Im Jahr 2022 starben 7,8 % mehr junge Erwachsene als im Jahr 2019, das ist empörend und verlangt eine offizielle (glaubwürdige) Erklärung. Die Continuous Mortality Investigation (CMI) veröffentlicht regelmässig Mortalitätsanalysen für das Vereinigte Königreich Die heutigen Aktualisierungen beziehen sich auf Woche 1 des Jahres 2023 (bis 6. Januar). Die Sterblichkeit für das Jahr 2022 insgesamt war um 4,5 % höher als 2019, aber 7,8 % niedriger als im Jahr 2020 und 2,2% niedriger als im Jahr 2021. Es gibt einen auffälligen Unterschied zwischen den Sterblichkeitsraten im Jahr 2022 und 2019 in verschiedenen Altersgruppen:

2,5 % höher für 75-84-Jährige
7,8 % höher für die Altersgruppe 20-44

Im Vereinigten Königreich sind seit Beginn der Pandemie bis zum 6. Januar 2023 etwa 155’300 Menschen mehr an allen Ursachen gestorben als erwartet. Von diesen 72’900 im Jahr 2020, 47’500 im Jahr 2021 und 31’000 im Jahr 2022. Im Vereinigten Königreich in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 26’300 zusätzliche Todesfälle, im Vergleich zu 4700 in der ersten Hälfte des Jahres 2022. Die Zahl der in England und Wales in der ersten Woche des Jahres 2023 registrierten Sterbefälle 3437 höher als wenn die Sterblichkeitsrate die gleiche gewesen wäre wie in Woche 1 des Jahres 2019, das entspricht 30% mehr Todesfällen als erwartet. Cobus Daneel, Vorsitzender des CMI-Ausschusses für Sterblichkeitsprognosen. «Obwohl die wöchentliche Übersterblichkeit in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 nicht annähernd so hoch war wie die Spitzenwerte zu Beginn der Pandemie, war sie doch anhaltend. Dies führte dazu, dass in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 mehr überzählige Todesfälle zu verzeichnen waren als in der zweiten Hälfte eines jeden Jahres seit 2010. In den letzten drei Wochen bis zum 6. Januar 2023 war die übermässige Sterblichkeit mit mehr als 7000 übermässigen Todesfällen besonders hoch.

Excess deaths in young adults, 2022 data
Excess deaths in young adults, 2022 data

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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