Im Rubikon-Exklusivgespräch diskutieren der Philosoph Matthias Burchardt, der Musiker Jens Fischer Rodrian und der Schriftsteller Gunnar Kaiser mit Walter van Rossum über das Versagen der Kulturszene.

Sonst behauptet die Branche gerne, eine gewichtige Rolle bei der Definition von Realitäten zu spielen. Doch kaum werden diese zu mächtig, hüllen sich die Verkündiger des Guten, Wahren und Schönen in Schweigen. Darüber sprach Walter van Rossum, Co-Autor des kürzlich erschienenen Spiegel-Bestsellers «Die Intensiv-Mafia», in der neuen Ausgabe seines Video-Formats «The Great WeSet» mit Matthias Burchardt, Jens Fischer Rodrian und Gunnar Kaiser, dessen neues Buch «Der Kult: Über die Viralität des Bösen» Ende Januar im Rubikon-Verlag erscheint.

Unsere Pandemiezeiten rufen geradezu nach dem enthüllenden Wort, verlangen nach komplexen Beschreibungen dessen, was da gerade mit uns passiert. Aber unsere Geistesarbeiter haben sich fast vollzählig in Klausur begeben. Das Ungesagte ist jedoch nicht bloss stumm, es enthüllt den Geisteszustand und die Motive der Schweigenden. «Eine Kultur, die sich ständig als zu rettende versteht, ist keine», hat Jean-Paul Sartre gesagt. Man könnte die Sache natürlich auch anders sehen: Es ist ungeplant und wild eine Art kritischer Gegenkultur entstanden.

Das Schweigen der Eierköpfe
Das Schweigen der Eierköpfe

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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