Germanium ist in der Lourdes-Quelle und in der Quelle von Fatima enthalten. Es kommt in den besten Heilpflanzen und Heilpilzen der Welt vor. Aloe Vera, Reishi und Shiitake Vitalpilz, Knoblauch, Goji Beere, Ginseng oder Beinwell verdanken einen Teil ihrer Heilwirkungen ihrem hohen Gehalt an Germanium.
Vor allem seine Fähigkeit, den Sauerstoff im Gewebe zu erhöhen, den Körper damit zu beleben, zu entgiften und das Immunsystem anzuregen, kann sich enorm positiv, manchmal sogar spektakulär auswirken. Seit Germanium als Nahrungsergänzung verboten wurde, ist es zwar zum Aussenseiter unter den Spurenelementen geworden, kann in kolloidaler oder in homöopathischer Form aber dennoch weiterhin angewendet werden. Die damit gemachten Erfahrungen bergen jedenfalls einen wahren Schatz an Überraschungen.
Das Immunsystem
Germanium unterstützt das Immunsystem enorm, indem es die Sauerstoffzufuhr zum Gewebe erhöht. Klinische Studien haben gezeigt, dass Germanium Leukopenie fördert. Es stimuliert T-Zellen, Fäkoplasmen, Lymphozyten und Interferone und aktiviert anschliessend Makrophagen zur Abwehr abnormaler Zellen – wie Tumorzellen oder virusinfizierte Zellen. Daher kann Germanium auch bei HIV oder dem multiresistenten Bakterium Staphylococcus aureus, besser bekannt als «multiresistenter Krankenhauskeim», helfen. Es bekämpft ausserdem zuverlässig Warzen und Pilze. Es erhöht die Anzahl und Aktivität natürlicher Killerzellen und hilft, die Anzahl der Blutzellen während einer Krankheit, Chemotherapie oder nach Operationen im Normbereich zu halten. Diese Erkenntnisse sind noch neu und weitere Forschung ist erforderlich, um dieses Potenzial besser zu verstehen. Es kann jedoch bereits heute genutzt werden.
Unterstützend bei Krebs?
Die Antwort muss lauten: Nicht allein, aber es leistet seinen Beitrag und bringt sogar schnelle Erfolge. Ende 2020 wurde eine Doppelblindstudie veröffentlicht, die die Wirksamkeit von organischem Germanium auf das Immunsystem bestätigte. In dieser Studie erhielten 66 Personen acht Wochen lang täglich 1,2 g organisches Germanium. Die gleiche Anzahl erhielt ein Placebo. Die Auswirkungen auf das Immunsystem konnten erneut bestätigt werden. Zudem zeigte sich, dass organisches Germanium die zytotoxische Wirkung von T-Zellen verstärkt. T-Zellen fungieren als Geheimdienst des Immunsystems im Körper und sind stets auf der Suche nach krankhaft veränderten Zellen, unabhängig davon, ob diese mit Krankheitserregern wie Viren infiziert sind oder eine Degeneration (Zellreifung) aufweisen. Die T-Zellen rekrutieren dann andere Immunzellen, um diese pathogenen Zellen unschädlich zu machen.
Sauerstoff spielt auch bei Krebszellen eine wichtige Rolle. Krebszellen mögen keinen Sauerstoff, reagieren aber nur in sauerstoffarmen Umgebungen. Organisches Germanium (insbesondere Germanium-132 oder Germaniumsesquioxid) wirkt im Körper primär als Immunmodulator. Es beeinflusst die Aktivität und Anzahl verschiedener Typen von Leukozyten (weissen Blutkörperchen) wie folgt:
Aktivierung von NK-Zellen: Es steigert signifikant die Aktivität der natürlichen Killerzellen (NK-Zellen), die für die Bekämpfung von virusinfizierten Zellen und Tumorzellen zuständig sind.
Stimulation von Makrophagen und Neutrophilen: In klinischen Studien wurde eine verstärkte Aktivierung von Fresszellen (Makrophagen und neutrophilen Granulozyten) beobachtet, was die allgemeine Infektabwehr verbessert.
Einfluss auf T-Zellen: Die Einnahme kann zu einem Anstieg der Anzahl an T-Lymphozyten führen. Zudem wird die Induktion von Interferon-Gamma angeregt, ein wichtiger Botenstoff, der die Immunantwort der Leukozyten koordiniert.
Normalisierung der Blutwerte: Es gibt Hinweise darauf, dass organisches Germanium dazu beitragen kann, die Konzentration von Leukozyten im Blut bei Abweichungen zu normalisieren.
Kolloidales Germanium in der Tiermedizin
Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere profitieren von kolloidalem Germanium. Die Wirkung ist dort vielleicht sogar noch stärker, da Tiere mit Krebs in der Regel keine weitere Behandlung ausser einer Operation erhalten. Leider ist der Erfolg jedoch nicht immer gegeben. Man sollte sich dessen bewusst sein und sich nicht allein auf Germanium verlassen.
Darmtumor bei Hunden
Hündin, 12,9 cm gross, inoperabler Darmtumor. Eine kinesiologische Untersuchung ergab Conlolus- und Hericium-Heilpilze, Papayablättertee, Coliformes Germanium und später auch Chaga-Vitalpilze. Der Tumor ist noch vorhanden, scheint aber zurückgegangen zu sein. Der Hund hat keine Schmerzen mehr, ist vital, geht täglich 1,5 Stunden spazieren und frisst – alles vollkommen normal. Er kann auch auf dem Rücken liegen, was vorher nicht möglich war.
Wasser in der Lunge
Pudel, 15 Jahre alt, Wasser in der Lunge, Verdacht auf Krebs, sehr schlechter Zustand. Der Hund erhält Coliformes Germanium, Papayablättertee und Reishi Vitalpilz, erholt sich und zeigt nach kurzer Zeit keine weiteren Beeinträchtigungen.
Leberkrebs
Ein älterer Pudel sollte eingeschläfert werden weil er Lebermetastasen mit mehreren Metastasen in der Lunge hatte. Das war vor einem Jahr. Inzwischen sind der Lebertumor und die Metastasen vollständig verschwunden. Der Hund erhielt Papayablätterpulver (das er freiwillig in grossen Mengen zu sich nahm), 4000 mg Germanium und den Reishi Vitalpilz.
MASTZELLTUMOR
Ein sechs Monate alter Hund erkrankte zum zweiten Mal an Mastzelltumoren und erlitt einen Herzinfarkt. Nach einer dreimonatigen Behandlung mit Germanium zweimal täglich bildeten sich die Tumore zurück.
