Anhand von Daten aus dem Vereinigten Königreich schätzt ein Top-Analyst der Versicherungsbranche, dass jährlich 600’000 Amerikaner an den Covid-Spritzen sterben. Die Vereinigten Staaten haben sich zu einem der schlechtesten Länder der Welt entwickelt, wenn es um medizinische Transparenz geht. Doch ein kluger Analytiker hat einen Weg gefunden, das US-System zu umgehen, das einen dunklen Schleier der Geheimhaltung über allgemeine Statistiken legt.

Das Vereinigte Königreich geht transparenter mit seinen Daten um. Und von dort werden einige die Statistiken beziehen, die es ihnen ermöglichen, die Zahl der überzähligen Todesfälle in den USA seit der Einführung der umstrittenen Covid-Impfungen vor zweieinhalb Jahren zu berechnen. Diejenigen, die dem System vertrauten und sich mit Covid impfen ließen, hatten eine um durchschnittlich 26 Prozent höhere Sterblichkeitsrate als diejenigen, die die Impfung ablehnten – und bei den Geimpften unter 50 Jahren ist die Sterblichkeitsrate sogar um 49 Prozent höher als bei den Nichtgeimpften.

Diese Zahlen basieren auf Regierungsdaten aus Grossbritannien und wurden dem Senator von Wisconsin, Ron Johnson, von Josh Stirling zur Kenntnis gebracht, einem der besten Versicherungsanalysten des Landes und ehemals Senior Research Analyst für US-Nichtlebensversicherungen bei Sanford C. Bernstein & Co. Hör dir den nachstehenden Ausschnitt aus seiner jüngsten Aussage an, über die in den «Qualitätsmedien» natürlich nichts berichtet wurde.

Tod durch mRNA-Injektion: Top-Versicherungsforscher legt Daten mit erschütternden Zahlen vor
Tod durch mRNA-Injektion: Top-Versicherungsforscher legt Daten mit erschütternden Zahlen vor

(via The Vigilant Fox)


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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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