Natürlich gibt es Placebostudien bei Impfungen – klar doch! Nur dass das «Placebo» manchmal genauso harmlos ist wie ein Vorschlaghammer in der Kinderkrippe. Man nennt es Vergleichsstudie, aber vergleichen darf man halt nur das, was ins Narrativ passt. Stell dir vor, du willst wissen, ob ein neuer Energy Drink wirkt – also lässt du eine Gruppe das Zeug trinken und gibst der anderen «Wasser». In dieses Wasser gibt man aber Zucker, Koffein und ein Schuss Chemie. Und wenn beide Gruppen am Ende zappeln, sagt man: «Seht her, kein Unterschied! Sicher und effektiv!» Bravo, Nobelpreis für angewandte Illusion.
So funktioniert moderne Wissenschaft: Man bastelt sich sein «Placebo», das selbst schön Nebenwirkungen macht und wundert sich dann, dass die Impfung plötzlich blendend abschneidet. Aluminiumhydroxid im Placebo? Ach was, das ist doch nur Deko – nennt sich «Adjuvans», klingt ja gleich viel wissenschaftlicher.
Und falls doch jemand genauer hinschaut: Entblinden! Klingt edel, ist aber nichts anderes als die Kunst, die Kontrollgruppe zu vernichten, bevor sie gefährlich werden könnte. Bei Pfizer hat’s nur 20 Tage gedauert, bis auch die «Ungeimpften» ihre Dosis bekamen – Transparenz? Pff. Wozu, wenn man PR hat?
Aber hey – das ist kein Betrug, das ist Wissenschaft mit Marketinglizenz. Der Unterschied zwischen ehrlicher Forschung und Pharma-Zauberei ist heute so dünn wie ein Beipackzettel.
Man nennt es Fortschritt, doch in Wahrheit ist es Zirkus mit Laborkitteln – und das Publikum klatscht brav, solange die Illusion wirkt.







«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.