TUMOR UND METASTASEN
Eine Katze mit Tumor und Metastasen hat laut Tierarzt weniger als eine Woche zu leben. Die Besitzerin verabreicht ihr Transformer Intense Biopeton-Pulver, eine Prise auf jedes Futter,und 10 Sprühstösse kolloidales Germanium, gleichmässig über das Futter verteilt, über drei Wochen. Die Katze niest immer noch. Eine Nachuntersuchung zeigt, dass weder Tumor noch Metastasen nachweisbar sind.
Nervenschäden im Bein
Meerschweinchen mit taubem Bein aufgrund von Nervenschäden: Der Tierarzt empfiehlt eine Amputation. Nach dreiwöchiger Behandlung mit Germanium und einer einwöchigen Einnahme einer Kapsel des Heilpilzes Hencium ist das Tier wieder handlungsfähig. Alle Zehen bis auf einen Zeh haben ihr Gefühl wiedererlangt. Die Goji-Beere enthält Germanium.
Halsgeschwüre
Ein Hund mit Halsschmerzen erhält täglich drei bis vier Tropfen kolloidales Germanium und etwas Transformer-Biophotonenpulver in einem Schinkenbeutel; die Wunden klingen ab. Anfangs nimmt er zusätzlich Reishi-Tabletten ein.
Halsentzündung
Hund, 11 Jahre alt, Schleimbeutelentzündung des schmerzenden Gelenks mit wässriger Füllung. Eine siebenmonatige medikamentöse Behandlung mit Entzündungshemmern brachte Linderung. Erst MSM, Reshi Vitabitz kolloidales Germanium sowie innerlich und kolloidales Silizium bringen nach knapp 3 Wochen den gewünschten und dauerhaften Erfolg.
Kolloidales Germanium hilft unter anderem bei:
• Krebs
• Ausleitung von Schwermetallen
• Regt das Immunsystem an
• Augenkrankheiten (Glaukom, grauer Star, Netzhautablösung etc.)
• Rheumatoide Arthritis
Zu den Kolloiden Wie Kolloide wirken
Kolloide wirken praktisch wie eine Infusion: Die Partikel sind so klein, dass sie mühelos durch die Haut in die Blutbahn kommen. Sie können jede Struktur durchdringen, die Blut-Hirnschranke problemlos überwinden (hin und zurück) und gelangen hierdurch in die entlegensten Bereiche. Lokal angewendet können sie ihre Wirkung direkt vor Ort, wo gerade der stärkste Bedarf ist, entfalten. Jede Körperzelle, die das Element brauchen kann, verbaut es sofort an der benötigten Stelle.
Die orale Einnahme erfordert daher u.U. eine grössere Menge, weil hier eine gleichmässigere Verteilung stattfindet. Die Aufnahme erfolgt unter vollständiger Umgehung des Verdauungstraktes. Gleichzeitig müssen die Elemente nicht mehr umgebaut werden, sondern sind für den Organismus sofort verwertbar.
Merke:
• Organisches Germanium/GE 132 usw. (siehe Handelsnamen) enthält IMMER 42% reaktives Germanium, aufgrund seiner chemischen Struktur – auch das ASAI-Germanium, denn sonst wäre es kein organisches Germanium. Bei Sanugerman, Germaniumlactozitrat etc. handelt es sich um ein anderes Produkt das organische Germaniumverbindungen enthält.
Einnahme kolloidales Germanium
Körpergewicht x 1ml morgens auf nüchternen Magen. Gegen Bakterien, Pilze und Parasiten. «Antioxidative-Abschirmung» zur optimalen Wirkungsentfaltung von organischem Germanium.
Tabelle Dosierung organisches Germanium (nach Dr. Asai bzw. Dr. Okazawa und Dr. Tanaka und Dr. Okazawa):
Nephrose – 3 x 30 mg pro kg Körpergewicht
Prostata-Probleme – 800 mg
Atopische Dermatitis – 4 x 20 mg pro kg Körpergewicht
Beck’sche Krankheit – 1,5 mg
Kleinhirn-Degeneration – 2 x 40 mg pro kg Körpergewicht
subakute Neuropathie – 2 x 40 mg pro kg Körpergewicht
retrobulbäre Neuritis/völlige Blindheit – 2 x 40 mg pro kg Körpergewicht + Germaniumaugentropfen
Extremer Schmerz (z.B. Krebsschmerz) – 3-4 g
Hepatom – gutarites Leberzelladenom und bösartiger Leberzellkarzinom – 3 x 35 mg pro kg Körpergewicht + Zäpfchen + Injektionen
Leukämie – 500 mg
Vorbeugung von Metastasen – 500 mg
Weitere Anwendungsmöglichkeiten für kolloidales Germarium. Offizielle Dosierungen für Germanium sind nicht bekannt, jedoch stellen 2 x 10 Sprühstösse wässriges kolloidales Germanium oder einige Tropfen kolloidales Germanium, eingerieben in die Armbeuge, eine gute Standardbehandlung dar. Ein Mangel kann durch Haaranalyse oder eine energetische Testmethode festgestellt werden.
Erfahrungsgemäss ist es so:
Organisches Germanium ist auch in geringen Mengen spürbar wirksam (etwa ab 150 mg), in einem sonst weitgehend gesunden Organismus. Besteht allerdings bereits eine deutlichere gesundheitliche Beeinträchtigung, ist zum Erzielen der optimalen Wirksamkeit, eine sogenannte «antioxidative Abschirmung» sinnvoll. Organisches Germanium hat eine antioxidative Wirkung, aufgrund seiner chemischen Struktur. Diese Funktion kann auch von anderen bekannten Antioxidantien übernommen werden, und somit die positive gesundheitliche Wirkung von org. Germanium unterstützen:
Vitamin C (mindestens 1000 mg, am besten «gepuffert» mit einer gleichen Menge Natron… oder direkt OPC verwenden), Vitamin E (400 IE – zur Unterstützung des Vitamin C), Selen, Beta-Carotin, OPC, Astaxantin und weitere…
Jede dieser Substanzen ist eine nähere Betrachtung wert und kann problemlos im Netz recherchiert werden.
Achtung aufgepasst
Der entscheidende Unterschied zwischen organischem und anorganischem Germanium liegt in der chemischen Bindung und der damit verbundenen Toxizität für den menschlichen Körper.
Chemischer Unterschied
Organisches Germanium (Ge-132): Hier ist das Germanium-Atom direkt an Kohlenstoff gebunden (Germanium-Sesquioxid).
Diese Form kommt in geringsten Spuren natürlich in Pflanzen wie Knoblauch oder Ginseng vor.
