Hier berichtet ein Zeuge über das grausame Ereignis in Odessa, das für den Beginn des Bürgerkrieges in der Ostukraine steht.

Am 2. Mai 2014 verbrannten 42 Menschen im Gewerkschaftshaus von Odessa. An diesem Tag war es in der Hafenstadt am schwarzen Meer zu großangelegten Provokationen seitens der Maidan-Putschisten gekommen, die durch bewaffnete faschistische Kräfte und Fußball-Hooligans verstärkt wurden. Das bereits seit Monaten vor dem Gewerkschaftshaus befindliche Protestcamp von Antifaschisten, mit dem gegen die Machtergreifung der ukrainischen Nationalisten in der Hauptstadt Kiew und deren positive Bezugnahme auf die mit Hitler kollabierenden Bandera-Banden während des zweiten Weltkrieges protestiert wurde, steckten die rechten Kräfte in Brand. Bei vorherigen erbitterten Straßenkämpfen fanden bereits sechs Menschen den Tod. Gewerkschafter, „prorussische Kräfte“ (so werden alle genannt, die die Multiethnizität der Ukraine verteidigen), Gewerkschafter, Sozialisten und Kommunisten flüchteten vor dem bewaffneten rechten Mob in das Gewerkschaftshaus. Nachdem auch das Gebäude durch die Faschisten in Brand gesetzt wurde, fanden 42 darin befindliche Menschen den Tod, 250 wurden verletzt.

Bis heute konnte die ukrainische Justiz dieses Verbrechen nicht aufklären, da ganz offensichtlich auch kein Wille dazu da ist. Die Vereinten Nationen (UN) und der Europarat haben die Ermittlungen der Behörden in Odessa immer wieder kritisiert. In einem Bericht des «Human Rights Office» der UN wurde bereits 2016 festgestellt, «dass die Behörden gar nicht gewillt waren, die Verantwortlichen wirklich zu ermitteln und strafrechtlich zu verfolgen». Vor zwei Jahren stellte die «United Nations Human Rights Monitoring Mission» neuerlich fest, dass seitens der ukrainischen Behörden kein Interesse an der Sachverhaltsaufklärung besteht.

Zeuge berichtet: Das Massaker von Odessa am 2. Mai 2014 (Ukrainekrise)
Zeuge berichtet: Das Massaker von Odessa am 2. Mai 2014 (Ukrainekrise)

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

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