

Die Stunde der Wende: "Ich wusste es nicht" - Dieser Satz ist ab sofort strafbar

Was liegt auf dem Tisch? Fangen wir beim Herstellungsverfahren an, weil es so wunderbar exemplarisch für das Gesamtprojekt ist. Biontech hatte für die Zulassung ein teures, sauberes Verfahren angegeben – Prozess 1. Schön dokumentiert, abgesegnet, unterschrieben. Als es dann in die Massenproduktion ging, war Prozess 1 plötzlich zu teuer. Also nahm man Prozess 2. Nicht zugelassen. Nicht kommuniziert. Einfach gemacht.

Prozess 2 hinterliess DNA-Fragmente im Endprodukt – Überreste von Plasmiden, also Minichromosomen aus Bakterien. Darunter ein Element des Simian Virus 40, eines Affenvirus, das die bekannte Eigenschaft besitzt, DNA direkt in den Zellkern zu transportieren. Also genau dorthin, wo sie das Potenzial hat, Insertionsmutagenesen auszulösen – sprich: Krebs. Als Forscher Kevin McKernan das entdeckte und meldete, lautete die offizielle Antwort der Behörden sinngemäss: Wir sind eigentlich nicht zuständig und ausserdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas passiert, praktisch null.

Praktisch null. Bis jemand in einem Turbokrebs-Patienten exakt jene 20-Basen-Sequenz des Spike-Proteins in der chromosomalen DNA nachwies – eine Sequenz, die statistisch mit einer Wahrscheinlichkeit von weniger als eins zu 1’000’000’000’000 durch natürliche Punktmutationen entstehen kann. Für alle, die mit grossen Zahlen Mühe haben: Das ist unmöglich. Das ist ein Beweis.

Dann die Lipid-Nanopartikel — die Verpackung. Auch nicht zugelassen in der verwendeten Form. Und, wie Bhakdi darlegt, selbst ohne Inhalt hochwirksam: Sie imitieren in ihrer Wirkung das Endotoxin von Bakterien, jenen legendären Giftstoff, der septischen Schock auslöst, weil er im gesamten Körper Entzündungsreaktionen zündet – im Herzen, in der Niere, in der Leber. Und im Gehirn. Wo entstehende Schäden, anders als in anderen Organen, nicht repariert werden können. Niemand weiss, wohin sich diese Partikel verteilen. Milliarden davon. Pro Injektion. In jeden Körper.

Wer als Arzt behauptet, das sei unbedenklich, dem, so Bhakdi, sei die Approbation sofort zu entziehen. Sofort.

Dazu der Nachweis, dass das Spike-Gen noch Jahre nach der letzten Impfung aktiv im Körper vorhanden ist. Dass die Impfstoffe die Plazenta passieren und funktionsfähige Gene im ungeborenen Kind hinterlassen. Dass, wie ein deutscher Professor dazu anmerkte: «Es hätte mich nicht gewundert, wenn das nicht der Fall wäre.» Was – man muss das langsam lesen – bedeutet, er ist nicht verwundert. Es macht nichts, sagt er. Ein Schweizer, so hofft Bhakdi, wird das nicht sagen. Wir dürfen gespannt sein.

Das Gesamtbild: Ein Impfstoff, dessen Zulassungsunterlagen ein anderes Herstellungsverfahren beschreiben als das verwendete. Mit einer Verpackung, die nicht zugelassen war. Mit DNA-Kontaminationen, die nicht hätten sein dürfen. Mit einem Virus-Genelement ohne erklärbaren Herstellungsgrund, das Krebspotential besitzt. Mit einer Wirkdauer, die alle Versprechungen der Hersteller weit übersteigt. Und mit dem Nachweis, dass all das nicht im Muskel bleibt, wie man uns versicherte, sondern sich ungehindert durch jeden Körper verteilt.

Das liegt alles auf dem Tisch. Dokumentiert. Publiziert. Peer-reviewed. Kompiliert in einem Buch, das, so Bhakdi, nun ins Englische übersetzt wird – damit auch jene Länder, die auf Deutsch keine Ausrede hatten, auf Englisch keine mehr haben.

Und die Justiz? Die Staatsanwaltschaften? Bhakdis Botschaft ist klar: Wer jetzt nicht aktiv wird, macht sich selbst strafbar. Wer jetzt die Augen schliesst, kann nicht mehr auf Unwissen plädieren. Das Kompendium existiert. Die Beweise liegen auf der Strasse. Man muss sie nur aufheben.

Währenddessen sitzt Dr. Bianca Wöltje, die aufgestanden ist und Nein gesagt hat, nach eineinhalb Jahren Untersuchungshaft nun in regulärer Haft. Eineinhalb Jahre. Für das Verbrechen, Patienten schützen zu wollen. «Ich wusste es nicht» war gestern. Heute ist der Satz gestrichen. Was danach kommt, entscheidet, wer wir sind…

Professor Bhakdi eskaliert – «Niemand kann mehr sagen: Ich wusste es nicht»
Professor Bhakdi eskaliert – «Niemand kann mehr sagen: Ich wusste es nicht»

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