Anorganisches Germanium: Diese Verbindungen (meist Germaniumdioxid) besitzen keine Kohlenstoffbindung. Sie entstehen primär als Industrieprodukte für die Glasfasertechnik oder Halbleiterherstellung.
Toxizität und Gesundheitsrisiken
Die Unterscheidung ist lebenswichtig, da die beiden Formen im Körper gänzlich unterschiedlich wirken:
Merkmal:
Organisches Germanium GE-132. (Toxizität gilt in reiner Form als nicht toxisch)
Anorganisches Germanium (hochgradig toxisch, besonders für die Nieren)
Gefahrenrisiko durch Verunreinigung mit anorganischem Germanium.
Schwere Nierenschäden, Organversagen, Todesfälle möglich.
Zulassung In Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel verboten.
In der Stille zwischen Licht und Abgrund offenbaren sich jene Kräfte, die dich formen – nicht, um dich zu zerstören, sondern um dich zu erwecken. Die Schatten sind keine Gegner auf deinem Weg, sie sind die verschleierten Lehrer deines inneren Aufstiegs. Jeder von ihnen hütet ein Tor, das nur der Mutige zu öffnen wagt.
ZWEIFEL
Der erste Schatten flüstert leise und zersetzt dein Vertrauen. Doch in seinem Spiegel erkennst du das, was wirklich trägt: Den Glauben, der nicht beweisen muss, um wahr zu sein.
ANGST
Sie bindet dich an Illusionen des Mangels, doch wer sie umarmt, verwandelt Zittern in Klarheit. Angst ist die Torwächterin des Mutes – du musst hindurch, nicht vorbei.
ANHAFTUNG
Sie flüstert: «Ohne das bist du nichts.» Doch wahre Freiheit entsteht, wenn du begreifst, dass nichts dir gehört – und du dennoch alles bist.
KONTROLLE
Dieser Schatten tanzt mit deinem Bedürfnis nach Sicherheit. Doch Leben ist kein Plan, sondern ein Puls. Lass los – und das Universum atmet durch dich.
URTEIL
Er zeigt dir die Grenzen deiner Wahrnehmung. Jedes Urteil ist ein Spiegel, der dir deine eigene Unversöhntheit zeigt. Wer zu sehen lernt, hört auf zu (ver)urteilen.
SCHMERZ
Er ist der Altar, an dem du lernst, dich selbst zu fühlen. Schmerz ist kein Fluch, sondern Feuer – er verbrennt, was du nicht bist und schmiedet, was du bist.
EGO
Das letzte Tor, das älteste. Es flüstert: «Ich bin getrennt.» Doch in seiner Auflösung erkennst du die Einheit hinter allen Formen – das, was war, bevor du «Ich» sagtest.
Am Ende verschmelzen alle sieben Schatten zu einem einzigen Licht.
Denn Erleuchtung geschieht nicht, wenn du das Dunkel vermeidest –
sondern wenn du erkennst, dass es schon immer Teil des Lichts war.
Deine Schatten sind nicht deine Feinde – sie sind die Lehrer deines Werdens.
Deiner Dunkelheit zu begegnen bedeutet, sich daran zu erinnern, wie tief du leuchten kannst.
Entwickle deine Sinne – lerne vor allem, zu sehen. Erkenne, dass alles mit allem anderen zusammenhängt.
– Leonardo da Vinci
Wie Heilige Geometrie, Biologie und Sterne ein einziges, uraltes Muster der Schöpfung weben. Das Bild zeigt eine visuelle Gegenüberstellung von Mustern, die in der Mathematik, Astronomie und Biologie vorkommen. Die dargestellten Muster sind Teil der Heiligen Geometrie und zeigen Folgendes:
Mathematik: Die linke Spalte zeigt die Entwicklung der «Blume des Lebens» (Flower of Life), beginnend mit einem einzelnen Kreis, der sich schrittweise zu einem komplexen Muster aus sich überschneidenden Kreisen entwickelt.
Astronomie: Die mittlere Spalte zeigt Himmelskörper, die ähnliche geometrische Strukturen aufweisen, wie zum Beispiel den Eskimo-Nebel (NGC 2392) und eine Spiralgalaxie.
Biologie: Die rechte Spalte stellt die Zellteilung (Mitose) dar, die ebenfalls eine ähnliche Musterentwicklung wie die «Blume des Lebens» zeigt. Die Zellen teilen und vervielfachen sich in einem geordneten, geometrischen Muster.
Die Heilige Geometrie ist ein Konzept, das die Überzeugung vertritt, dass das Universum nach bestimmten geometrischen Prinzipien aufgebaut ist, die als Bauplan für alles in der Schöpfung dienen.
Man hat ihnen gesagt, es seien nur «Trümmer» in ihrem Blickfeld…
Winzige Schatten, die über ihre Augen huschen.
Aber was, wenn das nur die halbe Wahrheit ist?
Was, wenn diese schwebenden Lichter und Fäden erscheinen,
wenn ihr Bewusstsein das Hologramm durchdringt –
wenn ihre Frequenz hoch genug steigt, um den Code hinter der Schöpfung zu sehen?
Du «halluzinierst» nicht…
Du entschlüsselst die Struktur des Lichts selbst.
Diese Fäden, Kugeln und durchscheinenden Formen sind nicht zufällig –
sie bewegen sich mit deinem Bewusstsein,
sie schimmern, wenn du dich in einem erhöhten Zustand befindest,
und sie erscheinen am stärksten, wenn du präsent bist,
wenn dein drittes Auge beginnt, sich mit deinem physischen Sehen zu verbinden.
Du beginnst, durch den Schleier zu sehen –
das Energiegitter, das Form und Materie aufbaut.
Du bist Zeuge der lebendigen Geometrie,
des Plasma-Lichtnetzes, das alle Dinge zusammenhält.
Die Matrix ist nicht nur ein Film – sie ist eine Metapher.
Die Realität ist Frequenz, Schwingung und Licht –
und deine Wahrnehmung ist der Schlüssel, der sie verbiegt.
Wenn du also diese Floater siehst,
ignoriere sie nicht.
Du erhaschst einen Blick auf die Zwischenwelt –
den verborgenen Code der Existenz.
Deine Augen entwickeln sich weiter.
Deine Seele erinnert sich.
Und die Matrix?
Sie beginnt zu flackern…
Erinnern wir uns kurz an die grosse Erzählung der letzten Jahre: mRNA sei nicht einfach eine Technologie, sondern praktisch die Erlösung im Lipidnanopartikel. Schnell, skalierbar, elegant, modern. Ein Plattformmodell für alles, was hustet, fiebert oder potenziell irgendwann einmal existieren könnte. Und weil in dieser Zeit offenbar alles zur Plattform werden muss, vom Taxi bis zum Menschen, soll nun auch das Impfen möglichst vollständig in dieses neue Betriebssystem überführt werden.
