Wie oft wurde die letzten knapp drei Jahren nun der Spruch «Trust Science» rausgehauen? Und dies völlig im Sinne dessen, dass alles, was irgendwelche Wissenschaftler mit fadenscheinigen «Beweisen» als unumstössliche Fakten gelten sollen, die man gefälligst nicht zu hinterfragen habe. Doch macht das Hinterfragen nicht genau die Wissenschaft aus? Egal, dass spielt heute alles keine Rolle mehr – und so ist es heute möglich, dass man problemlos eine Scheibe Chorizo-Wurst als Neuentdeckung mit dem James-Webb-Teleskop verkaufen kann, und die gesamte Welt applaudiert und analysiert die vermeintliche Entdeckung… und es würde wohl noch heute lamentiert, analysiert und applaudiert, wenn der Wissenschaftler nicht zugegeben hätte, dass er sich einen kleinen Scherz erlaubt habe. In diesem Falle also ein kleines Spässchen – doch damit zeigt er genau die Problematik der letzten Jahre auf, dass man der Wissenschaft niemals nie einfach unreflektiert vertrauen sollte! Der markige Spruch «Trust Science» ist nichts weiter als reines Marketing, resp wie dieses aktuell eingesetzt wird, wohl eher Propaganda zu nennen, das jeglicher Grundlage entbehrt, wie diese Scheibe Chorizo sehr schön bewiesen hat… und so kann man heute weder der Politik, den Behörden, der Presse, den Medien, den «Experten» noch der Wissenschaft einfach blind vertrauen!

Trust Science: Wieso man Wissenschaftler ohne vorgelegte Beweise nicht trauen sollte


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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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