Nur gibt es da ein kleines Problem: Der grosse, pauschale Nutzen dieser Technologie ist in genau dieser pauschalen Form eben nicht nachgewiesen. Nicht für alles. Nicht für jeden. Und schon gar nicht als Freifahrtschein, jetzt möglichst viele klassische Impfstoffe durch mRNA-Produkte zu ersetzen. Das klingt in Pressemitteilungen zwar nach Fortschritt, ist aber in Wahrheit vorwiegend eins: Ein regulatorischer und wirtschaftlicher Vorwärtsdrang, der der Datenlage vorausläuft.
Fangen wir mit der unangenehmen Einordnung an, die in vielen Debatten absichtlich unter den Tisch fällt: Offiziell ist es aktuell nicht so, dass «so gut wie alle» Standardimpfungen bereits auf mRNA umgestellt wären. Bei den weltweiten Routineimpfungen für Kinder dominieren weiterhin klassische Impfstoffe gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Polio, Masern und Co. Die WHO berichtet für 2024 weiter über genau diese Programme. Zugelassen sind mRNA-Produkte bislang primär für COVID-19, ein RSV-Produkt für Erwachsene und in der EU nun erstmals ein kombiniertes COVID-/Grippe-mRNA-Produkt für Menschen ab 50. Von einer totalen Ersetzung der gesamten Impfmedizin sind wir regulatorisch also noch entfernt. Noch.
Und genau da liegt der Haken. Was derzeit verkauft wird, ist weniger eine abgeschlossene Erfolgsgeschichte als eine Plattform-Wette. Die Logik lautet: Wenn es für eine Indikation funktioniert hat, wird man schon den Rest irgendwie hinterherhomöopathieren können. Wissenschaftlich ist das unerfreulich. Medizinisch auch. Denn Nutzen ist nicht übertragbar wie eine PowerPoint-Folie.
Für COVID ist das Narrativ «überragender Rundumschutz für alle» längst aus der Zeit gefallen. Der belegte Nutzen ist enger, altersabhängiger und situationsbezogener, als es die Werbesprache der Pandemie glauben machen wollte. Noch deutlicher wird die Relation, wenn man auf die grossen Modellierungen schaut: Eine JAMA-Analyse zu den geretteten Leben durch COVID-Impfung kommt zwar auf Millionen verhinderte Todesfälle, sagt aber zugleich, dass 90 Prozent des Nutzens auf Menschen ab 60 entfielen und ein grosser Teil in die frühe, prä-Omikron Phase fiel. Das ist wichtig. Denn daraus folgt nicht «mRNA für alle, gegen alles, auf Dauer», sondern eher: In Hochrisikogruppen und in bestimmten Phasen gab es einen Nutzen. Punkt.
Was hingegen auch belegt ist, dass seit Einführung der mRNA-Impfung die Lebenserwartung gesunken ist oder nun vermehrt Krebs und Alzheimer bei Jüngeren ausbricht, welche früher nur in seltenen Fällen von diesem Krankheitsbild betroffen waren. Doch die eigentliche Kritik ist deutlich belastbarer: Die politische und regulatorische Kultur rund um diese Technologie hat Vertrauen verbrannt. Zu viel Heilsgewissheit, zu wenig Demut. Zu viel «sicher und wirksam» im Singular, wo man ehrlich hätte sagen müssen: nützlich in bestimmten Konstellationen, mit offenen Fragen in anderen. Dazu kommt der fast religiöse Plattform-Eifer der Institutionen. Die WHO baut aktiv mRNA-Produktionskapazitäten für künftige Gesundheitsprodukte aus, Regulierer öffnen neue Türen, Hersteller bauen Kombi-Produkte, und überall klingt es ein wenig so, als müsse man jetzt nur noch genug Code in Nanofett wickeln, dann werde die Zukunft schon folgen.
Genau deshalb ist der richtige Punkt nicht: «mRNA ist grundsätzlich Teufelswerk.» So simpel ist die Welt nicht. Der richtige Punkt ist: Der behauptete Generalnutzen ist nicht bewiesen, die politische Rollout-Euphorie ist grösser als die saubere Differenzierung und die Gesellschaft soll wieder einmal Vertrauen auf Vorrat liefern. Und nach den letzten Jahren ist das eine ziemlich freche Forderung.
Wer jetzt aus jeder Kritik ein Glaubensbekenntnis gegen Wissenschaft machen will, hat das Problem nicht verstanden. Die Frage ist nicht, ob man Technologie hassen muss. Die Frage ist, warum man ausgerechnet bei einer so jungen Plattform plötzlich wieder so tut, als seien offene Fragen eine Form von Ketzerei.
Vielleicht, weil aus Gesundheit längst ein Markt mit Heilsrhetorik geworden ist.
Und Märkte mögen vieles.
Nur keine langsame, ehrliche Aufarbeitung…
Bald alle Impfungen auf mRNA-Basis - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Sucharit Bhakdi u. Dr. Helmut Sterz
Es gibt eine besondere Qualität der Ironie, die nur das echte Leben produzieren kann. Keine Satire-Redaktion der Welt hätte sich das ausgedacht: Die Frau, die während der Corona-Jahre der deutschen Bevölkerung Lektionen in Verantwortung, Wissenschaftstreue und moralischer Integrität erteilte – deren eigene wissenschaftliche Grundlagen gerade auf ihre Existenz geprüft werden. Alena Buyx. Ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Öffentliches Gewissen der Nation in Pandemiezeiten. Ungeimpfte wurden unter ihrer moralischen Aufsicht gesellschaftlich sortiert, Kritiker abgewertet, Joshua Kimmich öffentlich abgekanzelt. Die Botschaft war stets dieselbe: Wer zweifelt, ist unverantwortlich. Wer fragt, gefährdet andere. Wer nicht mitmacht, hat ein Erkenntnisproblem. Jetzt hat Buyx ein Erkenntnisproblem. Ein sehr konkretes.
Der verschwundene Meistertitel
Die Dissertation steht unter Plagiatsverdacht – das allein wäre bereits eine Geschichte. Aber der eigentliche Knaller ist die Habilitation, jene wissenschaftliche Qualifikation, die den Professorentitel erst möglich macht. Prof. Homburg hat es dokumentiert: Die Universität hat diese Habilitationsschrift nicht gefunden. Nicht verlegt. Nicht falsch abgelegt. Nicht gefunden. Buyx löste das Problem auf eine Weise, die man sich für einen Roman ausdenken würde: Sie legte ein Exemplar aus ihrem Privatbesitz vor. Privatbesitz!
Das Werk, das ihre akademische Qualifikation als Professorin begründet, existiert institutionell offenbar nirgends. Keine Archivierung. Keine Veröffentlichung. Kein Nachweis. Nur ein Exemplar im heimischen Regal, herausgezogen wie ein Kassenbon aus der Jackentasche – und damit, so die implizite Botschaft, sei die Sache nun wohl erledigt. Prof. Homburg formuliert es mit der Präzision, die dem Fall gebührt: Dissertationen und Habilitationsschriften, die etwas taugen, werden veröffentlicht. Ramsch wird zumindest archiviert. Bei Buyx und – man beachte die Gesellschaft – bei Drosten verschwanden die Arbeiten spurlos. Und Lauterbach? Auch dort gibt es, sagen wir, Auffälligkeiten in diesem Zusammenhang. Die Liste der akademischen Geisterwerke der Corona-Expertenkaste ist offenbar länger als ihre Publikationsliste.
Der Handwerksmeister-Vergleich
Stellen wir uns vor – rein hypothetisch –, ein Elektriker bewirbt sich um einen Grossauftrag. Er tritt als Autorität auf, belehrt Kollegen über Pfusch, erklärt der Öffentlichkeit, wem man vertrauen darf und wem nicht und fordert, dass alle seinen Anweisungen folgen – für ihre eigene Sicherheit. Dann fragt jemand: Können Sie Ihren Meistertitel vorlegen?
Antwort a: Die Unterlagen sind gerade nicht auffindbar.
Antwort b: Die Meisterprüfungsarbeit ist nirgends archiviert und wurde auch nicht veröffentlicht.
Antwort c: Aus dem Privatregal wird schliesslich ein loses Exemplar gezogen und erklärt, damit sei nun wohl alles geklärt.
Kein vernünftiger Mensch würde diesen Elektriker ans Stromnetz lassen. Beim Statiker, der Brücken berechnet, würde dieselbe Antwort zu sofortigem Berufsverbot führen. Beim Fliesenleger würde man zumindest skeptisch nachfragen. Bei der Vorsitzenden des nationalen Ethikrats, die Millionen Menschen in ihrer Lebensführung beeinflusste, gelten offenbar andere Massstäbe.
Die Expertenkaste und ihre Evidenz
Buyx ist kein Einzelfall – sie ist Symptom. Die Corona-Jahre haben eine Expertenkaste produziert und zelebriert, deren Verhältnis zur eigenen Fachlichkeit mindestens so flexibel war wie ihre Aussagen zur Wirksamkeit von Massnahmen.
Da wäre der Kollege, der 2020 erklärte, Masken hätten entweder keine oder fast keine Evidenz in der Literatur – und später das genaue Gegenteil verkündete, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Derselbe, der ernsthaft argumentierte, wer durch Infektion sein Immunsystem trainieren wolle, müsse konsequenterweise auch glauben, durch ein Steak seine Verdauung zu trainieren. Ein Satz, der in seiner Absurdität so selbsttragend ist, dass jeder Kommentar ihn nur schwächt.
Oder der Virologe, dessen berühmteste Beiträge zur öffentlichen Debatte Aussagen über Aerosole umfassten, die sich über Toiletten in obere Stockwerke verbreiten. Und Politiker, die von 360-Grad-Drehungen sprachen und Rohren, die in die Luft schiessen. Das war die Expertenkaste, der man bedingungslos zu vertrauen hatte. Wer zweifelte, war Verschwörungstheoretiker. Wer fragte, gefährdete Menschen.
Die groteske Fallhöhe
Was diesen Fall über normale akademische Unregelmässigkeiten hinaushebt, ist die Dimension der Selbstinszenierung. Buyx hat nicht stillschweigend im Hintergrund gearbeitet. Sie hat die Bühne gesucht, die Kamera gefunden und das Mikrofon gehalten – um anderen zu erklären, wer integer ist und wer nicht, wer Verantwortung trägt und wer sich drückt, wer die Wissenschaft respektiert und wer sie missbraucht.
Dass ausgerechnet diese Person nun erklären muss, warum ihre wissenschaftlichen Grundlagenwerke institutionell nicht existieren, hat eine Qualität, für die das Deutsche keine einzelne Vokabel bereithält. Das Englische kennt den Begriff «poetic justice». Es reicht kaum.
Das eigentliche Problem ist nicht Buyx. Das eigentliche Problem ist das System, das solche Figuren produziert, hochspült, mit Sendezeit ausstattet und mit Autorität bekleidet – ohne je nach dem Meistertitel zu fragen… bis jemand fragt.
Lange Zeit war deine Stimme etwas zutiefst Persönliches. Sie war der letzte Beweis dafür, dass du existierst. Dein akustischer Fingerabdruck. Dein unverwechselbares Signal im Rauschen der Welt. Dann kam ElevenLabs und verwandelte diese intime Einzigartigkeit in ein Geschäftsmodell mit Monatsabo. Fortschritt, nennen sie es. Du gibst ihnen deine Stimme und im Gegenzug geben sie dir eine Rechnung.
Jetzt ist Voicebox aufgetaucht. Und plötzlich wirkt dieses ganze Cloud-Imperium wie ein schlecht isolierter Bunker aus einer vergangenen Epoche.
Voicebox ist ein Open-Source-Tool, das Stimmen aus gerade einmal drei Sekunden Audio klonen kann. Drei Sekunden. Das ist kürzer als ein genervtes «Hallo?» am Telefon, wenn du merkst, dass wieder irgendein Support-Agent dein Leben effizienter machen will. Diese drei Sekunden reichen, um eine Stimme zu extrahieren, zu replizieren und anschliessend beliebig viele neue Sätze zu erzeugen. Nicht in irgendeiner Cloud. Nicht auf einem Server in einem anonymen Rechenzentrum. Sondern direkt auf deinem eigenen Rechner. 100 % lokal. 0 % Erlaubnis nötig.
Das allein ist schon ein Problem für Unternehmen, deren gesamtes Geschäftsmodell darauf basiert, dir deine eigene Stimme gegen monatliche Gebühren zurückzuverkaufen.
ElevenLabs war bisher der Platzhirsch im Voice-Cloning-Zirkus. Und fairerweise: Technisch beeindruckend. Aber je mehr Content du produzieren willst, desto schneller verwandeln sich diese APIs in eine finanzielle Guillotine. Audiobooks, YouTube-Kanäle, Podcasts. Alles skalierbar, ausser dein Budget. Jeder neue generierte Satz ist eine kleine Erinnerung daran, dass Innovation selten kostenlos ist, wenn ein Unternehmen dazwischen sitzt.
Voicebox dagegen verlangt exakt null Franken. Kein Abo. Keine Limits. Keine stille Preiserhöhung, wenn du zu erfolgreich wirst. Nur ein paar Minuten Setup und plötzlich gehört dir wieder etwas, das dir eigentlich nie hätte genommen werden sollen. Deine eigene Stimme.
Der vielleicht wichtigste Unterschied liegt jedoch nicht im Preis, sondern in der Kontrolle. Wenn du deine Stimme in eine Cloud hochlädst, gibst du nicht nur eine Datei ab. Du gibst biometrische Identität ab. Ein einzigartiges Muster, das dich identifiziert. Ein digitales Abbild deiner Existenz. Und irgendwo, tief im Training zukünftiger Modelle, lebt diese Version von dir weiter. Ohne dich. Ohne Zustimmung. Ohne Rückgabe.
Voicebox beendet dieses Arrangement einfach, indem es sich weigert, daran teilzunehmen. Deine Stimme verlässt deinen Computer nicht. Kein Upload. Kein Datenschatten. Kein digitaler Abdruck in fremden Systemen. Big Tech sieht dich nicht. Hört dich nicht. Besitzt dich nicht. Ironischerweise ist das revolutionär.
Technisch ist Voicebox mehr als nur ein Klon-Werkzeug. Es ist ein vollständiges Voice-Studio. Mit Multi-Track-Timeline-Editor, Audio-Mixing, Conversation-Design und Unterstützung moderner Sprachmodelle wie Qwen3-TTS. Weitere Modelle wie XTTS und Bark sind bereits auf dem Weg. Alles läuft nativ. Schnell. Effizient. Kein Python-Chaos, keine Cloud-Abhängigkeit, kein Browser-Gefängnis.
Besonders auf Apple-Silicon-Geräten erreicht Voicebox dank Metal-Beschleunigung eine Geschwindigkeit, die Cloud-Services alt aussehen lässt. Vier- bis fünfmal schneller. Ohne Internet. Ohne Erlaubnis. Das ist der eigentliche Bruch im System.
Jahrelang hat man uns beigebracht, dass Fortschritt zwangsläufig bedeutet, Kontrolle abzugeben. Dass alles besser wird, wenn es in der Cloud ist. Dass Eigentum ein veraltetes Konzept ist und Zugang die neue Realität. Voicebox erinnert uns daran, dass das nicht stimmen muss. Dass Technologie nicht zwangsläufig zentralisiert sein muss. Dass du nicht um Erlaubnis bitten musst, um du selbst zu sein.
Natürlich wird diese Technologie missbraucht. Jede mächtige Technologie wird missbraucht. Aber die Alternative ist ein System, in dem deine Stimme bereits missbraucht wird. Nur eleganter. Mit Terms of Service. Voicebox ist kein Produkt. Es ist ein Statement. Und irgendwo in dieser Aussage steckt eine unbequeme Wahrheit: Deine Stimme war nie sicher. Sie war nur noch nicht frei…
Es gibt Songs, die klopfen höflich an. Und dann gibt es Songs, die die Tür eintreten, sich ans Feuer setzen und bleiben – ob du willst oder nicht. „Ich habe keine Angst» ist so ein Song.
Das Musikvideo ist jetzt online. Schau es dir an. Am besten laut. Am besten allein – oder mit genau den Menschen, die wissen, wovon dieser Text handelt. Wovon handelt er? Von diesem einen Moment. Du kennst ihn. Der Kopf ist ein Labyrinth, die Zweifel schreien lauter als alles andere, und irgendwo tief drin sitzt dieser verzweifelte Impuls – raus. Weg. Einfach weg. Und dann – mitten in diesem Chaos – trifft dich Musik. Nicht sanft. Sondern wie ein Vorschlaghammer aus Moll und Hoffnung gleichzeitig. Das Gegengift. Schon immer da gewesen. Manchmal vergessen. Die Lyrics tragen das volle Gewicht: das Labyrinth im eigenen Kopf, die Tränenwellen, der graue Nebel, der Sturm, das letzte erlöschende Licht. Keine Beschönigung. Kein falscher Trost. Nur die brutale Ehrlichkeit des Folk-Metal – raue Stimmen, schwere Riffs, und trotzdem diese unbeirrbare Linie durch alles hindurch…
Saltatio Mortis - Ich habe keine Angst (Official Video)
Es gibt Momente, in denen die Heuchelei so verdichtet auftritt, dass sie fast schon ästhetisch wirkt. Dieser ist einer davon. Ein Bundesrichter in Boston hat Robert F. Kennedy Jr. gestoppt. Die geplante Sitzung des Impfgremiums ACIP wurde eingefroren, die neu ernannten Mitglieder dürfen vorerst nicht arbeiten und Änderungen am US-Kinderimpfplan liegen auf Eis. Geklagt haben die American Academy of Pediatrics und weitere Ärzteverbände – jene Institution also, die während der Covid-Jahre mit bemerkenswerter Konsequenz jeden Zweifel an der Impfpolitik als gefährliche Desinformation klassifiziert hat. Das Gericht begründet den Eingriff mit Verfahrensfehlern bei der Neubesetzung des Gremiums. Verfahrensfehler. Natürlich.
Der Rechtsstaat hat plötzlich wieder Prinzipien. Präzision ist gefragt. Formalia müssen eingehalten werden. Prozesse benötigen Zeit, Sorgfalt, juristische Prüfung. Man kann ja nicht einfach so Gremien umbauen und Empfehlungen zurücknehmen – das muss alles rechtens sein. Wo war diese Präzision zwischen 2020 und 2023?
Die selektive Liebe zur Rechtsstaatlichkeit
Erinnern wir uns. In Deutschland wurde 2G eingeführt – eine Massnahme, die Ungeimpfte faktisch aus dem öffentlichen Leben ausschloss. Restaurants, Veranstaltungen, Arbeitsstätten. Ein Grundrechtseingriff von historischem Ausmass, durchgesetzt mit einer Geschwindigkeit, die für juristische Prüfung schlicht keine Zeit liess. Die Gerichte, die hätten bremsen können, bremsten nicht. Die Institutionen, die hätten mahnen sollen, mahnten nicht.
Und das zu einem Zeitpunkt, an dem bereits bekannt war – nicht vermutet, nicht spekuliert, sondern dokumentiert – dass die Gentechspritzen weder eine Übertragung verhinderten noch eine Infektion ausschlossen. Die ursprüngliche Begründung für den Impfzwang war bereits widerlegt, als der Impfzwang eingeführt wurde. Omikron schwächte sich ab. Die Datenlage verschob sich täglich. Die Massnahmen blieben.
Kein Bundesrichter stoppte 2G. Keine Akademie der Kinderärzte klagte gegen die Impfempfehlung für Kinder, obwohl die Datenlage für diese Altersgruppe dünn war und die Nutzen-Risiko-Abwägung mehr als diskutabel. Keine Ärzteverbände forderten Verfahrenssorgfalt, als Impfempfehlungen innerhalb von Wochen ausgerollt wurden, für die unter normalen Umständen Jahre klinischer Prüfung vorgesehen wären. Der Rechtsstaat schlief. Tief, fest und vorallem gut bezahlt. Und jetzt?
Jetzt – wo jemand versucht, genau diesen Apparat zu hinterfragen, Gremien neu zu besetzen, Empfehlungen zu überprüfen – erwacht die juristische Sorgfalt aus ihrem Dornröschenschlaf. Plötzlich ist Prozessrecht wichtig. Plötzlich müssen Formalien stimmen. Plötzlich hat der Rechtsstaat wieder Zähne. Das ist keine neutrale Rechtsanwendung. Das ist Systemverteidigung.
Ein Apparat, der jahrelang Grundrechtseingriffe durchgewunken hat, entdeckt seine Präzision genau in dem Moment, in dem die eigene Struktur berührt wird. Das ACIP-Gremium ist kein neutrales Expertengremium – es ist institutionelles Kapital. Wer es kontrolliert, kontrolliert den Impfplan. Wer den Impfplan kontrolliert, kontrolliert Milliardenverträge, Haftungsausschlüsse und das Narrativ einer ganzen Ära. Kein Wunder also, dass die American Academy of Pediatrics klagt. Nicht für die Kinder. Für die Kontrolle.
Die deutsche Presseschau als Sahnehäubchen
Und die europäische Presse? Liefert pflichtbewusst das gewohnte Framing. Impfgegner. Radikaler Kurs. Gefährliche Experimente mit der öffentlichen Gesundheit. Das komplette Vokabular wird wieder ausgepackt, poliert und in die Schlagzeile gesetzt – als hätte es die letzten fünf Jahre nicht gegeben. Als wären Myokarditis-Studien, EMA-Datenlecks, zurückgezogene Chargen und eingestandene Wirksamkeitslücken schlicht nicht passiert.
Die Schlagzeile ist das Betäubungsmittel. Wer «Impfgegner» liest, hört auf zu denken. Das ist der Zweck. Das war immer der Zweck.
Kennedy will in Berufung gehen. Das US-Gesundheitsministerium kämpft weiter. Der Richter hat gebremst – vorläufig, formal, mit dem Werkzeug eines Rechtsstaats, der selektiv funktioniert wie ein Lichtschalter: aus, wenn es unbequem wird. An, wenn das System sich verteidigen muss.
Was dieser Moment zeigt
Rechtsstaatlichkeit ist kein Prinzip – sie ist ein Instrument. In den Händen derer, die die Institutionen kontrollieren, wird sie eingesetzt, wenn sie nützt und ignoriert, wenn sie stört. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist die Beobachtung eines Musters, das sich über Jahre dokumentiert hat. 2G war legal. Impfpflichtdebatten waren legitim. Schulschliessungen waren verhältnismässig. Kinderimpfungen ohne Langzeitdaten wurden empfohlen. Der Rechtsstaat nickte.
RFK Jr. will ein Gremium neu besetzen. Der Rechtsstaat klagt. Die Logik ist bestechend klar – man muss nur bereit sein, sie auszusprechen.
Willkommen im selektivsten Rechtsstaat der westlichen Hemisphäre. Er schläft, bis seine Interessen berührt werden. Dann ist er hellwach…
Man stelle sich kurz vor: Albert Einstein wirft seine berühmteste Attacke ins Universum, die Relativitätstheorie. Raum krümmt sich, Zeit stolpert über ihre eigenen Füsse und die Menschheit klatscht begeistert, weil sie endlich eine Formel hat, mit der sie sich wichtig fühlen darf. Endlich Ordnung. Endlich Kontrolle. Endlich der Beweis, dass das Gehirn stärker ist als das Mysterium. Und dann ist da Gott. Einstein wollte die Spielregeln verstehen. Gott ist die Konsole. Und der Mensch? Der steht daneben und glaubt immer noch, er hätte den Controller in der Hand…
Hör auf zu denken, das Leben schulde dir eine Warnung. Tut es nicht. Die grössten Veränderungen kommen unerwartet.
Diejenigen, die erfolgreich sind, sind nicht diejenigen, die sie vorhergesehen haben. Sie sind diejenigen, die sich so gestärkt haben, dass sie mit allem fertig werden können, was kommt. Nicht aus Angst. Sondern aus Respekt. Aus dem Wissen, dass Komfort ein Luxus ist, keine Garantie
Du musst nicht wissen, was kommt. Du musst wissen, wer du bist, wenn es soweit ist. Du musst ein Fundament geschaffen haben, das nicht einstürzt, wenn der Boden unter deinen Füssen schwankt.
Das ist die wahre Vorbereitung. Nicht für jedes Szenario planen. Sondern die Art von Mensch werden, die jedes Szenario meistern kann.
Bleib bodenständig. Bleib wachsam. Sei ehrlich zu dir selbst, was deine Fähigkeiten angeht. So überstehst du die Überraschungen.
Es gibt Momente, in denen sich die Ereignisse so schnell überschlagen, dass die meisten Menschen einfach aufhören, Fragen zu stellen. Genau das ist der Plan. Der aktuelle Iran-Konflikt wird als geopolitische Krise verkauft – Israel gegen Iran, Westen gegen Achse des Bösen, Demokratie gegen Theokratie. Saubere Narrative. Klare Feindbilder. Einschaltquoten-optimiert. Was dabei konsequent ausgeblendet wird: Dieses Drehbuch wurde bereits geschrieben, bevor die erste Rakete flog.
Covid 2.0 – gleiches Muster, neue Kulisse
Wer die Covid-Pandemie aufmerksam beobachtet hat, erkennt die Struktur sofort. Erst die Krise – real, inszeniert oder massiv verstärkt, spielt letztlich keine Rolle. Dann die Massnahmen, die zufälligerweise genau jene Agenda vorantreiben, die vorher kaum durchsetzbar war. Danach die Normalisierung des Ausnahmezustands. Covid lieferte: Digitale Impfpässe, Bewegungseinschränkungen, zentralisierte Gesundheitskontrolle, beschleunigten Abbau von Bürgerrechten – alles im Namen der Sicherheit, alles angeblich befristet, doch dann tatsächlich alles permanent.
Der Iran-Krieg liefert: Ölpreisschocks, die fossile Energie unattraktiv machen und Elektromobilität sowie erneuerbare Energien als alternativlos erscheinen lassen. Finanzkrise, die digitale Zentralbankwährungen (CBDC) als stabilisierende Notlösung positioniert. Energiesperren, die 15-Minuten-Städte und kontrollierte Wohnstrukturen als logische Konsequenz erscheinen lassen. Und als Krönung: Ein bedingungsloses Grundeinkommen – programmierbares, nachverfolgbares, jederzeit abschaltbares Geld für eine Bevölkerung, die gelernt hat, Sicherheit über Freiheit zu stellen. Agenda 2030 braucht keine Wahlen. Sie braucht Krisen.
Die flaggenlose Armee
Der eigentliche Krieg findet nicht zwischen Nationen statt. Nationen sind Kulissen. Der eigentliche Konflikt läuft zwischen einer souveränen Bevölkerung – irgendwo auf der Erde – und einer transnationalen Struktur, die keine Flagge trägt, keine Grenzen respektiert und keine Wahl braucht, um an der Macht zu bleiben.
Dieser Tiefe Staat ist keine Metapher und keine Paranoia. Er ist eine funktionierende Organisationsform: Netzwerke aus Bankern, Geheimdienstlern, Politikern, Medienhäusern und NGOs, die über Generationen hinweg Einfluss akkumuliert haben – unabhängig davon, wer gerade gewählt wurde. Regierungen kommen und gehen. Die Struktur dahinter bleibt.
Das Instrument der Wahl: Destabilisierung. Eine destabilisierte Nation ist eine ausgeraubte Nation. Kapitalflucht, Ressourcenplünderung, Schuldenfallen durch IWF und Weltbank – das klassische Programm, das von Lateinamerika über Afrika bis in den Nahen Osten funktioniert wie eine gut geölte Maschine. Der Iran ist kein Ziel. Der Iran ist eine weitere Station auf einer langen Route.
Epstein als Schlüssel zum Verständnis
Hier kommt Jeffrey Epstein ins Spiel – und er kommt nicht als Randnotiz, sondern als Herzstück des Systems. Epstein war kein Pädophiler mit zu viel Geld. Epstein war Infrastruktur. Er war das Erpressungsnetzwerk, das sicherstellte, dass Politiker, Richter, Bankchefs, Medienmogule und Wissenschaftler in der Spur blieben. Wer einmal auf Little Saint James war, gehörte dem System. Für immer. Freiwillig oder nicht.
Die Verbindungen sind dokumentiert: CIA, Mossad, Wall-Street-Banken, Pharmaindustrie, Technokraten aus dem Silicon Valley. Epstein traf Netanyahu 1989. Epstein finanzierte wissenschaftliche Institutionen. Epstein schmuggelte im Rahmen der Iran-Contra-Affäre Drogen für die CIA. Epstein ist tot – angeblich durch Suizid, in einer Zelle ohne funktionsfähige Kameras, unter Wächtern, die schliefen.
Das Netzwerk lebt. Und dieses Netzwerk entscheidet, welche Kriege geführt werden, welche Währungen eingeführt werden, welche Viren zur Pandemie erklärt werden und welche Politiker als Verschwörungstheoretiker gelten.
Die gehirngewaschene Öffentlichkeit als letztes Hindernis
Das Perverseste an diesem System ist nicht seine Existenz – Machteliten haben immer existiert. Das Perverseste ist die Effizienz, mit der die Bevölkerung davon überzeugt wurde, ihre eigenen Interessen nicht zu erkennen. Wer den Krieg hinterfragt, ist Putinversteher. Wer die Impfung hinterfragt, ist Wissenschaftsleugner. Wer Epstein erwähnt, ist Verschwörungstheoretiker. Wer CBDC kritisiert, ist Aluhutträger. Das Etikett wechselt – die Funktion bleibt dieselbe: Diskreditierung vor Auseinandersetzung. Eine Bevölkerung, die nicht denkt, muss nicht kontrolliert werden. Sie kontrolliert sich selbst.
Was kommt
Ob Trump tatsächlich gegen den Tiefen Staat kämpft oder selbst Teil des Spektakels ist – die Frage bleibt offen und wird an anderer Stelle ausführlich behandelt. Was nicht offen bleibt: Die Strukturen, die hinter Covid, hinter dem Iran-Krieg, hinter Epstein und hinter CBDC stehen, sind dieselben.
Dasselbe Netzwerk. Dieselbe Agenda. Dieselbe Methode.
Krisen kommen nicht. Krisen werden gemacht.
Und solange die Mehrheit das als Theorie abtut, funktioniert das Programm reibungslos. Der Tag, an dem die kritische Masse begreift, was hier gespielt wird, rückt näher. Nicht weil das System nachlässt – sondern weil Lügen ein Verfallsdatum haben. Immer!
Manche Männer gehen in die Stille. Johnny Hagel ist einer davon – und er kommt nicht leer zurück. Jahrelang stand er als Bassist und Co-Songwriter bei Tiamat und Sundown im Schatten der grossen Namen, im Rumpeln der Verstärker, im kollektiven Riff. Jetzt hat er die Tür zugemacht, das Licht gelöscht – und Ashen Sun gebaut. Allein. Aus den Überresten von allem, was mal leuchtete.
Das Projekt entstand 2024 in absoluter Isolation, und man hört es: Diese Musik klingt nicht nach Studio – sie klingt nach verschlossenen Räumen, nach innerem Zerfall, nach einer Welt, die in Echtzeit abdimmt. Gothic Rock mit eiskaltem elektronischen Rückgrat. 90er-Melancholie trifft Cold-Wave-Synthies trifft Cinemascope-Apokalypse – ohne auch nur eine Sekunde lang «modern» wirken zu wollen. Hagel selbst nennt es ein Requiem für sterbende Imperien und verlöschende Sterne. Treffender lässt sich eine Mission nicht formulieren.
Nach dem Debüt-Single «Faith’s Funeral» im Dezember 2025 – der sofort in Playlists einschlug wie ein Vorschlaghammer in Marmor – folgt nun die sechs-Track-EP «Velarium», die am 27. März 2026 erscheint. Sechs Tracks. Sechs Todesurteile. Zynismus als Überlebensstrategie. Devotion, die zu Säure wird. Städte in Rauch. Ein Rad, das niemals stoppt. Und am Ende: Nebel, Schlaf und Tote, die einfach nicht gehen wollen. Willkommen zurück in der Dunkelheit, Johnny. Sie hat auf dich gewartet…
ASHEN SUN - ASHES OF THE WORLD (OFFICIAL LYRIC VIDEO)
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!